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	<title>Comments on: Die Computerzeitung berichtet ueber Netbooks &#8211; OMFG!</title>
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	<description>Netbooks, Testberichte, Podcasts und mehr</description>
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		<title>By: Matze</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-2641</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:46:45 +0000</pubDate>
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		<description>Passend zum Thema grad gefunden: http://www.pr-agentur-blog.de/archives/148-13-konkrete-Tipps-zur-PR-mit-Blogs-Wann-und-wie-Blogger-ansprechen.html#extended

ZB aus Punkt 10: Aber vergessen Sie die aus dem Umgang mit Journalisten gewohnten Gepflogenheiten wie die Einhaltung von Sperrfristen oder die Autorisierung von Interviews oder Zitaten. Hier geht es um Authentizität - und Blogger verfügen über keinen Berufskodex, der zu Fairness verpflichten würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Thema grad gefunden: <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/archives/148-13-konkrete-Tipps-zur-PR-mit-Blogs-Wann-und-wie-Blogger-ansprechen.html#extended" rel="nofollow">http://www.pr-agentur-blog.de/archives/148-13-konkrete-Tipps-zur-PR-mit-Blogs-Wann-und-wie-Blogger-ansprechen.html#extended</a></p>
<p>ZB aus Punkt 10: Aber vergessen Sie die aus dem Umgang mit Journalisten gewohnten Gepflogenheiten wie die Einhaltung von Sperrfristen oder die Autorisierung von Interviews oder Zitaten. Hier geht es um Authentizität &#8211; und Blogger verfügen über keinen Berufskodex, der zu Fairness verpflichten würde.</p>
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		<title>By: Matze</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-55346</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>Passend zum Thema grad gefunden: http://www.pr-agentur-blog.de/archives/148-13-konkrete-Tipps-zur-PR-mit-Blogs-Wann-und-wie-Blogger-ansprechen.html#extended

ZB aus Punkt 10: Aber vergessen Sie die aus dem Umgang mit Journalisten gewohnten Gepflogenheiten wie die Einhaltung von Sperrfristen oder die Autorisierung von Interviews oder Zitaten. Hier geht es um Authentizität - und Blogger verfügen über keinen Berufskodex, der zu Fairness verpflichten würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Thema grad gefunden: <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/archives/148-13-konkrete-Tipps-zur-PR-mit-Blogs-Wann-und-wie-Blogger-ansprechen.html#extended" rel="nofollow">http://www.pr-agentur-blog.de/archives/148-13-konkrete-Tipps-zur-PR-mit-Blogs-Wann-und-wie-Blogger-ansprechen.html#extended</a></p>
<p>ZB aus Punkt 10: Aber vergessen Sie die aus dem Umgang mit Journalisten gewohnten Gepflogenheiten wie die Einhaltung von Sperrfristen oder die Autorisierung von Interviews oder Zitaten. Hier geht es um Authentizität &#8211; und Blogger verfügen über keinen Berufskodex, der zu Fairness verpflichten würde.</p>
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		<title>By: Sascha</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-2575</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:23:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ahso eines moechte ich noch anmerken. Ich bin immer offen fuer jeglichen persoenlichen Kontakt, ob es auf Messen oder Konferenzen ist oder hier in den Kommentaren. Man kann direkt mit mir in Kontakt treten, mir seine Meinung geigen und sich mit mir austauschen.

Ich beanspruche nicht fuer mich, der Stein der Weisen in der mobile computing szene zu sein und ja, ich bin fuer Kritik mehr als offen, ich denke das zeigen auch meine Kommentare... Ich tue das Thema nicht mit nem simplen Artikel ab und lasse es darauf beruhen.

Die einen moegen es Polemik nennen, die anderen sehen mich als einen arroganten Blogger, der nur polarisieren will. 

Ich biete jedem an, sich mit mir persoenlich zu treffen und auszutauschen. Dann koennen sicherlich einige Missverstaendnisse ausgeraeumt werden. 

Denn eines duerft ihr bitte nicht durcheinander bringen... Den Job und die Person. Das habe ich auch nicht mit meiner Kritik an diesem Artikel vor, auch wenn ich den Autor direkt anspreche.

Bitte trennen, locker durch die Hose atmen und an der Diskussion teilnehmen.

Die Cebit waere doch eine willkommene Gelegenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahso eines moechte ich noch anmerken. Ich bin immer offen fuer jeglichen persoenlichen Kontakt, ob es auf Messen oder Konferenzen ist oder hier in den Kommentaren. Man kann direkt mit mir in Kontakt treten, mir seine Meinung geigen und sich mit mir austauschen.</p>
<p>Ich beanspruche nicht fuer mich, der Stein der Weisen in der mobile computing szene zu sein und ja, ich bin fuer Kritik mehr als offen, ich denke das zeigen auch meine Kommentare&#8230; Ich tue das Thema nicht mit nem simplen Artikel ab und lasse es darauf beruhen.</p>
<p>Die einen moegen es Polemik nennen, die anderen sehen mich als einen arroganten Blogger, der nur polarisieren will. </p>
<p>Ich biete jedem an, sich mit mir persoenlich zu treffen und auszutauschen. Dann koennen sicherlich einige Missverstaendnisse ausgeraeumt werden. </p>
<p>Denn eines duerft ihr bitte nicht durcheinander bringen&#8230; Den Job und die Person. Das habe ich auch nicht mit meiner Kritik an diesem Artikel vor, auch wenn ich den Autor direkt anspreche.</p>
<p>Bitte trennen, locker durch die Hose atmen und an der Diskussion teilnehmen.</p>
<p>Die Cebit waere doch eine willkommene Gelegenheit.</p>
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		<title>By: Sascha</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-55345</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ahso eines moechte ich noch anmerken. Ich bin immer offen fuer jeglichen persoenlichen Kontakt, ob es auf Messen oder Konferenzen ist oder hier in den Kommentaren. Man kann direkt mit mir in Kontakt treten, mir seine Meinung geigen und sich mit mir austauschen.

Ich beanspruche nicht fuer mich, der Stein der Weisen in der mobile computing szene zu sein und ja, ich bin fuer Kritik mehr als offen, ich denke das zeigen auch meine Kommentare... Ich tue das Thema nicht mit nem simplen Artikel ab und lasse es darauf beruhen.

Die einen moegen es Polemik nennen, die anderen sehen mich als einen arroganten Blogger, der nur polarisieren will. 

Ich biete jedem an, sich mit mir persoenlich zu treffen und auszutauschen. Dann koennen sicherlich einige Missverstaendnisse ausgeraeumt werden. 

Denn eines duerft ihr bitte nicht durcheinander bringen... Den Job und die Person. Das habe ich auch nicht mit meiner Kritik an diesem Artikel vor, auch wenn ich den Autor direkt anspreche.

Bitte trennen, locker durch die Hose atmen und an der Diskussion teilnehmen.

Die Cebit waere doch eine willkommene Gelegenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ahso eines moechte ich noch anmerken. Ich bin immer offen fuer jeglichen persoenlichen Kontakt, ob es auf Messen oder Konferenzen ist oder hier in den Kommentaren. Man kann direkt mit mir in Kontakt treten, mir seine Meinung geigen und sich mit mir austauschen.</p>
<p>Ich beanspruche nicht fuer mich, der Stein der Weisen in der mobile computing szene zu sein und ja, ich bin fuer Kritik mehr als offen, ich denke das zeigen auch meine Kommentare&#8230; Ich tue das Thema nicht mit nem simplen Artikel ab und lasse es darauf beruhen.</p>
<p>Die einen moegen es Polemik nennen, die anderen sehen mich als einen arroganten Blogger, der nur polarisieren will. </p>
<p>Ich biete jedem an, sich mit mir persoenlich zu treffen und auszutauschen. Dann koennen sicherlich einige Missverstaendnisse ausgeraeumt werden. </p>
<p>Denn eines duerft ihr bitte nicht durcheinander bringen&#8230; Den Job und die Person. Das habe ich auch nicht mit meiner Kritik an diesem Artikel vor, auch wenn ich den Autor direkt anspreche.</p>
<p>Bitte trennen, locker durch die Hose atmen und an der Diskussion teilnehmen.</p>
<p>Die Cebit waere doch eine willkommene Gelegenheit.</p>
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	<item>
		<title>By: Sascha</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-2572</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:06:21 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Deine Behauptung, es gäbe keine journalistischen Spielregeln. der Berufsethos sei eine Lachtablette etc. bestätigen leider mein Bild von deiner Arbeit. Das mag eine Zeitlang gut gehen, aber du wirst damit gegen die Wand fahren. Ich kenne mindestens zwei Redaktionen und fünf Redakteure, die eine Bewerbung von Dir direkt abweisen würden, weil sie sich jemanden mit der Moral nicht ins Haus holen würden.&quot;

Bei aller Liebe, da habe ich ueberhaupt keine Probleme mit, da ich 

a) nicht Teil einer Redaktion werden moechte

und

b) Unabghaengig bleiben moechte

Glaube mir, die von dir genannten Redaktionen habe nicht ansatzweise etwas zu bieten, was mich in diese Abhaengigkeit treiben wuerde.

Von daher wird es auch in Zukunft genauso weitergehen und ich werde ebenfalls auf anonyme Moralapostel in den Kommentaren antworten. Diese Jammerei bringt euch da nicht weiter. Verbessert eure Berichterstattung, dann gibt es auch weniger Special Comments....

Nachwievor haben wir naemlich immer noch nicht die Kernfrage geloest... 

Hat der Harald keine Ahnung oder ist er ein Spin-Doctor?

Das ist Verantwortung gegenueber dem Leser. Auf diesen Schwachsinn aufmerksam zu 
machen, der in der aeltesten deutschen IT Postille veroeffentlicht wird.

Lustig, wie hier um den heissen Brei geredet wird, dieser Bullshit auch noch verteidigt wird. Du bist kein Kollege von mir, Harald ist kein Kollege von mir und der Rest der Racker, die ich nicht kenne, die zum Teil sich gegenseitig puschenden Median und Kluengeltonis... Nein, das sind nicht meine Kollegen und das werden Sie auch nicht.

Warum sollte ich auch nur ansatzweise ein Interesse daran haben? Das verstehe ich nicht.

Schau mal wie prima ihr direkt mit mir ueber diese Problematik diskutieren koennt. Willkommen im 21. Jahrhundert. Jetzt bitte diesen nicht vorhandenen Berufs Ethos ueber Board werfen und mal von der rosa Schaukel steigen... Glaubt mir, ich hab mich in diesem Artikel wirklich zurueckgehalten und Harald ist noch gut weggekommen.

Peace ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deine Behauptung, es gäbe keine journalistischen Spielregeln. der Berufsethos sei eine Lachtablette etc. bestätigen leider mein Bild von deiner Arbeit. Das mag eine Zeitlang gut gehen, aber du wirst damit gegen die Wand fahren. Ich kenne mindestens zwei Redaktionen und fünf Redakteure, die eine Bewerbung von Dir direkt abweisen würden, weil sie sich jemanden mit der Moral nicht ins Haus holen würden.&#8221;</p>
<p>Bei aller Liebe, da habe ich ueberhaupt keine Probleme mit, da ich </p>
<p>a) nicht Teil einer Redaktion werden moechte</p>
<p>und</p>
<p>b) Unabghaengig bleiben moechte</p>
<p>Glaube mir, die von dir genannten Redaktionen habe nicht ansatzweise etwas zu bieten, was mich in diese Abhaengigkeit treiben wuerde.</p>
<p>Von daher wird es auch in Zukunft genauso weitergehen und ich werde ebenfalls auf anonyme Moralapostel in den Kommentaren antworten. Diese Jammerei bringt euch da nicht weiter. Verbessert eure Berichterstattung, dann gibt es auch weniger Special Comments&#8230;.</p>
<p>Nachwievor haben wir naemlich immer noch nicht die Kernfrage geloest&#8230; </p>
<p>Hat der Harald keine Ahnung oder ist er ein Spin-Doctor?</p>
<p>Das ist Verantwortung gegenueber dem Leser. Auf diesen Schwachsinn aufmerksam zu<br />
machen, der in der aeltesten deutschen IT Postille veroeffentlicht wird.</p>
<p>Lustig, wie hier um den heissen Brei geredet wird, dieser Bullshit auch noch verteidigt wird. Du bist kein Kollege von mir, Harald ist kein Kollege von mir und der Rest der Racker, die ich nicht kenne, die zum Teil sich gegenseitig puschenden Median und Kluengeltonis&#8230; Nein, das sind nicht meine Kollegen und das werden Sie auch nicht.</p>
<p>Warum sollte ich auch nur ansatzweise ein Interesse daran haben? Das verstehe ich nicht.</p>
<p>Schau mal wie prima ihr direkt mit mir ueber diese Problematik diskutieren koennt. Willkommen im 21. Jahrhundert. Jetzt bitte diesen nicht vorhandenen Berufs Ethos ueber Board werfen und mal von der rosa Schaukel steigen&#8230; Glaubt mir, ich hab mich in diesem Artikel wirklich zurueckgehalten und Harald ist noch gut weggekommen.</p>
<p>Peace <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Sascha</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-55344</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Deine Behauptung, es gäbe keine journalistischen Spielregeln. der Berufsethos sei eine Lachtablette etc. bestätigen leider mein Bild von deiner Arbeit. Das mag eine Zeitlang gut gehen, aber du wirst damit gegen die Wand fahren. Ich kenne mindestens zwei Redaktionen und fünf Redakteure, die eine Bewerbung von Dir direkt abweisen würden, weil sie sich jemanden mit der Moral nicht ins Haus holen würden.&quot;

Bei aller Liebe, da habe ich ueberhaupt keine Probleme mit, da ich 

a) nicht Teil einer Redaktion werden moechte

und

b) Unabghaengig bleiben moechte

Glaube mir, die von dir genannten Redaktionen habe nicht ansatzweise etwas zu bieten, was mich in diese Abhaengigkeit treiben wuerde.

Von daher wird es auch in Zukunft genauso weitergehen und ich werde ebenfalls auf anonyme Moralapostel in den Kommentaren antworten. Diese Jammerei bringt euch da nicht weiter. Verbessert eure Berichterstattung, dann gibt es auch weniger Special Comments....

Nachwievor haben wir naemlich immer noch nicht die Kernfrage geloest... 

Hat der Harald keine Ahnung oder ist er ein Spin-Doctor?

Das ist Verantwortung gegenueber dem Leser. Auf diesen Schwachsinn aufmerksam zu 
machen, der in der aeltesten deutschen IT Postille veroeffentlicht wird.

Lustig, wie hier um den heissen Brei geredet wird, dieser Bullshit auch noch verteidigt wird. Du bist kein Kollege von mir, Harald ist kein Kollege von mir und der Rest der Racker, die ich nicht kenne, die zum Teil sich gegenseitig puschenden Median und Kluengeltonis... Nein, das sind nicht meine Kollegen und das werden Sie auch nicht.

Warum sollte ich auch nur ansatzweise ein Interesse daran haben? Das verstehe ich nicht.

Schau mal wie prima ihr direkt mit mir ueber diese Problematik diskutieren koennt. Willkommen im 21. Jahrhundert. Jetzt bitte diesen nicht vorhandenen Berufs Ethos ueber Board werfen und mal von der rosa Schaukel steigen... Glaubt mir, ich hab mich in diesem Artikel wirklich zurueckgehalten und Harald ist noch gut weggekommen.

Peace ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deine Behauptung, es gäbe keine journalistischen Spielregeln. der Berufsethos sei eine Lachtablette etc. bestätigen leider mein Bild von deiner Arbeit. Das mag eine Zeitlang gut gehen, aber du wirst damit gegen die Wand fahren. Ich kenne mindestens zwei Redaktionen und fünf Redakteure, die eine Bewerbung von Dir direkt abweisen würden, weil sie sich jemanden mit der Moral nicht ins Haus holen würden.&#8221;</p>
<p>Bei aller Liebe, da habe ich ueberhaupt keine Probleme mit, da ich </p>
<p>a) nicht Teil einer Redaktion werden moechte</p>
<p>und</p>
<p>b) Unabghaengig bleiben moechte</p>
<p>Glaube mir, die von dir genannten Redaktionen habe nicht ansatzweise etwas zu bieten, was mich in diese Abhaengigkeit treiben wuerde.</p>
<p>Von daher wird es auch in Zukunft genauso weitergehen und ich werde ebenfalls auf anonyme Moralapostel in den Kommentaren antworten. Diese Jammerei bringt euch da nicht weiter. Verbessert eure Berichterstattung, dann gibt es auch weniger Special Comments&#8230;.</p>
<p>Nachwievor haben wir naemlich immer noch nicht die Kernfrage geloest&#8230; </p>
<p>Hat der Harald keine Ahnung oder ist er ein Spin-Doctor?</p>
<p>Das ist Verantwortung gegenueber dem Leser. Auf diesen Schwachsinn aufmerksam zu<br />
machen, der in der aeltesten deutschen IT Postille veroeffentlicht wird.</p>
<p>Lustig, wie hier um den heissen Brei geredet wird, dieser Bullshit auch noch verteidigt wird. Du bist kein Kollege von mir, Harald ist kein Kollege von mir und der Rest der Racker, die ich nicht kenne, die zum Teil sich gegenseitig puschenden Median und Kluengeltonis&#8230; Nein, das sind nicht meine Kollegen und das werden Sie auch nicht.</p>
<p>Warum sollte ich auch nur ansatzweise ein Interesse daran haben? Das verstehe ich nicht.</p>
<p>Schau mal wie prima ihr direkt mit mir ueber diese Problematik diskutieren koennt. Willkommen im 21. Jahrhundert. Jetzt bitte diesen nicht vorhandenen Berufs Ethos ueber Board werfen und mal von der rosa Schaukel steigen&#8230; Glaubt mir, ich hab mich in diesem Artikel wirklich zurueckgehalten und Harald ist noch gut weggekommen.</p>
<p>Peace <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Matze</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-2568</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:26:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich als Redaktionsmitglied möchte dazu etwas sagen/schreiben, denn um hier mitzuarbeiten muss ich ja diese Linie mittragen können, wofür möglicherweise grad nicht Jeder Verständnis hat.
Zumindest fällt es mir schwer, die Kritik so vom Tisch zufegen, wie Sascha...man hätte den Redakteur wohl eventuell informieren können, um eine Stellungnahme zu erhalten. Wenn er nicht ganz daneben ist, wird er das aber wohl sowieso irgendwann finden...so what?

Also: ein Blog ist eigentlich genau für solche Kritik da! Die persönlichen, nahezu privaten Mitteilungen und Einschätzungen sind doch das, was die Leute dabei interessiert. Es ist so/sollte so sein, daß es rüberkommt, als wenn einem ein Kumpel eine Sache erzählt und seine Meinung dazu sagt (was sogar teilweise der Fall ist bei Sascha und mir und daraus auch Artikel entstehen). Vielleicht auch ein Grund, warum Leserbriefe und Foren so gern konsumiert werden. 

Und hieraus beziehen doch die Blogs auch ihren Erfolg, denn niemand/wenige glauben den Medien mehr, daß sie Dinge wirklich unabhängig bewerten. &quot;Gelernte&quot; Journalisten sollten sich doch eher mit den Fakten beschäftigen oder halt &quot;Kommentar&quot; drüberschreiben.Dazu passend tauchen hier auch immer wieder Fragen nach der Finanzierung auf, die vor allem darauf abzielen, diese Unabhängigkeit in Frage zu stellen.

Meiner Meinung nach hat der hergebrachte Journalismus noch nicht ansatzweise verstanden, was da auf ihn zukommt. Der allgemeine Übergang in den Onlinemarkt scheint ja so leidlich zu funktionieren. Einige grosse Publikationen schaffen es sogar, für ihre Artikel Geld zu bekommen....aber die Spezialisierung von Fachblogs werden sie wohl so schnell nicht erreichen.

Der Harald in obigem Artikel und auch die Viviane oder wie die hiess, die den Artikel über Netbookblogs für den Linux-Ableger der PCWelt gemacht hat, zeigen dem, der sich auskennt, daß die vorhandene Gilde dem Themenspektrum nicht gewachsen ist....oder eben für Geld über irgendwas berichtet wird, was der Auftraggeber gern hätte.

Für den Nutzer bedeutet das, daß er sich von Geeks (die im Übrigen im Schnitt 1/8 EK eines Journalisten haben) die Meinungen reinleiern lassen kann, in den offiziellen Medien aber die Fakten dazu nachlesen können muss. Beides hat seine Existenzberechtigung und man sollte aufhören, gegeneinander zu arbeiten, bzw anfangen, Synergien zu suchen. Sich beleidigt aus der Diskussion zu verabschieden hat schon beim Umgang mit den rechten Parteien nicht funktioniert, denn deswegen halten sie nicht die Fresse.

Und ob Sascha die Kritik nun samtweich formuliert,  oder bretthart, ist mir eigentlich egal, denn....&quot;der Spass fängt da an, wo er aufhört&quot; ;-)

PS: Die Qualität der Artikel und Tests steht in direkter Linie mit der Qualität der Geräte...will sagen: willst Du echt den 37sten Intel Atom Benchmarktest sehen/lesen? Was meinst Du, was wir Bock auf den Pegatron haben? ...mal wieder was richtig Neues austesten, wow! Auch dazu werden wir dann natürlich wieder eine Meinung haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Redaktionsmitglied möchte dazu etwas sagen/schreiben, denn um hier mitzuarbeiten muss ich ja diese Linie mittragen können, wofür möglicherweise grad nicht Jeder Verständnis hat.<br />
Zumindest fällt es mir schwer, die Kritik so vom Tisch zufegen, wie Sascha&#8230;man hätte den Redakteur wohl eventuell informieren können, um eine Stellungnahme zu erhalten. Wenn er nicht ganz daneben ist, wird er das aber wohl sowieso irgendwann finden&#8230;so what?</p>
<p>Also: ein Blog ist eigentlich genau für solche Kritik da! Die persönlichen, nahezu privaten Mitteilungen und Einschätzungen sind doch das, was die Leute dabei interessiert. Es ist so/sollte so sein, daß es rüberkommt, als wenn einem ein Kumpel eine Sache erzählt und seine Meinung dazu sagt (was sogar teilweise der Fall ist bei Sascha und mir und daraus auch Artikel entstehen). Vielleicht auch ein Grund, warum Leserbriefe und Foren so gern konsumiert werden. </p>
<p>Und hieraus beziehen doch die Blogs auch ihren Erfolg, denn niemand/wenige glauben den Medien mehr, daß sie Dinge wirklich unabhängig bewerten. &#8220;Gelernte&#8221; Journalisten sollten sich doch eher mit den Fakten beschäftigen oder halt &#8220;Kommentar&#8221; drüberschreiben.Dazu passend tauchen hier auch immer wieder Fragen nach der Finanzierung auf, die vor allem darauf abzielen, diese Unabhängigkeit in Frage zu stellen.</p>
<p>Meiner Meinung nach hat der hergebrachte Journalismus noch nicht ansatzweise verstanden, was da auf ihn zukommt. Der allgemeine Übergang in den Onlinemarkt scheint ja so leidlich zu funktionieren. Einige grosse Publikationen schaffen es sogar, für ihre Artikel Geld zu bekommen&#8230;.aber die Spezialisierung von Fachblogs werden sie wohl so schnell nicht erreichen.</p>
<p>Der Harald in obigem Artikel und auch die Viviane oder wie die hiess, die den Artikel über Netbookblogs für den Linux-Ableger der PCWelt gemacht hat, zeigen dem, der sich auskennt, daß die vorhandene Gilde dem Themenspektrum nicht gewachsen ist&#8230;.oder eben für Geld über irgendwas berichtet wird, was der Auftraggeber gern hätte.</p>
<p>Für den Nutzer bedeutet das, daß er sich von Geeks (die im Übrigen im Schnitt 1/8 EK eines Journalisten haben) die Meinungen reinleiern lassen kann, in den offiziellen Medien aber die Fakten dazu nachlesen können muss. Beides hat seine Existenzberechtigung und man sollte aufhören, gegeneinander zu arbeiten, bzw anfangen, Synergien zu suchen. Sich beleidigt aus der Diskussion zu verabschieden hat schon beim Umgang mit den rechten Parteien nicht funktioniert, denn deswegen halten sie nicht die Fresse.</p>
<p>Und ob Sascha die Kritik nun samtweich formuliert,  oder bretthart, ist mir eigentlich egal, denn&#8230;.&#8221;der Spass fängt da an, wo er aufhört&#8221; <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Die Qualität der Artikel und Tests steht in direkter Linie mit der Qualität der Geräte&#8230;will sagen: willst Du echt den 37sten Intel Atom Benchmarktest sehen/lesen? Was meinst Du, was wir Bock auf den Pegatron haben? &#8230;mal wieder was richtig Neues austesten, wow! Auch dazu werden wir dann natürlich wieder eine Meinung haben!</p>
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	<item>
		<title>By: Matze</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-55343</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 00:26:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich als Redaktionsmitglied möchte dazu etwas sagen/schreiben, denn um hier mitzuarbeiten muss ich ja diese Linie mittragen können, wofür möglicherweise grad nicht Jeder Verständnis hat.
Zumindest fällt es mir schwer, die Kritik so vom Tisch zufegen, wie Sascha...man hätte den Redakteur wohl eventuell informieren können, um eine Stellungnahme zu erhalten. Wenn er nicht ganz daneben ist, wird er das aber wohl sowieso irgendwann finden...so what?

Also: ein Blog ist eigentlich genau für solche Kritik da! Die persönlichen, nahezu privaten Mitteilungen und Einschätzungen sind doch das, was die Leute dabei interessiert. Es ist so/sollte so sein, daß es rüberkommt, als wenn einem ein Kumpel eine Sache erzählt und seine Meinung dazu sagt (was sogar teilweise der Fall ist bei Sascha und mir und daraus auch Artikel entstehen). Vielleicht auch ein Grund, warum Leserbriefe und Foren so gern konsumiert werden. 

Und hieraus beziehen doch die Blogs auch ihren Erfolg, denn niemand/wenige glauben den Medien mehr, daß sie Dinge wirklich unabhängig bewerten. &quot;Gelernte&quot; Journalisten sollten sich doch eher mit den Fakten beschäftigen oder halt &quot;Kommentar&quot; drüberschreiben.Dazu passend tauchen hier auch immer wieder Fragen nach der Finanzierung auf, die vor allem darauf abzielen, diese Unabhängigkeit in Frage zu stellen.

Meiner Meinung nach hat der hergebrachte Journalismus noch nicht ansatzweise verstanden, was da auf ihn zukommt. Der allgemeine Übergang in den Onlinemarkt scheint ja so leidlich zu funktionieren. Einige grosse Publikationen schaffen es sogar, für ihre Artikel Geld zu bekommen....aber die Spezialisierung von Fachblogs werden sie wohl so schnell nicht erreichen.

Der Harald in obigem Artikel und auch die Viviane oder wie die hiess, die den Artikel über Netbookblogs für den Linux-Ableger der PCWelt gemacht hat, zeigen dem, der sich auskennt, daß die vorhandene Gilde dem Themenspektrum nicht gewachsen ist....oder eben für Geld über irgendwas berichtet wird, was der Auftraggeber gern hätte.

Für den Nutzer bedeutet das, daß er sich von Geeks (die im Übrigen im Schnitt 1/8 EK eines Journalisten haben) die Meinungen reinleiern lassen kann, in den offiziellen Medien aber die Fakten dazu nachlesen können muss. Beides hat seine Existenzberechtigung und man sollte aufhören, gegeneinander zu arbeiten, bzw anfangen, Synergien zu suchen. Sich beleidigt aus der Diskussion zu verabschieden hat schon beim Umgang mit den rechten Parteien nicht funktioniert, denn deswegen halten sie nicht die Fresse.

Und ob Sascha die Kritik nun samtweich formuliert,  oder bretthart, ist mir eigentlich egal, denn....&quot;der Spass fängt da an, wo er aufhört&quot; ;-)

PS: Die Qualität der Artikel und Tests steht in direkter Linie mit der Qualität der Geräte...will sagen: willst Du echt den 37sten Intel Atom Benchmarktest sehen/lesen? Was meinst Du, was wir Bock auf den Pegatron haben? ...mal wieder was richtig Neues austesten, wow! Auch dazu werden wir dann natürlich wieder eine Meinung haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als Redaktionsmitglied möchte dazu etwas sagen/schreiben, denn um hier mitzuarbeiten muss ich ja diese Linie mittragen können, wofür möglicherweise grad nicht Jeder Verständnis hat.<br />
Zumindest fällt es mir schwer, die Kritik so vom Tisch zufegen, wie Sascha&#8230;man hätte den Redakteur wohl eventuell informieren können, um eine Stellungnahme zu erhalten. Wenn er nicht ganz daneben ist, wird er das aber wohl sowieso irgendwann finden&#8230;so what?</p>
<p>Also: ein Blog ist eigentlich genau für solche Kritik da! Die persönlichen, nahezu privaten Mitteilungen und Einschätzungen sind doch das, was die Leute dabei interessiert. Es ist so/sollte so sein, daß es rüberkommt, als wenn einem ein Kumpel eine Sache erzählt und seine Meinung dazu sagt (was sogar teilweise der Fall ist bei Sascha und mir und daraus auch Artikel entstehen). Vielleicht auch ein Grund, warum Leserbriefe und Foren so gern konsumiert werden. </p>
<p>Und hieraus beziehen doch die Blogs auch ihren Erfolg, denn niemand/wenige glauben den Medien mehr, daß sie Dinge wirklich unabhängig bewerten. &#8220;Gelernte&#8221; Journalisten sollten sich doch eher mit den Fakten beschäftigen oder halt &#8220;Kommentar&#8221; drüberschreiben.Dazu passend tauchen hier auch immer wieder Fragen nach der Finanzierung auf, die vor allem darauf abzielen, diese Unabhängigkeit in Frage zu stellen.</p>
<p>Meiner Meinung nach hat der hergebrachte Journalismus noch nicht ansatzweise verstanden, was da auf ihn zukommt. Der allgemeine Übergang in den Onlinemarkt scheint ja so leidlich zu funktionieren. Einige grosse Publikationen schaffen es sogar, für ihre Artikel Geld zu bekommen&#8230;.aber die Spezialisierung von Fachblogs werden sie wohl so schnell nicht erreichen.</p>
<p>Der Harald in obigem Artikel und auch die Viviane oder wie die hiess, die den Artikel über Netbookblogs für den Linux-Ableger der PCWelt gemacht hat, zeigen dem, der sich auskennt, daß die vorhandene Gilde dem Themenspektrum nicht gewachsen ist&#8230;.oder eben für Geld über irgendwas berichtet wird, was der Auftraggeber gern hätte.</p>
<p>Für den Nutzer bedeutet das, daß er sich von Geeks (die im Übrigen im Schnitt 1/8 EK eines Journalisten haben) die Meinungen reinleiern lassen kann, in den offiziellen Medien aber die Fakten dazu nachlesen können muss. Beides hat seine Existenzberechtigung und man sollte aufhören, gegeneinander zu arbeiten, bzw anfangen, Synergien zu suchen. Sich beleidigt aus der Diskussion zu verabschieden hat schon beim Umgang mit den rechten Parteien nicht funktioniert, denn deswegen halten sie nicht die Fresse.</p>
<p>Und ob Sascha die Kritik nun samtweich formuliert,  oder bretthart, ist mir eigentlich egal, denn&#8230;.&#8221;der Spass fängt da an, wo er aufhört&#8221; <img src='http://www.netbooknews.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Die Qualität der Artikel und Tests steht in direkter Linie mit der Qualität der Geräte&#8230;will sagen: willst Du echt den 37sten Intel Atom Benchmarktest sehen/lesen? Was meinst Du, was wir Bock auf den Pegatron haben? &#8230;mal wieder was richtig Neues austesten, wow! Auch dazu werden wir dann natürlich wieder eine Meinung haben!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Setsuna203</title>
		<link>http://www.netbooknews.de/1134/die-computerzeitung-berichtet-ueber-netbooks-omfg/#comment-2554</link>
		<dc:creator>Setsuna203</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 19:49:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netbooknews.de/?p=1134#comment-2554</guid>
		<description>Ich kann NurNettGemeint nur zustimmen. Natürlich soll Sascha kein Journalist werden, aber er sollte sich doch langsam mal des Einflußes den er auf die Massen mittlerweile hat bewusst werden. Völlig unabhängig davon ist der Stil seiner Berichterstattung in der Tat kontinuierlich in den Keller gegangen. Die Anzahl der Seitenhiebe nimmt zu, während die guten Artikel von damals abnehmen. Auch blahde stimme ich zu, dass Sascha Phrasen und Wörter wie &quot;Ehrlichkeit&quot; und &quot;Ich werde nie &#039;abheben&#039; &quot; geradezu inflationär verwendet.

Sascha, ich erinnere mich noch, wie Du pedantisch nach Rechtschreibfehlern in Deinen Texten gesucht hast, mittlerweile steigt Dir das alles so zu Kopf, dass Du noch nicht mal mehr die Meinung enDeiner Leser mit der Gelassenheit von früher ertragen kannst, ohne gleich einen anarchistischen Rundumschlag gegen den (deutschen) Journalismus durchzuführen. Was auch immer Du von selbigen halten magst, frag Dich doch mal selber: Woher weißt Du eigentlich das z.B. ein Kind nur 500m um die Ecke von Dir entfernt heute im See ertrunken ist? In 99% der Fälle durch die Nachrichten! Und wie das ausschaut, wenn Journalisten nicht versuchen sich gegenseitig zur bestmöglichen Berichterstattung zu trimmen, kannst Du ja in China sehen. Unterschätze die Macht der Medien und die damit einhergehende Verantwortung gegenüber den Menschen nicht. Ob Du Dich nun als Journalist (ohne Voluntariat) oder etwas anderes sehen möchtest: Die Verantwortung trägst Du mittlerweile auch zu Deinem Teil mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann NurNettGemeint nur zustimmen. Natürlich soll Sascha kein Journalist werden, aber er sollte sich doch langsam mal des Einflußes den er auf die Massen mittlerweile hat bewusst werden. Völlig unabhängig davon ist der Stil seiner Berichterstattung in der Tat kontinuierlich in den Keller gegangen. Die Anzahl der Seitenhiebe nimmt zu, während die guten Artikel von damals abnehmen. Auch blahde stimme ich zu, dass Sascha Phrasen und Wörter wie &#8220;Ehrlichkeit&#8221; und &#8220;Ich werde nie &#8216;abheben&#8217; &#8221; geradezu inflationär verwendet.</p>
<p>Sascha, ich erinnere mich noch, wie Du pedantisch nach Rechtschreibfehlern in Deinen Texten gesucht hast, mittlerweile steigt Dir das alles so zu Kopf, dass Du noch nicht mal mehr die Meinung enDeiner Leser mit der Gelassenheit von früher ertragen kannst, ohne gleich einen anarchistischen Rundumschlag gegen den (deutschen) Journalismus durchzuführen. Was auch immer Du von selbigen halten magst, frag Dich doch mal selber: Woher weißt Du eigentlich das z.B. ein Kind nur 500m um die Ecke von Dir entfernt heute im See ertrunken ist? In 99% der Fälle durch die Nachrichten! Und wie das ausschaut, wenn Journalisten nicht versuchen sich gegenseitig zur bestmöglichen Berichterstattung zu trimmen, kannst Du ja in China sehen. Unterschätze die Macht der Medien und die damit einhergehende Verantwortung gegenüber den Menschen nicht. Ob Du Dich nun als Journalist (ohne Voluntariat) oder etwas anderes sehen möchtest: Die Verantwortung trägst Du mittlerweile auch zu Deinem Teil mit.</p>
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		<title>By: Setsuna203</title>
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		<dc:creator>Setsuna203</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 19:49:00 +0000</pubDate>
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Sascha, ich erinnere mich noch, wie Du pedantisch nach Rechtschreibfehlern in Deinen Texten gesucht hast, mittlerweile steigt Dir das alles so zu Kopf, dass Du noch nicht mal mehr die Meinung enDeiner Leser mit der Gelassenheit von früher ertragen kannst, ohne gleich einen anarchistischen Rundumschlag gegen den (deutschen) Journalismus durchzuführen. Was auch immer Du von selbigen halten magst, frag Dich doch mal selber: Woher weißt Du eigentlich das z.B. ein Kind nur 500m um die Ecke von Dir entfernt heute im See ertrunken ist? In 99% der Fälle durch die Nachrichten! Und wie das ausschaut, wenn Journalisten nicht versuchen sich gegenseitig zur bestmöglichen Berichterstattung zu trimmen, kannst Du ja in China sehen. Unterschätze die Macht der Medien und die damit einhergehende Verantwortung gegenüber den Menschen nicht. Ob Du Dich nun als Journalist (ohne Voluntariat) oder etwas anderes sehen möchtest: Die Verantwortung trägst Du mittlerweile auch zu Deinem Teil mit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann NurNettGemeint nur zustimmen. Natürlich soll Sascha kein Journalist werden, aber er sollte sich doch langsam mal des Einflußes den er auf die Massen mittlerweile hat bewusst werden. Völlig unabhängig davon ist der Stil seiner Berichterstattung in der Tat kontinuierlich in den Keller gegangen. Die Anzahl der Seitenhiebe nimmt zu, während die guten Artikel von damals abnehmen. Auch blahde stimme ich zu, dass Sascha Phrasen und Wörter wie &#8220;Ehrlichkeit&#8221; und &#8220;Ich werde nie &#8216;abheben&#8217; &#8221; geradezu inflationär verwendet.</p>
<p>Sascha, ich erinnere mich noch, wie Du pedantisch nach Rechtschreibfehlern in Deinen Texten gesucht hast, mittlerweile steigt Dir das alles so zu Kopf, dass Du noch nicht mal mehr die Meinung enDeiner Leser mit der Gelassenheit von früher ertragen kannst, ohne gleich einen anarchistischen Rundumschlag gegen den (deutschen) Journalismus durchzuführen. Was auch immer Du von selbigen halten magst, frag Dich doch mal selber: Woher weißt Du eigentlich das z.B. ein Kind nur 500m um die Ecke von Dir entfernt heute im See ertrunken ist? In 99% der Fälle durch die Nachrichten! Und wie das ausschaut, wenn Journalisten nicht versuchen sich gegenseitig zur bestmöglichen Berichterstattung zu trimmen, kannst Du ja in China sehen. Unterschätze die Macht der Medien und die damit einhergehende Verantwortung gegenüber den Menschen nicht. Ob Du Dich nun als Journalist (ohne Voluntariat) oder etwas anderes sehen möchtest: Die Verantwortung trägst Du mittlerweile auch zu Deinem Teil mit.</p>
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