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Chrome OS Analyse – Maerkte, Chancen, Konkurrenz

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21 Nov, 2009 4:07 pm

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Lange haben wir es erwartet, jetzt zeigen uns die Jungs und Maedels aus Mountain View, wie sie sich
die Zukunft fuer Netbooks, Smartbooks und Cloud Computing Devices vorstellen. Und wozu all die Aufregung, warum der Medienhype der u.a. auch durch Magazine angefacht wird, die sich ansonsten aehnlich stark fuer diesen Markt interessierten, wie die oertliche Veganer Gruppe fuer Schnitzel aus dem Toaster?
Google ist das Zauberwort, denn obwohl die kalifornische Datenkrake der progressivste Monopolist der letzten Dekade wurde, hey, die haben verdammt gute Ideen und ihre Investitionsfreude in Innovationen und neue Technologien
ist seit jeher beispielhaft.

Chrome OS bietet genau das, was wir euch seit mehr als einem Jahr hier immer wieder vorbeten: einen schnellen Browser und die Moeglichkeit direkt auf alle Services von Google zuzugreifen, denn das ist das fundamentale Geschaeftsmodell von Google. Auch wenn sich immer noch viele User gegen die “vercloudung” ihrer Systeme wehren, der Weg ist ganz klar absehbar und es wird dabei kein Vorbeikommen an dem Suchmaschinen-Giganten geben.

Email, Office-Suite, Kalender und Kontakt-Datenbank, Google bietet nahezu saemtliche Applikationen, die fuer den Einsatz auf Net- und Smartbooks sinnvoll sind und es werden sicherlich einige dazukommen. Aber was tun, wenn mal kein Wifi,WiMax oder UMTS-Netzwerk zur Verfuegung steht? Gears ist bereits seit einiger Zeit im Einsatz und erlaubt den offline Einsatz der Google Services, so als wuerde man eine lokale Applikation starten. Eine Synchronisierung mit der Cloud findet dann bei der naechsten Verbindung statt.
Wer brauchts und wer nicht?

Ganz ehrlich, ich fuerchte Chrome OS wird mir persoenlich nichts grossartig neues bieten. Sowohl bei Netbooknews, als auch Meetmobility nutzen wir die wichtigsten Google Service, sprich Email, Docs und Calendar. Wir arbeiten mit Bloggern von 3 Kontinenten parallel und zeitgleich an Dokumenten, Google Mail synchronisiert sich mit all unseren Endgeraeten und Kontaktdatenbank und Kalender aktualisieren die lokalen Apps unserer Handhelds. Was soll da Chrome OS noch fuer Vorteile bieten?

Chrome OS wird extrem schlank sein, bootet schnell und duerfte sich auch auf die Akkulaufzeit positiv auswirken. Wer eh schon Google Services nutzt, der wird unter Chrome direkt voll einsteigen koennen und sicherlich keine grossartigen Unterschiede zu einem Win XP oder 7 mit einem Chrome Browser sehen und genau das ist der entscheidende Punkt. Chrome OS bietet nichts neues, ausser einen radikalen Minimalismus. Solange hier keine Killer-Apps rauskommen, befuerchte ich, dass der Erfolg aehnlich ueberschaubar sein wird, wie der des Chrome OS Browser.

Chrome OS, Moblin, Jolicloud, Ubuntu Netbook Remix – Wer macht das Rennen?

Zum einen arbeitet Google inzwischen sehr eng mit den Hardware-Herstellern zusammen, was auf perfekt angepasste Treiber und optimierte Bootzeiten hoffen laesst. Das jedoch macht auch Intels Moblin und die sind zur Zeit min. 18 Monate voraus!
Auch Jolicloud wird ein Jahr vor Chrome OS in die oeffentliche Beta einsteigen, ein funktionierender Appstore ist bereits gut gefuellt und die Kernel-Hacker der Franzosen optimieren das OS in immer kuerzeren Abstaenden. Ach und da haben wir ja noch das Ubuntu Netbook Remix, welches nun gar nicht mehr so heissen moechte. Macht euch schon einmal mit dem Gedanken vertraut, dass die Update-Zyklen von Cannonical weitaus langwieriger werden, denn mit dem oeffentlichen Bekenntnis zu Chrome OS (Cannonical kooperiert direkt mit Google), wurde nicht mehr und nicht weniger als das Ende von NBR beschlossen. Auch eine derart grosse Entwickler-Community wie bei Ubuntu wird nicht 2 oder gar 3gleisig fahren, denn auch auf Moblin Basis wird ja bereits entwickelt. Wenn Cannonical sich nicht langsam entscheidet und ein klares Bekenntnis zu einer Plattform abgibt, werden sie letztendlich als die eigentlich Verlierer dieser ”Schlacht in den Wolken” dastehen. Chrome OS wird immer als Google Produkt aufgenommen werden und niemals in Verbindung mit Cannonical gesetzt.

Intel sagt Google wo es lang geht

Intel wird Moblin mit all der zur Verfuegung stehenden Marketingpower in den Markt der X86 Netbooks und MIDs druecken und mit einem erfolgreichen Start des App Stores, koennte sich die Vaeter der Atom-CPU nachhaltig als Nummer 1 bei den Netbooks positionieren (und dabei meine ich natuerlich auf der Hard- und Softwareseite).
Das wuerde Chrome OS auf die Smartbook Plattformen draengen (und ARM empfaengt es mit offenen Armen), generell fuer Google der bessere Weg. Man geht Intel und Moblin aus dem Weg und kooperiert mit Qualcomm, ARM, Freescale und Co.! Die sind hungrig, wollen Marktanteile (bzw. einen voellig neuen Markt schaffen) und haben wie Google, das entsprechende Budget, um diese Nummer auch durchzuziehen. Entscheidend ist auch, dass wohl kaum einUser sich mit Windows CE auf den Smartbooks zufrieden gibt, der Plattform fehlt einfach ein passended OS.

Google ist aller Datenschutz-Bedenken zum Trotze bekannt und wird vom Durchschnitts-User geschaetzt, ich moechte sogar sagen, dass “Otto-Normal-Surfer” sich keine Online-Welt ohne Google mehr vorstellen kann. Das sind die Chrome OS Kunden, nicht die Freaks und “Ich backe mir meinen Kernel heute mal wieder selber”-User! Google will Chrome OS auf den Massenmarkt positionieren, Google will will noch mehr User auf seinen Plattformen sehen und das werden sie im naechsten Jahr mit der Smartbook-Plattform angehen. Ein Erfolg wird es so oder so, ob es jedoch einem gut laufenden Intel-App Store und Moblin-Oekosystem das Wasser bezueglich der Nutzerzahlen reichen kann, ich wage es zu bezweifeln. Da muesste Intel schon sehr viele seltsame Entscheidungen treffen.
Android auf Netbooks?

Nein, nein und nochmals nein. Ich denke das duerfte nun wirklich dem letzten klar sein und wer sich noch ein Unikat des Acer Aspire One mit Android sichern will, greift zu, denn diesen Hack wird es im naechsten Jahr nicht noch einmal geben! Chrome OS fuer Netbooks und Smartbooks, Android fuer Smartphones. Ich denke die Claims sind nun ein fuer alle male abgesteckt! Also bitte liebe Blogger und Techjournalisten, lasst es einfach dabei bewenden, es reicht wenn ihr taeglich ueber 11- und 12inch “Netbook”s berichtet, das verwirrt die User schon genug, da muss nicht noch weiter das “Android auf Netbooks”-Maerchen weitergesponnen werden


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  • http://www.leihwelt.de/ atla

    Man kann ja vieles über Chrome OS sagen, aber eines ist sicher wahr. Es wird das erste *full* Cloud OS.

    Ja. Viele Nutzer brauchen noch eine Menge lokale Anwendungen. Aber woran liegt das? Dass für diese Aufgabenbereiche nunmal die besten Anwendungen auf nativer Anwendungsebene bzw. als Rich Clients vorliegen.
    Das ist ein Punkt der sich mehr und mehr ändern wird. Und wenn die Zeit gekommen ist, wird Chrome OS eine ausgereifte und nutzbare Idee sein.

    Ich bin auf jeden Fall mal gespannt wie sich das Projekt entwickelt. Google hat sicher die nötigen Ressourcen um das eine ganze Weile zu pushen.

  • http://www.leihwelt.de atla

    Man kann ja vieles über Chrome OS sagen, aber eines ist sicher wahr. Es wird das erste *full* Cloud OS.

    Ja. Viele Nutzer brauchen noch eine Menge lokale Anwendungen. Aber woran liegt das? Dass für diese Aufgabenbereiche nunmal die besten Anwendungen auf nativer Anwendungsebene bzw. als Rich Clients vorliegen.
    Das ist ein Punkt der sich mehr und mehr ändern wird. Und wenn die Zeit gekommen ist, wird Chrome OS eine ausgereifte und nutzbare Idee sein.

    Ich bin auf jeden Fall mal gespannt wie sich das Projekt entwickelt. Google hat sicher die nötigen Ressourcen um das eine ganze Weile zu pushen.

  • Alex

    Chrome OS ist zukunftsorientiert, aber – für mich – nicht praktikabel. Moblin kann das gleiche, ist jetzt schon ziemlich weit entwickelt und kostet ebenfalls nichts. Ich sehe keinen Grund, ChromeOS überhaupt in Betracht zu ziehen.

  • Alex

    Chrome OS ist zukunftsorientiert, aber – für mich – nicht praktikabel. Moblin kann das gleiche, ist jetzt schon ziemlich weit entwickelt und kostet ebenfalls nichts. Ich sehe keinen Grund, ChromeOS überhaupt in Betracht zu ziehen.

  • Lafranconi

    Es wächst zusammen, was zusammen gehört …

  • Lafranconi

    Es wächst zusammen, was zusammen gehört …

  • Lafranconi

    Hups, Link entfernt. Aber schaut selbst bei Golem nach was Google Gründer Brin dazu sagt.

  • Lafranconi

    Hups, Link entfernt. Aber schaut selbst bei Golem nach was Google Gründer Brin dazu sagt.

  • mali

    Ordentliche Analyse, Sascha! :)

    Das Web wird sich nach dieser mageren Vorstellung schnell wieder beruhigen und zur Tagesordnung übergehen. Wirkliche Begeisterung für dieses OS hab ich bisher nirgends finden können. Steve Chippy sieht denn Sinn auch nicht wirklich. So ist das eben, wenn irgendwo der Name eines Global Players draufsteht, wird im Vorfeld mehr gehyped als das es gerechtfertigt wäre.

  • mali

    Ordentliche Analyse, Sascha! :)

    Das Web wird sich nach dieser mageren Vorstellung schnell wieder beruhigen und zur Tagesordnung übergehen. Wirkliche Begeisterung für dieses OS hab ich bisher nirgends finden können. Steve Chippy sieht denn Sinn auch nicht wirklich. So ist das eben, wenn irgendwo der Name eines Global Players draufsteht, wird im Vorfeld mehr gehyped als das es gerechtfertigt wäre.

  • Abwartender

    @mali

    Bedenke das man mit einem ChromeOS viel weniger “um die Ohren hat”, die Administration übernimmt weitgehend Google. Es gibt Leute die einen PC auch einfach nur nutzen wollen, ohne die übliche Frickelei, genau das scheint ChromeOS zu bieten.

    Es gibt nicht nur “technikaffine” Leute, viele wissen vor lauter Knöpfen kaum noch wie sie mit ihrem Handy die simpelsten Dinge machen sollen. ChromeOS wird für viele die Internet nutzen wollen, aber mit den bisherigen OS nicht können(zu kompliziert,aufwendig), dies ermöglichen.

    Internet und die gebräuchlichsten Programme in 1 Oberfläche, und diese ist auch noch auf das wichtigste reduziert, und kaum Frickelei.

  • Abwartender

    @mali

    Bedenke das man mit einem ChromeOS viel weniger “um die Ohren hat”, die Administration übernimmt weitgehend Google. Es gibt Leute die einen PC auch einfach nur nutzen wollen, ohne die übliche Frickelei, genau das scheint ChromeOS zu bieten.

    Es gibt nicht nur “technikaffine” Leute, viele wissen vor lauter Knöpfen kaum noch wie sie mit ihrem Handy die simpelsten Dinge machen sollen. ChromeOS wird für viele die Internet nutzen wollen, aber mit den bisherigen OS nicht können(zu kompliziert,aufwendig), dies ermöglichen.

    Internet und die gebräuchlichsten Programme in 1 Oberfläche, und diese ist auch noch auf das wichtigste reduziert, und kaum Frickelei.

  • mali

    @Abwartender

    Diesen Leuten ist aber, ich sach mal Homecomputing, trotzdem näher als dieses Cloud Gedöns. Wehe wenn da mal ein Dokument abkackt, der Server nicht erreichbar ist oder keine Internetverbindung da ist. Beim kleinsten Furz dieser Art werden sie das OS verdammen und zu dem zurückkehren, was sie mit Mühe erlennen mussten. An-Knopf drücken, CD reinschieben, loslegen. Windows haben alle schonmal irgendwo gehört, so wie Persil oder so. Täusch Dich mal nicht. Ich denke eher, dass Technikaffine eher an Chrome OS interessiert sind als Laien. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht ;)

  • mali

    @Abwartender

    Diesen Leuten ist aber, ich sach mal Homecomputing, trotzdem näher als dieses Cloud Gedöns. Wehe wenn da mal ein Dokument abkackt, der Server nicht erreichbar ist oder keine Internetverbindung da ist. Beim kleinsten Furz dieser Art werden sie das OS verdammen und zu dem zurückkehren, was sie mit Mühe erlennen mussten. An-Knopf drücken, CD reinschieben, loslegen. Windows haben alle schonmal irgendwo gehört, so wie Persil oder so. Täusch Dich mal nicht. Ich denke eher, dass Technikaffine eher an Chrome OS interessiert sind als Laien. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht ;)

  • ALF

    Ich will nicht in die Cloud.
    Meinen Datenmüll will ich selber speichern und löschen. Das geht Google nichts an. Meinen Kalender gebe ich Google auch nicht zur Einsicht.
    Ich will suchen, nicht meine Seele verkaufen.

  • ALF

    Ich will nicht in die Cloud.
    Meinen Datenmüll will ich selber speichern und löschen. Das geht Google nichts an. Meinen Kalender gebe ich Google auch nicht zur Einsicht.
    Ich will suchen, nicht meine Seele verkaufen.

  • Yu

    Ich überleg grad so… Eigentlich, unattraktiv ist das Konzept dank Google Gears nicht. Wenn sie jetzt noch von diesem “keine Festplatte” (ich hoffe ich verzapf hier keinen Blödsinn) wegkommen und einem eine gesunde Mischung von Online- und Offlinenutzung der Anwendungen anbieten, sieht es gar nicht SO schlecht aus. Ziel wäre für mich, dass ich einmal aktivierte Anwendungen und INSBESONDERE Daten wahlweise lokal (Private Informationen, große Multimediafiles oder geringe Datenraten), auf dem Internet (lokal Platz sparen) oder synchronisiert (z.B. Arbeitsdaten) lokal und im Internet zu Verfügung habe. Klar erkennbar was wo ist, aber ansonsten im Hintergrund verwaltet.

    Der Wesentlichste Grund weshalb ich fast nur Open-Source-Software verwende, wenns irgend wie geht, ist, dass ich die selbe Software auf allen Geräten nutzen können will ohne mir für jedes einzeln über die Lizenzen gedanken machen zu müssen. Wenn man effektiv durch ein CloudOS gerade das erreicht — Programm einmal gezahlt, danach per Cloud auf allen Geräten (wahlweise auch offline) verfügbar, vielleicht Updates als Abo — und trotzdem das Gefühl hat, seine Daten unter Kontrolle zu haben, wie beschrieben, dann würde das ganze durchwegs attraktiv; Bei Chrome OS kann man dank OpenSource prüfen (b.z.w. kann die Fachwelt prüfen) ob die Software die Privatssphäre auch wahrt, bei Windows geht das nicht.

    Wie gesagt, wenn Chrome OS zu Kompromissen mit dem Wunsch nach Kontrolle bereit ist, klingt es durchwegs vielversprechend. Nur halt nicht sofort, sondern erst, wenn auch entsprechend viel Software drauf portiert ist (in meinem Fall ginge es da um diverse Dinge aus dem Bereich Programmierung und Mathematik).

    Die Frage ist dann halt immer die Kompatibilität. z.B. spiele ich heute Windows-Spiele die ich vor bis zu knapp 10 Jahren gekauft und dann beiseite gelegt habe (z.B. da ich in dem Alter die Geduld nicht aufgebracht habe für Rollenspiele). Das heißt, dass eine gewisse Kontinuität da sein muss, sprich: Auch wenn Chrome OS von offizieller Seite mal eingestellt wird, will ich die Möglichkeit haben, basierend auf lokalen Sicherungskopien von Software etwa, auf alte Software noch zuzugreifen. Da das aber vermutlich nicht viele als relevant ansehen, mache ich mir keine zu großen Hoffnugen.

  • Yu

    Ich überleg grad so… Eigentlich, unattraktiv ist das Konzept dank Google Gears nicht. Wenn sie jetzt noch von diesem “keine Festplatte” (ich hoffe ich verzapf hier keinen Blödsinn) wegkommen und einem eine gesunde Mischung von Online- und Offlinenutzung der Anwendungen anbieten, sieht es gar nicht SO schlecht aus. Ziel wäre für mich, dass ich einmal aktivierte Anwendungen und INSBESONDERE Daten wahlweise lokal (Private Informationen, große Multimediafiles oder geringe Datenraten), auf dem Internet (lokal Platz sparen) oder synchronisiert (z.B. Arbeitsdaten) lokal und im Internet zu Verfügung habe. Klar erkennbar was wo ist, aber ansonsten im Hintergrund verwaltet.

    Der Wesentlichste Grund weshalb ich fast nur Open-Source-Software verwende, wenns irgend wie geht, ist, dass ich die selbe Software auf allen Geräten nutzen können will ohne mir für jedes einzeln über die Lizenzen gedanken machen zu müssen. Wenn man effektiv durch ein CloudOS gerade das erreicht — Programm einmal gezahlt, danach per Cloud auf allen Geräten (wahlweise auch offline) verfügbar, vielleicht Updates als Abo — und trotzdem das Gefühl hat, seine Daten unter Kontrolle zu haben, wie beschrieben, dann würde das ganze durchwegs attraktiv; Bei Chrome OS kann man dank OpenSource prüfen (b.z.w. kann die Fachwelt prüfen) ob die Software die Privatssphäre auch wahrt, bei Windows geht das nicht.

    Wie gesagt, wenn Chrome OS zu Kompromissen mit dem Wunsch nach Kontrolle bereit ist, klingt es durchwegs vielversprechend. Nur halt nicht sofort, sondern erst, wenn auch entsprechend viel Software drauf portiert ist (in meinem Fall ginge es da um diverse Dinge aus dem Bereich Programmierung und Mathematik).

    Die Frage ist dann halt immer die Kompatibilität. z.B. spiele ich heute Windows-Spiele die ich vor bis zu knapp 10 Jahren gekauft und dann beiseite gelegt habe (z.B. da ich in dem Alter die Geduld nicht aufgebracht habe für Rollenspiele). Das heißt, dass eine gewisse Kontinuität da sein muss, sprich: Auch wenn Chrome OS von offizieller Seite mal eingestellt wird, will ich die Möglichkeit haben, basierend auf lokalen Sicherungskopien von Software etwa, auf alte Software noch zuzugreifen. Da das aber vermutlich nicht viele als relevant ansehen, mache ich mir keine zu großen Hoffnugen.

  • Yu

    Argh vergessen… werden die an Google übermittelten Daten eigentlich verschlüsselt? Für das Gefühl der Privatssphäre wäre es ein wesentlicher Beitrag, wenn Google so weit wie möglich verschlüsselte Informationen speichert (Ausschluss von Datenklau im Rechenzentrum). Mir fällt nur keine Möglichkeit ein, entsprechende Schlüssel auf alle Benutzergeräte zu verteilen, ohne dass sie erst wieder bei Google gespeichert sein müssten…

  • Yu

    Argh vergessen… werden die an Google übermittelten Daten eigentlich verschlüsselt? Für das Gefühl der Privatssphäre wäre es ein wesentlicher Beitrag, wenn Google so weit wie möglich verschlüsselte Informationen speichert (Ausschluss von Datenklau im Rechenzentrum). Mir fällt nur keine Möglichkeit ein, entsprechende Schlüssel auf alle Benutzergeräte zu verteilen, ohne dass sie erst wieder bei Google gespeichert sein müssten…

  • Abwartender

    @Yu

    Mit “keine Festplatte” ist nicht gemeint das du keine lokalen Datenträger mehr haben sollst, die wollen nur KEINE LANGSAME Datenträger, anstatt Festplatten wollen die nur schnellere SSDs unterstützen.

    >> “werden die an Google übermittelten Daten eigentlich verschlüsselt?”

    Zumindest die Übertragung von dir zum Rechenzentrum wird verschlüsselt(was die Hardware unterstützen soll), wie es intern abläuft weiss ich nicht.

  • Abwartender

    @Yu

    Mit “keine Festplatte” ist nicht gemeint das du keine lokalen Datenträger mehr haben sollst, die wollen nur KEINE LANGSAME Datenträger, anstatt Festplatten wollen die nur schnellere SSDs unterstützen.

    >> “werden die an Google übermittelten Daten eigentlich verschlüsselt?”

    Zumindest die Übertragung von dir zum Rechenzentrum wird verschlüsselt(was die Hardware unterstützen soll), wie es intern abläuft weiss ich nicht.

  • TwoThe

    Sehr schöne und vor allem auch schön neutrale Analyse!

    Ich denke Google hat sich mit diesem Vorstoß ein Stück des Social-Kuchens geschnappt und mit der Reduzierung des OS auf einen – nämlich ihren – Browser auch eine gute Hürde geschaffen, damit das so bleibt. Wie du schon sagst werden viele auf Google-OS abfahren und wahrscheinlich wird eine Welle von Apps folgen die Leute in JavaScript vor sich hin programmiert haben, ob dann aber der Erfolg der “Cloud” kommt, muss sich erst noch zeigen.

    Ich persönlich sehe im Clouding wenig Vorteile. Es mag Sinn machen, wenn man täglich auf einem anderen Rechner arbeitet, für den Otto-Normal-User allerdings bietet das überhaupt keine Vorteile, außer natürlich für Google, weil die dann – anonym selbstverständlich – noch mehr Daten abschöpfen können. Microsoft hat ja anfänglich bei Windows 7 auch groß von “der Cloud” gekräht, aber letztendlich ist nichts davon im finalen Release angekommen. Ich sehe ähnliches auch bei anderen IT-Playern und vermute stark, dass man langsam erkennt, dass überall Präsent sein eine Fantasie einiger weniger ist, die sich letzten Endes nicht verkauft.

  • TwoThe

    Sehr schöne und vor allem auch schön neutrale Analyse!

    Ich denke Google hat sich mit diesem Vorstoß ein Stück des Social-Kuchens geschnappt und mit der Reduzierung des OS auf einen – nämlich ihren – Browser auch eine gute Hürde geschaffen, damit das so bleibt. Wie du schon sagst werden viele auf Google-OS abfahren und wahrscheinlich wird eine Welle von Apps folgen die Leute in JavaScript vor sich hin programmiert haben, ob dann aber der Erfolg der “Cloud” kommt, muss sich erst noch zeigen.

    Ich persönlich sehe im Clouding wenig Vorteile. Es mag Sinn machen, wenn man täglich auf einem anderen Rechner arbeitet, für den Otto-Normal-User allerdings bietet das überhaupt keine Vorteile, außer natürlich für Google, weil die dann – anonym selbstverständlich – noch mehr Daten abschöpfen können. Microsoft hat ja anfänglich bei Windows 7 auch groß von “der Cloud” gekräht, aber letztendlich ist nichts davon im finalen Release angekommen. Ich sehe ähnliches auch bei anderen IT-Playern und vermute stark, dass man langsam erkennt, dass überall Präsent sein eine Fantasie einiger weniger ist, die sich letzten Endes nicht verkauft.

  • ole

    Ich kann mir schon vorstellen, dass so ein Konzept funktionieren kann. Google muss es aber schaffen, dieses System als Freiheit zu verkaufen und nicht als Limitierung. DIe Computerzeitschriften und Computerfachmänner werden alle ellenlang davon reden (tun sie ja jetzt schon), wie limitiert ein solches OS ist und dass der Nutzer ja so wenig machen kann, dabei ist es eben sehr verlockend, ein OS auf einem Gerät zu haben, das einfach nur funktioniert und es eben keine Limitierung ist, sondern das OS dem Nutzer viel Arbeit abnimmt, indem es eben vieles automatisch macht. Alles ein Frage der Betrachtungsweise bzw. des Marketings.

  • ole

    Ich kann mir schon vorstellen, dass so ein Konzept funktionieren kann. Google muss es aber schaffen, dieses System als Freiheit zu verkaufen und nicht als Limitierung. DIe Computerzeitschriften und Computerfachmänner werden alle ellenlang davon reden (tun sie ja jetzt schon), wie limitiert ein solches OS ist und dass der Nutzer ja so wenig machen kann, dabei ist es eben sehr verlockend, ein OS auf einem Gerät zu haben, das einfach nur funktioniert und es eben keine Limitierung ist, sondern das OS dem Nutzer viel Arbeit abnimmt, indem es eben vieles automatisch macht. Alles ein Frage der Betrachtungsweise bzw. des Marketings.

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  • Matthias

    “Auch wenn sich immer noch viele User gegen die “vercloudung” ihrer Systeme wehren, der Weg ist ganz klar absehbar und es wird dabei kein Vorbeikommen an dem Suchmaschinen-Giganten geben.”

    @Sascha, sorry aber das ist purer Blödsinn, es liegt grundsätzlich am eigenen Nutzungsverhalten. Ich persönlich suche weder über Google, noch setze ich deren Werbetools ein, noch verwalte ich mein komplettes persönliches Leben über deren Programme.

    Für einen Blog wie diesen sind Googles Kanäle sicherlich unabdingbar um erfolgreich im Kommerznetz zu sein, aber ich glaube kaum das du irgendwelche intimen Daten Google anvertraust!

    Letztlich geht es dir mit Netbooksnews auch darum Geld zu “scheffeln” und etwas erfolgreiches darzustellen, was ja auch vollkommen legitim ist und ich dir auch vollkommen gönne. Aber deswegen musst du nun nicht die “restliche” Nutzerwelt von Google abhängig machen.

    Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich finde es etwas traurig das ausgerechnet du ,Google – als dicken Monopolisten – so derbe propagierst.

    Ich möchte morgen NICHT aufwachen und das Internet nur noch aus Google bestehend erleben “dürfen”. Geschäftsmännern u.ä. ist sowas aber scheinbar egal…

  • Matthias

    “Auch wenn sich immer noch viele User gegen die “vercloudung” ihrer Systeme wehren, der Weg ist ganz klar absehbar und es wird dabei kein Vorbeikommen an dem Suchmaschinen-Giganten geben.”

    @Sascha, sorry aber das ist purer Blödsinn, es liegt grundsätzlich am eigenen Nutzungsverhalten. Ich persönlich suche weder über Google, noch setze ich deren Werbetools ein, noch verwalte ich mein komplettes persönliches Leben über deren Programme.

    Für einen Blog wie diesen sind Googles Kanäle sicherlich unabdingbar um erfolgreich im Kommerznetz zu sein, aber ich glaube kaum das du irgendwelche intimen Daten Google anvertraust!

    Letztlich geht es dir mit Netbooksnews auch darum Geld zu “scheffeln” und etwas erfolgreiches darzustellen, was ja auch vollkommen legitim ist und ich dir auch vollkommen gönne. Aber deswegen musst du nun nicht die “restliche” Nutzerwelt von Google abhängig machen.

    Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich finde es etwas traurig das ausgerechnet du ,Google – als dicken Monopolisten – so derbe propagierst.

    Ich möchte morgen NICHT aufwachen und das Internet nur noch aus Google bestehend erleben “dürfen”. Geschäftsmännern u.ä. ist sowas aber scheinbar egal…

  • Sascha

    Matthias, ich denke Begriffe wie Monopolist und Datenkrake in dem Artikel, zeigen doch ganz klar auf, wie distanziert ich Google gegenueber stehe.
    Dennoch hat kein Internet Firma auf diesem Planeten einen derartigen Ausstoss an Innovationen. Ich gehe von muendigen Surfern aus, die eine entsprechende Medienkompetenz mit sich bringen und wissen, wem sie welche Daten anvertrauen und wem nicht.
    Ich fuer meinen Teil habe selbst meine privaten Daten lieber bei Google auf dem Server, als beim BKA oder irgendeiner staatlichen Organisation.

  • Sascha

    Matthias, ich denke Begriffe wie Monopolist und Datenkrake in dem Artikel, zeigen doch ganz klar auf, wie distanziert ich Google gegenueber stehe.
    Dennoch hat kein Internet Firma auf diesem Planeten einen derartigen Ausstoss an Innovationen. Ich gehe von muendigen Surfern aus, die eine entsprechende Medienkompetenz mit sich bringen und wissen, wem sie welche Daten anvertrauen und wem nicht.
    Ich fuer meinen Teil habe selbst meine privaten Daten lieber bei Google auf dem Server, als beim BKA oder irgendeiner staatlichen Organisation.

  • Sascha

    Matthias, ich denke Begriffe wie Monopolist und Datenkrake in dem Artikel, zeigen doch ganz klar auf, wie distanziert ich Google gegenueber stehe.
    Dennoch hat kein Internet Firma auf diesem Planeten einen derartigen Ausstoss an Innovationen. Ich gehe von muendigen Surfern aus, die eine entsprechende Medienkompetenz mit sich bringen und wissen, wem sie welche Daten anvertrauen und wem nicht.
    Ich fuer meinen Teil habe selbst meine privaten Daten lieber bei Google auf dem Server, als beim BKA oder irgendeiner staatlichen Organisation.

  • Matthias

    @Sascha,

    klar sind mir deine Begriffe nicht entgangen, aber es ließt sich einfach nicht distanziert. Für sieht es so aus, Google ist da, Google holt euch alle, ihr könnt nichts dagegen tuen, gebt euch damit zufrieden!

    Und mündig denke ich sind die meisten Nutzer, aber die Masse beschäftigt sich nunmal auch nicht unbedingt mit dem Thema Datenschutz und co. Gut jetzt könnte man sagen:”Ist doch deren eigenes Problem!”. Ist es vielleicht auch, aber jeder hat nunmal andere Interessengebiete… und verdammt nochmal, ich selbst würde Google gerne auch nutzen ohne mir Gedanken machen zu müssen. Klar ist Google “Geil”, es ist doch der Hammer was sie in einem Portal gepackt alles anbieten.

    Innovativ finde ich bei Google allerhöchstens DAS sie eben alles in die grosse Suchmaschine packen. Wäre Google zu Beginn keine reine Suchmaschine gewesen, so hätten sie auch nie diesen Erfolg gehabt. Denn vieles was sie da integrieren gab es auch schon vorher. Natürlich ist auch die Umsetzung innovativ, aber das ist nunmal auch eine stinkreiche Firma welche sich die besten Coder leisten kann.

    Spielt ja jetzt auch keine Rolle, Google ist toll und die Masse fährt drauf ab. Das ist ok.

    Du hast das BKA angesprochen, woher willst du wissen ob Google nicht gar DAS “BKA” der Amis ist? Jaja ich weiß, wurde oft behauptet und passt perfekt in die Schublade der Verschwörungstheorien. Selbst das tut jetzt nichts zur Sache weshalb ich auf diesen Artikel anschlug, sondern einzig deine oben zitierte Aussage…

    Google hat definitiv das Internet revolutioniert und hat absolut seine Darseinberechtigung, genauso wie auch dein Blog, viele andere Blogs und Webseiten. Nur abhängig sein, möchte ich von keinem dieser Dienste. Nur genau das versucht Google in meinen Augen. Ich glaube das ist ein Thema, damit könnte man 100 Stunden Talkshow und mehr abhalten ^^

  • Matthias

    @Sascha,

    klar sind mir deine Begriffe nicht entgangen, aber es ließt sich einfach nicht distanziert. Für sieht es so aus, Google ist da, Google holt euch alle, ihr könnt nichts dagegen tuen, gebt euch damit zufrieden!

    Und mündig denke ich sind die meisten Nutzer, aber die Masse beschäftigt sich nunmal auch nicht unbedingt mit dem Thema Datenschutz und co. Gut jetzt könnte man sagen:”Ist doch deren eigenes Problem!”. Ist es vielleicht auch, aber jeder hat nunmal andere Interessengebiete… und verdammt nochmal, ich selbst würde Google gerne auch nutzen ohne mir Gedanken machen zu müssen. Klar ist Google “Geil”, es ist doch der Hammer was sie in einem Portal gepackt alles anbieten.

    Innovativ finde ich bei Google allerhöchstens DAS sie eben alles in die grosse Suchmaschine packen. Wäre Google zu Beginn keine reine Suchmaschine gewesen, so hätten sie auch nie diesen Erfolg gehabt. Denn vieles was sie da integrieren gab es auch schon vorher. Natürlich ist auch die Umsetzung innovativ, aber das ist nunmal auch eine stinkreiche Firma welche sich die besten Coder leisten kann.

    Spielt ja jetzt auch keine Rolle, Google ist toll und die Masse fährt drauf ab. Das ist ok.

    Du hast das BKA angesprochen, woher willst du wissen ob Google nicht gar DAS “BKA” der Amis ist? Jaja ich weiß, wurde oft behauptet und passt perfekt in die Schublade der Verschwörungstheorien. Selbst das tut jetzt nichts zur Sache weshalb ich auf diesen Artikel anschlug, sondern einzig deine oben zitierte Aussage…

    Google hat definitiv das Internet revolutioniert und hat absolut seine Darseinberechtigung, genauso wie auch dein Blog, viele andere Blogs und Webseiten. Nur abhängig sein, möchte ich von keinem dieser Dienste. Nur genau das versucht Google in meinen Augen. Ich glaube das ist ein Thema, damit könnte man 100 Stunden Talkshow und mehr abhalten ^^

  • http://blog.gonline.at/ Georg Sauer

    “… Solange hier keine Killer-Apps rauskommen, befuerchte ich, dass der Erfolg aehnlich ueberschaubar sein wird, wie der des Chrome OS Browser. …”
    Wohl ein kleiner Fehler sollte bestimmt “… , wie der des Chrome Browser. …” heißen!
    “… ich moechte sogar sagen, dass “Otto-Normal-Surfer” sich keine Online-Welt ohne Google mehr vorstellen kann. Das sind die Chrome OS Kunden … ” Die meisten “Otto-Normal-Surfer” die ich kenne nutzen von Google die suche und YouTube als eMail anbiter kommt bei uns meist web.de oder GMX vor aber auch mal Internetanbiter wie t-online und 1&1… aber meist wird da der Webmailer verwendet so dass es mit Chrome OS harmonieren sollte aber die Wenigsten nutzen Google Text und Tabellen MS Office dominiert imernoch vor Open Office und auch Google Calender ist recht selten…
    Also so viele Google dienste nutzen nicht alle “Otto-Normal-Surfer”!

  • http://blog.gonline.at Georg Sauer

    “… Solange hier keine Killer-Apps rauskommen, befuerchte ich, dass der Erfolg aehnlich ueberschaubar sein wird, wie der des Chrome OS Browser. …”
    Wohl ein kleiner Fehler sollte bestimmt “… , wie der des Chrome Browser. …” heißen!
    “… ich moechte sogar sagen, dass “Otto-Normal-Surfer” sich keine Online-Welt ohne Google mehr vorstellen kann. Das sind die Chrome OS Kunden … ” Die meisten “Otto-Normal-Surfer” die ich kenne nutzen von Google die suche und YouTube als eMail anbiter kommt bei uns meist web.de oder GMX vor aber auch mal Internetanbiter wie t-online und 1&1… aber meist wird da der Webmailer verwendet so dass es mit Chrome OS harmonieren sollte aber die Wenigsten nutzen Google Text und Tabellen MS Office dominiert imernoch vor Open Office und auch Google Calender ist recht selten…
    Also so viele Google dienste nutzen nicht alle “Otto-Normal-Surfer”!

  • http://blog.gonline.at/ Georg Sauer

    Noch was “Otto-Normal-Surfer” sind gar nicht so lange im Internet das sie auf Lokale anwendungen verzichten können da werden Lokal Videos geschaut, Music gehört Fotos etwas bearbeitet mit Word und Excel gearbeitet… an Notebooks ist dan nicht mal immer eine Internet verbindung da das surfen ist dann eine von vielen Anwendungen!

  • http://blog.gonline.at Georg Sauer

    Noch was “Otto-Normal-Surfer” sind gar nicht so lange im Internet das sie auf Lokale anwendungen verzichten können da werden Lokal Videos geschaut, Music gehört Fotos etwas bearbeitet mit Word und Excel gearbeitet… an Notebooks ist dan nicht mal immer eine Internet verbindung da das surfen ist dann eine von vielen Anwendungen!