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CES 2010 – Wiki Reader im Kurztest *Update*

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07 Feb, 2010 9:00 am

23 Comments

wikireader

Inzwischen bin ich ueberzeugt, dass wir fast 100 Videos waehrend der CES 2010 produziert haben und ich bin mir sicher, ihr habt nichts dagegen, dass wir die auch alle hier veroeffentlichen.^^ Wieder einmal ein aussergewoehnliches System, welches fuer $99 auf den Markt kommen sollen, der Wiki Reader. Die komplette englischsprachige Wikipedia wurde in dieses kleine System mit Touchscreen gequetscht und sollte der Preis noch ein wenig weiter fallen, koennt ihr davon ausgehen, dass zukuenftige Konfirmanten statt 5 Kilo-Lexika nun den praktischen Wiki Reader erhalten.

Update: So jetzt klappt es auch mit dem Video!

Update2: Und das deutsche Video ist endlich auch am Start.

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  • Chris

    Kann es sein, dass du hier noch ein Video posten wolltest anstatt zweimal das gleiche Bild? Würd mich interessieren, wie das Teil in der Handhabung so ist.

    lg
    Chris

  • Gurke des Tages

    Hi, da unter der Rubrik Gewinnspiel Netbook keine Kommentare mehr möglich sind, frage ich hier. Gibt es “schon” einen Gewinner? Und wenn ja, auf welcher Seite steht er veröffentlicht? Meine besten Grüße ;)

  • Sascha

    @Chris

    sorry, da wieder einmal der falsche Cache noch drin ;) Ist angepasst

    @Gurke des Tages

    Schau mal genau einen Artikel zuvor ;)

  • No Particular Order

    Von WLAN ist nicht die Rede: http://thewikireader.com/update.html

  • http://twitter.com/EtlamRetep EtlamRetep

    Ja, nettes Gerät, auch wenn ich keine Verwendung dafür habe. Wenn Openmoko (die stehen nämlich hinter dem Gerät) nur irgendwann mal wieder ein neues “offenes” “Telefon” bauen würde…

  • nu

    also mit besserem display definitiv eine geschenkidee (vielleicht sogar für einen selbst).

  • testhase

    Sehr praktisches Geräte. Läuft mit normalen Batterien.
    Allerdings keine Bilder, da diese zuviel Platz wegnehmen würden. Wie das mit mathematischen Darstellungen ist, die auch häufig als bild erscheinen, weiß ich nicht.

  • Olli

    Die mathematischen Funktionen werden mit LaTex dargestelt, wie das bei Wikipedia auch ist – der Zeichensatz wurde dafür erweitert. OT: Mann Sascha, Deine Amerikanisierversuche gehen mir langsam wirklich auf den Sack – sprich doch einfach normales englisch ohne diese ganze Pseudobetonung!

  • Roland

    definier mir doch ma bitteschön was “normales englisch” is. klein sascha is seit zich jahren in usa und sonstwo unterwegs, da verwundert das geknatsche nicht. ist es dir etwa lieber wenn er dann künftig mit dem schönen deutschen akzent aufwartet? bloss nich!

  • Graypi

    Nur als HInweis::
    Gibts in Deutschland bereits – bei Pulster.de ….

  • Olli

    Gibts ja auch schon seit Oktober 2009 und die Innereien und das Drumherum sind längst kein Geheimnis mehr: http://en.wikipedia.org/wiki/Wikireader

    Whatever, @ Roland – mag sein, aber das Geknatsche klingt nunmal so derbe gekünstelt, dass es mir als native speaker den Magen rumdreht. Das IST wie ein deutscher Akzent, macht keinen Unterschied. Und normales englisch ist englisch ohne Vergewaltigung durch Überbetonung.. spreche ich auch, wird allgemein auch als BE (british english) bezeichnet.

  • Sascha

    sorry Olli, Mr Native Speaker aber ich habe 2 Jahre in Kalifornien gelebt. Wenn du damit nicht klarkommst, geschenkt. Lustigerweise regen sich immer irgendwelche vermeintlichen “native speaker” drueber auf. Wenn es dir auf den Sack geht, macht den Ton aus oder zieh dir nen Cockney Streifen rein.. Ich haette auch noch ein paar Scouser Dubbings in der Schublade. Die einzigen die mir auf den Sack gehen, sind so Kleingeister wie du, die meinen sich hier als Linguistik Professoren profilieren zu muessen. Ich spreche wie ich will, ob es dir gefaellt oder nicht und wenn ich noch ein halbes Jahr laenger in Boston gelebt haette, waere mein R gar nicht mehr vorhanden. Nicht auszudenken, was in Texas haette passieren koennen. Pack mal deine Brocken, drehe mal ein paar Runden um den Globus und lebe mal auf diversen Kontinenten, dann kommste schnell von deinem Ross runter. Wuff!

    P.S. Die Kritik ist auf nem aehnlichen Niveau, wie die “gibt es schon, kenn ich schon Nummer”. Heb deinen Arsch hoch, mach selber ein Blog auf und vor allen Dingen auch selber ein paar lustige Videos auf deutsch und englisch.

  • Ranjij

    Pwnd!

  • http://n/a smoo

    Um zum Gerät zurückzukommen: völlig überflüssig – ich habe das komplette Wikipedia schon seit Jahren auf meinem Handy…

  • Olli

    *gähn*

    Ich sprech Eure SPrache auch soweit möglich ohne Dialekt und wenns eben mal nicht geht, hält man sich zurück. Als echter Caliboy höre ich da nix kalifornisches, mein Lieber – außer vielleicht der Gosse in L.A.

    Das hat mit Cali ungefähr soviel zu tun wie DU mit bemannter Raumfahrt.

  • Sascha

    Ach Olli,

    du hast echt Probleme und ich bin mir sicher, es gibt auch fuer dich, so als echter Caliboy, entsprechende Selbsthilfegruppen. Rauch mal ne Packung Gitanes Mais und zieh dir die Gesaenge der Buckelwale rein mein armes Menschenkind, denn du musst echt viel ruhiger werden. Mr native speaker.
    Ich frage mich immer, was manche Leute dazu veranlasst, sich so oeffentlich zum Loeffel zu machen? Ist das irgendwie ein neuer Fetish fuer Aufmerksamkeits-Masochisten?

    Und da du unsere Sprache mal wirklich gar nicht sprichst… halt dich einfach in Zukunft zurueck, ok?

  • Chris

    @Sascha: Danke fürs Nachliefern!

    Generell finde ich die Idee witzig Wiki dabei zu haben.
    Aber für 100 Dollar ist der Screen zu klein, zu schlecht leserlich
    und ich vermute, dass Bilder auch nicht angezeigt werden.

  • Doc Frank

    Das sieht zwar lustig aus, aber wie häufig steht man irgendwo und muss wirklich dringend etwas in Wikipedia nachschlagen? Bei mir kommt das doch eher selten vor, und im Zweifelsfall habe ich zuhause oder auf der Arbeit einen Rechner parat, auf dem ich in kürzester Zeit die Seite inkl. Bilder und weiterführenden Links aufgerufen habe.

    Gehe ich richtig von der Annahme aus, dass dieser Reader nur eine Sprachversion beherrscht? Auch so ein Nachteil zum Internet zuhause oder auf dem Handy / Smartphone.

  • Toni Borgetto

    Wikipedia hab ich am Handy, jederzeit aktuell und auch in beliebigen Sprachversionen.

    So wie ich es verstanden habe ist der Wiki-Reader aber hauptsächlich für Weltregionen gedacht, wo es kein brauchbares mobiles Internet gibt. Dort könnte es sinnvoll sein, wobei ich da in ärmeren Ländern den Kindern lieber einen OLPC in die Hand drücken würde als so einen limitierten Wiki-Reader um 100$… Unter sagen wir mal 40$ könnte man sich’s überlegen, aber so nicht.

  • Freeeak

    Sieht für mich eher nach ner Spielerei aus… Für Leute die ein Netbook haben und/oder ein Internetfähiges Handy ist sowas meiner Meinung nach absolut überflüssig…

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  • qw

    @Freeeak
    ja, oder demnächst einem iPad oder einem anderen eBook-Reader oder einem iPad-Konkurrenten! Der Vorteil liegt hier halt bei dem geringen Preis. Dafür bekommt man keinen eBook-Reader oder ein MID. Aufgrund des Preises eignet es sich halt als nettes Geschenk. Ein nettes Gimmick sozusagen.