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Trend Micro bringt Cloud-Antivirus für Netbooks

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17 Apr, 2010 4:17 pm

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Trend Micro Titanium Security for NetbooksBei vielen aktuellen Netbooks ist ab Werk eine Antivirus-Lösung vorinstalliert, die oft genug zwar für Schutz sorgt, andererseits aber auch das System arg belastet. Der japanische Sicherheitsdienstleister Trend Micro hat nun mit Titanium Security for Netbooks ein Sicherheitspaket veröffentlicht, das in dieser Hinsicht durch die Verwendung von Cloud-Technologien Abhilfe schaffen soll. Angeblich ist Trend Micro Titanium Security für Netbooks für die kleinen Notebooks optimiert und beseitigt Spyware, Viren und diverse andere Schadsoftware ohne die Leistung des Netbooks zu beeinträchtigen. Anders als AntiVir, AVG oder auch Microsofts Security Essentials ist die Sicherheitslösung von Trend Micro allerdings mit einem Preis von 29,99 Euro nicht kostenlos. Die offizielle Pressemitteilung gibt’s nach dem Piep

Trend Micro stellt Titanium Security für Netbooks vor

Hallbergmoos, den 16. April 2010 – Der Kooperationspartner ASUS wählt die leicht zu bedienende, automatische Sicherheits-Software für Netbooks als Standard-Security-Lösung innerhalb seines Produktportfolios.

Trend Micro hat seine Titanium Security für Netbooks vorgestellt. Diese neuartige Technologie nutzt die Stärken der Cloud, um Netbooks auf umfassende Weise zu schützen. Damit stärkt Trend Micro seine Position als Marktführer im Bereich innovativer Netbook-Security-Lösungen.

Trend Micro Titanium Security for Netbooks

Da viele Nutzer mit ihren Netbooks in gewisser Weise technologisches Neuland betreten, bietet Titanium starke Sicherheitsfunktionen, die einfach zu bedienen und problemlos zu installieren sind. Ab sofort verfügbar, liegt der Preis für Trend Micro Titanium Security für Netbooks bei 29,95 € pro Benutzer.

Trend Micro Titanium Security bietet einen leistungsstarken Schutz vor Viren und Spyware. Die neueste Scan-Technologie findet und entfernt Malware, einschließlich Viren, Spyware, Phishing-und Pharming-Angriffsversuche. Darüber hinaus verhindert die Software die Aktivierung verdächtiger Links in E-Mails oder Instant Messages. Während der reibungslos verlaufenden Installation entdeckt und deinstalliert Trend Micros Titanium Security automatisch bereits vorhandene Sicherheits-Software.

Permanente Sicherheit ohne Workflow-Einbußen

Trotz seiner umfangreichen Schutzfunktionen nimmt Titanium nur wenig Speicherplatz ein, sodass die Lösung die Anwender beim Surfen im Internet oder beim Senden bzw. Empfangen von E-Mails nicht behindert. Zur weiteren Verbesserung der Benutzererfahrung bietet Trend Micro Titanium eine schlanke, intuitive Widget-ähnliche Schnittstelle, die sich für Netbook-Maschinen besonders gut eignet. Sie arbeitet permanent diskret im Hintergrund, so dass sich die Benutzer keine Gedanken über ihren Schutz machen müssen.

ASUS bestätigt Titanium als beste Sicherheitslösung für Netbook-Anwendungen und wird die Software im Zuge einer Partnerschaft mit Trend Micro auf allen Netbook-Modellen als Standard ausliefern.

Trend Micro Titanium Security for Netbooks

“Netbooks werden häufig dazu genutzt, um im Internet zu surfen. Viele Menschen sind sich dabei jedoch nicht bewusst, welche Vorsichtsmaßnahmen sie ergreifen müssen, um sich vor Online-Bedrohungen zu schützen”, stellt John Swatton, Marketing Specialist bei Asus, fest. “Eine geringere Rechenleistung verführt versierte Anwender dazu, kritische Sicherheits-Programme zu schließen, um die Geräte zu beschleunigen. Titanium läuft im Hintergrund und ermöglicht einen umfassenden Up-to-Date Schutz vor Online-Bedrohungen ohne Verlangsamung des Systems.”

Netbooks bieten einen kostengünstigen Einstieg in den Bereich tragbarer Computer, insbesondere für Käufer mit knappen Budgets. “Netbooks sind in den letzten 18 Monaten immer beliebter geworden”, so Marie-Christine Pygott, Senior Analyst beim Marktforschungsspezialisten Context. Wie zu erwarten war, erreichten die Netbook-Verkäufe vor Weihnachten letzten Jahres in Großbritannien einen Höhepunkt, und diese Tendenz hat sich auch 2010 fortgesetzt. Im Februar beispielsweise wuchs der Umsatz bei Netbooks nach Aussage des Context´s UK Distributor Gremium um mehr als 90% gegenüber dem gleichen Zeitraum im vergangenen Jahr.“

Anthony O’Mara, Vice President EMEA bei Trend Micro erklärt: “Wir wissen, dass die Nutzer von Netbooks für alltägliche Aufgaben wie E-Mails und das Surfen im Netz einen einfach zu installierenden, einfach zu bedienenden, leistungsfähigen Schutz benötigen, der die neuesten Viren und Spyware automatisch erkennt und entfernt. Trend Micro reagiert mit Titanium auf diese Bedürfnisse. Die Entscheidung von ASUS, seine Netbooks exklusiv mit dieser neuartigen Lösung zu schützen, bekräftigt Trend Micros Branchenposition als Anbieter der besten Sicherheitslösung für tragbare Netbook-Geräte.“

Quelle: Trend Micro Presse

  • Pingback: Tweets die Trend Micro bringt Cloud-Antivirus für Netbooks | Netbooknews.de - das Netbook Blog erwähnt -- Topsy.com

  • 1st1

    Jetzt möchte ich mal wissen, wie ein Virenschutz über die Cloud funktionieren soll. Werden da alle Dateien, die mein Netbook öffnen will, per Internet erstmal in diese Wolke hochgeladen und dort untersucht? Was ist wenn ich mal mitten in der Pampa stehe und kein Internet habe, ist das Ding dann unbenutzbar? Das kann ja wohl mal nur ein Witz sein.

    Witz Nummer 2 ist der Preis,30 Euro pro *Benutzer*. Wenn ich einen zweiten Account für z.B. meine Frau auf meinem Netbook einrichte, werden dann wieder 30 Euro fällig? Übrigens, von Kasperky bekommt im Geiz-Markt man für 35 Euro eine Internet-Security Update-Lizenz *für drei PCs*, die sich auch ohne dass man vorher schon Kaspersky installiert hatte auf jedem Windows-PC installieren lässt – pssssssst!

  • 1st1

    Jetzt möchte ich mal wissen, wie ein Virenschutz über die Cloud funktionieren soll. Werden da alle Dateien, die mein Netbook öffnen will, per Internet erstmal in diese Wolke hochgeladen und dort untersucht? Was ist wenn ich mal mitten in der Pampa stehe und kein Internet habe, ist das Ding dann unbenutzbar? Das kann ja wohl mal nur ein Witz sein.

    Witz Nummer 2 ist der Preis,30 Euro pro *Benutzer*. Wenn ich einen zweiten Account für z.B. meine Frau auf meinem Netbook einrichte, werden dann wieder 30 Euro fällig? Übrigens, von Kasperky bekommt im Geiz-Markt man für 35 Euro eine Internet-Security Update-Lizenz *für drei PCs*, die sich auch ohne dass man vorher schon Kaspersky installiert hatte auf jedem Windows-PC installieren lässt – pssssssst!

  • http://Dannnehmeich... 1st1

    Jetzt möchte ich mal wissen, wie ein Virenschutz über die Cloud funktionieren soll. Werden da alle Dateien, die mein Netbook öffnen will, per Internet erstmal in diese Wolke hochgeladen und dort untersucht? Was ist wenn ich mal mitten in der Pampa stehe und kein Internet habe, ist das Ding dann unbenutzbar? Das kann ja wohl mal nur ein Witz sein.

    Witz Nummer 2 ist der Preis,30 Euro pro *Benutzer*. Wenn ich einen zweiten Account für z.B. meine Frau auf meinem Netbook einrichte, werden dann wieder 30 Euro fällig? Übrigens, von Kasperky bekommt im Geiz-Markt man für 35 Euro eine Internet-Security Update-Lizenz *für drei PCs*, die sich auch ohne dass man vorher schon Kaspersky installiert hatte auf jedem Windows-PC installieren lässt – pssssssst!

  • http://www.kurcafe.de/ Josef

    Ich würde mir etwas mehr Aufklärung wünschen wie denn das ganze dann funktionieren soll. So ganz steig ich da nicht dahinter.

    BTW: Ich nutze Avira Prof. auf einem Asus 900er, OK mit Runcore SSD, aber das bremst nicht wirklich merkbar.

  • http://www.kurcafe.de/ Josef

    Ich würde mir etwas mehr Aufklärung wünschen wie denn das ganze dann funktionieren soll. So ganz steig ich da nicht dahinter.

    BTW: Ich nutze Avira Prof. auf einem Asus 900er, OK mit Runcore SSD, aber das bremst nicht wirklich merkbar.

  • http://www.kurcafe.de Josef

    Ich würde mir etwas mehr Aufklärung wünschen wie denn das ganze dann funktionieren soll. So ganz steig ich da nicht dahinter.

    BTW: Ich nutze Avira Prof. auf einem Asus 900er, OK mit Runcore SSD, aber das bremst nicht wirklich merkbar.

  • http://www.kurcafe.de/ Josef

    Mich würde interessieren wie das genau funktioniert etwas mehr Aufklärung währe nicht schlecht.

    BTW: Ich nutze auf meinem 900er immer noch Avira Prof., OK mit Runcore SSD und ein paar Anpassungen, aber das bremst nicht wirklich.

  • http://www.kurcafe.de Josef

    Mich würde interessieren wie das genau funktioniert etwas mehr Aufklärung währe nicht schlecht.

    BTW: Ich nutze auf meinem 900er immer noch Avira Prof., OK mit Runcore SSD und ein paar Anpassungen, aber das bremst nicht wirklich.

  • dabauer82

    ich habe bei antivir eingestellt, dass dieser nur beim schreiben auf die festplatte prüfen soll. das reduziert schon mal mächtig cpu… oder täsch ich mich da?

  • dabauer82

    ich habe bei antivir eingestellt, dass dieser nur beim schreiben auf die festplatte prüfen soll. das reduziert schon mal mächtig cpu… oder täsch ich mich da?

  • MB

    @dabauer82
    Mag sein, dass es die CPU-Auslastung reduziert, aber dann kannst du auch direkt auf den Virenschutz verzichten (salopp gesagt)!
    Was wäre denn bei dir der Fall, wenn sich ein Keylogger im Arbeitsspeicher festsetzt und munter deine Passwörter verschickt?
    Klar beim nächsten Neustart wäre dieser wieder weg (falls Avira ihn erkennt) aber der Schaden schon angerichtet -> sinnlos!

  • MB

    @dabauer82
    Mag sein, dass es die CPU-Auslastung reduziert, aber dann kannst du auch direkt auf den Virenschutz verzichten (salopp gesagt)!
    Was wäre denn bei dir der Fall, wenn sich ein Keylogger im Arbeitsspeicher festsetzt und munter deine Passwörter verschickt?
    Klar beim nächsten Neustart wäre dieser wieder weg (falls Avira ihn erkennt) aber der Schaden schon angerichtet -> sinnlos!

  • Two

    “Antivirus per Cloud” klingt für mich erstmal wie ein Satz frisch aus dem Buzz-Word-Generator und ich behaupte mal auf genau so was ist der Autor des Artikels auch reingefallen.

    “Da stelle ma uns ma janz dumm”, wie soll denn so ein Cloud-AV funktionieren? Scanne ich lokal, belastet das die CPU und Festplatte. Schiebe ich die Dateien in die Cloud, belastet das nicht die CPU, aber dafür Festplatte und Netzwerk. Bilde ich nur Hashes der Dateien und schicke die hoch, belastet das zwar das Netzwerk kaum, dafür aber Platte und CPU und die Erkennugsrate dürfte erschreckend niedrig sein. Da das aber so alle Möglichkeiten einschließt, muss man logisch schlussfolgern: Trend Micro hat mal wieder ne Ente gelegt in der Hoffnung das ein paar DAUs bei dem Wort “Cloud” begeistert in die Hände klatschen und drauf reinfallen.

    Wenn ihr einen schlanken aber guten Scanner haben wollt, den auch das Netbook gut verkraftet, dann holt euch Antivir (http://www.free-av.de/), das ist kostenlos (für Privatanwender) und läuft nahezu unmerklich im Hintergrund.

  • Two

    “Antivirus per Cloud” klingt für mich erstmal wie ein Satz frisch aus dem Buzz-Word-Generator und ich behaupte mal auf genau so was ist der Autor des Artikels auch reingefallen.

    “Da stelle ma uns ma janz dumm”, wie soll denn so ein Cloud-AV funktionieren? Scanne ich lokal, belastet das die CPU und Festplatte. Schiebe ich die Dateien in die Cloud, belastet das nicht die CPU, aber dafür Festplatte und Netzwerk. Bilde ich nur Hashes der Dateien und schicke die hoch, belastet das zwar das Netzwerk kaum, dafür aber Platte und CPU und die Erkennugsrate dürfte erschreckend niedrig sein. Da das aber so alle Möglichkeiten einschließt, muss man logisch schlussfolgern: Trend Micro hat mal wieder ne Ente gelegt in der Hoffnung das ein paar DAUs bei dem Wort “Cloud” begeistert in die Hände klatschen und drauf reinfallen.

    Wenn ihr einen schlanken aber guten Scanner haben wollt, den auch das Netbook gut verkraftet, dann holt euch Antivir (http://www.free-av.de/), das ist kostenlos (für Privatanwender) und läuft nahezu unmerklich im Hintergrund.

  • 1st1

    Ich bin mal mit dem Antivir auf die Schnauze gefallen, sprich,ich hatte einen Rechner ständig laufen, so als Server an dem ich eigentlich nix direkt gemacht habe. Die einzigen Anwendungen die mitliefen war ein XAMPP-Webserver der nicht von außen erreichbar war, und mtorrent, dass ich so konfiguriert hatte, dass es torrents runtergeladen hat, wo ich die .torrent-Datei auf eine Freigabe des “Servers” gelegt habe. Naja und Biet-o-Matic für eBay. Ansonsten war mein ganzes Film- und Musik-Archiv auf dem Rechner. An den Rechner bin ich nur dran wenn ich was mit Bietomatic abschießen wollte oder wenn er monatlich seine Windows-Updates reinziehen wollte. So, und eines Tages war die Kiste langsam ohne Ende, obwohl er nichts zu tun hatte, die Platten haben gerödelt wie doof, und Netzwerktraffic war auch drauf. CPU-Last im Taskmanager 100% und in der Prozessliste zwei Tasks mit 2% der Rest Null.Nach einem Reboot war nach ein paar Minuten wieder der selbe Punkt erreicht, und der tolle Antivir hat keine Pronleme gemeldet. Fakt war aber, nachdem ich ein paar freie Prüfprogramme von McAffee und Symante gestartet hatte, dass sich auf der Kiste 5-6 fiese Sachen, u.a. Conficker eingenistet hatten. Ich habe die Platte dann ausgebaut und vom anderen Rechner mit Kaspersky checken lassen, und danach eine Reparaturinstallation gemacht und auch hier den Russen instanlliert. Seit dem ist Ruhe.

    Der kostenlose Antivir ist aus meiner Erfahrung ein geschenkter Gaul, mehr nicht. Selbst auf meinem Netbook läuft hier der KIS ohne den Rechner merklich zu bremsen, außer beim Systemstart, wenn KIS damit beginnt, sich Updates zu ziehen.Danach ists wieder ok. Daher verstehe ich auch nicht wieso man den Virenschutz in die Cloud auslagern muss, und ich verstehe auch nicht wie das funktionieren soll.

  • http://Dannnehmeich... 1st1

    Ich bin mal mit dem Antivir auf die Schnauze gefallen, sprich,ich hatte einen Rechner ständig laufen, so als Server an dem ich eigentlich nix direkt gemacht habe. Die einzigen Anwendungen die mitliefen war ein XAMPP-Webserver der nicht von außen erreichbar war, und mtorrent, dass ich so konfiguriert hatte, dass es torrents runtergeladen hat, wo ich die .torrent-Datei auf eine Freigabe des “Servers” gelegt habe. Naja und Biet-o-Matic für eBay. Ansonsten war mein ganzes Film- und Musik-Archiv auf dem Rechner. An den Rechner bin ich nur dran wenn ich was mit Bietomatic abschießen wollte oder wenn er monatlich seine Windows-Updates reinziehen wollte. So, und eines Tages war die Kiste langsam ohne Ende, obwohl er nichts zu tun hatte, die Platten haben gerödelt wie doof, und Netzwerktraffic war auch drauf. CPU-Last im Taskmanager 100% und in der Prozessliste zwei Tasks mit 2% der Rest Null.Nach einem Reboot war nach ein paar Minuten wieder der selbe Punkt erreicht, und der tolle Antivir hat keine Pronleme gemeldet. Fakt war aber, nachdem ich ein paar freie Prüfprogramme von McAffee und Symante gestartet hatte, dass sich auf der Kiste 5-6 fiese Sachen, u.a. Conficker eingenistet hatten. Ich habe die Platte dann ausgebaut und vom anderen Rechner mit Kaspersky checken lassen, und danach eine Reparaturinstallation gemacht und auch hier den Russen instanlliert. Seit dem ist Ruhe.

    Der kostenlose Antivir ist aus meiner Erfahrung ein geschenkter Gaul, mehr nicht. Selbst auf meinem Netbook läuft hier der KIS ohne den Rechner merklich zu bremsen, außer beim Systemstart, wenn KIS damit beginnt, sich Updates zu ziehen.Danach ists wieder ok. Daher verstehe ich auch nicht wieso man den Virenschutz in die Cloud auslagern muss, und ich verstehe auch nicht wie das funktionieren soll.

  • http://www.netbookfiles.com/ Netbook Guru

    Well a few day back I discovered another anti-virus that is providing customers with cloud facilities and its called the Comodo Cloud Scanner .

    Details : http://www.netbookfiles.com/5748/comodo-cloud-scanner-101359309-beta/

  • http://www.netbookfiles.com Netbook Guru

    Well a few day back I discovered another anti-virus that is providing customers with cloud facilities and its called the Comodo Cloud Scanner .

    Details : http://www.netbookfiles.com/5748/comodo-cloud-scanner-101359309-beta/

  • beginner_

    Ich sag jetzt mal dieser Antiviren – Software Hype ist eh ein wenig übertrieben. Hab noch nie einen Treffer gehabt ausser falsch-positive. Schlussendlich ist der Nutzer das schwächste Glied und das wird nicht stärker mit scheinbarer Sicherheit.

  • beginner_

    Ich sag jetzt mal dieser Antiviren – Software Hype ist eh ein wenig übertrieben. Hab noch nie einen Treffer gehabt ausser falsch-positive. Schlussendlich ist der Nutzer das schwächste Glied und das wird nicht stärker mit scheinbarer Sicherheit.