By Sascha
22 Jan, 2010 9:00 am

Es ist wieder Zeit fuer eine Ladung Ultra-Thins, denn die Produktklasse braucht ein wenig Support, um die recht bescheidenen Verkaufszahlen anzukurbeln (sorry, das konnte ich mir nicht verkneifen… seht drueber hinweg, ich tippe die news gerade auf nem Ultra-Thin^^). Unser Freund Brecht von Netbookwereld.be hat sich das Packard Bell Dot M-U mit SU4100, 4GB RAM, 320GB HDD und Windows 7 Home Premium geschnappt und ausgepackt (Video gibt es nach dem Break), waehrend unser franzoesischer Freund Pierre von Blogeee.net das Packard Bell Dot M-A mit Athlon L110 und ATI Radeon Xpress X1270 in einer tollen Fotoserie praesentiert. Beide Systeme besitzen uebrigens ein 11.6-inch Display mit einer Aufloesung von 1366×768.
Packard Bell begeht damit den gleichen Fehler wie bereits ASUS mit dem Eee PC 1201, naemlich 2 identische Systeme mit unterschiedlichen CPU/Chipsatz-Kombinationen auszustatten. Das wird letztendlich zu Fehlkaeufen fuehren, die Kunden verunsichern und den Support-Aufwand erhoehen. Beide Firmen tun sich damit wahrlich keinen Gefallen und besonders Packard Bell schwaecht damit weiterhin seine Position auf einem Markt, an dem sie eh nur einen verschwindend geringen Anteil haben.
Neulich im Elektromarkt:
Herbert: “Kummah Matta, dat is doch dat neue Eyzah Nottbuk!”
Martha: “Hebbaert, bissu vom Wickeltisch gefallen, datt is dat neue Pakkat Baell!”
Verkaeufer: “Mahlzeit, sie interessieren sich also fuer unsere Gateway Produkte?”
Herbert:” Ne komm geh mich wech, zeich uns mal wacker dat Dingen wat so heisst wie dat Waschmittel, dat hat unsere Enkelin die Jackelihne auch…. Kehr Matta wie heisst dat noch?”
Martha: “Lenorvo Sinkpett!”










