By Roland
16 Mar, 2010 2:00 pm
Wenn Intel eines fernen Tages mal einen DirectX11-fähigen Grafikteil bei seinen Atom-CPUs verbaut, werden wir möglicherweise von den neuen Möglichkeiten der Microsoft-Grafikplattform profitieren können. Auf der Game Developers Conference 2010 hat Nicole nun ein Video angefertigt, in dem Sarah Tariq von Nvidia die Tessellation-Effekte von DirectX11 vorführt. Tessellation ermöglicht die dynamische Berechnung von Details, je nachdem wie weit der Betrachter vom jeweiligen Objekt entfernt ist. Ist also ein Gegenstand weiter weg, wird weniger Rechenaufwand betrieben, nähert man sich dem Objekt, wird der Detailreichtum massiv gesteigert. Auf diese Weise lässt sich wie in dem Demo zum Beispiel menschliches Haar äußerst realistisch darstellen. Die Demo läuft allerdings auf dem neuen Monstergrafikchip Nvidia GTX480, der im Vergleich zu Intels Grafiklösungen ein Zig-Faches an Leistung bietet.
Quelle: NetbookNews.com










