Home > Blog > Video: Skinput, das Eingabemedium der Zukunft?

Video: Skinput, das Eingabemedium der Zukunft?

By
08 Mar, 2010 12:35 pm

13 Comments

Und nun mal wieder ein grosser Rundumblick ueber den Tellerrand, denn natuerlich interessieren uns alle hier zukuenftige Technologien, auch wenn diese noch nicht wirklich die Marktreife erreicht haben. Forscher der privaten Carnegie Mellon University in Pittsburgh, haben in Zusammenarbeit mit Microsoft das sogenannte Skinput System entwickelt, welches den Unterarm und die Hand zur Steuerung mobiler Endgeraete nutzt. Hoert sich in der Tat voellig abgefahren an, kann aber durchaus interessante Anwendungsszenarien bieten.
Stellt euch mal vor, ihr habt euer Netbook im Rucksack und wollt nur einmal schnell checken, ob ein Video bereits komplett hochgeladen wurde, die Facebook Freunde sich bereits fuer die Party angemeldet haben oder ob die neueste TV-Serie bereits als Podcast zum Download bereit steht. Im Gegensatz zur “ich rippe dem Urheber sein Video unterm Hintern weg”-Mentalitaet diverser deutscher Medien (Focus, Computerbase, etc.), gibt es bei uns natuerlich das Video im Original und mit allen Details.

  • Tobias

    wie geil ist das denn…kann mir zwar nicht vorstellen, daß das wirklich jemand haben möchte, aber die idee ist wirklich cool^^

  • Tobias

    wie geil ist das denn…kann mir zwar nicht vorstellen, daß das wirklich jemand haben möchte, aber die idee ist wirklich cool^^

  • No Particular Order

    Mein erster spontaner Gedanke: Jedenfalls weiss ich dann, was ich tun muss, wenn ich einen breiteren Bildschirm haben will.

  • No Particular Order

    Mein erster spontaner Gedanke: Jedenfalls weiss ich dann, was ich tun muss, wenn ich einen breiteren Bildschirm haben will.

  • LinusX

    Verdammt coole Idee! Zum Telefonieren, Musk hören oder um ne Powerpoint-Präsentation zu steuern bestimmt sehr nützlich. Die Projektion auf den Arm sehe ich allerdings skeptisch…
    Bitte mehr solcher interessanten Blicke über den Tellerrand!
    Gruß,
    Linus X.

  • LinusX

    Verdammt coole Idee! Zum Telefonieren, Musk hören oder um ne Powerpoint-Präsentation zu steuern bestimmt sehr nützlich. Die Projektion auf den Arm sehe ich allerdings skeptisch…
    Bitte mehr solcher interessanten Blicke über den Tellerrand!
    Gruß,
    Linus X.

  • eeetube

    nur was für heiße sommertage? wie sieht’s denn aus wenn kleidung drüber ist? ansonsten einfach eine saucoole idee.

  • eeetube

    nur was für heiße sommertage? wie sieht’s denn aus wenn kleidung drüber ist? ansonsten einfach eine saucoole idee.

  • Geheim

    Schallausbreitung durch Festkörper wird hierbei wohl benützt. Das man dieses Prinzip erfolgreich bei einigen Dingen zur Anwendung bringt weiß ich (darf nicht mehr sagen) aber das man sowas mit dem Menschlichen Körper auch implementiert find ich super.
    Weiter so je mehr Ideen realisiert wedern können dersto ehe kommen wir der Top Bedienung einen Schritt weiter (alles mit Gedanken steruern werden wir wohl so wie wir es uns im Moment vorstellen nicht mehr erleben)

  • Geheim

    Schallausbreitung durch Festkörper wird hierbei wohl benützt. Das man dieses Prinzip erfolgreich bei einigen Dingen zur Anwendung bringt weiß ich (darf nicht mehr sagen) aber das man sowas mit dem Menschlichen Körper auch implementiert find ich super.
    Weiter so je mehr Ideen realisiert wedern können dersto ehe kommen wir der Top Bedienung einen Schritt weiter (alles mit Gedanken steruern werden wir wohl so wie wir es uns im Moment vorstellen nicht mehr erleben)

  • Pingback: Skinput: Der menschliche Körper als Eingabemedium | Leander Wattig

  • Doc Frank

    Müsste das nicht auch (ggf. nach technischer Weiterentwicklung) auch durch Kleidung funktionieren? Ok, das Signal ist dann abgeschwächt, sollte aber immernoch spezifisch für die Stelle sein.

    Da sollte man auf jeden Fall dran bleiben.

  • Doc Frank

    Müsste das nicht auch (ggf. nach technischer Weiterentwicklung) auch durch Kleidung funktionieren? Ok, das Signal ist dann abgeschwächt, sollte aber immernoch spezifisch für die Stelle sein.

    Da sollte man auf jeden Fall dran bleiben.