By Roland
31 Dec, 2008 1:31 pm
Die Firma Point of View ist eigentlich vor allem für ihre Grafikkarten bekannt. Jetzt steigen die Holländer mit dem Mobii PC in den Netbook-Markt ein. Die Hardware entspricht dem aktuellen Netbook-Standard, man setzt also auf eine Intel Atom 230 CPU mit 1,6 Gigahertz und ein 10,2-Zoll-Display.
Auch sonst gibt es keine Unterschiede zu den Produkten der Konkurrenz, da Point of View wie die anderen Anbieter die von Microsoft geschaffenen Vorgaben für die Ausstattung mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 160-Gigabyte-Festplatte voll ausnutzt. Immerhin hebt man sich durch den Einbau eines ExpressCard-Slots von einigen Mitbewerbern ab.
Das 1,25 Kilogramm schwere Gerät ist mit 25,4 x 18,9 x 3,9 Zentimetern (B x T x H) ein wenig schmaler als der ASUS Eee PC 1000H und seine Brüder. Wem die Maße und das Design bekannt vorkommt, hat recht. Es handelt sich um eine weitere Variante des bereits als Fukato Datacask Jupiter erhältlichen 10-Zoll-Netbooks. Der Mobii PC ist allerdings mit größerer Festplatte und dem ExpressCard-Slot besser ausgestattet.
Wie der Datacask ist der Mobii PC mit einem Startpreis von 278 Euro recht günstig. Zu diesem Preis erhält der Kunde das Gerät mit dem bereits von Acers Netbooks bekannten Linpus Linux. Für die Variante mit Windows XP Home Edition wird ein Aufpreis fällig.
Datacask Jupiter Hands on:
Wer sich ausführlich informieren will, kann das Datenblatt des Point of View Mobii PC einsehen.
[via ASUS Eee Hacks via Fudzilla]










