By Roland
15 Jun, 2010 5:00 pm
Der japanische Multimedia-Spezialist Onkyo hat mit der Onkyo C4 Serie zwei neue Netbooks vorgestellt, die auf den ersten Blick beide dem aktuellen Standard bei 10-Zoll-Modellen entsprechen. Schau man jedoch genauer hin, zeigt sich, dass nur das Onkyo C413 ein Standard-Netbook mit Intel Atom N450 Prozessor ist. Das Modell Onkyo C411 wird hingegen in zwei Varianten angeboten, die zwar die gleiche CPU an Bord haben, darüber hinaus aber entweder mit einem TV-Tuner oder FM/AM-Radioempfänger daher kommen.
Unter der Haube geht es beim Onkyo C413 und beim Onkyo C411 ähnlich zu. Beide Geräte haben den aktuellen Intel Atom N450 mit 1,66 GHz und integrierter Intel GMA3150-Grafiklösung verbaut. Außerdem gibt’s ein bis zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und Festplatten mit 160 oder 250 Gigabyte Kapazität. Die 10,1-Zoll-Displays der Geräte lösen immer mit 1024×600 Pixeln auf, werden per LED-Beleuchtung erhellt und haben eine glänzende Oberfläche. Außerdem gibt es jeweils zwei USB-2.0-Ports, Ethernet-, Mini-VGA- und Audio-Anschlüsse sowie Kartenleser und eine eingebaute Webcam.
In beiden Geräten steckt außerdem ein N-WLAN-Modul, Bluetooth gibt es offenbar nicht. Onkyo will offenbar zunächst nur einen Akku mit jeweils drei Zellen und einer Kapazität von 2200mAh bei 11,1 Volt anbieten, was für recht kurze Laufzeiten sorgen dürfte. Gerade das Onkyo C411 unterscheidet sich durch die Integration der Radio- oder TV-Tuner jedoch von der Konkurrenz. Leider kann der Kunde nur eines von beiden verbauen lassen. Ob die neuen Netbooks von Onkyo jemals in Deutschland erhältlich sein werden, ist fraglich. In Japan werden sie ab sofort zu Preisen ab gut 310 Euro angeboten.
Quelle: AkihabaraNews und Onkyo und Onkyo




















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