By Roland
20 Oct, 2009 5:45 pm
Wie geht es mit Netbooks in Sachen Software weiter? Das fragen nicht nur wir als Anwender uns, sondern auch der Chipriese, auf dessen Engagement die Existenz der Netbooks überhaupt zurück geht. Ja, ich spreche von Intel. Um dieser Frage nachzugehen, will Intel anlässlich des von dem Unternehmen gesponserten Mobile Dev Camp München 2009 Website die Ideen von Anwendern und Entwicklern sammeln. Softwareentwickler sind ausdrücklich eingeladen, ihre Ideen direkt vor Ort vorzustellen. Die besten Konzepte, die innerhalb einer rasend schnellen 60-Sekunden-Präsentation vorgestellt werden sollen, werden belohnt. Womit? Richtig! Netbooks.
Natürlich geht es Intel vor allem darum, für seinen geplanten App Store für Netbooks zu trommeln. Das Ziel ist es daher, vor allem Anwendungen zusammen zu tragen, bei denen die Optimierung für die Verwendung auf Netbooks im Mittelpunkt steht. Gerade Entwickler von Software für andere kleine Endgeräte dürften mit ihren Erfahrungen bestens für die Arbeit an Software zur Verwendung auf Netbooks und MIDs vorbereitet sein.
Zumindest eines der zu gewinnenden Netbooks ist ein Toshiba NB200. Hier mal eine kurze Zusammenfassung, worum es bei dem Wettbewerb geht:
“Bedenkt bei eurem Brainstorming, dass sich der Netbook-Markt sehr schnell verändert. Das bedeutet, dass wir in einem halben Jahr (oder später) Netbooks sehen werden, die ganz neue Merkmale aufweisen werden, an die wir heute vielleicht noch gar nicht denken. Dazu gehören so Dinge wie UMTS in jedem Netbook (gibt es teilweise schon), Navigation per GPS, Motion Sensoring wie beim iPhone, Touchscreen und einiges mehr. Aber auch so Sachen wie deutlich längere Akkulaufzeiten werden den Netbook-Markt beeinflussen.”













