By Sascha
21 Jan, 2010 11:25 am
Ja was kommt den da diesen Sommer auf uns zu? Wie wir nun aus mehreren Quellen erfahren haben, wird im Sommer der Verkauf von Windows XP eingestellt und das hat natuerlich auch Auswirkungen auf den Netbook Markt, denn aller Voraussicht nach wird dies auch die ULCPC Lizenz betreffen, die Microsoft eigens fuer Netbooks schuf. Was kommt also nach XP Home? Windows 7 Starter? Das kastrierte Windows 7, bei dem es noch nicht einmal moeglich ist den Hintergrund des Desktops zu veraendern (ok, inzwischen geht es mit ein paar Tricks), ein Grundbeduerfnis, welches bereits jedes Display eines Tamagotchis aus dem Kaugummi-Automaten um die Ecke bietet.
Microsoft sollte sich darueber im Klaren sein, dass das stark subventionierte und erkaempfte Monopol bei den Netbooks nicht von Dauer sein kann, besonders wenn man versucht seine Kunden mit einer Version wie Starter zum Upgrade zu bewegen. Ein Blick auf die Amazon Verkaufscharts offenbart, dass Win 7 Netbooks eher in den Start(er)-Bloecken steckengeblieben sind. Hinzukommt, dass Google, Intel und diverse Linux-Loesungen wie Jolicloud aggressiv ihr Produkte in den Markt druecken werden. Die hohen Lizenzkosten entfallen und der durchschnittliche User erkennt auf einmal, dass es letztendlich eh nur um den Browser geht, ein Markt, den unsere Freunde aus Redmond bereits aufgegeben haben, oder?!
2010 erlebt den abermaligen Aufschwung der Linux Netbooks und das liegt nicht nur an den klasse Distributionen, sondern vor allen Dingen an der Arroganz von Microsoft.










