By Roland
04 Mar, 2009 9:11 pm
OCZ will auch mal. Der Speicherhersteller OCZ hat auf der CeBIT mit dem Neutrino ein eigenes Netbook vorgestellt. In dem simpel (oder nennt man es Business-Look?) gestalteten Gehäuse steckt ein Intel Atom mit 1,6 GHz – das Besondere: OCZ installiert ab Werk keinen Speicher, keine Festplatte und auch kein Betriebssystem. Es handelt sich also um ein Barebone-Netbook.
Über den Preis ist allerdings noch nichts bekannt. Am liebsten wäre es den OCZ-Mannen natürlich, wenn die Kunden das Neutrino Netbook mit Arbeitsspeicher und einem Solid State Drive aus dem eigenen Sortiment ausrüsten. Immerhin würde dies dem Gerät vielleicht noch ein wenig Beine machen, denn die vorhandene Ausstattung klingt eher nach Durchschnitt.

So werkelt im OCZ Neutrino neben dem “alten” Atom N270 auch der etwas angestaubte Intel 945GSE Chipsatz. Auch das Display entspricht mit seinen 10,2 Zoll und 1024×600 Pixeln Auflösung dem aktuellen Standard. Hinzu kommen die üblichen Anschlüsse, wobei es “nur” zwei USB-2.0-Ports gibt. Immerhin ist ein ExpressCard34-Slot an Bord.
Einen Preis nennt OCZ bis dato leider ebenso wenig einen Termin oder Angaben darüber, ob das Gerät auch in Deutschland erhältlich sein wird. Wie günstig der wohl wird? 350 Euro Standard-Netbook-Preis minus XP-Lizenz, RAM und HDD – was kommt da raus – 250 oder weniger Euronen?
[Quelle: Clubic.fr via BlogEee.net Mercí, Pierre!]










