By Roland
04 Mar, 2010 3:05 pm

Ich habe gute Nachrichten für all diejenigen, die ein 10-Zoll-Netbook mit der neuen Intel Atom N470-CPU und am besten auch noch mit dem Nvidia GT218 suchen. Gigabyte will das bereits im Hands-on gezeigte M1000, welches der Nachfolger des Gigabyte BookTop M1022 wird, in zwei Varianten anbieten. Beide haben wie erwähnt den neuen Intel Atom N470 mit 1,83 Gigahertz an Bord, es wird jedoch neben dem Einsteigermodell M1000C auch noch die Variante M1000N geben. Bei dieser Version steht das N für – richtig – Nvidia. Das Gerät hat die “kleine” Variante von Nvidia ION “2″ an Bord. Noch ‘ne gute Nachricht: beide Ausgaben werden ausschließlich mit einem matten Display ausgeliefert. Man sieht also, Gigabyte ist lernfähig. Nach dem Bruch gibt’s die ausführlichen Infos, mit besten Grüßen an Björn von Gigabyte Notebooks!
Zunächst wird mit dem Gigabyte M1000C im April die Basisversion auf den Markt kommen. Dieses Modell hat ein mattes 10-Zoll-Display, 1 GB RAM und eine 250-Gigabyte-Festplatte. Die weitere Ausstattung entspricht dem was man bereits vom M1022 kennt. Es gibt also ein Chiclet-Keyboard, zwei USB-2.0-Ports und einen kombinierten USB-/eSATA-Anschluss sowie einen ExpressCard-Slot. Gigabyte will das Gerät mit einem in der Einsteigerversion mit einem 4-Zellen-Akku vertreiben. Der Kunde hat die Wahl zwischen den Farben silber, blau und rosa. Als Betriebssystem kommt immer Windows 7 Starter zum Einsatz. Der Preis steht noch nicht fest, soll sich aber zwischen 350 und 380 Euro bewegen. Zu diesem Preis wird aber wahrscheinlich auch die bekannte Docking-Station mitgeliefert, wobei dies noch nicht sicher ist.
Im April bzw. Mai folgt dann das als Gigabyte M1000N bezeichnete Modell mit dem zusätzlichen Nvidia-Grafikprozessor. Die Basis bleibt gleich, es wird jedoch eine Docking-Station mit HDMI-Ausgang und einem DVD-Laufwerk mitgeliefert. Wahrscheinlich wird das Spitzenmodell zunächst nur in weiss auf den Markt kommen. Weiterhin wird ein 6-Zellen-Akku verbaut, der die Laufzeit gegenüber dem Basismodell verlängert. Beim Preis wollte man sich noch nicht festlegen, es war aber von 450 bis 500 Euro die Rede, da man eine bessere Qualität und Ausstattung als mancher konkurrierende Anbieter von ION “2″ Netbooks anbieten will (Hallo, Acer!). Beide Versionen haben die Vorbereitung für ein HSDPA-Modul an Bord. Der chinesische Hersteller Huawei ist einer von Gigabytes Partnern für die entsprechenden Module, wer sich also eine PCIe-Karte von Huawei über einen Dritthändler holt, kann diese problemlos selbst einbauen. Dazu hat das M1000 für alle wichtigen Komponenten entsprechende Zugangsklappen im Boden.
Für die Computex kündigte man uns gegenüber außerdem mit dem Gigabyte E1000 ein neues Einsteiger-Netbook an, das anders als das ebenfalls von uns kürzlich vorgestellte Q1000C auch in Deutschland auf den Markt kommen soll. Details zu diesem Modell, waren aber darüber hinaus noch nicht zu erfahren. Darüber hinaus will Gigabyte künftig auf eine leichter nachvollziehbare Namensgebung für seine Notebook-Palette setzen. Die Bezeichnungen wie “TouchNote” und Co fallen auf lange Sicht weg, nur der Name “BookTop” wird weiter für alle Geräte mit Docking-Station verwendet. Künftig steht der Anfang des Modellnamen für die jeweilige Serie. G = Gaming, M = Mobil, Q = Quality of Life, E = Essential Computing, I = Innovation, wird es in Zukunft heißen.












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