By Roland
01 Mar, 2010 2:30 pm
Wie beim ALDI-Hauslieferanten Medion üblich erhielt die ComputerBILD als erstes deutsches Blatt die Möglichkeit, den neuen Medion Akoya E1222 mit Intel Atom N450-Prozessor näher unter die Lupe zu nehmen. In einem ersten Testbericht schildern die Kollegen ihre Erfahrungen, die eigentlich recht positiv ausfallen. Die Testnote “befriedigend” mit 2,75 erhielt das Gerät wegen seines Spiegel-Displays – und weil die Webcam nach 14000-maligem Öffnen und Schließen des Display-Deckels nicht mehr funktionierte und das Ertränken der Tastatur mit einer Einstellung ihrer Funktion nicht erfolgreich war.
Unter “normalen” Bedingungen weist das Medion Akoya E1222 die typischen Leistungsmerkmale seiner Netbook-Verwandtschaft auf. Die CPU langt für’s Surfen und die Büroarbeit, Spiele und Grafikbearbeitung fallen hingegen weitestgehend flach. Das Display soll eine kontrastreiche Darstellung bieten, was die starken Spiegelungen der Oberfläche ein wenig wettmachen kann. Der Akku hielt “beim Arbeiten” rund 4,5 Stunden durch, bei der DVD-Wiedergabe wurden 4:40 Stunden erreicht. Der Lüfter soll dabei mit 1 Sone recht leise arbeiten.
Der große Akku ragt doch sehr deutlich aus dem Gehäuse heraus, was auf dem Tisch für eine angenehme Neigung des Geräts sorgt. Im vorderen Bereich ist die Kante des Gehäuses recht scharf, so dass sie beim Tippen etwas störend wirken kann. Das Fazit der Tester fällt einigermaßen positiv aus, wobei die “lange Akkulaufzeit” und die Ausstattung mit 250-GB-Festplatte und Bluetooth lobend erwähnt werden. Zum Preis von knapp 300 Euro sei das Medion Akoya E1222 daher ein “echtes Schnäppchen”.
Hier geht’s zum Test des Medion Akoya E1222 bei ComputerBILD
Quelle: ComputerBILD via ndevil

















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