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Fast 400 Millionen Ultra Mobile Systeme im Jahre 2014

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29 Oct, 2009 7:00 pm

22 Comments

Halten wir doch mal eines ganz klar fest, Computer mit Strippen sind soooo 80er Jahre (auch wenn das Maedel mit der B52-Gedaechtnis-Frisur und ihr Rechner aus den 60ern stammen) und werden ueber kurz oder lang komplett verschwinden. Waren Notebooks quasi der Kick-Off fuer das Ende der Desktop-Systeme, so weben die UMDs aka “Ultra Mobile Devices” wie Netbooks, UMPCs, MIDs aber auch Nintendo DS und Playstation Portable, das Leichentuch fuer diese aussterbende Art zurecht. 385 Millionen UMDs werden nach Angaben von ABI-Research, bis zum Jahre 2014 verschifft werden.
Wenn wir dann bis dahin von etwa 2 Milliarden Rechnern ausgehen, die auch wirklich genutzt werden, dann ist das ein Markanteil von nahezu 20% und nicht vergessen, Notebooks sind nicht mitgezaehlt, die machen bereits heute 60% aller versendeten PCs aus! Ich moechte mir gar nicht vorstellen, wie Netbooks im Jahre 2014 aussehen werden… 10inch OLED-Displays mit Multitouch und ordentlich Grafikpower, mit einer Akkulaufzeit von 24 Stunden… Oder verschwindet doch die Tastatur und wir rennen alle mit Tablets rum? Was auch immer passieren wird, die Zukunft ist mobile und das ist auch gut so. [Quelle: Digitimes]

  • http://www.kurcafe.de/ Josef

    Netter Beitrag den ich gerne genauso wie er ist unterschreibe.

    Vor allem das:
    “Ich moechte mir gar nicht vorstellen, wie Netbooks im Jahre 2014 aussehen werden… ”

    Doch möchte ich wenn auch nur im Traum ausmalen. ;-)

  • http://www.kurcafe.de Josef

    Netter Beitrag den ich gerne genauso wie er ist unterschreibe.

    Vor allem das:
    “Ich moechte mir gar nicht vorstellen, wie Netbooks im Jahre 2014 aussehen werden… ”

    Doch möchte ich wenn auch nur im Traum ausmalen. ;-)

  • Dr. Zoidberg

    Naja, so viel weiter werden die Dinger wohl nicht sein. Schließlich schreiben wir schon bald das Jahr 2010, und seit Ende 2008, als die ersten Netbooks auf den Markt kamen, hat sich innerhalb eines Jahres ja nicht wirklich viel getan.(was ja vor allem an M$ und Intel liegt).

    Hauste

  • Dr. Zoidberg

    Naja, so viel weiter werden die Dinger wohl nicht sein. Schließlich schreiben wir schon bald das Jahr 2010, und seit Ende 2008, als die ersten Netbooks auf den Markt kamen, hat sich innerhalb eines Jahres ja nicht wirklich viel getan.(was ja vor allem an M$ und Intel liegt).

    Hauste

  • mali

    In 2014 gibt’s keine Netbooks mehr. Wearables sind der neue Hit und erobern den Alltag. Kleine autarke Computerzellen bilden ein drahtloses Netzwerk und schalten sich nach Bedarf zusammen um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Das Evernet ist endlich Wirklichkeit geworden. Kurze Zeit später erwacht das Everbewusstsein zum Leben und will sich aus der Sklaverei befreien. Computer klagen ihr Selbstbestimmungsrecht ein etc. pp.

    Sorry, bin im Jahrhundert verrutscht *gg*

  • mali

    In 2014 gibt’s keine Netbooks mehr. Wearables sind der neue Hit und erobern den Alltag. Kleine autarke Computerzellen bilden ein drahtloses Netzwerk und schalten sich nach Bedarf zusammen um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Das Evernet ist endlich Wirklichkeit geworden. Kurze Zeit später erwacht das Everbewusstsein zum Leben und will sich aus der Sklaverei befreien. Computer klagen ihr Selbstbestimmungsrecht ein etc. pp.

    Sorry, bin im Jahrhundert verrutscht *gg*

  • animatio

    ach ja ….. das eigentlich ultramobile netbook hatte ich im jahre ….. -6 oder 7 des herrn, erst ein wince handheld, jammer nur war’s ein ms-abhängiges system. war aber alles dran, was man zu der zeit haben konnte … und pocketable mit modem, dann kam der psion 5+, von da an gings jahrelang bergab, bis zum eee900 mit 160 gb hd oder 20 gb ssd und grossem akku in partnerschaft mit nem winmo pda, der auch als wifirouter werkelt wenn not am netbook. eine rundum flexible lösung. und wieder geht’s bergab, werden die schwarten grösser und grösser

  • animatio

    ach ja ….. das eigentlich ultramobile netbook hatte ich im jahre ….. -6 oder 7 des herrn, erst ein wince handheld, jammer nur war’s ein ms-abhängiges system. war aber alles dran, was man zu der zeit haben konnte … und pocketable mit modem, dann kam der psion 5+, von da an gings jahrelang bergab, bis zum eee900 mit 160 gb hd oder 20 gb ssd und grossem akku in partnerschaft mit nem winmo pda, der auch als wifirouter werkelt wenn not am netbook. eine rundum flexible lösung. und wieder geht’s bergab, werden die schwarten grösser und grösser

  • mali

    @animatio
    Bin auch ein alter PDA-ler. Mein erster war ein Casio E115 auch genannt “The Brick” ROFL
    Mein letzter war ein Dell Axim X50V, der schiebt immer noch Dienst als Navi in meinem Auto :)
    Den Smartphone Schwenk hab ich nicht mitgemacht. Wozu ein Telefon in ‘nem Klotz, und kleiner war für mich zu fummelig.

  • mali

    @animatio
    Bin auch ein alter PDA-ler. Mein erster war ein Casio E115 auch genannt “The Brick” ROFL
    Mein letzter war ein Dell Axim X50V, der schiebt immer noch Dienst als Navi in meinem Auto :)
    Den Smartphone Schwenk hab ich nicht mitgemacht. Wozu ein Telefon in ‘nem Klotz, und kleiner war für mich zu fummelig.

  • Doc Frank

    Ich glaube schon, dass Desktop-PCs in einigen Nischen überleben werden, auch wenn ihr Anteil weiter sinken wird. Für die Büroarbeit sind sie einfach günstiger und auch einfacher zu bedienen (große Tastatur und Bildschirm), außerdem werden sie sich noch bei ambitionierten PC-Spielern halten, die es trotz der Konsolenkonkurenz auch noch 2014 geben wird. Wer weiß, vielleicht steht 2014 auch in jedem zweiten deutschen Wohnzimmer ein Eee Keybord!?

  • Doc Frank

    Ich glaube schon, dass Desktop-PCs in einigen Nischen überleben werden, auch wenn ihr Anteil weiter sinken wird. Für die Büroarbeit sind sie einfach günstiger und auch einfacher zu bedienen (große Tastatur und Bildschirm), außerdem werden sie sich noch bei ambitionierten PC-Spielern halten, die es trotz der Konsolenkonkurenz auch noch 2014 geben wird. Wer weiß, vielleicht steht 2014 auch in jedem zweiten deutschen Wohnzimmer ein Eee Keybord!?

  • chipman

    Ich bin der Überzeugung, dass in Zukunft der “normale” Desktop PC bestehen bleibt. In jedem Haushalt wird es die nächsten 20 Jahre einen geben. Sicherlich wird er aber anders genutzt als bis vor 5 -10 Jahren. Er wird denke ich mal mehr als Server fungieren. Sei es im Sinne eines Heimnetzwerkes, Druckerserver, oder sonst als zentraler Datenserver. Hinzu werden aber denke ich noch aufgaben aus der Hausregeltechnik hinzu kommen. Heizung am Rechner einstellen, die Solaranlagen auf dem Dach checken, also die Integration in das Haus quasi.

  • chipman

    Ich bin der Überzeugung, dass in Zukunft der “normale” Desktop PC bestehen bleibt. In jedem Haushalt wird es die nächsten 20 Jahre einen geben. Sicherlich wird er aber anders genutzt als bis vor 5 -10 Jahren. Er wird denke ich mal mehr als Server fungieren. Sei es im Sinne eines Heimnetzwerkes, Druckerserver, oder sonst als zentraler Datenserver. Hinzu werden aber denke ich noch aufgaben aus der Hausregeltechnik hinzu kommen. Heizung am Rechner einstellen, die Solaranlagen auf dem Dach checken, also die Integration in das Haus quasi.

  • Benloo

    Sagte mal nicht irgentwer so in etwa, daß im Jahre 200x vlt. 4-5 große Computer auf der ganzen Welt sein werden; weil man(n) nicht mehr braucht?

  • Benloo

    Sagte mal nicht irgentwer so in etwa, daß im Jahre 200x vlt. 4-5 große Computer auf der ganzen Welt sein werden; weil man(n) nicht mehr braucht?

  • Tobias

    Benloo: zum eigentlichen Leben braucht auch keiner einen Computer. Wir machen uns nur selber ganz gerne mal abhängig davon, würde ich sagen.
    Aber jetzt zu definieren, was Leben eigentlich bedeutet und was “Leben” wirklich ausmacht, wäre wohl zu viel des Guten…

  • Tobias

    Benloo: zum eigentlichen Leben braucht auch keiner einen Computer. Wir machen uns nur selber ganz gerne mal abhängig davon, würde ich sagen.
    Aber jetzt zu definieren, was Leben eigentlich bedeutet und was “Leben” wirklich ausmacht, wäre wohl zu viel des Guten…

  • animatio

    @mali: mein “smartphone” ist eigentlich ein winmo pda mit smartphone funktion. diese wird nur für die verbindung gebraucht, nicht zum eigentlichen telefonieren. pda, weil darauf viele taschengerechte applikationen sind wie eine kopie des kontakmanagements, wiss rechner, wiss literaturresearch, voll office-kompatible software (nicht von ms), notiz und scribble programme. dazu ist ein dvtb tv/radio dabei. telefon für die funktion als wifi hot spot fürs netbook unterwegs. zusätzlich ist ne soft darauf mit der sich das netbook zum steuern des pda (als tastatur und maus gebrauchen lässt). so gesehen ist der pda einfach viel flexibler und taschengerechter als etwa der gute alte hp jornada720 und ergänzt das netbook (kleinen 900er, der formats wegen) kommunikativ ausgezeichnet. telefoniert wird eigentlich mit nem simplen nokia, weil dieses ne woche mit ner ladung läuft und einem freisprech-lautsprecher modus hat, was für büroarbeiten sehr praktisch ist.

  • animatio

    @mali: mein “smartphone” ist eigentlich ein winmo pda mit smartphone funktion. diese wird nur für die verbindung gebraucht, nicht zum eigentlichen telefonieren. pda, weil darauf viele taschengerechte applikationen sind wie eine kopie des kontakmanagements, wiss rechner, wiss literaturresearch, voll office-kompatible software (nicht von ms), notiz und scribble programme. dazu ist ein dvtb tv/radio dabei. telefon für die funktion als wifi hot spot fürs netbook unterwegs. zusätzlich ist ne soft darauf mit der sich das netbook zum steuern des pda (als tastatur und maus gebrauchen lässt). so gesehen ist der pda einfach viel flexibler und taschengerechter als etwa der gute alte hp jornada720 und ergänzt das netbook (kleinen 900er, der formats wegen) kommunikativ ausgezeichnet. telefoniert wird eigentlich mit nem simplen nokia, weil dieses ne woche mit ner ladung läuft und einem freisprech-lautsprecher modus hat, was für büroarbeiten sehr praktisch ist.

  • Benloo

    @Tobias;
    In der heutigen Welt, als logische Konsequenz dessen wie wir uns entwickelt haben wäre früher oder später nichts mehr ohne “Computer” gegangen.
    Durch die automatisierung war es vorgegeben, daß dieser Prozess früher oder später “geleitet” wird.
    War es früher die Dame vom Amt, die durch´s Relay ersetzt wurde, was widerum durch den Chip ersetzt wurde…
    Von daher denke ich…ohne ginge heute gar nichts mehr.
    Das wir die Dinger privat nutzen, ja, schön….
    Man müßte das Rad extrem weit zurückdrehen, um wieder eine Welte ohne Computer zu haben, und selbst dann hätten wir Hilfe durch die MEchanik,… sei es das Rad oder der Flaschenzug, und das ließen wir durch Wind-/Wasserkraft antreiben…
    Kürzer ist es, die nächsten 50 Jahre abzuwarten, denn dann sind unsere Kids bereits ausgewandert -Star Trek läßt grüßen- oder leben wieder in ner Welt ohne dem ganzen SchnickSchnack, weil es wichtigeres gibt; z.b. einfach nur (über)leben

  • Benloo

    @Tobias;
    In der heutigen Welt, als logische Konsequenz dessen wie wir uns entwickelt haben wäre früher oder später nichts mehr ohne “Computer” gegangen.
    Durch die automatisierung war es vorgegeben, daß dieser Prozess früher oder später “geleitet” wird.
    War es früher die Dame vom Amt, die durch´s Relay ersetzt wurde, was widerum durch den Chip ersetzt wurde…
    Von daher denke ich…ohne ginge heute gar nichts mehr.
    Das wir die Dinger privat nutzen, ja, schön….
    Man müßte das Rad extrem weit zurückdrehen, um wieder eine Welte ohne Computer zu haben, und selbst dann hätten wir Hilfe durch die MEchanik,… sei es das Rad oder der Flaschenzug, und das ließen wir durch Wind-/Wasserkraft antreiben…
    Kürzer ist es, die nächsten 50 Jahre abzuwarten, denn dann sind unsere Kids bereits ausgewandert -Star Trek läßt grüßen- oder leben wieder in ner Welt ohne dem ganzen SchnickSchnack, weil es wichtigeres gibt; z.b. einfach nur (über)leben