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Lenovo Skylight Smartbook in freier Wildbahn getestet

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25 Mar, 2010 3:00 pm

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Lenovo Skylight Smartbook Hands-onDer Blogger Darryl Kang aus Singapur hatte die Möglichkeit, das erste so genannte Smartbook Lenovo Skylight für ein paar Tage auszuprobieren. Inzwischen ist sein Test des mit einem 1 GHz schnellen Qualcomm Snapdragon Prozessor ausgerüsteten Smartbooks abgeschlossen. Ganz nebenbei liefert Darryl uns die ersten Bilder des Lenovo Skylight in freier Wildbahn und klärt uns darüber auf, dass der über der Tastatur angebrachte Riesen-USB-Stick auch durch ein VoIP-Telefon ersetzt werden kann. Lecker!

Dem Tester fiel natürlich zuerst auf, wie dünn und leicht das Lenovo Skylight mit Maßen von 25,3×20,1×1,72-1,89 Zentimetern bei nur gut 900 Gramm Gewicht ist. Trotz der geringen Größe bringt Lenovo ein großes und gut zu betippendes Keyboard in Kombination mit einem wahrhaft riesigen Trackpad im Skylight unter. Es gibt keine separaten Maus-Buttons. Stattdessen muss der Anwender das Trackpad herunterdrücken, um einen Mausklick auszuführen, was nicht immer ganz problemlos klappt. Getrennte Maustasten wären daher die bessere Wahl.

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Das Lenovo Skylight kommt mit einem gleichnamigen Betriebssystem auf Linux-Basis daher, das recht einfach zu nutzen sein soll. Es sind gut 18 Anwendungen vorinstalliert, darunter Gadgets für Facebook, Twitter, Gmail, Google Calendar, Amazon MP3, Roxio CinemaNow und Dropbox. Hinzu kommt ein Instant Messenger. Lenovo bietet zudem zwei Gigabyte Webspeicher an, um so Dateien mit anderen Geräten auszutauschen. Beim Multitasking mit mehr als neun Anwendungen ging der Snapdragon allmählich in die Knie und obwohl das Skylight ab Werk Flash-Inhalte abspielen kann, gab es noch Probleme bei der Wiedergabe von YouTube-Videos.

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Die vier Gigabyte Speicher des Lenovo Skylight sind allesamt in dem ausklappbaren USB-Stick untergebracht. Dieser kann im Betrieb ohne weiteres abgezogen werden, um Daten mit anderen Geräten abzugleichen. Wer sich über die enorme Größe des USB-Sticks wundert, sollte wissen, dass Lenovo offenbar auch ein VoIP-Telefon anbieten will, das optional anstelle des USB-Sticks angebracht werden kann. Zur Akkulaufzeit machte Darryl zunächst leider keine Angaben, auf einem der Fotos ist jedoch zu erkennen, dass es sich um einen vierzelligen Lithium-Polymer-Akku mit gerade einmal 1800mAh handelt. Das externe Netzteil liefert der Beschreibung zufolge lediglich 18 Watt. Lenovo selbst verspricht bis zu 10 Stunden Laufzeit.

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Der getestete Prototyp scheint zudem ein recht frühes Modell zu sein, denn dem Aufkleber auf dem Deckel zufolge wurde es bereits Ende Juli 2009 gebaut. Noch ist unklar wann und zu welchem Preis das Lenovo Skylight auf den Markt kommen soll. Wär das was für euch?

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Lenovo Skylight Smartbook Hands-on

Quelle: Blog.DK.sg via EeePC.net

  • ArturW

    Also wenn das Touchpad ähnlich gut funktioniert würde wie das vom MacBook oder MacBook Pro, dann kann ich auf separate Maustasten gut und gerne verzichten. Externe Mäuse am Mac sind ein Graus (Stichwort Mausbeschleunigung. Von der unergonomischen Form der Apple Mäuse gar nicht erst zu reden), aber das verbaute Touchpad und das Handling sind ein Traum.
    Ich würde es gerne in meinem Lenovo haben…

  • ArturW

    Also wenn das Touchpad ähnlich gut funktioniert würde wie das vom MacBook oder MacBook Pro, dann kann ich auf separate Maustasten gut und gerne verzichten. Externe Mäuse am Mac sind ein Graus (Stichwort Mausbeschleunigung. Von der unergonomischen Form der Apple Mäuse gar nicht erst zu reden), aber das verbaute Touchpad und das Handling sind ein Traum.
    Ich würde es gerne in meinem Lenovo haben…

  • justforfun

    “Der getestete Prototyp scheint zudem ein recht frühes Modell zu sein, denn dem Aufkleber auf dem Deckel zufolge wurde es bereits Ende Juli 2009 gebaut. ”

    Wundert mich nicht, mehrere Firmen hatten wohl Sommer 2009 ARM-Geräte schon fertig, was der Auslöser war das ALLE Firmen diese Geräte kollektiv zurückgezogen wurden das würde mich schon interessieren…

  • justforfun

    “Der getestete Prototyp scheint zudem ein recht frühes Modell zu sein, denn dem Aufkleber auf dem Deckel zufolge wurde es bereits Ende Juli 2009 gebaut. ”

    Wundert mich nicht, mehrere Firmen hatten wohl Sommer 2009 ARM-Geräte schon fertig, was der Auslöser war das ALLE Firmen diese Geräte kollektiv zurückgezogen wurden das würde mich schon interessieren…

  • klaas

    ARM-selig; ich glaube aus den smartbooks wird nix mehr-der preisabstand zu den windows-systemen ist nicht attraktiv genug…trend verschlafen!

  • klaas

    ARM-selig; ich glaube aus den smartbooks wird nix mehr-der preisabstand zu den windows-systemen ist nicht attraktiv genug…trend verschlafen!

  • http://www.kallekenkel.de Kalle

    Ich spreche mal das aus, was wir alle denken:
    HÄÄÄÄÄSSSSLIIIIICH!! ;D

  • kallekenkel

    Ich spreche mal das aus, was wir alle denken:
    HÄÄÄÄÄSSSSLIIIIICH!! ;D

  • Sascha

    guter Punkt, Klaas. Nicht schnell genug die Plattform ausgebaut und geliefert. Jetzt muss man sich ganz schnell anpassen und reagieren, denn Intel greift sonst den kompletten Markt ab. Lenovos Smartbook hat keine Chance, das habe ich seit dem ersten Hands On gesag und das obwohl es ein verdamm tolles und perfekt verarbeitetes System ist.

  • Sascha

    guter Punkt, Klaas. Nicht schnell genug die Plattform ausgebaut und geliefert. Jetzt muss man sich ganz schnell anpassen und reagieren, denn Intel greift sonst den kompletten Markt ab. Lenovos Smartbook hat keine Chance, das habe ich seit dem ersten Hands On gesag und das obwohl es ein verdamm tolles und perfekt verarbeitetes System ist.

  • Yu

    Von der Softwareausstattung ist es eher nicht auf Produktivität ausgelegt, soweit ich das verstehe, oder? Dann ist es für mich eher nichts. Ein normales Ubuntu mit entsprechenden Repositories wäre mir auch lieber. Und Preislich kanns eigentlich auch schon fast nicht mehr punkten, wenn man von den Einstiegspreisen und Akkulaufzeiten der N450-Netbooks ausgeht.

    Die Lüfterfreiheit und dünne Bauweise finde ich aber interessant, über lüfterlosigkeit wird sich irgendwie nur selten drüber getraut. Da dürften aber auch die Kunden, die das speziell suchen (so wie ich) etwas zu wenige sein denke ich ^^

    Das Display-Rand-Design mag ich weniger :-/

  • Yu

    Von der Softwareausstattung ist es eher nicht auf Produktivität ausgelegt, soweit ich das verstehe, oder? Dann ist es für mich eher nichts. Ein normales Ubuntu mit entsprechenden Repositories wäre mir auch lieber. Und Preislich kanns eigentlich auch schon fast nicht mehr punkten, wenn man von den Einstiegspreisen und Akkulaufzeiten der N450-Netbooks ausgeht.

    Die Lüfterfreiheit und dünne Bauweise finde ich aber interessant, über lüfterlosigkeit wird sich irgendwie nur selten drüber getraut. Da dürften aber auch die Kunden, die das speziell suchen (so wie ich) etwas zu wenige sein denke ich ^^

    Das Display-Rand-Design mag ich weniger :-/

  • pepilo

    Wie zuvor schon gesagt, Trend verpennt. Das wird nichts mehr und hässlich ist das Gerät auch noch.

  • pepilo

    Wie zuvor schon gesagt, Trend verpennt. Das wird nichts mehr und hässlich ist das Gerät auch noch.

  • Pingback: Bongo Dongo

  • justforfun

    “Beim Multitasking mit mehr als neun Anwendungen ging der Snapdragon allmählich in die Knie ”

    Was wohl nichts mit dem Snapdragon zu tun hat, sondern weil 512MB RAM nur für die 9 Programme reichte, dann fängt das Gerät an zu swappen. Auf meinem Eee-Netbook reichen die 512MB, wüsste nicht wozu ich mehr bräuchte.

    Wenn man so ein Anwendungsszenario anführen muß um die Grenzen des Gerätes aufzuzeigen dann ist das m.E. ein gutes Zeichen.

  • justforfun

    “Beim Multitasking mit mehr als neun Anwendungen ging der Snapdragon allmählich in die Knie ”

    Was wohl nichts mit dem Snapdragon zu tun hat, sondern weil 512MB RAM nur für die 9 Programme reichte, dann fängt das Gerät an zu swappen. Auf meinem Eee-Netbook reichen die 512MB, wüsste nicht wozu ich mehr bräuchte.

    Wenn man so ein Anwendungsszenario anführen muß um die Grenzen des Gerätes aufzuzeigen dann ist das m.E. ein gutes Zeichen.

  • Tux

    Ich will kein Windows sondern ein Linux Gerät. Da passt die arm-architektur perfekt zu mir, denn die verhindert schon vorn vornherein, dass mir so ein Distributor ein OS auf nötigt wie bei Note/Net/etc-books verkauf heutzutage üblich, welches ich NICHT WILL/ES UNNÖTIG FÜR MICH IST und ich zur Hölle noch eins nichts an M$ zahlen möchte!

    In combi mit der langen Akkulaufzeit und KEINER Atom CPU, wäre es ein device des Himmels und sofort gekauft. ;o

  • Tux

    Ich will kein Windows sondern ein Linux Gerät. Da passt die arm-architektur perfekt zu mir, denn die verhindert schon vorn vornherein, dass mir so ein Distributor ein OS auf nötigt wie bei Note/Net/etc-books verkauf heutzutage üblich, welches ich NICHT WILL/ES UNNÖTIG FÜR MICH IST und ich zur Hölle noch eins nichts an M$ zahlen möchte!

    In combi mit der langen Akkulaufzeit und KEINER Atom CPU, wäre es ein device des Himmels und sofort gekauft. ;o