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ASUS Eee PC T101MT erneut getestet – Verbessertes Display

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15 Mar, 2010 11:00 am

28 Comments

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Auch wenn das gute Stueck immer noch nicht ausgeliefert wird, hat Mike von Netbooklive bereits einen Eee PC T101MT erhalten, genauer gesagt hat er bereits sein 2. Testsample bekommen, welches nun mit einem ueberarbeiteten Display ausgestattet ist, welches weitaus besser auf die “Touch”-Eingabe reagieren soll. Ein wenig entaeuschend duerfte die Akkulaufzeit von max. 6 Stunden sein, da musste ASUS wohl offenbar wieder einmal Kompromisse eingehen, um nicht das Produktdesign zu zerstoeren. Den kompletten Review (auf Englisch) von Mike findet ihr >>HIER<< und ein Video des finalen Serienmodells nach dem Break.

Bei Amazon ist der ASUS Eee PC T101MT fuer 499 Euro inkl. Versand vorbestellbar und soll in 2 – 5 Wochen ausgeliefert werden.

via Netbooked

  • ubuntuuser

    Solange deas Display tatsächlich besser ist, als bei den Testsamples auf der CeBIT – da war es echt ein Glücksspiel, das Gerät dazu zu bringen etwas zu tun. Manchmal passierte nichts, meistens aber wurde die Berührung 1-3 cm daneben festgestellt.

  • ubuntuuser

    Solange deas Display tatsächlich besser ist, als bei den Testsamples auf der CeBIT – da war es echt ein Glücksspiel, das Gerät dazu zu bringen etwas zu tun. Manchmal passierte nichts, meistens aber wurde die Berührung 1-3 cm daneben festgestellt.

  • Reeko

    Naja er hat es schoen zusammengefasst, schönes Gerät aber zu schwachbrüstiges Innenleben.

    Man kann schon sehr gut erkennen, dass es doch alles ein bischen träge und langsam laeuft. Die Verarbeitung scheint schon echt Top zu sein, aber da müsste wie gesagt andere Hardware rein. So sehr haut mich das Gerät jetzt nicht vom Hocker.

    Und die Bildschirmorienierung laeuft auch sehr träge. An dem Gerät muss echt noch einiges Verändert werden damits für mich interessant werden würde.

    Aber wenigstens endlich ein mattes Display, schonmal ein Lichtblick:)

  • Reeko

    Naja er hat es schoen zusammengefasst, schönes Gerät aber zu schwachbrüstiges Innenleben.

    Man kann schon sehr gut erkennen, dass es doch alles ein bischen träge und langsam laeuft. Die Verarbeitung scheint schon echt Top zu sein, aber da müsste wie gesagt andere Hardware rein. So sehr haut mich das Gerät jetzt nicht vom Hocker.

    Und die Bildschirmorienierung laeuft auch sehr träge. An dem Gerät muss echt noch einiges Verändert werden damits für mich interessant werden würde.

    Aber wenigstens endlich ein mattes Display, schonmal ein Lichtblick:)

  • LinuxLiebhaber

    wobei man sagen muss, dass bspw in den Foren von eeeuser.com mehrere Teilnehmer erzählt haben, die Geschwindigkeit hätte sich mit ner sauberen Installation von Windows 7 verbessert.

  • LinuxLiebhaber

    wobei man sagen muss, dass bspw in den Foren von eeeuser.com mehrere Teilnehmer erzählt haben, die Geschwindigkeit hätte sich mit ner sauberen Installation von Windows 7 verbessert.

  • Martinus001

    Gibt es eigentlich auch ein Convertible mit ION Grafik? bzw. ist da was angekündigt?
    Oder hat eines schon einen Broadcom HD Chip drin bzw. wäre damit nachrüstbar?

  • Martinus001

    Gibt es eigentlich auch ein Convertible mit ION Grafik? bzw. ist da was angekündigt?
    Oder hat eines schon einen Broadcom HD Chip drin bzw. wäre damit nachrüstbar?

  • Yu

    @ Reeko: Es ist ein Netbook, was willst du da an Hardware? ^^ Man kanns drehen wie man will, Windows 7 braucht sicher etwas mehr Leistung als Windows XP und die Hardwareplattform hat in Sachen Performance nichts zugelegt. Mich wundert das also nicht sonderlich – rein vom Preis her ists halt schon verdammt nahe am 1820PTZ. Wenn das Ding denn jemals den Markt erreicht…

    Ich bin eher positiv überrascht, dass das Display scheinbar recht schnell anspricht auf den Stift. Kaum Verzögerung zwischen Bewegung und Linie im Video. Das könnte tatsächlich für Notizen taugen… Insbesondere wegen des “Stiftmodus”, wie auch immer der realisiert ist.

    Die größte Freude ist das matte Display! Da 1024×600 10″, ließe sich theoretisch später ein PixelQI-DIY-Kit reinhauen; In der Kombination wäre man dann recht gut aufgestellt.

    Akkulaufzeit scheint bei Convertibles generell irgendwie ein trauriger Kompromiss zu sein :-/ Umso mehr hoffe ich, dass es vielleicht auch mal eine Variante mit vorverbautem PixelQi gibt – man möchte ja nicht die Garantie verlieren…

    Dass es KEIN Accelerotmeter hat freut mich übrigens. Ich möchte mich damit auch seitlich hinlegen können, ohne dass das Gerät meint, doch wieder auf Landscape wechseln zu müssen XD. Ein Hardwareknopf ist mir da allemal lieber.

  • Yu

    @ Reeko: Es ist ein Netbook, was willst du da an Hardware? ^^ Man kanns drehen wie man will, Windows 7 braucht sicher etwas mehr Leistung als Windows XP und die Hardwareplattform hat in Sachen Performance nichts zugelegt. Mich wundert das also nicht sonderlich – rein vom Preis her ists halt schon verdammt nahe am 1820PTZ. Wenn das Ding denn jemals den Markt erreicht…

    Ich bin eher positiv überrascht, dass das Display scheinbar recht schnell anspricht auf den Stift. Kaum Verzögerung zwischen Bewegung und Linie im Video. Das könnte tatsächlich für Notizen taugen… Insbesondere wegen des “Stiftmodus”, wie auch immer der realisiert ist.

    Die größte Freude ist das matte Display! Da 1024×600 10″, ließe sich theoretisch später ein PixelQI-DIY-Kit reinhauen; In der Kombination wäre man dann recht gut aufgestellt.

    Akkulaufzeit scheint bei Convertibles generell irgendwie ein trauriger Kompromiss zu sein :-/ Umso mehr hoffe ich, dass es vielleicht auch mal eine Variante mit vorverbautem PixelQi gibt – man möchte ja nicht die Garantie verlieren…

    Dass es KEIN Accelerotmeter hat freut mich übrigens. Ich möchte mich damit auch seitlich hinlegen können, ohne dass das Gerät meint, doch wieder auf Landscape wechseln zu müssen XD. Ein Hardwareknopf ist mir da allemal lieber.

  • Yu

    Nachtrag: Das Problem, dass der Bildschirminhalt zu klein werden könnte durch hohe Auflösungen gibts schon unter XP nicht; Einfach DPI anpassen. Eventuell noch Browser-Schriftgrößen. Im schlimmsten Fall halt reinzommen wenns wirklich sein muss. Höhere Auflösung ist meiner Meinung nach nur dann schlecht, wenn die Mehrbelastung der Grafikkarte zu Rucklern bei Vollbildvideos verursacht oder Ähnliches.

  • Yu

    Nachtrag: Das Problem, dass der Bildschirminhalt zu klein werden könnte durch hohe Auflösungen gibts schon unter XP nicht; Einfach DPI anpassen. Eventuell noch Browser-Schriftgrößen. Im schlimmsten Fall halt reinzommen wenns wirklich sein muss. Höhere Auflösung ist meiner Meinung nach nur dann schlecht, wenn die Mehrbelastung der Grafikkarte zu Rucklern bei Vollbildvideos verursacht oder Ähnliches.

  • Dirk

    Sry, aber MAXIMAL 6h als Zeitangabe sind realistische 3-3,5h beim Arbeiten und daher gerade bei nem Tablet ein No-Go. Bei 6h realistischer Arbeitszeit wärs gekauft…oder sind da bereits größere Akkus in der Nachbestellleine?

  • Dirk

    Sry, aber MAXIMAL 6h als Zeitangabe sind realistische 3-3,5h beim Arbeiten und daher gerade bei nem Tablet ein No-Go. Bei 6h realistischer Arbeitszeit wärs gekauft…oder sind da bereits größere Akkus in der Nachbestellleine?

  • Sascha

    nene, das dingen hat 35Wh, das heisst 5-6 Stunden

  • Sascha

    nene, das dingen hat 35Wh, das heisst 5-6 Stunden

  • Dirk

    Ah ok, das bringt es doch in den interessanten Kreis. Ist schon was zu größeren Akkus (gerne auch dazugekauft) bekannt?

  • Dirk

    Ah ok, das bringt es doch in den interessanten Kreis. Ist schon was zu größeren Akkus (gerne auch dazugekauft) bekannt?

  • birne

    Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das Ding ein Erfolg werden könnte. Vor etwa einem Jahr habe ich fast sehnsüchtig drauf gewartet und dann doch ein 12″ X41t gekauft. Gut, dass ich nicht gewartet habe. Die Finger-Bedienung ist (wohl auch Windows 7 bedingt) lausig. Wie er immer am Rand hoch- und runter scrollen muss (statt einfach den Finger irgendwo auf das Display zu legen und die Seite hoch/runter zu ziehen) und dann wird viel zu häufig die Eingabe nicht erkannt (vgl. Gesten). Youtube-Videos ruckeln, sogar der fixe Google-Browser braucht ewig zum Starten… Das steckt doch alles noch in der Kinderschuhen… Alles was in diesem Video zu sehen ist, wird das iPad erheblich besser können (außer die Stifteingabe, die beim iPad wohl völlig fehlt)…

  • birne

    Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das Ding ein Erfolg werden könnte. Vor etwa einem Jahr habe ich fast sehnsüchtig drauf gewartet und dann doch ein 12″ X41t gekauft. Gut, dass ich nicht gewartet habe. Die Finger-Bedienung ist (wohl auch Windows 7 bedingt) lausig. Wie er immer am Rand hoch- und runter scrollen muss (statt einfach den Finger irgendwo auf das Display zu legen und die Seite hoch/runter zu ziehen) und dann wird viel zu häufig die Eingabe nicht erkannt (vgl. Gesten). Youtube-Videos ruckeln, sogar der fixe Google-Browser braucht ewig zum Starten… Das steckt doch alles noch in der Kinderschuhen… Alles was in diesem Video zu sehen ist, wird das iPad erheblich besser können (außer die Stifteingabe, die beim iPad wohl völlig fehlt)…

  • Agent Bear

    @birne: “wird das iPad erheblich besser können [...]“, warum Zukunftsform? Über den Funktionsumfang des iPad is bereits alles bekannt. Und wie wir gesehen haben, wird das iPad nicht “Alles was in diesem Video zu sehen ist [..] erheblich besser können”. Kein Flash – keine YouTube-Videos (nicht ruckelnd, sondern schlicht und einfach gar nicht). Mit “echtem” Internet hat das meiner Meinung nach wenig zu tun. Von Multitasking und den Grenzen des iPhone OS (dass schließlich auch auf dem 10″ iPhone laufen wird), will ich gar nicht erst anfnagen :D

    la di da

  • Agent Bear

    @birne: “wird das iPad erheblich besser können [...]“, warum Zukunftsform? Über den Funktionsumfang des iPad is bereits alles bekannt. Und wie wir gesehen haben, wird das iPad nicht “Alles was in diesem Video zu sehen ist [..] erheblich besser können”. Kein Flash – keine YouTube-Videos (nicht ruckelnd, sondern schlicht und einfach gar nicht). Mit “echtem” Internet hat das meiner Meinung nach wenig zu tun. Von Multitasking und den Grenzen des iPhone OS (dass schließlich auch auf dem 10″ iPhone laufen wird), will ich gar nicht erst anfnagen :D

    la di da

  • Ben

    @ birne/Agent Bear:
    Sorry, aber ich muss beide Aussagen ein wenig relativieren.

    Selbst das iPad reagiert in dem computeranimierten Werbefilmchen nicht verzögerungsfrei. Wie auch? Jedes Gerät muss erst einmal eine potentielle Eingabe von einer tatsächlichen unterscheiden, sonst regen sich die User auf, dass Ihr neues Gadget Dinge tut, die es nicht soll.

    Das iPhone-OS ist dafür konstruiert, nur auf solche Eingaben zu reagieren. Windows dagegen nicht.

    Das eine ist ein offenes System, mit Geräten, die von Netbook zu High-End-Gaming-PC reichen, das andere ist ein geschlossenes System mit Produkten mit eng umgrenzten Funktionsbereich.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der t101mt abgehen würde wie ein Zäpfchen, wenn nur speziell für ihn geschriebene Software verwendet werden würde. OK, dann könnte Sascha nicht die Festplatte austauschen, ohne gleich neue Treiber schreiben zu müssen, und man könnte keine Software mehr drauf packen, die nicht optimiert ist, aber dafür könnte sich niemand mehr darüber aufregen, dass es nicht so optimiert wie Apples Systeme ist.

  • Ben

    @ birne/Agent Bear:
    Sorry, aber ich muss beide Aussagen ein wenig relativieren.

    Selbst das iPad reagiert in dem computeranimierten Werbefilmchen nicht verzögerungsfrei. Wie auch? Jedes Gerät muss erst einmal eine potentielle Eingabe von einer tatsächlichen unterscheiden, sonst regen sich die User auf, dass Ihr neues Gadget Dinge tut, die es nicht soll.

    Das iPhone-OS ist dafür konstruiert, nur auf solche Eingaben zu reagieren. Windows dagegen nicht.

    Das eine ist ein offenes System, mit Geräten, die von Netbook zu High-End-Gaming-PC reichen, das andere ist ein geschlossenes System mit Produkten mit eng umgrenzten Funktionsbereich.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der t101mt abgehen würde wie ein Zäpfchen, wenn nur speziell für ihn geschriebene Software verwendet werden würde. OK, dann könnte Sascha nicht die Festplatte austauschen, ohne gleich neue Treiber schreiben zu müssen, und man könnte keine Software mehr drauf packen, die nicht optimiert ist, aber dafür könnte sich niemand mehr darüber aufregen, dass es nicht so optimiert wie Apples Systeme ist.

  • Yu

    @ben: Mit der Optimierung auf das spezielle Gerät in solchem Umfang funktionierts glaube ich nur bei Apple derzeit wegen der bestehenden Infrastruktur und deren Bekanntheit und Beliebtheit (oder wie immer man das ausdrücken will). Der T101MT hat in der Öffentlichkeit nicht diese “automatische” Werbemaschinerie des Apple-Hypes hinter sich, eine eigene Softwareplattform für das Gerät wäre neu, ohne Referenzen, mit denen es werben kann. Dazu kommt das völlig andere Anwendungsszenario: Ein Convertible implizit für mich durch den Formfaktor die Verwendung (wenigstens auch) als Arbeitsgerät – somit ist Flexibilität bei der Software gefordert.

    Und damit wären wir bei @Birne: Es mag sein, dass das T101MT “außer Stifteingabe” die im Video gezeigten Dinge “schlechter” kann, aber meine Güte: Das Video demonstriert nur Bedienungsvarianten, nicht tatsächliche Anwendungsfälle! Da sieht es mit dem iPad nämlich düster aus im Vergleich, denn alles, was das iPad kann, kann das T101MT grundsätzlich auch, umgekehrt kann das iPad viele Dinge (damit meine ich garnicht so sehr Flash sondern vor allem ARBEITSANWENDUNGEN) GARNICHT. Ich möchte drauf keinen Text über mehr als einen Twittereintrag hinaus schreiben müssen.

    Btw, das mit dem Multitasking ist irgendwie doch unsinnig – die Anwendungsszenarien des iPads erfordern es doch garnicht und da Musik im Hintergrund rennen kann laut Berichten, existiert es offenbar nach Steve’s Gutwill doch für einzelne Funktionen. Dass ein Internetbrowser, wenn er nicht im Vordergrund ist, seinen Zustand speichert und abgeschaltet wird, somit keine Rechenlast darstellt, ist für die Hardwareplattform vermutlich sogar eine gute Designentscheidung. Wie störend diese wirklich ist sieht man wohl erst bei den ersten richtigen Nutzertests.

  • Yu

    @ben: Mit der Optimierung auf das spezielle Gerät in solchem Umfang funktionierts glaube ich nur bei Apple derzeit wegen der bestehenden Infrastruktur und deren Bekanntheit und Beliebtheit (oder wie immer man das ausdrücken will). Der T101MT hat in der Öffentlichkeit nicht diese “automatische” Werbemaschinerie des Apple-Hypes hinter sich, eine eigene Softwareplattform für das Gerät wäre neu, ohne Referenzen, mit denen es werben kann. Dazu kommt das völlig andere Anwendungsszenario: Ein Convertible implizit für mich durch den Formfaktor die Verwendung (wenigstens auch) als Arbeitsgerät – somit ist Flexibilität bei der Software gefordert.

    Und damit wären wir bei @Birne: Es mag sein, dass das T101MT “außer Stifteingabe” die im Video gezeigten Dinge “schlechter” kann, aber meine Güte: Das Video demonstriert nur Bedienungsvarianten, nicht tatsächliche Anwendungsfälle! Da sieht es mit dem iPad nämlich düster aus im Vergleich, denn alles, was das iPad kann, kann das T101MT grundsätzlich auch, umgekehrt kann das iPad viele Dinge (damit meine ich garnicht so sehr Flash sondern vor allem ARBEITSANWENDUNGEN) GARNICHT. Ich möchte drauf keinen Text über mehr als einen Twittereintrag hinaus schreiben müssen.

    Btw, das mit dem Multitasking ist irgendwie doch unsinnig – die Anwendungsszenarien des iPads erfordern es doch garnicht und da Musik im Hintergrund rennen kann laut Berichten, existiert es offenbar nach Steve’s Gutwill doch für einzelne Funktionen. Dass ein Internetbrowser, wenn er nicht im Vordergrund ist, seinen Zustand speichert und abgeschaltet wird, somit keine Rechenlast darstellt, ist für die Hardwareplattform vermutlich sogar eine gute Designentscheidung. Wie störend diese wirklich ist sieht man wohl erst bei den ersten richtigen Nutzertests.

  • animatio

    in der schweiz erhältlich bei brack.ch ….. 699 fränkli …. BE test 5.56 std

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