By Roland
23 Nov, 2009 9:30 am
Mary Lou Jepsen baut zwar mit ihrer Firma PixelQi wunderbare stromspare Multimode-Displays, doch das Fotografieren müsste sie wohl noch üben. Wenn man schon die Werbetrommel rührt, dann doch bitte mit ordentlichen Fotos. Immerhin zeigt das von ihr jetzt veröffentlichte Vergleichsbild, dass die neuen 3i genannten Displays von PixelQi, die eine Mischung aus E-Ink- und herkömmlicher TFT-Technologie nutzen, auch in Gebäuden Vorteile gegenüber normalen matten oder glänzenden Displays bieten können.
Obiges Foto, das bei Bedarf auch in einer von mir vergrößerten Ausgabe angesehen werden kann, vergleich den Pixel Qi Screen mit normalen Anti-Glare und Glare-Displays. Es zeigt einen Acer Aspire One mit dem neuartigen Display im Vergleich zu zwei Dell Inspiron Minis, die jeweils über ein mattes und ein glänzendes Display verfügen. Wie man sieht, ist das 3i-Display weniger blickwinkelabhängig und offenbar weitestgehend reflexionsfrei. Beim matten Dell Mini kippen die Farben schon bei einer geringen Positionsänderung, während beim Glare-Modell mehr gespiegelte Fenster und Büroeinrichtung zu sehen ist als Desktop-Inhalt.
Wie machen die Tüftler von PixelQi das? Das neuartige Display hat mehrere Betriebsmodi – es kann einerseits in einer Art “E-Ink-Modus” betrieben werden, bei dem eine maximale Lesbarkeit garantiert ist, so dass es auch im Freien in der Sonne bestens ablesbar bleibt, anderseits gibt es aber auch einen Videomodus, der schnell wechselnde Bilder erlaubt und volle Farbwiedergabe bietet. Wenn Frau Jepsen es jetzt noch schaffen würde, ihre Bilder 1. in höherer Auflösung hochzuladen und 2. nicht als farbreduziertes GIF-Bild zu speichern, dann würde die Message vielleicht noch besser rüberkommen. Aber das wird schon noch. Ups. Wie ich gerade feststelle, hat Mary Lou das Geheule ihrer Leser vernommen und die unten folgenden weiteren Bilder hochgeladen (klicki für größere Darstellung auf Flickr!):
Quelle: PixelQi Blog via Netbooked






















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