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Ubuntu Netbook Edition soll schlanker werden – ohne OpenOffice

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05 Feb, 2010 4:51 pm

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Screenshot-10Die Entwickler hinter der Ubuntu Netbook Edition wollen in der kommenden Ausgabe ihres Betriebssystems auf einige Anwendungen verzichten, die so gar nicht dem Anspruch eines leichtgewichtigen Systems entsprechen. Unter anderem wird derzeit diskutiert, ob OpenOffice wirklich beigelegt werden sollte, schließlich ist das Büropaket aufgrund seiner Oberfläche nicht unbedingt gut für die sehr begrenzten Auflösungen der meisten Netbooks geeignet. Auch einige andere Tools sollen weichen, es halten aber einige andere Programme Einzug, die eher für den mobilen Einsatz taugen.

Noch sind sich die Entwickler nicht einig, welche Anwendungen wirklich rausfliegen oder hinzugefügt werden sollen. Fest scheint aber zu stehen, dass einige Programme weichen müssen, die von Netbook-Nutzern ohnehin nicht eingesetzt werden oder einfach vollkommen sinnlos für mobile Endgeräte sind. Für OpenOffice trifft dies zwar nicht direkt zu, doch in den aktuellen Entwickler-Builds ist das Büropaket schon nicht mehr enthalten. Stattdessen öffnet Ubuntu Netbook Edition Dokumente nun mit Google Docs.

Screenshot-10

Folgende weitere Programme wurden entfernt oder zumindest versteckt: Brasero/CD Creator (versteckt), Dictionary (versteckt), Tomboy (entfernt), Grafikanwendungen (entfernt), PalmOS Pilot (entfernt). Hinzu kommen sollen nach aktueller Planung Gwibber, Cheese Webcam Booth und SimpleScan. Wer sich jetzt fragt, was Ubuntu Netbook Edition ist, dem sei gesagt, dass es sich um die umbenannte neue Ausgabe des Ubuntu Netbook Remix handelt.

Wer sich an der Diskussion beteiligen will, kann dies über die Entwickler-Homepage tun.

Quelle: OMGUbuntu via Netbooked

  • broozar

    genau, schmeißt sinnvolle apps wie OOo raus und lasst dafür euer alphatransparentes shiny kinkerlitzchen-UI und die gefühlten 300 ubuntu-typischen daemons drin, die ubuntu schon seit jahr und tag zu einem der schwerfälligsten distributionen machen. kinders.

  • broozar

    genau, schmeißt sinnvolle apps wie OOo raus und lasst dafür euer alphatransparentes shiny kinkerlitzchen-UI und die gefühlten 300 ubuntu-typischen daemons drin, die ubuntu schon seit jahr und tag zu einem der schwerfälligsten distributionen machen. kinders.

  • http://maxfragg.jimdo.com/ MaxFragg

    ähm, also auf einem netbook möchte ich eh lieber abiword als OOo haben und woher weist du dass die daemons überflüssig sind? bei windows schmeist du doch auch nicht einfach mal alle dienste raus, solange bis das system nichtmehr läuft

  • http://maxfragg.jimdo.com/ MaxFragg

    ähm, also auf einem netbook möchte ich eh lieber abiword als OOo haben und woher weist du dass die daemons überflüssig sind? bei windows schmeist du doch auch nicht einfach mal alle dienste raus, solange bis das system nichtmehr läuft

  • Devil

    Mir sagt spontan ausser Open Office keines der Programme was, aber wenn es eine SCHLANKE und SCHNELLE Netbook angepasste Version sein soll sollte doch prinzipiell so viel wie möglich, aber zugleich nur so viel wie nötig rausfliegen und Open Office kann sich ja nun jeder geschwind nachinstallieren der es hin und wieder mal nutzen will, aber Open Office wird sicher öfters benutzt als irgendwelche Webcam Programme was ja schon im voraus klarstellt das die Software eher für Kiddies gedacht ist die auf ihre Videochats nicht verzichten können…

    Aber jedem kann mans letztlich eh nie recht machen von dem her…

  • Devil

    Mir sagt spontan ausser Open Office keines der Programme was, aber wenn es eine SCHLANKE und SCHNELLE Netbook angepasste Version sein soll sollte doch prinzipiell so viel wie möglich, aber zugleich nur so viel wie nötig rausfliegen und Open Office kann sich ja nun jeder geschwind nachinstallieren der es hin und wieder mal nutzen will, aber Open Office wird sicher öfters benutzt als irgendwelche Webcam Programme was ja schon im voraus klarstellt das die Software eher für Kiddies gedacht ist die auf ihre Videochats nicht verzichten können…

    Aber jedem kann mans letztlich eh nie recht machen von dem her…

  • http://www.bananamagazine.net/ Rabe

    broozar – was gehtn mit dir ab?

    Google Docs oder auch Adobes http://www.acrobat.com sind gute Alternativen!

    Jens

  • http://www.bananamagazine.net Rabe

    broozar – was gehtn mit dir ab?

    Google Docs oder auch Adobes http://www.acrobat.com sind gute Alternativen!

    Jens

  • TwoThe

    Dann darf man ja gespannt sein, wie das Endergebnis aussieht. Die letzte Version war ja bestenfalls ein “Ganz nett” Erlebnis, aber nichts was man ernsthaft einsetzen könnte.

  • TwoThe

    Dann darf man ja gespannt sein, wie das Endergebnis aussieht. Die letzte Version war ja bestenfalls ein “Ganz nett” Erlebnis, aber nichts was man ernsthaft einsetzen könnte.

  • signorRossi

    @broozar
    Kennst du Arch Linux? Beste Wahl fuer mich auf dem Notebook, du bestimmst welche Daemonen ihr Unwesen treiben oder nicht. :-) Vielleicht dann noch KDE4 mit der Plasma Netbook Shell oder etwas Schlankeres, aber nicht vergessen, die Konfiguration eines kompletten Systems braucht seine Zeit.

  • signorRossi

    @broozar
    Kennst du Arch Linux? Beste Wahl fuer mich auf dem Notebook, du bestimmst welche Daemonen ihr Unwesen treiben oder nicht. :-) Vielleicht dann noch KDE4 mit der Plasma Netbook Shell oder etwas Schlankeres, aber nicht vergessen, die Konfiguration eines kompletten Systems braucht seine Zeit.

  • TJ

    Hmm, das mit Tomboy hat ja hoffentlich was mit Mono zu tun und nicht mit der “Netbooktauglichkeit” – aber Ubuntu eben…

  • TJ

    Hmm, das mit Tomboy hat ja hoffentlich was mit Mono zu tun und nicht mit der “Netbooktauglichkeit” – aber Ubuntu eben…

  • TJ

    @signor rossi: Wow – dieses Arch Linux ist ja der Wahnsinn. Daemons kann man da selbst konfigurieren? Unglaublich! ;-)

  • TJ

    @signor rossi: Wow – dieses Arch Linux ist ja der Wahnsinn. Daemons kann man da selbst konfigurieren? Unglaublich! ;-)

  • Definiendum

    Heißt das man muss dafür online sein, wenn man ein Dokument öffnen will? Man hätt ja auch AbiWord oder so reintun können.

    Naja am Ende werden sich wohl viele einfach OpenOffice nachinstallieren.

  • Definiendum

    Heißt das man muss dafür online sein, wenn man ein Dokument öffnen will? Man hätt ja auch AbiWord oder so reintun können.

    Naja am Ende werden sich wohl viele einfach OpenOffice nachinstallieren.

  • http://www.ubuntux.user-blog.de/ think123

    Wenn sie alles runterwerfen haben wir bald einen sehr übersichtlichen Netbook Remix :-D

  • http://www.ubuntux.user-blog.de think123

    Wenn sie alles runterwerfen haben wir bald einen sehr übersichtlichen Netbook Remix :-D

  • Biopower

    hab den Netbookremix auf meinem NC10 noch nicht ausprobiert aber das normale Ubuntu läuft von SSD absolut klasse. Hab also die gleiche Oberfläche wie an meinem Desktop zuhause.
    an einem externen Monitor kann mann dann auch alle anderen Anwendungen ohne Einschränkung nutzen.
    Der Netbookremix scheint mir eher für Touchbedienung gedacht zu sein.

  • Biopower

    hab den Netbookremix auf meinem NC10 noch nicht ausprobiert aber das normale Ubuntu läuft von SSD absolut klasse. Hab also die gleiche Oberfläche wie an meinem Desktop zuhause.
    an einem externen Monitor kann mann dann auch alle anderen Anwendungen ohne Einschränkung nutzen.
    Der Netbookremix scheint mir eher für Touchbedienung gedacht zu sein.

  • broozar

    wenn linux, dann benutze ich fast ausschließlich slackware und dessen derivate (zenwalk, vector), und die laufen auch auf meinem ältesten noch funktionstüchtigen laptop (p3 433 MHz, radeon m2, 256MB ram, 10gb hdd) äußerst ansprechend. mit OOo. flash flimmert natürlich nicht wirklich flüssig über den schirm, aber das wundert ja auch nicht. zenwalk belegt nach dem boot grad mal ~120mb ram, mit vollem DE, messenger offen und solchem kleinkram. startet auf der kiste in unter 30s, ubuntu braucht mehrere minuten und der ram ist natürlich schon voll, bevor irgend etwas gestartet ist. natürlich kommt heute keiner auf die idee, eine derartige maschine im produktivumfeld einzusetzen, aber wenn die entwickler laut darüber nachdenken, OOo nicht einzusetzen auf einem zielsystem von mindestens 1GB ram, lässt das schon tief blicken.
    in zenwalk gab’s die diskussion auch mal, lange zeit ist es nur mit der abiword/gnumeric-combo gekommen. am ende haben doch alle OOo nachinstalliert. und nun isses ein standardpaket.

    was ich sagen will: UNR spart ganz klar an der falschen stelle. statt mal den unterbau zu überdenken, wird einfach an den aufwändigeren produktivapps gespart. was ist ein netbook ohne “echten” word processor wert, also einen, der auch offline im zug oder sonstwo funktioniert?

  • broozar

    wenn linux, dann benutze ich fast ausschließlich slackware und dessen derivate (zenwalk, vector), und die laufen auch auf meinem ältesten noch funktionstüchtigen laptop (p3 433 MHz, radeon m2, 256MB ram, 10gb hdd) äußerst ansprechend. mit OOo. flash flimmert natürlich nicht wirklich flüssig über den schirm, aber das wundert ja auch nicht. zenwalk belegt nach dem boot grad mal ~120mb ram, mit vollem DE, messenger offen und solchem kleinkram. startet auf der kiste in unter 30s, ubuntu braucht mehrere minuten und der ram ist natürlich schon voll, bevor irgend etwas gestartet ist. natürlich kommt heute keiner auf die idee, eine derartige maschine im produktivumfeld einzusetzen, aber wenn die entwickler laut darüber nachdenken, OOo nicht einzusetzen auf einem zielsystem von mindestens 1GB ram, lässt das schon tief blicken.
    in zenwalk gab’s die diskussion auch mal, lange zeit ist es nur mit der abiword/gnumeric-combo gekommen. am ende haben doch alle OOo nachinstalliert. und nun isses ein standardpaket.

    was ich sagen will: UNR spart ganz klar an der falschen stelle. statt mal den unterbau zu überdenken, wird einfach an den aufwändigeren produktivapps gespart. was ist ein netbook ohne “echten” word processor wert, also einen, der auch offline im zug oder sonstwo funktioniert?

  • LeeeGI

    … wenn man schon ooo raus nimmt, dann benutzt bitte was anderes …
    … nur nicht diesen google dreck!!! …
    … cloud hin oder her …

    … die “(don’t) be evil” spinner erobern ja langsam echt alles!!! :-(

  • LeeeGI

    … wenn man schon ooo raus nimmt, dann benutzt bitte was anderes …
    … nur nicht diesen google dreck!!! …
    … cloud hin oder her …

    … die “(don’t) be evil” spinner erobern ja langsam echt alles!!! :-(

  • 1st1

    Dagegen! Ich habe hier neben Win XP auch Netbook Remix drauf, habe schon den einen oder anderen überflüssigen Dienst rausgeschmissen, aber ohne OpenOffice hätte Linux für mich als Desktopbetriebssystem die Daseinsberechtigung verloren.

  • http://Dannnehmeich... 1st1

    Dagegen! Ich habe hier neben Win XP auch Netbook Remix drauf, habe schon den einen oder anderen überflüssigen Dienst rausgeschmissen, aber ohne OpenOffice hätte Linux für mich als Desktopbetriebssystem die Daseinsberechtigung verloren.

  • Doki Nafaso

    Für Netbooks mit 32 MByte RAM, 2 GByte Festplatte und 640×480 Bildschirmauflösung sicherlich eine gute Wahl!

  • Doki Nafaso

    Für Netbooks mit 32 MByte RAM, 2 GByte Festplatte und 640×480 Bildschirmauflösung sicherlich eine gute Wahl!

  • http://www.philmerk.de/ Plippo

    Es ist ja nicht so, dass man OpenOffice nicht trotzdem mit einem Klick im Software-Center nachinstallieren könnte… Trotzdem versteh ich diesen Schritt nicht. Selbst auf dem Ur-Eee PC 701 war OpenOffice vorinstalliert, und heutige Netbooks haben das Vierzigfache an Festplattenspeicher. Ich denke, Netbooks sind deswegen so erfolgreich, weil man mit ihnen eben doch im Zweifelsfall auch mal schnell einen Brief schreiben kann – oder unterwegs an einer Präsentation arbeiten.

    Und was den RAM-Hunger angeht… Ich nutze hier selbst den Ubuntu 9.10 Netbook Remix auf dem Eee PC 1005 mit 1 GB RAM, hab haufenweise Programme offen (Firefox mit mehreren Tabs, OpenOffice mit mehreren Fenstern, Skype, Pidgin, Datei-Manager, Evolution E-Mail, TeXMaker, mehrere PDFs, GIMP, Rhythmbox…) und der Speicher ist gerade mal halb voll.

  • http://www.philmerk.de/ Plippo

    Es ist ja nicht so, dass man OpenOffice nicht trotzdem mit einem Klick im Software-Center nachinstallieren könnte… Trotzdem versteh ich diesen Schritt nicht. Selbst auf dem Ur-Eee PC 701 war OpenOffice vorinstalliert, und heutige Netbooks haben das Vierzigfache an Festplattenspeicher. Ich denke, Netbooks sind deswegen so erfolgreich, weil man mit ihnen eben doch im Zweifelsfall auch mal schnell einen Brief schreiben kann – oder unterwegs an einer Präsentation arbeiten.

    Und was den RAM-Hunger angeht… Ich nutze hier selbst den Ubuntu 9.10 Netbook Remix auf dem Eee PC 1005 mit 1 GB RAM, hab haufenweise Programme offen (Firefox mit mehreren Tabs, OpenOffice mit mehreren Fenstern, Skype, Pidgin, Datei-Manager, Evolution E-Mail, TeXMaker, mehrere PDFs, GIMP, Rhythmbox…) und der Speicher ist gerade mal halb voll.

  • http://www.philmerk.de Plippo

    Es ist ja nicht so, dass man OpenOffice nicht trotzdem mit einem Klick im Software-Center nachinstallieren könnte… Trotzdem versteh ich diesen Schritt nicht. Selbst auf dem Ur-Eee PC 701 war OpenOffice vorinstalliert, und heutige Netbooks haben das Vierzigfache an Festplattenspeicher. Ich denke, Netbooks sind deswegen so erfolgreich, weil man mit ihnen eben doch im Zweifelsfall auch mal schnell einen Brief schreiben kann – oder unterwegs an einer Präsentation arbeiten.

    Und was den RAM-Hunger angeht… Ich nutze hier selbst den Ubuntu 9.10 Netbook Remix auf dem Eee PC 1005 mit 1 GB RAM, hab haufenweise Programme offen (Firefox mit mehreren Tabs, OpenOffice mit mehreren Fenstern, Skype, Pidgin, Datei-Manager, Evolution E-Mail, TeXMaker, mehrere PDFs, GIMP, Rhythmbox…) und der Speicher ist gerade mal halb voll.

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  • LinusX

    Ich nutze Ubuntu NBR als einziges Betriebssystem auf meinem Akoya mini E12010.
    Von 9.04 war ich begeistert, aber seit 9.10 gibt es einige Probleme, die mich dazu verleitet haben, Alternativen (bisher Jolicloud und Moblin, freu mich über weitere Tipps!) zu testen:
    - Webcam läuft nicht mehr.
    - Desktopeffekte laufen nicht am externen Monitor.
    - Man kann nicht mehr zwischen den beiden Oberflächen umschalten.
    Ich hoffe, die merken, dass sie was ändern müssen. Generell weniger vorinstallierte Software finde ich gut, bekommt man ja alles in zwei Klicks installiert.
    OpenOffice rauszuschmeißen ist allerdings Quatsch. Cheese ist übrigens auch jetzt schon standardmäßig drauf.
    @signorRossi: Für mich hat ein Betriebssystem out-of-the-box zu laufen.
    Gruß,
    Linus X.

  • LinusX

    Ich nutze Ubuntu NBR als einziges Betriebssystem auf meinem Akoya mini E12010.
    Von 9.04 war ich begeistert, aber seit 9.10 gibt es einige Probleme, die mich dazu verleitet haben, Alternativen (bisher Jolicloud und Moblin, freu mich über weitere Tipps!) zu testen:
    - Webcam läuft nicht mehr.
    - Desktopeffekte laufen nicht am externen Monitor.
    - Man kann nicht mehr zwischen den beiden Oberflächen umschalten.
    Ich hoffe, die merken, dass sie was ändern müssen. Generell weniger vorinstallierte Software finde ich gut, bekommt man ja alles in zwei Klicks installiert.
    OpenOffice rauszuschmeißen ist allerdings Quatsch. Cheese ist übrigens auch jetzt schon standardmäßig drauf.
    @signorRossi: Für mich hat ein Betriebssystem out-of-the-box zu laufen.
    Gruß,
    Linus X.

  • LinusX

    Ich nutze Ubuntu NBR als einziges Betriebssystem auf meinem Akoya mini E12010.
    Von 9.04 war ich begeistert, aber seit 9.10 gibt es einige Probleme, die mich dazu verleitet haben, Alternativen (bisher Jolicloud und Moblin, freu mich über weitere Tipps!) zu testen:
    - Webcam läuft nicht mehr.
    - Desktopeffekte laufen nicht am externen Monitor.
    - Man kann nicht mehr zwischen den beiden Oberflächen umschalten.
    Ich hoffe, die merken, dass sie was ändern müssen. Generell weniger vorinstallierte Software finde ich gut, bekommt man ja alles in zwei Klicks installiert.
    OpenOffice rauszuschmeißen ist allerdings Quatsch. Cheese ist übrigens auch jetzt schon standardmäßig drauf.
    @signorRossi: Für mich hat ein Betriebssystem out-of-the-box zu laufen.
    Gruß,
    Linus X.

  • Yu

    @ LinusX: Das kann ich voll unterschreiben… Die Zeit, ein OS hinzubiegen, bis es irgendwie funktioniert, muss man erstmal haben. In diesem Zusammenhang sind aber so spezialisierte Distributionen recht praktisch, z.B. EEEbuntu. Trotzdem habe ich immernoch >5 Stunden gebraucht um herauszufinden, warum am externen Monitor maximal 1024×768 aufgelöst wurde.

  • Yu

    @ LinusX: Das kann ich voll unterschreiben… Die Zeit, ein OS hinzubiegen, bis es irgendwie funktioniert, muss man erstmal haben. In diesem Zusammenhang sind aber so spezialisierte Distributionen recht praktisch, z.B. EEEbuntu. Trotzdem habe ich immernoch >5 Stunden gebraucht um herauszufinden, warum am externen Monitor maximal 1024×768 aufgelöst wurde.

  • Yu

    @ LinusX: Das kann ich voll unterschreiben… Die Zeit, ein OS hinzubiegen, bis es irgendwie funktioniert, muss man erstmal haben. In diesem Zusammenhang sind aber so spezialisierte Distributionen recht praktisch, z.B. EEEbuntu. Trotzdem habe ich immernoch >5 Stunden gebraucht um herauszufinden, warum am externen Monitor maximal 1024×768 aufgelöst wurde.

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