By Roland
05 Nov, 2009 6:58 pm
Sony hat seinen VAIO P jüngst anlässlich der Markteinführung von Windows 7 kräftig aufgebohrt. Damit halten einige Verbesserungen Einzug, die bisher nur bei den japanischen Modellen verfügbar waren. Unter anderem kann der Kunde den VAIO P nun mit bis zu 2,0 Gigahertz schnellen CPUs ordern und eine bis zu 256 Gigabyte große SSD verbauen lassen.
Statt Windows Vista Premium werden die neuen Geräte mit Windows 7 in der gleichen Variante ausgeliefert. Als CPU kommt hier maximal der Intel Atom Z550 zum Einsatz, der mit 2,0 GHz taktet. Damit hat das viel zu teure Sony Netbook so viel Leistung wie sonst kaum ein anderes Gerät dieser Klasse. Die dicke fette SSD dürfte ebenfalls ein absoluter Einzelfall sein, aber Sony positioniert das VAIO P ja ohnehin eher als Mini-Notebook der Luxus-Klasse, Kosten spielen also aus Prinzip schonmal keine Rolle.
Preislich geht es zwar inzwischen schon bei 444 Euro los, doch zu diesem Preis erhält man gerade einmal die absolute Basis-Version mit dem schwachbrüstigen Intel Atom Z520 mit mageren 1,33 GHz und gerade einmal einer 60-GB-Festplatte. Wie bisher explodiert der Preis nahezu, wenn es etwas mehr sein darf. Da dürfte die neue 2-GHz-Version mit der Riesen-SSD letztlich wohl mindestens 2 Kilo-Euro kosten. Na wenn das mal nix is.
Quelle: CnBeta












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