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Deals of the Week – Netbooks zwischen 219 und 399 Euro

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04 Jul, 2010 1:30 pm

7 Comments

Ganz schoene Preisspanne da im Titel aber es ist einfach mal wieder Zeit meine persoenlichen Titel zusammenzufassen, so dass ihr nicht auf die Idee kommt solche Kisten wie den Eee PC 1001PX zu kaufen, um dann eine grosse Enttaeuschung bzgl. der Akkulaufzeit zu erleben.

Fangen wir mit dem immer noch guenstigsten Einstiegsnetbook an, dem Lenovo Ideapad S10-2. Ja, es hat “nur” den Intel Atom N270, aber dafuer bekommt ihr fuer 219 Euro ein klasse verarbeitetes Netbook mit weit ueber 6h Akkulaufzeit. Wer ein System fuer die Kids sucht oder generell ein superguenstiges Netbook, dem kann ich das Ideapad S10-2 nur empfehlen. >> Ideapad S10-2 bei Amazon <<

In der 250 Euro Klasse kann ich zur Zeit kein Netbook empfehlen, von daher springen wir 50 Euro nach oben und kommen direkt zum Samsung N210 fuer 299 Euro. Ich brauche da gar nicht lange um den heissen Brei reden, das ist das beste Netbook fuer unter 300 Euro. Verarbeitung, Tastatur, Akkulaufzeit, alles auch noch schoen matt, besser geht es nicht! >> Samsung N210 bei Amazon <<

Fuer 371 Euro gibt es noch Restbestaende des HP Mini 311c, der mit Intel Atom und der ersten Generation des NVIDIA Ion Chipsatz ausgeliefert wird. Wer einen 11.6-incher mit toller Tastatur und ein wenig mehr Grafikdampf sein eigen nennen will, ich kann euch den HP auf jeden Fall eher empfehlen, als das Lenovo Ideapad S12 oder den Samsung N510 mit Ion, was ausdruecklich auf die Verarbeitungsqualitaet zuruezufuehren ist!  >> HP Mini 311c bei Amazon <<

Wer es ein wenig exklusiver haben moechte und dazu auch noch in den Genuss eines Multitouchscreens kommen will: Amazon hat gerade den Preis des Lenovo Ideapad S10-3t auf 399 Euro gesenkt und somit wird es zum guenstigsten 10-inch Netvertible auf dem Markt. Lasst euch von den Amazon Angaben nicht verwirren, die sind mal sowas von falsch! Die Kiste rennt auf dem Atom N450, hat 1GB RAM eine 250GB HDD und ein vorinstalliertes Windows 7 Home Premium. >> Lenovo Ideapad S10-3T bei Amazon <<

Update: Einen schiebe ich noch nach: Beide Samsung N150 sind fuer unter 280 Euro erhaeltlich. Damit erhaelt dieses Netbook meine Kaufempfehlung (bekommt er auch fuer 279 Euro, aber der N210 kostet dann auch nur noch 20 Euro mehr)  in der Einstiegsklasse fuer Intel Atom N450 Systeme. >> Samsung N150 bei Amazon <<

Update2: Ich habe noch den HP Mini 311c mit reingequetscht.

Update3: Fuer Schnellentschlossene: Amazon hat noch 5 Lenovo Ideapad S10-3 im Angebot und zwar in der Farbe Rot! Der Preis fuer dieses System wurde auf 293,90 Euro gesenkt. >> Lenovo Ideapad S10-3 bei Amazon <<

  • CH64

    Wieso Lenovo in die Variante des Ideapad S10-3t nur 1 GB RAM verbaut muss ich nicht verstehen? Windows 7 Home Premium brauchen sie jetzt auch und die Mehrkosten in der Herstellung sind auch nicht so hoch.

  • signorRossi

    Vom Lenovo Tablet gibt es jetzt auch schon Varianten mit den neuen Atoms, deshalb werden die älteren Modelle wohl etwas billiger verkauft.
    Das Samsung ist wirklich ein tolles Netbook, habs jetzt noch ein bißchen länger benutzt und kann sagen, daß WLAN ne gute Reichweite hat. Das Display gefällt mir gut, weil es bei schlechten Lichtverhältnissen gut ablesbar bleibt, allerdings ist es horizontal recht blickwinkelabängig. Ist allerdings das einzig Negative, was ich über das N210 sagen kann.
    Übrigens ist in Italien schon das Asus 1015PE für 330€ aufgeschlagen, welches dem N210 Konkurrenz machen könnte.

  • ToniBorgetto

    Sieht so aus als ob die Preise ansteigen – zumindest bei ASUS. Bisher gab es das 1001P für 249€, das ist aber inzwischen offenbar kaum mehr erhältlich und wenn doch dann kostet es fast schon 300€.

    Dafür gibt es um 249€ jetzt diese Fehlkonstruktion “1001PX” mit schlechterer Ausstattung und lächerlichem Mini-Akku.

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    der 1001P wird nicht mehr hergestellt. ASUS hat gemerkt, dass das Teil die Verkaeufe der 1005er Serie zu sehr kannibalisiert. Der PX ist somit der neue Einstiegs Eee PC und das mit einer bescheidenen Akkulaufzeit.

  • ToniBorgetto

    Ja, dass das 1001P Verkäufe von den 1005ern abgezogen hat war für ASUS sicher nicht angenehm. Und natürlich ist jeder Hersteller interessiert, möglichst viele Modelle mit höheren Margen zu verkaufen, nicht unbedingt das low-level Einsteigergerät.

    Dafür gibt es aber immer zumindest 2 Wege: entweder Innovation bei den höherwertigen Modellen, oder eben Verschlechterung des Einsteigergeräts (bietet aber immer das Risiko dass die Kunden dann eben zu Einstiegsmodellen anderer Hersteller greifen).

    Bei ASUS sehe ich im Netbookbereich leider kaum Zeichen des Innovationsweges. Die neuen 1015/1016/1018 sind hauptsächlich Verbesserungen im Design, ausser tlw. USB3.0 ist da nicht viel.
    Es fehlen die wirklich neuen Features – dabei gäbe es bei Netbooks so einige Möglichkeiten: z.B. HD-Displays (die einzigen “Versuche” waren bzw. sind 1005HR und PR – ich nenne es mal “Versuche”, weil diese Geräte praktisch nicht erhältlich sind), oder Touchscreens, oder GPS eingebaut (für lokalisierte Dienste), oder ION, usw. usf.
    ASUS schläft hier auf voller Linie.

    Dafür gehen sie genau den falschen Weg: sie verschlechtern ihr Einsteigermodell, anstatt die höherwertigen Modelle attraktiver zu machen. Ich zweifle ob das mittelfristig wirklich eine erfolgsversprechende Strategie ist…

  • Thorben

    Danke für den Überblick. Ich habe vor Monaten schon aufgehört die Netbook/-top/-vertibles-News zu lesen, weil die Modelle die mich interessiert haben immer erst am St. Nimmerleinstag erscheinen.
    Kurze Frage deshalb:
    Was könnte ich kaufen (am besten in der BRD), wenn mir folgendes wichtig ist:
    - 10″ (matt)
    - Auflösung > 1024×600
    - kann wenigsten 720p abspielen
    - hdmi-out

    Könnte auch ein Netvertible/Tablet(Pad) seinTablet sein. Solange Apple seine Allüren nicht ändert, kommt leider kein IPad in Frage.

    Vielleicht hat jemand eine Anregung.

  • Adrian-Arne

    Irgendwie kommt es mir vor, als hätten sich alle Netbook-Hersteller vor geraumer Zeit mal zusammengesetzt und ausgemacht, daß keiner von ihnen DAS optimale Netbook baut. Und das wird eisern eingehalten. Sicher, es gibt eine Menge interessanter Modelle, aber jedes hat irgendeinen Schwachpunkt. Zu Netbookpreisen. Klar, um den Preis eines Subnotebooks gibt auch wirklich gute Netbooks, bzw. kann ich mir ein Passables so lange nachrüsten, bis ich in diesen Preisregionen angelangt bin.
    Hat ein Modell gute Akkuzeiten (für mich das Schlüsselkriterium, was habe ich von einem federleichten Netbook, das ich immer und überall bei mir haben kann, wenn dann dort, eben überall, nach drei Stunden die Luft raus ist?), dann ist das Display schwach auf der Brust. Zeigt das Display gut an, dann ist es hochglänzend. Ist es noch dazu matt, dann ist nur 1 GB Arbeitsspeicher an Bord. Sind es doch 2 GB, dann steht die rechte Shift-Taste in Größe und Position im Schatten der Page-up-Taste, ist auch das gut gelöst, dann rasselt und nervt der Lüfter und fehlt die ION-Graphik-Performance.
    In der Deals-of-the-Week-Übersicht fehlt m. E., auch wenn das schon sehr ausgelutscht ist, das Lenovo S12, denn alle anderen guten Lösungen wären viel teurer als dessen aktuelle 369,- bei amazon, wenn man sich das zweite GB Arbeitsspeicher und das Windows 7 HP-Update dazuwünscht. Da ist von der ION-Graphikkarte noch gar nicht die Rede. Also vom Preisleistungsverhältnis her ist das nur schwer zu überbieten (wovon denn, bitte?). Stimmt, die Mobilität könnte mit den je nach Geschmack 3,5 bis 6 Stunden Akkuleisung zu verbessern sein, aber das ist auch der größeren Anzeige geschuldet. Habe nun zum ersten Mal ein ausgeborgtes 10-Zoll-Netbook verwendet und finde, daß im Open-Office als Schreibfläche nur mehr ein lächerlich schmaler Querstreifen überbleibt, mit dem ich nicht glücklich werde. Da ist schon besser Normalformat und 12 Zoll Diagonale, meistens ist dabei ja auch die Tastatur viel- und schnellschreibfreundlicher. Daher: das S12 hat wenig Schwächen, angeblich (aber nicht bei jedem) einen nervigen Lüfter und nur einen sehr durchschnittlichen (und wackeligen?) Akku, und ist meine derzeitige Präferenz. Vielleicht leiste ich mir den Luxus einen zweiten Akkus, das ergäbe dann schon eine sehr ordentliche Mobilität. Die (geschätzten) 500 Gramm Mehrgewicht werde ich im Rucksack am Rücken wahrscheinlich gar nicht bemerken.