By Roland
21 Feb, 2009 6:12 pm
Das LaptopMag weist in seiner Auflistung der 5 Gründe warum Google Android vielleicht bald die Hälfe des Netbook-Markts erobert auf ein interessantes Detail aus dem Konferenzgespräch zur Ankündigung des Dell Inspiron Mini 10 hin.
Während des Gesprächs mit Journalisten erwähnten die Vertreter von Dell, dass das Unternehmen derzeit immerhin ein Drittel seiner Netbooks mit Linux verkauft. Offenbar verkauft sich die Ubuntu-Variante von Dells Mini-Notebooks also bestens.
Während andere Hersteller ihr Angebot ausdünnen, dürfte Dell daher wohl auch langfristig weiter auf Linux als Netbook-Betriebssystem setzen. Mark Spoonauer vom LaptopMag sieht in Dells Angaben eine Bestätigung seiner Vermutung, dass Linux-Netbooks gerade bei erfahrenen Anwendern gefragt sind.
Die Ubuntu-Version des Dell Inspiron Mini ist schließlich nur über das Internet erhältlich und wird nicht im Einzelhandel angeboten. Der hohe Anteil der Linux-Systeme sei nur durch ein großes Interesse von Kunden zu erklären, die sich die Geräte explizit auf der Dell Homepage heraus suchen.
[Quelle: LaptopMag]












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Ich könnte mir aber auch vorstellen, daß ein Teil der Linuxversion Käufer nur diese Version wählt, um darauf ein bereits vorhandenes XP oder Vista zu installieren und damit schlicht den Preisvorteil nutzt. Habe selbst gerade heute ein Lenovo S10e bekommen und Suse gleich von der Platte geputzt um meine brachliegende XP Pro Lizenz zu installieren.
Das liegt wohl auch daran das Ubuntu in der Linux-Gemeindschaft akzeptierter (weil besser) ist als ein Limpus das laut Berichten noch nichteinmal gewartet wird.
Allerdings erstaunt mich die Zahl doch, habt ihr schonmal versucht ein Linux-Notebook bei dell zu kaufen? Das ist so geschickt versteckt das dort bestimmt keiner versehentlich draufklickt.
tja … stellt sich halt doch die Frage, WER dem Markt die Linuxgeräte vorenthält:
die Produzenten oder die Importeure? So sind/waren (700er/900er) doch etwa in der Schweiz mittlerweile fast alle Asus Modelle auch mit Linux erhältlich (zur Zeit 901 und 1000H). Ebenso Acer mit dem 110er und 150er Modell. Nur die anderen nicht … man kann sich also durchaus was fragen.
Ich würd auch jedes Netbook wenn es ginge mit Linux oder ganz ohne OS kaufen wenn das billiger ist.
offenbar gibt’s leute, die eine linux-version kaufen und dann xp raufspielen.
möchte nur anmerken, dass es umgekehrt auch geht – den compi wollte ich mit den besseren specs der xp-version und kaum wars da, kam ubuntu rauf
funzt übrigens bestens – einzig des eindruckes kann ich mich nicht erwehren, dass der akku unter linux schneller leer wird… aber vielleicht weiss da ja einer mehr über dieses thema.
Wundert mich ein wenig, denn zumindest hierzulande ist die Linuxversion doch verkrüppelt (weniger Speicher).
Akkulaufzeit Windows gegen Linux kann zumindest ich sagen, dass es sehr viele Einflüsse gibt. Auf meinem alten Laptop konnte Linux sich gut gegen Windows behaupten. Andere sagen, sie hätten Laufzeiteinbußen. Auf dem Aspire One 110 soll es unter Linux höhere Laufzeiten erreichbar sein. Mit dem ein oder anderen Kniff kann man noch ein bisschen was rausholen. Spannung etc, senken geht auch unter Linux. (Nur wie
)
Evtl liegt der hohe Linux Anteil auch daran, dass man / yumindest hieryulande beim 12er mini nur die Wahl zwischen Vista und Ubuntu hat
Und fuer Vista ist die Kiste echt zu lahm
Und wieso hab ich mit einem mal hier eine US Tastatur Belegung