By Sascha
09 Mar, 2010 12:00 pm
Netbooks sind langsam, haben nicht genug Dampf unter der Haube und generell kann man damit ja eh nur surfen und vielleicht mal eine Email schreiben. Dieses Vorurteil mag zumindest bei gewissen Anwendungsszenarien seine Berechtigung haben, aber es gibt auch immer mal wieder eine gewitzte Loesung fuer derartige Probleme. Stichwort “Outsourcing”. Warum nicht einfach den bereits vorhandenen Dual- oder Quadcore als Rechenknecht benutzen und CPU-lastige Anwendungen und Operationen von diesem berechnen lassen? Wie das genau funktioniert, zeigt euch Nicole mit 2 kostenlosen Anwendungen, naemlich LogMeIn und Dropbox. Ihr Netbook wird zum Client ihres MacBooks und auf dem rennt Final Cut Pro, welches sie nun ueber ihren Eee PC 1oooH bedient.











