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Barnes & Nobles nook E-Book Reader Unboxing und Hands On

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07 Dec, 2009 11:26 am

16 Comments

barnes

Sind E-Book Reader wirklich die Zukunft, wenn es darum geht die digitalisierte Form der gedruckten Medien unters Volk zu streuen oder werden nicht Netvertibles, Tablets und MIDs genau diese Luecke schliessen? Insbesondere nachdem Amazon seine Kindle Infrastruktur auch fuer jeden PC angeboten hat, machen sich doch E-Book Reader nahezu ueberfluessig oder? Die Kollegen von Slashgear haben nun den neuen Barnes & Nobles nook ausgepackt und stellen diesen in einem Video mit dramatischer Mariachi-Musik vor. Aaaaarriiiiibaaaaaa!

  • Erol

    Finde ich gut, dass E-Book-Reader hier jetzt auch mehr und mehr Thema sind. Das wird sicherlich eine ziemlich heiße Sache werden in nächster Zeit.

  • Erol

    Finde ich gut, dass E-Book-Reader hier jetzt auch mehr und mehr Thema sind. Das wird sicherlich eine ziemlich heiße Sache werden in nächster Zeit.

  • sol

    Ebooks waren für mich der Grund, warum ich mir damals nen eeepc 701 gekauft habe, weil es keinen brauchbaren ereader zu kaufen gab. Auch wenn der 701er nicht gerade die optimale Lösung war, so konnte ich zumindest die Bücher auf dem Gerät selber in eine optimale größe formatieren. Ich lese rel. viele Ebooks und würde sagen, daß ein Ebook-gerät ein weiteres Nischengerät in einem bereits bestehen Nischenmarkt ist, was durchaus seine Berechtigung hat.
    Spätestens nach der 100sten Seite geht die “Eigenluminanz” dermaßen auf die (Augen-) Nerven, egal wie kontrastarm man den Bildschirm eingestellt hat.
    Zu wünschen wäre ein Produkt was keine eierlegende Wollmichsau (wlan,Bt,..) ist, sondern eher einen Bildschirm besitzt wie in etwa der von Pixel Qi und vor allem: mit handelsüblichen Batterien betrieben wird.
    Und bevor wieder die diskussion über den Sinn von Ebooks losgeht, anbei ein Link…

    Umberto Eco: Innerer Monolog eines Ebooks

    http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E2617D7CF274D4A48A3F7A06F0F2207AA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  • sol

    Ebooks waren für mich der Grund, warum ich mir damals nen eeepc 701 gekauft habe, weil es keinen brauchbaren ereader zu kaufen gab. Auch wenn der 701er nicht gerade die optimale Lösung war, so konnte ich zumindest die Bücher auf dem Gerät selber in eine optimale größe formatieren. Ich lese rel. viele Ebooks und würde sagen, daß ein Ebook-gerät ein weiteres Nischengerät in einem bereits bestehen Nischenmarkt ist, was durchaus seine Berechtigung hat.
    Spätestens nach der 100sten Seite geht die “Eigenluminanz” dermaßen auf die (Augen-) Nerven, egal wie kontrastarm man den Bildschirm eingestellt hat.
    Zu wünschen wäre ein Produkt was keine eierlegende Wollmichsau (wlan,Bt,..) ist, sondern eher einen Bildschirm besitzt wie in etwa der von Pixel Qi und vor allem: mit handelsüblichen Batterien betrieben wird.
    Und bevor wieder die diskussion über den Sinn von Ebooks losgeht, anbei ein Link…

    Umberto Eco: Innerer Monolog eines Ebooks

    http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E2617D7CF274D4A48A3F7A06F0F2207AA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  • mfg85

    Genau so ein Gerät würde ich kaufen, wenns eine vollständige deutsche Lokalisierung gäbe. Ich bin oft unterwegs und schleppe einige Bücher und Hefter mit. Wenn ich mir jetzt einfach deutsche Bücher online kaufen und meine PDF Skripte darauf lesen könnte, wäre das schon nicht schlecht. Vom Design her gefällt es mir auch echt gut.

    Hatte schon überlegt mir einen Kindle zu kaufen aber ich denke in den nächsten Monaten wird vllt noch was Besseres auf den Markt kommen. Zudem ist mir der Kindle zu abgeschottet. ;)

  • mfg85

    Genau so ein Gerät würde ich kaufen, wenns eine vollständige deutsche Lokalisierung gäbe. Ich bin oft unterwegs und schleppe einige Bücher und Hefter mit. Wenn ich mir jetzt einfach deutsche Bücher online kaufen und meine PDF Skripte darauf lesen könnte, wäre das schon nicht schlecht. Vom Design her gefällt es mir auch echt gut.

    Hatte schon überlegt mir einen Kindle zu kaufen aber ich denke in den nächsten Monaten wird vllt noch was Besseres auf den Markt kommen. Zudem ist mir der Kindle zu abgeschottet. ;)

  • Yu

    Keine Ahnung wie viel du mit PDF-Skripten arbeitest. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Skripten nicht auszudrucken bei der Arbeit ausbremst. Während sich das unterm Semester gegen den Vorteil von weniger Papier die Waage hält, werden die Verzögerungen beim Lernen für eine Prüfung schon heftig; So habe ich etwa für die Vorbereitung auf eine 2SSt-Prüfung statt sonst einer Woche gleich gut 3 Wochen gebraucht (und zu guter letzt doch noch ausgedruckt). Vor allem die Möglichkeit zum “Durchblättern”, oder mal schnell den Daumen als Lesezeichen zu verwenden, um zwei Seiteen zu vergleichen… Keine mit bekannte derzeitige PDF-Software kann diese Vorteile der Ausgedruckten Form ersetzen.

  • Yu

    Keine Ahnung wie viel du mit PDF-Skripten arbeitest. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Skripten nicht auszudrucken bei der Arbeit ausbremst. Während sich das unterm Semester gegen den Vorteil von weniger Papier die Waage hält, werden die Verzögerungen beim Lernen für eine Prüfung schon heftig; So habe ich etwa für die Vorbereitung auf eine 2SSt-Prüfung statt sonst einer Woche gleich gut 3 Wochen gebraucht (und zu guter letzt doch noch ausgedruckt). Vor allem die Möglichkeit zum “Durchblättern”, oder mal schnell den Daumen als Lesezeichen zu verwenden, um zwei Seiteen zu vergleichen… Keine mit bekannte derzeitige PDF-Software kann diese Vorteile der Ausgedruckten Form ersetzen.

  • mfg85

    Man müsste so was natürlich mal ausprobieren. Sonst lese ich die Skripte mit meinem Netbook. ^^

    Die wichtigsten Sachen druckt man sich natürlich sowieso aus, um Notizen zu machen oder Sonstiges. Deswegen müsste ein Gerät meiner Wahl natürlich Funktionen wie Notizen, Lesezeichen usw. zulassen. Sowie eine Suche innerhalb einer PDF Datei. Leider hatte ich bisher noch nie die Möglichkeit gehabt, so ein Gerät in den Händen zu halten. Ist halt noch nicht wirklich vertreten in den Geschäften, besonders nicht in Kleinstädten. :)

  • mfg85

    Man müsste so was natürlich mal ausprobieren. Sonst lese ich die Skripte mit meinem Netbook. ^^

    Die wichtigsten Sachen druckt man sich natürlich sowieso aus, um Notizen zu machen oder Sonstiges. Deswegen müsste ein Gerät meiner Wahl natürlich Funktionen wie Notizen, Lesezeichen usw. zulassen. Sowie eine Suche innerhalb einer PDF Datei. Leider hatte ich bisher noch nie die Möglichkeit gehabt, so ein Gerät in den Händen zu halten. Ist halt noch nicht wirklich vertreten in den Geschäften, besonders nicht in Kleinstädten. :)

  • Erol

    Ich denke, das papierlose Studium ist so utopisch wie das papierlose Büro. Das Prinzip E-Book eignet sich daher weniger für das “Arbeiten” mit Texten – auch wenn es ja schon Reader, etwa von Hanvon, mit Unterstreichfunktion per Stylus usw. gibt. Wenn es dagegen darum geht, längere Texte zu rezipieren, etwa Belletristik, ist das sicher das Konzept der Zukunft – wenn die Inhalte deutlich billiger werden als derzeit noch.

  • Erol

    Ich denke, das papierlose Studium ist so utopisch wie das papierlose Büro. Das Prinzip E-Book eignet sich daher weniger für das “Arbeiten” mit Texten – auch wenn es ja schon Reader, etwa von Hanvon, mit Unterstreichfunktion per Stylus usw. gibt. Wenn es dagegen darum geht, längere Texte zu rezipieren, etwa Belletristik, ist das sicher das Konzept der Zukunft – wenn die Inhalte deutlich billiger werden als derzeit noch.

  • Yu

    @ mfg85: Probier mal Foxitreader oder PDF Xchange Reader. Die unterstützen die Funktionen alle :-) Unter Linux kenne ich nichts vergleichbares, aber beide Programme gehen angeblich mit Wine.

    Suche in PDF-Dateien unterstützt übrigens auch der Adobe Reader und ich glaube auch alle gängigen Linux-Reader.

  • Yu

    @ mfg85: Probier mal Foxitreader oder PDF Xchange Reader. Die unterstützen die Funktionen alle :-) Unter Linux kenne ich nichts vergleichbares, aber beide Programme gehen angeblich mit Wine.

    Suche in PDF-Dateien unterstützt übrigens auch der Adobe Reader und ich glaube auch alle gängigen Linux-Reader.

  • mfg85

    @Yu, danke werd ich mal testen.

    Ein Kommilitone nutzt ein Tablet von Dell, das geht auch echt super ABER ist mir persönlich zu teuer, zu groß und das Display eignet sich nicht wirklich um lange PDFs zu lesen. Dafür kann er mit einem Stift Notizen in PDFs machen und so nen Kram. Ist schon ganz cool und wirklich langsamer als ich ist er auch nicht. Ich hab halt N510 sowie Papier und Kulli. ^^

    Klar kann man nie ohne Papierkram auskommen aber wenn ich meinen Rucksack mit meist 4 Büchern und 3 dicken Ordnern fülle, wünsch ich mir ein kleines Gerätchen was alles kann. :)

  • mfg85

    @Yu, danke werd ich mal testen.

    Ein Kommilitone nutzt ein Tablet von Dell, das geht auch echt super ABER ist mir persönlich zu teuer, zu groß und das Display eignet sich nicht wirklich um lange PDFs zu lesen. Dafür kann er mit einem Stift Notizen in PDFs machen und so nen Kram. Ist schon ganz cool und wirklich langsamer als ich ist er auch nicht. Ich hab halt N510 sowie Papier und Kulli. ^^

    Klar kann man nie ohne Papierkram auskommen aber wenn ich meinen Rucksack mit meist 4 Büchern und 3 dicken Ordnern fülle, wünsch ich mir ein kleines Gerätchen was alles kann. :)