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Ex-CrunchPad Atom-Tablet JooJoo wird ab Ende Februar geliefert *Update*

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28 Feb, 2010 11:30 am

15 Comments

JooJooWie steht es eigentlich nach der Ankündigung von Apples iPad um das vor einiger Zeit hochgehypte CrunchPad dessen Name inzwischen JooJoo lautet? Gar nicht schlecht, behaupten zumindest die Macher des Projekts. Nach den Angaben von Fusion Garage soll das JooJoo Tablet mit seiner Intel Atom-Basis und 12-Zoll-Touchscreen pünktlich ab Ende Februar an die ersten Kunden ausgeliefert werden.

Update: Wie die Kollegen von Gizmodo berichten, wird sich die Auslieferung des JooJoo Tablets bis zum 25. Maerz verzoegern. Als Grund werden hierfuer Fertigungsprobleme mit dem Touchscreen-Display angegeben.

Bekanntermaßen trennten sich Chandrasekar Rathakrishnan und sein Software-Startup Fusion Garage im November 2009 von Ideengeber Michael Arrington. Damals gab Fusion Garage bekannt, dass man das bis dahin CrunchPad genannte Tablet allein und unter dem neuen Namen JooJoo auf den Markt bringen würde. Nach Angaben von Rathakrishnan ist die Produktion des JooJoo inzwischen in vollem Gange. Außerdem konnte man den malaysischen Handy- und Netbook-Anbieter CSL Group als Partner gewinnen, der die Produktion gegen eine Umsatzbeteiligung mitfinanziert.

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CSL ist unter anderem für seine Blackberry-ähnlichen so genannten “Blueberry”-Smartphones bekannt. Das Unternehmen wird Fusion Garage außerdem als Investor unterstützen und auf diesem Weg zusätzliche Gelder zur Verfügung stellen. Rathakrishnan hat bisher keine Angaben darüber gemacht, wie oft das JooJoo Tablet zum Preis von knapp 500 US-Dollar inzwischen vorbestellt wurde. Die Mehrzahl der Vorbesteller erhält das Gerät aber seinen Angaben zufolge gegen Ende Februar.

Crunchpad

Letztlich soll das JooJoo seinen Nutzern laut dem selbstbewussten Chef von Fusion Garage ein besseres Web-Erlebnis bieten als Apples iPad. Er begründet dies mit der Möglichkeit, “echte” Websites zu besurfen und nicht nur die von Apple und seinen Softwarepartnern bereit gestellten Anwendungen zu nutzen. Auch das größere Display soll ein Vorteil gegenüber dem iPad sein. Rathakrishnan ging sogar soweit zu behaupten, dass Apple sich vom JooJoo inspirieren ließ – beide Geräte kosten 499 US-Dollar und Steve Jobs führte das iPad auf einer Couch sitzend vor, nachdem Fusion Garage sein Gerät als “Couch-Surfing”-Gerät bewarb.

An Selbstbewusstsein mangelt es Herrn Rathakrishnan offensichtlich kein bisschen. Andererseits wurde das CrunchPad/JooJoo aber von diversen Experten für gescheitert erklärt.

Hier noch die beiden ersten Hands-on Videos:

Quelle: SeattlePI

  • klaas

    ich brauch keins, Herr Rathakrishnan! :D

  • René_K

    Ab 2:08 im ersten Video sieht man auch wie supergenau und einfach die Eingabe von Wörtern auf der Display-Tastatur ist. Ja, dafür gebe ich gerne 500 Dollar aus…

    Sowas gehört in die Rubrik: Geräte die die Welt nicht braucht.

  • Doublefeature

    Na ja, wer’s brauch……
    Ich mag das gedaffel auf’m Display nicht,
    eine USB Schnittstelle und ‘ne Kamera?
    Na ja, bißchen wenig.
    Nö, ich glaube mit dieser Sorte Geräte
    werd’ ich im Leben nicht warm. ;-)

  • http://gonline.at Georg S.

    @René_K “Sowas gehört in die Rubrik: Geräte die die Welt nicht braucht.”
    Wie auch das Apple iPad ;-)

  • http://www.matthias-sutter.de/ Cube

    Nein nein, unser Held ist und bleibt -> http://en.tackfilm.se/?id=1265307560984RA82 :D

  • yaddayadda

    also wenn die touch-funktion optimiert wurde, ist das ding doch ganz okay (= um welten besser als das ipad).

  • http://touchmemobile.de Andrzej

    Also an sich finde ich das JooJoo ziemlich genial… nicht unbedingt für den mobilen Einsatz, aber für zu Hause zum Zeitung lesen, YouTube gucken… es hat ein ordentliches Breitbild Format und kein 4:3 wie das iPad^^ außerdem eine ordentliche Auflösung… dazu die Flash Unterstützung…. UND USB^^

    Aber die Tastatur auf dem JooJoo macht mir angst, das hätte man besser lösen können… und so sehr responsive scheint der Touchscreen auch nicht zu sein.

    Für den normalen Bürger ist das JooJoo wohl eher nichts, für uns Geeks aber vielleicht eine gute alternative zu dem geschlossenen iPad

  • qw

    ähm 4:3 ist für Zeitungslesen aber besser geeignet meiner Meinung nach

  • http://www.kurcafe.de Josef

    Auch wenn ich mich oute, für mich immer noch genau das richtige.
    Am Tresen im Lokal, für Bestellungen, Inventuren und Sofasurfing, für mich genau das richtige Maß.

    Ich will eines haben wenn es da ist und sei es nur für einen Test. :-)

  • jjensi

    Wieso präsentiert der Mörder aus “No Country for Old Men” das Ex-CrunchPad? :-D

  • gaylord

    Der hat alle umgelegt und verkauft es jetzt.

  • sorny

    Allein schon weils “geklaut” ist kauf ichs ned. Sowas darf man ned supporten :(

    Der Ansatz von TechCrunch hat mir um so viel mehr gefallen, die angepeilten was warens 299$ hätten das Teil wohl besser weggehen lassen als warme Semmeln :D

    Aber zu dem Preis, ne :(

  • horst

    Größter Nachteil vom joo joo, es gibt keine Perspektive für apps oder Spiele. Ein reines Web Browser Gerät ist mir zu wenig. Dann doch das HP Skate, das allerdings ohne Tablett OS daher kommt. Wie sich win 7 schlägt, muss sich erst zeigen. Das ipad wäre optimal, hätte es zumindest einen sd Card Reader und Flash. Aber so ist es auch nur eine halbe Sache. Zzt ist kein Tablett in Sicht, das mir interessant erscheint.

  • Two

    Ich behaupte mal, jeder der sich jetzt ein JooJoo kauft, wird sich in spätestens 3-5 Monaten schwarz ärgern das er dafür Geld ausgegeben hat.

  • Junior

    @horst

    Wenns dir um Apps und Spiele geht, dann kannst du ja das Android Lager mal anschauen…
    Ehrlich gesagt muss ein Tablet für mich nicht unbedingt diese Sachen erfüllen!!! Ein Tablet mit dem ich herutergeladen Clips anschauen kann, also mit nem univeral Videoplayer bzw Musikplayer und ein Browser mit vollem Surfvergnügen, dass würde mir persönlich voll reichen!!!
    Das wären so meine persönlichen Forderungen an ein Tablet!!! Den Rest mit kann man ja mehr oder weniger mit Web Anwendungen bzw Flashspielen auch bekommen oder!?
    Das Appsystem macht so viel Sinn,da es spezialisiert ist und als Ausgleich zu frei verfügbarem dient!!!
    Kann ein Tablet den vollen Surfumfang wiedergeben, kann man vieles auch im Netz machen!!!
    Ich brauche dann keinen Converter bzw Google Maps usw…