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Gewinnspiel: ASUS Eee Pad Transformer fuer den besten Android Tipp und App-Hinweis *Update*

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08 Jun, 2011 11:30 am

194 Comments

Freunde, es ist soweit. Wir haben einen Gewinner des Eee Pad Transformer! Einfach nach unten durchscrollen und schon einmal Glueckwunsch! Du moechtest der erste User in Deutschland sein, der das neue ASUS Eee Pad in den Haenden haelt, auch wenn wir natuerlich noch nicht genau wissen, wann es rauskommen wird? Du kennst dich ein wenig mit Android-Apps aus oder hast ganz besondere Vorstellungen, wie du ein zukuenftiges Android-Tablet nutzen moechtest? Dann solltest du dir mal Gedanken machen und diese in den Kommentaren uebermitteln, denn fuer den besten und kreativsten Input (ihr habt voellig freie Hand und koennt euch voll ausleben)werden wir ein brandneues ASUS Eee Pad raushauen und zwar die Version, die zuerst auf den Markt kommt!
Ich werde es persoenlich verpacken und aus Taiwan richtig Deutschland senden, ebenfalls uebernehme ich natuerlich eventuell auftretende Steuern, so dass der glueckliche Gewinner als erster User in Deutschland ein Eee Pad in seinen Haenden haelt.

Update: Fantastisches Feedback bisher und vielen Dank fuer all die Kommentare. Ihr koennt natuerlich immer noch loslegen und wer meint, er haette vielleicht auch noch eine sensationelle Android App gefunden, die unbedingt auf ein Tablet muss. Raus mit der Sprache bzw. her mit dem Kommentar!

Also, haut uns Vorschlaege fuer Apps, Spiele, Content-Kanaele raus, die ihr auf dem Android-Tablet eurer Traeume sehen wollt. Schreibt uns, wie ihr das Tablet am liebsten nutzen wollt, was fuer euch das optimale Anwendungsszenario ist, lasst eurer Fantasie also freien Lauf.

Das Gewinnspiel ist auf genau 4 Wochen befristet und endet am 19. August. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und Netbooknews-Mitarbeiter koennen leider nicht teilnehmen.

Lasst knallen, ich bin gespannt.

Update2: Der ASUS Eee Pad Transformer steht kurz vor dem Release und ich habe mir gedacht, dass wir das Gewinnspiel vom letzten Juli (ja, so lange ist es bereits her)wieder nach vorne holen. Wir verlaengern die Frist bis Ende April und verlosen dann ein nagelneues Eee Pad Transformer inkl. Tastatur Dockingstation! Die Kiste wird dann von mir Mitte Mai nach Deutschland gebracht (sollte es den Transformer vorher in Deutschland geben, bekommt ihr es direkt zugeschickt)und dem gluecklichen Gewinner zugesendet.

Also seid kreativ, gebt bitte ausfuehrliche Hinweise auf Apps und Anwendungen, die ihr euch auf einem Tablet vorstellen koennt bzw. euch wuenscht. Ich werde den Gewinner persoenlich ermitteln und ausfuehrlich begruenden, warum ich mich so entschieden habe. Haut rein und viel Glueck!

P.S. Teilnehmer die bereits einen Kommentar hinterlassen haben, koennen natuerlich immer noch teilnehmen und mehrmals Tipps und Anregungen in den Kommentaren hinterlassen!

Update 2: Der ASUS Eee Pad Transformer ist inzwischen hier in Taipei erhaeltlich und am 16. Mai mache ich mich auf den Weg nach Deutschland…. ratet mal was im Gepaeck ist? Richtig, der neue Transformer fuer den Gewinner (inkl. ein paar extrem seltener Netbooknews.com Aufkleber). Also haut rein, eine Woche habt ihr noch!

Einen herzlichen Glueckwunsch an:

Michael Klein

Du bist neuer Besitzer eines ASUS Eee Pad Transformers und ich benoetige nun deine Daten, damit ich den auch raushauen kann. Bitte alle Adressdaten an sascha at netbooknews.com senden und viel Spass mit deinem Tablet ;)

  • exxxpresso

    Hi,
    hätte gerne das Zeitschriftenregal meines lieblings Supermarktes auf dem Pad und wünsche mir das ich, sagen wir für 2/3 des “normalen” Preises, jede beliebige Zeitung laden, lesen und speichern könnte…
    Gruß

  • Alexander

    Dann mache ich mal den Anfang!
    So ein Eee-Pad ist ja eine feine Sache!

    ALSO, mein Nutzungsszenario für so ein Gerät ist eine Art Überwecker!
    Ich stelle das Gerät in einer entsprechenden Halterung auf den Nachttisch. Leider kenne ich keine Android Apps, aber ich stelle mir eine Art “Heute-Ansicht” vor. Da drauf sind Termine, die in meinem Kalender abgelegt sind zu sehen, die Uhrzeit soll ja auch als Wecker dienen;-)), das aktuelle Wetter, sowie ein Foto-Widget, wo ich Fotos aus dem Urlaub, der Freundin etc drauf sehen möchte!
    Weiterhin möchte ich vor dem einschlafen das Heute-Journal oder ähnliches als Podcast sehen.
    Natürlich darf auch eine Emai-App nicht fehlen und im Internet surfen vor dem einschlafen wird das gute Stück ja auch beherrschen
    Alles in einer schönen fingerfreundlichen Bedienoberfläche verpackt und ich bin glücklich!
    Ja, das wärs was ich so wollen würde;)
    Danke!
    PS: geht das überhaupt? Wenn nicht: liebe App-Entwickler Ihr habt einen Auftrag;)

  • Pingback: Tipp: ASUS Eee Pad fuer die beste Android-Idee » Asus, Idee, Deutschland, Android-Tablet, Markt, Android » mobiFlip.de

  • Fabian

    Also für mich müsste ein Tablet zwei Aufgabenbereiche abdecken. Den Arbeits- und den Multimediabereich. Texte bearbeiten, pdf-Dateien makieren, Notizfunktion, wobei Handschrifterkennung mir egal wäre, nur Handballenerkennung wäre von Vorteil, etc. Im Bereich Multimedia würde ich das Tablet dann zuhause nutzen. Zum Surfen auf der Couch, Musikwiedergabe steuern und vor allem auch ansehnliche Spiele spielen. In diesem Bereich müsste der Android App Store meiner Meinung nach noch aufholen.
    Im Bezug auf die Hardware würde mir ein kapazitives 10 Zoll Display, 1 USB-Anschluss, W-lan,etc.. Schön wäre auch, wenn das Tablet aus Metall bestehen würde.
    Ingesamt ähnelt meine Vorstellung von einem auf mich zugeschnittenen Tablet dem Ipad, allerdings ist die Tatsache, dass kein USB-Anschluss vorhanden ist, für mich ein “no go”.

    Verzeiht mir bitte meine Schreibweise, der Tag war ziemlich lang ;)

  • ElykS

    Okay, dann versuch ich mich mal.

    Ich wünsche mir ein Android Tablet, mit dem ich nicht nur Content konsumieren kann, sondern auch selber erstellen kann.
    Dafür bräuchte es eine App, die in etwa so wie Microsoft OneNote funktioniert:
    Virtuelle Notizbücher, mit frei-erstellbaren Unterkapiteln und allerlei Sonderfunktionen wie einen “Textmarker” und ähnliches. Dabei spielt natürlich die Texteingabe per Stift eine wichtige Rolle und somit sollte der Touchscreen des (meiner Meinung nach optimalen) Tablets auch die Möglichkeit haben die Fingereingabe zu deaktivieren, damit man bequem seine Hand auf das Tablet legen kann.
    Ob man nun in diesen Notizbüchern zwingend eine Handschrifterkennung braucht, bin ich mir nicht so sicher, wäre ein schickes Extra für mich aber kein absolutes “Muss”-Feature.
    Eine weitere tolle App, oder als zusätzliches Feature würde ich mir wünschen in PDF Dateien markieren, kommentieren und sogar ggf. Textteile ändern zu können.

    Mit solchen Eigenschaften wäre dieses Tablet optimal für viele Studenten (wie mich), um in der Vorlesung immer alle Mitschriften parat zu haben, schnell Sachen nachschlagen zu können und vorhandene Vorlesungsunterlagen markieren zu können.

    Natürlich bräuchte ein solches Tablet auch die passende Hardware, insbesondere einen Akku der auch einen langen, kreativen Tag mal durchhält.
    Und bitte eine angenehme Gehäuse-Dicke, nicht so wie bei meinem jetzigen Convertible, wo man die Hand immer unangenehm abknicken muss, um mitzuschreiben.

  • Dominik

    Also was mir fehlt ist eine Bundesliga App :) Ein reine Bundesliga Anwendung mit alle nötigen Information zur Bundesliga und nur zur Bundesliga.

  • http://twitter.com/EtlamRetep .

    +1

  • http://twitter.com/mczwerg Jan Krüger

    Also ich bin großer Musikfan und notorisch faul!

    Jetzt sitz ich ganz gemütlich auf meinem Sofa und surfe mit dem Tablet im Netz.
    Natürlich läuft Musik, aber eben nicht auf dem Tablet, dafür hab ich ja meinen Desktop mit meiner Musikanlage verbunden, wegen dem Sound und der Musiksammlung.

    Was aber jetzt tun, wenn ich etwas anderes hören will?? Aufstehen und zum Rechner gehen? Ne, muss ja nicht sein! Weiterhören? Ne, geht garnicht! Vielleicht ne Fernbedienung kaufen?? Schon, aber ich will ja nicht einfach das nächste Lied sondern ein bestimmtes!
    Daher mein Vorschlag als Top Android App: Android VNC Viewer!!

    Also schnell mit dem Rechner verbinden und das gewünschte Lied auswählen! Super, weiter kanns gehen.

    Natürlich gibts noch 1000 andere Möglichkeiten den VNC Viewer einzusätzen.
    Z.B. unterwegs auf den Desktop zugreifen, hab ja nicht immer alle Dateien synchronisiert, wie auch?

    Für das normale Telefon vielleicht nicht unbedingt zu empfehlen, da ist einfach der Bildschirm zu klein, aber ein Tablet hat die perfekte Größe.

    Ich geb zu, dass das schon eher für technisch versierte Leute ist und die Software muss auf den Rechnern installiert sein.
    Außerdem wird zurzeit die Übertragung nicht verschlüsselt, da ist also noch Nachholbedarf.

    Aber trotzdem ist der VNC Viewer mein Top App

  • http://twitter.com/Ben_Voigt Benjamin Voigt

    OK, wo fange ich mal an.

    Das Gerät würde bei mir das Archos 5it ersetzen und massiv mein Netbook und mein Convertible entlasten – bzw. auf reine Arbeitsaufgaben zurückfahren.

    Ich bin ein Google-Jünger, von daher ist die Anbindung an die Googledienste für mich ein willkommener Bonus.

    Abhängig davon, welche Android-Version mein jeweiliges Gerät hat (mein Handy läuft schon auf 2.1) nutze ich die zur Verfügung stehenden Homescreens leicht anders. Einheitlich ist nur, dass einer der äußeren Bildschirme für bloße Einstellungsdienste reserviert ist. Dort wird ein Shortcut zum Market platziert, zu den Einstellungen, zum Browser (falls mal eine App nur im Netz zu finden ist), die Definitions-App für den Task Killer.
    Auf dem zentralen Screen (der durch Drücken der Hometaste erreicht wird) findet sich zentral das Kalender-Widget, welches meinen nächsten Termin, sowie das aktuelle Datum anzeigt, die Twitter- und die Rememberthemilk-Apps, Google Mail, auf dem Archos noch Nimbuzz (ein Messenger).
    Auf jedem (!) Screen findet sich oben die Energiesteuerung (eine Leiste, auf der man mit einem Klick WLAN, Bluetooth, GPS und Synchronisation ein- und ausstellen, sowie die Bildschirmhelligkeit in 3 Stufen regeln kann), darunter jeweils links, bzw. rechts außen das Task Killer-Widget, welches mit einem Klick alle nicht ausgenommenen Prozesse beendet, und die prozentuale Akkuladestandsanzeige.

    Ich nutze den Archos hauptsächlich als Home Tablet, momentan wegen einer Einschränkung aber überhaupt nicht. Selbst mit Market-Hack habe ich keinen kompletten Zugriff auf den Android-Market. So bekomme ich nicht die Komplettversion von Read-it-later, einem Programm, mit dem ich Webseiten zur späteren Lektüre herunterladen kann. Die freie Version erlaubt nur bis zu 100 Seiten, eine Anzahl über die ich leider momentan bin, so dass der Archos momentan ungenutzt bleibt, da ich sowieso das Netbook angeschaltet habe. Von daher ist vollständiger Market-Zugriff für mich Pflicht!

    Eine weitere Pflicht-App für mich ist Documents to go in der Vollversion. Hierbei darauf achten, dass Ihr eine Promo-Aktion, die es mehr oder minder ständig gibt, nutzt. Zur Not zwei Wochen warten. Stellt Euch eine kleine Office-Suite für Android vor, Word, Excel, PowerPoint und PDF.

    Ach so, egal was seine Steveness und evtl. Freunde von Euch zu On-Screen-Tastaturen sagen. Ihr wollt keine langen Texte mit ihnen tippen. Oder ich bin eine Besonderheit. Aber komischerweise merke ich bei physischen Tastaturen, wenn ich mich vergreife, bei Onscreen-Tastaturen – auch auf 13″-Displays – merke ich es erst an der falschen Wiedergabe auf dem Bidlschirm. Und sie verdecken viel Bildschirminhalt.

    Ein Androidgerät, welches externe Tastaturen unterstützt, ist hier ein Segen, sei es über USB oder Bluetooth.

    Aber als kritischer Einwand: Wenn Ihr Tablet und Tastatur mitnehmt, spart ihr keinen Platz oder Gewicht im Vergleich zu einem Netbook – vermutlich schleppt Ihr sogar mehr. Der einzige Grund, es dennoch zu tun, wäre, wenn Ihr auf dem Transfer das Gerät nutzen wolltet, das Netbook aber wieso auch immer dafür nicht oder deutlich schlechter geeignet wäre. (Wenn ich nicht tippe, ist die Tastatur sinnlos und stört evtl.)

    Zurück zu Content-Creation: Eure Daten kommen irgendwoher und wollen wahrscheinlich auch irgendwohin, wo Ihr sie ausdrucken könnt. Stichwort Datentransfer. Ich nutze hierfür Dropbox. 2GB Speicher kostenlos, wenn Euch jemand einlädt etwas mehr, sollte reichen. Da die meisten Android-Geräte nicht alle Daten aus Euren Dropbox-Account nutzen, bietet Euch Dropbox for Android die Möglichkeit auszuwählen, welche Daten Ihr herunterladen möchtet. Ich nutze es auch, um per WLAN Hörbücher (Skripte) auf mein Handy zu laden oder Filme auf meinen Archos (ich habe einen Bezahl-Account bei Dropbox mit höherem Speicherplatz). Dateien wieder hochzuladen, nachdem man sie verändert hat, geht genauso gut.

    Mit der Kombination Documents to go, Dropbox und einer externen Tastatur reicht ein Android-Tablet dicke für die meisten Schreibarbeiten. Und anders als beim iPad kann ich als Student auch ein PDF-Lehrbuch offen haben und in einer anderen Datei Notizen machen. Ob es ein PDF-Programm gibt, welches direkt Notizen im PDF erlaubt, weiß ich nicht. Mich würde aber wundern, wenn es nicht bald käme, jetzt wo immer mehr Android Tablets erscheinen.

    Alles in Allem habe ich alles in dem Gerät, was ich brauche. Einen guten, proprietären Browser (und andere gute Browser nach Geschmack zur Auswahl: Dolphin und Opera Mini sind beide ebenfalls grandios), Terminkalender, ToDo-Liste (Rememberthemilk), Nachrichtendienste (Mail, Twitter, etc.) sind ins System integriert und Meldungen erscheinen zentral, selbst wenn das Gerät schläft durch Signalton, ein abgespecktes Office-Paket ist erhältlich und funktioniert, Datentransfer ist vorhanden.

    Das Einzige, was mich davon abhält, mein Netbook mit so einer Lösung zu einem reinen Arbeitsgerät “verkommen” zu lassen, wäre die Tatsache, dass mein DVB-T-Stick wohl unter Android nicht funktionieren wird.

  • Can Inac

    Tolle Idee, mein Tipp:
    Ich möchte das Desing entscheiden können. Es gibt Hersteller die legen über ein super Handy ihre blöden Oberflächen drüber, die keiner mag. Am meisten gefällt mir die Oberfläche aus dem 1.6er Android System. Doch was macht unteranderem HTC, die legen HTC Sense darüber – *Aufreg*. Mir gefällt Sense sehr gut, allerdings wirkt es nach paar Wochen sehr öde! Samsung hat das richtige gemacht, die haben auf ihrem Samsung Galaxy (I7500/I5700) keine eigene Oberfläche gelegt – Top. Doch beim Galaxy S konnten die wohl nicht wiederstehen. Man darf doch wohl entscheiden wie das Handy vom System her aussehen soll. Das wäre das wichtigste. Aber ich muss sagen, die Oberfläche vom Eee Pad sieht TOP aus, leider hatte ich es noch nicht in der Hand. Was sonst noch wichtig ist:
    Es muss laut sein, und viel Speicherplatz haben – Für Musik!!!
    Perfekt wäre eine Kamera, wie jetzt beim Samsung Tap ( http://www.your-android.de/tablets/samsung-gala… ) – gefällt mir nicht, trotz zwei Kameras!
    Es sieht einfach wie ein großes Galaxy S aus – wie auch das iPad!
    Dann würde ich mir noch wünsches, das es einen TOP E-Book Reader gibt (mit vielleicht 100 kostenlos downloadbaren E-Books), ich lese gerne… .
    Dann würde ich mir noch wünschen (lieber Weinachtsmann), dass es endlich SBP Mobile Shell auch für Android gibt, falls mir die Oberfläche doch nicht gefällt.
    Toller App: Ein Spiel wie die GTA-Reihe, also man hat eine riesen große Stadt, kann Auto fahren, schießen, uvm. . Was auch geil wäre: Das Pad muss einen Metall-Rahmen habe (à la LG GD880 Mini), aber ich denke das wäre dann viel zu schwer.
    Ich bedanke mich vielmals…Und wünsche jedem hier viel Glück.
    Euer Can.

  • Muellcontainer

    Da stimme ich voll zu das wäre ein Traum im Prinzip das was das MS Courier damals für mich so interessant machte. Ne schöne Onenote alternative in der ich auch per stift nicht nur per hand sachen rein verschieben kann ausschnitte von bildern, pdfs, webseiten usw einfügen kann und dann per stift veränderungen und notizen wie z.b. rechnungen usw hinzufügen kann. Das ganze idealerweise sowohl lokal als auch online als backup per autosync. Diese online gespeicherte Version sollte auch die möglichkeit bieten das ich sie anderen nutzern zugänglich machen kann je nach user auch nur lese oder lese+schreibrechte.

    Wichtig wäe dann noch die einfache 2 fenster organistation wie unter windows7 damit man das für die vorlesung nötige pdf offen hat und dann die onenote alternative in der ich dann mein eigenes vorlesungsscript baue. Dem entsprechend natürlich ne nette auflösung vorhanden sein…

    Nettes gimmick wäre auch noch nen tool das nach gps bestimmte profile aktivert z.b. bildschirmhelligkeit, wlan profile mit proxy configuration, lautstärke usw automatisch regelt, webcam on/off. z.b. ich geh in die uni sound aus wlan campus + proxy config ich geh nach in die mensa sound an bildschirm etwas heller. webcam on…..

  • Quiltifant

    Ihr wollt wissen, was eine wirkliche Killerapp für Android ist? Okay, dann schnallt euch mal an! ;)

    Tablets sind ja normalerweise für den mobilen (Couch-)Einsatz gedacht. Die meisten Nutzer haben aber auch einen PC. Beide Geräte lassen sich nicht durch das jeweils andere ersetzen, aber man könnte das beste aus beiden Welten nutzen. Nämlich die Rechenpower des PC und die Eingabemöglichkeiten des Tablet.

    Dazu müssen die beiden Geräte natürlich kommunizieren und das funktioniert so: Der PC sendet per WLAN den Bildschirminhalt oder Teile davon an das Tablet. Das Tablet
    wiederum sendet die (Touchscreen-)Eingaben an den PC. Klingt noch nicht so spektakulär, aber man muss kurz drüber nachdenken.

    Musiker könnten das Mixerfenster aus z.B. Cubase ans Tablet senden und dort per Touch die Fader bedienen. Oder an den Knöpfen der VST-Instrumente drehen. Eine virtuelle Klaviatur ist auch denkbar.

    Thema Spiele: Wärs mit jeder Menge Extratasten (mit Makros) für Echtzeitstrategie- oder Rollenspiele? (Was kostet noch diese OLED-Tastatur? *g*) Oder man missbraucht den G-Sensor als Joystick- bzw. Lenkradersatz für Rennspiele. Und wer gern mit dem Flugsimulator spielt, kann mit den Fingern den Gashebel bedienen.

    Mit einem Stylus könnte man das Tablet als Eingabemöglichkeit für Photoshop & Co. benutzen. (Quasi als echtes Grafiktablet. :) ) Oder man lagert diverse Gimp-Werkzeugfenster aufs Tablet aus. In 3D-Programmen könnte man das Model mit dem Finger frei im Raum drehen. (Oder in Programmen wie Mudbox/ZBrush ganz intuitiv verformen.)

    Mit Webcam und Mikrofon könnte man das Tablet auch als “Mobilteil” für Skype & Co. nutzen. Wenn Schatzi anruft, kann man sich zurücklehnen oder auf die Couch setzen.

    Natürlich könnte man das Tablet auch als schnöden Zweitmonitor nutzen. Fullscreen spielen oder einen Film gucken und nebenbei das ICQ-Fenster im Auge behalten.

    Mir fallen jetzt noch ungefähr 387,6 Anwendungsmöglichkeiten ein, aber ich denke, der Kommentar ist eh schon lang genug. :)

  • daki

    Der eEinkaufszettel, man fotografiere das Produkt das Gerade ausgegangen ist (entweder nur das Produkt selbst oder den Strichcode), anschließend kann man dem Produkt noch eine Priorität bzw. Konsumhäufigkeit zuordnen.

    Anschließend werden die Produkte aus einer aktuellen Datenbank mit dem Angebot der Umgebung abgeblichen und je nach aktueller Verfügbarkeit von Sonderangeboten werden dann virtuelle Einkaufszettel für die Läden der näheren Umgebung bzw. einer vorher getroffenen Auswahl gemacht. inkl. Ersparnis zu den anderen Läden, alternativ wäre natürlich auch eine direkte online Bestellung bei amazon oÄ denkbar.

    Falls ein Produkt derzeitig im Sonderangebot ist, aber laut Datenbank noch nicht wirklich benötigt wird, da noch zu Hause vorrätig, kann eine entsprechende Vormerkung auf dem Einkaufszettel vermerkt werden.

    Über eine Texterkennung können natürlich auch während des Einkaufs entsprechende Notizen zum Zettel hinzugefügt werden bzw. bereits gekaute Elemente gestrichen werden.

    Die App ist nach und nach selbstlernend, in der Vision wird dann der Einkaufszettel mit einer hohen Treffergenauigkeit automatisch erstellt.
    Auch eine direkte Anbindung an chefkoch oÄ wäre natürlich denkbar.

  • Robert

    Das Teil wäre super für einen globalen Powerpoint multiplayer, einem Präsentationsprogramm mit VOIP. Soll heißen, dass Person A eine Präsentation startet und die einzelnen Folien sowie die Sprache an alle anderen Präsentationsteilnehmer übertragen wird. Sollte jemand eine Frage haben, so wird Person A darüber informiert und sobald Person A soweit ist diese zu beantworten wird die Frage für alle hörbar übertragen. Zusätzlich kann die fragende Person auch die unklaren Stellen markieren. Person A kann daraufhin mit einem Stift eine Erklärungsskizze anfertigen. Das dürfte eine Menge Geld sparen, da man Meetings so ganz bequem von Zuhause abhalten kann, gut für die Umwelt wäre es auch.

  • Chanto

    Ich würde das EEE-Pad nutzen, um mit einer Touch-optimierten IDE Scripte für WOW oder auch C++-Programme leicht zurecht schieben zu können. Man wählt die Funktionen aus und schiebt sich so seine Programme übersichtlich und schnell zusammen. Die Bildschirm- bzw. externe Tastatur wird damit nur noch seltener gebraucht.
    Bei Administratoren kann man diese Pad sicher leicht nutzen um z.B. in Schulnetzwerken sich leicht in die PC's der Nutzer einzuklinken. Dies würde das Problem lösen, was bis jetzt bei uns immer auftritt: Der Admin bewegt die Maus und damit fällt es den Schülern auf. Mit einem Tablet kann der Admin hingegen direkt auf die Bedienelemente zugreifen und so Anwendungen schließen, die nicht unterrichts-relevante Inhalte anzeigen.(Der Schüler kann es nicht verhindern)

    Privat fällt mir auch so noch die Nutzung ein, dass man mit kleinen Apps Kinder z.B. auch dazu bringen kann, sich mit Mathe zu beschäftigen, das ist kein Mauszeiger der nur ungenau bewegt wird. Damit können Grundschulkinder z.B. interaktive Lernabenteuer erleben und die Elemente direkt mit den Fingern bewegen. So können sie etwa mit Spaß Rechnungen zusammenstellen, oder etwa Sätze in die richtige Reihenfolge bringen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die bekannten Figuren auch Lerninhalte vermitteln könnten. (Auch wenn es nur Bonuslevel sind, denn dann ist das für die Kinder kein reines Lernspiel mehr, denn die üblichen Lernspiele sind doch noch zu sehr aufs lernen getrimmt.)
    Natürlich sind da noch Standardmöglichkeiten wie Skype, Browser oder Musik-Programme(auch DJ-Programme) und Video-Wiedergabe oder als Steuerzentrale für den Mediareciever(ähnlich dem 1&1-”Smart”-Pad).

  • stxa

    Mit einem Eee Pad würde ich auf der Straße herumgehen und jedem iPad-Nutzer zeigen, dass es auch etwas anderes, besseres gibt, bei dem man nicht bevormundet wird.

  • http://twitter.com/xelpor Jens Stermann

    Also so ein Tablet würd bei mir ganz klar als kleines Bonus Gadget für daheim und Unterwegs sein, z.B. wenn ich auf dem Balkon sitze oder mit dem Auto weitere Strecken fahre und grad Pause mache.
    Was ich jedoch vermisse, das ist etwas ganz essenzielles und zwar hätte ich gerne die möglichkeit den Android Market nach meinen eigenen Wünschen zu sortieren, sprich eine kleine App bei der ich einstellen kann das ich z.B. interesse habe an Kommunikations Apps, so das ich nur Apps aus den von mir eingestellten Filtern sehen kann. Natürlich will ich dabei aber dennoch zugriff auf den gesamten Market haben, also wäre es praktisch wenn ich bei der App einstellen könnte “Für diese Session Filter Abschalten” und natürlich “Filter wieder aktivieren”.

  • Spike

    Also mein Tablet sollte mein ewiger Begleiter sein.
    Demnach muss er fast alle Dinge im Alltag übernehmen. Wie sieht so ein Tag also aus:
    Morgens soll mich das Ding neben dem Bett mit einem fiesen Piepton wecken. Weiterschalten geht erst, wenn man einen sich bewegenden Punkt auf dem Display trifft (das sichert dann, dass man zu mindest schon mal geistig wach war). Danach steh ich auf zum Duschen (dass brauch das Pad nicht übernehmen). In der Zeit könnte es aber mal meine Mails checken und die aktuellen RSS-Feeds präsentieren bis ich mit dem Frühstück zurück in mein Zimmer komme.
    Dann gehts die Zeitung kaufen und auf dem Weg in die Arbeit im Zug lesen. Ist klar, dass die Zeitung dann schon digital sein sollte und auf meinem Tablet ;-) Wenn ich dann auf der Arbeit bin, wäre das schon schick, wenn es mir als kleines Display noch beim Arbeiten als Zweitmonitor hilft, bevor ich mich zum Mittagessen aufn Weg mach. Dabei will ich dann aber schon die Pizza im Restaurant nebenan (GPS!) online ordern.
    Nach Feierabend, was mir mein Second-Display mit einer netten “FERTIG”-Message dann anzeigt, noch ein Bierchen trinken. Deshalb organisier ich mich in der Bahn schon mal mit meinen Jungs per Social-Network und man trifft sich in der Stammkneipe. Zu guter letzt muss noch eine App entwickelt werden, die um 20.00 automatisch eine SMS an die bessere Hälfte schickt (aus Satzbausteinen), dass es leider doch etwas später wird und per GPS mich warnt, falls sie die Kneipe betritt.
    Ich glaub damit wäre der Tag gut abgedeckt ;-)

  • Yu

    DIE wichtigste App für ein Tablet wäre für mich eine, die einem komfortables PDF-Lesen erlaubt. Das kenne ich derzeit selbst unter Windows und Linux nicht, denn: Ist das Dokument in einem Format mit sehr kleiner Schrift gedruckt, wird das Blättern endlos mühselig. So etwa, wenn das Format in einem mehrspaltigen Format gedruckt ist. A4, Schriftgröße 10, auf den meisten Bildschirmen muss man dann deutlich reinzommen, um etwas lesen zu können, und muss dann nicht nur sehr viel abwärts sondern auch wieder aufwärts (zum Beginn der zweiten Spalte) zoomen. Seitenwechsel-funktionalität ist dabei völlig nutzlos, setzt sie einen doch meist in die linke obere Ecke der nächsten Seite, nicht zum nächsten relevanten Textteil.

    DIE Lösung wäre für mich ein Programm das durch Analyse des Inhaltes der Seiten des Dokumentes oder basierend auf Nutzervorgaben die in der PDF enthaltenen Seiten in Abschnitte unterteilt und dann DIESE als Seiten am Bildschirm anzeigt, z.B. im Hochformat den Text der oberen Hälfte der ersten Spalte auf der Seite oder im Querformat den Text der oberen Hälfte links und den der unteren Hälfte rechts. Der Benutzer könnte hierfür z.B. Teile einer Seite als Rechtecke auswählen und nach der Reihenfolge des Inhaltes nummerieren; Das Programm sorgt dann für die Darstellung als Quasi-Seiten. Da aber oft Seiten von dem Schema abweichen, sei es wegen Infoboxen, großen Graphiken oder Überschriften sollte man auch ständig zurück zur normalen Ganz-Seiten-Ansicht wechseln können.

    Als optische Draufgabe könnte man auch eine Umblätteranimation implementieren oder die Seiten darstellen als wären sie Teil eines Buches, dessen aufgefächerte Seiten links und rechts zu sehen sind, wie bei einem echten aufgeschlagenen Buch, und dann ggf. auch anwählbar um gezielt intuitiv “in den hinteren Teil” des Textes zu blättern. Dies würde eine Navigation in starker Analogie mit klassischen Büchern erlauben. Die Hinzufügung von Spickzetteln, die aus diesen Seiten herausschauen, wäre auch praktisch, so wie man es eben bei einem echten Buch macht. Für eine Ein-Seiten-Ansicht würde sich da als intuitive analogie wohl eher ein Papierstapel als ein Buch anbieten…

    Wichtig wäre dabei auch die Erhaltung der Performance; Blättern wie in einem Buch kann man nur, wenn man beim Blättern auch den Inhalt der Seiten grob überfliegen kann. Die Ladezeiten beim umblättern müssen daher extrem gering gehalten werden und KEINESFALLS darf, wie bei einigen PDF-Viewern umgesetzt, zwischen Seitenwechselbefehl und Darstellung der neuen Seite eine leere Seite dargestellt werden, auch von der Darstellung der neuen Seite in stark verpixelter Form hat man meist eher wenig; Eher noch kann die alte Seite weiter angezeigt werden, sodass man die noch überfliegt, ob das Gesuchte nicht doch hier ist.

    Wichtig wäre auch die Möglichkeit, einzelne Seiten eines Dokumentes festzuhalten um sie mit anderen des selben oder anderer Dokumente zu vergleichen, bzw. die Informationen gleichzeitig nutzen zu können, z.B. um eine Herleitung, die sich auf eine vorhergegangene bezieht, besser nachvollziehen zu können.

    Sonst… meine Produktivitäts-Vorstellungen schlagen in eine ähnliche Richtung.

    Ich möchte auf der Uni Notizen machen können, die ich dann gleich digital vorliegen habe, denn einscannen ist langwierig und man erhält typischer Weise keine Vektorgraphiken, die weniger Speicherplatz verbrauchen würden, sondern speicherplatzfressende Pixelgraphiken.

    Dafür erfordertlich wäre im Wesentlichen nur eine schlichte Handschrift-App. Textsuche in der Handschrift oder gar die in anderen Kommentaren erwähnte automatische Verlinkung wären nette draufgaben, aber sekundär. Wichtig wäre vor allem, dass man auch neue Zeilen einfügen kann und dass einem nicht Formeln zerstückelt werden, weil sie für Text in verschiedenen Zeilen gehalten werden.

    Für PDFs wäre auch mir die Möglichkeit zu Annotationen sehr wichtig, vergleiche etwa PDFXChange Viewer unter Windows (auch wenn der im speziellen nicht wirklich Handschrift-tauglich ist, da man ständig statt einen neuen Strich zu machen einen alten verschiebt). Eine Zusammenlegung mit der oben beschriebenen Betrachter-App wäre wünschenswert.

  • Novocain

    Die hute ansicht gibts schon als App wenn ich das mal richtig gelesen habe das war in nem test zum samsung galaxy s das hat diese nämlich da stand drin das das was nettes ist was samsung sich da ausgedacht hat aber in ähnlicher form schon im android market bereit steht… -der rest gefällt mir auch oder nen mp3 zum einschlafen wenn der rum ist geht das ding in standby.

  • http://www.computer-style.de alexh

    Also am meisten fehlt mir bei Android ein iPhone-Emulator um deren Apps zu testen und normal einzusetzen. So dass also auch deren Shop erreichbar ist und sich die Apps runterladen lassen.

    Da das aber wohl schwer umsetzbar sein wird, würde ich mir allgemein eine App wünschen, die Empfehlungen gibt, welche Mahlzeit heute am besten wäre um die nötige Tagesdosis zu sich zu nehmen und nicht zuviel Kalorien anzusetzen, gepaart mit Informationen aus den täglichen (Sport)aktivitäten um deren Energieverbrauch abzudecken und fit für die nächste Session zu sein. Diese App sollte auch einfach Vorschläge für neue Gerichte machen und Statistiken führen wie viel man wann gegessen hat und vielleicht im Falle einer Diät oder Enerährungsumstellung dann Informationen daraus generiert wie diese am besten zu bewältigen ist. Allgemein also einfach ein “Food Manager” wäre toll :-)

  • Sue

    Ich wünsche mir eine App dir mir erlaubt exakte Skizzen mit den Fingern auf den Bildschirm zu bringen – endlich müßte ich nicht mehr SKizzenblog und Stifte mit mir rumtragen sondern könnte meine Skizzen sofort in das Eee Pad eingeben.

  • http://frexxx.soup.io FreXxX

    An sich gibt es viele verschiedene Sachen, die sehr praktisch sein könnten.

    Klar, Verbindung mit dem PC. Nicht nur Musik syncen, das am besten sowieso schon OTA, sondern halt auch als Tablet zum zeichnen. Und als zweiter Bildschirm, mit ner Halterung am Screen. Aber hier kommen wir auch schon zu einem Punkt. Ich denke, man bräuchte ne Menge Dockingstations, die das Gerät identifizieren kann.

    D.h.:
    Dockingstation am Monitor daheim: Gerät schaltet in den 2t-Bildschirm-Modus und zeigt z.B. Messenger an.
    Dockingstation am Monitor auf der Arbeit: Gerät zeigt nun z.b. die Palette für Photoshop an.
    Dock im Auto: Fingerfreundliche App für Musik und Navigation. Mit Audio-Out, versteht sich. Vielleicht noch mit ODB-in, so dass man Fahrzeug-Daten direkt anzeigen lassen kann?
    Dock in der Küche: Koch-App?
    Dock im Bad: Musik/Radio, mit Audio-Out.
    Dock am Fahrrad: Fahrrad-App, mit Geschwindigkeit, Navigation, Tracking der Route. Auch hier könnte ja geladen werden, per Dynamo.

    Generell halte ich das Docking und die Synchronisation von Inhalten OTA sehr wichtig, sei es Musik, Filmmaterial, Notizen, oder was auch immer. Schmeiße ich daheim 3 Alben in den Ordner, der gesyncht wird, will ich das per WLAN gesyncht haben, wenn es nicht in einer Docking-Station ist, und wenn ich während des Sync-Vorganges die WLAN-Reichweite verlasse, muss das ganze nahtlos per 3G weitergehen.

    Auch top wäre es, ein DECT-Modul zu verbauen, so dass zuhause per Festnetzleitung telefoniert werden könnte. Von mir aus könnte man den 3,5mm-Klinkenstecker weglassen, und alles per Bluetooth verbinden. Für die Leute, die ihre Kopfhörer nicht wechseln wollen, kann man immernoch ein Modul mitliefern, womit man einen 3,5mm-Anschluss kabellos hat.

    Aber die Killer-App an sich wäre das komplette und perfekte Backup, was nicht nur Apps und Einstellungen, sondern auch Einstellungen der Apps umfasst, so dass ein Umstieg, oder auch nur ausprobieren eines anderen Gerätes kinderleicht ist. Gerät kaputt, neues kaufen, synchen, fertig.

    Wenn die Bedienung konsistenter wird, dann wird solch ein Tablet auch wirklich zum Begleiter in allen Lebenslagen, was im Endeffekt ja das Ziel sein sollte, das Leben leichter zu machen, ohne es komplizierter zu machen.

  • Biekue

    wir wollen das Tablet zu zweit nutzen:
    1) Meine Frau ist seh- und körperbehindert. Sie braucht grosse Schrift (min. 20pt). Ein App um Zeitungen zu lesen wird gesucht: einzelnen Artikel auswählen und vergrößern könnte wären genial. Oder Bücher, die man entsprechend vergrößert lesen kann.
    Alles muss so einstellbar sein, dass es gut mit der linken Hand bedient werden kann (die Rechte ist gelähmt). Wäre für Linkshänder wahrscheinlich auch angenehm.

    2) Für mich ist Mobipocket toll. Damit kann ich alles lesen was ich so finde.
    Auch Filme ansehen ist für mich der Hit, da meine Frau auf dem heimischen Gerät doch ein anderes Programm als ich bevorzugt.

  • peter-stuttgart

    Also was ich genial fände wär, “UniWork”.
    Eine multifunktionale App um ein Tablet sinnvoll an der Uni verwenden zu können.
    Dazu müsste als allererstes ein guter PDF-Reader enthalten sein (für die ganzen Skripte), der es aber auch erlaubt Notizen und Markierungen in die PDFs zu setzen (am besten handschriftlich, evtl. mit Texterkennung ; ) ).
    Die modifizierten Skripte sollte man dann in einem PDF-Creator als neue PDFs abspeichern können.
    Natürlich muss auch eine Druckfunktion enthalten sein.
    Des Weiteren ist natürlich eine Text- , Tabellen und Präsentationsverwaltung notwendig. Am besten wäre eine Art Mail-Import-Funktion (bspw.) für Präsentationen die am Rechner erstrellt wurden.
    Dazu noch ein einfaches Grafikprogramm und fertig ist die “DroidWork-Suite”.

    Mit einer solchen App wär ein Android-Pad der perfekte Uni-Begleiter.

  • Novocain

    So nach dem ich mich angemeldet habe der post da oben ist meiner ;-) fällt mir nochwas ein….. Wie wäre es mit einem Programm ala unviersal Fernbedienung das man sich sowas in zukunft sparen kann. Wie es logitech z.b. macht und sony z.b. macht ne schöne all in one touchscreen fernbedinung mit der man auch alles andere machen kann :-)

  • Florian

    Hallo,

    ich wünsche mir ein Android Tablet welches mir ermöglicht, Filme in allen Formaten(divx,dvd,xvid,mpeg,etc.) zu sehen. Auch möchte ich Filmschnitt damit betreiben.

  • HenryPe

    In vielen der vorangegangenen Beiträge werden bereits wichtige Funktionen angesprochen, die mein Traum-Tablet beherrschen müsste. Die Möglichkeit mit dem Finger oder einem Stift, handschriftliche Notizen oder kleine Skizzen zu erstellen halte ich für unabdingbar.
    Eine ganze Kategorie von Mindmapping-Programmen versucht schon seit langem auf dem PC mal besser, mal schlechter, die Möglichkeiten und Freiheiten zu simulieren, die einem Stift und Papier ermöglichen. Oft werden grafisch typische Elemente von Handskizzen, wie Unterstreichungen oder Hervorhebungen mittels Textmarker nachempfunden. Dabei ist die Bedienung dieser Mindmapping-Programme in der Regel alles andere als intuitiv. Hier sehe ich für Tablets als elektronische Notiz und Zeichenblöcke große Möglichkeiten.
    Ergebnisse gemeinsamen Teamworks ließen sich schnell per Bluetooth oder gemeinsamen Workespace im Netz austauschen.
    Einen weiteren tollen Anwendungsbereich sehe ich in Verbindung mit eingebauter Kamera und GPS Modul. Die Möglichkeit Bilder mit Koordinaten zu verknüpfen gibt es zwar schon längst, aber wie wäre es, vor Ort im soeben gemachten Bild Bereiche markieren, handschriftliche Notizen oder Grüße hinzufügen zu können und dies abzuspeichern oder direkt zu versehen?
    Dies wäre nicht nur toll für Urlaubsgrüße, sondern z.B auch für Sachverständige, die einen Schaden Begutachten, Polizisten die ein Unfall aufnehmen usw. usw.. In der Regel werden Fotos mit der Digitalkamera geschossen zusätzlich handschriftlich Formulare ausgefüllt und Notizen gemacht und anschließend im Büro langwierig nachbearbeitet. All dies ließe sich in einer entsprechenden App zusammenführen.
    Förster die den Zustand ihrer Bäume erfassen. Koordinaten für den Standort, Foto und Notiz oder Datenbankeintrag schnell und bequem erstellt.
    Für den Einsatz im Freien müsste natürlich das Display entsprechende Qualitäten aufweisen. Tablet-PCs für den Außeneinsatz gab es zwar schon haben sich aber eben wegen entsprechender Schwächen und dem Preis nicht durchgesetzt.
    In der Präsentation der Firma Cisco wurde ein Tablett für den Einsatz im professionellen Bereich am Beispiel Schule und Bildung präsentiert. Hier wurde unter anderem auch die Möglichkeit gezeigt Schüler und ihre schulischen Leistungen zu verwalten. Ein Außendienstmitarbeiter z.B. könnte so seine Kunden und die getätigten Abschlüsse verwalten. Wichtig wären Syncronisationsmöglichkeiten mit der Buchhaltung der Firma.
    Für meinen persönlichen Bedarf bräuchte so ein Tablett jedoch hardwareseitig noch ein besonderes Feature. Oft schleppe ich einen Laptop nur mit mir herum, um ihn an einen fest installierten Beamer über VGA anzuschließen und Bilder oder Bildschirmpräsentationen wiederzugeben. Hierzu würde ein Tablett völlig reichen, böte es die Möglichkeit direkt über VGA oder einem kleinen Adapter, der nicht im Widerspruch zum mobilen Einsatz steht, Inhalte auf einem Beamer wiederzugeben.
    Eine Dockingstation wäre hier zu unpraktisch. Auch hier wünschte ich mir oft, direkt in die Präsentation per Stift schnell ein paar Markierungen oder Notizen machen zu können. Mit einem Netvertible käme man dem schon nahe, aber ein Netvertible ist eben noch lange kein Tablett.

  • Novocain

    VNC + RDP Apps gibts schon: http://www.appbrain.com/search?q=vnc+client

  • http://twitter.com/frieda99 Daniel Friedrichs

    …richtig ordentliche Spiele müssen her für die Android-Plattform. Beim großen Apfel machen diese ja auch einen nicht unerheblichen Anteil am Markt aus. Meine Idee: Die Jungs von den Coding Monkeys setzen sich noch mal hin und bauen eine Android-Version des Spiels Carcassonne (genau so liebevoll, wie sie es für das Apfel-Phone getan haben). Und das beste, Spiele können Plattform übergreifend gespielt werden! …das ist doch mal ne Idee, oder?

  • http://twitter.com/x_Benny_x Benny

    Guten Abend,

    ich bestreite momentan ein Fernstudium und bekomme alle Studieninhalte als PDF's zur Verfügung gestellt. Das EEE Pas würde ich genau dafür nutzen, zum Lesen und Kommentieren der PDF's.
    Ich würde mir eine App wünschen, die wie der PDF-Viewer unter Windows, das Kommentieren, Markieren und Einfärben bei PDF's möglich macht. So könnte ich mir weiterhin sehr viel Papier sparen und die Studieninhalte entspannt unterwegs lernen.

    Sollte ein Mal mein Wissen zu Ende sein, wird man mit dem EEE Pad natürlich super im Web recherchieren können.

    Und wenn ich keine Lust auf Studium habe, wird es eben als kleine Multimedia-Maschine für Kurzweile sorgen.

    Grüße Benny

  • http://pulse.yahoo.com/_UKHGASPXNFDXXYVN6OUIA6QIBA Emil

    Hallo,

    viele schöne Dinge sind schon gennant worden. Wichtig fände ich eine App mit der man die Helligkeit des Displays zeigesteuert ändern kann und vor allem die Möglichkeit hat die Hintergrundbeleuchtung ganz abzuschalten. Bei vielen Anwendungen wird das Pad ja sicher dauerhaft anbleiben sollen und da es hoffentlich lautlos ist, stört nachts nur noch eines. Das helle Display. Außerdem kann man so sicher Energie sparen. Etliche Millionen weitere Computer erzeugen sicher gewaltige Mengen an Standby-Energy.

    Eine schöne App wäre auch jeden Fall auch ein Äquivalent zum Phonostar Player zum Radio hören. (Der hoffentlich bald endlich mal für Linux kommt). Im deutschsprachigen Raum gibt es keine besseres Webradioprogramm ausser vielleicht das von Nokia unter Symbian (wäre ein gutes Vorbild für die Android App).

    Cool wäre sicher auch eine Art des Nokia Sports Tracker (GPS Tracking Software mit einigen Auswertemöglichkeiten und Online-Anbindung). Ich sehe schon etliche Leute mit nem Pad am Fahrrad montiert. :-)

    Für absolut wichtig halte ich, dass ein Pad UMTS Anbindung haben kann. Am besten natürlich intern aber ansonsten halt per USB und Stick.

    Genauso sollte es möglich sein DVB-T Sticks mit einem Pad über USB zu betreiben.

  • Heini

    Also ich fänd eine Digitizer Unterstützung mit zugehörigen Programmen/GUI das absolute Killerkriterium. Damit würde man sich klar von all den keimenden Pads und Slates abheben. Eine Kombination aus Wacom-Technik und dem Microsoft Courier-Konzept. Ein Pad auch zum Kreieren! Der ultimative digitale Notitzblock mit Handschrift, Druckstufen- und Stiftwinkelerkennung, der sowohl zum Handschreiben als auch zum detaillierten Zeichnen gut geeignet ist! Dazu die passende Software a'la Notitzblock und Adobe Ideas und das Ding hebt sich extrem ab und wir für alle kreativen klar die Nase vorne haben!

  • Sebastian

    Erstmal: Tolles Gewinnspiel!
    Und dann:
    Ich soll also beschreiben, wie mein Traum-Tablet aussehen würde. Nun gut. Ein guter mix aus edlem Design und Funktionalität muss gegeben sein. USB Anschlüsse, HDMI Ausgang, Cardreader und Webcam sollten es schon sein. Kapazitivies Multitouch-Display – was anderes kommt mir nicht in die Tüte ;) . Schöne 9-13 Zoll. Man will ja auch was in der Hand haben – aber auf die Größe kommt es nun wirklich nicht an.
    Es sollte einen guten Akku haben. Gerne darf er (wie beim iPad) nicht ohne weiteres austauschbar sein, damit die Stabilität und “Chickness” des Gerätes nicht beeinträchtigt wird. Es sollte leicht sein, aber nicht zu leicht.
    Software. Ein nacktes Android ist schonmal schlecht – aber dafür gibt es ja den AppStore. Dort brauch ich mir dann nur Apps für meine Zwecke besogen, wie zum Beispiel eine App zum Feeds lesen. Ein vernünftiger multitouchfähiger Browser (kann Chrome das schon?- glaube ja) muss sein damit ich meine Lieblingsseiten (netbooknews.de, notebooksbilliger.de, stadt-bremerhaven.de, etc…) vernünftig und vor allem erlebnisvoll (wie geil is es denn im internet mit den Händen rumzupatschen?;) ) lesen kann.
    Ein vernünftiger und intuitiver Email Client muss vorhanden sein. Der vom iPad sieht ja ganz schick aus und funktioniert super – den bitte portieren.
    Musik und Filme als eine Art digitale Musikbibliothek schön darstellen so wie es Boxee momentan macht – find ich super.
    Es sollte eine Office Suite beinhalten welches die gängisten Formate umsetzen kann, damit ich dort mit der Handschrifterkennung, die natürlich auch im Besoffenen Zustand noch gut erkannt wird (^.^), getippte/geschriebene Inhalte auf meine anderen Rechner und mobilen Geräte übertragen kann (iPhone, Windows 7).

    Weitere Schmankerl sind natürlich Programme ähnlich wie die der Microsoft Surface Touch Teile – einfach genial wie man dort durch die Welt gleiten kann (âla Google Earth) und mit Fotos rumtricksen kann. Einfach schön.

    Fernbedienung sollte es auch sein, für meinen MediaCenter PC und auch als Fernwartungsgerät sollte es genutzt werden können um per RDP bzw Teamviewer meinen Freunden und Bekannten helfen zu können oder in der Firma wenn die Sekretärin mal wieder den Abwesenheitsassistenten im Outlook nicht findet.

    Hab ich UMTS schon erwähnt? Ich will aufem Deich sitzen und von dort aus Mailen und Surfen können.

    Spiele sind nicht so wichtig, ich nutze es lieber als Heimgimmick und Bürogedöns.

  • Marcus

    Los gehts:
    Das Android-Tablet muss mich eigentlich ebenso begeistern wie es ein Android-Smartphone tut. Es muss quasi mindestens die Dinge beherrschen, die wir am IPad so lieben… Es muss flüssig arbeiten, es muss viele tolle Widgets geben, die ich auf die Oberfläche packen kann. Handschrifterkennung ist denke ich unrealisitisch, wer sowas will, sollte sich Windows7 auf nen Tablet machen. Handballenerkennung ist cool. Aber zurück zum Ipad. In meinem Bekanntenkreis kursiert das ein oder andere Ipad. Und nachdem ich vorher dachte: “brauchst du eh nicht”, hat sich das inzwischen echt gewandelt. Es muss also auch fürs Android-Tablet viele lustige und grafisch hochwertige Spiele geben wie “Air Control” oder so ein Airhockey-Spiel, die den zusätzlichen Platz auch tatsächlich nutzen. Die Kindle-App oder der Aldiko-eBook-Reader sollten den zusätzlichen Platz auch entsprechend nutzen können. Damit wäre die eReader-Funktionalität direkt schonmal gewährleistet. Wie sich der Dolfin-Browser oder Opera auf der Größe verhalten bleibt abzuwarten, ein Konkurrenzfähiger Browser auf desktop-Niveau ist allerdings das a und o eines Tablets. Ich könnte mir vorstellen, dass auf dem Tablet deutlich mehr gesurft wird als auf dem Handy. Es wird vermutlich auch deutlich mehr mit instant messages gearbeitet. Auch hier besteht eher noch ein App-Vakuum. Sowas wie Trillian wäre für Android wünschenswert. Ich hab glaube ich auch irgendwo das Gerücht gehört, dass die an sowas arbeiten. Wenn ich an meine persönliche Situation denke, müsste das Android-Pad auch medien streamen können und ggf. per Bluetooth auch Boxen anbinden können. Musik oder Videos per DLNA direkt ins warme Bettchen oder auf die Terasse streamen wäre schon super. Ich weiß grade garnicht, ob das IPad das kann. Wenn dann bestimmt nicht im standardisierten DLNA.
    Von Twitter- oder Facebook-Apps, Google Maps oder Navi-Software will ich garnicht viel erzählen, die sind glaube ich heute selbstverständlich für ein mobiles Endgerät.
    Ich weiß grade garnicht, ob das Android-Tablet eine kamera vorne hat, falls ja wäre entsprechende Video-Conferencing-Software super. Skype gibt es ja derzeit noch nicht für Android, also müsste Fring für die Displaygröße angepasst werden.
    Anschließen möchte ich mich meinen Vorrednern was Notizen angeht. Eine OneNote-Alternative auf Android-basis wäre eine kleine Revolution, die derzeitigen Notizen-Apps sind nicht überragend. Ich nutze derzeit 3banana. Ich nutze im Alltag auch die Apps der Deutschen Bahn (Railnavigator, Callabike-App), aber ich denke mal, dass die eh alle kompatibel sein werden, wenn auch nicht hübsch. Da das Android-Konzept mit Links und Widgets auf den entsprechenden Screens beibehalten wird, braucht man auch keinen wirklich neuen Homescreen. Apps für die meisten Anwendungsfälle existieren ja bereits, vielleicht muss die eine oder andere nur optisch überarbeitet werden.
    Zuletzt noch die Hardware, auch wenns keine überraschung ist: GPS, Bluetooth, UMTS, WiFi und ich bin glücklich.

    Grüße
    Marcus

  • Der Brauni

    hmmmm, ich wünsche mir einfach nur das Pad damit ich meinen Eee 701 den ich damals am ersten veröffentlichungs Tag in DE gekauf habe endlich etwas Ruhe gönnen kann. Der Arme musste nicht nur als Model fürs Forum herhalten, nein, auch als PartyDJ, Filmmaschiene und Notizbuch… Der braucht ne Pause, und wie ich von den weiß sind dem die Apss ziemlich egal, Hauptsache der darf sich mal ein paar tage ausruhen, oder einen Gemütlichen LEbensabend als HomeServer entgegensehenden…
    Mit seiner klemmenden Tastatur ist er arm genug dran dafür…

  • http://www.kurcafe.de Josef Türk jun.

    Ich könnte mir so ein ASUS Eee Pad gut in der Kneipe oder Restaurant vorstellen. Ich weiß nicht wie oft ich gefragt werden oder man auf Gespräche kommt die es dann nötig machen mal kurz im Internet was zu zeigen oder nachzulesen.

    Nutze dazu zwar ein Netbook aber ein Eee Pad währe hier wesentlich besser. Auch so im gastronomischen Bereich. Mal eben die Bestellungen durchgehen, für Inventuren, warum nicht auch als “Pad Speisekarte” mit Bildern von den Gerichten, um Reservierungen vornehmen zu können und und und….

    Die Gastronomie und Hotellerie könnte von einem ansprechendem Eee Pad nur Vorteile herausholen.

  • M. Mueller

    So, eigentlich habe ich ja schon ein iPad, aber OK, vielleicht kann mich Android doch noch irgendwann überraschen, vielleicht mit folgendem Vorschlag, denn ich auch beim iPad immer noch schmerzlich vermisse:

    Die wesentliche Nutzung des iPads ist ja der Content-Consuming-Bereich. Man kann zwar auch gestallten, das ist aber eine andere Ecke. Für mich wäre die ideale App eine Symbiose zwischen Hardware und Software Integration dieser Device (iPad oder Eee Pad) in das vorhandene Mediensystem. Sprich, wenn man unterwegs ist, ist das Pad der persönliche Medienplayer ob nun Video oder Audio. Je nach Nutzerverhalten würde die App Playlisten zusammenstellen und beim Einschalten an den Nutzer vorschlagen. Wenn jemand also morgens immer N-TV schaut bekommt er Nachrichten-Sender vorgeschlagen in den Frühstunden. Tagsüber dann jeweils anderes. Beim betreten der eigenen Wohnung integriert sich dann das Pad in den vorhandenen medianbereich. Die Daten werden von einem vorhandenen NAS mit Streaming Server ausgelesen und gegebenenfalls abgespielt. Gleichzeitig kann man auch vom Pad auf den Fernseher oder die Anlage streamen, oder die Geräte vom Pad aus steuern. Die App sammelt im Laufe des Tages Daten über das Nutzerverhalten, und gleicht die Datenbank vom NAS mit dem Pad ab, so dass der Nutzer immer neue Dinge auf seinem Pad findet, die aber auch seinem Geschmack entsprechen. Zusätzlich kann man bestimmte Inhalte mit einer Sperre versehen, so dass diese beim synchronisieren nicht gelöscht werden. Ein schöner Traum, bedingt aber leider auch noch zusätzliche Hardware, die die Integration ermöglicht.

  • dotworker

    Hallo,

    folgende apps für android kann ich wärmstens empfehlen.
    NAvigation:
    NAVIGON MobileNavigator (http://www.androidpit.de/de/android/market/apps…)
    Spiel:
    kennt ihr noch die alten Automatenspiele wo man was ein torpedo/rackete/sostwas abschiest und und entfernt ein bewegtes zeil treffen muste? dann seit ihr sehr alt ;-) und könntet spass an diesem spiel haben
    AirAttack (http://www.androidpit.de/de/android/market/apps…)
    Anwendung die ich noch vermisse:
    eine video db wo ich alle meine filme eingeben kann, abgesehen von name/orginal name/schauspieler/…, definition wie type dvd/blu-ray/divx/mkv welche sprachen welche box/hdd usw. (aber vielleicht programmiere ich das selber ;-) )

    bis denn

    dotworker

  • sehrhart

    Hab zwar weder mit Android noch mit nem Tablet Erfahrungen sammeln können, aber ich versuchs trotzdem mal.

    Meiner meinung nach könnte so ein Tablet zur “eierlegenden Wollmilchsau” werden. Man könnte im Auto eine Vorrichtung einbauen, wo das Tablet eingeclippst zur Multimediazentrale des Autos wird. Mit Hilfe von GPS und iGo (gibts für Android) kann navigiert werden, auch Freisprechen müsste Dank Bluetooth problemlos möglich sein. Filme gucken, Musik hören, im Stau sich die Zeit im Internet (UMTS) vertreiben… alles wäre damit möglich.

    Aber nicht nur das, man stelle sich vor, im Haus sind überall Sensoren und Schalter (Funk, Bluetooth) verbaut, die mit Hilfe des Tablets angesteuert werden können. D.h. Gemütlich von dem Sofa aus den Rolladen runterfahren, den Fernseher mit Hilfe des Tablets einstellen, wann er was aufnehmen soll, Fehleranalyse der Hauselektronik, Stereoanlage ansteuern, das Netbook schon einschalten, wenn man zur Haustüre reinkommt,…

    Der einsatz in der Küche wäre auch denkbar. Fürs Backen oder Kochen kann ein Tablet sehr nützlich sein. Man kann die Rezepte durchschauen und es macht auch nix, wenn man mal dreckige finger hat. Nach dem Backen einfach den Bildschirm abwischen und schon kann er weiterbenutzt werden.

    Ein Tablet kann auch in der Schule, im Studium oder im Beruf nützlich sein. Mitschriften und Notizen können per Stift darauf geschrieben werden und Dank Handschrifterkennung in einen digitalen Text umgewandelt. Gerade im Studium bekommt man viele Bücher als PDFs. Um mithilfe dieser PDFs die Vorlesungen nachzuverfolgen wäre ein Tablet natürlich perfekt.

    Möchte man mal wieder auf die “altmodische Art” arbeiten, wäre es schön, wenn man einen Bildschirm (VGA/HDMI), Maus und Tastatur (USB) anschließen könnte. So kann schnell mal ein Text darauf getippt oder ne Präsentation erstellt werden.

    Es gibt bestimmt auch viele Spiele für Android mit denen man sich mal die Langeweile vertreiben kann.

    Achja, die Akkulaufzeit sollte mindestens ca. 12h sein, damits auch nen Tag durchhält.

    Hm, ja das wären mal so meine Ideen. Ich weiß, n bissl futuristisch (was das Haus anbelangt^^), aber man sollte sich ja was einfallen lassen.

  • Alexander

    Ich dachte da an sowas wie SPB Mobile Shell (kenne das nur von Windows Mobile :-) ).
    Das hat eine feine “Heute Ansicht”. Sowas auf das Tablet übertragen wäre schon eine feine Sache!

  • http://twitter.com/bycan_de Can Struck

    Also ich persönlich finde dass ein Tablet hauptsächlich Multimediafunktionen erfüllen müsste. Ich stelle mir das so vor:

    Das Tablet hängt wenn es nicht verwendet wird an der Wand in einer solchen Höhe, dass man es im Stehen bedienen kann und zeigt eine Musikwiedergabe-App an. Über Wlan ist es mit der Anlage im Zimmer verbunden und man kann bequem, ohne das Tablet von der Wand zu nehmen, verschiedene Musikalben auswählen. Besonders bei Gästen wäre das ein tolles Feature.
    Daneben müsste es eine Anwendung geben, die aus allen verschiedenen Social Networks wie Facebook, Twitter – aber auch von Seiten wie Youtube – gepostete Inhalte zieht und in Magazinform aufbereitet. In abgespeckter Variante gibt es das bei Boxee. Hier lassen sich Videos aus Facebook und Youtube, die Freunde gepostet haben und RSS-Feeds direkt im Mediacenter betrachten.
    Ich starte also die Android-App. Ich erhalte eine Vollbilddarstellung mit einer Titelseite einer Zeitschrift. Die meistdiskutierten Themen meiner Freunde und im Internet allgemein ganz oben. Danach durch weiterblättern viele weitere Seiten, auf denen Tweets aus Twitter, Kommentare aus Facebook, Nachrichten aus RSS-Feeds und beliebte Videos aus Youtube im Magazinlook aufbereitet werden. Für das Ipad gibt es eine App, die etwas ähnliches mit Wikipedia-Seiten macht. Sieht schon beeindruckend aus.
    Natürlich wären auch Bereiche auf den einzelnen Seiten der App vorstellbar auf denen empfohlene Artikel über den Amazon-Account eingeblendet werden. So sieht man auch wenn die neue Lieblings-CD erscheint. Hierüber liesse sich mit Sicherheit auch die App finanzieren.

    Mal ehrlich: Um Inhalte zu generieren hat man ja doch den PC, der einem eine Eingabe mit ordentlicher Tastatur und Maus ermöglicht. Ich sehe den Vorteil eines Tablets (aus Erfahrungen mit meinem Palm Pre) besonders in der intuitiven Navigation auf Internetseiten. Scrollen mit dem Finger is dem Scrollen mit dem Mausrad haushoch überlegen. Zoomen und Vor/Zurück, Das Berühren von Links mit dem Finger… darin bestehen die Pluspunkte eines Tablet. So würde es denn auch wohl meistens auf dem Esstisch liegen und das Lesen von News erleichtern.

  • http://twitter.com/eXiTuS89 Robin Händler

    Dann werde ich mal meinen Beitrag noch dalassen, denn so ein EeePad gewinnen wäre schon was :-)

    Bis vor kurzem wärs mir eigentlich relativ egal gewesen ob nun Android oder Windows auf dem Tablet liefe, denn ich ging davon aus, dass ich mit beiden OS meine Wünsche erfüllen könnte, jedoch nachdem ich das HTC Desire von meinem Bruder in der Hand gehabt habe, hat mich das entgültig zum Android Fanboy gemacht.

    Also zum Punkt eins würde so ein Tablet endlich meinen inneren Kampf beenden, in dem es darum geht, ob ich mir nun ein Netbook oder ein Android Smartphone oder nich doch beides kaufen soll. Denn mit dem Tablet wärs einfach, da bräucht ich kein Netbook und auch das Smartphone wäre überflüssig und mein Sony Ericsson bräuchte noch nicht in den Ruhestand.

    Zu Möglichen Einsatzmöglichkeiten fällt mir als erstes das Studium ein. So ein schmuckes Tablet mit gutem Touchscreen und Handschrifterkennung würde meinen Rucksack um einiges leichter machen, da ich dann die blöden Hefter ja weglassen könnte. Es wäre doch optimal wenn man seine Notizen und Mitschriften zu jedem Fach immer dabei hätte. Und da die meisten Professoren ihre Skripten als PDFs zum Download anbieten wäre ja, das Verfolgen der Vorlesungen noch einfacher, denn zum Markieren und Anmerkungen dazu schreiben müsste das Tablet ja auch bestens geeignet sein. Hier ist jedoch ein starker Akku Pflicht, da bei langen Vorlesungstagen einem ja nicht mittendrin das Licht ausgehen sollte.

    Aber neben dem Studium hätte das Tablet auch in meiner Freizeit genug Arbeit. Ich wollte zum Beispiel schon ewig mal gechillt im Garten sitzen und sichtig im Netz surfen. Falls sogar UMTS vorhanden wäre könnte man das auch auf die Fahrten in Bus und Bahn erweitern. Ja sogar im Auto, wieso nicht das Tablet per Dock im Auto mit der Anlage verbinden. Da könnte ich mir das CDs brennen sparen und hätte die Möglichkeit beim Autofahren Webradio zu hören, bzw Radiosender die bei mir per UKW nicht empfangbar sind (Bsp: sunshine-live). Apps gibts ja dafür mehr als genug schon.

    Außerdem wärs mir auch wichtig das ich mit dem tablet auch auf meine Daten im Windows-Netzwerk zugreifen kann, also freigegebene Bilder, Musik und Videos. Wenn das von Haus aus nicht geht, sollte jemand mal schnell ne App entwerfen.

    Zusammenfanssend kann man sagen, das Tablet würde schon gut beschäftigt sein bei mir :-)

  • http://xlogon.net/j_d_1 jd

    Mir schwebt da etwas in Richtung Hausautomatisierung vor:

    Am besten erkennt mich schon die Haustüre, wenn ich nach Hause komme und lässt sich mit Hilfe meines Android-Phone öffnen. Wenn nötig wird das Licht vor der Tür und im haus angeschaltet.
    Anschließend kann ich mit meinem ASUS Eee Pad den Anrufbeantworter abhören und mir werden entgangene Anrufe angezeigt. Emails abrufen funktioniert natürlich auch.
    Anschließend kann man sich gemütlich auf Sofa setzten und die neuesten Nachrichten lesen: der perfekte Ersatz für die Tageszeitung. Die Onlinewettervorhersage wird perfekt ergänzt durch die Wettermessstation im Garten, die ihre Daten und eine Vorhersage an das Eee Pad übermittelt.
    Eine Fernbedienung für den Fernsehr ist auch nicht mehr nötig, den mein Eee Pad kann natürlich den Fernsehr bedienen und zeigt mir nebenher auch das TV-Programm an. Wenn ich Lust habe kann ich auch gleich Sendungen aufnehmen lassen, um sie mir später anzuschauen. Zum Fernsehn wird das Licht auf Wunsch entweder automatisch gedimmt oder über das Eee Pad nach belieben geregelt.
    Auch der Inhalt des Kühlschranks lässt sich über eine App überprüfen und das Eee Pad bekommt natürlich auch gemeldet, wenn die Pizza im Ofen fertig ist.
    Am Ende des Tages kann man dann bequem über das Eee Pad alle Lichter und elektrischen Geräte im Haus abschalten und in Ruhe schlafen.
    Am nächsten Morgen wird man dann sanft geweckt und kann schon vom Bett aus die Kaffeemaschine starten und das Bad vorheizen, so dass man perfekt in den neuen Tag starten kann. :)

  • Chris

    So, heute ist der 19.8. also äußer ich sozusagen auf den letzten Drücker mal meine Idee ;-)

    Als angehender Lehrer (irgendwer muss den Job ja machen ;-) ), wär eine App speziell zum unterrichten verdammt cool…ich denke da an das zusammenführen von verschiedenen Medien – Bilder, Videos, Musik, Grafiken und Statistiken und selbstverständlich Text – um den Inhalt des Unterrichts anschaulich und zeitgemäß rüberzubringen.
    Allein zum Planen von Unterricht kann ich mir die Arbeit mit einem Tablet schon sehr gut vorstellen. Man könnte alles was man für die Stunde braucht kombinieren und im Unterricht selbst, je nach Bedarf, Elemente oder Notizen noch hinzufügen. Generell find ich die Unterstützung von Unterricht durch Tablets oder Netbooks sehr gut, ich denke, dadurch ergeben sich nochmal ganz neue Möglichkeiten den Unterrichtsalltag spannend zu gestalten.
    Viele Grüße

  • M. Mueller

    Hallo Sascha,

    Wie ist das “Spiel” jetzt eigentlich ausgegangen?

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    Da es jetzt erst Anzeichen eines Transformer Eee Pads gibt, habe ich es gleich einmal reanimiert

  • notionspeed

    Also ich würde es zum Couch Surfen benutzen, da wäre eine App nützlich die mir den Inhalt auf s Tab Streamt wenn ich mal aus der Sichtweite des Fernsehrs bin, z.B wenn ich mal kurz in die Küche gehe nichts verpasse.
    Oder eben Unterwegs im Urlaub um Emails zu schreiben und eventuelle Facharbeiten schreiben kann, deswegen ein gutes Office Programm wie eben QuickOffice.
    Als Spiel finde ich Dungeon Defenders als Klasse Game.

  • gnir

    also mein “traum” ?!? eines tablets bzw. einer app:

    sowas wie eine universal steuerung für alles. ich möchte damit sämtliche fernbedienungen ersetzten, auf alle geräte im gesamten haushalt zugreifen können und alles damit steuern können.

    angefangen vom streamen von musik und filmen über das steuern von waschmaschine und geschirrspüler über den inhalt des kühlschranks. vielleicht gibt es ja dann pro gerät eine eigene app. soll mir dann recht sein. die heizung soll ferngesteuert werden können mit meiner neuen heizungs app! alle lichter sollen sich steuern lassen können. ich möchte den stromverbrauch pro gerät in der app sehen, möchte über abweichungen informiert werden um darauf reagieren zu können. meldungen wenn was ausfällt.

    ich stelle mir einfach das ultimative steuergerät für alles vor. ich möchte natürlich auch alle ebooks damit lesen können, alle news bekommen als zeitungsersatz.

    ich möchte es als kommunikationszentrale nutzen können. alle fäden der kommunikation sollen darauf zusammen laufen. ich möchte damit arbeiten können, fotografieren, scannen, präsentieren, …!

    ich weiß, es geht alles teilweise und es gibt ansätze in diese richtung. ich möchte aber, das das jeder bedienen kann. ich möchte die eierlegende wollmilchsau app oder gerät. ich denke, in 20-25 jahren hat die eh jeder …!

    lg, gnir

  • http://netzfeuilleton.de/ SheephunteR

    Ich hätte gerne eine Reader-App in der alle wichtigen deutschen Tagszeitungen und Journale vertreten sind, dafür bezahle ich im Abo einen Betrag in Höhe eines Tageszeitungsabos, also 25 bis 30€ und darf dann täglich ein kontigent an Artikeln lesen, dass sich in der Höhe eine normalen Zeitung bewegt. Der Vorteil: Ich könnte alle Zeitungen auf einmal scannen: Das Feuilleton der Süddeutschen durchblättern und den Sport der FAZ, sowie den Regionalteil aus der Region. Die Zeitugen erhalten dann anteilig Geld für jeden Artikel, je nachdem wie oft er gelesen/geklickt wurde. Das würde endlich einmal originären Inhalt belohnen.

  • Domi

    Ich glaub ich würd das ding paradoxer weise benutzen um der ganzen unruhe am Computer zu entfliehen.
    Endlich mal was, wo ich mich in den Park setzen kann und lesen, vllt eine Serie vom Server daheim streamen oder Zeitung lesen.
    Ja gibt natürlich Bücher, aber naja… aber wenns man doch aufm Pad lesen kann:-)
    Daheim brauch ich mein PC nicht anzumachen wenn ich Emails check und bin nicht plötzlich irgendwo im Internet mit 50 offenen Tabs:-) Zurückschreiben klappt mit der Tastatur natürlich super. Alles andere nervt auf die Dauer.
    Endlich mal mehr Zeit fürs real Life:-)

  • Anonymous

    Hi

    dann geb ich auch mal meine Tabletwünsche zum Besten.
    Ganz wichtig ist mir eine App mit der ich pdf Dateien bearbeiten kann, Textstellen farbig machen, Handschriftliche Notizen direkt in den Text schreiben (mit Stylus), bestenfalls auch Verlinkungen auf andere Seiten bzw. pdf Dateien. Und dann alles mit einem Klick auf meinen Webspace laden damit der Rest meiner Kommilitonen auch was davon hat. Das Ganze würde einige Ordner einsparen:).

    Für Unterwegs wären einige Mehrspielerspiele super, falls die Busfahrt mal wieder länger dauert.
    Daheim würde ich das Tablet nutzen um gemütlich auf dem Sofa zu surfen, bücher lesen, emails schreiben etc. alles wofür ich lieber auf dem Sofa lieg und nicht meinen Laptop nehmen will.
    Sehr praktisch wäre noch eine Funktion mit der ich Fernseh, Av-Receiver & Co steuern könnte. Keine Ahnung ob man das umsetzen kann aber super wäre es, wenn beispielsweise auf dem Fernseh eine Bildershow läuft und ich auf dem Tablet gleichzeitig meine Musikliste durchschauen könnte um mir eine Playlist zusammenzustellen. Da mein Av-Receicer auch mit meinem Laptop verbunden ist wäre es praktisch auch diesen mit dem Tablet steuern zu können.

    Am Morgen könnte ich mir gut vorstellen, dass mit der entsprechende App das Tablet die Zeitung ersetzt, dass es dazu gleich noch Kaffee macht wird wohl Wunschdenken bleiben :) .
    Außerdem muss es Powerpoint unterstützen damit ich auf den Feiern auf denen mal wieder eine Show gewünscht wird nur noch das Tablet an den Beamer angeschlossen werden muss.
    Als Navi-ersatz sollte es natürlich auch taugen und der Akku sollte möglichst lange halten.
    Das wäre so ziemlich das perfekte Tablet für mich.

    Gruß Christoph

  • AcidB.

    Hey finds toll das ihr das Gewinnspiel verlängert.

    Also was könnte ich mir vostellen als App…

    Der Eee Pad Transformer besitzt ja auch rückseitig eine Kamera und außerdem hat es mit der Tegra 2 Basis auch ordentlich Leistung deshalb wäre das Thema AR also augmented reality eine Interessante Sache. Sicherlich könnte man damit lustige Spielideen umsetzen (der Nintendo 3DS bietet ja bereits solche), doch ich denke das man damit sehr viele Bereiche bedienen könnte. So könnte ich mir eine App vorstellen mit der ich in einer Art CAD Umgebung Objekte erstellen kann und mir diese dann vielleicht sogar 1:1 in der Umgebung anzeigen lassen kann. Beispielsweise könnte ich mir einen Stuhl entwerfen und in mein Zimmer “projezieren” lassen um zu sehen ob er dort hinpasst, was mich auch gleich zu einer weiteren App-Idee bringt den warum nur ein Stuhl wenn man ein ganzes Zimmer individuell einrichten könnte.Man könnte sich vorhab die eingerichteten Räume ansehen über das Display des Eee Pads obwohl man in einem leeren Raum steht und Details genau betrachten. Eine weitere Idee wäre zum Beispiel eine AR-App womit man sich selbst betrachten könnte also eine Art Spiegel welcher aber zeigt, wie man aussehen würde wenn man sich überlegt die Haare zu färben nur Angst davor es könnte in die Hose gehen^^ oder man eine neue Brille braucht, man sie aber lieber online bestellen möchte statt zu einem Brillenladen seines Vertrauens um die Ecke zu gehen. Das ließe sich jetzt beliebig erweitern auf Make-Up für die Dame, das Tattoo für den Hard-Rock-Fan, das neue Kinnimplantat für den Millionärs-Sohn oder die neue Nase für den Zirkusartisten ;-) .AR bietet soviele weitere App-Möglichkeiten…Stadtführer mit Direkt-Infos und Tipps,Lern-Apps zum spielerischen Verstehen und und und, mit der Tegra 2 Power wäre vieles machbar.

    eine andere Nicht-AR-App wäre vielleicht ein Ipad-Emulator damit man alle Ipad/Ipod -Apps unter Android benutzen kann, das wäre doch mal was wenn man schwankt ob man sich ein Apple-Produkt kaufen sollte oder nicht ;-) ^^

    so mehr fällt mir erstmal nicht ein, aber ich grübel noch weiter.

    MfG

  • Big Brother

    Was mich bisher vom Kauf eines Android Tablets abgehalten hat, ist die fehlende Unterstützung von Java. Mein Wunsch ist also ganz klar: Die Unterstützung von Java, am besten kompatibel zu dem Java, das auch unter Windows läuft.
    Solange das nicht realisiert ist, kommt für mich ausschließlich nur ein Windows Tablet in Frage. :D

  • Jonas

    Hey,
    ich habe mir auch mal ein paar Gedanken gemacht. Ich fang einfach mal an:

    - Ein Tablet könnte ich mir gut in der Medizin vorstellen. Anstelle eines normalen Clipboards kann der Arzt mit einem Tablet die Patienten abklappern (Visite). Ich glaube in Deutschland wurden 2-3 Jahren Krankenkassenkarten eingeführt, auf denen die Patientenakte gespeichert werden kann. Dadurch hat der Arzt automatisch alle früheren Krankheiten zur Hand, er kann direkt Vorort etwas hinzufügen. Übrigens ist der Arzt während der Arbeit mittels Tablet nicht so Abwesend, wie wenn er vor einem Computer sitzt. Mittels guter Menüführung sollte das mit einem Tablet gut möglich sein (Irgendwie denke ich gerade an die Kassen bei McD ;) ). Ggf. könnte es bei der Diagnose helfen, indem die Symptome angegeben werden und dem Arzt mögliche Krankheiten vorgeschlagen werden. Weiterhin könnte der Arzt das Tablet in Patientengesprächen benutzen. Anhand von Bildern (Google Body Browser z.B), könnte die Verletzung/Krankheiten dem Patienten visualisiert werden. Allgemein könnte das Tablet gut zur Visualisierung benutzt werden, z.B. um ein Langzeit-EKG auszuwerten oder um auf sonstige Messinstrumente zu zugreifen. Oder eine andere Idee, ich glaube man arbeitet in der Medizin heute schon viel mit Bluetooth, man könnte also auch genauso gut Herzschrittmacher, Hörgeräte, Prothesen oder ähnliches damit einstellen.

    - Das mit dem intelligenten Kühlschrank hatten wir ja schon. Ich stell mir das ein wenig anders vor. Ich würde gerne mittels Tablet eine Einkaufsliste erstellen. Automatisch soll der Kühlschrank (bzw. alle Lebensmittelschränke) mittels RFID-Chips überwacht werden. Super wäre natürlich, wenn der Füllstand ausgelesen werden könnte. Standardsachen wie Milch, Butter, etc. sollen automatisch auf den Einkaufszettel geschrieben werden, sobald diese nicht mehr im Kühlschrank sind. Ggf. mit einem Puffer das immer 1l Milch im Kühlschrank steht. Wenn ich jetzt mit meinem Tablet in den Supermarkt gehe, möchte ich zum einen zielgerichtet zu den Produkten geführt werden. Also eine Navigation vor den Supermarkt, das elendige Suchen nervt doch nur. Zum anderen sollen alle Produkte die ich Einkaufswagen lege, automatisch von meinem Einkaufszettel entfernt werden. Nach meinem Einkauf und beim verlassen des Ladens scannt das Tablet meinen Einkaufswagen und bezahlt automatisch für mich via Kreditkarte, Überweisung usw. Natürlich gibt es auch eine Anbindung an eine Rezeptdatenbank. Da ich öfters keine Ahnung habe, was ich kochen soll und auch keine Lust habe noch einzukaufen. Sollte es einen Knopf „Reste verwerten“ geben. Dann wird in der Rezeptdatenbank nach möglichen Rezepten gesucht, die mit den vorhandenen Lebensmitteln ist. Für die Leute die auf ihre Figur achten mit Nährwert angaben.

    - Ich hatte das mit der Navigation im Supermarkt ja schon. Das ganze fände ich auch für öffentliche Gebäude (Krankenhäuser, Behörden, Museen, etc) ganz nett. Aber dieses Mal nicht als App, ich will mir nicht extra für jedes Gebäude eine App herunterladen. Das Tablet soll sich beim betreten des Gebäudes automatisch in das vorhandene Netz einloggen und meine Position bestimmen. Die Visualisierung sollte im Browser mittels HTML5, Flash oder ähnliches stattfinden. In Museen wäre es ganz nett, dass mir automatisch, wenn ich vor einem Bild stehe, weitere Informationen zu diesem Bild auf meinem Tablet zugänglich sind. Gibt es heute ja schon als Audioführer. Ein anderes Gebiet wäre die, schon öfters genannte Gebäudeautomatisierung. Praktisch z.B. für Hausmeister, die sich so auf einem Gebäudeplan, die Temperatur anschauen können, ob das Licht an oder aus ist, ob Fenster geöffnet sind, ob die Rollladen oben oder unten sind. Alle Funktionen können über diesen auch benutzt werden, es kann eine Soll-Temperatur eingestellt, das Licht kann eingeschaltet werden, etc. Zusätzlich können für die Haustechnik wichtige Informationen in den Plan gespeichert werden, wie z.B. die verwendeten Leuchtmittel.

    So, das sollte erstmal reichen. Zu diversen Mutlimedia Anwendungen wurden ja schon ein paar Ideen gebracht.

    Gruß Jonas

  • -em-

    Hi,

    auch wenns ein wenig blöd ist, wünsche ich mir ein app, der wie ein Timer das Tablet an und abschaltet.

    -em-

  • JGHDAD

    Naja ganz klar, es ist dringend nötig ein App zu haben mit dem man Apps bauen kann. Aus einem Baukastensystem sollte dann sowas zusammen zu bauen sein. Kästen wie Schreibfunktion, Markierfunktion, Uhrzeit, Pinsel, Objektbewegung etc. lassen sich simple Textbearbeitungsprogramme, Spiele ala Angry Birds oder ähnliches erstellen.

  • Psknet

    Also.. Ich habe die Kommentare jetzt noch nicht alle durchgelesen, aber mein Traum-Nutzungsszenario seht so aus:

    Morgens nach dem aufstehen beim Frühstück gleich mal die neuesten Nachrichten (APP oder Browser) lesen. Auf dem Weg in die Uni vielleicht ein Ebook oder Zeitung lesen oder ein Spielchen spielen (im mom liebe ich die Siedler-App auf meinem Ipod 1G, also sowas unbedingt für Android!!)

    In der Uni möchte ich die Scripte (pdf) zur Hand haben und darauf sinnvolle handschriftliche Notizen und/oder Skizzen machen können (mit einem Stift!!). Hier wäre es auch toll, wenn man ohne Schwierigkeiten zb noch leere Seiten/Zeilen schaffen könnte. Mittags würde ich dann meine Lieblings”Fun”seite ansteuern, die mich jeden tag aufs neue mit ein zwei lustigen Fundstücken aus dem Netz erfreut. (Flüssiges Flash!) Browsergames sind nicht so meins, aber wenns nicht gehn würde wärs auch doof.
    Dann wünsche ich mir nen gescheiten LaTeX-Editor, ein Computer-Algebra-System wie Maple und ein Geometrieprogramm wie GeoGebra um meine Arbeit auch unterwegs fortzusetzten oder einem Komilitonen etwas zu demonstrieren. Vor allem GeoGebra auf nem Tablet stell ich mir richtig cool vor. Gimp und Programme dieser Art sind zwar nett, aber bei meinen Datei-Größen wohl auf nem Tablet nicht realisierbar^^.
    Ich würde auch gerne USB-Sticks oder meinen Kartenleser daran anschließen uns die Daten dann auf das Gerät ziehen können ohne Umwege über Itunes oder ähnliches.
    Filme schau ich normalerweise nicht auf dem PC, daher für mich nicht so wichtig.

    Sehr wichtig wäre mir ein wirkliches Multitasking, da ich, besonders bei der arbeit sehr oft zwischen den einzelnen Programmen hin und her springe und zb immer icq nebenbei laufen habe.

  • Peter Bogner

    Hallo,
    ich hätte gerne die Möglichkeit ein Linux (am besten Ubuntu) darauf zu installieren. Zusammen mit dem Keyboard-Dock wäre das dann das ultimativsupermegatollste Gerät auf dem Markt. Will ich nur mal surfen, ein Spiel spielen oder meine E-Mails lesen starte ich Android, will ich aber richtig arbeiten starte ich Linux.

    PS: Ja, ich weiß schon, dass Android auch ein Linux ist, aber ihr wisst schon was ich meine, oder? ;-)

    Grüße aus Bayern

  • Deepmor

    Hallo
    mein Dream-pad soll outdoorpad, unkaputbar und non-glar Display sein. Mein 1. Sohn hat mein macbookpro ( vor 7 jahren 4000€ gekostet) kaput gemacht . leider jetzt mein 2. Sohn mehr lebhaft als ersten. naja ich muss 4 Uhr Nacht austehen in Internet zu gehen. damit mein neue MBPro heil bleibt. Tagsüber geht nicht… mein Defy hat viel überlebt….

    und soll keine Öffnung haben (cardslot, usw) Drek ,Spuk, Milch ,Brei ,Kikse können nicht rein…

    und beide Seiten Bildschirm damit wenn ich damit arbeite, Kinder können in andere Seite spielen ohne meine Sitzung kaput machen…

    und für Apps für Kinder, Puzzle ,Music ,

  • Anonymous

    Bestes und wichtiges für Tablets: QuickOffice Pro HD kostet 14,99 USD ist es aber Wert!

  • Lucas

    Lol, Sascha du Luchs..wie die Kommentare hier auf einmal abgehen ;) Egal, ich bin nicht der Super-Sonder-Android-Spezi, ich will einfach nur ein Tablet das rockt, das qualitativ hochwertig ist, und mir im ganz normalen Alltag zur Seite steht. Ohne Keyboard dient das Schmuckstück dem Lesen von Büchern und Glotzen von Videos, ein richtiges Emailapp wird erst mit Keyboard so echt effizient nutzbar, genauso wie Officeanwendungen – und so langsam wird mir klar, dass ich mit so einer Kombination gar keinen wirklichen Bedarf mehr an einem anderen PC habe. Wie dem auch sei..ich denk mal ich hab das Tab gefunden nach dem ich gesucht habe.

  • Ludwig

    Hi,

    ich mach jetzt auch mit, danke für das Gewinnspiel!

    Das perfekte Tablet sollte für mich, als Schüler, sowohl Unterhaltung, zuverlässiges Arbeiten als auch komfortables Surfen zulassen.
    Es muss den Alltag mitmachen, sowohl von der Akkulaufzeit, als auch von der Zweckmäßigkeit. Also muss man gut damit Tippen können, am Besten ist also eine Hardware Tastatur. Ich muss es zuverlässig verwenden können, in der Oberstufe in der Schule und auch später als Student an der Uni. Dementsprechend müssen auch Verwaltungsprogramme, vor allem Office Suiten an Bord sein. Natürlich muss diese Office Suite normale Text und Tabellen-Dateiformate unterstützen, um diese später am PC weiter zuverarbeiten, beziehungsweise am Rechner erstellte Dateien auf dem Tablet zu benutzen.
    Um genügend zu Unterhalten, braucht man ein Betriebssystem, für das dementsprechende Spiele und Multimediaplayer verfügbar sind. Also ist Android eine gute Wahl. An hochwertigen Spielen wird sich in nächster Zeit einiges tuen, aber auch jetzt gibt es schon richtige “Suchtspiele”. “Angry Birds” oder noch besser “Stupid Zombies” helfen zum Zeitvertreib. Denn was soll man machen, wenn man stundenlang unterwegs ist? Mit einem Tablet würde sich das Problem lösen. Mit der hohen Auflösung, zum Beispiel der vom Transformer, lassen sich nämlich auch super Filme und Fotos anschauen, denn auch das ist wichtig, für das “perfekte” Tablet!
    Was natürlich auch eine große Rolle spielt (wenn man es nicht bei so einem tollen Gewinnspiel gewinnt ;) ), ist der Preis! Wenn man so Sachen, wie “Das Motorola Xoom wird um die 1000$ kosten.” ließt, denkt man sich schon “Die sind doch verückt, wie soll man sich sowas denn als Schüler leisten?!”. Aber wenn man vergleichbare Tablets für wesentlich weniger Geld bekommt, ist das schon eher vertretbar. Natürlich sind 400 – 500€ für einen Schüler immernoch ein ganzer Haufen Geld! Aber vielleicht hab ich ja Glück und gewinne das Transformer hier, das wär echt Klasse! :)

    liebe Grüße
    Ludwig

  • Blibbblubb

    Ein Anwendungsszenario wäre etwas, wenn man einen eigenen Server hat, zu dem sich Apps auf dem Tablet ständig aktualisieren. Zum Einen Handschrift in Text umwandeln, zum Anderen auch Bilder zulassen.

    Das könnte ich mir mit besseren Bildschirmen im Krankenhaus vorstellen. Als Schülerpraktikant durfte ich damals oft hin und her rennen für Laborergebnisse und Akten. Informationen waren teilweise über mehrere Akten verteilt. Das könnte man dann nicht nur digitalisieren, sondern neue Informationen automatisch zum Konto hinzufügen und von überall aktuell abrufbar sind. Ggf mit Informationen bei Aktualisierungen, sodass man beim Warten nicht ständig draufschauen muss. Gleichzeitig können an einen Drucker eindeutige IDs aus der App erstellt werden, um Proben eindeutig zuordnen zu können etwa.
    Man kann verschiedene Rollen definieren, um etwa dem behandelnden Arzt andere Informationen als der Krankenschwester oder dem Patienten anzuzeigen. Und für spätere Besuche hätte man natürlich den aktuellen krankheitsstand, wenn man sich auch austauscht mit anderen Krankenhäusern bzw eine allgemeine globale elektronische Akte zu führen. Ggf. muss eine Exportfunktion integriert werden, die nicht alle Informationen global in dieser speichert (etwa den Frühstückswunsch des Kranken), sondern nur die relevanten…
    für Patienten böten sich dann auch Links zu Communities o.ä. an, wo die Krankheit behandelt wird… was es heißt damit zu leben o.ä.

    Ist natürlich auch für andere Unternehmungen sehr nützlich, so eine Informations-Cloud, die Echtzeit-Informationen liefert.

    Ein Anwendungsszenario für den Privat-Nutzer: man hat immer mehr Geräte. PC, Netbook, Tablet, Smartphone…
    die Integration zwischen den Geräten muss verbessert werden, damit die Brüche zwischen den Medien nicht zu groß sind.
    In diese Richtung geht schon Google Chrome to Phone.
    Aber das muss weitergedacht werden.
    Es muss für Notizen generell in allen Richtungen möglich sein. Etwa kann ich auf dem Tablet morgen meine Einkaufsliste schreiben und vielleicht sogar zeitgesteuert ans Smartphone senden lassen, um diese dort zu haben, wenn ich sie brauche.
    Oder am Tablet meine Wiedergabeliste für den Musikplayer aufs Smartphone zu senden, um es auf den Arbeitsweg zu hören.
    oder der umgekehrte Fall. Ich sende von meinem Smartphone unterwegs Bilder ans Tablet, um diese dort besser bearbeiten zu können.
    Man müsste das wohl in den File-Browser integrieren für den Dateienaustausch, bzw. für Textnachrichten kann es auch eine native App, die ja eh im Background laufen werden muss.
    Wobei man könnte auch Fotos mit dieser nativen App übersenden können.

  • HideAndSeek

    Dann lasse ich mal meiner kreativen Ader freien Lauf ;)

    Ein leises Summen vernehme ich, als sich die elektronischen Jalousien ein Stück weit öffnen. Die Sonnenstrahlen durch die Schlitze werfen helles Licht auf meine blinzelnden Augen. Ich genieße den Augenblick noch 5 Minuten – werde jedoch dann durch den Klingelton meines Tablets geweckt. Was für ein schönes Gefühl jeden Morgen von den Sonnenstrahlen geweckt zu werden. Ist das Gefühl unbezahlbar? Naja, nicht wirklich, zumindest war mein Tablet und die entsprechende App’ ja nicht sehr teuer.
    Ich recke mich, stehe auf und ziehe mir in Trance eine Jeans und ein T-Shirt an. Ich greife noch schnell mein Tablet und mach mich auf den Weg in die Küche. Auf der Treppe wird mein Sinn vom Geruch von frisch-gemahlenen Kaffeebohnen und frischem Toast versüßt. In der Küche angekommen stelle ich fest, dass Kaffee & Toast noch nicht fertig sind. Ich stoppe die Zeit, bis Kaffee und Toast fertig sind und änder die Einstellung der App’ mit ein paar Fingergesten auf den optimalen Wert.
    Was heute mit ein bisschen Bluetooth möglich ist erstaunt mich immer wieder.
    (W-Lan oder über Internet – oder was auch immer)
    Schnell noch Zeitung und Mails gecheckt. Da mir mein Tablet aber schon vermittelte, dass mich nichts von den aktuellen Themen “äußerst interessiert”, dauert es nicht lange, bis ich mir Schuhe anziehe und das Haus verlasse. Hab ich nicht etwas vergessen? Koffer? Ach, ich habe ja noch mein Tablet in meiner Jackentasche – bei dem Gewicht kann das schon einmal passieren.
    In der Uni / Schule angekommen, setze ich mich in die Vorlesung und lausche angespannt. Durch Multitasking kann ich immer wieder zwischen meinem virtuellen Notizblock und dem Browser wechseln. In der Freistunde schnappe ich mir mit ein paar Freunden einen leeren Raum mit Beamer. Angeberisch ziehe ich mein Tablet mit dem Logo eines abgebissenen Brots’ aus der Tasche. Gefolgt wird das Tablet von meiner 1,8 Zoll großen Festplatte auf der sich meine komplette Filmsammlung befindet. Ich schließe sie kurz über micro-USB (mini-USB / USB) an und wir suchen uns zusammen einen Film aus. Per HDMI schließe ich das Tablet an den Beamer an und wir schauen uns zusammen den Film an.

    Später wieder zu Hause angekommen stelle ich mit einem Lächeln die Snooze-Funktion auf 10 anstatt 5 Minuten um mir mein tägliches morgendliches Sonnenbad zu verdoppeln ;)

    So lässts’ sich doch leben!
    ;)
    lg

  • Michael Hilbert

    Super Idee so ein App-Ideen-Pool, dass die findigen Programmierer auch noch lange was zu tun haben. Hier also meine Vorschläge:

    Office-Suiten gibt es ja teilweise wie Sand am Meer, aber eine wirklich intuitive und ausgewachsene (Office und Productivity und Creative Suite) ist mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen. Da wäre also zunächst einmal der Support vom ODF Format, da nur damit gewährleistet ist, dass ich meine Dokumente auch in ein paar Jahren noch mit entsprechenden Programmen öffnen kann und nicht von Microsoft-Produkten und deren Lizenznehmer abhängig bin. Natürlich sollte die Office-Suite PDF-Dokumente nicht nur anzeigen können und Kommentare und Markierungen zulassen, sondern über eine Art Importierfunktion verfügen, so dass sich PDF-Dokumente direkt bearbeiten lassen. Auch das EPUB-Format sollte unterstützt werden, so dass ich meine eigenen E-Books designen kann. Bilder sollten sich in der Textverarbeitung, dem Präsentationsmodul und Tabellenkalkulationsmodul einfügen, skalieren, austauschen (Platzhalter), intuitiv drehen (mit Zwei-Finger-Dreh wie bei iWork auf dem iPad) lassen. In einer Mindmap-Komponente, lassen sich Gedankengänge und Strukturen visualisieren (mit komplett anpassbaren Verbindungen und Größenverhältnissen.
    In einer Grafikkomponente sollten sowohl Pixel, als auch Vektorbilder bearbeiten lassen (mit Ebenen und Transparenz) und neben diversen Standard-Formaten auch als PSD (mit Ebenen) und SVG abspeichern lassen. Wichtig bei dem Präsentationsmodul wäre für mich, dass wenn ich das Tablet an einem Monitor oder Beamer anschließe, dass ich eine andere Vorschau habe, als auf dem Großbild angezeigt wird (mit Notizenseiten, o.ä.). Die Productivity-Komponente kommt dann durch den Einsatz eines integrierten Mail-Clients samt Adressbuch, Terminkalender und Notizbuch, Onlinespeicher-Zugriff und FileBrowser so richtig in Fahrt. Besser wäre aber noch, wenn sich durch ein Meta-Tool a la CCK (kennt man von CMS wie Drupal oder Joomla!) Inhalts-Templates Designen lassen. Also zum Beispiel, möchte ich eine Einkaufsliste entwerfen, die also Checkbuttons und Mengenangaben, Preisangaben, Produktberschreibungen etc. enthält. Oder ich entschließe mich dazu eine Film-Datenbank anzulegen und brauche Felder für die entsprechenden Informationen, Platzhalter für das Coverbild und zusätzliche Bilder, sowie ein Vorschau-Video. Der Creative Suite anteil könnte natürlich noch beliebig um einen Video-Multispur und Effekteditor aufgepimpt werden, mit dem sich auch Screenvideos mit sichtbaren Touch-Berührungen (z.B. roter Kreis) aufnehmen und mit Kommentaren, Pfeilen, usw. versehen lassen.

    Ich glaube wenn ich so eine Office-Productivity-Creative Suite auf dem Asus Eee Pad Transformer hätte, wäre ich erst mal ziemlich glücklich, da das Tablet alle nötigen Voraussetzungen (mit Tastaturdock) mitbringt. Das Ding könnte in Business und Studentenkreisen einkrachen wie eine Bombe. Ich denke so weit entfernt von der Realität bin ich mit meinen Gedanken auch nicht, Das ganze ließe sich sicher realisieren, wenn man nicht so eng auf einen bestimmten Bereich blicken würde. Die Microsoft-Office Suite stellt ja schon den meisten Funktionsumfang zur Verfügung und entsprechende Einzelapps auf Tablets gibt es ja schon (man denke an iWork auf dem iPad, Photoshop Express, den Google Video Editor usw.) Das ganze harmonisiert aber noch nicht wirklich richtig. Aber dem Content (und Meta-Content) gehört meiner Meinung nach die Zukunft, schließlich geht es ja um nichts anderes im Web 2.0

    Vielleicht fallen mir ja noch ein paar Ideen ein.

    Viele Grüße,
    Michael

  • Fabian

    Als noch Schüler und hoffentlich zukünftiger Student steht bei mir die Produktivität im Vordergrund. Aus diesm Grund ist ein Tastatur-Dock für mich schon fast ein ,muss’ . Außerdem müsste mein Traumtablet auch einen Digitizer unterstützen, wie z.B. Das HTC Flyer, um Skizzen zu machen und ggf. eine kurze Notiz zu verfassen.
    Seitens der Software bräuchte ich also mehrere Appe, welche die Hardware basierenden Funktionen ausnutzt. Konkrete bräuchte ich also ein App mit der ich Skizzen anfertigen kann, die z.B. verschieden Bleistiftsorten und Werkzeuge um Linien oder Quadrate bereitstellt. Für Schreibarbeiten wäre ein Office-Paket vorteilhaft. Dieses müsste allerdings im besten Fall Desktop-Funktionen bereitstellen. Also würde ein ,Android Open Office’ ziemlich nützlich sein. Außerdem müsste es eine Art Dateienverzeichnis geben, über welches ich die ganzen Dokumente, Fotos, etc… verwalten könnte und auch an andere Geräte, wie den PC schicken könnte.
    Da das Leben jedoch nicht nur aus Lernen bzw. Arbeiten besteht, wäre ein paar nette Spiele, wie z.B. Angry Birds, Solitär oder Real Racing erwünschenswert. Des Weiteren müsste auch ein gutes Messaging Programm implementiert sein, um die ganzen tollen Dinge auch mit Freunden, auf persöhnlicherer Basis als via Social Networks, zu teilen und auch Dateien jeglicher zu verschicken.
    Das wären dann so meine wahrscheinlich unerfüllbaren Wünsche. Allerdings wäre das Asus Tablet wohl ein guter Anfang durch die Tastatur, welche meinem Haupteinsatzzweck, das produktive Arbeiten, bereits genügen würde!

  • Hgmadfox

    Es gibt nur eines was mir noch fehlt. Und zwar die universal Fernbedienung app. Sprich alle tv Sat Musikanlage etc. Das Problem ist natürlich der fehlende ir Sender. Aber mittels usb dongle sollte das ja gelöst werden können. Best retard. dieses Gewinnspiel animiert wirklich heftig.

  • Hgmadfox

    Und noch eine Idee. Und zwar eine app Suchmaschine, in der ich mit mehreren Worten umschreiben kann was die app tun sollte können. Die suchfunktion im market is ja mehr lala. Und sollte es gerade keine passende app geben die gesucht wird, kommt die anfrage gleich auf die pinwand für Most wandet. So Nu wieder schlafen gehen,jetzt träumt Mann scho vom Gewinnspiel auf netbooknews :P best regards.

  • Nico

    Hi

    So jetzt mach ich auch mit

    Da ich Schüler bin, kommt für mich nur ein tablet infrage welches keine extra Software auf dem PC benötigt. Diese braucht man bei Android meines Wissens nicht, war jedenfalls bei meinem LG Optimus so.
    Für mich als Schüler, muss ein Tablett eine lange Akkulaufzeit haben sowie muss man darauf
    Word oder Powerpoint Datein Anlegen bzw. Bearbeiten können aber mit einem gängigen Format welches auch auf dem PC unterstützt wird. Dort wäre eine Physische Tastatur sehr gut, da man als Schüler bzw. Student sehr viel schreiben muss ( zu Hause eine Hausaufgabe oder in der Schule ne Präsentation vorbereiten).
    Sehr wichtig ist mir auch das flüssige Hackenlose surfen im Web, wenn man mal kurz was Nachlesen will.
    Da es für Android viele kleine bzw. Große Spiele gibt ist der Zeitvertreib kein Problem und bei guter Akkulaufzeit kann man sich eine Bahnfahrt schonmal mit spielen oder einen Film die Zeit vertreiben.
    Da aber alle Apple-Konkurenten jetzt auf dem Markt kommen und der Preis so 500 – 1000€ liegt, das ist schon sehr viel Geld, kann man sich als Schüler nicht so schnell kaufen, da dauert es bis man das Geld zusammen hat. Vielleicht habe ich ja Glück und Gewinne das Asus Eee Pad Transformers hier.
    Das wäre echt Klasse ;)

    Lg
    Nico

  • http://twitter.com/firepower76 Thomas Bauch

    Hallo zusammen,

    ich würde mich über Eclipse auf den Tablets freuen. Auf Windows Tablets gehts ja schon, aber auf Android Tablets wäre das richtig gut. Die Android 3.0 Emulation unter Windows ist richtig langsam, aber nativ auf einem Android 3.0 Tablet wäre das schon was feines :-)

    Alles andere geht ja mehr oder weniger schon mit Tablets.

    Gruß,
    Thomas

  • Bernhardt

    Servus,

    eine sehr wichtige Funktion, die mir bei den Tablet’s immer noch abgeht ist ein Ableich mit einem Hauptrechner.
    Der Ableich sollte neben dem direkten Abgleich mit OL (Termine, Aufgaben und Kontakte) auch noch Notizen ablgeichen.
    Hier wäre ggf. eine Art OneNote denkbar.
    Eine Anwendung in der Notizen bearbeitet, verwaltet und ggf. auch archiviert werden können.

    Zu den Hintgergründen:
    In vielen Firmen ist ein direkter Abgleich mit Ol über die Excange-Server nicht freigegeben/möglich,

    Für mich ist es wichtig, Notizen etc. unterwegs zu machen und diese dann auf einem Hauptrechner zu überarbeiten/nachzuschlagen/archivieren und umgekehrt.

    Für mich geht ein einigen Bereichen der Weg weg vom Smartphone, hin zum Tablet, mit dem man dann ggf. auch mal Telefonieren kann.

    Viele Grüße
    Bernhardt

  • Willung

    Hallo,
    eine sehr schöne Alp ist fatbooth. Da man ein Tablet ja hauptsächlich auf der Couch nutzt, kann man mit dieser Alp hervorragend überprüfen, wie man aussieht, wenn man das zu lang von der Couch aus macht…

    Gruß Andreas

  • Dominik

    Hallo zusammen,

    Entscheidend für die Nutzbarkeit eine Tablets wie das Transformer ist nicht nur der reine Tabletmodus. Dafür existieren sicherlich die meisten denkbaren Anwendungen, wenn auch nicht in Tablet optimierter Version.
    Viel wichtiger ist jedoch für den Netbookmodus mit angesteckter Tastatur, dass man auch wie mit einem gewöhnlichen Computer arbeiten kann. Dazu fehlt vor allem:
    - Office Paket (zB. Android Version von OpenOffice)
    - Bildbearbeitung (z.B. GIMP)
    - Videobearbeitung
    - Dateimanager mit Drag and Drop und Mehrspalten Anzeige (Norton Commander oä.)
    - Kompatibilitätsmodus um Ubuntu Pakete zu nutzen
    - Wine (um Windows Programme zu installieren)
    - VMware oä.

    Gruss,
    Dominik

  • bps

    Hallo,

    was bestimmt irgendwann kommt, wenn es das noch nicht gibt.

    Ein Social Network App, welches die momentanen Standortdaten des Smartphones oder Tablet überträgt. Somit bekommen Freunde, die auch dieses App verwenden und in der Freundesliste eingetragen sind, einen Hinweis sofern man sich Ihrer Nähe befindet und kann den Standort über Google Maps sehen. Dann kann man sich kurz zu einem Smalltalk verabreden oder per App eine Ablehnung erteilen. Für Datenschützer wäre das bestimmt ein Skandal. Aber wenn der Anweder rechtlich zustimmt wäre das sein Problem, oder?

    Grüße

    Björn

  • Thomas

    Guten Tag liebe Netbooknewsgemeinde,

    das perfekte Tablet für mich sollte stabil sein und sowohl ein mattes Display als auch eine matte Oberfläche haben, denn ich kann diese schmierigen Fingerabdrücke auf diesen Glossyteilen nicht leiden. Ansonsten sollte neben genügend Pferdchen unter der Haube auch noch ein Kartenleser und idealerweise mindestens ein USB-Steckplatz an Bord sein. Neben Multitouch würde ich mich auch sehr über einen Stift als Eingabemöglichkeit freuen. Weiterhin hätte ich nichts gegen eine Dockingstation mit vernünftiger Tastatur einzuwenden, da es ziemlich nervig ist lange Texte mit einer On-Screen Tastatur oder mit Texterkennung, wenn sie denn vorhanden ist, zu schreiben.

    Und da sind wir auch schon bei den Apps, denn was ich vermisse, ist eine App mit der man Texte (als Mathestudent auch komplexe Formeln) handschriftlich verfassen, abspeichern und zu PDF-Dateien konvertieren kann. Diese App wäre idealerweise auch ein potentes PDF-Programm mit dem man Texte auch bearbeiten kann. Für den Zeitvertreib zwischendurch würden mir dann Spielchen wie Tetris auch schon langen.

    In diesem Sinne, super Gewinnspiel
    Gruß
    Thomas

  • http://twitter.com/SvenSemet Sven Semet

    Hallo Sascha, na ein Tab muss natürlich einfach ganz viel Spass machen und das tut es, wenn es schnell, robust, fehlerfrei, plattformunabhängig und performant läuft … ausserdem natürlich schick aussieht. All dies trifft man doch schon bei dem ein oder anderen Android-Tab – ein anderes kommt mir auch nicht in’s Haus – nicht mal geschenkt wahrscheinlich – hat aber noch nie jemand getan – kommt auf den Versuch an. Lieblingsapps sind Foursquare, Dolphin Browser und TweetDeck. Passt auf Euch auf und geniest jeden Tag. Gruss aus Stuttgart – Sven Semet

  • http://twitter.com/Memorion Bastian

    Hallo,
    Erstmal danke für das Gewinspiel!

    Ich bin 17 Jähriger Schüler und gehe auf ein Gymnasium in NRW, Ich interessiere mich für Technik und Internetkram, das ASUS Eee Pad Transformer finde ich deshalb so praktisch weil es durch das mitgelieferte Dock, die stärken von Netbook und Tablet in sich vereint und mit Android 3.0 eine solide Basis für Apps darstellt.

    Da ich leider feststellen musste, dass mich Twitter und Co immer mehr vom lernen ablenken und komplett offline arbeiten mich doch relativ viel Überwindung kostet, habe ich beschlossen sämtliche Schulinhalte zu digitalisieren und “mit in die Cloud” zu nehmen. So würde mir das arbeiten mehr Spaß machen und ich habe immer alle Sachen, die ich gerade brauche, bei mir.

    Wichtig hierfür sind vorallem Dienste wie Dropbox und die Google Docs um meine Dateien zwischen Smartphone, Computer und Tablet zu synchronisieren und Sicherungen meiner Daten zu haben.
    Die Google Docs dürften mit einem 10 Zoll Tablet komfortabel zu bedienen sein, vorallem, wenn man die Tastatur an das Tablet anschließt.
    Dropbox gibt es ja auch schon für Android, wobei ich mir hier noch die automatische Synchronisierung bestimmter Ordner wünschen würden.

    Die Kamera wäre zwar kein Kaufkriterium, kann aber durchaus praktisch sein, um Arbeitszettel oder Tafelbilder abzufotografieren (sofern die Lehrer letzteres erlauben).

    Die diversen Office-Apps für Android müsste ich mir dann noch genauer anschauen um zu entscheiden, welche ich davon bevorzugt nutzen würde.

    Natürlich würde ich das Tablet nicht nur für Schulkram nutzen sondern auch zum twittern und Spielen. Dabei wäre eine weitere wichtige App ein Multimessenger für Android, dieser müsste gleich mehrere Protokolle unterstützen wie zB ICQ und den Facebookchat, am Smartphone nutze ich Trillian, aber ich denke, dass es bald irgendwelche Messenger extra für diese Auflösung geben wird sonst gäbe es ja auch noch diverse Internetseiten mit denen das möglich wäre.

    Ein weiteres Kriterium ist die Filmwiedergabe, woran das ASUS Eee Pad Transformer aufgrund des Tegra 2 Prozessors nicht scheitern sollte, dank HDMI und DLNA(?) ist auch die Wiedergabe an externen Monitoren kein Problem, leider gibt es meines Wissens noch keine App die das direkte Streamen von im Netzwerk freigegeben Dateien ermöglicht, aber was nicht ist kann ja noch werden :D

    Unterwegs würde ich dem Tablet entweder via Tethering oder über eine 2te Sim-Karte Internetzugang verschaffen.

    GPS und Googles eingebaute Navigation sind natürlich auch praktisch, vorallem da ich gerade meinen Führerschein mache und dann ab Oktober auch alleine unterwegs sein darf :)

    Ich hoffe ich gewinne das Tablet, weil es sonst schwierig wird meine Eltern dazu zu überreden schon wieder soviel Geld auszugeben :D

  • Big Brother

    Das ASUS Eee Pad würde ich aber trotzdem nehmen, wenn ich gewinnensollte! :D

  • Sebastian Posselt

    Hallo zusammen,
    ich spechte schon ziemlich genau seit einem halben Jahr nach einem Tablet. Also wäre schön wenn das hier klappen würde.
    Für mich muss ein Tablet eine Funktion haben um pdf Dateien zu kommentieren und Text dort zu makieren. Bei Adobes aktuellem Reader geht das nur in der Desktop Variante. Leider hab ich so etwas noch nicht gefunden.
    Falls jemand solch eine App kennt dann bitte hier antworten. Ich würde das Tablet dann hernehmen um meine Vorlesungsskripte in der Vorlesung zu kommentieren.

    Also liebe Grüße
    Sebastian

  • Anonymous

    Ich stelle 2 apps vor:

    Öffi:
    Ist zwar ein dt. Programm, doch leider verweigert die DB den Zugriff auf die Datenbank, sodaß nur die Datenbank von der ÖBB (Österreichische BundesBahn) abgegriffen werden kann.
    Sohin können sämtliche Fahrpläne (Nah-/Fernverkehr) Handygerecht abgefragt werden, bzw. via Kalender querverbunden werden (Gratis)

    Citybikes:
    Citybike zeigt nicht nur an, wo City-Fahrräder stehen, sondern wo noch welche im Terminal sind, bzw. wo das Terminal voll/leer ist
    (Gratis)

  • Bene

    Huhu,

    ich bin derzeit auf der Suche nach einer Entwicklungsplattform fuer Android-Apps. Bei den Uni-Vorlesungen hoert man so viel interessante Sachen (speziell im Master-Informatik), welche danach lechzen, in Open-Source Apps “niedergeschrieben” zu werden ;-) !
    NOCH habe ich kein Android-App – spaetestens jedoch, wenn das Atrix erschienen ist, habe ich eins. Wuerde mich aber total freuen, wenn ich mit dem EEE Transformer Pad unterstuetzt wuerde!

    Gruessle,
    der Bene

  • Cullen

    Ich wuerde das teil definitiv verkaufen und mir davon ein ipad 2 holen :)
    Ne ma im ernst. Ich will ein tablet haben und dieses mit meiner ganzen wohnung synchrinisieren. Ich will von ueberall aus den ueberblick in meiner wohnung haben.
    Fernzugriff aufs tuerschloss, lichtschalter, tv receiver, jedes moegliche geraet zu jeder zeumit an- und ausschalten.
    Dazu halt dir stinknormalen apps wie browser, musik, foto etc. Spiele brauche ich kaum. Ne fette hd kamera waere zudem auch sehr nice.
    Naja was solls. Wurde ja eh schon fast alles genannt. Die wahrscheinlichkeit zu gewinnen ist wie immer eher gering :)

  • Cullen

    Was mir noch eingefallen ist. Den apple appstore auch auf anderen geraeten nutzen zu koennen. Aber dirs ist eher unwahrscheinlich.

  • Zocas

    Ich bin ein technikverliebter Enduser. Mein ganzes Haus ist vernetzt, die Musik wird von einem zentralen Ort aus, in alle Räume, gestreamt. Mein Heimkino (3D Beamer, 3D Receiver, Sky Kabelreceiver, 3D BluRay Player, Samsung LED TV, Apple TV) wird von einer Universalfernbedienung per Makros gesteuert. Habe mir jetzt ein iPad 2 bestellt, mal sehen wie und wo ich es in die Hauselektronik einbinden kann, z.B. Streamen per Air Play, iPad als Universalfernbedienung. Und welche Apps taugen wozu am besten..
    Mit dem ASUS Eee Pad Transformer hätte ich eine vergleichsmöglichkeit zwischen iOS, Android und Windows. Was taugen die Systeme unter verschiedenen Bedingungen, welches System bringt hier und da mehr, welche Apps gibt es. Es würde mich schon sehr reizen, alle Systeme ausführlich zu testen und zu vergleichen.
    Gruß Zocas

  • Zocas

    Ich bin ein technikverliebter Enduser. Mein ganzes Haus ist vernetzt, die Musik wird von einem zentralen Ort aus, in alle Räume, gestreamt. Mein Heimkino (3D Beamer, 3D Receiver, Sky Kabelreceiver, 3D BluRay Player, Samsung LED TV, Apple TV) wird von einer Universalfernbedienung per Makros gesteuert. Habe mir jetzt ein iPad 2 bestellt, mal sehen wie und wo ich es in die Hauselektronik einbinden kann, z.B. Streamen per Air Play, iPad als Universalfernbedienung. Und welche Apps taugen wozu am besten..
    Mit dem ASUS Eee Pad Transformer hätte ich eine vergleichsmöglichkeit zwischen iOS, Android und Windows. Was taugen die Systeme unter verschiedenen Bedingungen, welches System bringt hier und da mehr, welche Apps gibt es. Es würde mich schon sehr reizen, alle Systeme ausführlich zu testen und zu vergleichen.
    Gruß Zocas

  • http://twitter.com/Ben_Voigt Benjamin Voigt

    OK, bei so einem tollen Preis beteilige ich mich auch mal.

    Momentan nutze ich ein Samsung Galaxy Tab 7 und ein Samsung NF310 Netbook, der Transformer dürfte aber einige der Funktionen der beiden Geräte zusammenführen:

    Newskonsum erfolgt über Twitter und gReader pro für RSS-Feeds, falls es längere, interessante Texte sind (auch auf dem PC) landen sie ReadItLater. ReadItLater-Inhalte, Tweets und RSS-Feeds nehme ich nur noch über das Tablet zu mir. Es ist deutlich angenehmer mit dem Tab in der Hand im Zimmer auf und ab zu gehen oder auf der Couch herumzulüngeln, während man liest, als vor einer Tastatur zu hocken.

    Meine Todo-Liste führe ich über Todo.txt von Gina Trapani. Diese App legt die ToDo-Liste als TXT-File an und synchronisiert sie per Dropbox. Da ich nicht mehr zusätzliche Daten brauche als Priorität, Kontext und Projekt perfekt für mich.

    Kalender mit Widget meiner Wahl ist die “Business Calendar”-App. Für mich lässt sie keine Wünsche offen und ist direkt in Google integriert.

    Datenabgleich ist damit auch schon fast erwähnt, Dropbox in Kombination mit dem ES Datei Explorer. Letzterer bietet die Möglichkeit in Dropbox zu speichern.

    Mailbearbeitung erfolgt über die GMail-App, die auch über die Alias-Konten in GMail versenden kann.

    Als Browser ist Dolphin HD in Nutzung.

    An sozialen Netzwerken laufen Facebook, VZ und Xing, für Chats Skype.

    Notizen werden mit Evernote erfasst und abgerufen – und um ehrlich zu sein, 98% dessen was ich mache kann man als Notiz auffassen. Ich hatte auch eine Zeit lang Evernote als ToDo-Liste geführt. Während es komfortabler zu nutzen war als Todo.txt durch die unterschiedlichen Textfelder, wurde es doch zu unübersichtlich im Zusammenspiel mit Notizen, so dass ich beides wieder separiert habe.

    Als Spielerei für Notizen habe ich momentan noch Thinking Space, eine MindMapping-App installiert. Je größer der Bildschirm, desto mehr Sinn steckt in einer MindMap. Das Galaxy Tab ist da hart an der unteren Grenze.

    An Medienkonsum habe ich die Kindle-App, damit ich nicht überall meinen Kindle mitschleppen muss. Aber den Kindle behalte ich. Der Lesegenuss ist auf eInk doch noch deutlich höher in der Sonne.

    Als Spiele kann ich Spectral Souls und Gem Miner empfehlen. Ersteres ist ein von der PSP portiertes Japano-RPG, letzteres ein 2D-Minecraft ohne Baumöglichkeiten. Wenn ich insgesamt eine Stunde gespielt habe, ist das viel.

    Für die Uni nutze ich momentan die “Deutsche Gesetze”-App anstelle meiner Loseblattsammlungen (die roten Ordner, die Barbara Salesch vor sich stehen hat) und das Netbook zur Texteingabe, denn OnScreen-Keyboards sind nur ein Provisorium. Zum wirklich langen Tippen brauche ich den Druckpunkt und spürbar abgegrenzte Tasten. Mit der Tastatur, die der Transformer bietet, und dem kommenden SoftMaker Office for Android sollten selbst Seminararbeiten im Doc-Format mit Fußnoten und automatisch erstelltem Inhaltsverzeichnis kein Problem darstellen.

    Der Transformer würde für mich stärker das Netbook entlasten, gerade Skype, Textbearbeitung und Evernote würden für das Netbook wegfallen. Sobald mein Milestone dann durch ein Ersatzgerät der nächsten Generation ersetzt wäre (irgendwas mit 4″-4.3″-Display), würde ich vermutlich auch auf das SGT verzichten. Komplett auf ein mobiles PC-System könnte ich aber erst verzichten, sobald ich PowerPoint-Präsentationen über das Tablet vernünftig erstellen kann. SoftMaker Office for Android könnte das Problem aber beseitigen.

    Ihr seht also für mich sind die Grenzen des Systems gerade die Apps, nicht die Leistung der Geräte.

  • Fabian

    Hallo zusammen!

    Gleich mal als erstes etwas, was mir ein wenig Missmut bereitet; Ich bin Schweizer und lebe in der Schweiz. Hoffe ich darf trotzdem an dem Wettbewerb teilnehmen und versuche es hiermit auch gleich einmal. ;)

    Ich mach in der Schweiz eine Ausbildung als Informatiker und arbeite nebenbei auch in einer Informatik Bude, die sich von der Reparatur bis zu Server Installationen mit allem beschäftigt.
    Hier ist meine Liste, wieso genau ich solch einen „Transformer“ gewinnen muss(will):

    - Lehre:
    Da ich die ganze Zeit von der Arbeit, Schule und Privat hin und her reise, wäre dieses Gerät genau das richtig. Ich studiere nun schon seit geraumer Zeit an einem Netbook oder Tablet rum, habe aber bisher nie das richtige gefunden, bzw. mich nie entscheiden können.
     Im Zug ist ein Tablet Vorteilhaft, zum Lesen von News oder Notizen.
     In der Schule ein Notebook zum Schreiben was ich gut zu transportieren ist.
     Zuhause ein Tablet mit dem ich im Bett liegen kann, oder ein Notebook um mal zu schreiben.
     Im Geschäft ei n Notebook zum Arbeiten.

    - Da ich extrem interessiert bin an Android 3.0 und auch schon einmal versucht habe, das Ganze auf meinem PC zu starten (es Laagt ungemein…), würde mich das schon sehr wundernehmen, da ich denke, mit dem neusten OS kann sich Android absolut bedenkenlos sehen/nutzen lassen.

    - Privat:
    Da ich vor kurzem ein eigenes Projekt gestartet habe, indem es genau um solche „Gadgets“ geht, wäre dieses Gerät das absolute non-plus-ultra, dass momentan auf dem Markt verfügbar ist. Zudem kann ich so auch gut an meinem Projekt arbeiten und hab immer alles unter Kontrolle.

    - Arbeit:
    In der Informatik Branche läuft alles zusammen, im „Digitalen Lifestyle“ lässt sich kaum mehr auf Computer/Handys und Tablets verzichten. Jeder TV hat mehr Rechenleistung wie ein Computer vor 20 Jahren. Alle Geräte müssen Verknüpft sein. Handy mit dem Computer, Computer mit dem TV, TV mit dem Internet, usw….
    Momentan beschäftige ich mich sehr viel mit dem Thema Vitalisierung und Verschlüsselung. Das heisst, VPN Tunnels von einem Arbeitsplatz zum anderen, oder gar nachhause, ein eigenes „Netzwerk“ im World-Wide-Web. Virtuelle Maschinen und Terminal Dienste.

    Wieso soll nicht ein Server zuhause stehen und alles was ich machen muss, ist von einem PC meiner Wahl (z.B. in einem Internet Café) mit einem kleinen Client, den ich auf dem USB Stick habe, einen VPN Tunnel nachhause erstellen und schon habe ich mein Virtuelle Arbeitsmaschine, mit allen meinen Daten hier, wo immer ich bin.

    Und somit komme ich zu meinem gewählten Android App:

    VMWare!

    Dieses Programm erlaubt mir ein virtuelles Android System auf meinem „richtigen“ Android System zu starten. Dort können Applikationen und weitere Dinge installiert werden, ohne dass ich am Kern-System etwas ändern muss.
    Wie auch schon oben mit meinem „Terminal PC“ wäre das somit auch beim Android Handy möglich. Ich kann beispielsweise mit meinem Android-Geschäftshandy mein „Privates Android Umfeld“ widerherstellen, indem ich einfach das Virtuelle System starte. Und schon habe ich alle meine privaten Daten, meine Kontakte, ja sogar meinen Privaten E-Mail Client auf dem Handy, ohne das ich irgendwas aufwendig verwalten muss.

    Kennt ihr das Problem, wenn euer Handy kaputt ist und ihr bekommt ein Ersatzhandy von eurem Anbieter? Wie nervig! Ich muss alles wieder konfigurieren und rüber Laden, nur damit ich diese Woche überbrücken kann. Stellt euch vor ich lade einfach im Android Market eine VMWare Version herunter, verbinde das Handy mit meinem Heim PC/Server und Schwups habe ich wieder meine Oberfläche, mit meinem Hintergrundbild, so wie es sein sollte. Cool oder?

    So, damit beende ich diesen Post, ich hoffe meine Begeisterung ist bei euch angekommen und ihr seid nicht genervt, dass ihr diesen Beitrag bis zum Ende gelesen habt ;)

    LG
    Fabian

  • Chris

    Tablet auf Reisen:

    Ich möchte am Morgen in einer fremden Stadt aufwachen, das Tablet zur Hand nehmen – Update – drücken und dann folgende Infos haben:

    - aktuelle Temperatur
    - Regenwahrscheinlichkeit
    - kulturelle Angebote (Museen, Theater, etc.)
    - Restaurants (unterteilt in Preis/Kulturkreis/etc.)
    - öffentliches Verkehrsnetz (nächste U-Bahn-Station)

    Und zwar für den aktuellen Tag plus eine Vorschau für die nächsten Tage/Wochen.

  • Chris

    Tablet beim Fantasyrollenspiel:

    Ich brauch einen guten PDF-Reader mit Suchfunktion, Zoomfunktion, Notizfunktion und Querverweisfunktion.
    Auf diese Weise findet man sich in den Regelwerken schneller zurecht.
    Das ganze würde ich dann noch mit meinem Charakterbogen, bzw. Charpic kombinieren wollen.
    Und – natürlich – das Tablet mit denen anderer Spieler vernetzen lassen und Daten austauschen.

  • Squirty

    Also auf einem iDevice geht das mit dem GoodReader sehr gut. Der kann auch direkt mit dropbox syncen.

  • Squizmek

    Als Programmierer und Spiele-Entwickler möchte ich einen Punkt ansprechen, der sehr gut zu der Tastatur des Eee Pad Transformers passt. Viele haben bereits die Vorzüge von Docs To Go etc. angesprochen. Doch wie wäre es, wenn man Apps für Android *auf* einem Android Gerät erschaffen könnte? Als Entwickler bräuchte man für kleinere Apps oder Änderungen nicht jedesmal ein zweites Gerät mit einem “großen” OS und Entwicklungsumgebung rauszuholen, sondern könnte alles direkt auf dem Tablet machen. Technisch machbar wäre es denke ich auf jeden Fall.
    Worauf ich mich ebenfalls sehr freue ist eine Python GUI mit der ich repetitive Aufgaben auf dem Tablet automatisieren kann.

    Für mich sind es solche Anwendungen, die die letzte Lücke zwischen herkömmlichen und mobilen Systemen darstellen.

  • Colton

    Hallo zusammen,
    auch ich möchte euch kurz einmal mitteilen, weshalb ich vom Transformer so begeistert bin und die Gelegenheit, eines zu gewinnen, gerne wahrnehmen möchte.
    Vorab viellecht ein paar kurze Infos zu mir, ich arbeite als SAP-Berater / Entwickler in einem größeren IT-Haus, reise zwecks Kundenterminen aus dem Ruhrgebiet quer durch Deutschland und bin somit häufig auf Achse. Da fängt mein Bedürfnis nach einem mobilen Gerät schon an – zwar schleppe ich immer einen Laptop mit mir herum – allerdings ist es nicht gestattet auf Firmengeräten diverse private Software zu installieren. Suche nun schon seit geraumer Zeit ein passendes Netbook und war auch kurz davor mir ein Netbook mit ION-GPU anzuschaffen – allerdings kamen dann irgendwann einmal die News vom TEGRA2 („mit ordentlich Dampf“) und folglich auch die Zeit der Tablets. Da ich iPhone Besitzer bin und mit der Bedienung eines Touchscreens sehr zufrieden bin, interessierte ich mich auf Anhieb für die Thematik, suchte ein Netbook mit Touchscreen und einer Möglichkeit 1080p Vidoes abspielen zu können – leider gibt es da keinen ‚richtigen‘ Markt für und auch entsprechend wenig Auswahl. Letztendlich hörte ich dann vom EEEPad Transformer, welches mich auf Anhieb zu begeistern wusste. Auf der vergangenen CeBit konnte ich es mir aus erster Hand angucken und war schon ziemlich fasziniert, vernünftige Performance (kein Geruckel während der Menüführung wie beispielsweise beim WeTab), 1080p Wiedergabe, miniHDMI, astronomische Akkulaufzeiten, vollwertige QWERT Tastatur und last but not least ANDROID! Man könnte sich jetzt fragen weshalb Android für mich interessant ist, da man als iPhone Besitzer ja die Möglichkeit hat alles ‚aus einer Hand‘ zu kaufen. Was mich an Apple etwas stört, ist das geschlossene Apple-Store System. Kaum Raum für Individualismus was die Apps angeht – und genau den hätte ich gerne bei einem Tablet, was mich zu meinen Einsatzmöglichkeiten/-wünschen bringt:
    - Mobiles Gerät für unterwegs: Ein schön zu bedienendes Gerät (-> kapazitiver Touchscreen meiner Meinung nach die einzige Wahl), welches ich auf Grund der Größe und des Gewichts bequem transportieren kann und mir eine hohe Laufzeit (Zugfahrten dauern schon mal gern 5-8 Stunden) zur Verfügung stellt, verknüpft mit der Möglichkeit das Ganze auch immer als Netbook nutzen zu können.
    - Multimediacenter: Da mein privates (5 Jahre altes) Notebook zur Zeit als Mediacenter missbraucht wird, suche ich einen Ersatz. Das Schöne an einem Tablet ist auch an dieser Stelle wieder die Art und Weise der Bedienung. Mit dem richtigen Equipment ist es beispielsweise nämlich möglich ALLES in meinem Wohnzimmer „aus einer Hand“ zu bedienen, angefangen bei der Bedienung des Fernsehers, Steuerung der 5.1 Anlage bis hin zum Wiedergeben von archivierten Filmen und der Steuerung der Beleuchtung. Zur Zeit gibt es meinem Wissen nach noch keine ordentliche Lösung, die beispielsweise diese Ansteuerungsmethoden und Möglichkeiten bietet. Allerdings bin ich überzeugt, dass für Honeycomb in Zukunft ähnlich viel Zubehör im Hard- und Softwarebereich entwickelt und bereitgestellt wird wie beispielsweise für Apple Produkte. Falls jemand so eine Lösung bereits kennt, bitte BITTE schreibt mir eine kurze Antwort, denn ich werde mir das Transformer holen – auch wenn ich es hier nicht gewinnen sollte ;-)
    Soviel mal von meiner Seite in Richtung Wunschträumen und weshalb ich unbedingt einen Transformer haben möchte ;o)
    Viele Grüße
    Colton

  • mire2

    Mist, das wären auch genau meine Wünsche bzw. Anforderungen. ^^

    Ich ergänze mal “TeXLive für Android”, Mathematica und klar, GeoGebra ist schon sehr sehr schön. :-)
    Die Möglichkeit, Programme portabel wie es bei Windows möglich ist, laufen zu lassen, wäre auch noch ein Highlight (habe mal an anderer Stelle ausführlichst was zum Erstellen und Verwalten portabler Software unter Windows geschrieben), weshalb USB-Schnittstellen natürlich Pflicht sind.
    Portable Software wäre auch aufgrund der derzeit doch oft geringen Speichergröße evtl. eine Option, diese zu umgehen.

    Gruß

    mire2

  • mire2

    Mist, das wären auch genau meine Wünsche bzw. Anforderungen. ^^

    Ich ergänze mal “TeXLive für Android”, Mathematica und klar, GeoGebra ist schon sehr sehr schön. :-)
    Die Möglichkeit, Programme portabel wie es bei Windows möglich ist, laufen zu lassen, wäre auch noch ein Highlight (habe mal an anderer Stelle ausführlichst was zum Erstellen und Verwalten portabler Software unter Windows geschrieben), weshalb USB-Schnittstellen natürlich Pflicht sind.
    Portable Software wäre auch aufgrund der derzeit doch oft geringen Speichergröße evtl. eine Option, diese zu umgehen.

    Gruß

    mire2

  • AcidB.

    Ich hätte auch noch eine App-Idee.

    Wer kennt das nicht, man hört ein Lied (in der Disco,Radio, dem Klamottenladen) und findet es total mega gut tja aber man weiß einfach nicht, wie es heißt und man vergisst es wieder. Ein paar Tage später kommt es einen wieder in den Sinn, man kann sich noch an ein paar Töne, einen Teil der Melodie oder eine kurze Textpassage erinnern. Viele Musikerkennungsprogramme versagen ab hier da sie einen Original-Ausschnitt benötigen. Hier setzt die IKDMDDNK-App an (cooler Kurzname und so wie bei einer populäre Casting-Show eines deutschen Privatsenders und so weißt ;-) ^^ und steht für “Ich kenne die Musik die du nicht kennst”). Diese App nutzt alle Eingabe- und Kommunikations-Möglichkeiten des Tablets. Kennt man eine Textpassage gibt man diese ein, kennt man die Melodie summt man sie vor oder man kombiniert text und Melodie wenn man singen kann ;) . Die Kamera des Tablets kann man benutzen um den Song mit Körpereinsatz darzustellen (z.b. dirigieren) man kann auch vor der Kamera das Lied summen und dabei mit den Händen die Höhen angeben(Die Kamera kann die Höhen erkennen und gezielt umsetzen und verwerten).Es wird auch die Möglichkeit geben die Location,Radiosender etc. einzugeben bei dem sie es gehört haben und die Radiosender,Djs etc werden in Gegenzug ihre Playlisten hochladen können um die Suche zu erleichtern. Die App wird um so genauer den Titel suchen können, je mehr Möglichkeiten vom Nutzer zur Eingabe genutzt werden. Für die Vernetzten unter uns gibt es die Möglichkeit seine “Interpretation” anderen Nutzern zu zeigen, damit diese weiterhelfen können und vielleicht meldet sich der Künstler ja höchst persönlich ;-) . Die App registriert jeden erfolgreichen Fund um anderen Nutzern die Suche noch weiter zu erleichtern, natürlich in anonymisierter Form (Datenschutz jucheee) Die App beinhaltet natürlich auch alle anderen Features eines Netzwerkes solang man diese nutzen möchte. Es wird komplett anonym genau so gut funktionieren, wie als wenn man alle Daten preisgeben möchte. Der User entscheidet selbst, in wie weit er anonym bleiben will (außer bei der Kameranutzung ;) ). Wenn man das Lied gefunden hat wird automatisch bei Video/Musik-Portalen gesucht ( Nutzer können hier die Suchfunde bewerten um die Qualität der Auswahl der von der App gewählten Videos zu verbessern [gibt ja auch viele "schwarze Schafe" bei Youtube]) und es werden auch Möglichkeiten zum Download (legal natürlich) angezeigt. Statistiken können betrachtet werden um zu erfahren welches Lied aktuell am meisten gesucht wurde vielleicht findet sich auch dort der Song den man selbst gesucht hat.

    Alles im allen wäre das die perfekte Musik-Such-App, kombiniert mit einem integrierten Web-Radio, wo beispielsweise die gesuchten Songs gespielt werden, warscheinlich die beste Musik-App

    Soweit mein Musiksuch-App Szenario.

    Grüße

  • Matthias

    Das EEE Pad ist glaube ich auch für mich das perfekte Tablet.
    Als Schüler möchte ich sowohl spielen aber auch arbeiten können. Für mich wäre ein möglichst umfangreiches Word/Powerpoint sehr sinnvoll, mit dem man brauchbare Präsentationen erstellen und alle am PC erstellten Präsentationen abspielen kann und per HDMI auf den Beamer übertragen kann. Dafür ist natürlich auch USB Host sehr wichtig, was beim Xoom fehlt. Beim EEE Pad würde ich mir einen solchen Anschluss direkt am Gerät wünschen. Aktuell nutze ich hierfür ein Netbook, das dann hoffentlich durch ein Tablet überflüssig wird.
    Ein Windows Tablet möchte ich nicht, da Windows 7 noch nicht Tablet geeignet ist. Die ganzen umfangreichen Windows Funktionen braucht ich nicht auf einem Tablet, da habe ich lieber tausende optimierte Apps, Widgets, etc.
    Ansonsten wären mir mehr Spiele wichtig, wie es sie ja auch schon für das iPad gibt, da ich öfters im Zug sitze.
    Natürlich habe ich als Schüler kein unbegrenztes Budget, da ist es gut, dass es das EEE Pad ab 399€ geben soll, da ich nicht wirklich daran glaube, hier zu gewinnen, bei so vielen anderen tollen Ideen. Wäre natürlich klasse!
    Bringt bitte bald einen Test auf Deutsch raus, da ich kein Schwedisch beherrsche.

  • Daniel Tebs

    Die Killer-App, die ich mir vorstelle, ist ein eLearning Course Generator und Player, in den man auch schon bestehende SCORM-Pakete reinpacken kann. Damit würden die Tablets quasi zur nächsten Generation von Schulbüchern.
    Voraussetzung für einen guten Course-Generator wäre natürlich, dass er mindestens neun verschiedene Fragetypen (Multiple Choice, Multiple Response, True&False, Fill in the Blank, Matching, Sequence, Fill in the Blank in Kombination mit Multiple Choice, Hotspot, … ) anbietet, damit die Übungen abwechlungsreich gestaltet werden können.

    Sollte es so eine App irgendwann geben, dann wäre das ein echter Durchbruch für das Lehren und Lernen an allen Schulen weltweit – also eine App mit Killer-Potenzial!

  • Sven Sassie

    Hallo zusammen!

    Also ich für meinen Teil fände es super, wenn das PAD auch als externer Zusatzmonitor funktionieren würde. Kleine ausklappbare Standhilfe dran, und dann eine App, die ein beliebigesEingangssignal (z.B. direkt über HDMI) direkt im Fullscreen-Mode wiedergibt, und dabei in der Lage ist, Videos und Screenshots dessen zu machen, was grade passiert.
    Optimal wäre es, wenn das Signal durchgeschleift würde, so daß es noch einen Ausgang gibt, der das Signal wieder ans ursprüngliche Ziel gibt. Wenn dann die App noch in der Lage wäre, das Signal zu bearbeiten (Zoomen, Farbeinstellungen verändern, Einblendungen wie z.B. Laufschrift, ….) könnte, und das bearbeitete Signal weitergäbe wäre das Weltklasse.
    Vermutlich reicht da aber eine App nicht aus. Dazu wird’s auch mehr Power brauchen :-)

    Grüße,

    Sven

  • acid

    Ein Szenario…

    Piep Piep Piep Piep……*Batz*
    Noch im Tiefschlaf trifft die Hand den ruhebringenden Knopf am Wecker der mir in leuchtenden Zahlen (5.30Uhr um genau zu sein) sagen will, dass ich aufzustehen habe.
    “Den Weckton müsste ich auch mal wieder ändern…jeden Tag der selbe M*st” dachte ich mir “Man ist der nervtötend”.
    Aber irgendwas ist heut morgen dann doch anders…ach jetzt hab ichs…dieses schmerzende Kratzen im Hals und der lautstarke Husten der die Nachbarn gleich gegen die Wand klopfen lässt weil sie aus dem Schlaf gerissen wurden…jaja denke ich mir Ihr könnt schön liegen bleiben während ich eigentlich los müsste…eigentlich…doch ich fühle mich heut garnicht in der Lage auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzen. Erstmal den Chef anrufen zum Glück kann ich mit meinem Tablet komfortabel vom Bett telefonieren. Und nun? schon oft genug hat der Arzt eine Fehldiagnose gestellt und mir das falsche verschrieben. Ende vom Lied zwei Wochen länger krank als gewollt…dabei meinte er doch das dies eine Wundersalbe sei die alle meine Leiden binnen weniger Stunden verschwinden lässt.Naja dieses Mal werd ich da anders rangehen. Schwächelnd ziehe ich mich Stück für Stück aus dem Bett.Eine warme Milch mit Honig das ist es, Mutti hat immer gesagt das sei ne Super Sache! Gesagt getan! wärend die Milch langsam zu kochen beginnt stell ich mir erstmal mein Lieblings-Internetradio auf meinem tab an. Wie ich so dabei bin den Honig einzurühren kommt plötzlich eine Werbemeldung “Sind sie krank, haben Beschwerden? Sie sind es leid immer falsch beraten zu werden? dann kommt hier die Lösung, Die, Was fehlt mir?- App für ihr Android-Tablet,neu,schnell und einfach zu bedienen. Die App zeigt ihnen was sie haben und was sie tun können um sich besser zu fühlen. laden Sie sich die App noch heute. -Apptiofarm gute Apps gute Besserung- “…”Wow was es nicht so alles gibt” dachte ich. Schnell vergaß ich die Milch, die eh noch zu heiß war und griff zum Tablet. Market auf App laden und sofort starten. “Wahnsinn” war das Wort was mir dazu in den Sinn kam.Diese App ist sehr umfangreich. Ich kann angeben was ich für Beschwerden habe und in einer Art True-False Test wird meine Krankheit immer weiter eingegrenzt. Sogar ein Foto könnte ich machen wenn ich beispielsweise Ausschlag habe und die App würde mir sagen um welche Art von Ausschlag es sich handelt. Der Hammer schlecht hin, ist jedoch der Husten-Test. Ich huste in das Tablet und die App sagt mir was der Grund für meinen Husten ist. So alles eingegeben und die App liefert das Ergebnis puh ein einfacher Infekt. Es werden mir auch gleich noch Preparate/Möglichkeiten angezeigt die ich zur Linderung benutzen kann, die er mir auch anzeigt, wenn ich meine Krankheit schon genau kenne. Hey und Mutti hat Recht Milch mit Honig scheint gut zu tun! Im Anschluss gibt mir die App noch Adressen von Ärzten und Apotheken in meiner Nähe an, sogar inklusive Kunden/Patienten-Bewertung.Siehe da, mein Hausarzt ist auch dabei… naja nur ne durchschnittliche Bewertung. Ich könnte jetzt hingehen und Ihm zeigen was ich in Punkto Eigendiagnose drauf hab, oder ich geh zu dem Allgemein-Mediziner um die Ecke der soll sehr freundlich sein.

    Ein paar Tage später…

    Man mir gehts wieder voll gut die App hat mir super Tipps gegeben. Tja nur mein Laptop muss sich irgendwie bei mir angesteckt haben aber zum Glück gibs da ja auch was von Apptiofarm. Schritt für Schritt kann ich auch hier die auftretenden Fehler eingeben oder Fotos machen von Bauteilen oder Fehlermeldungen, die App erklärt mir, was Sie bedeuten und was ich tun muss um Ihn wieder flott zu kriegen und falls es etwas schwerwiegendes ist, hey gibt auch nen PC-Notdienst in meiner Nähe ;) .

    Ende

    persönlicher Nachtrag

    Alle meine App-Ideen sollten es Menschen einfach machen Probleme zu lösen. Sicher man könnte einfach eine große Suchmaschine öffnen aber ich kenne genug Menschen die sich lieber von mir persönlich helfen lassen anstatt einfach bei G00gle zu suchen aber was anderes mach ich dann im Endeffekt auch nicht.Die Selbsthilfe-Apps könnten vielen Menschen helfen sich selbst besser zurecht zufinden. Vorallem jenen Menschen helfen solche Programme, die keine Möglichkeit haben andere zu Fragen. Auch Senioren könnten sich damit ein Stück Eigenständigkeit bewaren.
    Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht ;)

  • Stephan Mobil

    Ich will auch So ein Tablet, und die super App die ich noch sehr auf allen Tablets vermisse, ist so etwas wie Autohothey für Windows. Ich tippe mfg, und “Mit freundlichen Grüßen, Max Musterman” wird eingefügt.

  • Stephan Mobil

    Ich will auch So ein Tablet, und die super App die ich noch sehr auf allen Tablets vermisse, ist so etwas wie Autohothey für Windows. Ich tippe mfg, und “Mit freundlichen Grüßen, Max Musterman” wird eingefügt.

  • MadDogOne

    JaJa, wenn es etwas umsonst gibt, wird gleich fleissig gepostet, solche heuchler, hoffe
    nur, das es ein Aprilscherz war, hehe.

    greets

    MadDogOne

  • MadDogOne

    JaJa, wenn es etwas umsonst gibt, wird gleich fleissig gepostet, solche heuchler, hoffe
    nur, das es ein Aprilscherz war, hehe.

    greets

    MadDogOne

  • http://twitter.com/levudevelop Levu

    Ich möchte das Transformer als tolles Notizbuch für das naturwissenschaftliche Studium haben. Ich selle mir eine App vor, bei der man sowohl hardwaremäßig tippen kann als auch auf dem Bildschirm malen kann und das ganze wird dann zu einer großen Notiz, also ich tippe erst mit, was der Prof redet und dann mal ich eine formel auf den touchscreen und dann tippe ich weiter und die Formel wird als Bild an der entsprechenden Stelle eingebettet.

    Das ist jetzt nicht sooo die anspruchsvolle aufgabe, aber lieber “one tool one job” und die App ist richtig gut, als dass man zwischen Notiz App und Zeichen App hin und her schalten muss.

  • Karo

    Der momentane Tablet boom verleidet Menschen Geld in überteuertes Zeug zu stecken. 479 Eier für Wlan und lausigen 16 Gb??? Die hat man schneller mit Musik und Filmen voll bevor der Akku das erste mal aufgeladen werden muss. Das ist kein Preisleistungsverhältnis gegenüber einem Netbook mit 250 Gb Festplatte (auch wenn sie nicht belächelt werden und angeblich was für arme Leute sind, sie haben das beste Preisleistungsverhältnis).

    Ein Tablet ist ein größeres Smartphone, und hilft bei den gleichen Dingen, Musik hören ein bisschen surfen, was lesen und ab und zu ein Spielchen.

    Aber wer spielt unterwegs? Ich sehe das in DE sehr selten. Die meisten Menschen hören Musik oder lesen etwas. Ich denke, dass vor allem daheim auf dem Handheld oder der Konsole gespielt wird. Das EEE Pad ist sehr sehr interessant. Man hat so viele Geräte in einem. E-Reader, Surfmaschine, Schreibmaschine, Jukebox, Spielehandheld, Bildbetrachter und soviel mehr.

    Das ist die Zukunft: klein leicht und paktisch und mehr zu benutzen als nur für eine Sache.
    Ich will kein 2,5 Kilo Laptop. Und Asus hat uns damals den EEEPC 900 geschenkt. Das erste MiniSubnotebook zu einem echt tollen Preis.

    Auch das EEEPad hat viel vom EEEPC, nämlich 3 E’s:

    Easy · Excellent · Exciting

    Apple macht das auch so, es ist das gleiche Prinzip. Kennt jemand noch Windows Mobile? Da musste man studieren um sein Gerät effizient zu bedienen. das gehörte sich so. Diese Geräte waren für Arbeit und nicht für Spaß da ( andere wollten sich das auch nicht leisten)

    Das hoffe ich mir vom EEEPad ein Gerät was mir Spaß macht.

    Den darum geht es doch??? Dass das Leben einem Freude macht und man es genießt.
    Immer nach mehr schreien halte ich für falsch. Der EEEPC war extrem leistungsschwach. Aber für jeden Normalo ausreichend.

    Auch das EEEPAD gehört in Sachen Verarbeitung nicht zum Premiumsegment. Aber es bietet extrem viel für wenig Geld. Wenn ich wieder zu viel Geld habe werde ich meinen EEEPC 900 durch ein EEEPad ersetzen, und das tun was ich seit eh und je tue. Surfen filme schauen, Musik hören, Tagebuch schreiben, mit Freunden die zu weit weg sind schreiben.

    Leben wir nicht in einer tollen Welt??? Ich glaube niemand möchte ernsthaft 40 Jahre in die Vergangenheit reisen und dort leben. Die Technik hat mein von einer schweren Krankheit geprägtes Leben erträglich gemacht: 1. durch die medizinische Behandlung und 2. durch technisches Spielzeug, das mich Spaß haben lässt, obwohl meine Bewegung stark eingeschränkt ist.

    lg!

  • Toufali

    Skyfire!!!

    Skyfire ist ein Internetbrowser der Flash-enabled ist. Das tolle an dem Browser ist das er die Seiten nicht nur genau so wie am pc wiedergibt, sondern auch die Videoclips (nicht nur youtube) direkt im Browser abspielen kann.

    Ich bin schon echt lange auf der suche nach einem Tablett und das Teil zu gewinnen wär echt der Hammer :D

  • Akan73

    Ich hätte gerne das Tablet, weil ein Bekannter von mir gerade an einer App arbeitet, so daß wenn man den Pc verläßt der jeweilige Film oder die Musik automatisch aufs Tablet gestreamt wird und man so in der ganzen Wohnung einfach weiter kucken oder hören kann ohne vorher alles umzustellen.

    Ich hoffe die App klappt irgendwann aber ohne Tablet werd ich sie ja dann nie geniessen können.

  • Illumnus

    Hallo zusammen,

    ich möchte mit dem Transformer Sprachen lernen. Ich habe Rosetta Stone auf dem PC und die Software wäre perfekt für ein Tablet.Dazu brauche ich keine Tastatur
    Aber meine E-Mails möchte ich nicht mit dem Touchscreen beantworten. :-)

    Was natürlich genial wäre wenn auch XBMC für Android portiert werden würde, nicht als Remote sondern als APP. der HTPC wird überflüssig und ich habe meine Foto’s und Musik mit der DropBox immer dabei.

    Wieso bringt egentlich kein Hersteller eine Wand Dockingstation auf den Mark. Benutze ich mein Tablet nicht hängt es als interaktiver Bilderrahmen, Raumsteuerung, Mediaplayer fest eingedockt in Augenhöhe an der Wand.

    Viele Grüße
    Illumnus

  • http://profiles.google.com/ragepx Ben Groppe

    Meine Top App für Android Tablets ist ganz einfach: Adobe Flash Player 10.2.

    Warum? Nun die Antwort ist ganz einfach. Ein Tablet ist für mich ein “Fenster” zum WWW, das ist die haupt daseinsberechtigung. Flash auf kleinen Bildschirmen wie bei Smartphones üblich (<=4") macht für mich wenig Sinn. Die Hardware ist oft nicht wirklich performant genug für Flash, und bei dem kleinen Display macht es einfach keinen wirklichen Spaß. Ich benutze schon lange ein iPhone privat und geschäftlich und ich bin super zufrieden damit. Flash vermisse ich dort kein Stück. Nun habe ich allerdings das iPad in der Hand gehabt, da ich auf der Suche nach einem Tablet bin und musste nach ein paar Stunden damit feststellen: Das Internet ohne Flash ist wie Arzt ohne Zulassung. Enttäuschend an vielen Stellen, aber irgendwie geht's trotzdem.

    Da ich aber nicht mehrere hundert Euro für ein Gerät ausgeben möchte mit dem es "irgendwie geht", sondern ich "das Internet in meiner Hand halten" will gibt es für mich zu Android Tablets momentan keine Alternative. WebOS und Co. sind ja leider noch nicht verfügbar, locken aber auch irgendwie nicht wirklich.

    Kurz gesagt: Flash macht aus dem Device ein wirkliches Fenster zum Internet, keine Einschränkungen, Barrierefreiheit.

    Go Transformer :-)

  • Stefan Laszczyk

    Wie wäre es mit einen Multiuser-Switch, der Kontakt- und Termindaten gleich auf die Speicherkarte auslagern kann? Zusätzlich wäre es außerordentlich hilfreich, wenn man Daten zwischen Benutzern “mergen” könnte. Ich denke an Benutzer, die Handys oder Tablets privat und geschäftlich nutzen, oder Tablets, die Partner oder Eltern und Kinder gemeinsam nutzen wollen.
    Was haltet Ihr von so einer Idee?

  • Noah

    Da ich komplett gegen Aplle bin und gerne ein Android Tablet haben wollte haben mir miene Eltern eins zu Weihnacht geschenkt(Archos 32 IT). An meinem Geburtstag wurde ich Opfer einer dicken rache Aktion und mir wurde es zerstört. Nun meldet sich keiner der das war und ich sitze auf dem Schaden fest und such mir immoment ein neues und das asus ist mein FAvorit und nun zu meiner APP Empfehlung:
    MP3 Music Searcher
    Ihr seid auf der suche des neusten Ohrwurm und habt gerade euer Tablet oder Smartphone zur Hand dann ladet euch denn MP3 Music Searcher runter und ihr könnt mobil oder über wlan euch das lied umsonst runterladen und eure musik sammlung damit vervollstädigen. Also viel spaß beim Runterladen der neusten und besten Musik in top Qualität. MFG Noah

  • Anonymous

    So ich hau jetzt mal meinen absolut Formfreies, Strukturloses dafür aber persönliches Kommentar zum Thema Tablets in die Kommentare und hoffe mal das sich
    keiner daran stört, das ich einfach mal drauf lostippe ohne abschließend groß zu korrigieren, also alles live und direkt quasi :)
    Wenn wir ehrlich sind können wir doch eigentlich nahezu jedes supertolle Feature (jaja mal von irgendwelchen lustigen Spielchen abgesehen…) das so’n Tablet
    bietet auch ohne Tablet irgendwie nutzen. Was so’n Tablet imho allerdings auszeichnet ist das User experience (ja blöde Anglizismen ich weiss). Es fühlt sich
    bspw. einfach nett an, sich auf Sofa, Balkon, Wiese/-Insert Lieblingsort here-, zu flatschen und nur mit Zeige- und Mittelfinger bewaffnet bei eBay ne
    Auktionsschlacht zu bestreiten oder einfach nur durchs Netz zu surfen (Guter Blickwinkel *hust*IPS*hust* und non-Schminkspiegeldisplay vorrausgesetzt). Ob
    dat Dingen nu Flash kann oder nicht ist mir persönlich ziemlich Banane, Fakt ist nunmal das es ressourcenschonendere und performantere Alternativen gibt,
    aber dahezu mag ich mich grad nicht wirklich auslassen. Was so’n Tablet also in erster Linie für mich ausmacht sind Zugänglichkeit, Flexibilität und der
    Formfaktor (Was jetzt allerdings nicht heissen soll das ich Konsolenscheu bin oder nicht gerne mit Custom ROMs jeglicher Art herumexperimentiere). Naja da
    sowas in der Art sicher schon von einer galaxion Leute geschrieben wurde (nein, ich habe nicht alle Beiträge gelesen, sorry) möchte ich hier eigentlich nur
    mal ein paar “Alltagssituationen” die sich mit ‘nem tollen Tablet sicher herrlich lässig meistern lassen könnten beschreiben.
    Ich stell mir das unter anderem so vor: Das Tablet liegt schön in Griffweite irgendwie auf deinem Wohnzimmertisch (Achtung Abschweifung -> oder noch geiler:
    hat so ne Art Dockingstation irgendwo an der Wand montiert, von der aus es mit seiner ganzen neumodischen Designerpracht, oder besser noch mit purem
    Understatement, ein positives Karma durch den Raum fließen lässt…boah ey) und deine Lebensabschnittsgefährtin/gefährte die eigentlich überhaupt nichts von
    deinem ganzen “NERDTUM” hält greift sich das Teil um mit dem Ding die aktuellen Angebote von Geschäften im Umkreis einzuholen und ‘ne Einkaufsliste zu
    schreiben (ja, ne und ich will jetzt Ausnahmsweise mal bitte nichts über männlichen Chauvinismus oder ähnliches hören!).
    Top notch wäre jetzt noch wenn sie das alles innerhalb einer “APP” (Wie ich dieses Modewort verachte…) machen und ihr Zettelchen dann sogar noch schön
    Kabellos ausdrucken könnte, entsprechendes Ausgabegerät natürlich vorrausgesetzt. Nie wieder musste dir was anhören, das du mal wieder irgendwelche
    Werbeblättchen verschleppt hast, ja theoretisch könntest du dir jetzt sogar noch was für die Umwelt tun und so ‘nen pfiffigen “Bitte keine Werbung
    einwerfen”-Sticker auf deinen Briefkasten pappen (ob’s was bringt sei mal dahingestellt). Natürlich ist das tolle Tablet auch voll mit deiner abgefahrenen
    Hifi/Home-Theater/Wohnzimmer-Basis verlinkt (DLNA hey hey) sodass du deine Freunde (sofern vorhanden ;>) bspw. bei ‘ner lustigen Homeparty damit beeindrucken
    kannst wie toll du Musik oder auch Videos von deinem Tablet aus in den Medienäther ballerst, und das auch noch Kabellos. (Aber immer dran denken das ein
    Prallgefülltes CD/DVD/BRD-Regal trotzdem zumindest für die Optik/Prestige nicht fehlen sollte…) Ein Supertrumpf wäre jetzt, wenn du deine ganzen Geräte
    mit dem Tablet und entsprechender Software sogar komplett bedienen könntest (jetz ma ECHT ‘ne 3,5″ Harmony mit Touchscreen kostet 400eier, ein Infrarotsender
    kann doch sooo teuer nicht sein ;>). Wie geil wär’s denn bitte über ne VERNÜNFTIGE, soll heissen übersichtliche Fernsehzeitschrift-APP den HDD-Rekorder für
    ‘ne Sendung via Tablet programmieren zu können (ohne an ein bestimmtes Modell gebunden zu sein natürlich). Besser wäre sogar noch wenn das Onlineportal eines
    Senders das gewünschte Programm On-demand zur Verfügung….you get the idea…?!
    Logischerweise hat das Tablet auch einen SD-Card Slot und HDMI-Out, sodass du bei Bedarf einfach den Speicherkeks aus deiner Digicam ins Tablet steckst,
    unterwegs bei deinen Eltern/Großeltern/Verwandten an deren “neuen Superfernseher” einen sowieso nie verwendeten HDMI-Port mit deinem Tablet belegst und ne
    DIA-Show vom feinsten mit Fotos von Tante Uschis 50em und total lässiger Loungemusik im Hintergrund abfährst (Selbstverständlich on-the-fly, ohne vorher
    irgendwas vorbereitet/editiert zu haben). Natürlich kannst du deine Slideshow zu jeder Stelle Pausieren, Wiederaufnehmen und für OMA Ilse, die den eigenen
    Ehemann auf einem Bild nicht richtig erkennt, via lässiger Pinch-to-Zoom Geste Oppas Konterfei feinst hochdefiniert und ruckelfrei heranzoomen. Und wo du
    dich schon gerademal bei denen liebsten befindest, darfst du dich natürlich auch direkt um den allgegenwärtigen rumspinnenden PC/Notebook/Router der mal
    wieder ganz und garnicht das tut was er soll kümmern. Jetzt kannst du als Oberchecker dein Wundertablet via Dock zum wannabe-Notebook umfunktionieren und
    erstmal via GSM/UMTS/HSDPA googlen was man denn eigentlich bei einer “fatal exception XY” die “occurred at xxxx:xxxxxxxx” ist machen könnte, um das Problem
    zu beheben. Brauchst du zur Lösung neue Treiber/andere Software lädst du selbige aufs Tablet, welches sich über ein (bitte, bitte, bitte) nicht proprietäres
    Mini/Mikro-USB-Kabel mit dem betroffenen Rechner verbinden lässt und sich dort als Wechseldatenträger mit Zugriff auf entsprechende Daten meldet.
    Sollte man mal länger an einem Problemchen sitzen, braucht man sich um die Akkulaufzeit jawohl hoffentlich dank zusätzlichem Energiespender im Dock keine
    Gedanken machen, und wenns doch mal eng wird, befindet sich das Netzteil des Tablets (welches im Übrigen in etwa der Form und des Gewichtes des EEEPC 701-
    Netzteils entspricht und auch über diesen neckischen Klettkabelbinder verfügt) in der selbstverständlich beim Tablet mitgelieftern Schutztasche! Sehr cool
    wäre zumindest für mich als mehr oder minder talentfreier Wald und Wiesenklampfer (Gitarrist will ich jetzt nicht sagen) auch ein vernünftiger AUDIO-Editor
    *hust*Audacity*hust* für’s Tablet. Einfach mit nem portablen Rekorder deiner Wahl (von denen übrigens mitlerweile durchaus brauchbare für kleines Geld zu
    haben sind…) die nächste Freiluft-JAM-Session aufnehmen, die Speicherkarte vom Rekorder ins Tablet, kurz den Track zurechtschneiden und ab per Mail an
    diejenigen die sich auch noch in 5 Jahren über das Aufgenommene amüsieren werden…alles total Stressfrei…easy going halt :) . Ein vernünftiger Noten/Tab-
    Editor, der die in der SZENE (wwwooaah klingt das speziell) gängigen Formate beherrscht ist natürlich auch von Vorteil. Erstmal braucht man die ollen
    Liederbücher nicht mehr mitzunehmen und ausserdem könnte man sich im stets wiederholenden Szenario ala “Alter, wie waren denn nochmal hier die AKKORDE für -
    Insert SONG here- und wie greift man die?” einfach mit dem Internet behelfen. Und nein…das funktioniert, wie vieles nicht vernünftig auf einem Smartphone,
    weil alles unter 7″-Display schlichtweg zu klein ist! Richtig crazy wär natürlich noch wenn Songtext und Akkorde/Tabs automatisch per Tabletmikro mitbekommen
    würden an welcher Stelle man sich befindet und dann automatisch die Seite wechseln/scrollen würden…ach wat gibt’s ja eh nicht… :> Lässt sich alles
    natürlich noch weiterspinnen bis ins unermessliche *räusper*Garageband machts zum Teil vor! Als Zockstation kann ich mir mein Tablet allerdings nicht
    wirklich vorstellen, wobei man von so süchtig machenden Dingern wie Angrybirds bekanntlich ja nur schwer los kommt. Von diesen Spielchen kann ruhig das ein
    oder andere laufen, ich denke allerdings nicht das es praktikabel/komfortabel wäre, das Tablet für grafisch aufwändigere Spiele per Kabel an den TV zu hängen
    (hmm, mit Wireless HDMI sähe das schon wieder ganz anders aus, da wäre sogar sowas wie Spielegrafik auf TV und Steuerungs- oder sonstige Info auf dem Tablet
    denkbar)
    Richtig nice, obwohl z.Zt. aufgrund von Lizenzbedingungen und Hersteller Engstirnigkeiten nur irgendwie schwer vorstellbar wäre allerdings wenn ich mein
    Tablet als AddOn/Gimmick für bspw. meine PS3/Xbox/Wii nutzen könnte. Dann könnte ich bspw. schon vor dem Anschalten von TV und Playse mal eben abchecken ob
    ein paar meiner Online Kumpels gerade Runden in GT5 drehen, oder jemand meinen Highscore in nem anderen Game überboten hat. Auch das lässt sich natürlich
    beliebig weiterspinnen -> Tablet als Controllererweiterung oder zusätzliches Display für Gameinfos usw.! Ob so ein Tablet zum Arbeiten jetzt wirklich was
    taugt oder nicht, ist imho relativ zum Job zu sehen (oh ho was ne Feststellung…). Ich bin übrigens Sysadmin und kann mir durchaus vorstellen so ein
    schnuckliges Tablet mit Tastaturdock mal eben auf die schnelle als Terminal zur initialen Administration/Installation von bspw. Switches, Blade- oder 19″
    Servern verwenden zu können (jaja entsprechende Schnittstellen vorrausgesetzt und sicher geht das auch anders irgendwie, aber vorstellen könnte ich es mir
    wie gesagt schon). Generell sehe ich ein Tablet für mich persönlich derzeit jedenfalls eher definitv mehr im Entertainment als im Professionellen Bereich. Junge, junge mir würden sicherlich noch so einige abgefahrene Anwendungsszenarien einfallen die einerseits sicherlich nicht jeden ansprechen, andererseits aber sicherlich auch schon genannt wurden (Hat eigentlich schon einer was von Youtube aufm KLO gucken gesagt :D ) aber für den Moment ist jetz erstmal gut, schliesslich is grad auch geiles Wetter, Wochenende und Grillen angesagt.
    Schönen Gruß

  • AcidB.

    Cool wäre auch, weil ich weiß das viele Leute sich nich ganz so super mäßig toll mit der Straßenverkehrsordnung auskennen (erlebe ich jeden Tag mehrmals) oder sehr unsicher sind im Straßenverquer eine Art Fahrtrainer-Applikation. Man kann sich halt auf die Führerschein-Prüfung vorbereiten und den Fragenkatalog durchwälzen aber interessant wäre die Möglichkeit eine beliebige Straßensituation zu Fotografieren (Kreuzung etc) und sich dann maßgeschneiderte Fragen zu der Situation geben zu lassen wer hat vorfahrt der Opi mit Hut im grünen Apal Ostra oder der Checker im tiefergelegten flipflop lackierten 13er BNW. Wer sich an einer speziellen Kreuzung noch nie sicher war, wer wann rasen darf, kann diese filmen und in Echtzeit können beliebige Situtationen vor den Augen des Betrachter dargestellt werden. Wer einen großen Parkplatz vor der Tür hat kann das Stück Software benutzen um sich einen Individuellen Hinderniss-Parcours virtuell anzeigen zu lassen und abzufahren (Wie diese komischen Fahrschul-PC-Programme die mehr Frust bringen als das sie helfen weil völlig das feedback fehlt nur um längen besser und realer). Anfänger könnten mit dem Programm besser lernen und Die jenigen die bereits im besitz einen Führerscheins sind aber seit Jahrhunderten nicht mehr gefahren sind oder sich noch nicht sicher genug fühlen könnte damit geholfen werden.Lässt sich bestimmt auch wunderbar in eine Navi-Software integrieren die dann vor gefahrensituationen warnt oder man kann vorher die Route durchgehen und gezielt Gefahrenzonen betrachten und so ein Unsicheres handeln zu minimieren.Ich find das wäre auch ne wunderbare Idee um ein Tablet zu benutzen.
    Sicher kann man das Tablet wunderbar dazu verwenden sein Home-Entertainment zu steuern und alles zu streamen und zu vernetzen, viele Sachkundige und Hightech-Intusiasten machen das auch! Auch ich find es genial wenn ich meine Anlage oder PC mit dem Ipod steuern kann oder ich meinen Ipod mit der Wii-Fernbedienung bedienen kann aber da geht doch bestimmt noch viel viel mehr. Ich denke das neue Ideen auch neue Kunden heranziehen und sich der Benutzerkreis grad mit solchen frischen “Apps” , die das Leben auch außerhalb der eigenen vier Wände erleichtern oder erheitern mehr Leute zu den Tablets greifen, was auch wieder dazu führt das mehr Kontent für eine Plattform angeboten wird was wieder zu mehr Benutzern führt und so weiter und so weiter.Was hier alles an neuen guten Ideen von allen gepostet wird! Muss nur noch ein Entwickler mitlesen und alles versuchen umsetzen.
    Letztens erst wieder gesehen ne App die die Kalorienzahl des Essens angibt was man fotografiert hat.Klingt komisch ist aber so.Wer kommt auf sowas??Lustig und Interessant für den ders braucht und scheint sogar gut zu funktionieren!

    Grüße

  • http://twitter.com/SirTori09 SirTori

    Nabend zusammen!

    Aktuell studiere ich Informatik und beschäftige mich im Rahmen des Studiums und auch privat viel mit Android. Außerdem Arbeite ich als Android-Entwickler. Schon seit einiger Zeit würde ich mir ein Android Tablet wünschen um nicht mehr mein schweres Notebook mit dem schwachen akku rumschleppen zu müssen. Außerdem wäre ein Android 3.0 Gerät Perfekt für das Testen von Applikationen, da der Emulator von Android meiner Meinung nach leider eher zu den schlechteren Gehört.

    Dementsprechend auch meine App-Wünsche:
    Für Notizen in Vorlesungen nutze ich seit einigen Semestern OneNote von Microsoft. Daher wäre ein Programm, dass sich damit verbindet, Notizen bearbeiten und erstellen lässt und dann synchronisiert mein erster Wunsch (dieser wurde auch schon mehr oder minder erfüllt, kenn leider die Qualität der App nicht): MobileNoter
    Als Entwickler hätte ich zudem noch gerne eine zumindest minimalistische Entwicklungsumgebung für Java/Android/C/C++. Ohne eine möglichkeit zum Programmieren kann ein Tablet niemals 100% mein Arbeitsgerät ersetzen – Als zwischenlösung bietet da das Asus Eee Pad ja zum Glück den Fernzugriff auf Windows rechner an, wenn der einigermaßen brauchbar ist könnte das als Zwischenlösung in diesem Feld aushelfen. Die Idee zu VmWare aus einem anderen Post würde ich sogar noch erweitern und mir die Möglichkeit wünschen WindowsXP (Win7 ist eindeutig zu anspruchsvoll für heutige Tablets) oder Linux auf solch einer VM zu installieren.

    Um nun noch eine Idee zu nennen, die nicht bereits Existiert, wofür es keine alternativen Lösungen gibt und die nicht schon zumindest teilweise aus einem vorherigen Post aufgegriffen wurde, noch eine weitere:
    Ein vollwertiger Client für ein Versionierungssystem (SVN, Mercurial,…) um
    1. mit der zuvor gewünschten Entwicklungsumgebung zusammen zu nutzen.
    und
    2. gemeinsam mit anderen an dem selben Projekt arbeiten zu können

  • Fred Grossmann

    Nicht so richtig nur eine App, aber das fehlt jedem Android Tablet und ist dabei sehr simpel:

    Ein Fingerabdruckscanner! Keiner zum drüberziehen, sondern einfach dort auf den Rand, wo man seinen Daumen eh hinlegt. Damit wird das Tablet unlocked, und man erhält seine ganz persönliches Gmail und seine Bookmarks und natürlich auch personalisierte Homescreens.

    Denn so ein Tablet gehört ins Wohnzimmer und bisher gibt es keinen vernünftigen Multi User Ansatz.

  • Akan73

    Komisch mein Kommentar ist weg.

    Ein Kumpel von mir arbeitet gerade an einer App, wie man die Videos und Musik auf dem PC kucken bzw hören kann und dann ohne weiteres kopieren auf dem Handy oder Tablet weiter hören kann wenn man dne PC verläßt. Nahtlos ohne vorzuspulen oder zu kopieren.

    Ohne Tablet komm ich aber nie in den Genuß dieser App. Deswegen…

  • Alex_blntg

    Hi an alle,

    mich würde eine app interessieren womit man unter android eine virtuelle windows oberfläche starten könnte, die erlaubt windows programme zu installieren und zu starten.
    Keine Ahnung ob das geht oder in irgendeiner form machbar ist.

    MfG
    Otti

  • flo

    App ähnlich der Virtualbox mit Synagierfunktion zwischen mehreren OS in denen a la Drag&Drop alle Dateien ausgetauscht werden und OS-unabhängig bearbeitet werden können. Zusätzlich eine Sync (ähnlich webOS) zwischen mehreren Quellen (Kalender, Mails) des guest und host OS. :) Das wäre super!

  • Felix

    Ich ein Schüler aus Zürich,
    werde das Asus Eee Pad Transformer wohl eher mit meiner Familie brauchen können.
    Wir sind 5 Kinder, meine Eltern -sie arbeiten sehr lange-, und ein Aupair-Mädchen, das die 3 Kleinkinder hütet. Wichtig zum Organisieren ist bei unserer 7-köpfigen Familie der Google-Kalender. Jeder trägt seine Termine ein und jeder kann sie abrufen zBsp: Zahnarzttermin, Arbeitszeiten, Stundenplan, Ferien usw.

    Die App, die wir brauchen würde ca. so aussehen:
    -Einkaufsliste kombiniert mit Google-Kaldender
    -Möglich Rezepte abzurufen, und alle Waren sind in der Einkaufsliste.
    -Möglichkeiten Einkaufslisten zu Speichern
    -coop@home.ch online service integriert (coop ist in grosser Händler in der Schweiz/bei coop@home.ch kann man alles Mögliche über internet kaufen und es wird innerhalb von ca. einem halben Tag in die Wohnung geliefert.)

    So kann meine Mutter oder wer auch immer über die App durch die “Menüs” scrollen, sobald sie etwas gefunden hat was ihr gefällt, klickt sie es an, gibt ein Datum an wann es dieses Essen gibt. Sofort steht es sofort im Google-Kaldener. Und die Zutaten des Menüs sind in der Einkaufsliste von coop@home.ch. Sie kann auch noch Gartenwerkzeuge, Handy-Guthaben usw. bestellen. Wenn sie alle Elemente angegeben hat klickt sie auf abschicken, gibt an wann die Sachen geliefert werden sollen, wie die Kreditkartennummer lautet und bestellt alles. So verkürzt sich das Einkaufen (Wenn auch jetzt schon übers internet) sicher zwei Stunden für sie.
    Denn erstmal überlegen was alles für Essen im Repertoir dann die Rezepte raussuchen, dann das Ganze im coop@home.ch Store zu suchen dann die Mahlzeiten in den Google-Kaldender und den Kühlschrank-Kalender zu über tragen dauert unglaublich lange.

    Da kommer ich auch schon zum nächsten Punkt, einen selbst klebenden Klettverschluss. Einen Teil würde ich an den Kühlschrank kleben, den anderen an das Pad, dann hängt das Transformer im Küchen-wohnzimmer, wo den ganzen Tag das Geschehen mit den Kindern ist. Man muss also nicht in einen “Computer-Raum” der den Computer vor den “zerstörerischen” Kindern Schützt. Sobald ein Termin anfällt erscheint eine Meldung und es gehen nicht soviele Termine Vergessen, wie bei einem Papier Kaldender bei dem man alles nachtragen muss.

    Da wir für eine Reise zu Verwandten oder einigen Freunden meist weite Strecken zurück legen müssen zBsp: nähe Köln (6 h Fahrt), nähe Innsbruck (3.5 h Fahrt), nähe Mailand (4 h fahrt), ist das Transformer als “reisender PC” zu gebrauchen. Mit der Office Anwendung, die Asus zur Verfügung stellt (“Polaris Office” führ die, die so eine Anwendung brauchen -siehe Kommentare weiter unten-) , einen Vortrag machen, ein Begutachten schreiben oder Verwaltung von jeglichen sachen (Dies würde eher meinen Vater und meine mutter betreffen). Falls es da keine Sync-Funktion gibt würde ich mir ThinkFreeOffice aus dem Market hohlen. Zur Unterhaltung Fruitninja und weitere Apps zum Spielen oder Zeichenen gibt es ja genug im Androidmarket (Zwar nicht die beste Variante Kleinkinder ruhig zu stellen. Tut ihnen anscheinden auch nicht gut)-:

    Und zum richtig “zocken” empfehle ich noch das App, das extra füre Terga2 Geräte konzipiert wurde nähmlich TegraZone. Und für die, die es nicht wissen, möchte ich darauf hinweisen das Gameloft ihre Apps auf ihrer Seite bereitstellen (ob es eine eigene App dazu gibt, weiss ich nicht). Die Apps von Gameloft möchte ich besonders empfehlen da es nicht so viele “gute” Games auf Android gibt )-:.

    Ausserdem bin ich absoluter Google-Fan und als ich das Honeycomb Videos gesehen habe wollte ich unbedingt ein Gerät haben, dass mit Honeycomb läuft. Ich bin dann aber vor den Preisen von Xoom, Galaxy Tab, denen (wenn auch ein bisschen billigeren) der Eee Pads & co. zurückgeschreckt. Das Transformer macht einen guten Eindruck auf mich mit dem Dockingstation Feature. Zusätzlich befinden sich einige Asus PCs in meiner Umgebung die auch sehr compact sind. Das ist ein wichtiger Punkt, denn ich möchte nicht nach einem Jahr das Aufladekabel samt Transformator zweimal auswechseln müssen, eine kaputte rechte Trackpadtaste und eine kaputte Aufladebuchse haben(So vie bei meinem Toshiba Laptop.
    Vielleicht wird es ja etwas, und sonst muss ich halt weiter warten auf ein innovatives und kreatives Tablet mit Honeycomb, dass aber trozdem was bietet (Hardware).

    Grüsse Felix

    PS: Schade finde ich, dass die Möglich keit nicht besteht den Nutzer zuwechseln(Beziehungsweise. Es gibt nur einen Nutzer).

  • http://twitter.com/skaryon Michael Klein

    Ich würde mir ein tablet, inklusive software, wünschen, welches speziell für Studenten gedacht wäre.
    Hardwareseitig würde ich mir ein leichtes 10inch tablet vorstellen, welches einen eingebauten kickstand hat. Wichtig wäre eine leistungsstarke Kamera, die drehbar sein sollte (wie z.B. beim notionink Adam), damit man einfach Teile der Vorlesung mitfilmen kann, falls man das will und dennoch das tablet bequem vor sich stehen lassen kann. Zusätzlich wäre ein gutes Mikrofon angebracht, damit man auch problemlos mitschneiden kann, was der Prof. von sich gibt. Entsprechend sollte genug Speicherplatz vorhanden sein.
    Ein präziser kapazitiver touchscreen, mit vernünftiger Auflösung, sowie ein pen mit aktivem digitizer wären toll, damit man einfach Notizen machen, oder Text in Folien unterstreichen kann (wie es z.B. der HTC Flyer verspricht). Tatsächlich führt die Tatsache, dass es bis dato kein Gerät gibt, welches einem diese Möglichkeit vernünftig bietet, dass ich immer noch Unmengen an Unterlagen ausdrucken und mit mir herumschleppen muss, was mehr als nervt. Wenn ich einfach direkt so wie auf einem Blatt Papier auf den .pdfs herumkritzeln könnte, könnte ich auf den Unfug verzichten. Klasse wäre eine Handballenerkennung, für wenn man mal etwas mehr tippen muss, oder auch eine abnehmbare Tastaturlösung, eventuell wie beim eee pad transformer.

    Natürlich sollte das Gerät alle gängigen wichtigen ports haben, sowie ein Ausgang/Adapter um es z.B. an einen Beamer anzuschließen, falls man Vorträge halten muss. 3G ist nicht unbedingt nötig, zumal man an der Uni an sich immer w-lan hat.

    Interessant wäre eventuell ein Pixel-Qi Screen, falls man mal draußen lernen will, jedoch bin ich mir nicht sicher ob die Dinger wirklich etwas taugen (was ich bisher vom NI Adam gelesen und gehört habe ist wenig überzeugend).

    Der Akku sollte eine ordentlich lange Laufzeit besitzen, oder es sollte ein Reserveakku beiliegen.

    Softwareseitig wäre mir eine App, oder ein modifiziertes Android lieb, welches alle wichtigen studentischen Belange integriert. Man sollte während der Vorlesung alle Unterlagen (auch schreibgeschützte pdfs) übersichtlich vor sich haben, Notizen machen können, Sachen unterstreichen etc. Genial wäre, wenn man eben gleich bei Bedarf -videos/Ton aufnehmen und innerhalb der Folien verlinken könnte. Selbiges gilt für eventuelle weblinks mit ergänzendem Material. Dateiübergreindes verlinken wäre richtig genial. Optisch könnte ich mir das zunächst wie einen normalen .pdf-viewer vorstellen, bei dem man z.B. via Wischgeste einen Bereich, in dem man Anhänge für jede .pdf-Seite ablegen kann, hervorholt. Beiligend dazu ein einfaches Diagramm.

    Klasse wäre direkt ein ebook-shop speziell für studentische Lehrbücher.

    Für wenn man zwischendurch an der Hochschule selbst produktiv werden will sollte eine gute office suite, die alle Wünsche erfüllt, dabei sein. Besonders eine ausgereifte Möglichkeit Präsentationen
    zu erstellen wäre wichtig. Auch Bildbearbeitung in einem verünftigen Rahmen wäre wünschenswert.

    Ganz lustig wäre ebenfalls eine app in der man Karteikarten zum lernen ablegen kann.

    Cloud Funktionen sollten tief integiert sein, so dass man problemlos all seine Notizen, Texte etc. mit seinem Heimcomputer, eventuell via google docs, synchronisieren kann.

    Ganz wichtig: Ich würde mir wünschen dass man in einen “Vorlesungsmodus” schalten kann, bei dem sämtliche Spiele, evtl. Flash etc., sprich alles was zur Ablenkung dient, für eine festgelegte Zeit deaktiviert werden. Ich bin sicherlich nicht der einzige Student, der schnell mal von den Multimediamöglichkeiten vor sich abelenkt wird und sich unfreiwillig anderem als dem Stoff der Vorlesung widmet :)

    Speziell für mich als Wirtschaftsinformatikstudent wäre eine richtige IDE für die gängigsten Programmiersprachen natürlich der Hammer, allerdings würde mir auch einfach eine effektive remote-desktop Lösung für solche Zwecke reichen (wie sie ja z.B. der transformer scheinbar bietet).

    Alles in allem würde ich also gerne den Inhalt meines Rucksacks in ein kleines kompaktes Gerät eintauschen! Momentan Schleppe ich Unmengen and Ordnern mit Ausdrucken, Bücher, sowie ein netbook für die Internetanbindung (was wirklich zu wenig mehr als das nützlich ist, da man darauf einfach keine vernünftigen Notizen in Unterlagen anlegen kann) mit mir herum, was mehr als nervt und kaum gut für den Rücken ist.

  • http://twitter.com/skaryon Michael Klein

    Hier noch ein Bild vom vorher beschriebenen tablet (wo ich Photoshop schon offen hatte^^).

  • http://pulse.yahoo.com/_ZVN3COUJC2VU4RSXAPTMLZUPQY Tom Soja

    Ein Tag wie jeder andere(mit EPT)
    Um 6:00Uhr morgen verzweifelt ein weiterer Wecker daran, mich zu wecken. Aber das hat bis jetzt eh noch keiner über lange Zeit geschafft… – Eine Stunde später, höre ich plötzlich mit dem Träumen auf. Sieben Uhr morgens – Ich hab verschlafen! Panik macht sich breit und zügig mache ich mich fertig.. Duschen, Anziehen, Sachen packen, usw. – 20min. später erwische ich gerade so die letztmögliche Bahn. Jetzt schnell mit dem EeePadTransformer mal die Nachrichtenlage checken. Gut informierte Schüler hinterlassen immer einen guten Eindruck auf die Lehrer! – Erst 10Minuten vor dem Aussteigen erinnere ich mich, dass ich doch eigentlich meine Präsentation überarbeiten wollte! – Quickoffice gestartet und die Stichpunkte reduzieren! Der Kumpel mit dem iPad hätte jetzt ein Problem- Ihm würde das passende Connection-Kit für den USB-Stick fehlen!
    Ab in den Standby damit und losrennen zum Unterricht. Gerade noch rechtzeitig! Dank der NewsApps und Twitter bin ich nun bestens informiert und sammle gleich mal ein paar Pluspunkte. Dank unserer High-Tech-Computer aus dem Jahr 1999-2000 hat sich das produktive Arbeiten für alle anderen in dieser Stunde sofort erledigt, doch als Schüleradmin schnappe ich mir schnell mit AndroidVNC den leistungsstärksten PC und arbeite los! In der Pause kommt auch schon die erste Lehrerin an: “Mein WLAN funktioniert im Raum X nicht!” Liegt es vielleicht an den Routern oder hat der Dienst Probleme? “WifiAnalyzer” verrät mir, dass es diesmal an den falschen Channels der WLAN-Router liegt. Das Problem wird in Notes notiert und ab in den Unterricht. Während die anderen Präsentieren schreibe ich wieder mal mit Quickoffice die Texte mit. Die Pause wird genutzt um AngryBirds zu spielen. Im Englisch-Unterricht ersetzt “Leo” auch schon unsere Wörterbücher es ist schneller und erspart den Lehrern das Tragen vieler Bücher von Raum zu Raum. Jetzt hör ich erstmal etwas Musik und lese meine Mails. Nach einer weiteren Stunde zeigt sich die besondere Stärke des Bildungssystems:Ausfall! Die Präsentation ist erst zum nächsten Mal fällig! – Gemeinsam sitzen wir in einem der leeren Klassenräume und schauen einen Film via HDMI auf dem Fernseher, bevor in der Pause schon wieder die Arbeit ruft.
    Die Applikation zur besseren Verwaltung muss weitergeschrieben werden und wiedereinmal wird es Zeit für eine VNC-Verbindung. Nach einigen Minuten sind die kleinen Änderungen umgesetzt und wiedereinmal kommt die quälende Frage auf. Wo gehen wir jetzt eigentlich Mittagessen? – Irgendwo muss es doch noch in der Innenstadt etwas gutes geben und dank Places werden wir schnell fündig. Hastig vertilge ich mein “Frühstück”(um halb 2): Döner! – Doch diesmal bin ich zu faul, das bei fb zu posten. In Kunst ist Google mein Freund und die Hausaufgabe, Informationen sammeln, wird Ad-hoc erledigt. Als Abschluss steht mir der härteste Kampf des Tages bevor: Den Lehrer im direkten Duell gegen das iPad von Android überzeugen. Relativ schnell zeigt sich aber, dass der iPad-Nutzer neben mir keine Chance hat so schnell zu tippen- ich schaffe es sogar noch ein Lehrerirrtum mit etwas Googlen aufzudecken! Wieder eine gute Tat vollbracht! :)
    Nun kann ich entspannt nach Hause fahren. Am Abend chatte und skype ich dann noch mit Freunden und wir lösen mittels Wolfradroid auch die letzten Gleichungen für morgen. Nebenbei etwas Twittern hat da auch noch nicht geschadet. Oh.. schon kurz vor 12! Ich muss ins Bett – und da kommt das EPT mal nicht mit!

  • http://pulse.yahoo.com/_I2ZXN4SITLO7THOESMM2TMRKCA Andi

    Ich wäre für eine Applikation zu begeistern, die es Kindern bzw. Schülern erlaubt in Tiergärten Fotos der Tiere zu schießen, welche automatisch mit einer hinterlegten Fotosuche/Datenbank abgeglichen werden.
    Daraufhin sollte idealerweise gelistet werden um welches Tier es sich handelt, bzw. die wichtigsten Eckdaten dazu. Im besten Fall folgt danach eine Kurzinformation, sowie ein kleines Quiz nach dem Lesen der Daten.
    Zusätzlich wäre ein Lageplan von Vorteil, der die Lokationen der einzelnen Tiere innerhalb des Tiergartens verrät, gekoppelt mit einem GPS System, das den eigenen Standort anzeigt. (Hilft auch gleich, falls mal jemand abseits der besprochenen Route auf “Erkundung” geht)

  • Beo

    Aber ganz genaue Vorstellungen:
    Am See und im Biergarten, eBooks und ePaper lesen, per Teamviewer sogar arbeiten (auch mal am See den netten Freunden in Not helfen) und den Heimserver steuern! Man wird das geil! Bisher hab ich immer noch meinen Schlepptop dabei um das zu machen.

    Ach ja und beim Zugfahren Filme schauen!!! Göttlich!
    Grüße Beo

  • Felix

    Auch spannend fände ich eine App bei der man ein Blattpapier fotografieren kann, und dann wird das ganze angepasst, sodass man danach ein Dokument hat, welches wie “gescannt” aussieht (aber halt ohne Scanner). Eine prakitsche Funktion wäre auch noch, wenn die App erkennen Würde wo ein Bild ist und wo Text. Danach würde die App ein Word-Dokument, JPEG-Bild oder nach wunsch ein PDF-Dokument erstellen.
    Grüsse Felix

  • Felix

    Auch spannend fände ich eine App bei der man ein Blattpapier fotografieren kann, und dann wird das ganze angepasst, sodass man danach ein Dokument hat, welches wie “gescannt” aussieht (aber halt ohne Scanner). Eine prakitsche Funktion wäre auch noch, wenn die App erkennen Würde wo ein Bild ist und wo Text. Danach würde die App ein Word-Dokument, JPEG-Bild oder nach wunsch ein PDF-Dokument erstellen.
    Grüsse Felix

  • callito

    Hallo,

    Habe für das Gewinnspiel drei Ideen, die ich gerne auf meinen Tablet hätte:

    1. Möglichket
    Es würde sich anbieten eine Art “besseren” Satelitenfinder als App bereitzustellen. Und hier könnte des Tablet wirklich sein volles Potentential nutzen. Per App einfach den gewünschten Satelit, bzw. Sateliten eingeben. In Kombination mit GPS werden mir dann die genauen azimut und Elevationseinstellungen genannt und durch die Lagesensoren des Tablets würde ich auch gleich sehen wie die Schüssel ungefähr ausgerichtet werden muss.
    Zusätzlich kann man aber auch den Kompass und die Kamera mit ins Spiel bringen. Da das Tablet meine genaue Position kennt und weiß wo Norden ist kennt es auch den Standort des Satelitens im Himmel. Mit einer Art von augmented reality könnte ich somit gleich an meinen Tablet sehen wo der Satelit sich befindet und ob ein Haus im Weg liegt. Somit könnte ich schon von beginn an den Passenden Ort für die Schüssel finden. Ich denke jeder der mühevoll schonmal versucht hat seine Satelitenschüssel einzustellen würde sich über eine solche App freuen. Erst recht, wenn es ein unbekannter Satelit ist.

    2. Möglichkeit
    Was ich noch vermisse sind administrative Apps für Administratoren.
    Dabei würde es sich anbieten, da Android ja eigentlich ein Linux ist, ein App zu entwickeln,
    dass als Netzwerksniffer dient und Paketanalysen durchführen kann.
    Ich stelle mir vor, dass ich mit meinen Tablet einfach vor Ort auspacke und gleich mal den Netzwerkverkehr damit analysieren kann und ggf. so Lücken aufspüren kann. Bei Bedarf kann ich dann gleich das Protokoll an meinen PC schicken.

    3. Möglichkeit
    Es gibt Multimeter mit USB-Anschlüssen. Es wäre sehr nützlich, wenn ich mein Tablet einfach daran anschließen könnte und mit einer APP dieses als Oszilloskop nutzen könnte. Dann einfach die Ergebnisse als PDF oder JPG abspeichern und für meine Präsentation nutzen. Normale Oszilloskope sind sehr teuer und man kann nur selten die Ergebnisse auf einen Rechner exportieren.

    Gruß..

  • Jay

    Hallo an Alle,
    seit ich den Eeepad Transformer auf der Cebit gesehen habe bin ich hin und weg. Ich besitze ein iPad der 1. Generation und bin auch sehr zufrieden damit, aber eine Sache stört mich. Es ist hauptsächlich ein Produkt für den Konsum. Um Content zu schaffen bedarf es einer Tastatur und evtl. einer Maus. Es gibt meiner Ansicht nach eine sehr gute Tastatur für das iPad (Clamcase), welches aber leider nicht in Deutschland erhältlich ist. Beim Eeepad Transformer wurde dieses Problem sehr elegant und hochwertig gelöst wie ich finde.
    Ich möchte an dieser Stelle eine App “vorstellen”, die meiner Ansicht nach wichtig ist und als zweites ein Nutzungsszenario.

    1) Ein Programm dass, Vektorgrafik à la Adobe Illustrator und InDesign kombiniert. Das könnte ideal auf einem Tochscreen mit zusätzlicher Tastatur und Trackpad verwendet werden. Außerdem können die Grafikeinheiten der SoCs für die Hardwarebeschleunigung verwendet werden, um das ganze performant laufen zu lassen. Man kann seine Zeichnungen bei Wunsch natürlich auch nur auf dem Tablet z.B. mit einem Stylus machen. Möchte man dann aber Texte einfügen kommt das Tablet in den Dock und weiter geht’s.

    2) Ein Zukunftsszenario: Mich nervt es in Restaurants und Cafés, dass es teilweise sehr lange dauert bis eine Bedienung vorbeikommt und die Bestellung aufnimmt. Umgekehrt, wenn man bezahlen möchte und schnell weg muss kann es auch ätzend sein sich die ganze Zeit zu fragen wo die Bedienung ist und ob sie jetzt gerade in meine Richtung schaut etc. Ich stelle mir vor, dass es zukünftig in Restaurants, Cafés und auch z.B. in Hotels Server gibt, die eine Datenbank bereitstellen. Mit den Tablets kann man sich dann über eine spezielle App in diese Datenbanken einklinken, sich das Menü zeigen lassen und die Bestellung aufgeben. Ganz easy, ich habe so viel Zeit wie ich möchte/brauche und über zusätzliche Notizen zur Bestellung kann ich Sonderwünsche angeben. Die Küche kriegt die Order und es werden wertvolle Minuten eingespart. Will man bezahlen kann man sich die Rechnung in der App ausrechnen lassen und die Bedienung bekommt auf’s Smartphone/Tablet die Benachrichtigung, dass ich gerne bezahlen möchte. Da ich vorher schon wußte wie viel es kostet und die Rechnung auf Fehler gegenprüfen konnte geht das Bezahlen auch ganz fix. Der Laden in dem ich bin muss lediglich ein WLan und einen Server betreiben…somit bleiben die Kosten überschaubar und die Kundschaft kümmert sich selbst um die Beschaffung und Instandhaltung der Tablets. Ich fände so etwas einfach klasse. Dann könnte man auch die Läden anders designen und zwar so, dass man etwas mehr Privatsphäre hat. Die Bedienungen müssen dann ja nicht mehr den ganzen Laden im Blick haben. Das fände ich sehr angenehm.

    Tablets sollen persönliche Begleiter sein und es würde bestimmt vielen die Entscheidung erleichtern sich eines zu kaufen, wenn man es denn auch seriös/professionell einsetzen oder es einem das Leben sinnvoll erleichtern kann.
    Sooooo, und nun würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn das mit dem Transformer klappen würde. Dann würde ich tatsächlich mein iPad verkaufen, obwohl ich Apple Fanboy bin :-)
    viele Grüße
    Jay

  • callito

    Eine Allegorie eines manisch-depressiven Tablets

    Ich wäre so gerne eine Frucht
    und vielleicht sogar ne Wucht
    Doch Leider bin ich viel zu schwer
    und ich denke keiner will mich mehr

    Hab dafür doch unteranderem USB
    und mit HDMI tue ich niemanden weh
    Auch Flash läuft bei mir
    und ich weiß genau das gefällt dir

    Er sieht hingegen um einiges schöner aus
    und hält bestimmt auch noch etwas aus
    Dünner soll es sein
    ich bin dagegen nur dick und klein.

    Dieser blöde Apfel
    Hinweg mit im auf dem Wipfel
    Soll verrecken in der Hölle
    und soll enden als Gewölle!

    Doch was mach ich mir vor?
    Steigt er doch gerade hoch empor
    Kann doch so viel mehr als ich
    und das ist nicht verwunderlich

    Dafür bin ich sehr flexibel
    und leide nicht unter einer großen Bibel
    Wer will schon etwas benutzen
    ohne richtigen Nutzen?

    Nun komm ich raus
    und keiner packt mich aus
    Ich werde hier für immer liegen
    und ihn sicher nie besiegen

    Doch was ist das für ein Licht?
    Packt mich jemand aus und holt sich zu sich?
    Es ist doch tatsächlich der Gewinner
    denn Apple kaufen doch eh nur Spinner

  • Florian_F

    Ich könnte dieses Tablet auf der Arbeit gut verwenden, da ich hier auf mehrere Maschinn achten muss diese werden schon per webcams überwacht. und im falle einer störung muss ich die störung beseitigen

    ich würde mir ein app programieren das mir alle webcams der einzelnen maschinen zeigt. eventuell sogar nee warnmeldung ausgibt falls sich auf dem bild etwas ändert z.B. Blinkende Warnleuchte :-)

    und könnte mich dann mit dem tab z. B. auf die Terrasse in die Sonnelegen und im Inet surfen und nebenher gleichzeitig meine arbeit verrichten :-)

  • callito

    “Kurzroman“ – Mein Tag, mein Tablet und Anna
    Freitag 7:00Uhr – Es klingelt – Es ist mein Tablet und klingelt mich aus meinen Träumen. Erst nach rund 3 Minuten hat das Tablet gewonnen und ich werde gezwungen aufzustehen, damit ich es mit einen beherzten Tappen endlich zum Schweigen zu bringen kann.
    Nun gut, dann mal ab ins Bad. Hygiene iss wichtig. Für die musikalische Unterzeichnung während des Zähneputzens und Duschen sorgt natürlich auch mein Tablet – dank der tausend frei empfangbaren Radiostationen. Kaffee kochen kann es noch nicht, dafür lese ich erst einmal die morgendliche Zeitung, wofür nun nicht mehr der Postbote, sondern mein Tablet zuständig ist.
    „Bild“ oder „die Welt“? Pfff ich schau lieber mal bei „netbooknews“ vorbei .

    …verdammt ich muss los! Hab ich schon die Präsentation auf dem Tablet geladen? Achso, brauch ich ja gar nicht, hab es doch eh auf dem Tablet angefertigt. Puhh.. dann mal los… Und das „Ebay-Paket“ muss ich noch mitnehmen und es später verschicken.
    Alles dabei? OK, dann kann’s ja losgehen
    Mist! – Natürlich streikt mal wieder die S-Bahn. Verdammt! – Hätte ich doch noch kurz zuhause nachgeschaut. Aber Moment – hab doch mein Tablet dabei – damit schau ich einfach nach wie ich am besten zur UNI komme. Ich soll schneller ankommen, wenn ich von der Herta Straße losfahre??? Na schön, bloß wo ist die? Ist doch klar wie Kloßbrühe, mein Tablet weiß das dank GPS natürlich auch. So, da ist die Haltestelle ja und der Ersatzbus kommt zum Glück auch pünktlich.

    Mhhh, was mach ich jetzt ne halbe Stunde im Bus?! Präsentation anschauen? Ne danke, lieber kurz noch Angry Birds spielen… dadurch entspanne ich mich dann etwas und werde später nicht so nervös sein…
    “Was ist denn das?” Fragt mich eine nette Stimme von links. Sie heißt Anna und ist genau mein Fall. Stolz erzähle ich Ihr, wie ich es mit meinen Tablet doch noch rechtzeitig zur Uni schaffe.

    Etwas gequatscht, noch ein Foto von Ihr mit dem Tablet gemacht, etwas rumgealbert und schon konnte ich Ihre Telefonnummer im Adressbuch des Tablet‘s speichern.. nice.. der Tag ist gerettet.

    Angekommen und wie es mir mein Tablet vorausgesagt hat auch noch pünktlich. Trotzdem muss ich mich beeilen und verabschiede noch schnell von Anna… “Bis denne, Schnegge!”

    Die Präsentation läuft natürlich ganz gut nur mein Prof schaut etwas ungläubig und mürrisch auf das Tablet, das per HDMI Kabel mit dem Beamer verbunden ist…
    …stört mich nicht weiter, denn Punkte für die neue Technik wird er mir wohl kaum abziehen dürfen.

    So Präsentation hinter mir, mal in meinen Tablet schauen, was ich als nächstes hab… …Mathevorlesung? Kannste knicken… da geh ich nicht hin und bereite mich lieber für Physik vor.
    Außerdem ist grad so schönes Wetter, da lerne ich doch lieber auf der Wiese mit ‘nem Bier und meinen Tablet. Skripte hab ich eh alle auf meinen Tablet, da brauch ich nicht immer alle mitschleppen. Es fehlt doch dann eh immer dann das Skript, was ich gerade benötige.

    Gleich noch etwas Musik anmachen, -mit Justin Bieber lässt es ich einfach besser lernen-
    …pfff die Professoren schaffen wirklich alle Dinge unnötig schwer zu umschreiben, dass man einen Abschluss dafür bräuchte – den mache ich doch gerade erst. Aber auch hier kann mir mein Tablet helfen, denn per Wikipedia, Elektrokompedium etc. kann ich ja alles nachschlagen und dort ist es meist verständlich umschrieben. Und falls ich dennoch etwas nicht richtig verstehe, makiere ich es mir einfach in meinen Tablet mit “???” und frage später meinen Tutor… …so keine Lust mehr auf‘s Lernen. Mal schauen ob der von Ebay endlich überwiesen hat, dann kann ich das Päckchen gleich mal abgeben. OnlineBanking ist schon was Feines, jedoch hab ich keine Ahnung, wo eigentlich meine Bank ist…. ah, das Geld ist angekommen, dann kann ich das Paket gleich mal in einer Postfiliale abgeben. Bloß wo ist die nächste? Ja, ja, ist doch klar, das Tablet weiß es natürlich. Asooo gleich am Zoo ist doch eine Post. Paket ist abgegeben und unterwegs. So, ich schreibe mal kurz ne Email an dem Empfänger, dass das Paket unterwegs ist und schicke auch gleich den Link für die Paketverfolgung mit. Oh, ich habe ja neue Emails. Professorin krank? Physik fällt aus? Dann kann ich mir ja gleich den Rückweg zur UNI sparen… suppi!

    Freitag? Hab ich heute noch etwas zu erledigen? Mein Terminkalender im Tablet zeigt nichts an. Dann kann ich mich ja vielleicht mit Anna treffen. Bloß wohin? Mal schauen, was im Kino läuft. Mhhh, scheint nichts Anständiges zu laufen und auch die Trailer, die ich auf meinen Tablet abrufen kann, zeigen schon, dass es nichts Sehenswertes gibt.
    Mal sehen wie das Wetter wird. Tagsüber Sonnenschein, abends Regen.
    Vielleicht hilft ja GoogleMaps weiter. “Pizza Restaurant” Da gibt es ja einen gleich um die Ecke und die Preise stimmen auch. Oh, das klingt gut, dahin lade ich einfach mal Anna ein. Schnell das Handy gezückt und schon ist es passiert – PLUMPS!!! – Das Handy ist runtergefallen und in zwei Stücke zerfallen. Woher komm ich jetzt nur schnell ein neues her und am besten auch noch günstig? Klar, Tablet raus und kurz nachschauen. Saturn ist in der Nähe und bietet das Handy meiner Wahl auch noch günstig an. Also schnell rüber, neues Handy gekauft und Anna angerufen.

    Juchuu, es hat geklappt, sie hat ja gesagt. Aber Sie mag keine Restaurants, Sie mag Männer, die selber kochen – ich kann aber nicht kochen! Kann mir mein Tablet helfen? Na klaro, es gibt ne Kochbuch-App. Rezepte, Zutatenliste und natürlich die Anleitung. Damit kann ich es packen. Eine gute Feinkostabteilung finde ich dann natürlich auch mit Hilfe des Tablet. So hab alle Zutaten gekauft und nach Anleitung gekocht. Das Rezept schmeckt tatsächlich ganz gut… dann kann ja Anna kommen.
    „RING“, „RING“, oh, das muss Anna sein. Für die stimmungsvolle Musik sorgt natürlich jetzt nun auch mein Tablet, diesmal aber irgendson Schnulzenkram.
    Auch Anna hat es sehr gut geschmeckt und sie ist beeindruckt, wie gut ich doch kochen kann. Mein modernes “Kochbuch” erwähne ich nicht weiter. So jetzt noch ein Gläschen Wein, mit dem Tablet noch ein Video ans TV schicken… was es für ein Film war?!
    Keine Ahnung… Ich sehe eh nicht mehr auf dem Fernseher …. Sondern nur noch Anna…
    Freitag 7:00Uhr – Es klingelt – Anna schaltet es mit einen kurzen Tappen ab…
    ENDE

    Mein Fazit: Ohne Tablet, komm ich zu spät, vergesse meine Präsentation, habe nicht alle Skripte dabei, bekomme wohlmöglich Rückenschmerzen, der Käufer von Ebay muss noch einen Tag warten, Bleibe unnötigerweise länger in der Uni, lerne nie kochen und lerne nie Anna kennen.

  • http://pulse.yahoo.com/_ZVN3COUJC2VU4RSXAPTMLZUPQY Tom Soja

    Nun.. eig. sollte es ja um eine perfekte App gehen:
    - Im Prinzip ist zum Beispiel Muffin für mich eine annährend perfekte App. Das nette Layout und zudem die Funktion, dass zusammenpassende Songs abgespielt werden ist beinahe perfekt- leider benötigt diese aber vergleichsweise viel Rechenleistung.

    Eine weitere Wünschenswerte App, die wohl auch Caschy freuen dürfte:
    Sie erlaubt einen Modus, in dem man das Handy jmd. z.B. zum spielen geben kann, aber der jenige somit keine Berechtigung hat: auf Kommunikationsfunktionen, gewählte Anwendungen(Browser,..), Bildergalerien, Einstellungen,..(alles optional) zu nutzen und die zudem eine Art privaten Modus anbietet. (Meine Cookies sind für diese Zeit über nicht nutzbar und ich kann die Cookies aus der anderen Session auch nicht auslesen) Und wenn man dann sein AndroidDevice wieder hat, gibt man ein Passwort ein und kann das Handy wieder ganz normal nutzen.
    So toll es auch wäre, für desto unwahrscheinlicher halte ich das auch. Schließlich ist Android kein Desktop-Linux.

  • http://pulse.yahoo.com/_ZVN3COUJC2VU4RSXAPTMLZUPQY Tom Soja

    Was meinst du damit, dass es aussieht wie gescannt? Was man schon machen kann ist das zuschneiden dieser fotografierten Bilder und über eine andere App das hochladen zu Google-Docs, wo man dann die OCR-Ergebnisse lesen kann. Diese PDF-Funktion wäre natürlich sehr gut, zumal die wenigen OCR-Apps im Store eher schlecht funktionieren und sie vermutlich auch keine Bilder integrieren.

  • Yu

    Ich vermute er meint sowas, wie ich bei einem IPhone mal gesehen habe: Da hat das Programm auf dem Foto ein rechteckiges Blatt Papier, perspektivbedingt zum Trapez verformt, erkannt, und halt entsprechend zurück in eine rechteckige Form transformiert. Als Ergebnis hatte man dann einen (Qualitativ natürlich nicht ganz so hochwertigen: Kameraauflösung UND Transformation!) Scan des Papiers.

  • notionspeed

    Beim Transformer hat es eine App, was mir sehr wichtig ist, eine vollständige Office Suite nähmlich Polaris Office, da lohnt sich wirklich die Tastatur.

    Eine App die ich unbedingt auf einen Tablet haben möchte, wäre eine CAD app.

  • Anonymous

    Hi, ich habe noch ein bisschen nachgedacht und mir sind tatsächlich doch noch ein paar Tablet Anwendungsfälle für’s (semi) professionelle Umfeld (Remember: Ich arbeite mit Rechenmaschinen) in den Sinn gekommen. Zum einen gab es vor einiger Zeit (warscheinlich sogar immer noch) ein nettes Tool von CISCO, mithilfe dessen man einfache und durchaus auch komplexe Netzwerke mit unterschiedlichsten Komponenten (Hubs/Switches/Clients/Routern etc.) zusammenbasteln und auch bis auf den untersten OSI-Layer simulieren konnte. Leider ist mir der Name des Tools entfallen, jedoch wäre es doch total knorke wenn man sich sein virtuelles Netz zur Planung mit ‘ner vergleichbaren App für’s Tablet zusammenschubsen und direkt testen könnte. Jaa, wenn’s denn tatsächlich was taugen sollte könnte man das Tablet sogar mit zum Kunden nehmen und direkt mal
    demonstrieren wie das Netz später funktionieren und vor allem aussehen könnte. Selbstverständlich kann so ‘ne APP dann auch direkt deine erstellten Netze in sämtlichen gängigen Formaten als Übersichtsgrafik speichern (PDF,PNG,VISIO,etc…).
    Generell wäre ein Tool das mit Visio Dateien umgehen kann zumindest in meinem Arbeitsumfeld garnicht mal verkehrt, zumindest ein Viewer wäre schon ‘ne feine Sache. Noch so was spezielles wäre zum Bleistift auch ne App die dir ein leeres 19″ Rack
    anzeigt, welches du mit beliebiger Hardware bestücken kannst. Naturement kalkuliert dieses Tool automatisch im Hintergrund für dich relevante Eckdaten und sagt dir, wenn du mit der Bestückung fertig bist, wieviel Leistungs- und Kühlungsbedarf in etwa für dein Schränkchen benötigt wird. Das hört sich jetz’ erstma ziemlich abgefahren an, aaaaber für Windowsrechner gibt’s von so ziemlich jedem Serverhersteller eigene Rack- und Powerplanner die genau sowas können (oder zumindest behaupten es zu können ;>). Wieso also nicht auch auf ‘nem Tablet? Der Coolnesfaktor wäre doch unschlagbar :>! Worüber sich sicherlich auch so mancher Hobbywebmaster freuen würde (Ich würde jedenfalls…), wären auf’s Tablet optimierte Adminfrontends für Webportale. So könnte man sich ganz bequem von der Hängematte aus um sein Postnuke/Joomla/PHPNuke/usw.-Webportal/Forum kümmern ohne andauernd Zoomorgien in den verwinkelten Weiten der Standardadminstrationswebseiten (boah ey, was’n Wort!) zu veranstalten. Von irgendwelchen SQL-Editoren will ich jetz garnich’ erst anfangen, glaub kaum dass jemand sowas auf ‘nem Tablet nutzen mag. Ganz anders sieht’s wiederum aus, wenn du mal in die Verlegenheit kommen solltest (oder gezwungen wirst) ein ERM/UML-Diagramm oder ähnliches erstellen zu wollen. (Denen die damit jetzt nichts anfangen können, sich jedoch trotzdem unverständlicherweise ^^ damit auseinandersetzen wollen, empfehle ich wie immer einfach mal die favorisierte Suchmaschine mit den genannten Begriffen zu füttern.) Wie lässig wär’s denn wenn du deine Methoden/Klassen/Entitäten/was-auch-immer per
    Finger Drag’n'Drop auf dem Tablet erscheinen lassen/vergrößern/verkleinern könntest und du selbige ebenfalls ganz easy per Fingerwisch miteinander Verknüpfst? Vielleicht gibt’s sowas in der Art auch schon, keine Ahnung, hab ja kein Tablet, jedenfalls wär’s töfte wenn! Gut, gut das war jetz alles aber auch schon ziemlich speziell (für das Gros der User
    warscheinlich) trotzdem hätt ich noch ein paar Ideen. Zu meinen Hobbies zählt außerdem das fotografieren unterschiedlichster Motive. Mal abgesehen davon das ein Tablet mit ordentlich Speicher und natürlich SD-Slot einen wunderbaren Fototank abgeben
    würde, wäre es doch Klasse wenn es einen RAW-Editor hätte mit dem so’n RAW-Foto öffnen und mal eben schnell die Belichtungszeit oder sonstige Attribute korrigieren und das Ergebnis vorab begutachten kann. Dann müsste man nicht warten bis man wieder vor’m Rechner sitzt und dort aussortiert, sondern könnte quasi direkt nach der Aufnahme feststellen ob man das Bild noch zu was gebrauchen kann. Einem Photoshopport für’s Tablet stehe ich allerdings eher skeptisch gegenüber, kann mir nicht vorstellen das man die Fülle an Features ordentlich für’s Tablet bedienbar machen kann. Aber grundlegende Sachen (Kontrast, Helligkeit etc.) lassen sich mit so nem Tablet sicherlich fein editieren *hust*IrfanView-Portierung-bitte*hust*. Zuletzt für jetzt, wünsche ich mir für’n Tablet ausserdem bitte bitte eine Portierung des MPlayer! Gibt’s die vielleicht schon sogar? Sollte eigentlich, für Android zumindest kein Thema sein. Warum den MPlayer? Dafür sprechen imho mehrere Gründe, zum einen ist das Codec-Handling fantastisch, es gibt wahnsinnig viele Codecs die sich sehr einfach integrieren lassen. Zum anderen hat der MPlayer einfach die grandiosesten Features bereits integriert! Beispiel? OK, schon mal versucht
    den letzten WISO Beitrag aus der ZDF-Mediathek lokal zu speichern, sodass du nicht mehr aufs Internet bzw. den Stream des Servers angewiesen bist, wenn du das Ding jemandem oder einer Gruppe vorführen möchtest? Der MPlayer kann das beispielsweise, jedoch mit so ziemlich jedem Streaming Format! Möchte jetzt nichts propagieren oder Werbung für irgendwas machen, aber ich will das Ding auch auf meinem Tablet (sollte ich mal eins kaufen…), weils für mich der beste Medienplayer überhaupt ist. Aber ich merk schon wie ich wieder abschweife und bei komplett Themafremden Stoff ankomme, von daher soll’s das jetz auch erstmal wieder gewesen sein! Wetter ist im übrigen immernoch klasse, gegrillt wird allerdings erst am Wochenende wieder ;> Leute wenn ihr mit Briketts grillen solltet, holt euch unbedingt ‘nen Anzündkamin die Teile rulen sowas von…ahhh Schluss jetz, Grüße

  • http://twitter.com/skaryon Michael Klein

    Noch ein Bild zu meinem EduTab Konzept.
    (Ist überhaupt ein ganzes Tabletkonzept für den Wettbewerb zulässig? Wenn nicht bitte nur den Softwarepart beachten^^)

  • Gigi

    CarPC App wäre ein wunsch von mir. Grosse Buttons, vereinfachte Navigation ähnlich Centrafuse der anpassbare Bordcomputer.

  • Claudius Ellsel

    Mein Szenario währe eine App, die andere Apps nach Tageszeit (und Ort) anordnen kann, z.B. man sitzt auf dem Sofa vorm Fernseher und die App zeigt einem die Fernsehzeitschriften App oder man ist im Büro, dann halt der Kalender usw. an. Es müsste alles ganz intuitiv laufen. Auch ein Widget währe denkbar.
    Eine andere Idee währe eine App für die Schule oder fürs Studium, über die man auf einen Notizblock, zugreifen kann, der Schrifteingabe per Stift akzeptiert, den Text dann automatisch in normalen “Computertext” umwandeln kann, der z.B. bei einer Vorlesung Sprache aufzeichnet, im idealfall auch in Text umwandeln kann und Querverweise zu den Notizen erstellen kann, oder man tippt auf eine Notiz und hört das zu dem Zeitpunkt gesagte. Dann über diese App Zugriff auf eine Kalender-App, wo man Termine der ganzen Familie nach Farben geordnet übersichtlich sehen kann, eine Verwaltung für Schulbücher, Zugriff auf Wikipedia, eine Office Suite etc.

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=1270201606 Uwe Hauck

    Also, aus den Erfahrungen mit MyTaxi in Berlin während der re:publica kann ich die App nur wärmstens empfehlen. Absolut genial auch aufm Tablet und ruft das Taxi nicht nur, sondern verbindet notfalls auch per Smartphone mit dem Fahrer, zeigt die Dauer, bis das Taxi bei mir ist und vieles mehr. Geniale App

  • Anonymous

    Ich nutze seit Monaten ein Android-Tablet(Archos 101) und kann da aus eigener Erfahrung sagen das zumindest der vorinstallierte Browser/Dateimanager/Bildbetrachter ausgetauscht werden sollte.

    Anstatt dessen nutze ich als
    Browser: Opera Mobile 11 (Webseiten teilweise schneller wie auf einem Desktop-PC)
    Bildbetrachter: QuickPic
    Dateimanager: ES File Explorer

  • Rockralf

    So,wie ich sehe fehlt hier noch mein persönlicher Kommentar,das soll nun geändert werden.
    Mit Android kenne ich mich noch nicht aus,das wird sich aber nun bald ändern,weil ich ja nun dieses Tablet von Asus gewinnen werde.
    Also leider kann ich,mangels Kenntnis über den Androitd App-Store keine App Empfehlungen,und schon garkeinen,absoluten Geheimtipp.
    Wenn ich dieses Tablet aber besitzen würde,wüsste ich genau was ich damit anzustellen hätte. Denn dann hätte ich endlich meinen ganz eigenen Computer und müsste mich nicht mehr mit meiner Frau darum Prügeln,wer nun an der Reihe ist das Netbook zu benutzen (Leider ziehe ich dabei immer den kürzeren ) und auch mein Sohn hätte keine Chance mehr mich damit zu nerven,das er schon wieder den PC belegt um seine Computerspiele zu Spielen ( O.K.,ich sehe ja ein das es wichtiger ist das nächste Level zu erreichen,als irgendwelche Emails,die Papa beantworten muss ).
    Wie also jeder sehen kann gibt es niemanden der dieses Tablet mehr benötigt als ich,denn damit würde ich unfraglich den Familienfrieden wieder herstellen und welche Anwendung,oder App kann da schon mithalten !?

  • Stefan

    Der beste Nutzen wäre für mich wohl erreicht, wenn das Tablet direkt anhand GPS meine Location erkennt und mir dementsprechend einen Workflow zur Verfügung stellt den ich benötige.

    Sprich @Uni: Mir werden standardmäßig Tools zum schreiben, kritzeln und Betrachten der Skripte zur Verfügung gestellt, wenn es Mittag wird krieg ich einen Speisevorschlag für die Mensa.

    @Home: Nachrichten, Abends wenn ich vorm TV bin (natürlich auch wieder aGPS supported) direkt das TV Programm + natürlich als Fernsteuerung für meinen HTPC.

    Einfach als allumfassende Mobile Schaltzentrale für mein Leben.

  • Simon

    Sehr oft werden Tablets als pure Konsummaschinen angesehen. Mit der optionalen Tastatur hat aber besonders das Asus Transformer die Möglichkeit auch ein Gadget für produktiven Arbeiten werden kann. Vor allem die nach hinten gerichtete Kamera könnte hierbei durch sinnvolle Erweiterungen sich als ungeahnt nützlich herausstellen.

    Beispiel Vorträge:
    Eine App, die es ermöglicht gleichzeitig mit der Rückseitenkamera einen Vortrag visuell aufzuzeichnen während der Nutzer die Aufzeichnung gleichzeitig mit Kommentaren und Notizen ergänzen kann. Über Umwege ist das teilweise schon möglich aber die eigentlichen Clous folgen erst noch.
    Ein Problem bei längeren Aufzeichnungen ist die daraus resultierende Dateigröße, wenn man auf eine entsprechende Auflösung nicht verzichten will. Neben einem entsprechend geeignetem Videoformat (Leute mit Fachkenntnissen hier bitte vortreten) kann man die Dateigröße auch dadurch reduzieren, indem wirklich nur der Bereich innerhalb des Kamerabildes aufgenommen wird, der auch tatsächlich relevant ist. Idealerweise kann dieser durch eine Festlegung von festen Fixpunkten im Kamerabild vor der eigentlichen Aufnahme ausgewählt werden. Verbindet man dieses System dann sogar mit Motion Capturing, könnte man zwischendurch sogar den Laptop etwas verrücken ohne dies später im Video zu bemerken.
    Für die Anfertigung von Notizen wird ebenfalls die Kamera als Ausgangspunkt genutzt. Durch einen einzigen Tastendruck wird während einer Videoaufnahme ein Screenshot angefertigt und dem Anwender als Grundlage für seine Notizen angeboten. Über Schrifterkennung ist es möglich Textpassagen aus der Aufnahme heraus zu kopieren, zu verändern oder einfach nur zu kommentieren. Und natürlich können auch einzelne Punkte mit PostIe-ähnlichen Kommentaren zu versehen.
    Würde das nicht die Protokollierung von so manchen Vorträgen erheblich vereinfachen?

    Beispiel Freizeit:
    Jeder, der ab und zu Videos aufnimmt wird das Problem des Verwackeln kennen, wodurch dem Betrachten der Videoaufnahmen doch etwas die Freude genommen wird. Gerade wenn die Kamera knapp 10 Zoll groß und 600 Gramm schwer ist, dürfte das ein nicht unerhebliches Problem darstellen.
    Was wäre nun aber, wenn man vor der Aufnahme innerhalb des Kameraausschnittes den Ausschnitt der späteren Aufnahme anhand von mehren Fixpunkten eingrenzen könnte? Die Verwackler würden deutlich reduziert und der spätere Filmgenuss deutlich angenehmer.
    Das Prinzip der bereits existierenden Bildstabilisatoren wird hierbei eigentlich nur um einen Schritt weiter gedacht. Während die bereits integrierten Bildstabilisatoren nämlich nicht wissen können, was dem Nutzer in der Aufnahme wichtig ist und entsprechend allgemein die gesamte Aufnahme ausgleichen, kann man dadurch, dass der Benutzer selbst vorher festlegt, was er aufnehmen will, ein noch wesentlich ruhigeres Bild erreichen.

    Das sind zwei Möglichkeiten wodurch man die Kamera eines Tablets wie dem Asus Transformer durch clevere Apps für die produktive Arbeit mit dem Tablets besser nutzen kann, und wenn man sich diese Grundidee als Ausgangspunkt nimmt, dann fallen jedem sicherlich noch andere Alltagssituationen ein, in denen eine einfach zu erreichende ruhige Kameraführung von Nutzen sein dürfte.

  • http://twitter.com/Soeren_S Sören Schröder

    Das was ein Tablet von einem Smartphone unterscheidet ist meiner Meinung nach in erster Hinsicht der große Bildschrim. Hier liegt eine Stärke beim Tablet. Etwas was noch zu wenig genutzt wird ist die ogmented reality. Gepaart mit dem großen Bildschirm ergibt sich hier eine 1a Möglichkeit für eine App welche als reiseführer dient. Durch die Kamera am Tablet lässt sich so ein Bild darstellen was durch digitale Infos etc. erweitert wird. zudem kann man über ton auch noch infos hören. Gespeist wird das ganze durch die freiwillige und kostenlose einspeisung von Infos durch die User. Zudem können an gebäuden etc. Digital Grafiti oder andere Kunstwerke erschaffen werden welche dann nur durch die “Digitale Brille” also das Tablet sichtbar werden. So vermischt sich digitaler mit realem Raum…

  • Gate057

    Hallo,
    wofür würde ich das Asus EeePad gebrauchen….mhhhhh man mach sich da seine Gedanken und kommt dann schnell auf den Beruf und wofür man ein solches Gerät brauchen kann.
    Ich Arbeite in der Pflege von älteren Menschen und dort muss alles immer Dokumentiert werden, das schreibt der Gesetzgeber und Krankenkassen uns vor, dafür müssen wir das in der Heutigen Zeit das natürlich am PC machen und verliert somit die Zeit sich mit den Menschen um dem es im Endeffekt geht zu beschäftigen, nicht nur zu Pflegen sondern vor allem zu Betreuen.
    Ich stelle mir von, das man mit einen Mobilen Tab beides machen zu können, die Komplette Doku im Bereich Pflege aber das dann in gegenwarte beim Menschen um dem es geht. Da wir ja im Zeitalter des Internet und Intranet leben, sollen die Eingaben die in einer solchen Doku gemacht werden direkt über webInterface in die Zentrale Datenbank aufgenommen werden.
    Dies ist derzeit eine Idee von mir und ich denke das eine solche Idee für die Zukunft wegweisend sein kann und durch ein webInterface ist die Erweiterung eines solchen Programm das man unter Android als App konzipieren kann jederzeit ohne großen Aufwand ergänzen kann um somit lange Vorlaufzeit für Umsetzung ersparen zu können wie auch somit die Kosten niedrig zu halten, was heute ein extrem großer Faktor ist.
    Dafür würde ich das Asus EeePad benutzen um ein solche Konzept aufbauen sowie umsetzen zu können.

  • Felix

    Ich meine genau das, dass YU gemeint hat. Nur wäre es halt schön, wenn das App die Qualität automatisch ausbessern würde. zBsp: Das “P” ist etwas verwackelt, ungenau und unscharf. Sofort erkennt das Programm das ein “P” gemeint ist und ersetzt das verwackelte, ungenaue und unscharfe “P” durch das “P”.
    Bei Bildern wäre dies etwas schwerer, aber eine gute software könnte das schon.

    Ich bin nur kein “professioneller” Entwickler und weiss daher auch nicht ob dass funktionieren würde.

    Lg Felix

  • Felix

    Und was machst du jetzt Schule, Lehre oder Arbeit?
    Gruss Felix

  • Harry

    Hi, ich hätte das Asus Eee pad gern für so banale Dinge wie : Schreiben, Surfen, E-Mails lesen, Eure Webseite besuchen und ein kleines bisschen Spielen.
    Tja, jeder hätte es gern, hoffentlich bin ich der glückliche Gewinner!
    Kind Regards
    Harry

  • Volker

    Ich möchte nur bequem Daten für Openstreetmap (OSM) sammeln und eingeben können, mit einer Mischung aus Dedee GPSLogger und OSMTracker..

  • Fabian

    Lehre, 80% @Arbeit 10% @Schule ;)

  • Fabian

    und 10% zwischendurch xD

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    Ich lasse es mir natürlich nicht nehmen auch bei diesem Gewinnspiel mitzumachen.

    Kommentar zu der Aktuellen Tablet lage:

    Tablets sind heute in den Internet Medien absolut present. In jedem auch nur erdenklichen Tech-Magazin/Blog liest man über die neuen Wundergeräte. In Amerika sieht man sie oft in den Medien, zumindest kommt mir das so vor wenn ich dauernd die Fotos der Prominenten sehe wie sie mit ihren IPads rumlaufen. (Ob das jetzt eine super Promotion Aktion von und für Apple ist kann ich leider nicht beurteilen ). Trotzdem wird einem suggeriert das jeder ein Apfel-Tablet haben muss um Hip zu sein.

    Anders ist dies bei Android Geräten. Android hat nicht den Lifestyle Faktor den Apple seinen Kunden andreht. Spielt also auf dem Massenmarkt in einer anderen Klasse, Honeycomb Tablets sind also in Zukunft darauf angewiesen von Tech-begeisterten Applehassern an den Mann gebracht zu werden.

    Wenn wir dort aber mal ehrlich sind ist iOS einfach spitze. Selbst meine Eltern die kürzlich ein IPad geschenkt bekommen haben sind begeistert. Nicht vom Formfaktor oder von dem Tabletprinzip ansich sondern von der usability. Die beiden sind jetzt auch extrem scharf auf ein IPhone, weil alle ihre Arbeitskollegen eins haben. Die waren Jahrelang absolut zufrieden wollten ihr Handy nur zum telefonieren, da Apple Geräte aber nun eine Art von „Statussymbolen“ sind muss das natürlich unbedingt gekauft werden. Da hilft mein Android-Predigen leider nur wenig, aber genug davon.

    Wie werden sich andere Tablet Hersteller in Zukunft beweisen können? Wenn die Software nicht so bugfrei ist und eher wie ein WinXP oder gar Win98 rüberkommt im Vergleich zu iOS.

    Das ist sicher die Frage die sich momentan die meisten Firmen stellen müssen und werden. Samsung sagt hier ganz klar, okay wir versuchen wie Apple zu einer „Marke“ zu werden welche Hip ist. Ähnliches versucht HP mit seinem WebOS. Blackberry die mal eine „Style-Marke“ war ist leider mit dem Strom der Zeit nicht mitgekommen und verliert immer weiter Kunden. Ausser natürlich auf dem Business Markt. Aber selbst da sieht man Firmen die auf Iphone und co umsteigen. Acer, Motorolla, Sony Erricson und wie sie nicht alle heißen sind dort für mich im Moment eher Mitläufer. Sie Produzieren zwar sicherlich gute Hardwareteile aber verstehen nicht wie wichtig die Software auf den Geräten letztendlich ist.

    HTC hat das ganze früh erkannt, hat versucht die schwächen von Android auszubügeln ist damit auch ziemlich erfolgreich. .War ich vor 4 Jahren mit meinem HTC Prophet noch ein totaler Freak ist HTC heute in Deutschland zu einer bekannten Marke geworden. Droht aber nun leider etwas unterzugehen. Weil die anderen alteingesessenen Hersteller auch alle möglichen Smartphone Geräte nachzüchten. Ich denke da aber das sich der Trend wieder zu HTC bewegen wird, weil die ganzen Software Fails die diese Hersteller dort produzieren natürlich nicht unbeachtet bleiben.

    Was das oben geschriebene jetzt aussagt? Nunja Software und Marketing ist alles. Hardware weniger. Vor allem weil dort alle mit dem selben Wasser kochen. Ausser Samsung mit ihrem S-Amoled Display hebt sich keines der kommenden Android Tablets voneinander ab.

    Wie also sieht die Zukunft aus? Apps Apps Apps?

    Ich glaube die App Vielfalt wird auf Tablets nicht wirklich eine Rolle spielen. Alle möglichen Core Funktionen zum Medienkonsum sind abgedeckt. Egal von welcher Firma und welchem Anbieter auch immer. Zeitungen Fehrnsehen Comics Video on Demand Magazine das Internet Social Media alles da. Man weiß garnicht so recht was man dort alles braucht und wie viele verschiedene Leute man dort noch bezahlen soll wenn man sich mal den App-Store von Apple ansieht wird einem bei den Preisen manchmal sogar schlecht. Es ist für mich auch nur eine Frage der Zeit bis alle möglichen Gerätschaften anfangen zu kooperieren. Streamt mein Professor mir die Präsentation aufs Tablet. Share ich meine Mitschriften Automatisch mit meinen Kommilitonen auf ihre Tablets, oder bekomme ich die Speisekarte im McDonalds auf mein Tablet serviert. In Zukunft wird das alles passieren. (Da kommt vor allem Google für mich im Moment stark führen vor, wenn das was die Gerüchte sagen stimmt, Also das sie ihre Plattformen irgendwann zu einer mergen wollen, Google TV Honeycomb Chrome OS etc.

    Wie oder warum wird ein Tablet also das Rennen machen?

    Ein Tablet muss für mich in Zukunft einen klaren Content Provider haben, einen Store der mir einfach alles gibt. Von dem obligatorischen Sockengeschenken für Opi zu Ostern über die Streamingplatform für mein Fehrnsehvergnügen bis hin zum Pizzabestellen. Einfach alles von einer Plattform und vor allem von einem Gerät.

    Kaufe ich heute noch meine Socken bei Amazon, meine Videos bei einer Platform nach wahl und meine Pizza leider noch nicht im Internet. Wird sich das in naher Zukunft ändern. Apple funktioniert für mich im Moment nur so gut weil sie alles was momentan über die mobilen Geräte konsumiert wird anbieten können. Die schiere Masse kann selbst von den Jungs in Cupertino kaum noch kontrolliert werden. Ich kenne niemanden der auch nur im Ansatz den Überblick hat welche App für was benutzt wird. Schafft es also ein Hersteller als Erstes ein Eco-System auf die Beine zu stellen was funktioniert wird er für mich der Klare Gewinner.

    Hier kommen für mich die Amazon-Tablet Rumors in Spiel. Amazon als Gigant mit neuem Appstore Musik Store Kindle Store und allem scheiß den sie Anbieten ist für mich der klare Favorit. Schafft Amazon es ein Hardwaretechnisch annehmbares Gerät zum absoluten Kampfpreis auf den Markt zu werfen, werden sich die anderen Hersteller umgucken müssen.
    Nicht weil ihnen die passende Hardware fehlt. Sondern halt der Passende Markt um das zu bieten was man braucht.

    Wenn man den Gedanken mal weiterdenkt, könnte Amazon selbst Geschäften damit den Wind aus den Segeln nehmen. Gehe ich in dein Geschäft und will mir dort ein Föhn kaufen, rufe ich diesen auf meinem 7“ Tablet ( Ja 7“ für mich der einzig wahre Formfaktor der sich auch in den nächsten Jahren durchsetzten wird, jedes Mal wenn ich meinen Nook Reader in die Hand nehme fühle ich mich wie Captian Picard in Star Trek ) gebe den Media Markt Preis ein und Amazon bietet mir das selbe Gerät für 5 Euro Günstiger ohne Versandkosten an.

    Ob das ganze nun gut oder schlecht sein wird kann man jetzt noch nicht beantworte. Ich denke aber das die Hersteller solcher Produkte anfangen werden immer mehr über die zukünftige Amazon Plattform zu verkaufen ( sollte es so eintreten ). Dort gibt es ja jetzt schon für alle möglichen Produkte mehrere Anbieter also sollte der Monopol Faktor dort keine große Rolle spielen.

    Der Passende Formfaktor ist für mich dort schon auf dem Markt. Das HTC Flyer ist genau das Gerät was dieses Denken befürwortet. Ein Gerät mit dem durch die Stifteingabe und die Displaygröße einfach alles möglich ist. Fehlt nur noch die passende dock Möglichkeit aka Motorolla Atrix, oder Asus Transformer.
    Wir sind auf jeden fall Momentan in einer Wende die in den letzten 3 Jahren mit lichtgeschwindigkeit vorrangegangen ist und immer schneller zu werden scheint. Angefangen bei den Netbooks zu Smartphones und jetzt bei Tablets.

    So genug Nostradamus gespielt. Hoffe mal ich habe nicht ganz das Thema verfehlt, wenn doch dann hats vielleicht jemand gelesen und das war hier nicht ganz umsonst :D

    Lg Needo
    Ps: bin so scharf auf das Gerät wenn du lieber einen Text haben möchtest der mehr auf Apps eingeht einfach Bescheid geben dann schreib ich nen neuen :D

  • Tim

    Also ich finde der AndroXplore ist ein feines Tool, neben mal nem ordentlichen Explorer auch ein nettes Tool zum Verwalten von Passwörtern und gepackten Dateien. Ansonsten würd ich son Tablet halt neben den normalen Dingen wie Mail, INet und Daddeln halt auch produktiv nutzen. Wenn es dafür die entsprechenden Tools gibt, habe bisher nur noch keine richtigen gefunden. Muss ich nochmal suchen ;)

  • http://twitter.com/tbudt Torsten Budumlu

    Wenn ich Freizeit habe, beschäftige ich mich gerne mit neuen Geschäftsideen zu Webanwendungen und Apps. Ich surfe dann dazu, speichere Links bei Readitlater, sammle Ideen in Notizen… Meistens fehlen mir aber entweder ein paar wichtige Skills oder die nötige Zeit (falls die Projektidee etwas umfangreicher ist) oder einfach jemand, der mir sagt: “Carpe Diem! Fang einfach an und zieh’ die Idee bis zum Ende durch!”

    Wenn es nun eine App gäbe, die mir bei diesem knapp umrissenen Problem nur helfen könnte! Vermutlich müsste Sie mich kennenlernen, ungefähr verstehen, womit ich mich gerne beschäftige, speichern, was ich lese, anhand meiner Notizen ungefähr einordnen können, welche Projektidee ich gerade verfolge. Entweder müsste die App also auf meine genutzten Dienste über APIs zugreifen können, oder sie müsste diese Projektverwaltungsskills selbst anbieten können.

    Wenn die App nun das alles geleistet hätte, käme die Ortungsfunktion hinzu. Die App wüsste wo ich mich gerne aufhalte und wo ich mich gerade aufhalte. Und da sie auch andere Nutzer kennen würde, die evtl. die zu meinem Projekt komplementären Fähigkeiten und Eigenschaften besitzen würde, würde die App (evtl. nach meinem Kalender oder eingegebenen Präferenzen) einen Termin und ein Ort vorschlagen, an dem ein erstes Treffen mit ähnlich interessierten Leuten bezüglich des Projektes stattfinden könnte (eine Art halbprivater Projektflashmob). Den anderen möglichen Interessenten würde die App, wenn ich es erlaubte, auch ein paar Infos zu dem Projekt übermitteln, so dass diese auch vor einem Treffen schon prüfen könnten, ob sie dabei sein wollen oder nicht. Spannender wäre es natürlich zu schauen, wer so alles kommt, ohne weitere Infos an die anderen Anwender zu liefern.

    Und selbst wenn bei einem solchen Treffen nichts weiter herauskäme, würde ich es dennoch als großen Gewinn ansehen, mich mit jemandem ausgetauscht zu haben, den ich ansonsten nur auf eine andere unwahrscheinlichste Weise getroffen hätte.

    Das ganze klingt alles ein bisschen nach Totalüberwachungsgooglefacebookxingapp (ist es vielleicht auch), aber vielleicht ließe sich soetwas mit Diaspora und gescheiten Datenschutzeinstellungen privatsphärensicher gestalten.

    LG,
    Torsten

  • http://twitter.com/paulbutzek Paul Butzek

    Ich würde ein Android-Tablet in fast allen Lebenslagen benutzen!
    Morgens weckt es mich, dann hilft es mir mich vorzubereiten für die Schule und ich kann vorher gleich noch Facebook und Twitter checken.

    In der Schule wird es mein Notizblock, da mit dem Laptop-Dock das tippen ein Kinderspiel ist und ich mir keine Sorgen machen muss irgendetwas wichtiges zu verpassen. Außerdem hab ich eine Internetverbindung und kann mir das Lernen in der Schule erheblich leichter machen.
    Wenn ich nach Hause komme kann ich meine Hausaufgaben direkt am Tablet machen und ich kann sogar während ich unterwegs bin gemütlich anfangen. Mit ausreichender Akkuleistung und da es so leicht ist, ist das Asus Eee Pad Transformer perfekt für die Schule.

    Im weiteren kann ich mir auch wenn mir langweilig ist mit den vielen Spielen im Android App Store die Zeit vertreiben. Beim Kochen helfen mir Apps mit Rezepten und im Bett kann ich abends noch ein Buch lesen.

    An Android Honeycomb gefällt mir besonders das gute Benachrichtigungs-System und ich finde auch das Theme von Asus sieht sehr schön aus und gibt Honeycomb den letzten Schliff.
    Meiner Meinung nach ist Android Honeycomb das beste OS für Tablets, da man viel mehr “Freiheit” hat als z.B. mit Apple’s iOS. Es gibt nützliche Apps, die Apple verbieten würde und oft sind diese auch noch kostenlos. Zwar gibt es für Honeycomb noch nicht so viele Apps, aber es werden täglich mehr und es werden auch immer mehr Entwickler. Ich selber habe nur gute Erfahrungen mit Android Gingerbread gemacht und ich denke, das Honeycomb meine Erwartungen genauso erfüllen würde!

    Aus den Staaten hab ich bisher nur gutes vom Asus Eee Pad Transformer gehört, besonders gelobt werden dort der Screen, die Custom-Apps von Asus und die Geschwindigkeit mit der Honeycomb arbeitet.

  • Ainu

    Bei mir wäre das Pad vorwiegend zum lesen da … Ebooks, emails, News, twitts,… in einem etwas augenfreundlicherem Format als auf meinem HTC-Desire ;)

    Natürlich wäre ein abgleich mit PC in sachen emails, dateien, musik, backup usw. schön, leider strickt da jeder Hersteller entweder so ne Alibi-app die mehr oder weniger funktioniert oder die bestehenden Apps sind noch nicht wirklich ausgereift.

    MyPhoneExplorer geht in die richtige Richtung (war früher für SonyEricson Handys – mittlerweile auch für Android) macht vieles gut und richtig.

    Mal kucken was die Zukunft bringt.

  • Raven

    Ich würde es natürlich zum mitschreiben in der Schule und zum überallsurfen benutzen. Und natürlich all die anderen schönen Dinge tun, die mit Android so möglich sind, ich habe dank meinem Samsung Spica mit Android 2.2 (Cyano und Turbo Mood) schon einige Ehrfahrungen sammeln können. So wird es als Kalender, Hotspot oder Surfmaschiene und als Sportkoordinator genutzt. Nicht zuletzt natürlich auch als Handy, wobei Social Network durch die Internetflat günstiger kommt.

    Ich würde mir aber etwas anderes wünschen. Dank Schulumbau haben wir sog. Activeboards (von Promethan oder so), wo der Lehrer wie auf einer Tafel schreiben kann oder Videos und Bilder anzeigen kann. Meine “Vision” wäre, das der Lehrer seine Inhaltre auf das Board schreibt, die Handschrifterkennung macht das ganze für mich lesbar und das Ergebniss wird mir per Wlan oder Bluetooth automatisch übermittelt. Das ganze sollte aber wechselseitig passieren, d.h. ich darf als Schüler von meine Tablet aus an die Tafel schreiben.

    Und warum ein Tablet? Es hat die größte Ähnlichkeit mit einem Block, bzw. ich kann normal darauf schreiben und mit der richtigen Software könnten es alle Schüler bedienen. Würde man es weltweit einsetzten, könnte man gar alles automatisch übersetzten lassen.

    Dies ist eine schöne Utopie, wie ich finde, aber durchaus realisierbar…
    (Sogar die Ökos würden sich freuen, den das Teil schluckt dann nur grünen Strom und tötet keine Bäume…)

    In der Realität würde ich in der keinen Ordner mehr benutzten, und meine Untrerrichtsdaten darauf speichern, denn mein Thinkpad Edge mit Amd Neo macht nach 3h aus.
    Zuhause kann mann natürlich damit surfen oder es dem kleinen Bruder zum malen geben…

    Das Tablet ist aber nur mit einer Tastatur ein vollwertiger Notebookersatzt, da man mit ihr lange Texte wesentlich schneller schreiben kann!

    Dies war mein Gewinnspielbeitrag.

  • Symasta

    Der Vorteil eines Tablets liegt ganz klar in der Präsentation. Man kann es wunderbar nutzen um kleinen Gruppen etwas zu zeigen, ohne dass sich alle umständlich um einen PC quetschen müssen.
    Ebenso gut funktioniert es flach liegend auf einem Tisch.
    Wirklich interessant werden somit Spiele, die man über ein Tablet spielen kann. Per Kabel auf dem Fernseher ganz groß gemacht, am Tablet gesteuert, vielleicht per Bluetooth noch weitere Smartphones als Controller angeschlossen. Somit wird aus dem Business-Rechner eine Spielkonsole, die es mit einer Playstation aufnehmen kann (Grafik braucht vielleicht noch was, aber das wird schon klappen!).
    Was muss die App also können:
    Sie muss ständig um Spiele erweiterbar sein, damit sich die ganze Community beteiligen kann. Sprich Games müssen wie Roms geladen werden können.
    Die Spiele müssen auf Touchscreens ausgerichtet sein:
    Geschicklichkeit wenn man mit 4 Fingern zu zweit versucht, ein Boot oder ähnliches zu steuern.
    Mit einbeziehen der Lage-Sensoren: Gleichgewicht halten mit zwei Smartphones.
    Es müssen spannende Spiele 1 gegen 1 auf dem Tablet ohne andere Anschlüsse gespielt werden können.
    Einzelspieler Strategie Spiele für Steuerung am Tablet, gucken auf dem Fernseher.
    Emulator um .exe Spiele die es grafisch und von der Bedienung her zulassen auf dem Tablet gespielt zu werden.
    Und zu guter letzt natürlich globale Highscores.

  • Anonymous

    Ich stelle mir vor das man zum Beispiel eine Shoppingroute durch seine Heimatcity z.B. in Google Maps festlegt und für alle Shops auf diesem Weg aktuelle Angebote und Aktionen über ein Content Management System auf das Pad geladen bekommt. Man könnte so seinen Einkauf im Vorfeld auf die Angebote ausrichten und muss nicht erst alle Preise in den Läden vergleichen. Erweiternd könnte man auch noch Events der Stadt zu diesem Zeitpunkt, wie z.B. Flohmarkt, Konzerte usw. mit anzeigen lassen.

  • Jonas

    Mir kam gestern noch eine Idee beim TV schauen . Es ist zwar wieder eine ziemlich spezifische, aber da die Zeit noch nicht rum ist hau ich die eben noch raus…. ;)

    Im Polizei-Alltag könnte ein Tablet mit Kartenleser sinnvoll sein. So könnte der Perso kurz eingelesen werden und man würde direkt angezeigt bekommen, ob es etwas vorliegt. Allgemein müssten die Personalien nicht mehr abgeschrieben werden. Man könnte von allen Beteiligten die Daten vom Perso auslesen und abspeichern. Ich glaube die Fingerabdrücke werden momentan nicht gespeichert, aber ansonsten könnte man sich auch mit seinen Fingerabdruck ausweisen. KFZ-Kennzeichen könnten überprüft werden. Kleinere Anzeigen könnten direkt vor Ort geschrieben werden, dadurch würde die Nachbearbeitung wegfallen. In der Sendung gestern ging es um den Zoll. Da könnte das dann z.B. so aussehen das man durch ein Auswahlmenü eine standardisierte Anzeige verfassen kann. “XY hat Z gr. Gras über die Grenze A bei B geschmuggelt.”

    Ansonsten natürlich Beweisbilder, GPS-Koordinaten bei Strafzetteln etc. pp.

  • Jan

    Also ich habe mir nicht alle 164 Kommentare durchgelesen, deswegen schonmal Entschuldigung, fals ich etwas doppelt schreibe :)

    Ich denke Asus geht mit diesem Gerät den ersten Schritt in die Zukunft die ich mir Vorstelle. In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert das es immer mehr zum Modebegriff “Cloudcomputing” geht. Alles ist auf einmal nur noch in der “Cloud”. Die Idee ansich, Daten zu jeder Zeit an jedem Ort zu haben ist natürlich schon schön! Aber wir haben noch das Problem das wir nicht immer auf die Daten zugreifen können. Deswegen werden Smartphones, Tablet’s und Netbooks immer beliebter. Die Leute möchten 24 Stunden / 7 Tage die Woche auf ihre Daten zugreifen. Das Problem ist aber jetzt nicht mehr die Internetverbindung oder gar die Bereistellung der Daten sondern die Hardware über die die Daten abgerufen werden. Wenn ich auf einem HTC Desire einen Film gucken will, dann kann ich das, aber es wird keinen Spaß machen. Wenn ich auf einem Tablet eine E-Mail schreiben will, kann ich das, aber es wird keinen Spaß machen. Wenn ich auf einem Netbook größere Datenmengen bearbeiten will, kann ich das, aber es wird wieder keinen spaß machen. Was ich damit ausdrücken möchte ist, das die Leute für verschiedene Daten, verschiedene Hardware brauchen. Das Transformer, erfüllt meiner Meinung nach jetzt schon 2 wichtige Dinge, eine Hardware Tastatur und ein Tablet = ein Netbook, damit kann ich gut Filme schaun, E-Mails Tippen, im Internet surfen. Dieses erweitern der Geräte denke ich wird mit der Zeit noch zu nehmen. Meiner Meinung nach werden die Leute in ein paar Jahren nur noch mit Smartphones rumlaufen, werden das Smartphone in eine Dockingstation stecken und das Smartphone erledigt dann die “Rechenarbeit” usw. So ist es gewärleistet für die richtige Aufgabe, die richtige Hardware zu haben.

    Was das App angeht: Derzeit haben wir noch nicht den Zustand das wir so eine Große Auswahl ann “Docking Hardware” haben. Heute haben wir mehrer Eigenständige Geräte. Nun müssen die Daten auf allen Geräten gleich sein, z. B. Musik, Dokummente, Bilder. Also wünsche ich mir ein Sync Tool! Natürlich sagen jetzt viele von euch, ja es gibt doch Sync Tools, und da stimme ich euch zu, aber die meisten können nur zwischen 2 Geräten Syncen, oder sind nicht mit Android kompatibel oder können nur bestimmte Ordner Syncen oder sie laufen über externe Server und ich möchte eigentlich nicht das meine Dokummente und Musik über einen Server irgendeiner Firma läuft. ( Wichtig ich rede von Dokummenten und Musik, nicht von Kontakten und E-Mails usw. )
    Apple geht meiner Meinung nach mit ITunes einen guten Schritt, dort kann man schön auswählen was Synchronisiert werden soll, was ich allerdings Schlecht Finde, soweit ich weis kann man nicht von seinem IPhone auf den PC Syncen, sowas sollte man noch einbauen. Etwas in der Art für Android wäre wirklich schön und denke gut zu gebrauchen :)

    Wofür ich das Tablet hernehmen würde, ja das ist so eine Sache. Für das Studium, es ist perfekt um bei Lesungen mit zu schreiben, und für die Fahrt im Zug. Das Tablet würde sich perfekt in meinen Alltag eingliedern und micht bei meiner Vorbereitung für Prüfungen optimal zu jeder Zeit unterstützten.

    Ich hoffe ich konnte meine Ansichten, kla und nicht verwirrend äußern….

    Viele Grüße

    Jan

  • Wtff

    (aus dem folgenden Kommentar habe ich URLs gelöscht die ich ursprünglich vorgesehen hatte damit der Beitrag noch rechtzeitig auf der netbooknews Seite erscheint. Die ursprüngliche Version ist im Moderations Filter hängen geblieben.)

    Ich habe in der folgenden Liste sowohl App-Tipps und Tricks aufgeführt als auch offene Wünsche formuliert die noch von keiner mir bekannten Applikation zufriedenstellend bedient wurden.

    *** Edutainment apps ***
    Ich liebe Edutainment apps, wie z.B.
    - google world
    - google body browser,
    - google history browser

    Zusätzlich wünsche ich mir im Stil der obengenannten apps auch:
    - “the elements” app für Android (gibts bislang leider für iOS) Chemishe. Elementtabelle mit 3D Bildern
    - botanical / animal browser mit 3D browsing wie bei google body
    - molecular browser mit 3D Ansichten von Molekülen uvm.

    *** Automation häufiger Aufgaben ***
    Ein Insider Tipp und app, den/die vermutlich die meisten Anwender aus gleich mehreren Gründen nicht auf dem Radar haben ist “MonkeyRunner”. Dieses Programm gibts in keinem appstore sondern ist Bestandteil des Android SDKs und man kann damit vom PC (win/mac/linux) aus beliebige Android Geräte fernsteuern und koordinieren. Gedacht ist das eigentlich als Test Werkzeug für Software Entwickler, aber der fortgeschrittene User der sich auch am PC das ein oder andere Automations Skript
    gebaut hat, hätte hier die Android Alternative. Alles was sich auf einem Android Gerät händisch ausführen lässt – egal mit welcher Android app – ist mit MonkeyRunner automatisierbar.

    *** Kickstarter ***
    - Für alle die gerne selbst Android Apps oder Zubehör entwickeln möchten, sowie für Leute die
    gerne nach exklusiven Geheintipps schmökern möchte ich auf kickstarter dot com verweisen.
    Diese Organisation hilft Erfindern/Upstarts dabei ihre Projekte vorzustellen und zu finanzieren.
    Das Konzept ist einfach und toll.

    *** Lap & Desk Stand für handy/tablet ***
    - Dieser “PadPivot” ist meiner Meinung nach allen anderen Produkten überlegen.
    Einfach auf www dot kickstarter dot com nach padpivot suchen und das fünfminütige Video anschauen.

    *** Anki ***
    Ein kostenloses Lernsystem das auf dem sog. SRS System (spaced repetition system) basiert, welches Erkenntnisse aus der Neurobiologie über das Lernverhalten nutzt um mit minimalem Lernaufwand bestmögliche Lernergebnisse beim Auswediglernen zu erzielen. Es gibt einige Applikationen in diesem Segment, aber Anki ist frei verfügbar, es läuft auf PC, Mac, Linux und allen erdenklichen mobilen Systemen einschliesslich iOS, Meego, Android etc..
    Der Lernstand lässt sich mit einem Server synchronieren, so dass man zuhause mit dem PC und ausserhalb auf Handy / Tablet lernen kann. Wenn kein eigenes Gerät zur Hand ist, kann man auf die Anki Webseite gehen und dort in einer Web-GUI weiterlernen. Man kann eigene Karteikarten erstellen oder sich aus einem riesigen Fundus an bereits bestehenden bedienen. Das ganze macht wirklich Spass und ich lerne täglich. Ich wünschte, ich hätte sowas schon zu Schul/Studienzeiten gehabt. Die Effizienzsteigerung im Vergleich zum klassischem Lernen zum Beispiel mit Karteikarten ist exorbitant.

    Genial ist auch, dass man im Gegensatz zu klassischen Methoden des Auswendiglernens einen guten Überblick darüber hat wie vollständig und gesetzt das gelernte Wissen tatsächlich ist. Beim klassischen Lernen ist es einem nicht bewusst, welche Fakten man vergessen hat und oft zeigen sich Wissenslücken dann während einer Prüfungssituation. Anki erstellt zu jeder Lerneinheit und sogar zu jedem einzelnen Fakt detaillierte Metadaten und Statistiken. So weiss man ständig wie gut man sich das Wissen tatsächlich eingeprägt hat. Die Software erkennt, mit welchen Lerninhalten man sich schwer tut und lässt einem diese selektiv nachpauken.

    Anki ist weit davon entfernt perfekt zu sein und ist spartanisch im Design und auch Stellenweise unintuitiv. Aber es wird kontinuierlich weiterentwickelt. Ich empfehle sich zunächst mit der PC Version anzufreunden. Die Android App hat noch die Version 0.6 und bietet noch nicht alles was das Herz begehrt.

    Mein Wunsch für die Zukunft wäre ein genormtes Karteikaren Format das so weite Verbreitung fände,dass es in Mesh-Ups eingesetzt werden könnte. Z.B. denke ich an sowas wie den Kauf eines Lernbuchs (Netbooks for Dummies… ) als ebook und beim Lesen wären die im Text enthaltenen Fakten dezent markiert. Durch Auswahl einer solchen Markierung, stellte die ebook reader app diesen Lerninhalt in einer SRS app wie Anki ein und verlinkte sie mit der Buchstelle. So könnte man erst einen Lerninhalt durch lesen erarbeiten, und die Teilmenge die man für relevant erachtet per Lernsoftware ins Langzeitgedächtnis übernehmen.

    Die folgende Liste enthält offene Wünsche, das heisst mir sind keine apps bekannt die
    diese Aspekte gut genug erfüllen.

    *** Biometrie apps ***
    Es gibt apps die die Kamera benutzen um den Puls in der Fingerkuppe zu messen, aber nicht wirklich funktionieren. Es gibt auch apps die mit einem Brustgurt wireless Körperdaten austauschen für die es aber nur iOS Software gibt. Insgesamt wünschte ich mir ein grosses Angebot professioneller Apps/Zubehör für Android Systeme die dieses Segment bedienen.

    *** universelle Fernbedienungs app + infrarot adapter ***

    *** Multimedia Center ***

    *** Filofax / office software ***
    Die bisherigen Apps sind mir nicht mächtig/komfortabel genug.

    *** Pendants zu den apps die Apple fürs iPad anbietet ***
    Hierzu zählen garage band oder ein Video / audio editor.
    Der Google Video Editor, der bei Honeycomb (zumindest auf dem Xoom) vorinstalliert ist, ist
    IMHO unbenutzbar (langsam, unintuitiv, feature-arm)

    *** Im Adressbuch nach Telefonnummern suchen ***
    Die Suche im Android Adressbuch findet nur Namen. Oft ruft mich jemand auf einem
    anderen Telefon an, Festnetz etc. und ich weiss nicht wessen Nummer das ist.Eine Suche auf einem meiner Androiden ergibt keine Treffer weil nur in den Namenseinträgen gesucht wird.

    *** Callback app ***
    VoIP apps gibt es mitlerweile einige, aber das ganze ist mit gewissen Hürden verbunden:
    Fast alle Mobilfunkanbieter verbieten VoIP Nutzung sowie Peer Dienste. In den USA werden Kunden die sich über diese Vertragsbedingungen hinwegsetzen kostenplfichtig verwarnt und es ist zu befürchten dass dies auch hierzulande Einzug findet.
    Eine Callback app hingegen hängt sich ins System ein und bricht gewisse ausgehende Anrufe, die man mit einer Telefonie App der Wahl macht einfach ab bevor der Anruf tatsächlich durchgeführt werden würde. Es kommt also zu keinem Verbindungsaufbau. Stattdessen übermittelt die Callback app anschliessend die Telefonnummer des Anrufers und des Angerufenen per Datenleitung zu einem Server der seinerseits diese beiden Telefonnummern anruft und miteinander verbindet. Auf diese Weise entstehen keine Telefonkosten und die Passagen in den Nutzungbedingunen der Mobilfunkanbieter sind wirkungslos, weil man eben kein VoIP betreibt sondern halt nur angerufen wird.
    In den USA gibt es solche Callback Anbieter/apps, bspw. über Google Voice funktionerende Callback apps sind GoogleVoice Callback, GoogleVoice Intercept, GoogleVoice Call Free

    So, das war mein Sermon zum Thema. Ich hoffe es war für den ein oder andereren eine interessante Anregung dabei.

  • Ludwig

    Wann wird denn der Gewinner ungefähr bekannt gegeben? Kann es schon nicht mehr erwarten :D

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    rawr, bin auch aufgeregt!

  • Ludwig

    Uah! Noch 2Tage! Ich schaue schon dauernd hier rein, um zu schauen ob der Gewinner schon bekannt gegeben wurde :D

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    Sascha behält das gerät weils ihm so gut gefällt ;D 

  • Ludwig

    Ich habs mir auch schon gedacht :D
    Weil heute müsste er ja hier in DE ankommen bzw. angekommen sein. Bin echt aufgeregt!

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    kann es nicht mehr erwarten D: 

  • Ludwig

    Ich hab auf Twitter gelesen, dass er es nicht vergessen hat. Hilft nur noch abwarten. ;)
    Die Spannung steigt… :D

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    und steigt 

  • Ludwig

    Hm, wenn er wenigstens sagen würde, wann er ungefähr den Gewinner bekannt geben wird :D
    Aber vielleicht hat er es noch garnicht? Soweit ich weiß gibts das Dock in Taiwan ja noch garnicht…
    Bin auch jedenfall sehr gespannt und würde mich saumäßig freuen, wenn ich es bekomme. :D
    Möge der Beste Kommentar gewinnen! ;)

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    scheiss aufs dock ich nehms auch so lol 

  • Ludwig

     ich auch. Könnte mir es sowohl ohne als auch mit nicht leisten :D
    Er fliegt übrigens gerade/heute zurück nach taiwan… ;)

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

     koennte es mir auch niemals selbst erlauben. Naja noch 1 1/2 Jahre dann ist das studium auch rum dann wird erstmal massiv in gadgets investiert :D

  • Ludwig

    Haha, bis ich studiere und dann fertig bin sind es noch min. 5 Jahre :D
    hab gerade gesehen, hier gibt’s das Transformer mit Dock für 430GB£…

  • Ludwig

    hm, der link ist im Moderationsfilter hängen geblieben:
    ebuyer.c o m/product/262116
    Da gibts noch 48 Srück für je 430 Pfund. Leider ist das zu teuer für mich,
    aber falls du eins suchst, Sascha… :D

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    Ein Lebenszeichen von Sascha wäre ganz nett, schaue hier jeden tag 2 mal rein :( (

  • Sachegibts

    Also langsam wär ein Lebenszeichen schon ganz nett :) Die letzte Reaktion bezüglich des Gewinnspiels ist ja jetzt auch schon über eine Woche her. Sascha, kannst du dich nicht von dem guten Stück trennen? ;)

  • Ludwig

    Er will dann bekannt geben wer gewonnen hat, wenn es in DE verfügbar ist. Vorallem auch wegen Garantie und so…
    Und, gute Nachrichten: Nur noch 2 Tage!
    Geht grade durch die ersten Blogs, Asus hats auf Facebook bekannt gegeben.
    Am 3.6 soll es in DE verfügbar sein. :)

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    woher weist du das? :D Also mit der gewinner bekanntgabe ( gibt es das wort überhautp? :D )

    mein gott wenn ich das ding gewinne wäre ich glaub ich der glücklichste mensch auf dem Planeten :D

  • Ludwig

    Naja, ich war so dreist und hab Sascha angemailt und nachgefragt. :)
    Hm, du wärst nicht der einzige, der so glücklich wäre :)

    Heute ist ja offizieller DE-Marktstart, vlt. gibt er es ja heute bekannt ;)

  • Ludwig

    Hach herrje, ich aktualisiere die Seite schon die ganze Zeit :D

  • Ludwig

    Die ersten Transformer sind schon gestern in Deutschland von Amazon angekommen… ;)

  • Felix

    Glückwunsch!!!

  • http://twitter.com/Needo87 Needo

    :( Herzlichen Glückwunsch! 

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000479857825 Michael Klein

    Und nochmal hier:

    JUHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU :D

    Freu mich wie ein Kleinkind, kriege total die Krise^^

    Vielen vielen Dank!

  • Anonymous

    Gratuliere

  • Ludwig

    Och menno, wieder nix gewonnen. :(
    Schade das die Dinger so teuer sind.

    Glückwunsch auch von mir!!! :)

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000479857825 Michael Klein

    Danke^^

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000479857825 Michael Klein

    Dir auch danke :)

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000479857825 Michael Klein

    Thx^^

  • http://www.facebook.com/profile.php?id=100000479857825 Michael Klein

    Hab dir 2 mails geschrieben Sascha, hoffe sie sind angekommen.^^