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Meetmobility Podcast 35: Netbook-Markt Situation und Ausblick, Tablets und mehr

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28 Nov, 2009 11:00 am

6 Comments

Steve, JKK und der deutsche Techblogger eurer Wahl haben wieder ein aktuelles Meetmobility Podcast aufgenommen, in dem wir schonungslos und ehrlich mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt umspringen. 70 Minuten Show geben euch die wichtigsten Fakten rund um Mobile Computing, Hardware-Hersteller und Software… Ja, wir haben diesmal wirklich die ganze Bandbreite drin. Die komplette Themen-Uebersicht findet ihr nach dem Break, das MP3-File koennt ihr runterladen (63MB!) bzw. im eingebetten Play anhoeren. Ebenfalls findet ihr unser Podcast auf iTunes, also Ohren auf und aufgepasst, Steve musste wieder ein paar Beeps setzen, denn ich habe zum ein oder anderen verbalen Rundumschlag ausgeholt. ;)

P.S. Wer sich fuer die aktuelle Situation von AMD und dem Crunchpad interessiert, dieses Podcast duerft ihr einfach nicht verpassen! So und nu aber genug der Trommelei ;)

Show notes: Total running time: 70mins (not in running order)

Sascha (@sascha_p) – Netbooknews.com

JKK  (@jkkmobile) – JKKMobile.com

Chippy (@chippy) – UMPCPortal.com

Smartbooks

Where are they?
Operating System?
Google Chrome OS.
List of smartbooks:
Lenovo, Pegatron, quanta

UMPC

Kohjinsha PA
Eking S515. Quick overview.
EviGroup Pad
Many tablets. Trend. Sizing. Battery OS.
What will be the best combination?
Sponsorship-supported Crunchpad is alive. ‘Steamrolling’ says Arrington.
Camangi Webstation
Wits A61
Archos 9
Moblin 2.1

Good News for Linux/Menlow Netbooks, UMPCs and MIDs

GMA500 support

Jolicloud How Jolicloud is adding support for GMA 500 graphics

Netbooks

State of the market
ION. PineTRail. Market waiting for hardware
Pinetetrail GMA 3150, GMA500?
ION2. 2x GPU performance? Switching between internal and descreet graphics.
ASUS android Eee PC.
When was the last sub 10″ tablet.
Sub 12″ PC Screen Size Analysis. November 2009

  • sol

    Danke Euch dreien für den technischen Ausblick

    In Bezug auf Ubuntu, welches als Betriebssystem für mobile computing Devices leider (aber ich hoffe nicht mehr lange) zu träge ist, sei noch erwähnt, daß es nicht eine kostenlose, sondern auch eine freie (gnu…) Distribution ist. Auch wenn Chrome OS auf Linux basiert, sollte man nicht vergessen, daß das eigentliche “Cloud computing” auf deren hauseigenen Servern geschieht und sich somit der Kontrolle des Benutzers (oder aus Googles Sicht: des Konsumenten) entzieht. Mit der Etablierung von “Cloud computing” geht für so manch einem Großkonzern ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: die “Adressierbarkeit des Konsumenten”, sichtbar vernetzt in seinem sozialen Umfeld. Welche Probleme das mitsich bringt wurde leider schon veranschaulicht (zB.:Einer Frau aus Deutschland wurde 2003 die Einreise in die USA untersagt, weil sie sich bei Amazon ein “falsches Buch” bestellt hat; eine weitere Frau in den Staaten hat sich aus Interesse ein Buch über Aids bestellt, worauf Amazon natürlich sofort Informationen an Ihre Freunde generierte, die die “Informationen” dahingegen interpretierten, sie sei daran erkrank. Ein weiteres Beispiel: Amazon verkaufte versehentlich über die kindle-plattform ein ebook ohne in Besitz der Copyrights zu sein. Als Konsequenz löschte Amazon ,ohne nachzufragen, sämtliche bereits downgeloadeten Exemplare von den Kindle-Readern der Kunden(das beste daran: es war Orwells 1984!)).

    Ich weiß, das ganze klingt immer ziemlich nach “pseudo-Weltverschwörung” und konservativem “hilfe, neue,fremde böse Technik mit der ich nichts zu tun haben will”. Das meine ich hier bestimmt nicht. Mobile Devices und Cloud computing sind großartige neue Ideen bzw Konzepte mit sehr vielen Chancen und Möglichkeiten die soz. Kommunikation und ges. Willensbildung voran zu treiben und zu verbessern. Über die Vorteile kannst Du mir Sascha sicherlich mehr Berichten, als jeder andere hier, da Du tagtäglich davon profitieren kannst.
    Da aber die ganzen Ansätzte, nicht nur aus technischer Sicht, noch ziemlich in den Kinderschuhen stecken, sollten wir uns als Benutzter fragen, ob wir wirklich derart persönliche Informationen einem Konzern anvertrauen wollen bzw können, solange keine alternative Non-Profit Organisation existiert, die sich dazu verpflichtet unsere privatsphäre zu wahren.
    Um auf Euren Podcast zurück zu kommen:
    Daher bin ich sehr gespannt wie sich Jolicloud entwickeln wird; denkbar wären ökonomische Ansätzte, wie z.B. Refinanzierung durch den Verkauf der Apps für Minimalbeträge, BSD-Lizenzierte Software …
    Da Du ja persönlich mit Herrn Tariq Krim in Kontakt stehst wäre es schön, mehr über den Hintergrund von Jolicloud zu Erfahren, sprich wie ist das Netzwerk aufgebaut, sind es eigene Server, wie wird das ganze finanziert und vor allem: wer, mit welchen Zielen und Ansprüchen (<- sorry, sollte nicht ein running-gag werden;)) steht dahinter…

    auf jeden Fall, danke für Euren Beitrag

  • sol

    Danke Euch dreien für den technischen Ausblick

    In Bezug auf Ubuntu, welches als Betriebssystem für mobile computing Devices leider (aber ich hoffe nicht mehr lange) zu träge ist, sei noch erwähnt, daß es nicht eine kostenlose, sondern auch eine freie (gnu…) Distribution ist. Auch wenn Chrome OS auf Linux basiert, sollte man nicht vergessen, daß das eigentliche “Cloud computing” auf deren hauseigenen Servern geschieht und sich somit der Kontrolle des Benutzers (oder aus Googles Sicht: des Konsumenten) entzieht. Mit der Etablierung von “Cloud computing” geht für so manch einem Großkonzern ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: die “Adressierbarkeit des Konsumenten”, sichtbar vernetzt in seinem sozialen Umfeld. Welche Probleme das mitsich bringt wurde leider schon veranschaulicht (zB.:Einer Frau aus Deutschland wurde 2003 die Einreise in die USA untersagt, weil sie sich bei Amazon ein “falsches Buch” bestellt hat; eine weitere Frau in den Staaten hat sich aus Interesse ein Buch über Aids bestellt, worauf Amazon natürlich sofort Informationen an Ihre Freunde generierte, die die “Informationen” dahingegen interpretierten, sie sei daran erkrank. Ein weiteres Beispiel: Amazon verkaufte versehentlich über die kindle-plattform ein ebook ohne in Besitz der Copyrights zu sein. Als Konsequenz löschte Amazon ,ohne nachzufragen, sämtliche bereits downgeloadeten Exemplare von den Kindle-Readern der Kunden(das beste daran: es war Orwells 1984!)).

    Ich weiß, das ganze klingt immer ziemlich nach “pseudo-Weltverschwörung” und konservativem “hilfe, neue,fremde böse Technik mit der ich nichts zu tun haben will”. Das meine ich hier bestimmt nicht. Mobile Devices und Cloud computing sind großartige neue Ideen bzw Konzepte mit sehr vielen Chancen und Möglichkeiten die soz. Kommunikation und ges. Willensbildung voran zu treiben und zu verbessern. Über die Vorteile kannst Du mir Sascha sicherlich mehr Berichten, als jeder andere hier, da Du tagtäglich davon profitieren kannst.
    Da aber die ganzen Ansätzte, nicht nur aus technischer Sicht, noch ziemlich in den Kinderschuhen stecken, sollten wir uns als Benutzter fragen, ob wir wirklich derart persönliche Informationen einem Konzern anvertrauen wollen bzw können, solange keine alternative Non-Profit Organisation existiert, die sich dazu verpflichtet unsere privatsphäre zu wahren.
    Um auf Euren Podcast zurück zu kommen:
    Daher bin ich sehr gespannt wie sich Jolicloud entwickeln wird; denkbar wären ökonomische Ansätzte, wie z.B. Refinanzierung durch den Verkauf der Apps für Minimalbeträge, BSD-Lizenzierte Software …
    Da Du ja persönlich mit Herrn Tariq Krim in Kontakt stehst wäre es schön, mehr über den Hintergrund von Jolicloud zu Erfahren, sprich wie ist das Netzwerk aufgebaut, sind es eigene Server, wie wird das ganze finanziert und vor allem: wer, mit welchen Zielen und Ansprüchen (<- sorry, sollte nicht ein running-gag werden;)) steht dahinter…

    auf jeden Fall, danke für Euren Beitrag

  • sol

    Danke Euch dreien für den technischen Ausblick

    In Bezug auf Ubuntu, welches als Betriebssystem für mobile computing Devices leider (aber ich hoffe nicht mehr lange) zu träge ist, sei noch erwähnt, daß es nicht eine kostenlose, sondern auch eine freie (gnu…) Distribution ist. Auch wenn Chrome OS auf Linux basiert, sollte man nicht vergessen, daß das eigentliche “Cloud computing” auf deren hauseigenen Servern geschieht und sich somit der Kontrolle des Benutzers (oder aus Googles Sicht: des Konsumenten) entzieht. Mit der Etablierung von “Cloud computing” geht für so manch einem Großkonzern ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: die “Adressierbarkeit des Konsumenten”, sichtbar vernetzt in seinem sozialen Umfeld. Welche Probleme das mitsich bringt wurde leider schon veranschaulicht (zB.:Einer Frau aus Deutschland wurde 2003 die Einreise in die USA untersagt, weil sie sich bei Amazon ein “falsches Buch” bestellt hat; eine weitere Frau in den Staaten hat sich aus Interesse ein Buch über Aids bestellt, worauf Amazon natürlich sofort Informationen an Ihre Freunde generierte, die die “Informationen” dahingegen interpretierten, sie sei daran erkrank. Ein weiteres Beispiel: Amazon verkaufte versehentlich über die kindle-plattform ein ebook ohne in Besitz der Copyrights zu sein. Als Konsequenz löschte Amazon ,ohne nachzufragen, sämtliche bereits downgeloadeten Exemplare von den Kindle-Readern der Kunden(das beste daran: es war Orwells 1984!)).

    Ich weiß, das ganze klingt immer ziemlich nach “pseudo-Weltverschwörung” und konservativem “hilfe, neue,fremde böse Technik mit der ich nichts zu tun haben will”. Das meine ich hier bestimmt nicht. Mobile Devices und Cloud computing sind großartige neue Ideen bzw Konzepte mit sehr vielen Chancen und Möglichkeiten die soz. Kommunikation und ges. Willensbildung voran zu treiben und zu verbessern. Über die Vorteile kannst Du mir Sascha sicherlich mehr Berichten, als jeder andere hier, da Du tagtäglich davon profitieren kannst.
    Da aber die ganzen Ansätzte, nicht nur aus technischer Sicht, noch ziemlich in den Kinderschuhen stecken, sollten wir uns als Benutzter fragen, ob wir wirklich derart persönliche Informationen einem Konzern anvertrauen wollen bzw können, solange keine alternative Non-Profit Organisation existiert, die sich dazu verpflichtet unsere privatsphäre zu wahren.
    Um auf Euren Podcast zurück zu kommen:
    Daher bin ich sehr gespannt wie sich Jolicloud entwickeln wird; denkbar wären ökonomische Ansätzte, wie z.B. Refinanzierung durch den Verkauf der Apps für Minimalbeträge, BSD-Lizenzierte Software …
    Da Du ja persönlich mit Herrn Tariq Krim in Kontakt stehst wäre es schön, mehr über den Hintergrund von Jolicloud zu Erfahren, sprich wie ist das Netzwerk aufgebaut, sind es eigene Server, wie wird das ganze finanziert und vor allem: wer, mit welchen Zielen und Ansprüchen (<- sorry, sollte nicht ein running-gag werden;)) steht dahinter…

    auf jeden Fall, danke für Euren Beitrag

  • Daniel

    interessanter Beitrag! Denke die Befürchtungen oder auch nicht werden sich in den nächsten Jahren bewahrheiten!. Zu klären ist bei dem Cloud Computing ja auch der Datenschutz. Spannende Frage, Datenschutzrecht zählt aus Deutschland oder das des Landes in dem der Serverpark steht…

  • Daniel

    interessanter Beitrag! Denke die Befürchtungen oder auch nicht werden sich in den nächsten Jahren bewahrheiten!. Zu klären ist bei dem Cloud Computing ja auch der Datenschutz. Spannende Frage, Datenschutzrecht zählt aus Deutschland oder das des Landes in dem der Serverpark steht…

  • Daniel

    interessanter Beitrag! Denke die Befürchtungen oder auch nicht werden sich in den nächsten Jahren bewahrheiten!. Zu klären ist bei dem Cloud Computing ja auch der Datenschutz. Spannende Frage, Datenschutzrecht zählt aus Deutschland oder das des Landes in dem der Serverpark steht…