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Eeebuntu-Entwickler gibt auf: Ubuntu “saugt”

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16 Oct, 2009 5:39 pm

42 Comments

eeepc-acpiEs ist Freitag. Was ist da eine bessere Feierabendlektüre als der gute alte Betriebssystem-Tratsch. Wenn es dann auch noch mit Netbooks zu tun hat, quillt mein Herz über vor Freude. Naja, oder zumindest so ähnlich. Denn eigentlich ist der Anlass dieser Nachricht kein erfreulicher. Einer der wichtigsten Unterstützer des Eeebuntu-Projekts will nach eigenem Bekunden künftig nicht mehr in die Weiterentwicklung einiger von ihm geschaffener Tools investieren. Der Grund: Ubuntu “saugt”.

Andrew Wyatt aka Fewt war bisher der Entwickler der Programme Eee PC Utilities und Eee PC Tray, die zu den Kernkomponenten von Eeebuntu Linux gehören. Dabei handelt es sich um eine speziell für den ASUS Eee PC angepasste Ubuntu-Variante. Fewt hat inzwischen allerdings die Nase gestrichen voll, so dass er vor kurzem das Ende der Entwicklung seiner beiden Tools bekannt gegeben hat. Der Grund für die Aufregung liegt darin, dass mit der kommenden Ausgabe von Ubuntu Änderungen eingeführt werden, die Eeebuntu und die dafür entwickelten Tools vor große Probleme stellen.

Angeblich werden durch verschiedene Neuerungen in Ubuntu 9.10 (“Karmic Koala”) Kompatibilitätsprobleme geschaffen, die ständige Nachbesserungen auf Seiten der Eeebuntu-Entwickler notwendig machen. So soll künftig ein von Intel entwickelter Display-Treiber integriert werden, der jedoch Eeebuntu praktisch unbrauchbar macht, weil nur noch ein schwarzer Bildschirm zu sehen wäre. Für Andrew ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Er gibt auf, weil er einfach nicht in der Lage ist, bei jedem neuen Release von Ubuntu an seinen Tools vorzunehmen.

Sein Fazit, “Ubuntu sucks.”

Die Übersetzung wurde vorhin ja bereits erwähnt.

Anstatt mit jedem Release voran zu schreiten, habe Ubuntu die Fähigkeit, ständig mehr Code, der nicht funktioniert, über ein ander zu stapeln, bis das OS sich in einen “Müll-Salat” verwandelt, so der offensichtlich etwas schlecht gelaunte Fewt. “Vielleicht sollte ich eine Ausgabe von Windows 7 kaufen.”

Quelle: ITWire und Fewt

  • Hans Wurst

    Windows 7 rocks:)

  • Hans Wurst

    Windows 7 rocks:)

  • Abwartender

    Rolands Lieblingsthema…

  • Abwartender

    Rolands Lieblingsthema…

  • Pingback: Linux-Tools für Eee PC am Ende - Entwickler wirft hin » Tellerrand » Einfach Eee

  • cavebaer

    recht hat der junge. programmiere selbst in cpp und kann das glaube ich etwas nachvollziehen^^ aber mein ubuntu staubt grade auch etwas wegen win 7^^

  • cavebaer

    recht hat der junge. programmiere selbst in cpp und kann das glaube ich etwas nachvollziehen^^ aber mein ubuntu staubt grade auch etwas wegen win 7^^

  • Definiendum

    Oder Ubuntu Netbook Remix “saugen”. Das funzt ja, komischerweise.

  • Definiendum

    Oder Ubuntu Netbook Remix “saugen”. Das funzt ja, komischerweise.

  • testhase

    Nicht schön, wenn Ubuntu 9.10 solche Probleme macht.
    Man muss aber auch nicht am ersten Tag das Update machen. Ich werde erstmal ein paar Wochen warten, bevor ich meinem MSI Wind U100 das Upadte gönne. Der läuft unter 9.04 übrigens problemlos in jeglicher Hinsicht (nachdem ich die Wlan-Karte durch eine Intel-Wlan-Karte ersetzt habe).

  • testhase

    Nicht schön, wenn Ubuntu 9.10 solche Probleme macht.
    Man muss aber auch nicht am ersten Tag das Update machen. Ich werde erstmal ein paar Wochen warten, bevor ich meinem MSI Wind U100 das Upadte gönne. Der läuft unter 9.04 übrigens problemlos in jeglicher Hinsicht (nachdem ich die Wlan-Karte durch eine Intel-Wlan-Karte ersetzt habe).

  • adun

    Wortwörtliche Übersetzungen sind übrigens nicht immer kalt.

  • adun

    Wortwörtliche Übersetzungen sind übrigens nicht immer kalt.

  • Abwartender

    So wie es sehe geht es u.a. darum das er Probleme hat seine Anpassungen in das System einzufügen weil beim nächsten Ubuntu-Update seine Anpassungen nicht beachtet werden und er diese wieder neu anpassen muß.
    Wieso sollten die auch darauf achten? Die pflegen das Ubuntu-System, nicht das Eeebuntu was er daraus gemacht hat. Wenn er deren Update-Quellen nutzt muß er damit rechnen…

    Relevant ist das Ubuntu was die releasen, nicht das was irgendjemand damit machen will.

    Ich habe hier die Ubuntu 9.10 Beta laufen und kann seine Kritik nicht teilen, auch wenn noch nicht alles läuft. Nutze die Beta jetzt seit Tagen und habe bis jetzt 2 Applets gefunden die noch nicht fehlerfrei laufen und 1 Punkt bei den Netzwerkeinstellungen(den anscheinend nur noch wenige nutzen).

    Mit 9.10 wird mein Eee (mit dem hitzigen Celeron) jedenfalls etwa 5 Grad weniger heiss, da schaltet sich zwischendurch sogar öfters der Lüfter ganz ab, das hatte ich noch nie…

  • Abwartender

    So wie es sehe geht es u.a. darum das er Probleme hat seine Anpassungen in das System einzufügen weil beim nächsten Ubuntu-Update seine Anpassungen nicht beachtet werden und er diese wieder neu anpassen muß.
    Wieso sollten die auch darauf achten? Die pflegen das Ubuntu-System, nicht das Eeebuntu was er daraus gemacht hat. Wenn er deren Update-Quellen nutzt muß er damit rechnen…

    Relevant ist das Ubuntu was die releasen, nicht das was irgendjemand damit machen will.

    Ich habe hier die Ubuntu 9.10 Beta laufen und kann seine Kritik nicht teilen, auch wenn noch nicht alles läuft. Nutze die Beta jetzt seit Tagen und habe bis jetzt 2 Applets gefunden die noch nicht fehlerfrei laufen und 1 Punkt bei den Netzwerkeinstellungen(den anscheinend nur noch wenige nutzen).

    Mit 9.10 wird mein Eee (mit dem hitzigen Celeron) jedenfalls etwa 5 Grad weniger heiss, da schaltet sich zwischendurch sogar öfters der Lüfter ganz ab, das hatte ich noch nie…

  • Christian Ide

    Ohne die Details bzgl. Eeebuntu zu kennen: Bei Linux finden zurzeit halt einige gravierende Änderungen statt, u.a. was den Hardwarezugriff angeht, und das betrifft nicht nur Ubuntu. Die Entwicklung bleibt halt nicht stehen. Ich hab Ubuntu 9.10 auf dem Netbook und noch 9.04 auf dem Laptop. Was Bootprozess, Grafik oder Netzwerk angeht, galoppiert 9.10 ganz schön davon.

  • Christian Ide

    Ohne die Details bzgl. Eeebuntu zu kennen: Bei Linux finden zurzeit halt einige gravierende Änderungen statt, u.a. was den Hardwarezugriff angeht, und das betrifft nicht nur Ubuntu. Die Entwicklung bleibt halt nicht stehen. Ich hab Ubuntu 9.10 auf dem Netbook und noch 9.04 auf dem Laptop. Was Bootprozess, Grafik oder Netzwerk angeht, galoppiert 9.10 ganz schön davon.

  • Abwartender

    @Christian Ide
    Ja, und wenn man Dinge verbessern will (z.B. den Bootprozess) dann muss man sich evtl von alten Vorgehensweise/Programmen trennen und das ganze neu angehen.

    Nebenbei das Resultat des Intel-Treiber-Umbaus:
    glxgears Ubuntu 8.10= 480
    glxgears Ubuntu 9.10= 1370
    Da hat sich der Umbau gelohnt…

  • Abwartender

    @Christian Ide
    Ja, und wenn man Dinge verbessern will (z.B. den Bootprozess) dann muss man sich evtl von alten Vorgehensweise/Programmen trennen und das ganze neu angehen.

    Nebenbei das Resultat des Intel-Treiber-Umbaus:
    glxgears Ubuntu 8.10= 480
    glxgears Ubuntu 9.10= 1370
    Da hat sich der Umbau gelohnt…

  • Alex

    Immer dieser plakative Mist.
    Blablabla, ist so schlecht, blabla.

    Man stelle sich vor, ein Treiber, der mit XP funktioniert, bringt Win 7 zum Absturz.
    Wer ist schuld? Microsoft.

    Intel schreibt die Treiber komplett neu. DRM im Kernel hat kaum noch Ähnlichkeiten mit dem Code vor zwei Jahren. Große Teile vom Xserver oder Mesa werden kontinuierlich erweitert und verbessert. Performance verdoppelt sich innerhalb von wenigen Monaten.
    Man stelle sich vor, irgendwo tauchen Fehler auf – unvorstellbar bei Zig-Tausend Zeilen Code.
    Wer ist Schuld? Ubuntu.

    Ich habe nun seit vielen Jahren Linux im praktischen Einsatz. So viel, wie in letzter Zeit, hat sich noch nie getan. Im positiven Sinne. Ich traue mir problemlos zu, eine Linux-Distribution für den eeePC basierend auf Ubuntu zu erstellen, was ich auch schon für andere Plattformen getan habe. Ja, ich nenne mich selbst Profi.

    Zu glauben, dass die Veränderungen und der Fortschritt bei dem eeeUbuntu-Projekt einfach so halt machen, nur weil der Herr Andrew sich das so wünscht, ist lächerlich. Diese divaesken Anwandlungen à la “Ich bin der große Zampano und jetzt beleidigt” würde mir nur ein müdes Lächeln kosten, wenn ich mich nicht so darüber ärgern müsste.

    Ubuntu nimmt einen Großteil seiner Basis von Debian. Debian verwendet keinen selbst geschriebenen Code in den fragwürdigen Bereichen. Wenn Andrew also gewisse Treiber stören, sollte er Bugreports schreiben, die grandios kompetenten Entwickler von Intel freuen sich immer darüber (gerade weil Intel Linux auf Netbooks wichtig ist). Bei Problemen, die tatsächlich Ubuntu betreffen, kann er ebenfalls die Entwickler erreichen.

    Und wenn das alles keine Lösung ist, dann muss er halt selbst Pakete betreuen, auch kein Problem, das machen viele Distributionen so.
    Sidux zum Beispiel schafft es ein ordentliches System auf Debian/unstable aufzubauen, und das ist an sich schon eine gute Leistung und viel höher einzuschätzen, als ein Netbook-Linux auf Basis von Ubuntu zu erstellen.

    Aber ganz ehrlich, dieses Herumgeweine bringt niemanden weiter – ständige Nachbesserungen sind ein Grundprinzip von aktiv entwickelter OpenSource-Software und machen natürlich auch nicht von einem Andrew halt.

    So, jetzt geht es mir besser.

  • Alex

    Immer dieser plakative Mist.
    Blablabla, ist so schlecht, blabla.

    Man stelle sich vor, ein Treiber, der mit XP funktioniert, bringt Win 7 zum Absturz.
    Wer ist schuld? Microsoft.

    Intel schreibt die Treiber komplett neu. DRM im Kernel hat kaum noch Ähnlichkeiten mit dem Code vor zwei Jahren. Große Teile vom Xserver oder Mesa werden kontinuierlich erweitert und verbessert. Performance verdoppelt sich innerhalb von wenigen Monaten.
    Man stelle sich vor, irgendwo tauchen Fehler auf – unvorstellbar bei Zig-Tausend Zeilen Code.
    Wer ist Schuld? Ubuntu.

    Ich habe nun seit vielen Jahren Linux im praktischen Einsatz. So viel, wie in letzter Zeit, hat sich noch nie getan. Im positiven Sinne. Ich traue mir problemlos zu, eine Linux-Distribution für den eeePC basierend auf Ubuntu zu erstellen, was ich auch schon für andere Plattformen getan habe. Ja, ich nenne mich selbst Profi.

    Zu glauben, dass die Veränderungen und der Fortschritt bei dem eeeUbuntu-Projekt einfach so halt machen, nur weil der Herr Andrew sich das so wünscht, ist lächerlich. Diese divaesken Anwandlungen à la “Ich bin der große Zampano und jetzt beleidigt” würde mir nur ein müdes Lächeln kosten, wenn ich mich nicht so darüber ärgern müsste.

    Ubuntu nimmt einen Großteil seiner Basis von Debian. Debian verwendet keinen selbst geschriebenen Code in den fragwürdigen Bereichen. Wenn Andrew also gewisse Treiber stören, sollte er Bugreports schreiben, die grandios kompetenten Entwickler von Intel freuen sich immer darüber (gerade weil Intel Linux auf Netbooks wichtig ist). Bei Problemen, die tatsächlich Ubuntu betreffen, kann er ebenfalls die Entwickler erreichen.

    Und wenn das alles keine Lösung ist, dann muss er halt selbst Pakete betreuen, auch kein Problem, das machen viele Distributionen so.
    Sidux zum Beispiel schafft es ein ordentliches System auf Debian/unstable aufzubauen, und das ist an sich schon eine gute Leistung und viel höher einzuschätzen, als ein Netbook-Linux auf Basis von Ubuntu zu erstellen.

    Aber ganz ehrlich, dieses Herumgeweine bringt niemanden weiter – ständige Nachbesserungen sind ein Grundprinzip von aktiv entwickelter OpenSource-Software und machen natürlich auch nicht von einem Andrew halt.

    So, jetzt geht es mir besser.

  • Abwartender

    @Alex
    Ich weiss auch nicht ob es da um Ubuntu geht bei seiner Beschwerde, da geht es eigentlich um das Programm “xrandr” mit dem er die Bildschirmeinstellungen vornahm, dieses kommt in den neuen Ubuntus in einer neuen Version, und da wurde einiges verändert. Und wenn er meint einen Bug in dieser neuen Version gefunden zu haben dann geht es gar nicht um Ubuntu.

    Der Versuch mehrere Ubuntu-Versionen so anzupassen das daraus ein eeebuntu wird dürfte etwa aufwendig sein, da sich innerhalb der Versionen ja Dinge ändern. Da er das ganze allein machte hätte er sich auf die Version konzentrieren sollen die für seine Zwecke super mitspielte, die er selbst lobt, die 8.10, und das klappte ja hervorragend.

    Und wenn er über ein Code-Monster schimpft soll er froh sein das er den Code von Windows-Vista nicht zu sehen bekam, die haben jetzt Jahre gebraucht um ihn anzupassen, das Update wird jetzt teuer verkauft als Windows7.

  • Abwartender

    @Alex
    Ich weiss auch nicht ob es da um Ubuntu geht bei seiner Beschwerde, da geht es eigentlich um das Programm “xrandr” mit dem er die Bildschirmeinstellungen vornahm, dieses kommt in den neuen Ubuntus in einer neuen Version, und da wurde einiges verändert. Und wenn er meint einen Bug in dieser neuen Version gefunden zu haben dann geht es gar nicht um Ubuntu.

    Der Versuch mehrere Ubuntu-Versionen so anzupassen das daraus ein eeebuntu wird dürfte etwa aufwendig sein, da sich innerhalb der Versionen ja Dinge ändern. Da er das ganze allein machte hätte er sich auf die Version konzentrieren sollen die für seine Zwecke super mitspielte, die er selbst lobt, die 8.10, und das klappte ja hervorragend.

    Und wenn er über ein Code-Monster schimpft soll er froh sein das er den Code von Windows-Vista nicht zu sehen bekam, die haben jetzt Jahre gebraucht um ihn anzupassen, das Update wird jetzt teuer verkauft als Windows7.

  • http://cms-db.de/ jan

    Ich verwende auf meinem Eee PC 901 Ubuntu und nach meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Unterstützung mit jedem Release besser wird. Ich setze inzwischen eine unmodifizierte Version von 9.10 und es gibt hier keine gavierenden Probleme. Vorher waren für die ganzen Hotkeys noch zusätzliche Scripts nötig, was jetzt nicht mehr notwendig ist.

  • http://cms-db.de/ jan

    Ich verwende auf meinem Eee PC 901 Ubuntu und nach meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Unterstützung mit jedem Release besser wird. Ich setze inzwischen eine unmodifizierte Version von 9.10 und es gibt hier keine gavierenden Probleme. Vorher waren für die ganzen Hotkeys noch zusätzliche Scripts nötig, was jetzt nicht mehr notwendig ist.

  • DukNukem

    Schade, dass die entwicklung von den Tray tools eingestellt werden.

    Weil das ist ja eigentlich das genialste tool, das Ausus dem eee für Windows mitliefert. Die ganzen Einstellmöglichkeiten möchte ich nicht missen.
    Wenn es dafür wohl keinen guten ersatz gibt werde ich wohl leider bei Windows aufm ere bleiben und nicht wechslen.
    Schade eignetlich, hatte das eignetlich ende dieses jahres vor. Aber wenns nicht für das aktuelle Ubuntu vorhanden ist wirds wohl doch nix werden.

  • DukNukem

    Schade, dass die entwicklung von den Tray tools eingestellt werden.

    Weil das ist ja eigentlich das genialste tool, das Ausus dem eee für Windows mitliefert. Die ganzen Einstellmöglichkeiten möchte ich nicht missen.
    Wenn es dafür wohl keinen guten ersatz gibt werde ich wohl leider bei Windows aufm ere bleiben und nicht wechslen.
    Schade eignetlich, hatte das eignetlich ende dieses jahres vor. Aber wenns nicht für das aktuelle Ubuntu vorhanden ist wirds wohl doch nix werden.

  • Alex

    @Abwartender:
    xrandr ist in Ubuntu im Paket “x11-xserver-utils” und wie man da schön sieht, hat dieses nichts mit Ubuntu zu tun.

    xrandr war _niemals_ als Basis für andere Programme gedacht, gerade weil sich Kommandozeilenargumente schnell mal ändern können.
    Es ist nichts anderes, als eine Beispielimplementierung der randr-Schnittstelle und soll als Referenz oder für “mal-eben-schnell” Einstellungen auf der Shell dienen.

    Wenn man tatsächlich Software für besondere Einstellungen bezüglich eeePC schreiben muss (kann mir nicht vorstellen, dass das bei Ubuntu wirklich nötig ist), dann ist doch bitteschön die librandr und die von dieser zur Verfügung gestellten Funktionen zu verwenden. Wenn er das nicht kann, dann soll er sich halt einen Entwickler mit C-Erfahrung suchen :-)

  • Alex

    @Abwartender:
    xrandr ist in Ubuntu im Paket “x11-xserver-utils” und wie man da schön sieht, hat dieses nichts mit Ubuntu zu tun.

    xrandr war _niemals_ als Basis für andere Programme gedacht, gerade weil sich Kommandozeilenargumente schnell mal ändern können.
    Es ist nichts anderes, als eine Beispielimplementierung der randr-Schnittstelle und soll als Referenz oder für “mal-eben-schnell” Einstellungen auf der Shell dienen.

    Wenn man tatsächlich Software für besondere Einstellungen bezüglich eeePC schreiben muss (kann mir nicht vorstellen, dass das bei Ubuntu wirklich nötig ist), dann ist doch bitteschön die librandr und die von dieser zur Verfügung gestellten Funktionen zu verwenden. Wenn er das nicht kann, dann soll er sich halt einen Entwickler mit C-Erfahrung suchen :-)

  • Abwartender

    @DukNukem
    Du meinst dieses Tray hier? :
    http://www.liliputing.com/wp-content/uploads/2008/12/eeepc-tray-utility.jpg

    Gibts glaube sogar für die letzten 3 Ubuntu-Versionen, nennt sich eee-control:
    http://greg.geekmind.org/eee-control/

    Und für die Bildschirme gibt es ein anderes Panel-Applet…

  • Abwartender

    @DukNukem
    Du meinst dieses Tray hier? :
    http://www.liliputing.com/wp-content/uploads/2008/12/eeepc-tray-utility.jpg

    Gibts glaube sogar für die letzten 3 Ubuntu-Versionen, nennt sich eee-control:
    http://greg.geekmind.org/eee-control/

    Und für die Bildschirme gibt es ein anderes Panel-Applet…

  • Abwartender

    @Alex
    Ich denke mal das er sich ärgert das er nicht mehr ohne grösseren Aufwand ein Programm schreiben kann für viele Ubuntu-Versionen.

    Ausserdem wird sein Job auch mit jeder neuen Version weniger gebraucht, denn er passte ja Ubuntu an Netbooks an wo es die Distribution nicht machte(fehlende Treiber/Einstellungen/Optimierungen).
    Was er aus der 8.10 machte war ja eine feine Sache…

  • Abwartender

    @Alex
    Ich denke mal das er sich ärgert das er nicht mehr ohne grösseren Aufwand ein Programm schreiben kann für viele Ubuntu-Versionen.

    Ausserdem wird sein Job auch mit jeder neuen Version weniger gebraucht, denn er passte ja Ubuntu an Netbooks an wo es die Distribution nicht machte(fehlende Treiber/Einstellungen/Optimierungen).
    Was er aus der 8.10 machte war ja eine feine Sache…

  • DukNukem

    @Abwartender

    Danke für den Hinweis.
    Ich muss doch noch einmal schauen, welches Tool ich jetzt genau aufm Ubuntu am laufen habe.
    Weil das aktuelle tut leider nicht so arg.
    Eventuell muss ich mich auch nur näher damit beschäftigen, wozu ich aber aktuell mitten im semester keine Ziet habe.
    Ich werde es mir auf jeden Fall vormerken.
    Von ihm gibts halt die zwie komponenten:
    http://www.statux.org/content?page=catalog&catagory=1&product=eeepc-acpi
    http://www.statux.org/content?page=catalog&catagory=1&product=eeepc-tray

    Die schauen halt auch sehr gut aus und haben bei meinem damaligen eeebuntu test auch gut funktioniert. Ist halt echt schade drum, da das einem das leben doch leichter macht.
    Aber schauen wir mal wie es sich entwickelt, bis ich überhaupt mal zur runderneuerung meines Netbooks komme.

    Gruß

  • DukNukem

    @Abwartender

    Danke für den Hinweis.
    Ich muss doch noch einmal schauen, welches Tool ich jetzt genau aufm Ubuntu am laufen habe.
    Weil das aktuelle tut leider nicht so arg.
    Eventuell muss ich mich auch nur näher damit beschäftigen, wozu ich aber aktuell mitten im semester keine Ziet habe.
    Ich werde es mir auf jeden Fall vormerken.
    Von ihm gibts halt die zwie komponenten:
    http://www.statux.org/content?page=catalog&catagory=1&product=eeepc-acpi
    http://www.statux.org/content?page=catalog&catagory=1&product=eeepc-tray

    Die schauen halt auch sehr gut aus und haben bei meinem damaligen eeebuntu test auch gut funktioniert. Ist halt echt schade drum, da das einem das leben doch leichter macht.
    Aber schauen wir mal wie es sich entwickelt, bis ich überhaupt mal zur runderneuerung meines Netbooks komme.

    Gruß

  • detlef

    ja ubuntu saugt
    zum glück ist ubuntu nicht die einzige linux distribution

  • detlef

    ja ubuntu saugt
    zum glück ist ubuntu nicht die einzige linux distribution

  • gobuki

    Mein Ubuntu saugt leider nicht. Zu wuenschen waere es aber… ich lass es dann doch immer sein. Bin da etwas faul und langsam wird das zum Problem. Kann mir einer ein OS empfehlen das saugt? Meine Gaeste beschweren sich schon. Danke schon mal!

  • gobuki

    Mein Ubuntu saugt leider nicht. Zu wuenschen waere es aber… ich lass es dann doch immer sein. Bin da etwas faul und langsam wird das zum Problem. Kann mir einer ein OS empfehlen das saugt? Meine Gaeste beschweren sich schon. Danke schon mal!

  • inubu

    naja, ich glaube das ist wirklich zu verschmerzen.. ich hab schon lang kein eeebuntu mehr auf meinen eeepc laufen. das klappt mit netbook remix ganz gut, sogar die tastenkombinationen. also was solls… auf meinem nc10 läuft auch das normale ubuntu und bis auf ein paar tastenkombinationen läuft da auch alles.

  • inubu

    naja, ich glaube das ist wirklich zu verschmerzen.. ich hab schon lang kein eeebuntu mehr auf meinen eeepc laufen. das klappt mit netbook remix ganz gut, sogar die tastenkombinationen. also was solls… auf meinem nc10 läuft auch das normale ubuntu und bis auf ein paar tastenkombinationen läuft da auch alles.

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