By Niklas
28 Aug, 2010 10:30 am
Hewlett-Packard schickt mit dem HP Pavilion DM1z die mittlerweile dritte Generation des ursprünglich Intel-basierten DM1 mit 11,6-Zoll-Display in die Runde. Peter von unserer englischen Partnerseite, hat sich ein baugleiches japanisches Testgerät (DM1a) besorgt und ausführlich getestet. Das jüngste DM1z setzt auf AMD‘s Nile-Plattform, wahlweise mit einem AMD Athlon II Neo K325 / K625 Dual-Core Prozessor oder einem AMD Athlon Neo K125 Single-Core Prozessor und einer ATI Radeon HD 4225.
Technische Spezifikationen
Eines vorweg: Da Peter ein japanisches Modell getestet hat, ist insbesondere die Tastatur mit japanischen Schriftzeichen ausgestattet. Lasst euch also nicht irritieren, wenn auf dem ein oder anderen Bild ein nicht ganz bekanntes Schriftzeichen zu sehen ist. Hier nun die technischen Eckdaten kurz und knackig zusammengefasst:
- 11.6″ 1366 x 768 display, glossy
- AMD Athlon II Neo K125 processor (1.7GHz, single core)
- ATI Radeon HD 4225 graphics
- 2GB DDR3 RAM (1GB on board, 1 free slot, 5GB max)
- 250GB 7200RPM HDD
- 802.11b/g/n Wi-Fi
- 10/100 LAN
- Bluetooth 2.1+EDR
- VGA, HDMI, 3x USB 2.0, RJ45, shared mic/headphone, card reader
- VGA webcam
- Windows 7 Home Premium 64-bit + SplashTop OS
- Altec Lansing speakers
- 55Wh 6-cell battery (6.5 hours)
- 1.53 kg / 3.37 lbs
Folgende Versionen der Firmware und Software-Treiber sind während des Tests gelaufen:
- ATI Catalyst 10.6 and 10.7
- BIOS versions F.04 (default) and F.13 A (8-13)
- Flash 10.1
- Mostly tested with auto fan BIOS option set to off.
Verpackung
Zur Verpackung und zum Inhalt der Verpackung lässt sich in schriftlicher Form nicht wirklich viel sagen. Aus diesem Grund einfach mal folgendes Bild und Video ansehen, alle enthaltenen Dinge sind dort aufgeführt. Bitte beachtet an dieser Stelle, dass das Unboxing-Video in englischer Sprache ist.
Tastatur & Trackpad
Die Tastatur kommt im Vergleich zum Großteil aller 10-Zoll-Netbooks ziemlich geräumig daher, die Tasten passen sich durch ihre leichte Abrundung perfekt an die Finger an. In puncto Qualität und Ergonomie ist diese Tastatur uneingeschränkt zum Arbeiten geeignet. Einziges Manko an dieser Stelle ist der Platz rechts und links, was sich letztlich als Gewöhnungssache herausstellt, mit dieser Problematik haben jedoch die meisten 11-Zoll-Notebooks zu kämpfen. Zudem fiel bereits bei den letzten Generationen auf, dass die Icons auf den Tasten sehr klein ausgefallen sind, sodass sie bei schlechten Lichtverhältnissen kaum zu erkennen sind.
Kommen wir zum Trackpad. Es hat sich auch an dieser Stelle rein äußerlich nichts getan. Das Trackpad ist aus dem selben Metal wie das komplette Gehäuse gefertigt, selbstverständlich ist die Oberfläche nicht annähernd so glatt wie es beim Rest des Gerätes der Fall ist. Nicht zuletzt tragen das große Platzangebot, die ausgezeichnete Berührungsempfindlichkeit und das tadellos funktionierende Multi-touch-Scrolling zu einem positiven Eindruck bei. Nicht so gut gefallen dagegen die Funktionstasten, da sie sich generell nur sehr schwer und laut betätigen lassen. Ein Workaround ist die Nutzung der Tasten, indem lediglich in die Mitte der Taste gedrückt wird.
Peter entdeckte darüber hinaus ein paar dicke Software-Bugs. Die Funktionstasten für Helligkeit funktionieren nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand überhaupt nicht mehr. Außerdem wechselte die Helligkeit gleich einige Schritte, wenn Spiele oder einige Programme, wie der Color Calibrator, ausgeführt wurden. Der Button für Wi-Fi lässt sich drücken, aktiviert jedoch nicht das WLAN-Modul. Das letzte BIOS-Update (F.13A vom 13.08.2010) behebt lediglich den Fehler mit dem Wifi-Button, lässt alle noch offenen Bugs auch noch offen.
















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