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Frank Patalong Reloaded oder die Rueckkehr des Netbook Analysten

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28 Dec, 2009 2:30 pm

25 Comments

Frankie Boy

Oops i did it again! Nein, Frank Patalong ist nicht der Grund warum der Spiegel inzwischen aus meinem RSS-Reader geflogen ist, sondern die abgrundtief schlechten, boulevardesken News in den letzten Wochen. Das kann die BILD-Zeitung einfach besser und braucht dafuer weniger Worte, also wieder die Springer-Presse abonniert, da brauche ich die Freunde aus Hamburg nicht wirklich fuer. Ein gutes Dutzend Leser haben mich aber auf einen neuen geistigen Erguss vom vermeintlichen Netbook-Analysten Frank Patalong aufmerksam gemacht und bevor ich jetzt gleich wieder Heerschaaren an anonymen Journalisten in den Kommentaren anlocke, ich werde mich heute vornehm zurueckhalten, der neueste Artikel von Patalong spricht fuer sich selbst und das inzwischen erreichte Niveau des Spiegels.

Ja, es gibt sie, diese “fishing 4 traffic”-News die einfach gerne und haeufig gelesen werden. Ein paar passende Schlagwoerter zusammengeschoben (funktioniert mit Apple vs Linux vs Windows immer noch am besten) und schon ist sie fertig, die Nachricht die zwischen Tagesschau und Wetterkarte recherchiert wurde und nun auf die duerstende und immer anspruchslosere Spiegel-Leserschaft losgelassen wird.

Wie sehr Frank Patalong diesen Business beherrscht, hat er ausfuehrlich in seiner Netbook-Markt Analyse offenbart, jetzt wagt er sich abermals an das heisse Thema und garniert dieses am 23.12. mit den passenden Stichworten: Schnaeppchen, Weihnachten, Netbooks! Na wenn da mal nicht der Traffic-Counter ins rotieren geraet…

Da wird von Sonderangeboten geschwaermt, die im Last Minute Verfahren an den Konsumenten gebracht werden muessen, da ja bereits die tolle neue Generation vor der Tuer steht. Dass Patalong da mal eben ein paar Spruenge in seinem Zeit-Kontinuum hat, stoert keinen grossen Geist. Propeller angeschmissen und in Karlsson vom Dach Manier ueber die Maerkte und Entwicklungen hinweggeflogen.

Seine gesamte Unwissenheit und vor allen Dingen die Arroganz selbige auch noch auf einem ehemaligen serioesen Nachrichten-Magazin rauszuposaunen, zeigt er auf offenbarende Art und Weise im folgenden Absatz:

Die erste Generation der Standard-Netbooks wird soeben zum Auslaufartikel. Im stationären Handel sieht man so manches Modell als Sonderangebot. Nettops, das weitgehend gefloppte Konzept, Netbook-Technik dafür einzusetzen, LCD-Fernseher zu Wohnzimmer-Surfstationen zu machen, werden regelrecht verramscht: Wir haben in den letzten Tagen Sichtungen von MSI-Wind- und EeePC-Nettops (bei Staples im Reste-Abverkauf für 189 Euro) teils deutlich unter 200 Euro dokumentiert.

Soso, die erste Generation also. Nun ja, wenn man in der IT-Branche nicht wirklich zu Hause ist, kann man schon mal leicht 2 oder 3 Netbook Generationen ueberspringen und dann auch noch Nettops als geflopptes Konzept ansehen. Warum der Nummer 1 Ausstatter von Nettops selbige als grossen Verkaufserfolg ansieht, duerfte nicht nur fuer Patalong ein Raetsel bleiben. Aber hey, ihr wisst schon, Qualitaetsjournalismus ist aufwendig und Recherchen dauern halt ihre Zeit und kosten, deshalb wollen euch die Medien-Monopolisten auch immer wieder zur Kasse beten und zeigen mit dem nackten Finger auf angezogene Blogger, die ja angeblich so gerne ihren Content stehlen.

Dass es auch anders geht, beweist Frank Patalong sobald er nur die Woerter Netbook und Nettop in seinen Rechner haemmert. Anstatt einen simplen Anruf bei einem Analysten oder ODM zu taetigen oder einfach nur eine kleine Google Recherche zu machen, wird da frech und dreist so ein Bloedsinn hingepinnt. Vielleicht war es ja der Druck vor dem Redaktionsschluss, besser wird es dadurch nicht, denn es ist abermals grundlegend falsch, eine Ente, ja ich nenne es eine verantwortungslose und bewusste Taeuschung des Lesers, denn er haette recherchieren koennen. Offenbar hat Frank das nicht noetig!

Selbst Nettops sind inzwischen in der 3. Generation und die ersten Systeme sind “End of Life”, sprich die werden nicht mehr hergestellt. Lagerkosten druecken die Margen und besser verkaufen lassen sich die Systeme durch langes Warten auch nicht, also raus damit und zwar zu moeglichst ansprechenden Preisen. Das war so und wird immer so sein.

Da wagen wir doch einmal ganz lässig eine Prognose: Für die nächsten vier Wochen sind weitere Sonder- und Discounter-Wühltischangebote zu erwarten, die das Einstiegspreisniveau der Netbooks weiter nach unten verschieben werden.

Ja, das ist schon ein wirklich laessiger Bursche, nur mit den Prognosen, das sollte er sein lassen. Wie ich bereits ausfuehrlich in meiner Vorhersage fuer 2010 erklaerte, wird sich das Preisniveau bei Netbooks auf 250 Euro einpendeln und damit meine ich nicht die Diamondville-Plattform, sondern fuer Pinetrail! Auch das, weiss jeder, ausnahmslos jeder, der auch nur ansatzweise was mit der Industrie zu tun hat. Patalong schreibt, philosophiert und schmeisst ein paar Knochen in die Hoehe um daraus die kommenden Trends abzulesen, denn anders sind solche Aussagen nicht zu werten.

die Standard-Atoms der N270er und N280er-Ära dürften schon bald nach Jahreswechsel verdrängt werden und nur noch in den nächsten Monaten Gelegenheiten für echte Schnäppchen bieten. Mittelfristig haben Industrie und Handel kein Interesse daran, sich den Markt mit einer Einstiegsklasse mit Mikro-Margen zu versauen.

Nein, die Diamondville Plattform ist noch kein Auslaufmodell und wird immer noch hergestellt, ja ich gehe davon aus, dass wir noch die naechsten 2 Jahre System damit sehen werden und sie sogar einen 2. Fruehling, wie bereits der Celeron-M, der im ersten Eee PC verbaut wurde und auch schon ein paar Jaehrchen auf dem Buckel hatte. Patalong treibt euch in eine Kaufentscheidung: Wer ein Schnaeppchen machen will, der muss jetzt kaufen. Bullshit Frank und ich frage mich langsam aber sicher, wer diesen Artikel gesponsort hat? Ein grosser Distributor vielleicht, der sein Lager leerraeumen muss? Was steht da fuer eine Intention hinter, wenn man so einen Mist verzapft?

Mittelfristig haben also Industrie und Handel keinen Bock mehr auf Mikro-Margen und es soll teurer werden? Das genau sagt uns Patalong vorher und das ist nicht nur falsch, sondern inzwischen absolut weltfremd. Die Netbook-Plattform wird sich in Zukunft ueber Services und Applikationen ganz anders monetarisieren und die bereits in der Smartphone-Welt erfolgreichen Businessmodelle uebernehmen. Dies ist seit mehr als einem Jahr bekannt, denn so lange Arbeiten die diversen Hersteller an passenden Infrastrukturen, die uns 2010 praesentiert werden.

Ihr merkt schon, ich schreibe mir hier wieder den Blutdruck von der Seele und bevor ich richtig ehrlich und direkt werde, um meiner Enttaeuschung ueber die Entwicklung des Spiegels Ausdruck zu verleihen, schliesse ich die Kiste hier mit einem finalen Satz von Frank P. :

LED-Displays bieten eine gleichmäßigere Ausleuchtung, bessere Kontrastverhältnisse und sparen Strom. Man findet sie durchaus auch schon in Schnäppchen-Rechnern (Beispiel: Lenovo S10).

Vielleicht sollte er seinen Lesern vorschlagen, unbedingt Netbooks mit Tastaturen zu kaufen, denn genau wie LED-Displays, sind Tastaturen bei allen Netbooks vorhanden.

  • DeMagguz

    haha wunderschöner artikel, und genau so isses! franky boy sollte seinen hut nehmen und seinen job leuten überlassen, die wenigstens goolge bedienen können!

  • DeMagguz

    haha wunderschöner artikel, und genau so isses! franky boy sollte seinen hut nehmen und seinen job leuten überlassen, die wenigstens goolge bedienen können!

  • Dominik

    War das vll der Sponsor?
    Vll sollte er mal “netbooknews” in seinen RSS-Reader packen^^

  • Dominik

    War das vll der Sponsor?
    Vll sollte er mal “netbooknews” in seinen RSS-Reader packen^^

  • animatio

    …. und dennoch hat sich schulze gar köstlich amüsiert . wie mag ich doch frei von der leber geschriebene rezensionen

  • Chris

    Danke Sascha,
    schön zu lesen. Aber erschreckend wie sich die “normale” Presse entwickelt. Die sollten sich echt mal ein Beispiel an den Bloggern nehmen.
    Bei Handys heißt die Handybild übrigens “connect”. Da hat man auch immer das Gefühl, dass die Artikel gekauft werden.
    Das mag ich so an dir, dass du zu schlechten Geräten deine Meinung sagst und keine Angst vor den Konsequenzen haben musst.

    Mach weiter so!

    Gruß

  • animatio

    …. und dennoch hat sich schulze gar köstlich amüsiert . wie mag ich doch frei von der leber geschriebene rezensionen

  • Chris

    Danke Sascha,
    schön zu lesen. Aber erschreckend wie sich die “normale” Presse entwickelt. Die sollten sich echt mal ein Beispiel an den Bloggern nehmen.
    Bei Handys heißt die Handybild übrigens “connect”. Da hat man auch immer das Gefühl, dass die Artikel gekauft werden.
    Das mag ich so an dir, dass du zu schlechten Geräten deine Meinung sagst und keine Angst vor den Konsequenzen haben musst.

    Mach weiter so!

    Gruß

  • Two

    Ich weiß schon warum ich Spiegel nicht lese… allerdings scheint diese neue Welle des “Qualitätsjournalismus” irgendwie durch alle Zeitschriften zu schwappen. Selbst Heise, die ja vor einigen Jahren noch als _die_ Fachzeitschrift und Messlatte für Qualität in der IT galt, bringt heute auch gern mal ne Nachricht lieber was früher als geprüft, und gern auch mal mit Rechtschreibfehlern, die jedes Office rot unterkringelt. Warum korrekturlesen, wenn mans auch ohne 1 Minute früher online stellen kann?

    Der Vorteil an Blogs und Twitter ist ja, dass man seine News schnell bekommt, aber dafür eben ungefiltert. Und die Zeitschriften scheinen nun zu denken, dass ihre eigentliche Aufgabe – nämlich das analysieren, filtern und recherchieren von Nachrichten – wohl nicht mehr so wichtig ist, und man senkt sich allgemein auf das Niveau eines durchschnittlichen Internet-Blogs. Aber wenn die Zeitung da angekommen ist, muss ich mich als Leser doch ernsthaft fragen: warum soll ich sie dann noch lesen und dafür zahlen, wenn ich die selbe Qualität auch überall im Internet kostenlos bekomme?

    Aber mit dem neuen, kostenpflichtigen Axel-Springer-Blog wird ja demnächst alles besser, und das böse Internet versaut nicht mehr die guten Qualitätsnachrichten der Bild. Wird bestimmt ein Renner…

  • Two

    Ich weiß schon warum ich Spiegel nicht lese… allerdings scheint diese neue Welle des “Qualitätsjournalismus” irgendwie durch alle Zeitschriften zu schwappen. Selbst Heise, die ja vor einigen Jahren noch als _die_ Fachzeitschrift und Messlatte für Qualität in der IT galt, bringt heute auch gern mal ne Nachricht lieber was früher als geprüft, und gern auch mal mit Rechtschreibfehlern, die jedes Office rot unterkringelt. Warum korrekturlesen, wenn mans auch ohne 1 Minute früher online stellen kann?

    Der Vorteil an Blogs und Twitter ist ja, dass man seine News schnell bekommt, aber dafür eben ungefiltert. Und die Zeitschriften scheinen nun zu denken, dass ihre eigentliche Aufgabe – nämlich das analysieren, filtern und recherchieren von Nachrichten – wohl nicht mehr so wichtig ist, und man senkt sich allgemein auf das Niveau eines durchschnittlichen Internet-Blogs. Aber wenn die Zeitung da angekommen ist, muss ich mich als Leser doch ernsthaft fragen: warum soll ich sie dann noch lesen und dafür zahlen, wenn ich die selbe Qualität auch überall im Internet kostenlos bekomme?

    Aber mit dem neuen, kostenpflichtigen Axel-Springer-Blog wird ja demnächst alles besser, und das böse Internet versaut nicht mehr die guten Qualitätsnachrichten der Bild. Wird bestimmt ein Renner…

  • http://coffeeshock.net Elusian

    Naja, ich glaube der Sponsor war insgeheim “One”, die Lobpreisungen sind ja ungeheuerlich. Keine Frage, die sind billig aber die Qualität …

    Der Typ hat halt keine Ahnung. Spiegel ist schon seit Jahren auf meiner schwarzen Liste wegen solcher Redakteure (ist ja nicht nur die Technikabteilung, die so lausig ist).

  • http://coffeeshock.net Elusian

    Naja, ich glaube der Sponsor war insgeheim “One”, die Lobpreisungen sind ja ungeheuerlich. Keine Frage, die sind billig aber die Qualität …

    Der Typ hat halt keine Ahnung. Spiegel ist schon seit Jahren auf meiner schwarzen Liste wegen solcher Redakteure (ist ja nicht nur die Technikabteilung, die so lausig ist).

  • Alfrett

    Und einzig allein DIESE journalistische Kwalidäd ist doch die wahre Ursache für das derzeitige Redaktionen(zusammen-)schließen im Printsektor, nichts anderes. Ich schmunzelzte ungezwungen :3

  • Alfrett

    Und einzig allein DIESE journalistische Kwalidäd ist doch die wahre Ursache für das derzeitige Redaktionen(zusammen-)schließen im Printsektor, nichts anderes. Ich schmunzelzte ungezwungen :3

  • Chargebck

    Hey Sacha, nicht aufregen! ;-) So ist das immer, man kann und weiß was besser und andere schaffen es auch mit gefährlichen Halbwissen eine große Zielgruppe zu erreichen… oder vermeintlich große Zielgruppe… Von der Type hab ich zumindest zuvor nix gelesen oder gehört… ;-) Ignorieren wir ihn einfach, denn den meisten Menschen bleiben solche oberflächlichen “Insider”-Artikel auch gar nicht im Gedächtnis. Und falls doch, rennen die los, kaufen sich das Schnäppchen, beschäftigen sich damit und werden bei der Infosuche im Internet fündig, wenn sie Blut geleckt haben, und zwar hier. :-)

  • Chargebck

    Hey Sacha, nicht aufregen! ;-) So ist das immer, man kann und weiß was besser und andere schaffen es auch mit gefährlichen Halbwissen eine große Zielgruppe zu erreichen… oder vermeintlich große Zielgruppe… Von der Type hab ich zumindest zuvor nix gelesen oder gehört… ;-) Ignorieren wir ihn einfach, denn den meisten Menschen bleiben solche oberflächlichen “Insider”-Artikel auch gar nicht im Gedächtnis. Und falls doch, rennen die los, kaufen sich das Schnäppchen, beschäftigen sich damit und werden bei der Infosuche im Internet fündig, wenn sie Blut geleckt haben, und zwar hier. :-)

  • snugged

    lass den fränkie doch ruhig weiter stümpern; so haben wir was zu lachen und du kannst deinen blutdruck regulieren; brauchse keine betablocker nehmen! :D

  • snugged

    lass den fränkie doch ruhig weiter stümpern; so haben wir was zu lachen und du kannst deinen blutdruck regulieren; brauchse keine betablocker nehmen! :D

  • Björn

    Hi Sascha und andere,

    mir ist der Artikel vom Patalong per Google-Alert reingeflattert und ich mußte gestern auch schon über die Generationenfrage den Kopf schütteln.
    Wie man mit sowas sein Geld verdienen kann….
    Aber wenn Clicks und Visits mehr zählen als Qualität…

  • Björn

    Hi Sascha und andere,

    mir ist der Artikel vom Patalong per Google-Alert reingeflattert und ich mußte gestern auch schon über die Generationenfrage den Kopf schütteln.
    Wie man mit sowas sein Geld verdienen kann….
    Aber wenn Clicks und Visits mehr zählen als Qualität…

  • Sascha

    @Two

    Stichwort Heise, ich habe denen meinen Artikel bezueglich der Google Netbook Specs uebermittelt, den sie dann auch uebernommen haben. Ohne jedoch auf meine Anmerkungen einzugehen, dass ich der Quelle nicht traue und ohne meine zusaetzlichen Spezifikationen, die ich von einem ODM vor Ort erhalten habe. Es wird einfach nur noch schnell abgeschrieben und das Hirn ausgeschaltet. Nicht immer, aber leider immer haeufiger!

    @Bjoern

    das freut mich, dass du zu uns gefunden hast. Ja, es ist leider sehr erschreckend was da abgeht und dabei kreide ich noch nicht einmal mehr die Unwissenheit an, nein die Spiegelredakteure sehen sich als unangreifbare Instanz an und das ist dermassen arrogant, dass solche Artikel entstehen.

  • Sascha

    @Two

    Stichwort Heise, ich habe denen meinen Artikel bezueglich der Google Netbook Specs uebermittelt, den sie dann auch uebernommen haben. Ohne jedoch auf meine Anmerkungen einzugehen, dass ich der Quelle nicht traue und ohne meine zusaetzlichen Spezifikationen, die ich von einem ODM vor Ort erhalten habe. Es wird einfach nur noch schnell abgeschrieben und das Hirn ausgeschaltet. Nicht immer, aber leider immer haeufiger!

    @Bjoern

    das freut mich, dass du zu uns gefunden hast. Ja, es ist leider sehr erschreckend was da abgeht und dabei kreide ich noch nicht einmal mehr die Unwissenheit an, nein die Spiegelredakteure sehen sich als unangreifbare Instanz an und das ist dermassen arrogant, dass solche Artikel entstehen.

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