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Video: Apple iPad im Hands On

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28 Jan, 2010 3:34 am

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Es ist vollbracht!(Ich weise jegliche Parallelen zu Bibel-Zitaten in diesem Falle ganz weit von mir, aber ganz weit)Das Apple iPad wurde vorgestellt und der ganze Hype um das Geraet kommt nun langsam aber sicher zum erliegen (keine Angst, ein ausfuehrlicher Kommentar folgt). Schauen wir uns doch einmal das Hands On unserer Freunde von Engadget an, die natuerlich live vor Ort waren und umgehend nach der Jobs Keynote die Kamera auspackten, um folgendes Video zu erstellen.

  • Kevin Pilgrim

    Ich bin ein wenig zwei geteilt…. ich mag das ding für einen Studenten zum PDF lesen und so … oder halt für nen couch potato.Auch finde ich die iWork apps klasse und die Tastatur. Die zwei Hauptgründe für einen NICHT-Kauf sind : Kein Multitasking und kein Flash.

    Ich mag das Design und die Idee…..

    Ich weiß nicht was meine Meinung ist …. wie schon gesagt es hat halt kein multitasking… das ist das KO für das iPad

  • Kevin Pilgrim

    Ich bin ein wenig zwei geteilt…. ich mag das ding für einen Studenten zum PDF lesen und so … oder halt für nen couch potato.Auch finde ich die iWork apps klasse und die Tastatur. Die zwei Hauptgründe für einen NICHT-Kauf sind : Kein Multitasking und kein Flash.

    Ich mag das Design und die Idee…..

    Ich weiß nicht was meine Meinung ist …. wie schon gesagt es hat halt kein multitasking… das ist das KO für das iPad

  • didi

    hut ab sascha, viele gerüchte gabs und ich war allen gegenüber sehr skeptisch, aber deine prognose aus der jahres vorschau auf diesem tempelplatz war richtig, auch der preis stimmt :)
    das gerät selbst löst bei mit nur mässige begeisterung aus. zwar hat apple mal wieder ein schönes gui gebastelt und auch die übrige software weiss zu überzeugen (ny times, spiele, iBook), aber irgendwie ist es doch nur ein großes iPhone. zu mindestens vom design, welches mich inzwischen nicht mehr so anspricht. außerdem finde ich persönlich den rand zu dick.
    bin mal auf hintergründe zu apples eigenem prozessor gespannt.
    jetzt ist die frage ob sich das ding verkaufen wird. ich persönlich habe an einem tablet nur intresse wenn es besondere notizfunktionen hätte, bspw. für mitschriften, zeichnung – stichwort stift.
    unterwegs benutze ich lieber mein netbook und zu hause meinen desktop. warum sollte ich mich aufs sofa setzen und dort auf einem kleineren display ohne flash browsen? und ich glaube auf die dauer – ja ich bin nen kellerkind :) – ist die sitzhaltung am schreibtisch mit tastatur und maus ergonomischer als mit geknicktem nacken, nach unten schauend im sofa. ganz nebenbei, steve hat in seiner keynote am anfang die schlechten displays von netbooks bemängelt. dabei ist zu mindest die auflösung des tablets, wie im video zu hören ist, auch nur 1024×768. ja 168 pixel können was ausmachen, aber irgendwie hätte ich nen HD display erwartet. zu mindest 1366x???.

    so das war ne menge, vllt bin ich auch einfach noch nen bissel genervt von den ganzen gerüchten. obwohl ich eigentlich nen apple fan bin, löst es irgendwie nicht wirklich den bekannten haben-wollen-effekt aus. wie siehts bei euch aus? entspricht es den erwartungen oder zweifelt ihr auch noch nen bissel an tablets im allgemeinen?

  • didi

    hut ab sascha, viele gerüchte gabs und ich war allen gegenüber sehr skeptisch, aber deine prognose aus der jahres vorschau auf diesem tempelplatz war richtig, auch der preis stimmt :)
    das gerät selbst löst bei mit nur mässige begeisterung aus. zwar hat apple mal wieder ein schönes gui gebastelt und auch die übrige software weiss zu überzeugen (ny times, spiele, iBook), aber irgendwie ist es doch nur ein großes iPhone. zu mindestens vom design, welches mich inzwischen nicht mehr so anspricht. außerdem finde ich persönlich den rand zu dick.
    bin mal auf hintergründe zu apples eigenem prozessor gespannt.
    jetzt ist die frage ob sich das ding verkaufen wird. ich persönlich habe an einem tablet nur intresse wenn es besondere notizfunktionen hätte, bspw. für mitschriften, zeichnung – stichwort stift.
    unterwegs benutze ich lieber mein netbook und zu hause meinen desktop. warum sollte ich mich aufs sofa setzen und dort auf einem kleineren display ohne flash browsen? und ich glaube auf die dauer – ja ich bin nen kellerkind :) – ist die sitzhaltung am schreibtisch mit tastatur und maus ergonomischer als mit geknicktem nacken, nach unten schauend im sofa. ganz nebenbei, steve hat in seiner keynote am anfang die schlechten displays von netbooks bemängelt. dabei ist zu mindest die auflösung des tablets, wie im video zu hören ist, auch nur 1024×768. ja 168 pixel können was ausmachen, aber irgendwie hätte ich nen HD display erwartet. zu mindest 1366x???.

    so das war ne menge, vllt bin ich auch einfach noch nen bissel genervt von den ganzen gerüchten. obwohl ich eigentlich nen apple fan bin, löst es irgendwie nicht wirklich den bekannten haben-wollen-effekt aus. wie siehts bei euch aus? entspricht es den erwartungen oder zweifelt ihr auch noch nen bissel an tablets im allgemeinen?

  • jepjep

    Apple verkauft wider alte Technik! Haben die noch nie von pixel qi gehört ….nicht auf der ces gewesen wa ! Noch nicht mal HDMI oder Stereo Lautsprecher hat das ding ! nee nee apple android Frist dich auf…

  • jepjep

    Apple verkauft wider alte Technik! Haben die noch nie von pixel qi gehört ….nicht auf der ces gewesen wa ! Noch nicht mal HDMI oder Stereo Lautsprecher hat das ding ! nee nee apple android Frist dich auf…

  • Pingback: Apple iPad Hands On Fotos und Vergleich mit iPhone | Netbooknews.de - das Netbook Blog

  • Yu

    Also das Ebook-Programm ist ein Traum vom Design ^^ Die Umblätteranimation macht einiges her. Das gibt einem dann wenigstens ein “Buch”-Feeling (was für mich ansprechend ist).

    Könnten sich einige PDF-Viewer was davon abschauen.

  • Yu

    Also das Ebook-Programm ist ein Traum vom Design ^^ Die Umblätteranimation macht einiges her. Das gibt einem dann wenigstens ein “Buch”-Feeling (was für mich ansprechend ist).

    Könnten sich einige PDF-Viewer was davon abschauen.

  • http://www.ubuntux.user-blog.de Philipp
  • http://www.ubuntux.user-blog.de/ Philipp
  • joh

    Inwieweit das Ding Sinn macht, wird sich eigentlich erst zeigen, wenn es mehr apps gibt, die darauf angepaßt sind. Auf 1024×768 kann man schon sehr viel mehr anstellen als auf einem kleinen Telefondisplay. Eigentlich gibt es nicht sehr viel, was man damit nicht anstellen könnte. iWork ist da schon mehr als nur sinnloses Spielzeug.

    Ob das mit dem fehlenden Multitasking wirklich so entscheidend ist, wird sich auch zeigen müssen. Auf meinem iPod touch stört mich das erstaunlich wenig. Man sieht eh immer nur das Programm, das man gerade benutzt und die Apps speichern ihren Status und stellen ihn wieder her, wenn man sie wieder öffnet. Bei 99% der Apps macht es keinen großen Unterschied, ob sie in der Zwischenzeit weiterlaufen oder nicht. Höchstens für den verfügbaren Speicher und den Stromverbrauch.

    Bei ein paar Sachen nervt das allerdings (Musikstreaming z.B., obwohl das Apple-Musikdings schon im Hintergrund weiterläuft).

    Aber man muß schon sagen, dass das eh eine völlig andere Art ist, einen Computer zu benutzen. Das kann man mit einem herkömmlichen Desktop-OS mit überlappenden Fenstern etc. einfach nicht 1:1 vergleichen. So ein Ding ist immer ganz und gar das, wozu die jeweilige App es gerade macht und nicht ein wilder Haufen von tausend Sachen auf einmal. Das muß nicht immer ganz verkehrt sein, zumal das ganze Ding vom Design her ohnehin völlig in den Hintergrund tritt und man eigentlich nur die jeweilige App wahrnimmt und benutzt. Wenn ich auf meinem iPod touch ein Buch lese, dann habe ich ein BUCH in der Hand und kein technisches Gerät, auf dem unter anderem eine Software läuft, mit der ich ein Buch lese. Und ich muß mich auch nicht darum kümmern, laufend Programme zu schließen oder darauf zu achten, wieviele Resourcen sie fressen, wodurch ich mich dann ja doch wieder auf die Technik konzentrieren würde anstatt auf das, was ich damit tue.

    Wenn man natürlich einen Computer benutzt, um sich möglichst viel mit möglichst viel Technik auf einmal zu beschäftigen, dann wird man nie kapieren, was andere an sowas finden.

  • joh

    Inwieweit das Ding Sinn macht, wird sich eigentlich erst zeigen, wenn es mehr apps gibt, die darauf angepaßt sind. Auf 1024×768 kann man schon sehr viel mehr anstellen als auf einem kleinen Telefondisplay. Eigentlich gibt es nicht sehr viel, was man damit nicht anstellen könnte. iWork ist da schon mehr als nur sinnloses Spielzeug.

    Ob das mit dem fehlenden Multitasking wirklich so entscheidend ist, wird sich auch zeigen müssen. Auf meinem iPod touch stört mich das erstaunlich wenig. Man sieht eh immer nur das Programm, das man gerade benutzt und die Apps speichern ihren Status und stellen ihn wieder her, wenn man sie wieder öffnet. Bei 99% der Apps macht es keinen großen Unterschied, ob sie in der Zwischenzeit weiterlaufen oder nicht. Höchstens für den verfügbaren Speicher und den Stromverbrauch.

    Bei ein paar Sachen nervt das allerdings (Musikstreaming z.B., obwohl das Apple-Musikdings schon im Hintergrund weiterläuft).

    Aber man muß schon sagen, dass das eh eine völlig andere Art ist, einen Computer zu benutzen. Das kann man mit einem herkömmlichen Desktop-OS mit überlappenden Fenstern etc. einfach nicht 1:1 vergleichen. So ein Ding ist immer ganz und gar das, wozu die jeweilige App es gerade macht und nicht ein wilder Haufen von tausend Sachen auf einmal. Das muß nicht immer ganz verkehrt sein, zumal das ganze Ding vom Design her ohnehin völlig in den Hintergrund tritt und man eigentlich nur die jeweilige App wahrnimmt und benutzt. Wenn ich auf meinem iPod touch ein Buch lese, dann habe ich ein BUCH in der Hand und kein technisches Gerät, auf dem unter anderem eine Software läuft, mit der ich ein Buch lese. Und ich muß mich auch nicht darum kümmern, laufend Programme zu schließen oder darauf zu achten, wieviele Resourcen sie fressen, wodurch ich mich dann ja doch wieder auf die Technik konzentrieren würde anstatt auf das, was ich damit tue.

    Wenn man natürlich einen Computer benutzt, um sich möglichst viel mit möglichst viel Technik auf einmal zu beschäftigen, dann wird man nie kapieren, was andere an sowas finden.

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