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ARM Netbooks sollen 2012 ueber 50% Marktanteil haben

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12 Mar, 2009 9:30 am

68 Comments

Information Network President Robert Castellano sieht ARM-Netbooks ab dem Jahr 2012 vorne, sagt er ihnen doch einen Marktanteil von 55% voraus. Angesichts der zur Zeit vorherrschenden Intel Atom Plattformen, eine durchaus gewagte Vorhersage.
Hier fragt Joanna Stern nicht ganz unberechtigt, ob dies fuer Systeme ohne Windows ueberhaupt moeglich ist, ein Argument welches auch das Marktforschungs-Institut IDC bringt, die den ARM-Plattformen einen Marktanteil von “nur” 10-20% vorhersagen.

“We see two technology factors converging with the poor macroeconomic situation that will create a market for ARM—the release of the Cortex-9 microarchitecture and the emergence of cloud computing,”

so Castellano in einem vorbereiteten Statement. Und genau hier liegt die Chance fuer ARM, Qualcomm. Freesclase und Texas Instruments. Kleine und gut aussende Netboks mit extrem langen Akkulaufzeiten, die fuer die “Cloud” konzipiert sind.

pegatron,netbook,freescale,cpu

Sie werden kommen, die Services dahinter bauen sich gerade auf und ich bin mir zu 100% sicher, dass wir zum Weihnachtsgeschaeft eine illustre Auswahl an Netbooks mit hochintegrierten Chipsaetzen sehen werden, die einzig und allein fuer die Cloud konzipiert wurden.

  • Issac

    Eines spricht dagegen:
    Cloud fühlt sich nicht sicher an

    Ich mag meinen EEE weil ich alles wichtige mit mir rumschleppen kann,
    nicht weil alles in einer dubiosen Wolke rumhängt

    Und deshalb bin ich mir 100% sicher, dass die Psychologie zum KO für Cloud wird

  • Issac

    Eines spricht dagegen:
    Cloud fühlt sich nicht sicher an

    Ich mag meinen EEE weil ich alles wichtige mit mir rumschleppen kann,
    nicht weil alles in einer dubiosen Wolke rumhängt

    Und deshalb bin ich mir 100% sicher, dass die Psychologie zum KO für Cloud wird

  • Issac

    Eines spricht dagegen:
    Cloud fühlt sich nicht sicher an

    Ich mag meinen EEE weil ich alles wichtige mit mir rumschleppen kann,
    nicht weil alles in einer dubiosen Wolke rumhängt

    Und deshalb bin ich mir 100% sicher, dass die Psychologie zum KO für Cloud wird

  • bla

    sagt mal, was soll das buzzword “cloud” eigtl. die ganze zeit? vllt. sollte man sich erstmal erkundigen, was cloud computing *überhaupt* ist (vor allem, wie wenig neues das ist!) und nicht immer dieses obskure wort in den raum stellen.

  • bla

    sagt mal, was soll das buzzword “cloud” eigtl. die ganze zeit? vllt. sollte man sich erstmal erkundigen, was cloud computing *überhaupt* ist (vor allem, wie wenig neues das ist!) und nicht immer dieses obskure wort in den raum stellen.

  • bla

    sagt mal, was soll das buzzword “cloud” eigtl. die ganze zeit? vllt. sollte man sich erstmal erkundigen, was cloud computing *überhaupt* ist (vor allem, wie wenig neues das ist!) und nicht immer dieses obskure wort in den raum stellen.

  • Ironside

    @ Isaac

    Gut möglich, dass das von Dir unterstellte KO-Kriterium greift. Die Woche ist ein schöner Artikel zum Cloud-Computing im Spiegel. Dort wird z.B. darauf hingewiesen, was für ein Chaos war, als Google-Docs vor ein paar Wochen für etliche Stunden ausgefallen war. Kann man sich als Otto-Normal-User beim Email-Account gerade noch vorstellen/leisten, bei System-Relevanten Grundlagen wie Datenverfügbarkeit/Programmen hörts dann aber auf.

    Auf der anderen Seite hätte vor 5 Jahren auch jeder herzlich gelacht, wenn jemand behauptet hätte, dass in gar nicht allzu langer Zukunft viele viele Leute ihr halbes Leben mit intimsten Fotos und Details für alle sichtbar und frei zugänglich im Netz ausbreiten. Heute sind Social Networks fast schon Alltag.

    Es gibt noch viel über Cloud zu diskutieren – aber ob es kommt oder nicht, ist glaube nicht mehr die Frage.

    MfG Ironside 8)

  • Ironside

    @ Isaac

    Gut möglich, dass das von Dir unterstellte KO-Kriterium greift. Die Woche ist ein schöner Artikel zum Cloud-Computing im Spiegel. Dort wird z.B. darauf hingewiesen, was für ein Chaos war, als Google-Docs vor ein paar Wochen für etliche Stunden ausgefallen war. Kann man sich als Otto-Normal-User beim Email-Account gerade noch vorstellen/leisten, bei System-Relevanten Grundlagen wie Datenverfügbarkeit/Programmen hörts dann aber auf.

    Auf der anderen Seite hätte vor 5 Jahren auch jeder herzlich gelacht, wenn jemand behauptet hätte, dass in gar nicht allzu langer Zukunft viele viele Leute ihr halbes Leben mit intimsten Fotos und Details für alle sichtbar und frei zugänglich im Netz ausbreiten. Heute sind Social Networks fast schon Alltag.

    Es gibt noch viel über Cloud zu diskutieren – aber ob es kommt oder nicht, ist glaube nicht mehr die Frage.

    MfG Ironside 8)

  • Ironside

    @ Isaac

    Gut möglich, dass das von Dir unterstellte KO-Kriterium greift. Die Woche ist ein schöner Artikel zum Cloud-Computing im Spiegel. Dort wird z.B. darauf hingewiesen, was für ein Chaos war, als Google-Docs vor ein paar Wochen für etliche Stunden ausgefallen war. Kann man sich als Otto-Normal-User beim Email-Account gerade noch vorstellen/leisten, bei System-Relevanten Grundlagen wie Datenverfügbarkeit/Programmen hörts dann aber auf.

    Auf der anderen Seite hätte vor 5 Jahren auch jeder herzlich gelacht, wenn jemand behauptet hätte, dass in gar nicht allzu langer Zukunft viele viele Leute ihr halbes Leben mit intimsten Fotos und Details für alle sichtbar und frei zugänglich im Netz ausbreiten. Heute sind Social Networks fast schon Alltag.

    Es gibt noch viel über Cloud zu diskutieren – aber ob es kommt oder nicht, ist glaube nicht mehr die Frage.

    MfG Ironside 8)

  • Dave

    Cloud entzaubert:
    Emails werden online gespeichert: IMAP gibts seit 16 Jahren
    Daten werden online gespeichert: webspace ist nicht neu, aber wer will seine persönlichen Daten irgendeinem Hoster überlassen.
    Online Office, online Paint: niemals was ich kreiere geht keinen etwas an.

    Fazit: Cloud ist die totale Verarsche, hier geht es nur darum Nutzer Profile zu erstellen diese Profile werden dann teuer an die Industrie verkauft, Ergebnis: Die Werbung wird direkt auf mich Zugeschnitten, willkommen im Kapitalismus 2.0.

  • Dave

    Cloud entzaubert:
    Emails werden online gespeichert: IMAP gibts seit 16 Jahren
    Daten werden online gespeichert: webspace ist nicht neu, aber wer will seine persönlichen Daten irgendeinem Hoster überlassen.
    Online Office, online Paint: niemals was ich kreiere geht keinen etwas an.

    Fazit: Cloud ist die totale Verarsche, hier geht es nur darum Nutzer Profile zu erstellen diese Profile werden dann teuer an die Industrie verkauft, Ergebnis: Die Werbung wird direkt auf mich Zugeschnitten, willkommen im Kapitalismus 2.0.

  • newsbringer

    ein wenig offtopic

    bei praktiker gibt es das medion akoya e1210 mit 25% Rabatt also statt 299 nur noch 224 Euro

  • newsbringer

    ein wenig offtopic

    bei praktiker gibt es das medion akoya e1210 mit 25% Rabatt also statt 299 nur noch 224 Euro

  • Dave

    Cloud entzaubert:
    Emails werden online gespeichert: IMAP gibts seit 16 Jahren
    Daten werden online gespeichert: webspace ist nicht neu, aber wer will seine persönlichen Daten irgendeinem Hoster überlassen.
    Online Office, online Paint: niemals was ich kreiere geht keinen etwas an.

    Fazit: Cloud ist die totale Verarsche, hier geht es nur darum Nutzer Profile zu erstellen diese Profile werden dann teuer an die Industrie verkauft, Ergebnis: Die Werbung wird direkt auf mich Zugeschnitten, willkommen im Kapitalismus 2.0.

  • newsbringer

    ein wenig offtopic

    bei praktiker gibt es das medion akoya e1210 mit 25% Rabatt also statt 299 nur noch 224 Euro

  • http://musicviews.de/ Uwe

    Also, wenn die in so kurzer Zeit genannten Marktanteil haben wollen, dann sollte aber so schnell wie möglich, d.h. am besten morgen, auch mal ein ARM-Netbook im Handel sein. Ansonsten wird das mit den 50% nichts – mal ganz abgesehen vom Betriebssystem. Allerdings – wer sich mit Linux anfreundet, muß auch mit ARM-Netbooks nicht zwangsläufig in die “Cloud”.

  • http://musicviews.de/ Uwe

    Also, wenn die in so kurzer Zeit genannten Marktanteil haben wollen, dann sollte aber so schnell wie möglich, d.h. am besten morgen, auch mal ein ARM-Netbook im Handel sein. Ansonsten wird das mit den 50% nichts – mal ganz abgesehen vom Betriebssystem. Allerdings – wer sich mit Linux anfreundet, muß auch mit ARM-Netbooks nicht zwangsläufig in die “Cloud”.

  • http://musicviews.de Uwe

    Also, wenn die in so kurzer Zeit genannten Marktanteil haben wollen, dann sollte aber so schnell wie möglich, d.h. am besten morgen, auch mal ein ARM-Netbook im Handel sein. Ansonsten wird das mit den 50% nichts – mal ganz abgesehen vom Betriebssystem. Allerdings – wer sich mit Linux anfreundet, muß auch mit ARM-Netbooks nicht zwangsläufig in die “Cloud”.

  • Sascha

    ich habe keine Probleme damit meine Daten online zu stellen. Die Frage ist nur welche Fragen. Du benutzt ja immerhin auch eine Web.de Adresse und kommentierst hier damit. Keine Angst vor Dataminern, die mein Blog crawlen und nach web.de Nutzer schauen, die kontraproduktiv argumentieren?

    Die jetzige Generation der “digital natives” wird es nicht anders kennen, sprich die Kids speichern ihre Daten bereits in der Cloud, ich mache es sowieso, denn ich benoetige es zum Netzwerken und meine taegliche Arbeit.

    Wer sich ueber seine Daten im Netz bewusst ist, wird sich auch um diese kuemmern. Wer sich dieser gesellschaftlichen Entwicklung verschliesst, wird in ein paar Jahren Probleme haben, den Anschluss zu finden.

    Andere Gesellschaften sind der westlichen Hemisphaere zum Teil um eine Dekade voraus.

  • Sascha

    ich habe keine Probleme damit meine Daten online zu stellen. Die Frage ist nur welche Fragen. Du benutzt ja immerhin auch eine Web.de Adresse und kommentierst hier damit. Keine Angst vor Dataminern, die mein Blog crawlen und nach web.de Nutzer schauen, die kontraproduktiv argumentieren?

    Die jetzige Generation der “digital natives” wird es nicht anders kennen, sprich die Kids speichern ihre Daten bereits in der Cloud, ich mache es sowieso, denn ich benoetige es zum Netzwerken und meine taegliche Arbeit.

    Wer sich ueber seine Daten im Netz bewusst ist, wird sich auch um diese kuemmern. Wer sich dieser gesellschaftlichen Entwicklung verschliesst, wird in ein paar Jahren Probleme haben, den Anschluss zu finden.

    Andere Gesellschaften sind der westlichen Hemisphaere zum Teil um eine Dekade voraus.

  • Sascha

    ich habe keine Probleme damit meine Daten online zu stellen. Die Frage ist nur welche Fragen. Du benutzt ja immerhin auch eine Web.de Adresse und kommentierst hier damit. Keine Angst vor Dataminern, die mein Blog crawlen und nach web.de Nutzer schauen, die kontraproduktiv argumentieren?

    Die jetzige Generation der “digital natives” wird es nicht anders kennen, sprich die Kids speichern ihre Daten bereits in der Cloud, ich mache es sowieso, denn ich benoetige es zum Netzwerken und meine taegliche Arbeit.

    Wer sich ueber seine Daten im Netz bewusst ist, wird sich auch um diese kuemmern. Wer sich dieser gesellschaftlichen Entwicklung verschliesst, wird in ein paar Jahren Probleme haben, den Anschluss zu finden.

    Andere Gesellschaften sind der westlichen Hemisphaere zum Teil um eine Dekade voraus.

  • Tom

    cloud wird relevant werden – aber nicht schon 2012…

    Der Herr unterliegt mMn einer Fehleinschätzung: denn viele nutzen ein netbook als mobilen desktop ersatz, also als ganz normalesn (kleinen) laptop…

    es ist schon bedenklich, wenn an der unternehmensspitze leute sind, die mit solch waghalsigen zahlen spekulieren oder evtl sogar als Geschäftsgrundlage nehmen…

  • Tom

    cloud wird relevant werden – aber nicht schon 2012…

    Der Herr unterliegt mMn einer Fehleinschätzung: denn viele nutzen ein netbook als mobilen desktop ersatz, also als ganz normalesn (kleinen) laptop…

    es ist schon bedenklich, wenn an der unternehmensspitze leute sind, die mit solch waghalsigen zahlen spekulieren oder evtl sogar als Geschäftsgrundlage nehmen…

  • Tom

    cloud wird relevant werden – aber nicht schon 2012…

    Der Herr unterliegt mMn einer Fehleinschätzung: denn viele nutzen ein netbook als mobilen desktop ersatz, also als ganz normalesn (kleinen) laptop…

    es ist schon bedenklich, wenn an der unternehmensspitze leute sind, die mit solch waghalsigen zahlen spekulieren oder evtl sogar als Geschäftsgrundlage nehmen…

  • unknown

    Also ich habe jetzt keine Lust mehr ewig zu warten, bis endlich ein ARM-Netbook auftaucht. Werde mir daher wahrscheinlich einen eee pc oder Wind-Klon besorgen.

  • unknown

    Also ich habe jetzt keine Lust mehr ewig zu warten, bis endlich ein ARM-Netbook auftaucht. Werde mir daher wahrscheinlich einen eee pc oder Wind-Klon besorgen.

  • unknown

    Also ich habe jetzt keine Lust mehr ewig zu warten, bis endlich ein ARM-Netbook auftaucht. Werde mir daher wahrscheinlich einen eee pc oder Wind-Klon besorgen.

  • Dave

    Hallo Sascha
    Weil ich mir des E-mailcrawlings bewusst bin, benutze ich meine extra dafür angelegte web.de Adresse in der Öffentlichkeit, ist natürlich schade dass man das machen muss aber Die Wirtschaft ist scharf auf mich, sie will mich mit Werbung zu********. Wie viel mehr könnten die Firmen mit Ihren Produkten verdienen wenn sie noch mehr als nur meine E-mail Adresse hätten, hier setzt nun die Cloud an, ich gebe alles freiwillig Preis, und nicht jeder Cloudserver unterliegt deutschem Datenschutz, der auch nicht wirklich perfekt ist, aber immerhin existiert.

    Sicher für Dich ist das Preisgeben von Information berufsbedingt, will ich auch gar nicht in Frage stellen, aber der Missbrauch dieser Onlinedaten wird so sicher kommen wie das Amen in der Kirche.

    Mit dem Verschlafen vom Cloudtrend mach ich mir eher weniger Sorgen, da das, wie ich schon oben schrieb, wirklich keine neue Erfindung ist, sondern dem Kind nur ein Name gegeben wurde.

  • Dave

    Hallo Sascha
    Weil ich mir des E-mailcrawlings bewusst bin, benutze ich meine extra dafür angelegte web.de Adresse in der Öffentlichkeit, ist natürlich schade dass man das machen muss aber Die Wirtschaft ist scharf auf mich, sie will mich mit Werbung zu********. Wie viel mehr könnten die Firmen mit Ihren Produkten verdienen wenn sie noch mehr als nur meine E-mail Adresse hätten, hier setzt nun die Cloud an, ich gebe alles freiwillig Preis, und nicht jeder Cloudserver unterliegt deutschem Datenschutz, der auch nicht wirklich perfekt ist, aber immerhin existiert.

    Sicher für Dich ist das Preisgeben von Information berufsbedingt, will ich auch gar nicht in Frage stellen, aber der Missbrauch dieser Onlinedaten wird so sicher kommen wie das Amen in der Kirche.

    Mit dem Verschlafen vom Cloudtrend mach ich mir eher weniger Sorgen, da das, wie ich schon oben schrieb, wirklich keine neue Erfindung ist, sondern dem Kind nur ein Name gegeben wurde.

  • Dave

    Hallo Sascha
    Weil ich mir des E-mailcrawlings bewusst bin, benutze ich meine extra dafür angelegte web.de Adresse in der Öffentlichkeit, ist natürlich schade dass man das machen muss aber Die Wirtschaft ist scharf auf mich, sie will mich mit Werbung zu********. Wie viel mehr könnten die Firmen mit Ihren Produkten verdienen wenn sie noch mehr als nur meine E-mail Adresse hätten, hier setzt nun die Cloud an, ich gebe alles freiwillig Preis, und nicht jeder Cloudserver unterliegt deutschem Datenschutz, der auch nicht wirklich perfekt ist, aber immerhin existiert.

    Sicher für Dich ist das Preisgeben von Information berufsbedingt, will ich auch gar nicht in Frage stellen, aber der Missbrauch dieser Onlinedaten wird so sicher kommen wie das Amen in der Kirche.

    Mit dem Verschlafen vom Cloudtrend mach ich mir eher weniger Sorgen, da das, wie ich schon oben schrieb, wirklich keine neue Erfindung ist, sondern dem Kind nur ein Name gegeben wurde.

  • Pingback: ARM Netbooks sollen 2012 ueber 50% Marktanteil haben | Netbook Guide

  • Riddschie

    LOL… mach’ ich auch so: eine spezielle Web.de-Adresse…

    Ansonsten sehe ich es wie Isaac: es wird kaum laufen. Als Zusatz vielleicht, aber nicht als kompletter Ersatz. Schäubles feuchter Traum wird nicht Realität werden.

    Ganz zu schweigen von den furchtbaren Upload-Zeiten.
    Lad’ mal einen 100 MB Trailer hoch.
    Da wirste arm, alt und grau, bis das fertig ist!

    Andererseits: “Widerstand ist zwecklos!” (Lucutus von Borg) ;-)

  • Riddschie

    LOL… mach’ ich auch so: eine spezielle Web.de-Adresse…

    Ansonsten sehe ich es wie Isaac: es wird kaum laufen. Als Zusatz vielleicht, aber nicht als kompletter Ersatz. Schäubles feuchter Traum wird nicht Realität werden.

    Ganz zu schweigen von den furchtbaren Upload-Zeiten.
    Lad’ mal einen 100 MB Trailer hoch.
    Da wirste arm, alt und grau, bis das fertig ist!

    Andererseits: “Widerstand ist zwecklos!” (Lucutus von Borg) ;-)

  • Madonna

    Wollen die uns auf den ARM nehmen? :)
    Haben denn alle “the head in the CLOUD”? Warum soll ich Daten, die nur mich angehen, irgendwelchen Heinis anvertrauen, die nur an Kohle denken?
    Lernt denn Niemand aus den Verbrechen der Bankster? :( Die wollten (und wollen) ja auch nur unser Bestes.
    Nee, nee, nee!

  • Madonna

    Wollen die uns auf den ARM nehmen? :)
    Haben denn alle “the head in the CLOUD”? Warum soll ich Daten, die nur mich angehen, irgendwelchen Heinis anvertrauen, die nur an Kohle denken?
    Lernt denn Niemand aus den Verbrechen der Bankster? :( Die wollten (und wollen) ja auch nur unser Bestes.
    Nee, nee, nee!

  • unknown

    Bin mal gespannt bis die ersten Hersteller Sicherheitssoftware für die Cloud anbieten. Einer baut Mist (erster unsichere Cloud-Anbieter, sowie MS es nicht schafft ihr System gegen Viren zu sichern) und der nächste verdient an den Problemen (siehe Antiviren-Software).

  • unknown

    Bin mal gespannt bis die ersten Hersteller Sicherheitssoftware für die Cloud anbieten. Einer baut Mist (erster unsichere Cloud-Anbieter, sowie MS es nicht schafft ihr System gegen Viren zu sichern) und der nächste verdient an den Problemen (siehe Antiviren-Software).

  • bla

    @unknown

    bitte informiere dich erstmal, was cloud computing überhaupt sein soll. und wie es technisch realisiert wird. danke

  • bla

    @unknown

    bitte informiere dich erstmal, was cloud computing überhaupt sein soll. und wie es technisch realisiert wird. danke

  • Sascha

    Ich frage mich ob die Einstellung von einigen offenbar nur auf einer falschen Definition des Begriffs “Cloud Computing” beruht.
    Wer sagt denn bitteschoen, dass ihr Daten von euch preisgeben muesst? Und vor allen Dingen, wieso soll das bei Cloud Computing ein Problem sein. Ihr nutzt jeden Tag Services in der “Cloud”. Gerade eben habt ihr einen genutzt und durch euren Kommentar auch noch Spuren hinterlassen.
    Ihr koennt dafuer Sorge tragen, dass nur die Daten in der Cloud stehen, die ihr auch dort haben wollt. Das sieht zum Beispiel bei eurem Handy ganz anders aus.

    Dort kann der Provider immer sehen wo ihr seid (ok, das kann Google auch), wohin ihr reist und vor allen Dingen wieviel ihr telefoniert. Daraus und natuerlich mit eurer Adresse (die ihr beim Vertragsabschluss angeben musstet) werden ausfuehrliche Profile erstellt…

    Ein Beispiel: Jemand telefoniert fuer 300 Euro im Monat und erhaelt dadurch Mercedes Banner angezeigt, ein Teen foniert fuer 20 und bekommt deshalb nur Jamba Werbung.

    Es gibt ueber 100 Millionen Handys in Deutschland und keine Sau regt sich darueber auf, aber ueber eine Begrifflichkeit, die die on und offline computing welt verbinden wird hergezogen.. Datensicherheit! Aiaiaiai.

    Bei aller Liebe, ich speichere meine Daten lieber verschluesselt auf nem Server in Timbuktu, als mich der Stasi 2.0 Nummer in Deutschland auszsetzen. Nicht der Anbieter ist in der Pflicht, jeder einzelne User muss auf seine Daten aufpassen.

    Aber diese paranoide Datensicherheit Polemik in Deutschland ist leider nicht gerade sehr Standortsichernd.

  • Sascha

    Ich frage mich ob die Einstellung von einigen offenbar nur auf einer falschen Definition des Begriffs “Cloud Computing” beruht.
    Wer sagt denn bitteschoen, dass ihr Daten von euch preisgeben muesst? Und vor allen Dingen, wieso soll das bei Cloud Computing ein Problem sein. Ihr nutzt jeden Tag Services in der “Cloud”. Gerade eben habt ihr einen genutzt und durch euren Kommentar auch noch Spuren hinterlassen.
    Ihr koennt dafuer Sorge tragen, dass nur die Daten in der Cloud stehen, die ihr auch dort haben wollt. Das sieht zum Beispiel bei eurem Handy ganz anders aus.

    Dort kann der Provider immer sehen wo ihr seid (ok, das kann Google auch), wohin ihr reist und vor allen Dingen wieviel ihr telefoniert. Daraus und natuerlich mit eurer Adresse (die ihr beim Vertragsabschluss angeben musstet) werden ausfuehrliche Profile erstellt…

    Ein Beispiel: Jemand telefoniert fuer 300 Euro im Monat und erhaelt dadurch Mercedes Banner angezeigt, ein Teen foniert fuer 20 und bekommt deshalb nur Jamba Werbung.

    Es gibt ueber 100 Millionen Handys in Deutschland und keine Sau regt sich darueber auf, aber ueber eine Begrifflichkeit, die die on und offline computing welt verbinden wird hergezogen.. Datensicherheit! Aiaiaiai.

    Bei aller Liebe, ich speichere meine Daten lieber verschluesselt auf nem Server in Timbuktu, als mich der Stasi 2.0 Nummer in Deutschland auszsetzen. Nicht der Anbieter ist in der Pflicht, jeder einzelne User muss auf seine Daten aufpassen.

    Aber diese paranoide Datensicherheit Polemik in Deutschland ist leider nicht gerade sehr Standortsichernd.

  • Sascha

    Ich frage mich ob die Einstellung von einigen offenbar nur auf einer falschen Definition des Begriffs “Cloud Computing” beruht.
    Wer sagt denn bitteschoen, dass ihr Daten von euch preisgeben muesst? Und vor allen Dingen, wieso soll das bei Cloud Computing ein Problem sein. Ihr nutzt jeden Tag Services in der “Cloud”. Gerade eben habt ihr einen genutzt und durch euren Kommentar auch noch Spuren hinterlassen.
    Ihr koennt dafuer Sorge tragen, dass nur die Daten in der Cloud stehen, die ihr auch dort haben wollt. Das sieht zum Beispiel bei eurem Handy ganz anders aus.

    Dort kann der Provider immer sehen wo ihr seid (ok, das kann Google auch), wohin ihr reist und vor allen Dingen wieviel ihr telefoniert. Daraus und natuerlich mit eurer Adresse (die ihr beim Vertragsabschluss angeben musstet) werden ausfuehrliche Profile erstellt…

    Ein Beispiel: Jemand telefoniert fuer 300 Euro im Monat und erhaelt dadurch Mercedes Banner angezeigt, ein Teen foniert fuer 20 und bekommt deshalb nur Jamba Werbung.

    Es gibt ueber 100 Millionen Handys in Deutschland und keine Sau regt sich darueber auf, aber ueber eine Begrifflichkeit, die die on und offline computing welt verbinden wird hergezogen.. Datensicherheit! Aiaiaiai.

    Bei aller Liebe, ich speichere meine Daten lieber verschluesselt auf nem Server in Timbuktu, als mich der Stasi 2.0 Nummer in Deutschland auszsetzen. Nicht der Anbieter ist in der Pflicht, jeder einzelne User muss auf seine Daten aufpassen.

    Aber diese paranoide Datensicherheit Polemik in Deutschland ist leider nicht gerade sehr Standortsichernd.

  • Abwartender

    Hab ja nichts dagegen wenn die quasi Monopolisten Intel+Microsoft mal etwas gestutzt werden, im Gegenteil ;) , aber: woher will man über Marktanteile von Produkten wissen wenn diese noch nicht mal vollständig laufen (Software wird z.B. laut Allwaysinnovating auch bei Auslieferung noch beta sein), auf keinem Portal kann man die Saschas/Johannes/Joannas sehen die diese Geräte mal selbst testen konnten.

  • Abwartender

    Hab ja nichts dagegen wenn die quasi Monopolisten Intel+Microsoft mal etwas gestutzt werden, im Gegenteil ;) , aber: woher will man über Marktanteile von Produkten wissen wenn diese noch nicht mal vollständig laufen (Software wird z.B. laut Allwaysinnovating auch bei Auslieferung noch beta sein), auf keinem Portal kann man die Saschas/Johannes/Joannas sehen die diese Geräte mal selbst testen konnten.

  • Lumines

    solange es kein flashplugin für die ARM architektur gibt, werden sich solche netbooks nicht durchsetzen. so einfach ist das.

  • Lumines

    solange es kein flashplugin für die ARM architektur gibt, werden sich solche netbooks nicht durchsetzen. so einfach ist das.

  • doginthewok

    Bevor ich alles über Google erledige, bau ich mir lieber ne eigene Cloud, dann ist abgesegen von der DOmain und Webspace alles in meiner Hand und ich behalte wenigstens einen gewissen Überblick. Allerdings find ich es auch wesentlich angenehmer, alles auf dem Eee dabei zu haben. Allerdings merke ich auf längere Zugfahrten schon, wie sehr ich das Internet am PC vermisse, wenn es dann mal nciht da ist, wird Zeit, dass UMTS massentauglich wird, dann steht auch dem Cloudcomputing eine rosige Zukunft bevor, denn die meisten hätten wohl keine Probleme damit, alles übers Inet zu erledigen und wenn man mal ehrlich ist, spricht zumindest im privaten Bereich einiges dafür.

  • doginthewok

    Bevor ich alles über Google erledige, bau ich mir lieber ne eigene Cloud, dann ist abgesegen von der DOmain und Webspace alles in meiner Hand und ich behalte wenigstens einen gewissen Überblick. Allerdings find ich es auch wesentlich angenehmer, alles auf dem Eee dabei zu haben. Allerdings merke ich auf längere Zugfahrten schon, wie sehr ich das Internet am PC vermisse, wenn es dann mal nciht da ist, wird Zeit, dass UMTS massentauglich wird, dann steht auch dem Cloudcomputing eine rosige Zukunft bevor, denn die meisten hätten wohl keine Probleme damit, alles übers Inet zu erledigen und wenn man mal ehrlich ist, spricht zumindest im privaten Bereich einiges dafür.

  • Doc Frank

    Obwohl ich ARMs “Netbooks” mit ihrer enormen Laufzeit für eine tolle Sache halte, dürfte sich der Marktanteil 2012 eher bei den 20 als bei 50% einpendeln:

    Ich selber verwende mein Netbook als mobiler Zweitrechner, den ich sowohl im als auch außerhalb der Wohnung überall mitnehmen kann. Mir persönlich ist es wichtig, dass beide Rechner voll miteinander kompatibel sind und ich nicht unterschiedliche Software benutzen bzw. Dateien andauernd konvertieren muss (auch wenn ihr vielleicht tolle Lösungen dafür kennt).

    Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile. Es wird (völlig zurecht) seine zufriedenen Kunden finden, aber niemals die 50%-Marke erreichen oder überschreiten.

  • Doc Frank

    Obwohl ich ARMs “Netbooks” mit ihrer enormen Laufzeit für eine tolle Sache halte, dürfte sich der Marktanteil 2012 eher bei den 20 als bei 50% einpendeln:

    Ich selber verwende mein Netbook als mobiler Zweitrechner, den ich sowohl im als auch außerhalb der Wohnung überall mitnehmen kann. Mir persönlich ist es wichtig, dass beide Rechner voll miteinander kompatibel sind und ich nicht unterschiedliche Software benutzen bzw. Dateien andauernd konvertieren muss (auch wenn ihr vielleicht tolle Lösungen dafür kennt).

    Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile. Es wird (völlig zurecht) seine zufriedenen Kunden finden, aber niemals die 50%-Marke erreichen oder überschreiten.

  • Doc Frank

    Obwohl ich ARMs “Netbooks” mit ihrer enormen Laufzeit für eine tolle Sache halte, dürfte sich der Marktanteil 2012 eher bei den 20 als bei 50% einpendeln:

    Ich selber verwende mein Netbook als mobiler Zweitrechner, den ich sowohl im als auch außerhalb der Wohnung überall mitnehmen kann. Mir persönlich ist es wichtig, dass beide Rechner voll miteinander kompatibel sind und ich nicht unterschiedliche Software benutzen bzw. Dateien andauernd konvertieren muss (auch wenn ihr vielleicht tolle Lösungen dafür kennt).

    Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile. Es wird (völlig zurecht) seine zufriedenen Kunden finden, aber niemals die 50%-Marke erreichen oder überschreiten.

  • Abwartender

    @Doc Frank
    >> Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile.

    Niemand hindert Microsoft daran auch auf ARM Win7 lauffähig zu machen, Windows-CE kann es ja.

    Ohne MS ist ARM jedenfalls sympathischer, sobald MS einsteigt würden da doch wieder nur die üblichen abstossenden Mechanismen greifen. Man stelle sich mal ARM-Netbooks mit den derzeitigen willkürlichen und absurden MS-Hardwarebeschränkungen vor die bei den jetzigen Netbooks Standard sind und das meiste zum Einheitsbrei rühren…

  • Abwartender

    @Doc Frank
    >> Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile.

    Niemand hindert Microsoft daran auch auf ARM Win7 lauffähig zu machen, Windows-CE kann es ja.

    Ohne MS ist ARM jedenfalls sympathischer, sobald MS einsteigt würden da doch wieder nur die üblichen abstossenden Mechanismen greifen. Man stelle sich mal ARM-Netbooks mit den derzeitigen willkürlichen und absurden MS-Hardwarebeschränkungen vor die bei den jetzigen Netbooks Standard sind und das meiste zum Einheitsbrei rühren…

  • TJ

    > Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat
    > deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile. Es wird (völlig
    > zurecht) seine zufriedenen Kunden finden, aber niemals die 50%-Marke
    > erreichen oder überschreiten.

    Es ist wohl vielmehr ein XP, Vista oder 7, das ARM außen vor läßt ;o)

    Aber in der Tat ist es fraglich, ob die Netbooks ähnlich wie Smartphones aufgefasst werden können, da hat auch kaum jemand Windows CE in Verwendung…

  • TJ

    > Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat
    > deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile. Es wird (völlig
    > zurecht) seine zufriedenen Kunden finden, aber niemals die 50%-Marke
    > erreichen oder überschreiten.

    Es ist wohl vielmehr ein XP, Vista oder 7, das ARM außen vor läßt ;o)

    Aber in der Tat ist es fraglich, ob die Netbooks ähnlich wie Smartphones aufgefasst werden können, da hat auch kaum jemand Windows CE in Verwendung…

  • Abwartender

    @Doc Frank
    >> Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile.

    Niemand hindert Microsoft daran auch auf ARM Win7 lauffähig zu machen, Windows-CE kann es ja.

    Ohne MS ist ARM jedenfalls sympathischer, sobald MS einsteigt würden da doch wieder nur die üblichen abstossenden Mechanismen greifen. Man stelle sich mal ARM-Netbooks mit den derzeitigen willkürlichen und absurden MS-Hardwarebeschränkungen vor die bei den jetzigen Netbooks Standard sind und das meiste zum Einheitsbrei rühren…

  • TJ

    > Ein ARM-Netbook, das Windows XP, Vista oder 7außen vor läßt, hat
    > deswegen für mich enorme Wettbewerbsnachteile. Es wird (völlig
    > zurecht) seine zufriedenen Kunden finden, aber niemals die 50%-Marke
    > erreichen oder überschreiten.

    Es ist wohl vielmehr ein XP, Vista oder 7, das ARM außen vor läßt ;o)

    Aber in der Tat ist es fraglich, ob die Netbooks ähnlich wie Smartphones aufgefasst werden können, da hat auch kaum jemand Windows CE in Verwendung…

  • animatio

    wenn darauf ein anständiges linux läuft – es gibt durchaus anzeichen dafür – ist doch alles paletti.
    einzig redmond bleibt halt aussen vor.

  • animatio

    wenn darauf ein anständiges linux läuft – es gibt durchaus anzeichen dafür – ist doch alles paletti.
    einzig redmond bleibt halt aussen vor.

  • animatio

    wenn darauf ein anständiges linux läuft – es gibt durchaus anzeichen dafür – ist doch alles paletti.
    einzig redmond bleibt halt aussen vor.

  • Fredl

    50 % Marktanteil in 2012 ?

    da freue ich mich aber, fällt genau mit dem prognostizierten “Ausgeglichenen Haushalt” der Bundesregierung zusammen, das wird ja ein geiles Jahr.

  • Fredl

    50 % Marktanteil in 2012 ?

    da freue ich mich aber, fällt genau mit dem prognostizierten “Ausgeglichenen Haushalt” der Bundesregierung zusammen, das wird ja ein geiles Jahr.

  • Fredl

    50 % Marktanteil in 2012 ?

    da freue ich mich aber, fällt genau mit dem prognostizierten “Ausgeglichenen Haushalt” der Bundesregierung zusammen, das wird ja ein geiles Jahr.

  • doginthewok

    Bei der Prognose wird offensichtlich auch vergessen, dass auch 2012 noch Grafiker, Mathematiker oder sonstige Leute existieren, die mehr Leistung brauchen als die, die ein ARM-Prozessor bieten kann, und der Anteil, der für diese beruflichen Zwecke gekauften PCs/Notebooks liegt sicher schon bei 40% und mehr.

  • doginthewok

    Bei der Prognose wird offensichtlich auch vergessen, dass auch 2012 noch Grafiker, Mathematiker oder sonstige Leute existieren, die mehr Leistung brauchen als die, die ein ARM-Prozessor bieten kann, und der Anteil, der für diese beruflichen Zwecke gekauften PCs/Notebooks liegt sicher schon bei 40% und mehr.

  • doginthewok

    Bei der Prognose wird offensichtlich auch vergessen, dass auch 2012 noch Grafiker, Mathematiker oder sonstige Leute existieren, die mehr Leistung brauchen als die, die ein ARM-Prozessor bieten kann, und der Anteil, der für diese beruflichen Zwecke gekauften PCs/Notebooks liegt sicher schon bei 40% und mehr.

  • Abwartender

    @doginthewok

    Die “Prognose” bezieht sich auf Netbooks, nicht auf deine genannten ‘PCs/Notebooks’

  • Abwartender

    @doginthewok

    Die “Prognose” bezieht sich auf Netbooks, nicht auf deine genannten ‘PCs/Notebooks’