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Toshiba kündigt Tablets mit Windows 7 und Android an

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16 Apr, 2010 6:38 pm

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Der Computerhersteller Toshiba hat konkrete Angaben zu seinen Plänen für die Einführung weiterer Tablet-Systeme gemacht. Demnach sollen noch in diesem Jahr Geräte auf Basis von Windows 7 und Google Android auf den Markt kommen. Derzeit erkundet man angeblich verschiedene Formfaktoren, darunter ein Ansatz mit zwei Bildschirmen, bei dem Windows genutzt wird. Außerdem testet Toshiba ein 10-Zoll-Tablet. Es gebe durchaus einen Markt für derartige Produkte, der schnell wachsen kann, so Jeff Barney von Toshiba America.

Die Geräte mit Android sollen letztlich günstiger erhältlich sein als die Varianten mit Microsofts Windows 7. Die Hauptaktivität der Nutzer auf diesen Geräten werde der Konsum von Medieninhalten sein, weshalb mit einer Reihe von Content-Partnern zusammen arbeiten will. Bei den Android-Geräten ist natürlich die Verwendung des App-Marktplatzes angedacht, der bisher vor allem von Smartphones genutzt wird. Zur Hardware machte der Mann von Toshiba noch immer keine Angaben, wahrscheinlich wird aber auch der japanische IT-Konzern eine Strategie mit mehreren Plattformen anstreben.

toshibajourne

Die Windows-basierten Tablets dürften gezwungenermaßen auf x86-kompatibler Hardware und somit wahrscheinlich einer Intel Atom-CPU basieren, während die Android-Bretter wahrscheinlich mit einer ARM-Plattform daher kommen. Mit Toshiba kündigt ein weiterer wichtiger Computerhersteller eigene Tablets an. Mit dem JournE Web Tablet hat man schon jetzt ein 7-Zoll-Tablet mit Windows CE und spezieller Oberfläche im Angebot. Offenbar hoffen die Hersteller allesamt auf einen Boom bei den Tablets. Möglicherweise kündigen alle erst einmal Geräte auf Basis von ARM und x86 an, um dann später die jeweils erfolgreichere Plattform zu wählen.

Quelle: Reuters via PCWorld

  • raschel

    Schön, dass in den Tabletmarkt Bewegung kommt.
    Die Einführung der Netbooks fand ich schon sehr positiv, da so nun endlich eine Rechnergattung auf den Markt gekommen ist, die den “Standard-Office”-Anwendungen genügt.
    Dem Surfvergnügen auf der Couch steht so ebenfalls nichts mehr im Wege.
    Geht es noch besser?
    Ja es geht, mit einem Tablet.
    Email und Internet kann man problemlos damit nutzen.
    Bisserl Office ggf. auch, wenn das Programm und das OS mitspielen.
    Und da muss ich sagen, hat die Firma mit dem Apfel voll in die richtige Kerbe gehauen.
    Wenn ich sehe (und erlebe), wie flott die Anwendungen laufen und wie intuitiv die Anwendungen zu bedienen sind: Hut ab.
    Ich habe mir hier auf der Seite kürzlich das Video von JKK angesehen, der ebenfalls ein Tablet mit Windows getestet hat: das geht mal gar nicht. Hat man auch gesehen, als er in der Systemsteuerung unterwegs war und die auf einmal in der Taskleiste wegen Fehltippens verschwand. Darum gehe ich auch davon aus, dass er nicht die Tablet-Version von Windows genutzt hat(?).
    Die Apfel-Firma hat es geschafft, ein neues Betriebsystem zu programmieren, welches kpl. auf Fingerbedienung aus ist. Und das funktioniert vortrefflich.
    Die Hardware dazu passt auch, alles läuft geschmeidig und schnell.
    Ich habe gestern spaßeshalber mal mein Samsung N130 angeschmissen und das iPad daneben gepackt. Habe bei beiden den Browser (I-Explorer versus Safari) gestartet und bin hier auf die Seite gesurft. Das Samsung bzw. der Atom haben sich redlich abgemüht im Gegensatz zum Pad und dessen “lahmen” ARM.
    Ja, das iPad ist sauschnell.
    Die Geißel, die man allerdings trotz der Lobeshymnen derzeit noch tragen muss, ist das Thema, dass nur Applikationen aus dem App-Store installiert werden können. Wobei diese in meinen Augen sehr viele Bereiche abdecken und die meisten das finden werden, was sie benötigen.
    Ist aber halt trotzdem eine Geißel (mit der ich bis jetzt noch klakomme).
    Einen weiteren Nachteil darf man nicht verschweigen: das Gewicht des iPads. 680 gr. sind mit einer Hand doch recht schwer. Mit Aufstützen / Auflegen geht’ s aber. Glossydisplay mag ich auch nicht, aber mangels Alternative nehme ich es in Kauf. Im Betrieb lässt es sich einigermaßen verschmerzen, da es recht hell ist.
    Ein Netbook ist das iPad allerdings nicht, soll es ja auch nicht sein. Dafür fehlt die physische Tastatur (wobei die Bildschirmtastatur für nicht so lange emails etc. durchaus gut zu gebrauchen ist).
    Aber es erledigt die Dinge, die ich bisher mit dem Netbook erledigt habe, mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser.
    Für mich steht fest: für eine Vielzahl von Computernutzern, die hauptsächlich Surfen, Mails lesen / verfassen, Musik verwalten, ist ein Tablet gemäß dem iPad eine sehr sinnvolle Alternative zu einem Netbook. Wobei ich persönlich bei beiden nicht auf einen Hauptrechner verzichten möchte.
    Deshalb hoffe ich, dass es Toshiba und Konsorten schafft, ein Tablet auf den Markt zu bringen, welches ebenfalls ein intuitiv zu bedienendes Betriebssystem mit darauf abgestimmten Anwendungen hat.
    Dann wäre vielen Apple-Hassern geholfen und auch denen, in deren Augen das iPad zu wenig Schnittstellen und zu wenig Offenheit hat.
    Und Konkurrenz belebt das Geschäft.
    Just my 2 cents zum Thema Tablet.

    Es grüßt,

    raschel

  • raschel

    Schön, dass in den Tabletmarkt Bewegung kommt.
    Die Einführung der Netbooks fand ich schon sehr positiv, da so nun endlich eine Rechnergattung auf den Markt gekommen ist, die den “Standard-Office”-Anwendungen genügt.
    Dem Surfvergnügen auf der Couch steht so ebenfalls nichts mehr im Wege.
    Geht es noch besser?
    Ja es geht, mit einem Tablet.
    Email und Internet kann man problemlos damit nutzen.
    Bisserl Office ggf. auch, wenn das Programm und das OS mitspielen.
    Und da muss ich sagen, hat die Firma mit dem Apfel voll in die richtige Kerbe gehauen.
    Wenn ich sehe (und erlebe), wie flott die Anwendungen laufen und wie intuitiv die Anwendungen zu bedienen sind: Hut ab.
    Ich habe mir hier auf der Seite kürzlich das Video von JKK angesehen, der ebenfalls ein Tablet mit Windows getestet hat: das geht mal gar nicht. Hat man auch gesehen, als er in der Systemsteuerung unterwegs war und die auf einmal in der Taskleiste wegen Fehltippens verschwand. Darum gehe ich auch davon aus, dass er nicht die Tablet-Version von Windows genutzt hat(?).
    Die Apfel-Firma hat es geschafft, ein neues Betriebsystem zu programmieren, welches kpl. auf Fingerbedienung aus ist. Und das funktioniert vortrefflich.
    Die Hardware dazu passt auch, alles läuft geschmeidig und schnell.
    Ich habe gestern spaßeshalber mal mein Samsung N130 angeschmissen und das iPad daneben gepackt. Habe bei beiden den Browser (I-Explorer versus Safari) gestartet und bin hier auf die Seite gesurft. Das Samsung bzw. der Atom haben sich redlich abgemüht im Gegensatz zum Pad und dessen “lahmen” ARM.
    Ja, das iPad ist sauschnell.
    Die Geißel, die man allerdings trotz der Lobeshymnen derzeit noch tragen muss, ist das Thema, dass nur Applikationen aus dem App-Store installiert werden können. Wobei diese in meinen Augen sehr viele Bereiche abdecken und die meisten das finden werden, was sie benötigen.
    Ist aber halt trotzdem eine Geißel (mit der ich bis jetzt noch klakomme).
    Einen weiteren Nachteil darf man nicht verschweigen: das Gewicht des iPads. 680 gr. sind mit einer Hand doch recht schwer. Mit Aufstützen / Auflegen geht’ s aber. Glossydisplay mag ich auch nicht, aber mangels Alternative nehme ich es in Kauf. Im Betrieb lässt es sich einigermaßen verschmerzen, da es recht hell ist.
    Ein Netbook ist das iPad allerdings nicht, soll es ja auch nicht sein. Dafür fehlt die physische Tastatur (wobei die Bildschirmtastatur für nicht so lange emails etc. durchaus gut zu gebrauchen ist).
    Aber es erledigt die Dinge, die ich bisher mit dem Netbook erledigt habe, mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser.
    Für mich steht fest: für eine Vielzahl von Computernutzern, die hauptsächlich Surfen, Mails lesen / verfassen, Musik verwalten, ist ein Tablet gemäß dem iPad eine sehr sinnvolle Alternative zu einem Netbook. Wobei ich persönlich bei beiden nicht auf einen Hauptrechner verzichten möchte.
    Deshalb hoffe ich, dass es Toshiba und Konsorten schafft, ein Tablet auf den Markt zu bringen, welches ebenfalls ein intuitiv zu bedienendes Betriebssystem mit darauf abgestimmten Anwendungen hat.
    Dann wäre vielen Apple-Hassern geholfen und auch denen, in deren Augen das iPad zu wenig Schnittstellen und zu wenig Offenheit hat.
    Und Konkurrenz belebt das Geschäft.
    Just my 2 cents zum Thema Tablet.

    Es grüßt,

    raschel