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	<title>Comments on: Netbooks als Innovationsbremse?</title>
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	<description>Netbooks, Testberichte, Podcasts und mehr</description>
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		<title>By: Rockford</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-21036</link>
		<dc:creator>Rockford</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 20:40:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Ich kann auch nur zustimmen. Mein meisst genutzter Computer ist seit ich ihn im April gekauft habe mein Sammy NC10 Netbook! Der Power reicht dicke für Mails + Surfen + Musik hören etc. aus. Praktisch wäre noch so eine Dockingstation wie es jetzt von Gigabyte gibt. Ich wäre auch dafür das die stärker auf Effizienz + Akkuleistung gehen (achso und bitte keine Schminkspiegeldisplays). 
Windows habe ich auch keines drauf  sondern Ubuntu, hoffe da basteln die auch noch was dran, dass das länger mit dem Akku auskommt. Man kann ja bei Soft und Hardware ansetzen um Energie zu sparen. Bin mal gespannt was in der Richtung noch so kommt.

Rockford</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich kann auch nur zustimmen. Mein meisst genutzter Computer ist seit ich ihn im April gekauft habe mein Sammy NC10 Netbook! Der Power reicht dicke für Mails + Surfen + Musik hören etc. aus. Praktisch wäre noch so eine Dockingstation wie es jetzt von Gigabyte gibt. Ich wäre auch dafür das die stärker auf Effizienz + Akkuleistung gehen (achso und bitte keine Schminkspiegeldisplays).<br />
Windows habe ich auch keines drauf  sondern Ubuntu, hoffe da basteln die auch noch was dran, dass das länger mit dem Akku auskommt. Man kann ja bei Soft und Hardware ansetzen um Energie zu sparen. Bin mal gespannt was in der Richtung noch so kommt.</p>
<p>Rockford</p>
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		<title>By: Rockford</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-55304</link>
		<dc:creator>Rockford</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 20:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!

Ich kann auch nur zustimmen. Mein meisst genutzter Computer ist seit ich ihn im April gekauft habe mein Sammy NC10 Netbook! Der Power reicht dicke für Mails + Surfen + Musik hören etc. aus. Praktisch wäre noch so eine Dockingstation wie es jetzt von Gigabyte gibt. Ich wäre auch dafür das die stärker auf Effizienz + Akkuleistung gehen (achso und bitte keine Schminkspiegeldisplays). 
Windows habe ich auch keines drauf  sondern Ubuntu, hoffe da basteln die auch noch was dran, dass das länger mit dem Akku auskommt. Man kann ja bei Soft und Hardware ansetzen um Energie zu sparen. Bin mal gespannt was in der Richtung noch so kommt.

Rockford</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich kann auch nur zustimmen. Mein meisst genutzter Computer ist seit ich ihn im April gekauft habe mein Sammy NC10 Netbook! Der Power reicht dicke für Mails + Surfen + Musik hören etc. aus. Praktisch wäre noch so eine Dockingstation wie es jetzt von Gigabyte gibt. Ich wäre auch dafür das die stärker auf Effizienz + Akkuleistung gehen (achso und bitte keine Schminkspiegeldisplays).<br />
Windows habe ich auch keines drauf  sondern Ubuntu, hoffe da basteln die auch noch was dran, dass das länger mit dem Akku auskommt. Man kann ja bei Soft und Hardware ansetzen um Energie zu sparen. Bin mal gespannt was in der Richtung noch so kommt.</p>
<p>Rockford</p>
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		<title>By: 1st1</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-2890</link>
		<dc:creator>1st1</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 22:51:54 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich habe meine ersten Schritte mit 8 Bit gemacht, Basic auf dem 600XL eines Freundes, jahrelang selbst einen Brotkasten gehabt (und habe ihn und einige weitere C64 noch immer im Keller), der dann zunächst durch einen 520ST ergänzt wurde, dem dann weitere immer größere STs und auch ein Amiga 500 folgten. Ich habe mit den Rechnern fesselnde Spiele gespielt, nächtelang Arcanoid, Popoulos, Ballerburg, Little-Computer-Peoples, Siedler-I, usw. Die Spiele damals haben trotz ihrer aus heutiger Sicht primitiven Grafik und Komplexität, vielleicht aber auch gerade deswegen, einen riesen Spaß gemacht, und da ich die Hardware und die Disketten alle noch habe, und soweit es ging auch auf den PC als Images gesichert habe, kann ich die ganzen Spiele von damals noch spielen, auf der originalen Hardware, und auf dem Emulator, natürlich auch auf meinem AAO. Ich habe damals auch programmiert, die Homecomputer waren was die Hardware und die Betriebssystemfunktionen angeht, noch überschaubar, und es hat besonderen Spaß gemacht, Dinge auf den Rechnern zu programmieren, die sie eigentlich garnicht konnten, das war besonders interessant, Digitalsound und Overscan auf dem C64 und ST, 4096 Farben gleichzeitig auf dem ST, und lauter solche Dinge. In der im Blog erwähnten Demoszene war ich auch aktiv. Das war reizvoll. Heute reizt mich das nicht mehr, an die Hardware moderner PCs kommt man kaum noch dran, und sie ist überall anders. Man kann eigentlich nur noch das programmieren was ohnehin durch vorgegebene APIs vorgesehen ist. Und ich kann bestätigen, damals musste man mit dem auskommen, was man hat. Da wurden dann C-Compiler-Kompilate mit dem Bugaboo-Debugger in Assembler handoptimiert, oder gleich Assembler geschrieben, um das letzte aus der Kiste rauszuholen, damit das noch ein bischen schneller lief. Mit  dem PC war das ruckzuck vorbei, Programmoptimierungen kamen allgemein aus der Mode, wenn das Programm oder Spiel nicht schnell genug läuft, Prozessor, Ram,Platte, Grafikkarte aufrüsten, geht schon. Da kommt dann ein Acrobat-Reader mit 45 MB bei raus, wo es auch ein Foxit-Reader mit  10 mal so kleinen Installationspaket es auch genau so gut täte. Verschwendung pur. Und aus genau dem Grund rennt die Mehrzahl der User ständig der neuesten Hardware hinterher, weil die nächste Programmversion noch aufgeblähter ist. Signum!, eine Textverarbeitung für den Atari ST, die ein ausgezeichnet gutes Druckbild (durch mehrfach übereinander drucken) selbst auf Nadeldruckern liefern konnte,passte inklusive ein paar Dutzend Dokumente auf eine 720er Diskette, Kilobyte meine ich, und heute? Sicher ist die Software heute leistungsfähiger geworden, aber wer nutzt all diese Funktionen? Warum müssen Programme in einer Script-Sprache (Java, Javascript, .NET, Flash, etc.) entwickelt werden, die erstmal vom Prozessor zur Laufzeit übersetzt werdenmuss, damit er sie verarbeiten kann? Ich weis, das BASIC auf dem C-64 war auch nix anderes, aber das war wenigstens direkt nach dem Einschalten da. 

Bis vor ein paar Jahren lieferten sich die Hardwarehersteller ein massives Gigaherzrennen ohne Rücksicht auf Verluste (ich meine das doppeldeutig). Dann kamen AMD und Intel an die scheinbar magische 4 GHz Barriere und scheiterten bei vertretbarem Kühlungsaufwand. Plötzlich war wieder effizientes Design gefragt, geschickteres Prozessordesign, Parallelität und weitere Optimierungen, zunächst zeigte Intel mit dem Centrino AMD und uns, was mit Performance pro Watt machbar ist, und das führte dann über den Core und Core2 schließlich auch zum Atom, wobei AMD bei diesem Performance/Watt früher Intel weit vorraus war, und jetzt nur noch hinterher rennt und beim Thema Netbook-Prozessor alle viere von sich streckt. 

Dass jetzt auf der User-Seite die Einsicht kommt, dass man auch bequem mit einem Netbook/Nettop die meisten Aufgaben komfortabel erledigen kann, ist ein guter Trend zugunsten der Umwelt (Stromverbrauch) und der Betriebskosten. Vor 10 Jahren hat man mal versucht,das mit &quot;Total Cost of Ownership&quot; auszudrücken und zu messen, ist aber irgendwie vergessen gegangen. Man kann sein Geld sicher sinnvoller ausgeben, als für überdimensionierte Hard- und Software und Stromverbrauch. Doch das fordert ein gewisses Umdenken, Selbstbeschränkung und Bescheidenheit. Aber wenn man mal mit 640x400 in Schwarzweis auf dem Atari mit Calamus ansprechende Dokumente gestaltet hat, dann kommen einem 1024x600 eines Netbooks geradezu gigantisch vor. 

Wenn ich zurückblicke, ich glaube, seit dem ich den ersten PC gehabt habe, und damals ganz langsam die ersten Notebooks, allerdings damals noch unbezahlbar teuer, kamen, schon damals wollte ich schon sowas haben, was man heute Netbook nennt. Einen Computer, der wenig kostet, und den man überall hin mitnehmen kann. Das wollte ich schon immer.Das erste was ich mir leisten konnte, das war um 1990 herum ein Atari Portfolio. Den habe ich rund 14 Jahre benutzt, naja, nicht ganz, durch die häufige Benutzung habe ich drei Stück verschlissen. Zu Pofo Nummer 4 gesellte sich dann ein günstiges gebrauchtes Notebook. Für einfache Sachen, immerhin ist da eine kleine Tabellenkalkulation drauf,die man auch in Excel und Openoffice importieren kann, nutzte ich weiterhin den vierten Pofo weil er portabler ist, und für die aufwändigeren Sachen unterwegs schleppte ich den Thinkpad mit. Beide sind nun durch den Acer Aspire One ersetzt, wobei ich hier (und auch schon auf dem Thinkpad) einen Pofo-Emulator laufen habe, weil dessen Progrämmchen für einfache Aufgaben immer noch unschlagbar schnell sind. Natürlich habe ich auch noch einen fetten PC unter dem heimischen Schreibtisch, ein Relikt aus meiner monatlichen Aufrüstphase um noch die neusten Spiele mit annehmbarer Framerate spielen zu können, aber den schalte ich seit ich den AAO habe, auch nur noch ein, wenn der AAO wirklich überfordert wäre, Fotobearbeitung, Videos schneiden und so. Zuletzt umgebaut wurde der vor 2 Jahren, um ihn fit für Vista zu machen, mehr Speicher und eine DX9-taugliche Grafikkarte, der Rest der Hardware hat jetzt auch schon 5 Jahre auf dem Buckel und reicht mir vollkommen. 

Übrigens sehe ich hier starke Parallelen zum Automarkt. Parallel zu Netbook und Nettop sorgt dort Dacia mit seinen günstigen und scheinbar recht guten Autos für Erfolg, und über allem schwebt der mögliche europaweite Verkaufsstart des Billigautos schlechthin, des Tata Nano, der etwa den Charme eines ASUS Eee-PC 7G haben dürfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe meine ersten Schritte mit 8 Bit gemacht, Basic auf dem 600XL eines Freundes, jahrelang selbst einen Brotkasten gehabt (und habe ihn und einige weitere C64 noch immer im Keller), der dann zunächst durch einen 520ST ergänzt wurde, dem dann weitere immer größere STs und auch ein Amiga 500 folgten. Ich habe mit den Rechnern fesselnde Spiele gespielt, nächtelang Arcanoid, Popoulos, Ballerburg, Little-Computer-Peoples, Siedler-I, usw. Die Spiele damals haben trotz ihrer aus heutiger Sicht primitiven Grafik und Komplexität, vielleicht aber auch gerade deswegen, einen riesen Spaß gemacht, und da ich die Hardware und die Disketten alle noch habe, und soweit es ging auch auf den PC als Images gesichert habe, kann ich die ganzen Spiele von damals noch spielen, auf der originalen Hardware, und auf dem Emulator, natürlich auch auf meinem AAO. Ich habe damals auch programmiert, die Homecomputer waren was die Hardware und die Betriebssystemfunktionen angeht, noch überschaubar, und es hat besonderen Spaß gemacht, Dinge auf den Rechnern zu programmieren, die sie eigentlich garnicht konnten, das war besonders interessant, Digitalsound und Overscan auf dem C64 und ST, 4096 Farben gleichzeitig auf dem ST, und lauter solche Dinge. In der im Blog erwähnten Demoszene war ich auch aktiv. Das war reizvoll. Heute reizt mich das nicht mehr, an die Hardware moderner PCs kommt man kaum noch dran, und sie ist überall anders. Man kann eigentlich nur noch das programmieren was ohnehin durch vorgegebene APIs vorgesehen ist. Und ich kann bestätigen, damals musste man mit dem auskommen, was man hat. Da wurden dann C-Compiler-Kompilate mit dem Bugaboo-Debugger in Assembler handoptimiert, oder gleich Assembler geschrieben, um das letzte aus der Kiste rauszuholen, damit das noch ein bischen schneller lief. Mit  dem PC war das ruckzuck vorbei, Programmoptimierungen kamen allgemein aus der Mode, wenn das Programm oder Spiel nicht schnell genug läuft, Prozessor, Ram,Platte, Grafikkarte aufrüsten, geht schon. Da kommt dann ein Acrobat-Reader mit 45 MB bei raus, wo es auch ein Foxit-Reader mit  10 mal so kleinen Installationspaket es auch genau so gut täte. Verschwendung pur. Und aus genau dem Grund rennt die Mehrzahl der User ständig der neuesten Hardware hinterher, weil die nächste Programmversion noch aufgeblähter ist. Signum!, eine Textverarbeitung für den Atari ST, die ein ausgezeichnet gutes Druckbild (durch mehrfach übereinander drucken) selbst auf Nadeldruckern liefern konnte,passte inklusive ein paar Dutzend Dokumente auf eine 720er Diskette, Kilobyte meine ich, und heute? Sicher ist die Software heute leistungsfähiger geworden, aber wer nutzt all diese Funktionen? Warum müssen Programme in einer Script-Sprache (Java, Javascript, .NET, Flash, etc.) entwickelt werden, die erstmal vom Prozessor zur Laufzeit übersetzt werdenmuss, damit er sie verarbeiten kann? Ich weis, das BASIC auf dem C-64 war auch nix anderes, aber das war wenigstens direkt nach dem Einschalten da. </p>
<p>Bis vor ein paar Jahren lieferten sich die Hardwarehersteller ein massives Gigaherzrennen ohne Rücksicht auf Verluste (ich meine das doppeldeutig). Dann kamen AMD und Intel an die scheinbar magische 4 GHz Barriere und scheiterten bei vertretbarem Kühlungsaufwand. Plötzlich war wieder effizientes Design gefragt, geschickteres Prozessordesign, Parallelität und weitere Optimierungen, zunächst zeigte Intel mit dem Centrino AMD und uns, was mit Performance pro Watt machbar ist, und das führte dann über den Core und Core2 schließlich auch zum Atom, wobei AMD bei diesem Performance/Watt früher Intel weit vorraus war, und jetzt nur noch hinterher rennt und beim Thema Netbook-Prozessor alle viere von sich streckt. </p>
<p>Dass jetzt auf der User-Seite die Einsicht kommt, dass man auch bequem mit einem Netbook/Nettop die meisten Aufgaben komfortabel erledigen kann, ist ein guter Trend zugunsten der Umwelt (Stromverbrauch) und der Betriebskosten. Vor 10 Jahren hat man mal versucht,das mit &#8220;Total Cost of Ownership&#8221; auszudrücken und zu messen, ist aber irgendwie vergessen gegangen. Man kann sein Geld sicher sinnvoller ausgeben, als für überdimensionierte Hard- und Software und Stromverbrauch. Doch das fordert ein gewisses Umdenken, Selbstbeschränkung und Bescheidenheit. Aber wenn man mal mit 640&#215;400 in Schwarzweis auf dem Atari mit Calamus ansprechende Dokumente gestaltet hat, dann kommen einem 1024&#215;600 eines Netbooks geradezu gigantisch vor. </p>
<p>Wenn ich zurückblicke, ich glaube, seit dem ich den ersten PC gehabt habe, und damals ganz langsam die ersten Notebooks, allerdings damals noch unbezahlbar teuer, kamen, schon damals wollte ich schon sowas haben, was man heute Netbook nennt. Einen Computer, der wenig kostet, und den man überall hin mitnehmen kann. Das wollte ich schon immer.Das erste was ich mir leisten konnte, das war um 1990 herum ein Atari Portfolio. Den habe ich rund 14 Jahre benutzt, naja, nicht ganz, durch die häufige Benutzung habe ich drei Stück verschlissen. Zu Pofo Nummer 4 gesellte sich dann ein günstiges gebrauchtes Notebook. Für einfache Sachen, immerhin ist da eine kleine Tabellenkalkulation drauf,die man auch in Excel und Openoffice importieren kann, nutzte ich weiterhin den vierten Pofo weil er portabler ist, und für die aufwändigeren Sachen unterwegs schleppte ich den Thinkpad mit. Beide sind nun durch den Acer Aspire One ersetzt, wobei ich hier (und auch schon auf dem Thinkpad) einen Pofo-Emulator laufen habe, weil dessen Progrämmchen für einfache Aufgaben immer noch unschlagbar schnell sind. Natürlich habe ich auch noch einen fetten PC unter dem heimischen Schreibtisch, ein Relikt aus meiner monatlichen Aufrüstphase um noch die neusten Spiele mit annehmbarer Framerate spielen zu können, aber den schalte ich seit ich den AAO habe, auch nur noch ein, wenn der AAO wirklich überfordert wäre, Fotobearbeitung, Videos schneiden und so. Zuletzt umgebaut wurde der vor 2 Jahren, um ihn fit für Vista zu machen, mehr Speicher und eine DX9-taugliche Grafikkarte, der Rest der Hardware hat jetzt auch schon 5 Jahre auf dem Buckel und reicht mir vollkommen. </p>
<p>Übrigens sehe ich hier starke Parallelen zum Automarkt. Parallel zu Netbook und Nettop sorgt dort Dacia mit seinen günstigen und scheinbar recht guten Autos für Erfolg, und über allem schwebt der mögliche europaweite Verkaufsstart des Billigautos schlechthin, des Tata Nano, der etwa den Charme eines ASUS Eee-PC 7G haben dürfte.</p>
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		<title>By: 1st1</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-55303</link>
		<dc:creator>1st1</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 22:51:00 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich habe meine ersten Schritte mit 8 Bit gemacht, Basic auf dem 600XL eines Freundes, jahrelang selbst einen Brotkasten gehabt (und habe ihn und einige weitere C64 noch immer im Keller), der dann zunächst durch einen 520ST ergänzt wurde, dem dann weitere immer größere STs und auch ein Amiga 500 folgten. Ich habe mit den Rechnern fesselnde Spiele gespielt, nächtelang Arcanoid, Popoulos, Ballerburg, Little-Computer-Peoples, Siedler-I, usw. Die Spiele damals haben trotz ihrer aus heutiger Sicht primitiven Grafik und Komplexität, vielleicht aber auch gerade deswegen, einen riesen Spaß gemacht, und da ich die Hardware und die Disketten alle noch habe, und soweit es ging auch auf den PC als Images gesichert habe, kann ich die ganzen Spiele von damals noch spielen, auf der originalen Hardware, und auf dem Emulator, natürlich auch auf meinem AAO. Ich habe damals auch programmiert, die Homecomputer waren was die Hardware und die Betriebssystemfunktionen angeht, noch überschaubar, und es hat besonderen Spaß gemacht, Dinge auf den Rechnern zu programmieren, die sie eigentlich garnicht konnten, das war besonders interessant, Digitalsound und Overscan auf dem C64 und ST, 4096 Farben gleichzeitig auf dem ST, und lauter solche Dinge. In der im Blog erwähnten Demoszene war ich auch aktiv. Das war reizvoll. Heute reizt mich das nicht mehr, an die Hardware moderner PCs kommt man kaum noch dran, und sie ist überall anders. Man kann eigentlich nur noch das programmieren was ohnehin durch vorgegebene APIs vorgesehen ist. Und ich kann bestätigen, damals musste man mit dem auskommen, was man hat. Da wurden dann C-Compiler-Kompilate mit dem Bugaboo-Debugger in Assembler handoptimiert, oder gleich Assembler geschrieben, um das letzte aus der Kiste rauszuholen, damit das noch ein bischen schneller lief. Mit  dem PC war das ruckzuck vorbei, Programmoptimierungen kamen allgemein aus der Mode, wenn das Programm oder Spiel nicht schnell genug läuft, Prozessor, Ram,Platte, Grafikkarte aufrüsten, geht schon. Da kommt dann ein Acrobat-Reader mit 45 MB bei raus, wo es auch ein Foxit-Reader mit  10 mal so kleinen Installationspaket es auch genau so gut täte. Verschwendung pur. Und aus genau dem Grund rennt die Mehrzahl der User ständig der neuesten Hardware hinterher, weil die nächste Programmversion noch aufgeblähter ist. Signum!, eine Textverarbeitung für den Atari ST, die ein ausgezeichnet gutes Druckbild (durch mehrfach übereinander drucken) selbst auf Nadeldruckern liefern konnte,passte inklusive ein paar Dutzend Dokumente auf eine 720er Diskette, Kilobyte meine ich, und heute? Sicher ist die Software heute leistungsfähiger geworden, aber wer nutzt all diese Funktionen? Warum müssen Programme in einer Script-Sprache (Java, Javascript, .NET, Flash, etc.) entwickelt werden, die erstmal vom Prozessor zur Laufzeit übersetzt werdenmuss, damit er sie verarbeiten kann? Ich weis, das BASIC auf dem C-64 war auch nix anderes, aber das war wenigstens direkt nach dem Einschalten da. 

Bis vor ein paar Jahren lieferten sich die Hardwarehersteller ein massives Gigaherzrennen ohne Rücksicht auf Verluste (ich meine das doppeldeutig). Dann kamen AMD und Intel an die scheinbar magische 4 GHz Barriere und scheiterten bei vertretbarem Kühlungsaufwand. Plötzlich war wieder effizientes Design gefragt, geschickteres Prozessordesign, Parallelität und weitere Optimierungen, zunächst zeigte Intel mit dem Centrino AMD und uns, was mit Performance pro Watt machbar ist, und das führte dann über den Core und Core2 schließlich auch zum Atom, wobei AMD bei diesem Performance/Watt früher Intel weit vorraus war, und jetzt nur noch hinterher rennt und beim Thema Netbook-Prozessor alle viere von sich streckt. 

Dass jetzt auf der User-Seite die Einsicht kommt, dass man auch bequem mit einem Netbook/Nettop die meisten Aufgaben komfortabel erledigen kann, ist ein guter Trend zugunsten der Umwelt (Stromverbrauch) und der Betriebskosten. Vor 10 Jahren hat man mal versucht,das mit &quot;Total Cost of Ownership&quot; auszudrücken und zu messen, ist aber irgendwie vergessen gegangen. Man kann sein Geld sicher sinnvoller ausgeben, als für überdimensionierte Hard- und Software und Stromverbrauch. Doch das fordert ein gewisses Umdenken, Selbstbeschränkung und Bescheidenheit. Aber wenn man mal mit 640x400 in Schwarzweis auf dem Atari mit Calamus ansprechende Dokumente gestaltet hat, dann kommen einem 1024x600 eines Netbooks geradezu gigantisch vor. 

Wenn ich zurückblicke, ich glaube, seit dem ich den ersten PC gehabt habe, und damals ganz langsam die ersten Notebooks, allerdings damals noch unbezahlbar teuer, kamen, schon damals wollte ich schon sowas haben, was man heute Netbook nennt. Einen Computer, der wenig kostet, und den man überall hin mitnehmen kann. Das wollte ich schon immer.Das erste was ich mir leisten konnte, das war um 1990 herum ein Atari Portfolio. Den habe ich rund 14 Jahre benutzt, naja, nicht ganz, durch die häufige Benutzung habe ich drei Stück verschlissen. Zu Pofo Nummer 4 gesellte sich dann ein günstiges gebrauchtes Notebook. Für einfache Sachen, immerhin ist da eine kleine Tabellenkalkulation drauf,die man auch in Excel und Openoffice importieren kann, nutzte ich weiterhin den vierten Pofo weil er portabler ist, und für die aufwändigeren Sachen unterwegs schleppte ich den Thinkpad mit. Beide sind nun durch den Acer Aspire One ersetzt, wobei ich hier (und auch schon auf dem Thinkpad) einen Pofo-Emulator laufen habe, weil dessen Progrämmchen für einfache Aufgaben immer noch unschlagbar schnell sind. Natürlich habe ich auch noch einen fetten PC unter dem heimischen Schreibtisch, ein Relikt aus meiner monatlichen Aufrüstphase um noch die neusten Spiele mit annehmbarer Framerate spielen zu können, aber den schalte ich seit ich den AAO habe, auch nur noch ein, wenn der AAO wirklich überfordert wäre, Fotobearbeitung, Videos schneiden und so. Zuletzt umgebaut wurde der vor 2 Jahren, um ihn fit für Vista zu machen, mehr Speicher und eine DX9-taugliche Grafikkarte, der Rest der Hardware hat jetzt auch schon 5 Jahre auf dem Buckel und reicht mir vollkommen. 

Übrigens sehe ich hier starke Parallelen zum Automarkt. Parallel zu Netbook und Nettop sorgt dort Dacia mit seinen günstigen und scheinbar recht guten Autos für Erfolg, und über allem schwebt der mögliche europaweite Verkaufsstart des Billigautos schlechthin, des Tata Nano, der etwa den Charme eines ASUS Eee-PC 7G haben dürfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe meine ersten Schritte mit 8 Bit gemacht, Basic auf dem 600XL eines Freundes, jahrelang selbst einen Brotkasten gehabt (und habe ihn und einige weitere C64 noch immer im Keller), der dann zunächst durch einen 520ST ergänzt wurde, dem dann weitere immer größere STs und auch ein Amiga 500 folgten. Ich habe mit den Rechnern fesselnde Spiele gespielt, nächtelang Arcanoid, Popoulos, Ballerburg, Little-Computer-Peoples, Siedler-I, usw. Die Spiele damals haben trotz ihrer aus heutiger Sicht primitiven Grafik und Komplexität, vielleicht aber auch gerade deswegen, einen riesen Spaß gemacht, und da ich die Hardware und die Disketten alle noch habe, und soweit es ging auch auf den PC als Images gesichert habe, kann ich die ganzen Spiele von damals noch spielen, auf der originalen Hardware, und auf dem Emulator, natürlich auch auf meinem AAO. Ich habe damals auch programmiert, die Homecomputer waren was die Hardware und die Betriebssystemfunktionen angeht, noch überschaubar, und es hat besonderen Spaß gemacht, Dinge auf den Rechnern zu programmieren, die sie eigentlich garnicht konnten, das war besonders interessant, Digitalsound und Overscan auf dem C64 und ST, 4096 Farben gleichzeitig auf dem ST, und lauter solche Dinge. In der im Blog erwähnten Demoszene war ich auch aktiv. Das war reizvoll. Heute reizt mich das nicht mehr, an die Hardware moderner PCs kommt man kaum noch dran, und sie ist überall anders. Man kann eigentlich nur noch das programmieren was ohnehin durch vorgegebene APIs vorgesehen ist. Und ich kann bestätigen, damals musste man mit dem auskommen, was man hat. Da wurden dann C-Compiler-Kompilate mit dem Bugaboo-Debugger in Assembler handoptimiert, oder gleich Assembler geschrieben, um das letzte aus der Kiste rauszuholen, damit das noch ein bischen schneller lief. Mit  dem PC war das ruckzuck vorbei, Programmoptimierungen kamen allgemein aus der Mode, wenn das Programm oder Spiel nicht schnell genug läuft, Prozessor, Ram,Platte, Grafikkarte aufrüsten, geht schon. Da kommt dann ein Acrobat-Reader mit 45 MB bei raus, wo es auch ein Foxit-Reader mit  10 mal so kleinen Installationspaket es auch genau so gut täte. Verschwendung pur. Und aus genau dem Grund rennt die Mehrzahl der User ständig der neuesten Hardware hinterher, weil die nächste Programmversion noch aufgeblähter ist. Signum!, eine Textverarbeitung für den Atari ST, die ein ausgezeichnet gutes Druckbild (durch mehrfach übereinander drucken) selbst auf Nadeldruckern liefern konnte,passte inklusive ein paar Dutzend Dokumente auf eine 720er Diskette, Kilobyte meine ich, und heute? Sicher ist die Software heute leistungsfähiger geworden, aber wer nutzt all diese Funktionen? Warum müssen Programme in einer Script-Sprache (Java, Javascript, .NET, Flash, etc.) entwickelt werden, die erstmal vom Prozessor zur Laufzeit übersetzt werdenmuss, damit er sie verarbeiten kann? Ich weis, das BASIC auf dem C-64 war auch nix anderes, aber das war wenigstens direkt nach dem Einschalten da. </p>
<p>Bis vor ein paar Jahren lieferten sich die Hardwarehersteller ein massives Gigaherzrennen ohne Rücksicht auf Verluste (ich meine das doppeldeutig). Dann kamen AMD und Intel an die scheinbar magische 4 GHz Barriere und scheiterten bei vertretbarem Kühlungsaufwand. Plötzlich war wieder effizientes Design gefragt, geschickteres Prozessordesign, Parallelität und weitere Optimierungen, zunächst zeigte Intel mit dem Centrino AMD und uns, was mit Performance pro Watt machbar ist, und das führte dann über den Core und Core2 schließlich auch zum Atom, wobei AMD bei diesem Performance/Watt früher Intel weit vorraus war, und jetzt nur noch hinterher rennt und beim Thema Netbook-Prozessor alle viere von sich streckt. </p>
<p>Dass jetzt auf der User-Seite die Einsicht kommt, dass man auch bequem mit einem Netbook/Nettop die meisten Aufgaben komfortabel erledigen kann, ist ein guter Trend zugunsten der Umwelt (Stromverbrauch) und der Betriebskosten. Vor 10 Jahren hat man mal versucht,das mit &#8220;Total Cost of Ownership&#8221; auszudrücken und zu messen, ist aber irgendwie vergessen gegangen. Man kann sein Geld sicher sinnvoller ausgeben, als für überdimensionierte Hard- und Software und Stromverbrauch. Doch das fordert ein gewisses Umdenken, Selbstbeschränkung und Bescheidenheit. Aber wenn man mal mit 640&#215;400 in Schwarzweis auf dem Atari mit Calamus ansprechende Dokumente gestaltet hat, dann kommen einem 1024&#215;600 eines Netbooks geradezu gigantisch vor. </p>
<p>Wenn ich zurückblicke, ich glaube, seit dem ich den ersten PC gehabt habe, und damals ganz langsam die ersten Notebooks, allerdings damals noch unbezahlbar teuer, kamen, schon damals wollte ich schon sowas haben, was man heute Netbook nennt. Einen Computer, der wenig kostet, und den man überall hin mitnehmen kann. Das wollte ich schon immer.Das erste was ich mir leisten konnte, das war um 1990 herum ein Atari Portfolio. Den habe ich rund 14 Jahre benutzt, naja, nicht ganz, durch die häufige Benutzung habe ich drei Stück verschlissen. Zu Pofo Nummer 4 gesellte sich dann ein günstiges gebrauchtes Notebook. Für einfache Sachen, immerhin ist da eine kleine Tabellenkalkulation drauf,die man auch in Excel und Openoffice importieren kann, nutzte ich weiterhin den vierten Pofo weil er portabler ist, und für die aufwändigeren Sachen unterwegs schleppte ich den Thinkpad mit. Beide sind nun durch den Acer Aspire One ersetzt, wobei ich hier (und auch schon auf dem Thinkpad) einen Pofo-Emulator laufen habe, weil dessen Progrämmchen für einfache Aufgaben immer noch unschlagbar schnell sind. Natürlich habe ich auch noch einen fetten PC unter dem heimischen Schreibtisch, ein Relikt aus meiner monatlichen Aufrüstphase um noch die neusten Spiele mit annehmbarer Framerate spielen zu können, aber den schalte ich seit ich den AAO habe, auch nur noch ein, wenn der AAO wirklich überfordert wäre, Fotobearbeitung, Videos schneiden und so. Zuletzt umgebaut wurde der vor 2 Jahren, um ihn fit für Vista zu machen, mehr Speicher und eine DX9-taugliche Grafikkarte, der Rest der Hardware hat jetzt auch schon 5 Jahre auf dem Buckel und reicht mir vollkommen. </p>
<p>Übrigens sehe ich hier starke Parallelen zum Automarkt. Parallel zu Netbook und Nettop sorgt dort Dacia mit seinen günstigen und scheinbar recht guten Autos für Erfolg, und über allem schwebt der mögliche europaweite Verkaufsstart des Billigautos schlechthin, des Tata Nano, der etwa den Charme eines ASUS Eee-PC 7G haben dürfte.</p>
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		<title>By: Phillip</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-2604</link>
		<dc:creator>Phillip</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:23:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Munro

völlig richtig. mit einer einschränkung: die industrie ist in der tat sehr oft &quot;schuld&quot;. nämlich dann, wenn das angebot nur aus beulenpest, wundbrand und cholera besteht. dann hat man nicht viel wahl, hat sich was mit funktionierender nachfrageregelung.

und ja: die bösen manager (*) sind alles andere als unschuldslämmer. deren unendliche gier und mangelhafte moralische einstellung ist massgeblich dafür verantwortlich, dass alles radikal gekürzt wird, was prämienmindernd sein könnte. zum beispiel die qualität. auch jeder, der aktien kauft, auch der kleinaktionär, und eine satte dividende erwartet, ist sehr wohl am verfall der guten sitten und der qualität der ware beteiligt. soll ja keiner darüber jammern, der das eine oder andere aktienpaket besitzt.

(*) es gibt aber nicht nur verkommene manager. leider sind es unter 10%, der rest versaut deren ruf mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Munro</p>
<p>völlig richtig. mit einer einschränkung: die industrie ist in der tat sehr oft &#8220;schuld&#8221;. nämlich dann, wenn das angebot nur aus beulenpest, wundbrand und cholera besteht. dann hat man nicht viel wahl, hat sich was mit funktionierender nachfrageregelung.</p>
<p>und ja: die bösen manager (*) sind alles andere als unschuldslämmer. deren unendliche gier und mangelhafte moralische einstellung ist massgeblich dafür verantwortlich, dass alles radikal gekürzt wird, was prämienmindernd sein könnte. zum beispiel die qualität. auch jeder, der aktien kauft, auch der kleinaktionär, und eine satte dividende erwartet, ist sehr wohl am verfall der guten sitten und der qualität der ware beteiligt. soll ja keiner darüber jammern, der das eine oder andere aktienpaket besitzt.</p>
<p>(*) es gibt aber nicht nur verkommene manager. leider sind es unter 10%, der rest versaut deren ruf mit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Phillip</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-55302</link>
		<dc:creator>Phillip</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:23:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=1105#comment-55302</guid>
		<description>@Munro

völlig richtig. mit einer einschränkung: die industrie ist in der tat sehr oft &quot;schuld&quot;. nämlich dann, wenn das angebot nur aus beulenpest, wundbrand und cholera besteht. dann hat man nicht viel wahl, hat sich was mit funktionierender nachfrageregelung.

und ja: die bösen manager (*) sind alles andere als unschuldslämmer. deren unendliche gier und mangelhafte moralische einstellung ist massgeblich dafür verantwortlich, dass alles radikal gekürzt wird, was prämienmindernd sein könnte. zum beispiel die qualität. auch jeder, der aktien kauft, auch der kleinaktionär, und eine satte dividende erwartet, ist sehr wohl am verfall der guten sitten und der qualität der ware beteiligt. soll ja keiner darüber jammern, der das eine oder andere aktienpaket besitzt.

(*) es gibt aber nicht nur verkommene manager. leider sind es unter 10%, der rest versaut deren ruf mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Munro</p>
<p>völlig richtig. mit einer einschränkung: die industrie ist in der tat sehr oft &#8220;schuld&#8221;. nämlich dann, wenn das angebot nur aus beulenpest, wundbrand und cholera besteht. dann hat man nicht viel wahl, hat sich was mit funktionierender nachfrageregelung.</p>
<p>und ja: die bösen manager (*) sind alles andere als unschuldslämmer. deren unendliche gier und mangelhafte moralische einstellung ist massgeblich dafür verantwortlich, dass alles radikal gekürzt wird, was prämienmindernd sein könnte. zum beispiel die qualität. auch jeder, der aktien kauft, auch der kleinaktionär, und eine satte dividende erwartet, ist sehr wohl am verfall der guten sitten und der qualität der ware beteiligt. soll ja keiner darüber jammern, der das eine oder andere aktienpaket besitzt.</p>
<p>(*) es gibt aber nicht nur verkommene manager. leider sind es unter 10%, der rest versaut deren ruf mit.</p>
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	<item>
		<title>By: Phillip</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-2598</link>
		<dc:creator>Phillip</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:23:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=1105#comment-2598</guid>
		<description>@MarioWario

sorry, aber: nein, nein, und nochmals nein ;-)

je mehr man den softwareherstellern zur verfügung stellt: sie werden es schaffen, das nochmal um 40 prozent zu übersteigen. von daher wundert mich die ms-beschränkung etwas. die sind doch sonst so dahinter, die ressourcen anderer saftig vollzukleistern. die werden doch nicht etwa wirklich mal ein optimiertes windows basteln wollen?
weiter: je mehr onboard (fix aufgelötet) oder eingebaut ist desto problematischer die reparatur im fehlerfall  nach der garantie. wirtschaftlich und oekologisch gesehen definitiv ein schritt in die falsche richtung. im sinne des verbrauchers jedenfalls. den hersteller freut ein neukauf natürlich.
drittens: die hd hat immer noch ein paar sehr entscheidende vorteile: erstens sehr viel öfter beschreibar, zweitens erheblich bessere schreibraten, viel höhere kapazitätsdichten und insgesamt ist die laufzeit bei einer technisch einwandfreien standard-hd deutlich höher als bei einer derzeitigen top-ssd. über den preisunterschied müssen wir uns ja nicht unterhalten, oder? da muss flash schon noch sehr viel besser und preiswerter werden, bevor das eine wirklich ernstnehmbare alternative wird.

deinen letzten satz dagegen kann ich nur voll unterschreiben: &quot;die Leute sind halt nur mental blockiert und dann sind andere für das Defizit an Fortschritt verantwortlich.&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MarioWario</p>
<p>sorry, aber: nein, nein, und nochmals nein <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>je mehr man den softwareherstellern zur verfügung stellt: sie werden es schaffen, das nochmal um 40 prozent zu übersteigen. von daher wundert mich die ms-beschränkung etwas. die sind doch sonst so dahinter, die ressourcen anderer saftig vollzukleistern. die werden doch nicht etwa wirklich mal ein optimiertes windows basteln wollen?<br />
weiter: je mehr onboard (fix aufgelötet) oder eingebaut ist desto problematischer die reparatur im fehlerfall  nach der garantie. wirtschaftlich und oekologisch gesehen definitiv ein schritt in die falsche richtung. im sinne des verbrauchers jedenfalls. den hersteller freut ein neukauf natürlich.<br />
drittens: die hd hat immer noch ein paar sehr entscheidende vorteile: erstens sehr viel öfter beschreibar, zweitens erheblich bessere schreibraten, viel höhere kapazitätsdichten und insgesamt ist die laufzeit bei einer technisch einwandfreien standard-hd deutlich höher als bei einer derzeitigen top-ssd. über den preisunterschied müssen wir uns ja nicht unterhalten, oder? da muss flash schon noch sehr viel besser und preiswerter werden, bevor das eine wirklich ernstnehmbare alternative wird.</p>
<p>deinen letzten satz dagegen kann ich nur voll unterschreiben: &#8220;die Leute sind halt nur mental blockiert und dann sind andere für das Defizit an Fortschritt verantwortlich.&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>By: Phillip</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-55301</link>
		<dc:creator>Phillip</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 12:23:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=1105#comment-55301</guid>
		<description>@MarioWario

sorry, aber: nein, nein, und nochmals nein ;-)

je mehr man den softwareherstellern zur verfügung stellt: sie werden es schaffen, das nochmal um 40 prozent zu übersteigen. von daher wundert mich die ms-beschränkung etwas. die sind doch sonst so dahinter, die ressourcen anderer saftig vollzukleistern. die werden doch nicht etwa wirklich mal ein optimiertes windows basteln wollen?
weiter: je mehr onboard (fix aufgelötet) oder eingebaut ist desto problematischer die reparatur im fehlerfall  nach der garantie. wirtschaftlich und oekologisch gesehen definitiv ein schritt in die falsche richtung. im sinne des verbrauchers jedenfalls. den hersteller freut ein neukauf natürlich.
drittens: die hd hat immer noch ein paar sehr entscheidende vorteile: erstens sehr viel öfter beschreibar, zweitens erheblich bessere schreibraten, viel höhere kapazitätsdichten und insgesamt ist die laufzeit bei einer technisch einwandfreien standard-hd deutlich höher als bei einer derzeitigen top-ssd. über den preisunterschied müssen wir uns ja nicht unterhalten, oder? da muss flash schon noch sehr viel besser und preiswerter werden, bevor das eine wirklich ernstnehmbare alternative wird.

deinen letzten satz dagegen kann ich nur voll unterschreiben: &quot;die Leute sind halt nur mental blockiert und dann sind andere für das Defizit an Fortschritt verantwortlich.&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MarioWario</p>
<p>sorry, aber: nein, nein, und nochmals nein <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>je mehr man den softwareherstellern zur verfügung stellt: sie werden es schaffen, das nochmal um 40 prozent zu übersteigen. von daher wundert mich die ms-beschränkung etwas. die sind doch sonst so dahinter, die ressourcen anderer saftig vollzukleistern. die werden doch nicht etwa wirklich mal ein optimiertes windows basteln wollen?<br />
weiter: je mehr onboard (fix aufgelötet) oder eingebaut ist desto problematischer die reparatur im fehlerfall  nach der garantie. wirtschaftlich und oekologisch gesehen definitiv ein schritt in die falsche richtung. im sinne des verbrauchers jedenfalls. den hersteller freut ein neukauf natürlich.<br />
drittens: die hd hat immer noch ein paar sehr entscheidende vorteile: erstens sehr viel öfter beschreibar, zweitens erheblich bessere schreibraten, viel höhere kapazitätsdichten und insgesamt ist die laufzeit bei einer technisch einwandfreien standard-hd deutlich höher als bei einer derzeitigen top-ssd. über den preisunterschied müssen wir uns ja nicht unterhalten, oder? da muss flash schon noch sehr viel besser und preiswerter werden, bevor das eine wirklich ernstnehmbare alternative wird.</p>
<p>deinen letzten satz dagegen kann ich nur voll unterschreiben: &#8220;die Leute sind halt nur mental blockiert und dann sind andere für das Defizit an Fortschritt verantwortlich.&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>By: Horatio</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-2579</link>
		<dc:creator>Horatio</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:27:05 +0000</pubDate>
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		<description>@pascho

1024x600 ist für Netbooks eine logische Grösse. Mit noch höheren Auflösungen bringt man zwar mehr auf den Bildschirm. Das wird dann aber auch kleiner. Da längst nicht alle Benutzer 15 sind und erstklassig sehen und auch nicht ständig mit dem Gesicht über der Tastatur kleben können (Haltungsschäden), müsste man für höhere Auflösungen den Bildschirm vergrössern. Und dann sind wir wieder beim Standard-Notebook.
Wenn man jetzt den Rachen nicht voll kriegt und anfängt, immer mehr für die Kleinen zu fordern, wird man AMD dann recht geben und das Netbook hätte keine lange Überlebenchanche. Irgendwo muss man bei einem kleinen Netbook Abstriche machen. Was ist eigentlich gar nicht so schwierig ist, denn so schlecht sind die überhaupt nicht ausgestattet, wie manche tun. Mit den heutigen Auflösungen kommt man eigentich gut klar - es wird immer Seiten und Anwendungen geben, die selbst den 1280er sprengen. Wem die 1024x600 nicht reichen, kann immer noch auf VirtualScreen zurückgreifen: einfach einen grossen Monitor (1920 x 1080) einstellen und schon hat man die mehrfache Arbeitsfläche. Schaffen momentan so ziemlich alle Netbooks.

Dass einige Books mit 8.9-Screens noch genug Platz für einen 10.2er hätten steht auf einem anderen Blatt.

Ansonsten stimme ich mit Dir überein: das ganze ginge noch stromsparender und wohl auch mit Passivkühlung.

Generell verstehe ich unter &quot;Innovation&quot; eine Verbesserung. Das bedeutet nicht automatisch mehr oder grösser. Nur besser, effektiver. Da ist bei allen Rechnerarten noch viel Luft. Optimierte Treiber und Programme und modulare Installation wären ein richtiger Weg. Weniger Features, aber die optimaler. Das Netbook ansich ist schon eine gute Innovation. Jetzt muss nur noch die Software nachziehen. Das bedeutet aber auch, dass der User bereit sein muss, sich notfalls auch umzustellen und sich in ein anderes Programm einzuarbeiten. Wer das nicht kann/will, darf sich auch nicht beschweren, wenn die Applikationen immer mehr grössenmässig explodieren - und wieder mal ein Rechnerupdate fordern. &quot;Bescheidenheit&quot; ist das Zauberwort. Kennt das noch jemand oder ist das nur mir altem Rechnerfossil noch ein Begriff? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pascho</p>
<p>1024&#215;600 ist für Netbooks eine logische Grösse. Mit noch höheren Auflösungen bringt man zwar mehr auf den Bildschirm. Das wird dann aber auch kleiner. Da längst nicht alle Benutzer 15 sind und erstklassig sehen und auch nicht ständig mit dem Gesicht über der Tastatur kleben können (Haltungsschäden), müsste man für höhere Auflösungen den Bildschirm vergrössern. Und dann sind wir wieder beim Standard-Notebook.<br />
Wenn man jetzt den Rachen nicht voll kriegt und anfängt, immer mehr für die Kleinen zu fordern, wird man AMD dann recht geben und das Netbook hätte keine lange Überlebenchanche. Irgendwo muss man bei einem kleinen Netbook Abstriche machen. Was ist eigentlich gar nicht so schwierig ist, denn so schlecht sind die überhaupt nicht ausgestattet, wie manche tun. Mit den heutigen Auflösungen kommt man eigentich gut klar &#8211; es wird immer Seiten und Anwendungen geben, die selbst den 1280er sprengen. Wem die 1024&#215;600 nicht reichen, kann immer noch auf VirtualScreen zurückgreifen: einfach einen grossen Monitor (1920 x 1080) einstellen und schon hat man die mehrfache Arbeitsfläche. Schaffen momentan so ziemlich alle Netbooks.</p>
<p>Dass einige Books mit 8.9-Screens noch genug Platz für einen 10.2er hätten steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Ansonsten stimme ich mit Dir überein: das ganze ginge noch stromsparender und wohl auch mit Passivkühlung.</p>
<p>Generell verstehe ich unter &#8220;Innovation&#8221; eine Verbesserung. Das bedeutet nicht automatisch mehr oder grösser. Nur besser, effektiver. Da ist bei allen Rechnerarten noch viel Luft. Optimierte Treiber und Programme und modulare Installation wären ein richtiger Weg. Weniger Features, aber die optimaler. Das Netbook ansich ist schon eine gute Innovation. Jetzt muss nur noch die Software nachziehen. Das bedeutet aber auch, dass der User bereit sein muss, sich notfalls auch umzustellen und sich in ein anderes Programm einzuarbeiten. Wer das nicht kann/will, darf sich auch nicht beschweren, wenn die Applikationen immer mehr grössenmässig explodieren &#8211; und wieder mal ein Rechnerupdate fordern. &#8220;Bescheidenheit&#8221; ist das Zauberwort. Kennt das noch jemand oder ist das nur mir altem Rechnerfossil noch ein Begriff? <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Horatio</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1105/netbooks-als-innovationsbremse/#comment-55300</link>
		<dc:creator>Horatio</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:27:00 +0000</pubDate>
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		<description>@pascho

1024x600 ist für Netbooks eine logische Grösse. Mit noch höheren Auflösungen bringt man zwar mehr auf den Bildschirm. Das wird dann aber auch kleiner. Da längst nicht alle Benutzer 15 sind und erstklassig sehen und auch nicht ständig mit dem Gesicht über der Tastatur kleben können (Haltungsschäden), müsste man für höhere Auflösungen den Bildschirm vergrössern. Und dann sind wir wieder beim Standard-Notebook.
Wenn man jetzt den Rachen nicht voll kriegt und anfängt, immer mehr für die Kleinen zu fordern, wird man AMD dann recht geben und das Netbook hätte keine lange Überlebenchanche. Irgendwo muss man bei einem kleinen Netbook Abstriche machen. Was ist eigentlich gar nicht so schwierig ist, denn so schlecht sind die überhaupt nicht ausgestattet, wie manche tun. Mit den heutigen Auflösungen kommt man eigentich gut klar - es wird immer Seiten und Anwendungen geben, die selbst den 1280er sprengen. Wem die 1024x600 nicht reichen, kann immer noch auf VirtualScreen zurückgreifen: einfach einen grossen Monitor (1920 x 1080) einstellen und schon hat man die mehrfache Arbeitsfläche. Schaffen momentan so ziemlich alle Netbooks.

Dass einige Books mit 8.9-Screens noch genug Platz für einen 10.2er hätten steht auf einem anderen Blatt.

Ansonsten stimme ich mit Dir überein: das ganze ginge noch stromsparender und wohl auch mit Passivkühlung.

Generell verstehe ich unter &quot;Innovation&quot; eine Verbesserung. Das bedeutet nicht automatisch mehr oder grösser. Nur besser, effektiver. Da ist bei allen Rechnerarten noch viel Luft. Optimierte Treiber und Programme und modulare Installation wären ein richtiger Weg. Weniger Features, aber die optimaler. Das Netbook ansich ist schon eine gute Innovation. Jetzt muss nur noch die Software nachziehen. Das bedeutet aber auch, dass der User bereit sein muss, sich notfalls auch umzustellen und sich in ein anderes Programm einzuarbeiten. Wer das nicht kann/will, darf sich auch nicht beschweren, wenn die Applikationen immer mehr grössenmässig explodieren - und wieder mal ein Rechnerupdate fordern. &quot;Bescheidenheit&quot; ist das Zauberwort. Kennt das noch jemand oder ist das nur mir altem Rechnerfossil noch ein Begriff? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@pascho</p>
<p>1024&#215;600 ist für Netbooks eine logische Grösse. Mit noch höheren Auflösungen bringt man zwar mehr auf den Bildschirm. Das wird dann aber auch kleiner. Da längst nicht alle Benutzer 15 sind und erstklassig sehen und auch nicht ständig mit dem Gesicht über der Tastatur kleben können (Haltungsschäden), müsste man für höhere Auflösungen den Bildschirm vergrössern. Und dann sind wir wieder beim Standard-Notebook.<br />
Wenn man jetzt den Rachen nicht voll kriegt und anfängt, immer mehr für die Kleinen zu fordern, wird man AMD dann recht geben und das Netbook hätte keine lange Überlebenchanche. Irgendwo muss man bei einem kleinen Netbook Abstriche machen. Was ist eigentlich gar nicht so schwierig ist, denn so schlecht sind die überhaupt nicht ausgestattet, wie manche tun. Mit den heutigen Auflösungen kommt man eigentich gut klar &#8211; es wird immer Seiten und Anwendungen geben, die selbst den 1280er sprengen. Wem die 1024&#215;600 nicht reichen, kann immer noch auf VirtualScreen zurückgreifen: einfach einen grossen Monitor (1920 x 1080) einstellen und schon hat man die mehrfache Arbeitsfläche. Schaffen momentan so ziemlich alle Netbooks.</p>
<p>Dass einige Books mit 8.9-Screens noch genug Platz für einen 10.2er hätten steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Ansonsten stimme ich mit Dir überein: das ganze ginge noch stromsparender und wohl auch mit Passivkühlung.</p>
<p>Generell verstehe ich unter &#8220;Innovation&#8221; eine Verbesserung. Das bedeutet nicht automatisch mehr oder grösser. Nur besser, effektiver. Da ist bei allen Rechnerarten noch viel Luft. Optimierte Treiber und Programme und modulare Installation wären ein richtiger Weg. Weniger Features, aber die optimaler. Das Netbook ansich ist schon eine gute Innovation. Jetzt muss nur noch die Software nachziehen. Das bedeutet aber auch, dass der User bereit sein muss, sich notfalls auch umzustellen und sich in ein anderes Programm einzuarbeiten. Wer das nicht kann/will, darf sich auch nicht beschweren, wenn die Applikationen immer mehr grössenmässig explodieren &#8211; und wieder mal ein Rechnerupdate fordern. &#8220;Bescheidenheit&#8221; ist das Zauberwort. Kennt das noch jemand oder ist das nur mir altem Rechnerfossil noch ein Begriff? <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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