ASUS Eee PC T101H – Details zum Ueber-Netvertible mit Atom N450

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By Sascha
14 Oct, 2009 4:00 pm

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Es ist ein wenig still geworden um den ASUS Eee PC T101H, der ja bereits zur CES im Januar vorgestellt wurde. Das erste 10inch Netvertible von ASUS sollte eigentlich in der ersten Jahreshaelfte 2009 auf den Markt kommen, getan hat sich aber nichts, vielmehr wurde alle Energie auf den T91 gesetzt, der sich aber immer noch als absolutes Nischenprodukt darstellt. Jetzt haben wir genauere Angaben zu den Spezifikationen des Eee PC T101H erhalten und wissen auch, wann er denn offiziell vorgestellt wird und dann letztendlich in den Verkauf geht. Streicht euch den Januar 2010 schon einmal fett im Kalender an, denn zur naechsten CES geht es los mit dem ersten Pine-Trail System von ASUS.

  • 10.2 inch resistives Multitouch-Display (>1024×600)
  • Intel Atom N450 @ 1.66Ghz
  • 1GB RAM (optional 2GB)
  • 16GB SSD (min.)
  • 802.11b/g/n WiFi, Bluetooth, GPS, 3G UMTS, DVB-T
  • Motion Sensor!
  • Li-Polymer Akku bis zu 8 Stunden Laufzeit
  • Ca. 1.3kg schwer
  • Farben: schwarz und weiss
  • OS: Windows 7

Die neue Intel Atom N450 CPU hat die gleiche Taktfrequenz und in etwa die gleiche Performance, wie der N280. Der groesste Vorteil ist jedoch der Verbrauch, der etwa 50% unterhalb der TDP der aktuellen Diamondville Atoms liegen wird.
Wie ihr seht handelt es sich um ein mit Features vollgestopftes System und besonders der Motion-Sensor duerfte ziemlich einmalig sein (wenn wir mal vom Classmate PC 3 absehen, denn der hat auch einen). Preislich wird die Nummer nicht wirklich guenstig, sprich wir reden von ca. 650 bis 700 Euro.


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  1. nachname, vorname says:

    warum will den t91 denn eigentlich niemand haben, der wurde doch im vorfeld auch sehr gehyped!?!

  2. Tili says:

    Schade…
    ich war echt heiß auf dieses Teil aber zu dem Preis werde ich es mir sicherlich nicht holen.

  3. Sascha says:

    @nachname, vorname

    warte meinen Langzeitbericht ab und du weisst warum. Hab ihn nun 6 Wochen am Stueck getestet…. ;)

  4. Neon says:

    Die Idee und die Nutzbarkeit der Netvertibles gefällt mir recht gut, allerdings hätte man meiner Meinung nach eine höhere Auflösung wählen sollen, wodurch sich u. A. der Workflow hätte verbessern lassen können.

    Die Liste der (medialen) Ausstattung ist wirklich aufsehenerregend, allerdings dürfte vorallem zu dem Preis das sicherlich nicht eine breitere Masse ansprechen.

    Mal etwas abseits dieser Nachricht:
    Verfolgst du, Sascha, eigentlich regelmäßig alle neuen Kommentare zu deinen jeweiligen Blog-Einträgen?

  5. Toni Borgetto says:

    Im Jahr 2010 immer noch nur 1024×600 Auflösung? Asus, Asus….

  6. DanielT says:

    Nieschenprodukte zeichnen nun mal den Preis aus oder sollte es ehe heißen der Preis macht das Nieschenprodukt erst aus? Ok nur zum Teil aber sicher zu einem sehr Kaufargumentativem der ihn weiter als Nischenprodukt bestehen läßt ; (

    Zu den normalen Netbookpreisen so einen mit der Leistung hast alle aus der ersten Produktionsserie wenn nicht sogar noch Charge 2 und 3 ausverkauft bevor die Einzelteile erst Hergestellt werden. Aber zum Ausgereiften Notebook Preis wird das wieder nur ein Ladenhüter.

    Inovation ja aber bitte zum Preis wenn es für die Massen was werden soll. Ich würde ihn mir nur für max 400,- € kaufen bin mit meinem 1000HE vollstens zufrieden und solange nicht HD ordentlich abgespielt wird und HDMI und vielleicht auch DispalyPort vorhanden sind wirds wohl erstmal nix mit neuem KidsClubMenü. Aber wenn es so weit ist schenk ich mein kleines meiner Mum die wird sich freuen im Garten im Netz zu surfen und mit Freundinen zu Chatten.

  7. Neon says:

    Ich bezweifele, dass dieser “Netvertible”, um einmal Saschas Neologismus zu benutzen, ein reiner Ladenhüter sein wird. Denn dafür ist die Vereinigung all dieser Features in einem solch portablen Gerät zu exklusiv und zu umfangreich, als dass es nicht einige Leute geben wird, denen dies den stolzen Preis wert ist.

    Dass definitiv vereinzelt größeres Interesse an dieser Produktart herrschen wird, lässt sich auch an dem Enthusiasmus über Netvertibles mit Touchscreen unseres lieben Bloggers erkennen ;) .

  8. Max says:

    12GB SSD? Wieviel platz nimmt denn Windows 7 davon in anspruch?

    Und für 650 Euro kann man sich was anderes holen, was billiger ist, und dann nen DVB-T Stick dazu kaufen. Tocuhscreen ist nicht unbedingt lustig, da gibt es unter anderem für meinen Aspire One ein Kit zum Nachrüsten für um die 60 Euro und wirklich schwer ist das nicht. (Ich würde meinen umbauen wenn ich nicht vor hätte den im Herbst/Winter gegen ein ION Gerät einzutauschen)

  9. henning78 says:

    Die Festplatte wird definitiv keine 16GB sein… mein win7 verzeichnis ist ja schon 16,7GB groß….
    Auflösung ist zu niedrig… sollte man nachbessern… aber ich hab ja nie so ganz verstanden was den reiz von touch-displays ausmacht… meiner meinung nach nur ne nette spielerei.. ernsthaften nutzen hat man da doch nicht von, oder? ansonsten stylisches Gerät!!!

  10. Max says:

    Ernsthaft?? 16 Gigabyte? Für EIN Betriebssystem??? Nichtmal mein Linux (Slackware 13) nimmt soviel platz in anspruch und da sind schon alle möglichen Multimedia klamotten und Office und Development sachen dabei. Aus was besteht Win7 denn dass das so gross ist?

  11. Benloo says:

    Was für besch… eidene Daten.
    Ich glaub das war das letzte Mal, daß ich auf ein derartiges Ding gewartet habe.
    Gut, ich hatte die Kohle ohnedies noch nicht, aber die läßt sich jetzt vollendens für den Mitbewerber aufsparen.

  12. t91 says:

    hey sascha kannst du schonmal vorab kurz etwas dazu sagen, warum du den t91 nicht so gut findest?! wollte mir nämlich einen zulegen… ist es so, dass nach dem win7 release ein T91 MT rauskommt? mt für multitouch? habe auch gelesen, dass der dann einen tv tuner integriert hat.

    vielen dank im vorraus

    mfg

  13. smu says:

    Wenn man schon einen stolzen Preis verlangt, dann sollte man sich auch keine Fehler leisten dürfen: Zu kleines Display und zu kleiner Speicher.
    Schafft es eigentlich kein Hersteller die Kundenwünsche ganz zu befriedigen, oder machen die das extra? Ich fühl mich irgendwie verarscht!
    Hoffen wir mal, dass der hoch angesetzten Angangspreis dann auch schnell purzelt! Margen dafür sollten ja bestehen bei dem Preis.

  14. Zentoran says:

    Wow ikch bin doch ziemlich enttäuscht.
    Nikedrige Auflösung aber vor allem ein viel zu hoher Preis.
    Da warte ich doch lieber auf das TImeline Convertible.

  15. Yu says:

    Vorallem klingt das Viliv S10 wesentlich interessanter… Wenn die Spezifikationen am Ende so sind wie ich sie bis jetzt gelesen habe ( 13xx x 768, 10″, 1.2 kg, bis zu 10h, _optional_ Wimax/3G, mattes display, soweit ich gesehen habe lüfterlos…) ist es hinsichtlich Mobilität wohl die bisschen bessere Wahl. Gut, schwächerer Prozessor, soweit ich weiß zu importieren (20% Importumsatzsteuer in Österreich!)…

    Jedenfalls, wenn die Preise wirklich so hoch sind, wird der T101 uninteressant; 3G/GPS sollten sie auf jeden Fall optional machen, dann vergrößert sich die Kundengruppe wesentlich. Ich zahle doch keinen Aufpreis von 100€ oder mehr für Features, die ich nie nutze Oo DVB-T brauche ich auch nicht wirklich.

  16. Harald says:

    Hm, zu Beginn war ich extrem scharf auf das Gerät. Mittlerweile und da die sich zu lange Zeit gelassen haben, können mich auch die Daten hier nicht mehr locken. Ich hätte gerne das S10 Blade oder das Timeline 1820P.

    A propos, Sascha, wenn du was neues zum Timeline 1820P weißt, zögere bitte nicht, das hier online zu stellen. ;-)

  17. Josef says:

    der preis ist zu hoch aber sonst würde mir das gefallen.

    t91 schaut bei jkk mal rein, dämpft die begeisterung sehr.

  18. t91 says:

    bei jkk habe ich mir das auch schon angesehen aber anscheinend nichts negatives gehört. Könntest du vllt die negativen / positiven Dinge nennen? Vielen dank

  19. Yu says:

    @ T91 ———————

    Notebookjournal hat da auch einen Artikel dazu; Die hatten eine wesentlich negativere Einstellung dazu: http://www.notebookjournal.de/tests/asus-eee-pc-t91-970
    Alleine schon der Titel “Convertible-Netbook für Stubenhocker”:

    - Schminkspiegel, schlechte Bildschirmhelligkeit (laut JKK was ich mich erinnere mit EEECTL behebbar, aber mir hat das tool am 1000h zu viele probleme verursacht)
    - Hohe Abwärme
    - Merklich langsame SSD
    - Eher schwache Akkulaufzeit (<4h)

    Vorteil:

    - Ist am Markt zu haben.

    Ehrlich, der größte Vorteil des T91 ist, dass es rechtzeitig auf den Markt gekommen ist, solange noch ein bisschen Hype da war — wäre das T101 gleichzeitig herausgekommen, ich hätte es wohl sofort gekauft damals. DAMALS wohlgemerkt, jetzt nicht mehr, wo viele andere Geräte in Aussicht stehen.

  20. Chris says:

    Naja, das mit der niedrigen Auflösung macht bei nem 10″ Touchscreen schon irgendwie wieder Sinn. Wie will man denn bei 1300er Auflösung auf nem 10″ Screen ohne Stylus noch irgendwas halbwegs mit dem Finger erwischen? Ganz ehrlich, ich hab jetzt das Acer Timeline in 13,3″ und mir ist diese 1300er Auflösung da schon fast etwas zu viel. Schrift ist schon verdammt klein und so schlecht sind meine Augen eigentlich nicht…

  21. Koolshen says:

    Resistives Display und Multitouch? Komisch, normalerweise sind Multitouch-Displays kapazitiv.

  22. Sascha says:

    es gibt selbstverstaendlich auch resistive multitouch screens

  23. Yu says:

    @ Chris: DPI-Einstellungen anpassen. Der Vorteil von Viel Inhalt auf der Fäche geht zwar verloren, profitieren tut dafür die Darstellung von PDF-Dokumenten, bei Medieninhalten könnte die größere Fläche aber ein Nachteil sein, oder? (Vollbildmodus)

    Wenn man dann doch die hohe Auflösung nutzen will… Das Gerät ist nicht umsonst kein Tablet sondern ein Convertible! Man kann es also, bei Bedarf, auch mit hoher Informationsdichte, dafür Touchscreenfeindlich, betreiben. Die hohe Auflösung bringt also vor allem eine größere Anwendungsflexibilität in meinen Augen.

    Wenn der Grafikchip die Auflösung gut unterstützt, sehe ich daher in hohen Auflösungen keinen Nachteil — höchstens im Preis, und da ists mir wegen des PDF-lesens z.B. durchwegs wert; Das muss dann halt jeder selber wissen.

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