By Roland
25 Mar, 2010 8:04 pm
Der Gateway EC14D ist eine Variante von Acers Aspire Timeline 1410 bzw. 1810 Serie, die sich vor allem dadurch abhebt, dass das Gerät mit einem optischen Laufwerk ausgerüstet ist. Für ein Subnotebook der Ultra-Thin-Klasse ist dies eher ungewöhnlich. Die US-Zeitung Washington Post hat nun einen Testbericht zum Gateway EC14D veröffentlicht. Das 11,6-Zoll-Notebook kommt dabei ganz gut weg, wobei es dennoch als “durchschnittliches System in portabler Verpackung ” bezeichnet wird.
Wie bei so vielen anderen Modellen der aktuellen Acer Aspire Timeline-Serie steckt auch im Gateway EC14D ein Intel Pentium SU4100 Dual Core Ultra Low Voltage Prozessor mit 1,3 Gigahertz Taktfrequenz. Im Test mit WorldBench 6 kam das getestete Gerät auf ganze 64 Punkte. Ein HP Pavilion dv2 erzielte zum Vergleich nur magere 45 Gummipunkte. Zum Spielen ist das System natürlich trotz seiner 4 GB RAM wegen der fehlenden dedizierten Grafiklösung nicht geeignet. Die Akkulaufzeit beziffert die Washington Post auf “solide aber unspektakuläre” 6 Stunden und 20 Minuten bei voller Display-Helligkeit.
Tastatur und Keyboard erhalten ebenfalls die Note “durchschnittlich”. Zwar kann man wie üblich mit mehreren Finger auf den Trackpad agieren, doch wenn man “fast jede” Taste des Keyboards drückt, friert der Maus-Cursor auf halbem Weg ein. Das geringe Gewicht und die flache Bauweise lassen das System natürlich leicht in jedem Rucksack unterkommen. Die Außenhaut hat wie so oft eine glänzende Oberfläche, was sie zu einem Fingerabdruckmagneten macht. Die Innenseite ist hingegen bis auf die Maustasten matt gehalten.
Die Auflösung des Displays stellt nach Meinung der Tester aus den USA einen guten Kompromiss dar, die Farben wirken jedoch etwas gedämpft, heißt es. Die Lautsprecher können natürlich nichts reissen, doch immerhin verzerren sie bei hoher Lautstärke nicht. Insgesamt wird das Gateway EC14D von der Washington Post als praktische mobile Lösung bewertet, die allerdings in jeder Hinsicht eher “durchschnittlich” zu sein scheint.
Hier geht’s zum kompletten Test des Gateway EC14D bei der Washington Post












