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Notion Ink Adam PixelQi-Tablet: Pünktlich! Günstiger! Vielfältiger!

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10 Jun, 2010 4:08 pm

9 Comments

Notion Ink AdamDie Macher des Notion Ink Adam fühlen sich offenbar ein wenig falsch verstanden. Nachdem vor einigen Tagen durchsickerte, dass es möglicherweise vor November nichts mehr mit dem ersten Tablet mit PixelQi 3Qi Hybrid-Display werden würde, versucht man nun gegenzusteuern, um die Gerüchte zu zerstreuen. Zwar kann man noch keinen konkreten Release-Termin oder überhaupt nähere Angaben zum Zeitplan machen, doch Notion Ink-Boss Rohan Shravan ist schwer bemüht, nicht den Eindruck entstehen zu lassen, dass es zu Verzögerungen kommt. Immerhin will man nun einen noch günstigeren Verkaufspreis bieten und letztlich sogar mehrere Varianten des Adam-Tablets auf den Markt bringen, die sich durch verschiedene Plattformen, den Verzicht auf ein Hybrid-Display unterscheiden. Außerdem ist von einer Version mit zwei PixelQi-Hybrid-Displays die Rede.

Insgesamt sei man auf einem guten Weg, den angstrebten Termin Ende Juli zu halten. Offenbar will man dann zumindest ausgesuchte Märkte bedienen, bevor das Tablet später auch in anderen Regionen verfügbar sein wird. Die Finanzierung jedenfalls steht inzwischen, heißt es. Um wirklich weltweit durchstarten zu können, müsse gewährleistet sein, dass die entsprechenden Mittel vorhanden sind. Dies sei nun gegeben, so dass man langfristig angeblich locker 100.000 Geräte verkaufen kann, die für einen Umsatz von mindestens 350 Millionen US-Dollar sorgen sollen.

Was die möglichen verschiedenen Modelle des Notion Ink Adam angeht, so sprach Shravan von der Einführung einer günstigeren Version mit einem normalen LCD-Display. Außerdem erwäge man die Einführung eines Modells mit immerhin zwei PixelQi-Displays, doch ob ein solches Gerät letztlich auf den Markt kommt, scheint durchaus fraglich. Darüber hinaus experimentiert Notion Ink angeblich gerade mit einer weiteren Hardware-Plattform, die noch längere Akkulaufzeiten ermöglichen und dabei sogar noch ein Stück günstiger sein soll. Noch ist aber nicht entschieden, ob man tatsächlich mehrere Varianten anbieten kann.

Notion Ink Adam

Das Notion Ink Adam soll nach aktuellen Stand der Dinge mit zunächst mit einem 10,1-Zoll-Hybrid-Display von PixelQi, das auch im Freien gut ablesbar bleibt, auf den Markt kommen. Unter der Haube werkelt angeblich eine Nvidia Tegra 2 Plattform, so dass bei Bedarf über eine HDMI-Anschluss auch Full-HD-Videos ausgegeben werden können. Oben drauf gibt’s WLAN und UMTS. Als Betriebssystem wird Googles Android mit einer stark modifizierten Benutzeroberfläche eingesetzt.

Quelle: Notion Ink

  • Klaas

    sach ma roland, geht dir sascha auch so auffe eier?

  • burnoutberni

    Apropos Android!

    Welche Version kommt denn da rauf?
    Ohne Flash kauf ich mir das Teil sicher nicht.

  • Nick_20

    Bin gespannt. Folgendes würde mich aber Definitv von einem Kauf abhalten:
    - Das QI-Display ist das Alleinstellungsmerkmal. Ohne sehe ich keinen Grund dieses Gerät zu kaufen.
    - Sollte die QI-Variante die vollen Zugriff auf den Appstore besitzt über 500 Euro kosten kommt das Gerät ebenfalls für mich nicht in Betracht. Dann werde ich mir lieber ein besser supportetes z.B. eins von HP oder Samsung holen.

    Ich hätte wirklich gern so ein Teil

  • Nick_20

    Bin gespannt. Folgendes würde mich aber Definitv von einem Kauf abhalten:
    - Das QI-Display ist das Alleinstellungsmerkmal. Ohne sehe ich keinen Grund dieses Gerät zu kaufen.
    - Sollte die QI-Variante die vollen Zugriff auf den Appstore besitzt über 500 Euro kosten kommt das Gerät ebenfalls für mich nicht in Betracht. Dann werde ich mir lieber ein besser supportetes z.B. eins von HP oder Samsung holen.

    Ich hätte wirklich gern so ein Teil

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    bei engadget hieß es 100.000 Einheiten im Monat

    Der Adam steht und fällt mit der Software.
    Stifteingabe für Notizen ist ein Muss für mich und am alle bessten Handschriftenerkennung.

    Sonstige Software über Android Market wäre auch nicht schlecht, dadurch dass Android ja nicht nur mit der Auflösung sondern auch Displaygröße // DPI mit skaliert, siehe Dell Mini 5.

    Nur bis jetzt unterstütz Android ja nur bis 840×480 und Telefonhardware … irgendwie glaub ich kaum dass sie Zugriff auf den Market bekommen.

    Für Android 2.2 // Flash siehts mMn im Juli auch schlecht aus, wer weiß wan Google den Source Code freigibt, und wenn die GUI so stark angepasst ist – wie es auch für ein Tablet sein muss – dauert so ein OS Update seine Zeit, sieht HTC …..

  • Michael Meier

    “man langfristig angeblich locker 100.000 Geräte verkaufen kann, die für einen Umsatz von mindestens 350 Millionen US-Dollar sorgen sollen”

    Das heißt dann, die Geräte kosten durchschnittlich 3500 Dollar?

  • Wisnje

    Im Block von Notion Ink steht was von 100.000 pro monat bei 350Millionen Dollar. Würde auf etwa 300 Dollar/Stück hinauslaufen

  • http://twitter.com/Kr0nos_ Flo

    bei engadget hieß es 100.000 Einheiten im Monat

    Der Adam steht und fällt mit der Software.
    Stifteingabe für Notizen ist ein Muss für mich und am alle bessten Handschriftenerkennung.

    Sonstige Software über Android Market wäre auch nicht schlecht, dadurch dass Android ja nicht nur mit der Auflösung sondern auch Displaygröße // DPI mit skaliert, siehe Dell Mini 5.

    Nur bis jetzt unterstütz Android ja nur bis 840×480 und Telefonhardware … irgendwie glaub ich kaum dass sie Zugriff auf den Market bekommen.

    Für Android 2.2 // Flash siehts mMn im Juli auch schlecht aus, wer weiß wan Google den Source Code freigibt, und wenn die GUI so stark angepasst ist – wie es auch für ein Tablet sein muss – dauert so ein OS Update seine Zeit, sieht HTC …..

  • garstig

    Erst hiess es Juli, dann September, dann November, jetzt Januar …
    was soll man dazu noch sagen : Finger weg!