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Olivetti Olibook M1025 bald bei uns? In Frankreich als Wunsch-Netbook mit Linux bestellbar

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16 Apr, 2010 3:28 pm

8 Comments

Olivetti M1025Der italienische Druckerspezialist Olivetti, der inzwischen zur IT-Sparte von Telecom Italia geworden ist, hat sein eher unbekanntes Netbook Olibook M1020 mit dem Olivetti Olibook M1025 auf den neuesten Stand gebracht. Das Gerät war im März erstmals zu sehen und ist nun auch auf der deutschen Homepage des Unternehmens inklusive einiger hoch aufgelöster Bilder zu finden. Vielleicht kommt das 10,1-Zoll-Netbook mit Intel Atom N450-Prozessor also bald auch in Deutschland auf den Markt. Optisch erinnert das Olivetti Olibook M1025 schonmal ganz stark an Gigabytes BookTop M1022/M1000. Tatsächlich kommt die Kiste wohl vom gleichen Vertragsfertiger. In Frankreich könnt ihr euch auf dieser Basis euer Wunsch-Netbook mit Linux ordern.

Es gibt zwar einige deutliche Unterschiede, darunter die Anordnung der Ports, letztlich ähneln sich das Clevo M815L/M815P aka Zepto Znote V10a aka Olivetti Olibook M1025 und die BookTops von Gigabyte doch deutlich. Möglicherweise stammen beide Modelle von Clevo, einem taiwanischen ODM, der auch für andere Marken fertigt. Jedenfalls fällt die Ausstattung leider ein wenig sparsam aus, denn der Akku ist mit 3550mAh bzw. 26,27Wh nicht der Größte und die Festplatte liegt beim Olivetti-Modell bei schmalen 160 Gb. Zum Preis wissen wir allerdings noch nichts.

Olivetti M1025

Es gibt nur 2 USB-2.0-Ports, einen VGA-Ausgang, Audio-Anschlüsse, Kartenleser und LAN-Anschluss. Unter der Haube gibt es außerdem WLAN nach b/g/n. Hinzu kommt eine 1,3-Megapixel-Cam. Als Betriebssystem wird Windows 7 Starter verwendet. Das Olivetti Olibook M1025 dürfte in Deutschland wohl nur bei einigen Mobilfunkern oder in Olivettis Portfolio für Firmenkunden zu finden sein. Es gibt jedoch eine Alternative: Der französische Clevo-Distributor Anyware bietet das Original Clevo M815P frei konfigurierbar auch mit einer deutschen Tastatur zu Preisen ab 276 Euro an. Das Gerät kann so ab Werk auch mit verschiedenen Linuxvarianten (Mandriva oder Ubuntu) und einer deutlich verbesserten Ausstattung inklusive 52,54Wh-Akku, 2 GB RAM, 500 GB HDD, Bluetooth etc geordert werden. Auf Wunsch und gegen 39 Euro Aufpreis landet auf dem Deckel sogar noch ein Ubuntu Logo auf dem Gehäuse. Wer’s braucht – bittesehr!

Olivetti M1025

Olivetti M1025

Clevo M815P

Clevo M815P

Clevo M815P

Clevo M815P

Clevo M815P

Quelle: Olivetti Deutschland und Clevo.fr

  • Feryl

    Konfiguriert hört sich das gut an. Preis, mal schauen. Aber ansonsten. Okay es ist nix neues. Aber das Design ist wirklich schick!

  • Feryl

    Konfiguriert hört sich das gut an. Preis, mal schauen. Aber ansonsten. Okay es ist nix neues. Aber das Design ist wirklich schick!

  • Yu

    Hm… Das Design mag ich zwar nicht so ( ich mag Notebooks / Netbooks die man WEIT aufklappen kann, bevorzugt 180° ) aber die Option sich ein Ubuntu-Logo drauf machen zu lassen find ich witzig :D

  • Yu

    Hm… Das Design mag ich zwar nicht so ( ich mag Notebooks / Netbooks die man WEIT aufklappen kann, bevorzugt 180° ) aber die Option sich ein Ubuntu-Logo drauf machen zu lassen find ich witzig :D

  • 1st1

    Das Design des Olivetti hat nur leider nix mehr mit den alten Olivetti-Notebooks der Philos-Reihe gemeinsam, die waren damals echt schick. Ich hatte mal eine zeitlang damals einen knallroten Philos-33 mit 486-Prozessor. Ich trauere außerdem auch immer noch auf meinen S20 und D33 Notebook, die ich mal vor vielen Jahren hatte, und dann nach langer Nutzung kaputt gegangen sind. Das war so Anfang bis Mitte der 1990er Jahre, im S20 war ein 386SX-20 mit 4 MB RAM und im D33 war ein i386/i387 mit 33 Mhz und auch 4 MB. Der D33 war ein ordentlicher Henkelmann mit A3-Format und Farbdisplay und ein treuer Begleiter, auch wenn er einen langen Arm machte… Olivetti war bis Mitte der 1990er ein völlig eigenständiger PC- (und Schreibmaschinen) Hersteller mit einem außergewöhnlichen Produkt-Design, das heute ist nur noch ein Abklatsch.

  • http://Dannnehmeich... 1st1

    Das Design des Olivetti hat nur leider nix mehr mit den alten Olivetti-Notebooks der Philos-Reihe gemeinsam, die waren damals echt schick. Ich hatte mal eine zeitlang damals einen knallroten Philos-33 mit 486-Prozessor. Ich trauere außerdem auch immer noch auf meinen S20 und D33 Notebook, die ich mal vor vielen Jahren hatte, und dann nach langer Nutzung kaputt gegangen sind. Das war so Anfang bis Mitte der 1990er Jahre, im S20 war ein 386SX-20 mit 4 MB RAM und im D33 war ein i386/i387 mit 33 Mhz und auch 4 MB. Der D33 war ein ordentlicher Henkelmann mit A3-Format und Farbdisplay und ein treuer Begleiter, auch wenn er einen langen Arm machte… Olivetti war bis Mitte der 1990er ein völlig eigenständiger PC- (und Schreibmaschinen) Hersteller mit einem außergewöhnlichen Produkt-Design, das heute ist nur noch ein Abklatsch.

  • Pingback: Olivetti Olibook M1025 netbook shows up in Germany : Netbook Reviews

  • Jolanda

    Das Netbook ist jetzt scheinbar lieferbar. Vor ein paar Wochen habe ich ein Mailing erhalten welches an IT Einkäufer und Wiederverkäufer gerichtet ist, in welchem dieses Netbook beworben wurde. Der Preis war mit netto 250,00 Euro und als Bezugsquelle irgendein völlig unbekannter Distributionspartner von Olivetti namens TESG angegeben .