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Videos: WePad Interface Demo & Hands-on mit dem finalen Gerät

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26 Apr, 2010 4:10 pm

108 Comments

wepad

Juhu! Nach nach nur 2 Stunden Wartezeit hat es YouTube geschafft, meine zugegebenermaßen riesigen Videos von der heutigen Präsentation des WePad für die Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Nach der etwas holprigen Pressekonferenz wollten die WePad-Macher heute erstmals funktionierende Geräte mit ihrer eigenen Oberfläche präsentieren. Glücklicherweise gab es vor dem Einzel-Hands-on eine umfangreiche Vorführung, denn zu einem späteren Zeitpunkt als es um die uns versprochene Möglichkeit ging, das Gerät selbst auszuprobieren, fiel im unpassendsten aller Augenblicke der Touchscreen hardware-seitig aus. In meinen Videos ist jedoch ungeschnitten (bis auf einen Teil der unter NDA stand) zu sehen, was während der Vorführung gezeigt wurde. Hiermit dürfte also belegt sein, dass das WePad funktioniert – auch in Sachen Software! Nachher liefere ich euch noch einen größeren Artikel, in dem es um die Beantwortung eurer Fragen gehen wird. Viel Spaß mit den Videos!

  • Pingback: Präsentationsvideo von Netbooknews | WePad Blog

  • Nicholas Ballard

    Das Gerät bootet Ubuntu.
    Darüber läuft Gnome (wackelig bei touch-Eingabe).
    Darüber läuft Adobe AIR/Flash Runtime. Das ist das sogenannte WePad OS mit der Touchscreen-Ansteuerung. .

    Was heisst das?
    Der Akku wird in 1 1/2 Stunden leer sein. Da er nicht ausgetauscht werden kann und diese Akkus nur etwa 500-800 Ladezyklen mitmachen, kann man das Gerät nach einem dreiveritel Jahr nicht mehr mobil betreiben.

    Was wurde noch gesagt?
    Multi-Touch kommt später … für die Programme, die es unterstützen . .. in den USA (und das gilt für die mesiten anderen Länder außerhalb Europas auch) wird es kein WePad mit Multi-Touch geben.

    Was wurde nicht gesagt?
    Es läuft kein Android auf dem WePad. Was läuft, ist ein Android-Derivat (z.B. Cyanogen), gegen das Google und Qualcomm gerichtlich vorgehen. Das WePad wird keinen Zugang zu Google’s Android Market haben. GMail, Buzz, Maps, Earth, Latitude, und viele weitere Android Apps mehr laufen nur als jailbreak. Damit darf das Gerät nicht ausgeliefert werden. wer es jailbreakt, verliert die Garantie. Zusätzlich könnten von einem Tag auf den anderen die Android Apps gesperrt sein.
    Echte Android Pads wird man ab dem Herbst in Deutschland als Navigationsgeräte nutzen können. Das WePad nicht.

    Neues, was auf der PK vor 2 Wochen noch nicht bekannt war, haben wir nicht gesehen. Es lief lediglich diesmal kein Windows 7, sondern das ressourcenfressende AIR/Flash-WePad OS

    Das Geheimnis, das nicht gefilmt werden durfte, war das eMagazine vom “Stern”. Überhaupt geht es beim WePad in erster Line darum, den Käufern den bezahlten content der Kooperationspartner aufs Auge zu drücken. Keine Spur von “offen und gegen Zensur.”

    Mit jeder Vorführung werden weitere Einschränkungen gegenüber den Versprechungen deutlich werden. Interessant ist, wie beim Vergleich mit dem iPad das Multi-Touch schlecht geredet wird. Da kommt noch was …

  • ahhh

    Schon ganz hübsch das wePad, aber irgendwie habe ich Angst das sich die Firma übernimmt.

    Der Vergleich mit dem iPad ist meiner Meinung nach nicht so günstig. Ich denke das beide Geräte ihre Vorzüge haben und natürlich auch Nachteile.

    Der Chef ist mir trotzdem so etwas von unsympathisch…

    PS: Bin mal gespannt ob die alle Fehler die das Gerät jetzt noch hat (Software/Hardware) noch ausbügeln und dann alles super läuft…
    PPS: Akkulaufzeit???

  • iRambo

    iPad hier schlecht, iPad da schlecht.
    Die ganze Zeit über die Konkurrenz lästern aber ein völlig unreifes, so wie ich es gesehen habe, nicht mal vernünftig bedienbares Produkt vorstellen und sich damit auch noch brüsten wollen!?
    Also ich glaube das Teil wird massiv durchrasseln in Sachen Ergonomie, Useabillity und vor allendingen bei den Verkaufszahlen.
    Spätestens wenn das Ding im Handel ist, wissen wir mehr.
    Meine persönliche Einschätzung ist auf jeden Fall keine Gute.

  • Pingback: NewGadgets.de

  • Anonymous

    Was soll den der Quark, dass das iPad hpts. hochkant gehalten wird, weil der Knopf unten ist? Quatsch hoch drei, ich nutze es fast ausschließlich im Querformat. Und wenn nicht, was soll’ s, der Inhalt dreht sich ja mit. Wahrscheinlich tut er das mangels Beschleunigungssensoren beim WePad nicht und man _muss_ es im Querfomat bedienen (?)

  • no name

    Die Frage nach der Akkulaufzeit wird immer drängender. Wenn ich sehe, dass da Dutzende von Widgets laufen, die dann nicht nur statisch etwas anzeigen, sondern tatsächlich nach Gutdünken auf das Netz zugreifen und die CPU belasten dürfen, dann klingt das in dieser Hinsicht nicht gut. Überhaupt wirkt es so, als würde da durchgehend auf Kosten der Hauptsache für irgendwelche Ausnahmefälle optimiert. Wenn ich winzige Fensterchen mit winzigen Buttons auf einem mit den Fingern zu bedienenden Touchscreen sehe, wird mir immer ganz anders. Apple geht da ins andere Extrem, aber dass Apple damit so falsch liegt, dass das genaue Gegenteil richtiger wäre, halte ich für fragwürdig.

    Davon abgesehen ist das natürlich eine stolze Leistung, keine Frage. Wenn der Akku tatsächlich bei normaler Nutzung 6 Stunden halten sollte, ist das sicherlich eine nette Sache oder zumindest eine nette Ausgangsbasis zum Basteln. Wenn der Akku nach zwei Stunden leer ist, wird das ein Flop.

  • SirOfDefault

    @ab_ba

    anscheinend hat neofonie (also das unternehmne hinter dem WePad) einen vertrag mit dem stern …. und der hat widerum eine app fürs wePad am start, die noch nicht gezeigt werden darf …. das ist anscheinend der grund, weshalb die die kameras ausschalten mussten ….

  • MartinH

    Sascha sagte nach der ersten We-Pad Vorführung in dem Post:
    “… Haut uns eure Vorschlaege und Fragen in die Kommentare! Habt ihr weitere Fragen oder moechtet ihr Feedback an die WePad-Macher geben? Sollen wir bestimmte Webseiten auf dem WePad ansurfen? Wie koennen wir das “Brett” richtig stressen?
    Was auch immer euch in den Sinn kommt und euch wichtig erscheint, wir werden versuchen es entsprechend umzusetzen, denn wir bekommen das gute Stueck fuer 30 Minuten vorgesetzt! …”
    Ich frage mich nun, ob er wenigstens heute das Gerät mal SELBST durchtesten konnte.
    Mir scheint das Gerät irgendwie noch nicht fertig zu sein.

    Ps.: Ein Schüler (Schwester in USA) hatte in meinem Unterricht ein iPad dabei, habe die Gunst der Stunde genutzt und 20 min mit dem Gerät herumgespielt, ist schon ein tolles Spielzeug.

  • sturmanski

    Das sind ja mal echte “Marketing-Profis” – LOL. Das WLAN ist “shaky” , der 2. Touch geht gar net, kein einziges von den gezeigten Widgets kann ein Mensch ohne Lupe lesen bzw. mit normal grossen Fingern bedienen. Finger-Zoomen im Browser wird wohl gehen – “Wenn es mal irgendjemand implementiert”. …aber schon die grossen Pläne wer da alles wo, wieviel Prozent abdrücken muss. Hm, sry aber ich finde das bisher eher peinlich ! Dann doch doch lieber Apple. Die wollen zwar auch ordentlich verdienen – sind dabei aber wenigstens professionell !

  • Pingback: Das WePad funktioniert – wirklich! | ostroplog – Das Weblog von Philipp Ostrop

  • Anonymous

    So, ich habe mir nun beide Videos kpl. angeschaut.
    Neofonie verfolgt mit dem WePad das gleiche Ziel wie Apple: Inhalte verkaufen.
    Bloß das Apple das mit dem OS in meinen Augen wesentlich eleganter gelöst hat.

    Ich bereue es nicht, mich für das iPad entschieden zu haben.
    Es macht das, was es soll: es funktioniert einfach.

    Und trotzdem bin ich mit der Firmenpolitik von Apple nicht zufrieden, dass sie ggf. Apps wegen angeblich anstößigem Inhalt sperren.

    Aber Apple hat’ s einfach drauf, was Bedienerfreundlichkeit angeht.
    Das Design ist in meinen Augen auch (zumeist) angenehm, was aber im Auge des jeweilgen Betrachters liegt.

  • Augenreiber

    Die Jungs und Mädels scheinen unter enormen Druck zu stehen da bald was funktionierendes auf den Markt zu bringen. Das ganze noch bevor ihnen die Knete ausgeht.
    Haben halt nicht die Apple Knete und schon gar nicht das Kostenlose Marketing durch die Medien. Ich wünsche denen jedenfalls viel Glück und Erfolg.
    Wir werden sehen und wenn es halbwegs hält was es verspricht, geht mein Geld für so ein Gerät an die.

  • Pingback: WePad: …und es funktioniert doch! | Basic Thinking Blog

  • Pingback: Neue Videos zeigen das WePad in Aktion und lassen Wünsche offen » WePad, Nachricht, Teil, Touchscreen, Auge, Menge » mobiFlip.de

  • blahde

    Die “Debug-Leiste” bei 3:52 im zweiten Viedeo sieht aber sehr nach Ubuntu/ Gnome aus, oder täusche ich mich da? Das wundert mich ein wenig, da ich dachte das basiert alles auf Android und von einer Verwandschaft von Ubuntu und Android war mir bisher nichts bekannt. Naja, das ist im Grunde genommen ja auch egal… find's aber irgendwie lustig :)

    Ansonsten: Geht es nur mir so oder ist dieser chicimicky Geschäftsführer verdammt aufgeregt und wirkt ein wenig wie Sascha auf RedBull?? ;)

  • pen2

    Na sowas :>
    Ob da ein MiniScript alà

    #!/bin/bash
    while [ !presentation ]
    do
    modprobe -r /lib/modules/touchscreen
    done

    veratnwortlich ist?

    SCNR :)
    Nur ein Scherz, nehmt's mir nicht übel…

  • ab_ba

    Hmmm, dass Bedienungskonzept ist gut, aber das Display ist schlecht: Spiegelt wie sau und scheint sehr dunkel zu sein (was ja evtl. noch besser wird). Im ersten Vid bei 3.40 kann man es bestens mit dem vom Ipad vergleichen: Quasi Antiwerbung, genau wie 16:17: “Arbeitsplatz” – bei nem Arbeitsplatz müsste man wohl was sehen können (mal ganz abgesehen vom dotpitch …).
    2. Video, 3.55 Ubuntu-Logo :-) und der Touschscreen scheint auch nicht sonderlich sensibel zu sein, weit entfernt vom Ipad. Insgesamt scheint's für das Enrwickler-Team noch 'ne Menge zu tun zu geben, hoffentlich geht denen nicht auf halber Strecke das Geld aus.
    Das das Teil schon wieder nicht funktionierte ist wirklich peinlich, man sollte lieber keine Pressekonferenzen machen, wenn das Produkt nicht fertig entwickelt ist, so schießt man sich nur ins eigene Bein …

  • Pingback: Das WePad (dieses Mal) live in Aktion | Tablet Blog

  • animatio

    das system basiert auf ubuntu und hat 'ne anbindung an android (die kann man auch so bei ubuntu haben), deshalb laufen auch alle linux applikationen wie etwa openoffice ua für professionelle produktivität. im prinzip müsste man den ganzen wepad-marketing-schmaus runter kippen können und durch ein nur ubuntu-arm-basiertes system ersetzen können. nur ist man dann wieder mit der problematik, dass desktop os'se nicht touch friendly sind konfrontiert.

  • rav0r

    Mich würde mal interessieren, weshalb zwischendurch nicht gefilmt werden durfte. Ich hab das am Ende des ersten Videos akustisch nicht verstanden.

  • CH64

    Was für einen Eindruck machten die Stern-App und die Android Unterstützung? Das sind die Dinge, die ich in eurem Artikel nachher, gerne erfahren würde.

  • Feryl

    Was war denn als die Kameras ausgestellt werden mussten??

    Ansonsten ein schickes Gerät, und es scheint wirklich gut durchdacht zu sein. Vorallem das direkt mit dem IPad verglichen wurde und gezeigt wurde was es mehr/besser kann. War natürlich auch um zu zeigen, dass es besser ist, aber naja sie haben ja recht :D

  • Julian

    Wie war das? Er will sich nicht mit Apple vergleichen? Jedes zweite Wort “iPad” und “Apple”.
    Trotzdem sieht das toll aus.

  • Danny

    Schönes Ubuntu Logo in der Leiste ^^

  • Pingback: WePad’s UI demoed on video, looks so pretty

  • Pingback: Und es geht doch – Das WePad arbeitet. « // TBDTTT

  • blahde

    Die “Debug-Leiste” bei 3:52 im zweiten Viedeo sieht aber sehr nach Ubuntu/ Gnome aus, oder täusche ich mich da? Das wundert mich ein wenig, da ich dachte das basiert alles auf Android und von einer Verwandschaft von Ubuntu und Android war mir bisher nichts bekannt. Naja, das ist im Grunde genommen ja auch egal… find's aber irgendwie lustig :)

    Ansonsten: Geht es nur mir so oder ist dieser chicimicky Geschäftsführer verdammt aufgeregt und wirkt ein wenig wie Sascha auf RedBull?? ;)

  • pen2

    Na sowas :>
    Ob da ein MiniScript alà

    #!/bin/bash
    while [ !presentation ]
    do
    modprobe -r /lib/modules/touchscreen.o
    done

    für verantwortlich ist?

    SCNR :)
    Nur ein Scherz, nehmt's mir nicht übel…

  • ab_ba

    Hmmm, dass Bedienungskonzept ist gut, aber das Display ist schlecht: Spiegelt wie sau und scheint sehr dunkel zu sein (was ja evtl. noch besser wird). Im ersten Vid bei 3.40 kann man es bestens mit dem vom Ipad vergleichen: Quasi Antiwerbung, genau wie 16:17: “Arbeitsplatz” – bei nem Arbeitsplatz müsste man wohl was sehen können (mal ganz abgesehen vom dotpitch …).
    2. Video, 3.55 Ubuntu-Logo :-) und der Touschscreen scheint auch nicht sonderlich sensibel zu sein, weit entfernt vom Ipad. Insgesamt scheint's für das Enrwickler-Team noch 'ne Menge zu tun zu geben, hoffentlich geht denen nicht auf halber Strecke das Geld aus.
    Das das Teil schon wieder nicht funktionierte ist wirklich peinlich, man sollte lieber keine Pressekonferenzen machen, wenn das Produkt nicht fertig entwickelt ist, so schießt man sich nur ins eigene Bein …

  • animatio

    das system basiert auf ubuntu und hat 'ne anbindung an android (die kann man auch so bei ubuntu haben), deshalb laufen auch alle linux applikationen wie etwa openoffice ua für professionelle produktivität. im prinzip müsste man den ganzen wepad-marketing-schmaus runter kippen können und durch ein nur ubuntu-arm-basiertes system ersetzen können. nur ist man dann wieder mit der problematik, dass desktop os'se nicht touch friendly sind konfrontiert.

  • rav0r

    Mich würde mal interessieren, weshalb zwischendurch nicht gefilmt werden durfte. Ich hab das am Ende des ersten Videos akustisch nicht verstanden.

  • CH64

    Was für einen Eindruck machten die Stern-App und die Android Unterstützung? Das sind die Dinge, die ich in eurem Artikel nachher, gerne erfahren würde.

  • Feryl

    Was war denn als die Kameras ausgestellt werden mussten??

    Ansonsten ein schickes Gerät, und es scheint wirklich gut durchdacht zu sein. Vorallem das direkt mit dem IPad verglichen wurde und gezeigt wurde was es mehr/besser kann. War natürlich auch um zu zeigen, dass es besser ist, aber naja sie haben ja recht :D

  • Julian

    Wie war das? Er will sich nicht mit Apple vergleichen? Jedes zweite Wort “iPad” und “Apple”.
    Trotzdem sieht das toll aus.

  • Danny

    Schönes Ubuntu Logo in der Leiste ^^

  • birne

    Ich musste lachen, als im Video behauptet wurde, Adobe würde das Problem mit dem ruckelnden Flash noch extra für uns (= wePad GmbH) lösen, deshalb hätte die auch eine Partnerschaft mit Adobe… ich denke, der meint Flash 10.1. – und das kommt, nun ja, nicht extra für Herrn Aktenkoffer. Und es bleibt eine entscheidende Frage: Wird Flash 10.1. unter Linux H.264-Hardwarebeschleunigung (etwa bei dem teureren wePad-Modell) unterstützen? Antwort:

    “Why is hardware decoding of H.264 only supported on the Windows platform?

    In Flash Player 10.1, H.264 hardware acceleration is not supported under Linux and Mac OS. Linux currently lacks a developed standard API that supports H.264 hardware video decoding, and Mac OS X does not expose access to the required APIs. We will continue to evaluate when to support this feature on Mac and Linux platforms in future releases.”

    Quelle: http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/

    Hätte man sich nicht den ganzen Treiber-Kram sparen können? Wenn das UI auf Adobe AIR läuft, warum dann nicht einfach Windows druntertun?? Dann wären doch DVB-T-Sticks und Multitouch gar kein Problem. Ich versteh’s nich.

    Und noch eine Frage: Läuft die Android-Integration auf eine Art (ggf. modifiziertes) “Live-Android” hinaus?

  • raschel

    Ich hatte auch gehofft, dass das WePad eine ordentliche Alternative zum iPad wird.
    Nach den Videos sehe ich die Chance momentan leider nicht.
    Das iPad und die Anwendungen sind an die Fingerbedienung angepasst.
    Das kann ich beim WePad leider nur teilweise sehen.
    Ein OpenOffice wird ohne Maus und Tastatur nahezu unbedienbar sein, da es eben auf eine Mausbedienung ausgelegt ist.
    Die Google-App auf dem Homescreen des WePad. Was soll dieser kleine Fitzelausschnitt?
    Wenn das App beim Antippen groß wird, o.k. aber so?
    Dann dürfen diejenigen, die das WePad subventionieren, ihre Werbeapps auf dem Homescreen so verteilen, wie sie (oder evtl. auch Neofonie) es für richtig halten.
    Wie war das mit der Offenheit?
    Das sieht für mich so aus, dass der oder die, die sich ein subventioniertes Gerät zulegen, genauso in eine Abhängigkeit oder Gängelei wie es andere mit Apple tun (so wie ich).

    Jetzt ist Zeit für die Linuxer: aber da ist Linux drauf, dankann ich machen, was ich will. Oder ich haue halt ein anderes System drauf.
    Bloß welches nue, dass sauber auf eine Tablet-Bedienung ausgelegt ist?
    An die Kenner: könnte man auf so ein Gerät einfach Android draufkloppen? Ist das soweit, dass es die nötigen Treiber mitbringt? Da bin ich leider nicht am Ball.

    Ich finde das mit dem WePad heute wirklich schade, ich habe mir mehr erhofft.
    Sie hatten heute echt noch mal die Chance gehabt, eine saubere Produktpräsentation hinzulegen. Muss ja nicht auf Steve Jobs Keynote Niveau sein.
    Aber besser wie die heutige Vorstellung ist allemal möglich.

  • cunni

    Vom Konzept her tatsächlich sehr vielversprechend. Bleibt tatsächlich die Frage nach der Akkulaufzeit und die Frage, ob es beim Browsen pinch/zoom geben wird.

    Mir gefällt aber die Idee sehr gut, dass wie auf einem großen Schreibtisch tatsächlich viele “Aktionen” passieren und Programm offen gelassen werden können. Da heißt es beim iPad ja immer “App auf, App zu”.
    Wenn der Akku das aushält…

  • Richard

    Ist das deren Ernst? Ich bin mir wirklich nicht sicher ob es sich bei den Videos um Comedy in deutscher Reinkultur handelt. Genau deshalb ist der Tablet Markt tot und genau deshalb ist das iPad auch so erfolgreich. Die Bedienung ist ja grausam und möchte ich keinen PC Dau zumuten. Von der Display-Qualität möchte ich gar nicht erst anfangen. Peinlich

  • Pingback: Wir haben nicht nur eine Navigation auf der rechten Seite… » News » Poshpad

  • markus.baerlich

    Boar wie das Spiegelt und das soll zeitungen ersetzen? Wer laminiert sich denn die Printmedien damit man die gleichen “schönen” Farben hat. Lesen wo – muss ja nicht mal draußen sein – eine Lampe im Rück ist geht dann wohl nur bei astreiner Konzentration…

  • http://twitter.com/da1uth Clas Segebade

    hach
    “usb-nöppel”

    *g*

    ganz ehrlich wenn das mit dem touchscreen noch funkt und so wird das nen geiles gerät.
    vielleicht nen tick zu gross.. und die werbung macht mir sorgen, das ist aber garantiert dann auch hackbar ^^
    könnte was werden das teilchen, würde mich freuen :)

  • HenryLee

    Ich frage mich warum das WePad mal wieder mit Netzteil präsentiert wird.
    Hält der Akku nichtmal für die Präsenation?

  • Freddie

    Wo ist denn das Problem, wenn hier etwas auf vielleicht Ubuntu/Netbook Remix Basis rauskommt, vielleicht mit “eigener” flash/air basierter Masterapp? Natürlich haben sie ab und zu Mal den Vergleich mit ipad/Apple gemacht, aber penetrant war das doch nicht.

  • http://kurcafe.blogspot.com Josef Türk jun.

    Bischen viel Sponsoring vielleicht, na hoffentlich geht der Schuß nicht nach hinten los.

    Aber ich hätte mich in Grund und Boden geschämt solch unfertige Geräte öffentlich zu zeigen. Da hilft dann auch nicht das Apple Gerät durch den Kakao zu ziehen. Bei einer solchen Präsentation die dann auch noch auf einem solchen Kanal wie hier gezeigt wird, muss alles paletti sein.

    So vom Speed her denke ich würde es durchaus reichen als Surfbrett.

    @HenryLee
    Ich denke das macht man erstens aus Sicherheitsgründen und wohl auch aus Geschwindigkeitsgründen.

  • Andi

    Boah ey, diese ganzen Hersteller sind doch alle zu blöd zum sch.. Was nützt mir ein ach so mobiles Endgerät, wenn das dann durch so n Schminkspiegel so dermaßen eingeschränkt ist. Das spiegelt ja schon indoor dermaßen, ich möchte garnet wissen wie schlecht das Outdoor ist.

  • maCyo

    Ich finde das Gerät klasse, das ganze konzept und überhaupt.
    Das größte manko ist wirklich das spiegelnde Display.

  • http://twitter.com/ulrichvoss Ulrich Voß

    OK, ich muss mich korrigieren. Es geht was und ist nicht nur ein reine Fake.

    Aber einen grob 10 Seiten langen Homescreen, auf dem alle Anwendungen gleichzeitig laufen, möchte ich sehen. Das wird spannend, sowohl unter Speicher- wie auch Akkusgesichtspunkten.

    So richtig schräg wird die Präsentation, wenn der Vorführer nach 6:50 im ersten Video geschätzte 10 Sekunden versucht, den Fullscreen Button für Youtube zu treffen.

    Und genau das ist das Wepad: Windows für Touch Geräte, nur auf Basis von Linux. Windows ist aber komplett und total gefloppt. Warum? Weil die ganzen Metaphern wie Menüleisten, Fenster, Dateibrowser, … auf Touchgeräten keinen Sinn machen.

    Bin auf den Dateimanager gespannt ;-)

    Die machen alle Fehler, die Microsoft bei Touch gemacht, erneut. Ich bin echt erschüttert!

    Die haben nicht verstanden, dass es zwei Märkte für's iPad gibt: Leute, die schon einen Computer haben (und die brauchen keinen kompletten Computer im Tablet-Format) und Leute, die keinen Computer haben (die wollen aber keinen kompletten Computer, sonst hätten sie nämlich schon einen, sondern sie wollen ein extrem einfaches, sicheres, komfortabel zu bedienendes schickes Gerät). Das Wepad bedient die Freaks dazwischen … Die, die den ganzen Abend auf den Bildschirm zielen wollen ….

  • nick20

    Ich finds klasse das wir (in Deutschland) scheinbar in der Lage sind ein Produkt zu releasen, dass nicht schon 100 andere Hersteller vor uns released haben. Daumen hoch!!!

    Mein Eindruck:
    - Glossy Display ist natürlich unschön.
    ? Infos zur Akkulaufzeit wären auch nett gewesen.
    ? Wie warm wird das Ding. Kennt das System den Begriff Lüfter?
    + Sehr gut gefallen hat mir wie das Scrolling gelöst wurde
    + Zwischen mehreren Anwendungen wechseln zu können
    - Neben dem ganzen dynamischen, gibt es auch Anwender die etwas lesen möchten. 16:9 ist hierfür nicht wirklich gut geeignet.
    ? Wie ist die Bedienung wenn man es wirklich beiden Händen hält.
    + Die Möglichkeit einen USB-Stick oder nen Drucker dran find ich gut
    + Die Möglichkeit mir ein subventioniertes Gerät (= verbilligtes Gerät) zu erwerben und dafür Werbung in Kauf nehmen ist auch etwas das man erst mal haben muss.

    Bin gespannt wie viel es kosten wird. Suche was hauptsächlich zum Lesen (Online-Content). Bin nicht bereit zu warten bis sich eines der E-Book-Formate durchgesetzt hat. Aber gegen ab und an ein paar Videos gucken und herumspielen hätte ich auch nichts.

  • Rudolf Gottfried

    Und ich dachte, es könnte nicht peinlicher werden. Aber der Pluster-Oertel schafft es – locker vom Hocker – bei mir die volle Packung Fremdschämen auszulösen. Was dieser Schwätzer für einen unglaublich Quatsch dahersülzt, ist unfassbar. Bar jeglicher Fakten behauptet dieser eitle Fazke mal soeben Dinge über den Gegenstand seiner manischen Bessenheit (iPad), die jeder User mit geringem Aufwand widerlegen kann. Anstatt ein halbwegs funktionierendes Gerät in einer seriösen Präsentation vorzustellen, blamiert er sich, seine Partner und letztendlich den deutschen Wirtschaftsstandort bis auf die Knochen. Oertel ist der lebende Beweis, dass Schaumschläger und selbstverliebte Wichtigtuer längst seriöses Unternehmertum in Deutschland abgelöst haben.
    Ach, und wer jetzt noch nicht verstanden hat, welchem einzigen Zweck das “WePad” dienen soll und welche Rolle dem Endnutzer dabei zugedacht ist, der hat es schlussendlich dann nicht besser verdient.

  • http://www.cubeyoo.de/ Cube

    lol da ist aber recht oft ein kleiner Software Bug oder Ruckler zu sehen :D Naja, sie werden das sicherlich ausmerzen.

    Was mir bei den ganzen Touchgeräten stört, ist die grösstenteil schwierige Bedienbarkeit von HTML Dokumenten / Web-Elementen. Man siehts ja, wie gut er den Play Button auf der Youtube Seite trifft…

    Anders gesagt, man müsste für solche Geräte sämtliche Links, Buttons, Felder, Bedienelemente viel größer darstellen, damit der User zielsicher agieren kann.

  • raschel

    @Ridolf Gottfried

    ja, ich denke auch, dass die Leute, die auf die offene Plattform gehofft / gewartet haben, entäuscht werden.
    Mich wundert, dass einige hier das Konzept gutheißen.
    Ich dachte auch mal, wow, da bringt jemand ein gutes Tablet raus.
    Nach dem Video: Entäuschung pur.
    An die Jungs und Mädels, die das Ganze noch toll finden: wenn ihr die Möglichkeit habt, ein iPad zu testen, nehmt diese wahr.
    Ihr werdet euch wundern, was heutzutage mit Touchbedienung machbar ist.
    Und da ist das WePad (leider) noch sehr weit davon weg.
    Ich bin sehr gespannt, was Sascha berichten wird, wenn er das iPad mal in die Mangel genommen hat. Da ich mittlerweile mitbekommen habe, dass er dem Apfel gegenüber kritisch ist, finde ich das umso spannender.
    Und ja, das Dingens ist nicht der Nabel der Tablets.
    Obwohl, zum jetzigen Zeizpunkt vielleicht schon, wenn ich es mit der heutigen WePad-Präsentation vergleiche.

    Umlate erhält man übrigens mit dem “Nach-Oben-Wischen” auf die Konsonanten (oder wie heißen a, o, u?)

    BTW: fehlendes Mulitasking, auf das desöfteren abgehoben wird: was macht er in der Präsentation: eine Taste drücken, um zum anderen laufenden Programm zu gelangen.
    Was mache ich auf dem iPad? Home-Taste drücken und dann das entsprechende Programm aufrufen, welches genau dort weitermacht, wo man aufgehört hat.
    In meinen Augen: zwar kein offizielles Multitasking, aber es behindert mich auch nicht im Arbeitsfluss.
    Wobei mich ein Zielen auf nicht-touchgerechte Buttons durchaus am Arbeitsfluss hindern.

    Na ja, Potential ist a, WePad vorhanden. Aber wenn Neofonie so weiter macht, wird' s leider nichts.

  • raschel

    Habe noch was vergessen: was die Bedienbarkeit von Internetseiten angeht: mit kleinen Symbolen muss man auch am iPad kämpfen, da Internetseiten auf Mausbedienung ausgelegt sind.
    Ist ja auch in Ordnung.
    Doch da, wo ich beim WePad mehrfach versuchen muss, den Button zu treffen – try and error – nutze ich beim iPad halt kurz den Pitch-Zoom.
    Und muss nicht darauf warten, dass ihn ein Entwickler eines Apps irgendwie implementiert, wie im Video angesprochen.

  • Ali Can

    Für mich bleibt das einzig wirklich gute Tablet Notion Ink Adam mit dem PixelQi Display.

  • Andi

    Boah ey, diese ganzen Hersteller sind doch alle zu blöd zum sch.. Was nützt mir ein ach so mobiles Endgerät, wenn das dann durch so n Schminkspiegel so dermaßen eingeschränkt ist. Das spiegelt ja schon indoor dermaßen, ich möchte garnet wissen wie schlecht das Outdoor ist.

  • Pingback: New WePad tablet videos surface | MyCE – My Consumer Electronics

  • maCyo

    Ich finde das Gerät klasse, das ganze konzept und überhaupt.
    Das größte manko ist wirklich das spiegelnde Display.

  • http://twitter.com/ulrichvoss Ulrich Voß

    OK, ich muss mich korrigieren. Es geht was und ist nicht nur ein reine Fake.

    Aber einen grob 10 Seiten langen Homescreen, auf dem alle Anwendungen gleichzeitig laufen, möchte ich sehen. Das wird spannend, sowohl unter Speicher- wie auch Akkusgesichtspunkten.

    So richtig schräg wird die Präsentation, wenn der Vorführer nach 6:50 im ersten Video geschätzte 10 Sekunden versucht, den Fullscreen Button für Youtube zu treffen.

    Und genau das ist das Wepad: Windows für Touch Geräte, nur auf Basis von Linux. Windows ist aber komplett und total gefloppt. Warum? Weil die ganzen Metaphern wie Menüleisten, Fenster, Dateibrowser, … auf Touchgeräten keinen Sinn machen.

    Bin auf den Dateimanager gespannt ;-)

    Die machen alle Fehler, die Microsoft bei Touch gemacht, erneut. Ich bin echt erschüttert!

    Die haben nicht verstanden, dass es zwei Märkte für's iPad gibt: Leute, die schon einen Computer haben (und die brauchen keinen kompletten Computer im Tablet-Format) und Leute, die keinen Computer haben (die wollen aber keinen kompletten Computer, sonst hätten sie nämlich schon einen, sondern sie wollen ein extrem einfaches, sicheres, komfortabel zu bedienendes schickes Gerät). Das Wepad bedient die Freaks dazwischen … Die, die den ganzen Abend auf den Bildschirm zielen wollen ….

  • nick20

    Ich finds klasse das wir (in Deutschland) scheinbar in der Lage sind ein Produkt zu releasen, dass nicht schon 100 andere Hersteller vor uns released haben. Daumen hoch!!!

    Mein Eindruck:
    - Glossy Display ist natürlich unschön.
    ? Infos zur Akkulaufzeit wären auch nett gewesen.
    ? Wie warm wird das Ding. Kennt das System den Begriff Lüfter?
    + Sehr gut gefallen hat mir wie das Scrolling gelöst wurde
    + Zwischen mehreren Anwendungen wechseln zu können
    - Neben dem ganzen dynamischen, gibt es auch Anwender die etwas lesen möchten. 16:9 ist hierfür nicht wirklich gut geeignet.
    ? Wie ist die Bedienung wenn man es wirklich beiden Händen hält.
    + Die Möglichkeit einen USB-Stick oder nen Drucker dran find ich gut
    + Die Möglichkeit mir ein subventioniertes Gerät (= verbilligtes Gerät) zu erwerben und dafür Werbung in Kauf nehmen ist auch etwas das man erst mal haben muss.

    Bin gespannt wie viel es kosten wird. Suche was hauptsächlich zum Lesen (Online-Content). Bin nicht bereit zu warten bis sich eines der E-Book-Formate durchgesetzt hat. Aber gegen ab und an ein paar Videos gucken und herumspielen hätte ich auch nichts.

  • Rudolf Gottfried

    Und ich dachte, es könnte nicht peinlicher werden. Aber der Pluster-Oertel schafft es – locker vom Hocker – bei mir die volle Packung Fremdschämen auszulösen. Was dieser Schwätzer für einen unglaublich Quatsch dahersülzt, ist unfassbar. Bar jeglicher Fakten behauptet dieser eitle Fazke mal soeben Dinge über den Gegenstand seiner manischen Bessenheit (iPad), die jeder User mit geringem Aufwand widerlegen kann. Anstatt ein halbwegs funktionierendes Gerät in einer seriösen Präsentation vorzustellen, blamiert er sich, seine Partner und letztendlich den deutschen Wirtschaftsstandort bis auf die Knochen. Oertel ist der lebende Beweis, dass Schaumschläger und selbstverliebte Wichtigtuer längst seriöses Unternehmertum in Deutschland abgelöst haben.
    Ach, und wer jetzt noch nicht verstanden hat, welchem einzigen Zweck das “WePad” dienen soll und welche Rolle dem Endnutzer dabei zugedacht ist, der hat es schlussendlich dann nicht besser verdient.

  • http://www.cubeyoo.de/ Cube

    lol da ist aber recht oft ein kleiner Software Bug oder Ruckler zu sehen :D Naja, sie werden das sicherlich ausmerzen.

    Was mir bei den ganzen Touchgeräten stört, ist die grösstenteil schwierige Bedienbarkeit von HTML Dokumenten / Web-Elementen. Man siehts ja, wie gut er den Play Button auf der Youtube Seite trifft…

    Anders gesagt, man müsste für solche Geräte sämtliche Links, Buttons, Felder, Bedienelemente viel größer darstellen, damit der User zielsicher agieren kann.

  • raschel

    @Rudolf Gottfried

    ja, ich denke auch, dass die Leute, die auf die offene Plattform gehofft / gewartet haben, entäuscht werden.
    Mich wundert, dass einige hier das Konzept gutheißen.
    Ich dachte auch mal, wow, da bringt jemand ein gutes Tablet raus.
    Nach dem Video: Entäuschung pur.
    An die Jungs und Mädels, die das Ganze noch toll finden: wenn ihr die Möglichkeit habt, ein iPad zu testen, nehmt diese wahr.
    Ihr werdet euch wundern, was heutzutage mit Touchbedienung machbar ist.
    Und da ist das WePad (leider) noch sehr weit davon weg.
    Ich bin sehr gespannt, was Sascha berichten wird, wenn er das iPad mal in die Mangel genommen hat. Da ich mittlerweile mitbekommen habe, dass er dem Apfel gegenüber kritisch ist, finde ich das umso spannender.
    Und ja, das Dingens ist nicht der Nabel der Tablets.
    Obwohl, zum jetzigen Zeizpunkt vielleicht schon, wenn ich es mit der heutigen WePad-Präsentation vergleiche.

    Umlaute erhält man übrigens mit dem “Nach-Oben-Wischen” auf die Konsonanten (oder wie heißen a, o, u?)

    BTW: fehlendes Mulitasking, auf das desöfteren abgehoben wird: was macht er in der Präsentation: eine Taste drücken, um zum anderen laufenden Programm zu gelangen.
    Was mache ich auf dem iPad? Home-Taste drücken und dann das entsprechende Programm aufrufen, welches genau dort weitermacht, wo man aufgehört hat.
    In meinen Augen: zwar kein offizielles Multitasking, aber es behindert mich auch nicht im Arbeitsfluss.
    Wobei mich ein Zielen auf nicht-touchgerechte Buttons durchaus am Arbeitsfluss hindern.

    Na ja, Potential ist am WePad vorhanden. Aber wenn Neofonie so weiter macht, wird' s leider nichts.

  • raschel

    Habe noch was vergessen: was die Bedienbarkeit von Internetseiten angeht: mit kleinen Symbolen muss man auch am iPad kämpfen, da Internetseiten auf Mausbedienung ausgelegt sind.
    Ist ja auch in Ordnung.
    Doch da, wo ich beim WePad mehrfach versuchen muss, den Button zu treffen – try and error – nutze ich beim iPad halt kurz den Pitch-Zoom.
    Und muss nicht darauf warten, dass ihn ein Entwickler eines Apps irgendwie implementiert, wie im Video angesprochen.

  • Ali Can

    Für mich bleibt das einzig wirklich gute Tablet Notion Ink Adam mit dem PixelQi Display.

  • Johann

    Wow habe gerade erst mit diesen Videos von diesem WePad gehört und ich muss sagen,
    das Video spricht für sich. Wenn dies die Präsentation vor 100 Journalisten hätte sein sollen hätten sie glaube ich echt besseren Rummel bekommen. Das ist ja wirklich eine krasses Pech gewesen sein mit dem Zoll! Andererseits – das der Touchscreen nicht richtig funktioniert hat wundert mich als Laien etwas. Jedenfalls finde ich das Gesamtkonzept des WePad die reine Vernunft:

    - Querformat
    - Multitasking
    - Live-Updates
    - etc. etc…..

    aber v.a. ist DIE (makroökonomische) Frage doch: wollen alle Medien wirklich an der Kette von Apple hängen?? Etwas vielfalt neben Amazon und Apple wäre doch ganz gesund für die Online-Einkaufs-Zukunft von allem. Finde ich (bin (z.Z.) Apple user!). Etwas mysteriös ist aber der Teil mit der Finanzierung gewesen, aber ich glaube ich werde als nächstes mal etwas die website dieser Firma belesen…

    Ich bin jedenfalls schwer beeindruckt soweit nach diesem Video…

  • Pingback: Neofonie's WePad Finally Makes Its Official Public Appearance | KEEMANXP.COM

  • Pingback: Dobschat » WePad – Ist jetzt aber nicht Euer Ernst?

  • Pingback: Wepad - Bilder, Test, Hands on und mehr zur iPad Alternative

  • http://www.ipadtogo.de Susanne Arbeit

    Und wo findet man nun einen Bericht von Roland? Außer den Videos kann ich nichts interessantes entdecken. Wo bleibt eine fundierte Einschätzung nach der tollen Presse-Test-Konferenz gestern? Darauf wartet man doch jetzt aus erster Hand.

  • Pingback: WePad Live Demos Analysed. Ubuntu Spotted. | Carrypad

  • daddelkopp

    Ich sehe es so:

    - wenn das Gerät final ist
    - wenn Touch richtig funktioniert (OS seitig, nicht App seitig)
    - wenn die Akkulaufzeit stimmt
    - wenn man den ganzen Werbemist loswerden kann
    - wenn ich im “Profi”-Linux-Modus wirklich alles beeinflussen kann
    - wenn Standard Linux Software, aus Standard Reposities, auf dem Gerät laufen kann (nicht speziell anpasst)
    - wenn der Preis bei 300 € liegen würde

    tja, wenn das alles passt, wirds gekauft :)

  • birne

    Ich warte schon ungeduldig auf Rolands Bewertung der gestrigen Veranstaltung. Wie bei Androidpit tut sich nichts, obwohl die Beiträge ja schon für gestern Abend angekündigt waren – es scheint wohl aufwendiger zu werden.

    Zum ruckelnden Flash: Herr Ankershoffen meint, sie hätten eine Partnerschaft mit Adobe und die würden die Ruckel-Probleme extra fürs wePad noch lösen. Ich möchte da mal Zweifel anmelden, jedenfalls was HD-Videos angeht. Da das wePad auf Linux läuft, wird Flash 10.1. auf dem wePad eine hardwarebeschleunigte Wiedergabe von H.264 nach offizieller Aussage von Adobe nicht unterstützen (“Linux currently lacks a developed standard API that supports H.264 hardware video decoding”, vgl. http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/ unter Produktdetails – FAQ). Da bedeutet, dass der Broadcom-Chip in der teureren Variante unter Flash aller Voraussicht nach wohl brachliegen wird. Eigentlich Schade.

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  • ThW

    Hmmmm……
    diese Veranstaltung fand etwa 3-4 Monate zu früh statt. Das Gerät an sich könnte interessant werden, hat mich aber in meiner Kaufentscheidung für das iPad bestärkt.
    Das WeePad ist eher als mobiler Browser angelegt, und von daher mir viel zu unflexibel. Wenn ich das als “Arbeitsgerät” nutzen wollte, müsste ich Tastatur und Maus mit mir rumschleppen, da wäre ein Note(Net)-Book sinnvoller.
    Wenn Preis (<300€) und Akkulaufzeit (10h+) passen, dürften sich aber schon ein paar Käufer finden. Mit der Linuxbasis könnte es natürlich auch eine schöne Basis für eigene Basteleien werden.
    Hoffentlich gibt es zum Marktstart auch eine professionelle Präsentation.

  • P-Ray

    Sieht für ein Vorserienmodell nicht so schlecht aus.
    Das Display spiegelt, aber das tun andere auch und bei den meisten geht das auch ganz gut. Die Bedienung ist ja mal was anderes und ich finde die Usability mit den seitlichen Scrollleisten sehr gut.
    Da die Apps quasi die ganze Zeit laufen bzw. sich Aktualisieren stellt sich die Frage der Laufzeit aber auch das werden wir irgendwann erfahren.

    Die Probleme mit Touchscreen könnten noch gelöst werden und der (immerhin mögliche) Einsatz von Tastatur und Maus ist eine interessante Option.

    Alles in allem gefällt mir das Gerät aber ich stimme anderen zu, dass die Präsentation an sich ein wenig fragwürdig ist/war.

    Den direkten Vergleich mit dem iPad fand ich teilweise übertrieben aber das Heranziehen eines fragwürdigen Machwerks der Printmedien war schwach.

    wbr

    P-Ray

  • http://www.studio5555.de/ Philipp

    Wie siehts eigentlich mit der Usability aus wenn ich das Teil unterwegs einsetzen ohne Ständer auf dem Tisch. Das würde ich mal gern sehen! Ansonsten kann ich mir auch ein MacBook kaufen. Gerade die Mobilität mit praktischer Anwendung sollte doch der Fokus sein.

  • http://www.studio5555.de/ Philipp

    Wie siehts eigentlich mit der Usability aus wenn ich das Teil unterwegs einsetzen ohne Ständer auf dem Tisch. Das würde ich mal gern sehen! Ansonsten kann ich mir auch ein MacBook kaufen. Gerade die Mobilität mit praktischer Anwendung sollte doch der Fokus sein.

  • peter

    Kein Portrait Modus, sehe ich das richtig? Damit ist das Teil als Lesegerät tot.

  • http://twitter.com/b00giZm Pascal / P.Stylez

    Grandioses UI-Design!

    Ein 20m langer Homescreen, vollgerotzt mit Widgets – da waren echte Profis am Werk!

  • Flinx

    Ich zähle mal auf, was in diesen Videos alles noch nicht richtig funktionierte oder absichtlich nicht gezeigt wurde:

    - Flash (Youtube in geringer Quali ruckelt wie Sau)
    - Adobe Air (“dürfen wir noch nicht, hat Stern.de verboten”)
    - Touchbedienung (“Touchdisplay ist noch nicht ganz plan”)
    - Multitouch (“hat Apple aber verboten wegen Patent…”)
    - Ambient light (ist da, funktionierte aber nicht)
    - für Touchbedienung angepasster E-Mail-Client
    - für Touchbedienung angepasster Dateibrowser
    - für Touchbedienung angepasster MP3-Player
    - für Touchbedienung angepasster Kalender und Adressverzeichnis
    - Android-Unterstützung
    - GPS zusammen mit Google Maps
    - Bewegungssensor
    - an den Bewegungssensor angepasster Browser, etc.
    - funktionierender HDMI-Ausgang (mit Ton)
    - Web-Cam
    - tatsächliche Akkulaufzeit (stets war das Netzteil angeschlossen)

    Kein Zweifel, dass die Hardware vorhanden ist. Das ist aber kein Verdienst von Neofonie. Die Geräte kann jeder Computer-Shop um die Ecke in wenigen Wochen aus China importieren und sein Logo draufkleben.

    Von dem was Neofonie an Eigenleistung erbringen will (Treiberanpassung, angepasste Apps, einfach zu bediende GUI, App-Shop) sind momentan nur Baustellen zu sehen.

    Über die Art der Präsentation schweigen wir mal lieber.

  • unixbook

    Mir scheint das eine gelungene Werbung für Apples iPad zu sein. Das muss man Apple erstmal nachmachen. (Vermutlich) unbezahlt macht sich ein “Made in Germany”-Unternehmen daran zu demonstrieren, wie unterlegen die Mitbewerber sind in ihren Konzepten von Usability.

  • Pingback: WePad - Details & Eindrücke zur Hardware | Netbooknews.de - das Netbook Blog

  • LinuxLiebhaber

    klar besser als das iPad. Trotzdem bin ich noch skeptisch, ob ich mir das kaufen werde,
    bin von den homescreen nicht so begeistert.
    finde immernoch, man hätte das Original stärker behalten können.

  • http://coffeeshock.net Elusian

    Im Moment sehe ich das nicht anders.

  • butterbrotdose

    Wenn man das Gerät mit einem Netbook oder einem ähnlichen Gerät vergleicht, dann ist es doch eindeutig, dass das WePad nicht mithalten kann. Vergleicht man es jedoch mit dem iPad, so kann ich meine Vorredner nicht nachvollziehen. Das iPad ist einfach nur ein überdimensionales iPhone mit dem ich nicht mal mehr telefonieren kann und zudem mit überteuerten Apps lockt, super. Das WePad hingegen trumpft schon mal mit USB-Ports auf, viel Spaß bei der Suche am iPad.
    Das Software-Lösungen noch nicht vorhanden sind, ist vollkommen normal, die kommen erst mit der Zeit und werden dann auch entsprechend an die Hardware angepasst werden. Die Gründe die hier scheinbare iPad-Fans nennen, wie Flash-Film läuft nicht vernünftig und touchbedienunge einzelner Software wurde nicht gezeigt, erübrigt sich dann wohl hoffentlich von selbst und gerade bei Flash sollte Apple nicht zu laut schreien.
    Ich selber erwarte mit Spannung das erste WePad in den Händen zu halten und auszuprobieren und zu sehen was es wirklich kann und vor allem mit welchen Alternativen und Möglichkeiten ich im Gegensatz zum iPad arbeiten kann.

  • macwintux

    Wo ist denn nun der grössere Artikel?
    Wobei, ob der noch so wichtig ist. Ich bin jedenfalls erschüttert. Ich hätte nicht gedacht, dass das Gerät noch soooo unfertig ist.

  • Pingback: Neue Präsentation des WePad | netbuzzr - der Techblog mit BUZZ

  • TL

    hab grad beide Videos gesehen, und bin irgenwie noch sprachlos…
    Wie kann man mit so einem buggy Gerät, vor die Presse treten, und versuchen, nur Bug's wegzureden…
    Einfach nur peinlich, diese Vorstellung.

    und die Preise? 459€ für die kleinste WLAN-Version, des “We(rbe)Pad”'s.
    Ne sorry, ich glaube das Ding wird böse floppen…

    PS: etwas hat im ersten Video doch reibungslos funktioniert… —> das IPad

  • Prius

    “Hiermit dürfte also belegt sein, dass das WePad funktioniert – auch in Sachen Software”

    So, so… das sah in der Präsentation aber anders aus. Alles noch ein bisschen wackelig. Und was muss ich da lesen? Da fiel im unpassendsten aller Augenblicke der Touchscreen hardware-seitig aus. Is nicht wahr?

  • LinuxLiebhaber

    klar besser als das iPad. Trotzdem bin ich noch skeptisch, ob ich mir das kaufen werde,
    bin von den homescreen nicht so begeistert.
    finde immernoch, man hätte das Original stärker behalten können.

  • http://coffeeshock.net Elusian

    Im Moment sehe ich das nicht anders.

  • butterbrotdose

    Wenn man das Gerät mit einem Netbook oder einem ähnlichen Gerät vergleicht, dann ist es doch eindeutig, dass das WePad nicht mithalten kann. Vergleicht man es jedoch mit dem iPad, so kann ich meine Vorredner nicht nachvollziehen. Das iPad ist einfach nur ein überdimensionales iPhone mit dem ich nicht mal mehr telefonieren kann und zudem mit überteuerten Apps lockt, super. Das WePad hingegen trumpft schon mal mit USB-Ports auf, viel Spaß bei der Suche am iPad.
    Das Software-Lösungen noch nicht vorhanden sind, ist vollkommen normal, die kommen erst mit der Zeit und werden dann auch entsprechend an die Hardware angepasst werden. Die Gründe die hier scheinbare iPad-Fans nennen, wie Flash-Film läuft nicht vernünftig und touchbedienunge einzelner Software wurde nicht gezeigt, erübrigt sich dann wohl hoffentlich von selbst und gerade bei Flash sollte Apple nicht zu laut schreien.
    Ich selber erwarte mit Spannung das erste WePad in den Händen zu halten und auszuprobieren und zu sehen was es wirklich kann und vor allem mit welchen Alternativen und Möglichkeiten ich im Gegensatz zum iPad arbeiten kann.

  • macwintux

    Wo ist denn nun der grössere Artikel?
    Wobei, ob der noch so wichtig ist. Ich bin jedenfalls erschüttert. Ich hätte nicht gedacht, dass das Gerät noch soooo unfertig ist.

  • TL

    hab grad beide Videos gesehen, und bin irgenwie noch sprachlos…
    Wie kann man mit so einem buggy Gerät, vor die Presse treten, und versuchen, nur Bug's wegzureden…
    Einfach nur peinlich, diese Vorstellung.

    und die Preise? 459€ für die kleinste WLAN-Version, des “We(rbe)Pad”'s.
    Ne sorry, ich glaube das Ding wird böse floppen…

    PS: etwas hat im ersten Video doch reibungslos funktioniert… —> das IPad

  • Prius

    “Hiermit dürfte also belegt sein, dass das WePad funktioniert – auch in Sachen Software”

    So, so… das sah in der Präsentation aber anders aus. Alles noch ein bisschen wackelig. Und was muss ich da lesen? Da fiel im unpassendsten aller Augenblicke der Touchscreen hardware-seitig aus. Is nicht wahr?

  • Flinx

    Und warum ist es klar besser als das iPad? Nur weil Linux drauf läuft?

  • bösebub

    Was kann denn das tolle iPad ;) … nur weil nen apfel drauf ist, ist es noch lange nicht toll. Und USB ist ne wahnsinns-erfindung, ziemlich neumodisch, glaub deswegen hat apple das auch noch nicht eingebaut

  • bösebub

    apple konnte das schon mal nicht. Scheint also doch nicht so einfach zu sein. Sonst würde es im Markt ja nur tablet-pc geben mit gps, umts, wlan, bluetooth, multitouch funktionen und weiß der teufel was, statt dessen gibt es solche geräte noch nicht wirklich auf dem markt.

  • http://www.entmontage.de No

    Klar, dass noch nicht alles perfekt läuft auf einem Gerät das noch voll in der Entwicklungsphase steckt. Man hält das WePad ja nicht aus Gründen der Spannung bis zum August in den Lagerräumen versteckt.
    Gäbe es die eierlegende Wollmilchsau bereits, würde niemand an dieser Stelle Worte zu eben diesem Tablet-PC tippen.
    Was mir gefällt:
    1.) OS auf Linux-Basis. Kostenfreie Software für alle Lebensbereiche inklusive. Rückwirkend wird die Treiberunterstützung weiterer Hardware vorangetrieben.
    2.) HD-Ready Auflösung. Für ein Gerät das ohne Tastatur wohl weitgehend zum passiven Medienkonsum eingesetzt wird, in meinen Augen ein muss.
    3.) Dank USB und Speichterkartenslot vielfältig erweiterbar. Zum Arbeiten braucht's halt eine Tastatur und die kann ich bei Bedarf einstöpseln. Wenn ich aber am Kaffeetisch ein paar Bilder rumreichen möchte, ist das Tablett einfach unschlagbar

    Was mir (noch) nicht gefällt:
    1.) Spiegelndes Display – leider zur Zeit bei sehr vielen Geräten 'IN'. Wenn die Helligkeit sehr hoch ist, könnte ich darüber hinwegsehen. Serienmodelle werden es ans Tageslicht bringen.

    Hier wird sehr oft der Widget-überladene meterlange Homescreen bemängelt. Das könnt ihr doch selber einrichten!
    In Werbefilmchen zu derartigen Konkurrenzprodukten wird doch immer mit der Unzahl an Apps angegeben und da sind die Benutzeroberflächen nach meinem Gutdünken immer hoffnungslos überladen.
    Portrait-Modus wird's auch geben – sagt zumindest der nette Mann im Video.

    Ich finde das Ding spannend und werde die Entwicklung im Auge behalten. So langsam müsste ich mich nämlich mal nach einem Ersatz für meinen 10Jahre alten Laptop umsehen. DVDs kann der noch abspielen, aber bei HD-Inhalten stockt die Kiste. Warum man für Webseiten lesen, Office-Dokumente-Tippen, mp3-Musik-Lauschen oder E-Mails schreiben mittlerweile soooo viel mehr Rechenleistung benötigt als damals, ist und bleibt mir allerdings ein Rätsel! Was machen Steve, Bill & Co eigentlich mit der ganzen Prozessor-Power?!?

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  • eeee

    eeeee du meinst eher ipod!

  • ?

    gibt es eigentlich auch wackler wen das gerät auf dem markt ist?????????bitte mailen oder als komentar schreiben

  • Nope

    Ich find's klasse, und wünsche dem Gerät und den Machern viel Erfolg.

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