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Moneual bringt Design-Netbook MiNEW N20U *update*

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15 Dec, 2009 8:00 am

12 Comments

Moneual MiNEW N20U

Der koreanische Computerhersteller Moneual hat mit dem MiNEW N20U ein neues Netbook der 10-Zoll-Klasse vorgestellt. Das Gerät zeichnet sich wie die anderen Produkte des Unternehmens vor allem durch sein recht auffälliges Design aus, das sich einigermaßen vom sonst üblichen Einheitsbrei abhebt. Unter der Haube geht es allerdings mit dem Intel Atom N270 und der dazugehörigen Plattform äußerst traditionell zu.

Update: Das gute Stueck hatte ich mal kurz waehrend der CeBit in den Fingern und deshalb gibt es das damalige Hands On Video auch nach dem Break.

Das MiNEW N20U hat ein 10,1-Zoll-Display mit der bei anderen Herstellern nach einiger Kundenkritik wieder verschwundenen Auflösung von 1024×576 Pixeln. Die Basis bildet die bekannte Kombination aus Intel Atom N270 CPU und Intel 945GSE-Chipsatz mit integrierter Intel GMA950 Grafik und 1 GB RAM. Statt einer normalen Festplatte verbaut Moneual jedoch eine 16 oder 32 Gigabyte große SSD. Auf Wunsch kann der Kunde zusätzlich eine externe 320-GB-Festplatte ordern.

Moneual MiNEW N20U

In Sachen Konnektivität bewegt man sich mit WLAN nach b/g/n und Bluetooth auf bekanntem Terrain. Hinzu kommen eine 0,3-Megapixel-Webcam, drei USB-2.0-Ports und ein 4-in-1-Kartenleser. Auf einen VGA-Anschluss verzichtet der Hersteller offenbar vollkommen, zumindest ist er auf den Fotos des Geräts nicht zu finden. Das Moneual MiNEW N20U ist 245x165x23 Millimeter groß und bringt gerade einmal 950 Gramm auf die Waage. Dies geht allerdings zulasten des Akkus, denn dieser hat nur drei Zellen und eine mit 1800mAh sehr magere Kapazität. Ob es auch einen 6-Zellen-Akku gibt oder geben wird, ist nicht bekannt.

Quelle: Moneual via AkihabaraNews

  • http://www.kurcafe.de/ Josef

    Na ja, mal was anderes könnte durchaus gefallen.

  • http://www.kurcafe.de Josef

    Na ja, mal was anderes könnte durchaus gefallen.

  • dotch

    ein paar unpassend platzierte linien machen noch lange kein design notebook.

  • dotch

    ein paar unpassend platzierte linien machen noch lange kein design notebook.

  • Toni Borgetto

    Was nützt das Design wenn man dann sowas lesen muss: 1024×576 ist schon schlimm genug (ich dachte diese Witzauflösung wäre schon längst verdient in der ewigen Versenkung verschwunden), aber dann noch nur ein 3-Zellen-Akku? Was soll man mit dem Ding: lediglich in die Vitrine stellen?

  • Toni Borgetto

    Was nützt das Design wenn man dann sowas lesen muss: 1024×576 ist schon schlimm genug (ich dachte diese Witzauflösung wäre schon längst verdient in der ewigen Versenkung verschwunden), aber dann noch nur ein 3-Zellen-Akku? Was soll man mit dem Ding: lediglich in die Vitrine stellen?

  • http://twitter.com/etlamretep EtlamRetep

    Alter Hut, das Ding. Hatte Sascha wenn ich mich recht erinnere schon auf der CeBIT in den Händen, wenn auch mit kleinerer SSD – es stand dort am Linpus booth.

  • http://twitter.com/etlamretep EtlamRetep

    Alter Hut, das Ding. Hatte Sascha wenn ich mich recht erinnere schon auf der CeBIT in den Händen, wenn auch mit kleinerer SSD – es stand dort am Linpus booth.

  • Ingo

    Meine Meinung zu dem Design: Käme in “Buck Rogers” richtig gut zur Geltung. Wahrscheinlich wurde der Designer auch 1987 tiefgefroren und letztes Jahr versehentlich aufgeweckt.

  • Ingo

    Meine Meinung zu dem Design: Käme in “Buck Rogers” richtig gut zur Geltung. Wahrscheinlich wurde der Designer auch 1987 tiefgefroren und letztes Jahr versehentlich aufgeweckt.

  • Max

    Das Design könnte aber auch zu Tron passen

  • Max

    Das Design könnte aber auch zu Tron passen