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Speicherpreise fallen endlich wieder! *Update*

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29 Sep, 2010 11:00 pm

26 Comments

Der groesste Klops, den ich mir in den letzten 10 Monaten gerissen habe, war meine Vorhersage fuer die Speicherpreise, denn diese stiegen und stiegen bis man fast 50 Euro fuer einen 2GB SODIMM Riegel hinblaettern musste. Meine naechste Vorhersage wird diesmal 100% akkurat sein: Die Speicherhersteller werden dieses Jahr Rekord-Umsaetze verzeichnen!
Es gibt aber offenbar einen Lichtschein am Horizont, denn nach einem halben Jahr durchbricht der 2GB Kingston SODIMM-Riegel mal wieder die 40 Euro Marke und zwar nach unten! Ab 38,95 Euro inkl. Versand koennt ihr eurem Netbook einen ordentlichen Performance-Schwung verpassen (ich will mal von gefuehlten 20% auf dem Desktop sprechen) und ich stehe sicherlich nicht alleine da, wenn ich sage: Billiger koennt ihr eurem Netbook nicht mehr Dampf verpassen! >> Kingston 2GB SODIMM bei Amazon <<

  • http://blog.gonline.at Georg S.

    Der preis ist für die Aktuellen Verhältnisse recht gut aber immer noch 10€ höher als die 25€ die ich vor ca. 15 Monaten für einen 2GB Samsung SODIMM (ebenfalls PC 5300) gezahlt habe.
    ps. Werden eigentlich 4GB DDR2 SODIMM Riegel irgendwann bezahlbar werden oder wird man das nur bei DDR3 Riegel erreichen können? Was glaubt ihr? Wäre nämlich net den Lapi auf 6-8GB und das CULV Notebook mit nur einem Ram Steckplatz auf 4GB aufzurüsten.

  • christoph

    Ich habe Anfang 2009 15€ bei Amazon für diesen Speicher bezahlt.

  • Yu

    Wie stark fällt den überhaupt der Performancegewinn bei Win7-Netbooks aus? Beim EEE PC 1000H (Win XP) war der spürbare einzige Effekt des Upgrades – trotz Verwendung als Office-Desktop-Ersatz, inklusive Programmieren in Eclipse – dass kaum je wieder den Ruhezustand verwendet habe, weil er dadurch natürlich doppelt so viel RAM-Inhalt herumkopieren musste und entsprechend langsam wurde. Performancemäßig habe ich hingegen nichts gemerkt.

  • Gast

    “Meine naechste Vorhersage wird diesmal 100% akkurat sein: ”

    So eine Aussage hatte ich hier schon mal gelesen. Gesucht und gefunden, Sascha am 12.03.2009:

    “Sie werden kommen, die Services dahinter bauen sich gerade auf und ich bin mir zu 100% sicher, dass wir zum Weihnachtsgeschaeft eine illustre Auswahl an Netbooks mit hochintegrierten Chipsaetzen sehen werden, die einzig und allein fuer die Cloud konzipiert wurden.”

    Keine “Auswahl” kam, nicht mal 1 einziges Gerät. 100% nicht.

  • Klemenslichty

    oder mein s10-2 mit atom n280 :) , das wär ein spaß…
    naja, wenns noch ein bisschen so weitergeht, werd ichs mir schon leisten, ich denke mal unter win7 ists spürbar…

  • http://twitter.com/lesabre99 Daniel Behm

    Da hat Sascha wohl Glück gehabt beim nachsehen auf Amazon jetzt ist der Preis wieder 42,89 EUR (um 22:06 Uhr)

    lesabre

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    ach herjeh, der Smartbook Troll ist wieder da. Du liest also immer noch mit? Freut mich ;)

  • Dirk

    Wo issn das Update? O_o

  • http://pulse.yahoo.com/_SBURF3I3Z5NE7UUHJGA6KRYP24 philpp

    Amazon mutiert eher zur Börse.

  • Wurst

    Das ist Fein, bis Weihnachten kommt hoffentlich das Asus 1015PN mit HD Display

  • juenger

    Danke für diesen Kommentar, Endlich einmal eine realistische Betrachtung des Sachverhaltes.

    Nachdem überall geschrieben wurde und wird – wie sehr die Performance eines Netbooks mit 2GB RAM “abgeht”, hatte ich 2009 auch “aufgerüstet” (HP 2140 und Lenovo S10 beide mit WinXP) und außer der Einbuße bei der Hibernate Funktion keinen erkennbaren Vorteil im normalen Betrieb festgestellt. Die Java- und XP-Prefetch Funktionen habe ich auch ausgeschaltet, da es bald 2 Minuten beim Starten dauerte bis die HDD endlich zur Ruhe kam.

    Um die täglich mehrmals benötigte Hibernate Funktionen wieder nutzbar zu machen, ist der 2GB Riegel nach kurzer Zeit wieder rausgeflogen und jetzt läufts wieder sinnvoll – auch mit nur einem GB (von dem im Normalbetrieb gerade mal 0,4 – 0,5 belegt sind).

  • joky

    Eine 100% akkurate Vorhersage ?….Super!….Dann sag’ mir bitte den Börsenkurs irgendeiner coolen und mega-gehypten Firma für’s nächtste Jahr voaraus , natürlich nur ein Kurs der um mind. über 1000% steigen wird ,…ich möchte nämlich steinreich werden.

    Danke!

  • rooky

    ….hab’ auch mal leihweise einen 2GB-Riegel probiert , in der Tat kein entscheidender Performance Zuwachs spürbar.

    Na ja, hier will jemand aus Eigeninteresse die Absatzzahlen für Speicherriegel pushen!!…

  • Anonymous

    Mit einer Verzehnfachung deines Einsatzes wirst du nicht steinreich. Da müsstest du schon eine Millionärin heiraten. (Möglichst eine, die es nicht mehr lange macht.)

  • Henning78

    N-Atoms können nur max 2 GB verwalten… Korrigiert mich wenn ich falsch liege….

  • not that big a deal

    Nun, man sollte keine 100%igen Vorhersagen treffen, die sind nicht zu garantieren, vielleicht hast du ein “gutes Gefühl” das dem so sein wird, aber bitte keine 100%igen Vorhersagen mehr, die sind unseriös.

    Und als Moderator auf Nutzern herumzuhacken, die dies dann mal belegt aufzeigen, ist für ein Forum von Klasse wohl auch nicht angemessen oder? ;)

  • Sascha

    ach herjeh, jetzt will aber einer uebers Wasser laufen. Auweiah

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    nur um das noch einmal aufzuklaeren. Qualcomms Smartbook Definition umfasst Tablets, das war vor 16 Monaten noch nicht so.
    Wer Clamshell Smartbooks kaufen will: Das Compaq Airlife und das Toshiba AC100 sind erhaeltlich. Das sind dann wenn ich richtig rechne schon einmal 2 Systeme mehr als keines. Bitte berichtige mich, wenn ich da falsch zaehle… ist ja nicht ganz so einfach bei so vielen Plattformen ;)

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    Jetzt ist die Frage, welchen Anspruch du an die Kommunikation mit Trollen hast. Deine Email Adresse “jesus_christus@web.de” impliziert entweder ultimative Toleranz oder einfach… ok, lassen wir das ;)

  • animatio

    ich wuerde mal sagen, die maerkte sind nach wie vor volatil … 100%

  • Deadalus

    Ach Sascha… lass dich doch auf so eine Diskussion nicht ein, du hast das garnicht nötig! Immerhin gibst du deine Fehler zu, wozu lange nicht jeder Journalist (ich nenn dich jetzt einfach mal so *g*) den Schneid hat und dafür verdienst du dir den Respekt von, da bin ich mir sicher, einer Vielzahl deiner Leser, inklusive mir :D

  • Karussit

    Es geht ja bei den Reposts nur um das legitime Anliegen, ein paar Provisionen für Speicher zu bekommmen.

  • Dirk

    Ja, immer noch derselbe Preis wie vor 2 bzw 4 Wochen. Wo issn das Update? O_o

  • juenger

    Hallo Sascha,

    Betrifft: Deine Email Adresse “jesus_christus@web.de” …

    Auch wenn dies hier dein persönlicher Blog ist, finde ich es offen gesagt eine Unverschämtheit, vertrauliche Nutzerdaten und dazu gehört auch eine unveröffentliche email-Adresse einfach so zur Abwertung eines Beitrages öffentlich zur Schau zu stellen.

    Da dies in jedem Forum ein absolutes NOGO darstellt, verabschiede ich mich als Leser deiner scheinbar rechtslosen Spielwiese und wünsche Dir noch alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg.

    mfg juenger

  • http://www.netbooknews.de Sascha Pallenberg

    ohweiah, das ist hart und ganz ehrlich, ich fuehle mich jetzt auch ein wenig schuldig so als knallharter gesetzesbrecher. schonmal drueber nachgedacht, dass sich dahinter ein lustiger troll verbirgt… jetzt wird also eine spam-email adresse schon zu vertraulichen nutzerdaten. na prost und gute reise ;)

  • juenger

    > als knallharter gesetzesbrecher. schonmal drueber nachgedacht, dass sich dahinter ein lustiger troll verbirgt…

    erstens finde ich es schade das versucht wird etwas durchaus ernst gemeintes ins lächerliche zu ziehen

    und zweitens finde ich, das die Einwände die “einem Troll” zugeschrieben werden, durchaus berechtigt sind.

    Das Konzept des Cloud-Computings besteht darin, Daten, Storage und Services (SaaS) in verschiedenen Cloud-Formen (Private-, Public-, …) über Netzwerke, also auch über das Internet anzubieten. Die Endgeräte die Zugriff auf die Clouds ermöglichen, sollten durchweg keine “speziellen Geräte” sein, sondern mit bereits vorhandener Hardware wie Smartphone, Tablet, Notebook und auch Desktop Rechner unterschiedlichster Architektur und Betriebssystem möglich sein, die mittels einem Browser abgewickelt werden.

    Das also für Cloud Computing “keine” spezielle Cloud Hardware benötigt wird, ergibts sich aus dem Konzept des Cloud Computings.

    mfg juenger