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Fotos: ASUS DR-950 E-Book-Reader in Bildern

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24 Jan, 2010 6:00 pm

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ASUS DR-950 E-Book-ReaderDie englische Niederlassung des taiwanischen Hardwareherstellers ASUS hat eine Reihe von Fotos veröffentlicht, die den neuen ASUS DR-950 E-Book-Reader im Betrieb zeigen. Es handelt sich um die ersten Aufnahmen, die das Gerät praktisch in “freier Wildbahn” zeigen. komplette Galerie inklusive Größenvergleich zum iPhone und einige Details zur Hardware gibt’s nach dem Break:

Der ASUS DR-950 ist der große Bruder des ASUS DR-570, kommt aber anders als dieser nicht mit einem OLED-Display, sondern mit einem E-Ink-Display daher. Dadurch soll das Gerät eine besonders lange Akkulaufzeit erreichen, schließlich braucht man diese auch, wenn mal wieder ein dicker Schinken gelesen werden will.

ASUS DR-950 E-Book-Reader

Platz genug sollte das 9-Zoll-Display mit seinen 1024×768 Pixeln auf jeden Fall bieten. Der ASUS DR-950 unterstützt diverse Formate, darunter ePub, HTML und PDF. Der eingebaute Speicher mit 2 bis 4 GB Kapazität lässt sich über einen SD-Kartenslot erweitern. Der neue E-Book-Reader von ASUS ist gerade einmal 0,9 Millimeter dick.

ASUS DR-950 E-Book-Reader

ASUS DR-950 E-Book-Reader

ASUS DR-950 E-Book-Reader

ASUS DR-950 E-Book-Reader

ASUS DR-950 E-Book-Reader

Quelle: ASUS UK via SlashGear via Engadget via Liliputing

  • http://desnagelskopf.wordpress.com/ Skyman

    Nice. Preise sind noch nicht bekannt, oder?

    Im übrigen muss es wohl “0,9 cm” heißen. ;)

  • http://desnagelskopf.wordpress.com/ Skyman

    Nice. Preise sind noch nicht bekannt, oder?

    Im übrigen muss es wohl “0,9 cm” heißen. ;)

  • Netbook Beobachter

    0,9mm! krasse sache ;)

    Das Design sieht ebook-reader-untüpisch sogar richtig schön aus

  • Netbook Beobachter

    0,9mm! krasse sache ;)

    Das Design sieht ebook-reader-untüpisch sogar richtig schön aus

  • Klemens

    naja hübsch is was anderes, aber kein glossy zeug is mal ein großes plus!

  • Klemens

    naja hübsch is was anderes, aber kein glossy zeug is mal ein großes plus!

  • Milschmann

    Wenn man mal bedenkt was alleine eine Schule an Papierkram sparen kann wenn man nichtmehr aus Büchern lernen müsste, die meistens sowieso veraltet und in schlechtem Zustand sind.
    Ich wäre klar ein Befürworter dieser Technik. Eine “Markier-Funktion” wäre aber auch ganz praktisch, mit nem stylo und touchpad bestimmt auch gut in der praxis anwendbar.
    Gibt es schon sowas in der Art?
    MfG Milschmann

  • Milschmann

    Wenn man mal bedenkt was alleine eine Schule an Papierkram sparen kann wenn man nichtmehr aus Büchern lernen müsste, die meistens sowieso veraltet und in schlechtem Zustand sind.
    Ich wäre klar ein Befürworter dieser Technik. Eine “Markier-Funktion” wäre aber auch ganz praktisch, mit nem stylo und touchpad bestimmt auch gut in der praxis anwendbar.
    Gibt es schon sowas in der Art?
    MfG Milschmann

  • http://desnagelskopf.wordpress.com/ Skyman

    Ja, bei dem Sony reader mit Touchscreen kann man auch “im Text malen”.

  • http://desnagelskopf.wordpress.com/ Skyman

    Ja, bei dem Sony reader mit Touchscreen kann man auch “im Text malen”.

  • egal

    sieht sehr interessant aus….
    bei dem kindle & co stört mich die tastatur… zum tippen hab ich andere geräte ;-)

  • egal

    sieht sehr interessant aus….
    bei dem kindle & co stört mich die tastatur… zum tippen hab ich andere geräte ;-)

  • Nightjay

    Hey das ist doch mal ein geiles Teil. Einfach nur ein gerät zum Lesen ohne irgendwelches Schnick Schnack. Dieses Gerät zu einem geilen Preis und es wird ein Renner wie der EeePC.100%ig!!!!:-)

  • Nightjay

    Hey das ist doch mal ein geiles Teil. Einfach nur ein gerät zum Lesen ohne irgendwelches Schnick Schnack. Dieses Gerät zu einem geilen Preis und es wird ein Renner wie der EeePC.100%ig!!!!:-)

  • Luzifer Balboa

    …bleibt zu hoffen das diese Reader irgendwann mal nur noch 30€ kosten.
    Warum?
    Dann können wir uns alle im betrieblichen Vorschlagswesen eine goldenen Nase verdienen.

    Der Verbesserungsvorschlag lautet:
    anstatt die 20 Seiten Präsentation X-fach in DIN A4 zu kopieren bekommt jeder Besprechungsteilnehmer einen Reader mit der PDF ausgehändigt. Fertig.
    Das spart Unmengen Papier…Logistik…etc.
    Ob´s der Umwelt was bringen würde halte ich für fraglich (von wegen Herstellung)

    Mich wundert das die Reader Hersteller das nicht als professionell Anwendung vermarkten (wäre mir jedenfalls noch nicht aufgefallen). Als wenn überall Beamer benutzt werden würden…das glaube ich eher weniger.

    In Schulen könnte man auch Tonnen von Papier sparen.
    Der Pauker verteilt einfach die SD Karten USB?) mit dem Material und sammelt sie nach der Stunde wieder ein…

    ich denke mal 2025…..oder so…..

  • Luzifer Balboa

    …bleibt zu hoffen das diese Reader irgendwann mal nur noch 30€ kosten.
    Warum?
    Dann können wir uns alle im betrieblichen Vorschlagswesen eine goldenen Nase verdienen.

    Der Verbesserungsvorschlag lautet:
    anstatt die 20 Seiten Präsentation X-fach in DIN A4 zu kopieren bekommt jeder Besprechungsteilnehmer einen Reader mit der PDF ausgehändigt. Fertig.
    Das spart Unmengen Papier…Logistik…etc.
    Ob´s der Umwelt was bringen würde halte ich für fraglich (von wegen Herstellung)

    Mich wundert das die Reader Hersteller das nicht als professionell Anwendung vermarkten (wäre mir jedenfalls noch nicht aufgefallen). Als wenn überall Beamer benutzt werden würden…das glaube ich eher weniger.

    In Schulen könnte man auch Tonnen von Papier sparen.
    Der Pauker verteilt einfach die SD Karten USB?) mit dem Material und sammelt sie nach der Stunde wieder ein…

    ich denke mal 2025…..oder so…..

  • Tobias

    Sowas für die Schule könnte ich mir schon wesentlich besser vorstellen als Laptops/Netbooks. Denn außer ein Arbeitsblatt oder ein Buch anschaun dürfte da drauf wirklich gar nichts laufen, und als Schüler lenkt man sich doch ganz gerne mal ab im Unterricht, oder ;-) ?

  • Tobias

    Sowas für die Schule könnte ich mir schon wesentlich besser vorstellen als Laptops/Netbooks. Denn außer ein Arbeitsblatt oder ein Buch anschaun dürfte da drauf wirklich gar nichts laufen, und als Schüler lenkt man sich doch ganz gerne mal ab im Unterricht, oder ;-) ?

  • Yu

    @ Klemens: Beachte das vorletzte Bild. Touchscreens führen scheinbar derzeit auf jeden Fall auf JEDEM Bildschirm eine Spur “Glossy” ein.

    @ E-Books in der Schule: Ich für meinen Teil habe mal versucht, für eine Prüfung aus einem PDF-Skript zu lernen. Langsames Umblättern durch Nachladen der Seiten (das beim Vergleich Core2Duo-Notebook gegen Ebookreader kaum bei mir langsamer als am Ebookreader sein dürfte) und die mangelnde Möglichkeit schnell hin und her zu schauen (“da war doch vor paar Seiten ne ähnliche Formel… mal vergleichen!”) haben dazu geführt, dass ich geschätzt 2x so lange fürs Lernen gebraucht habe wie sonst für so eine Vorlesung. Vielleicht sogar mehr. Daher glaube ich echt nicht dran, dass Ebook-Reader Bücher ablösen können. Wenn es nur ums Mitlesen im Unterricht oder einmaliges Durcharbeiten geht, klasse Ansatz. Aber das entspricht eher der Verwendung im professionellen Umfeld. Sobald man das Zeug daraus LERNEN soll… Kann ichs mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen.

    Mein Fazit: Einsatz um GEWISSE Bücher einzusparen und damit das Gewicht der Schulsachen zu reduzieren halte ich für sinnvoll. Aber ich denke die Mehrheit der Bücher sollte lieber auf Papier bleiben.

    @ Mischmann: “… nichtmehr aus Büchern lernen müsste, die meistens sowieso veraltet und in schlechtem Zustand sind.”

    Schlechter Zustand? K.a. was du meinst, war davon scheinbar nicht betroffen vor ~5 Jahren. Aber veraltet? Eine Theorie ist auch, dass es (k.a. wies in Deutschland ist, ich beziehe mich mal auf Österreich) unter anderem an der “Freibuch”-Handhabung bis auf Selbstbehalt und daraus resultierend mangelndem Qualitätsdruck nach dem Motto “einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul” liegt. K.a. aber wie glaubwürdig die Theorie ist. Allerdings halte ich die Annahme, das Ebooks zu einer Qualitätsverbesserung der Schulbücher führen würden, für eher unwahrscheinlich…

  • Yu

    @ Klemens: Beachte das vorletzte Bild. Touchscreens führen scheinbar derzeit auf jeden Fall auf JEDEM Bildschirm eine Spur “Glossy” ein.

    @ E-Books in der Schule: Ich für meinen Teil habe mal versucht, für eine Prüfung aus einem PDF-Skript zu lernen. Langsames Umblättern durch Nachladen der Seiten (das beim Vergleich Core2Duo-Notebook gegen Ebookreader kaum bei mir langsamer als am Ebookreader sein dürfte) und die mangelnde Möglichkeit schnell hin und her zu schauen (“da war doch vor paar Seiten ne ähnliche Formel… mal vergleichen!”) haben dazu geführt, dass ich geschätzt 2x so lange fürs Lernen gebraucht habe wie sonst für so eine Vorlesung. Vielleicht sogar mehr. Daher glaube ich echt nicht dran, dass Ebook-Reader Bücher ablösen können. Wenn es nur ums Mitlesen im Unterricht oder einmaliges Durcharbeiten geht, klasse Ansatz. Aber das entspricht eher der Verwendung im professionellen Umfeld. Sobald man das Zeug daraus LERNEN soll… Kann ichs mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen.

    Mein Fazit: Einsatz um GEWISSE Bücher einzusparen und damit das Gewicht der Schulsachen zu reduzieren halte ich für sinnvoll. Aber ich denke die Mehrheit der Bücher sollte lieber auf Papier bleiben.

    @ Mischmann: “… nichtmehr aus Büchern lernen müsste, die meistens sowieso veraltet und in schlechtem Zustand sind.”

    Schlechter Zustand? K.a. was du meinst, war davon scheinbar nicht betroffen vor ~5 Jahren. Aber veraltet? Eine Theorie ist auch, dass es (k.a. wies in Deutschland ist, ich beziehe mich mal auf Österreich) unter anderem an der “Freibuch”-Handhabung bis auf Selbstbehalt und daraus resultierend mangelndem Qualitätsdruck nach dem Motto “einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul” liegt. K.a. aber wie glaubwürdig die Theorie ist. Allerdings halte ich die Annahme, das Ebooks zu einer Qualitätsverbesserung der Schulbücher führen würden, für eher unwahrscheinlich…

  • Yu

    Argh… Noch was vergessen: Das Gerät an sich finde ich auch interessant, je nach Preis. Im Unialltag verwende ich den Laptop abgesehen von (eigentlich) unerwünschten Ablenkungen durchs Internet nur um Skripten mit zu lesen; Die liegen alle als PDF vor. Wenn man mit dem Gerät drauf Notizen machen kann…

    Es hängt halt sehr davon ab, was es sonst so kann. Zumindest bin ich auf Internetzugriff zum herunterladen neuer Skriptkapitel von den Institutsseiten angewiesen; Utopie? Der Menupunkt “Applications” macht mir aber Hoffnung :D

  • Yu

    Argh… Noch was vergessen: Das Gerät an sich finde ich auch interessant, je nach Preis. Im Unialltag verwende ich den Laptop abgesehen von (eigentlich) unerwünschten Ablenkungen durchs Internet nur um Skripten mit zu lesen; Die liegen alle als PDF vor. Wenn man mit dem Gerät drauf Notizen machen kann…

    Es hängt halt sehr davon ab, was es sonst so kann. Zumindest bin ich auf Internetzugriff zum herunterladen neuer Skriptkapitel von den Institutsseiten angewiesen; Utopie? Der Menupunkt “Applications” macht mir aber Hoffnung :D

  • Peter

    Hey, die Tasse hab´ ich auch! ^^

  • Peter

    Hey, die Tasse hab´ ich auch! ^^

  • Pingback: Tweets die Fotos: ASUS DR-950 E-Book-Reader in Bildern | Netbooknews.de - das Netbook Blog erwähnt -- Topsy.com

  • Nightjay

    I nochmal,

    sagt mal was braucht Ihr denn alles in so einem Reader?? So ein Gerät ist zum LESEN da und nicht zum Musik hören,Surfen oder sonst was. Es braucht doch keinen Zugang zum Internet hat doch Kartenslots und das reicht auch wohl. Muss man denn alles reinpacken was es gibt!
    Ich wäre echt froh mal nur ein Gerät zubekommen was zum Lesen da ist und nicht auch noch für Multimedia. Dafür haben wir doch alle unsere Handy’s(was man eigentlich auch nur zum Telefonieren bräuchte oder?^^) oder Netbooks. Also reicht es doch einfach ein Gerät zu haben womit man die PDF’s oder andere Formate lesen kann. Oder bin ich so einfach gestrikt??

  • Nightjay

    I nochmal,

    sagt mal was braucht Ihr denn alles in so einem Reader?? So ein Gerät ist zum LESEN da und nicht zum Musik hören,Surfen oder sonst was. Es braucht doch keinen Zugang zum Internet hat doch Kartenslots und das reicht auch wohl. Muss man denn alles reinpacken was es gibt!
    Ich wäre echt froh mal nur ein Gerät zubekommen was zum Lesen da ist und nicht auch noch für Multimedia. Dafür haben wir doch alle unsere Handy’s(was man eigentlich auch nur zum Telefonieren bräuchte oder?^^) oder Netbooks. Also reicht es doch einfach ein Gerät zu haben womit man die PDF’s oder andere Formate lesen kann. Oder bin ich so einfach gestrikt??

  • Yu

    @ Nightjay: Du hast einfach nur andere Anwendungsvorstellungen. Ich brauche auf der Uni zumindest einpaar “PC-Funktionen”. Minimum ist dabei herunterladen neuen Contents, wenn er erst sehr knapp vor der Vorlesung verfügbar ist. Wenn das Gerät dazu nicht in der Lage ist, muss ich erst wieder ein Notebook/Netbook auch einpacken, dann schaue ich mir die Folien aber gleich auch auf dem an. Und kommerzielle Ebooks in der derzeitigen Form würde ich mir einzig zu dem Zweck kaufen, dass ich den Platz in der heimischen Bibliothek spare; Da erscheinen mir aber Leihbibliotheken auch schon wieder sinnvoller. (Gbits angeblich aber auch schon für Ebooks, hab dazu jetzt aber keine Quelle). Ergo: Reines Lesegerät = für MICH uninteressant.

    Wenn mal PDF-Software entwickelt würde, die näher an den Komfort im Umgang mit klassischen Büchern herankommt, wäre es für die Universität allerdinfs auch ohne speziell kommerzielle Ebooks interessant (die ich dann halt vielleicht AUCH kaufen, bevorzugt aber eher ausleihen, würde).

  • Yu

    @ Nightjay: Du hast einfach nur andere Anwendungsvorstellungen. Ich brauche auf der Uni zumindest einpaar “PC-Funktionen”. Minimum ist dabei herunterladen neuen Contents, wenn er erst sehr knapp vor der Vorlesung verfügbar ist. Wenn das Gerät dazu nicht in der Lage ist, muss ich erst wieder ein Notebook/Netbook auch einpacken, dann schaue ich mir die Folien aber gleich auch auf dem an. Und kommerzielle Ebooks in der derzeitigen Form würde ich mir einzig zu dem Zweck kaufen, dass ich den Platz in der heimischen Bibliothek spare; Da erscheinen mir aber Leihbibliotheken auch schon wieder sinnvoller. (Gbits angeblich aber auch schon für Ebooks, hab dazu jetzt aber keine Quelle). Ergo: Reines Lesegerät = für MICH uninteressant.

    Wenn mal PDF-Software entwickelt würde, die näher an den Komfort im Umgang mit klassischen Büchern herankommt, wäre es für die Universität allerdinfs auch ohne speziell kommerzielle Ebooks interessant (die ich dann halt vielleicht AUCH kaufen, bevorzugt aber eher ausleihen, würde).

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  • emu

    nur mal zum denken – papiersparen bringt auch nicht wirklich viel – solange das papier aus ökologischen quellen kommt (z.b. nicht regenwald) ist das papier nichts anderes als ein co2 speicher. zumindest solange es nicht verbrannt wird.
    klar kommen noch herstellung usw. dazu, aber das gilt ja auch für den reader (stichwort schwermetalle).
    klar will ich auch einen ereader ;-)
    wollt nur mal die papier stinkt leute relativieren. ihr rettet nichts und niemanden, indem ihr einen ereader kauft ^^

  • emu

    nur mal zum denken – papiersparen bringt auch nicht wirklich viel – solange das papier aus ökologischen quellen kommt (z.b. nicht regenwald) ist das papier nichts anderes als ein co2 speicher. zumindest solange es nicht verbrannt wird.
    klar kommen noch herstellung usw. dazu, aber das gilt ja auch für den reader (stichwort schwermetalle).
    klar will ich auch einen ereader ;-)
    wollt nur mal die papier stinkt leute relativieren. ihr rettet nichts und niemanden, indem ihr einen ereader kauft ^^

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