Video: ASRock ION 330HT-BD Nettop Unboxing und Unstripping

November 9, 2009 von Sascha 

ASRock ION 330HT-BD

ASRock, das war der Einstieg in den Schnaeppchen-Markt fuer ASUS, denn ueber diese Tochterfirma wuerden zuerst extrem guenstige Motherboards unter dem Dach der ASUStek-Gruppe angeboten. Jetzt draengt ASRock langsam aber sicher auch auf den Nettop-Markt und mein Kumpel Cameron von Tweaktown hat sich das ASRock ION 330HT-BD Nettop geschnappt, dann ausgepackt und schliesslich auch noch auseinandergenommen. Intel Atom 330, NVIDIA Ion, 2GB RAM und 320GB HDD gehoeren ja inzwischen bereits zum Standard bei den aktuellen Nettops, das Blue-Ray Laufwerk aber sicherlich nicht.

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    7 Antworten to “Video: ASRock ION 330HT-BD Nettop Unboxing und Unstripping”
    1. smoo says:

      Ich fand das Ding auch schon mal sehr interessant als htpc. Es ist nur kein PCI vorhanden, wo man eine TV-Karte reinstecken kann. Oder gibt es da gute USB-Lösungen?

    2. Micha says:

      mal abgesehen davon das ich die Stimme des Testers überhaubt nicht hören kann ist das ein schönes Gerät. Asrock hat einiges an Ausstattung hinzu gefügt. Allerdings hätte man den VGA weg lassen können stattdessen einen DVI einbauen und einen Adapter auf VGA dazu.

    3. hiho says:

      Och nein, bitte nicht “Blue-Ray”.

    4. kai_nerda says:

      @smoo: USB-TV-Karten gibt es wie Sand am Meer ;) Aber du hast recht: eleganter wäre sicher die interne Lösung.

      Was mich interessieren würde, wäre mal ein Alltagstest. Man sieht zwar immer wieder 1080p Videos oder Bootraces zw. verschiedenen Betriebssystemen, aber ein ausführliches ION330-Video vom Workflow (Programme öffnen/schließen, Kopieren, Fenster wechseln, etc.) ist mir bisher noch nicht untergekommen.

      Das ASROCK 330ION-BD hat laut slashgear.com einen Geekbench-Score von 1222 bekommen, was nur knapp vor meinem alten PC liegt, den ich eigentlich gegen einen kleinen Nettop austauschen wollte. (P4@2,6Ghz, 512MB SDRAM, IDE HDD, MSI 6532 Mainboard - Geekbench: 1210) Ich bin nun stark verunsichert, ob die kleinen ION-Kisten abgesehen von der Grafikpower wirklich ein Desktopersatz sind.

    5. beginner_ says:

      Deine Zweifel sind berechtig. Im alltagsgebrauch dürfte sich der P4 schneller anfühlen. Allerdings kann der kaum 1080p wiedergeben, wenn die Graka gleich alt ist.
      (Normaler office/desktop gebrauch ist halt single-threaded, da nützen die 4 threads des atoms nicht allzu viel.)

      Wo der Atom zb. Probleme hat ist HD-flash. Wobei der P4 da wohl auch nicht alles schaffen dürfte.

      Andererseits finde ich meinen T91 mit Z520 eigentlich auch im power saving modus (glaubs 1 ghz) brauchbar für normales surfen. Hab aber auch nicht 10 tabs offen, für was auch?

    6. LEVEL46 says:

      Das Argument für so ein Gerät wäre für mich ein niedriges Betriebsgeräusch. Denn da bin ich sehr empfindlich. Ich will damit arbeiten und nicht spielen. Ich hasse alles was mit übermäßig lauten Lüftern, fiependen Festplatten und Netzteilen sowie mit brummenden, weil aus billigeren, geleimten Kernen zusammengebauten, Transformatoren ausgestattet ist.
      Beim Anblick des Asrock-Nettops fallen mir da sofort der kleine Lüfter hinten und der noch kleinere am Kühlkörper der CPU auf. Das kann meiner Meinung nach nicht gut gehen. Unter Last, aber auch an warmen Sommertagen wird sich das Teil in ein wahres Biest verwandeln. Ein größerer passiver Kühler aus Kupfer, der noch dazu seine Wärme an das gesamte Gehäuse abgibt wäre da viel besser. Außerdem übertragen hier das Blue-Ray-Laufwerk und, noch schlimmer, die Festplatte ihre Schwingungen direkt auf das Gehäuse. Wenn wir hier bei Wünsch-dir-Was wären, dann würde ich mir einen Nettop auf ARM-Basis, mit niedrigem Energieverbrauch, keinem Lüfter, hochwertigen elektronischen Bauteilen, einer SSD und am liebsten natürlich noch einer entsprechend angepassten WIN7-Version wünschen. Vielleicht werden ja die “schlaubücher” ein erster Schritt in diese Richtung.

    7. turmfalke says:

      Der ION 330 soll ansich recht leise sein. Selbst übertacktet soll er nicht aufdringlich werden.

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