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Toshiba AC100 Smartbook ab August für 349 bzw. 449 Euro – Autsch!

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08 Jul, 2010 7:52 pm

16 Comments

Toshiba AC100

Wir hatten es ja bereits geahnt: Das erste Smartbook von Toshiba wird leider keineswegs ein Schnäppchen, sondern wird sich in Sachen Preisgestaltung wohl im gleichen Bereich bewegen, wie die meisten Netbooks. Jetzt hat man den deutschen Preis für das auf Nvidias Tegra-Plattform basierende Toshiba AC100 mit seinem 10-Zoll-Display bekannt gegeben: stolze 349 Euro wollen die Japaner hierzulande mindestens verlangen. Das ist jedoch nur der Preis für die Version ohne 3G! Mit HSDPA-Modem soll das Toshiba AC100 sogar ganze 449 Euro kosten. Na wenn das mal nicht in die Hose geht…

Ab August soll das Toshiba AC100 zu den oben genannten Preisen in Deutschland auf den Markt kommen. Zu diesem Preis erhält der Kunde dann eine Art besonders flaches Netbook, das mit einem 10-Zoll-Display mit 1024×600 Pixeln, dem ARM-basierten Nvidia Tegra T20 Prozessor mit 1 GHz, 512 MB DDR2-RAM und einem 8 Gigabyte großen Flash-Speicher daher kommt. Hinzu kommen N-WLAN, 1x USB 2.0 und 1x Mini USB, ein Kartenleser, HDMI-Anschluss und Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse. Außerdem hat das Gerät eine 1,3-Megapixel-Kamera und wie erwähnt optional auch ein UMTS-Modul an Bord.

Toshiba AC100

Als Betriebssystem wird Google Android 2.1 mit einer angepassten Benutzeroberfläche installiert sein, die mit bis zu fünf verschiedenen Desktop-Presets arbeiten kann. Dabei werden Programme und Anwendungen nach Arbeit und Freizeit sortiert angezeigt, je nach Aufenthaltsort des Nutzers. Wie das funktioniert? Je nach SSID des WLANs werden jeweils die entsprechenden Programmsymbole angezeigt, um einen schnelleren Zugriff zu ermöglichen. Zu den angekündigten Preisen erhält man heutzutage allerdings auch schon Ultra-Thin-Notebooks ohne und Netbooks mit UTMS… Da wird Toshiba aber einiges in Werbung stecken müssen, um den Kunden das mit 870 Gramm recht leichte Gerät schmackhaft zu machen.

Toshiba AC100

Quelle: Mobicroco

  • Yu

    Sorry Roland, aber ich verstehe deine Kritik nicht. Die mir bisher in Erinnerung gebliebenen Smartbooks liegen da vom Preis/Leistungs-Verhältnis deutlich drunter. Tegra heißt immerhin ordentlich Multimediapower, dafür ist das Gerät dann doch wieder nicht so teuer. Dazu das besonders niedrige Gewicht. Mit Lüfterlosigkeit und SSD deckt es zudem eine Sparte ab, in der leider keine mir bekannten Netbooks mehr angeboten werden.

    Ich würds mir zwar nicht zulegen, da ich, sobald ich eine Desktop-Tastatur habe, auf dem Gerät auch programmieren und LaTeX-Dokumente erstellen können will ( praktische Anforderung für den Unialltag ), es sei denn das Smartbook-Ubuntu springt hier in die Presche, aber unter den Smartbooks finde ich es jedenfalls eines der interessanteren Geräte.

  • Dirk

    ROFL @ Preis

  • mojo

    Naja also mit den Preisen werden sich Smartbooks nicht gegen Netbooks behaupten können. Spätestens wenn die nächste Atom Plattform kommt werden Smartbooks kaum noch Vorteile mehr haben. Vor einem Jahr hätte ich mir durchaus so ein Gerät gekauft jedoch eher für max 300€

  • http://da1uth.wordpress.com azmo

    rofl.
    zu dem preis kriegt man auch was “richtiges”.
    sorry aber so ein netbook mit smartphone betriebssystem ist doch eher ein kastriertes netbook, als etwas neues. das geht nur über preis/akkulaufzeit. beides.
    die preisklasse liegt ja schon fast im bereit netbook convetibles/tablets – da android da eher ein konsumgerät draus macht, kann man auch gleich nen tablet kaufen..

  • LinusX

    Wisst Ihr was zur Akkulaufzeit? Das sollte doch eines der guten Argumente für Smartbooks werden, oder?
    Gruß,
    Linus X.

  • ToniBorgetto

    Von den Specs her find ich nichts was mich auch nur irgendwie begeistern könnte: Hat nur die öde Mini-Auflösung 1024×600, gerade mal 8GB Flash-Speicher, kein Touchscreen, usw.

    Also 08/15-Features – an sich ja nichts schlechtes, und ich finde es auch gut dass es mal wieder ein Modell ohne Harddisk gibt. Nur eben nicht zu solchen Mondpreisen.

    Kleine Netbooks mit 8GB Flash gab es schon zu Urzeiten, nur sind die eben dann auch zu Preisen von um die 200€ über die Ladentheke gegangen (Acer A110), nicht 350 oder gar 400!

    Ok, das Gewicht von 870 Gramm ist positiv – nur find ich das jetzt auch nicht sonderlich bemerkenswert. Sony baut zu diesem Gewicht ein komplettes 11.6″-Gerät mit Atom, da find ich es eher enttäuschend dass ein Tegra-Modell mit Mini-Display nur knapp unter 1 Kilo bleibt.

  • ToniBorgetto

    Im ersten Absatz klick mal auf den roten Link “Toshiba AC100″ – dort wird über die Akkulaufzeit berichtet. 7h Video sind auf jeden Fall vielversprechend.

  • http://twitter.com/JoSchaefers Jo Schaefers

    In einem kürzlich hier verlinkten HandsOn war von 7 Stunden Videoplayback und 2 Tagen im eingeschalteten Zustand die Rede: http://www.netbooknews.de/17796/toshiba-ac100-smartbook-angetestet-2-tage-akkulaufzeit/

    Wobei die 2 Tage bei einer ARM-CPU nicht so aussergewöhnlich sind, wie man zunächst glauben könnte. Solange ein ARM nichts tun muss, verbraucht er so gut wie keinen Strom.

  • mojo

    Da kann man sich ja scho fast nen IPad kaufen und wird danach zufriedener sein als mit dem Smartbook.

  • http://twitter.com/JoSchaefers Jo Schaefers

    Ich bleibe dabei: Das Problem ist nicht nur der Preis, sondern vor allem Android 2.1. Ohne Flash (erst ab Android 2.2) ist das Ding weitgehend uninteressant. Dann lieber ein iPad (Ja, ich weiß, wie sehr der Vergleich hinkt).

  • http://twitter.com/JoSchaefers Jo Schaefers

    Du übersiehst, dass das kleinen Sonys mit Preisen ab ~900 Euro das doppelte des AC100 kosten. Ansonsten: Also leichte Reiseschreibmaschine könnte mir das AC 100 durchaus gefallen, allerdings nur mit Android >2.2.

  • http://twitter.com/JoSchaefers Jo Schaefers

    Wenn man auf ein (real nutzbares) Filesystem und eine Tastatur verzichten kann und dafür 150 Euro mehr ausgeben will, könnte man das tun, ja.

  • ToniBorgetto

    Die Sony-Referenz bezog sich ja nur darauf dass das Gewicht jetzt relativ gesehen keine Meisterleistung ist, nicht auf alle Features. Beim Sony sind ja noch größere SSDs, Display usw. vorhanden, ganz abgesehen vom Unterschied Android 2.1 vs. “richtiges” Notebook-Betriebssystem – das kann man also nicht vergleichen.

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  • J Silverstone

    also ich habs gestern für 150 euro erstanden nagelneu…….es ist wirkloch gut aber ich würd dafür keine 450 euro ausgeben….das ist es nicht wert und für den preis bekommt man was besseres………
    programme laufen schnell , internet via 3g /w-lan etwas langsam aber noch im bereich des machbaren , leider funktioniert das abspieln von flash-videos nicht da kein flash-player-plugin existiert…müsste man von adobe nachinstallieren was für den leien aber ein problem darstennen wird ……die toshiba-android-software ist etwas dürftig und stellenweise nur testversionen -vollversionen muss man extra bezahlen…….auch inder toshiba-android-market ist die software auswahl recht dürftig……….da hat mein 10 inc tablet-pc mit android 2.1. für schlappe 250 euro aus china mehr zu bieten…..im grossen und ganzen ein gutes gerät aber für den preis kann man mehr verlangen und auch bekommen