Interview: Wie Linux-Entwickler von Netbooks profitieren können
October 28, 2009 von Roland
Drei Mal werden wir noch wach (außer Sascha, der schläft irgendwie nie) dann ist Mobile Dev Camp 2009 Tach. Am Sonnabend treffen in München mehr als 70 Teilnehmer zum Barcamp für Entwickler von Anwendungen für mobile Geräte zusammen, um gemeinsam über die Zukunft zu diskutieren. Eine der Fragen, die es dann zu klären gibt, wird mit Sicherheit lauten: Welche Rolle wird Linux in Zukunft auf Netbooks spielen? Geht es nach Intel, dem Sponsor und ausrichter des Mobile Dev Camp 2009, ist die Antwort einfach: eine Große. Ähnlich sieht dies auch Martin Mohring, der zu den führenden Köpfen der Linux Foundation gehört. Der Kollege Michael Hülskötter hatte jüngst die Gelegenheit, Möhring eine Reihe von Fragen zum Thema Linux auf Netbooks und wie Linux-Entwickler davon profitieren können, zu stellen. Die durchaus aufschlussreichen Antworten wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, nach dem Bruch gibt’s deshalb einen kurzen Auszug, das ausführliche Interview gibt’s beim Software-Dev-Blog
Wie beurteilen Sie das Thema Linux beziehungsweise Moblin auf Netbooks und MIDs?
Mohring: Dieses Thema kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Linux ist so universell wie Windows, hat aber eine breitere Hardware-Unterstützung, die Entwickler können sich freier bewegen und es steckt eine Menge Know-how drin – von Server bis Embedded. Mit Linux kann man Dinge tun, die mit anderen System nicht oder nur schwer möglich sind: Die Hardware lässt sich optimal nutzen und Anwendungen laufen universell auf allen Plattformen.
Davon profitieren heute schon die Netbooks und zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich auch MIDs. Aber auch auf Smartphones wird Linux seine Stärken ausspielen. Hierfür sind allerdings noch vernünftige Benutzeroberflächen erforderlich. Moblin 2.1 bietet ja einen Erfolg versprechenden Ansatz. Dann kann man in Zukunft auf MIDs sogar Fernsehgucken und 3D-Spiele wie Quake 3 spielen.
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Das ausführliche Interview findet Ihr beim Software-Dev-Blog von Michael
















Na das ja mal interessant, auf einem mid einen shooter spielen, hochst wahrscheinlich nur mit dem touchscreen, toll das die möglichkeit da ist, aber wer würde sowas steuern wollen, indem mann immer irgendwo auf dem bild rumdrückt und deswegen schon gar nichts mehr sieht, ansosnsten schöne nachrichten!