Home > Netbooks > Asus > ASUS Eee Pad Slider – 10-inch NVIDIA Tegra 2 Android Tablet im Video

ASUS Eee Pad Slider – 10-inch NVIDIA Tegra 2 Android Tablet im Video

By
05 Jan, 2011 2:38 am

7 Comments

Mit dem ASUS Eee Pad Slider wurde das in meinen Augen interessanteste Tablet-Konzept der Taiwanesen heute vorgestellt. Der 10-incher basiert auf der NVIDIA Tegra 2 Plattform und laeuft mit einer Android Version, die in der offiziellen Pressemitteilung als Android 3.0 angegeben wird. Der Mechanismus erinnert an den HTC Shift UMPC, der vor ca. 3 Jahren auf den Markt kam. Der Eee Pad Slider wird ab Mail zu einem Preis ab $499 verfuegbar sein und fuer das Topmodell werden $799 zu berappen sein.

YouTube Preview Image

  • Sarfds25

    tinyurl.com/23ap2mt

  • Anonymous

    Hm, ich sehe den Sinn nicht so richtig. Ich meine, eine Tastatur passt ja in die Tasche fürs Tablet und die Tasche habe ich vermutlich eh dabei, wenn ich das Ding mobil nutze. Und zu Hause brauche ich keine Tastatur bzw. muss sie nicht ständig mit mir rumtragen.

  • animatio

    auch hier: ein keyboard ohne “cursornavigation” ist ergonomischer unsinn bei der goesse. maus und stylus wurden vor gut 25 jahren nicht aus momenten geistiger umnachtung heraus einfachso erfunden.
    den beweis dafur erbringt der praesentator gleich selbst durch die umstaendliche, unbeholfene art der bedienung. und das bereits fuer nur eine minimale texteingabe in ein email interface. das ist kiddie stuff zeigt jedich ewie untauglich die sche wird, wen so in preofessionellen, auf produktio ausgerichteten applikationen herumgefingert werden muss.
    darum hat google durchaus recht. android ist kein pc os sondern ein auf kleine, begrenzte screens und finger usage (mit minimalem content input) only ausgerichtetes – und daher auch entsprechend limitiertes – betriebssystem.
    das heisst nicht, dass android mit entsprechender weiterentwicklug nicht pc tauglich gemacht werden kann.
    aber professionelles arbeiten hat nichts mit fingerpainting zu tun.
    inschenoere, wen sie sich mal geistig verrrannt haben koennen sektirerisch blind und bloed werden, waere nicht das erste mal in der gschichte der technik.
    sascha hatte durchaus sinngerecht bereits einmal einen ansatz hinsichtlich greategroesse, verwendungszweck und klassifizierung / techischer ausruestung anformuliert, der meines erachtens in die richtige richtung weisen wurde.es war den produzente sehr anzuraten, da mal ein auge draufzuwerfen.
    was sich fuer mich klar abzeichnet, aber von den produzent geistig noch ueberhaupt nicht verarbeitet ist, ist ein weiters splitting der home computer szene in consuming devices und producing devices. beide haben ihre spezifischen interface beduerfnisse und daher auch spezifikationen. was zur zeit jedoch versucht wird, sind halbgeschlachtete wollmilschsaue auf alles und jedes zu peppen und schustern und als tauglich fuer alles jedes mit schwuelstig geschwollenen marketinggrosslippen an den mann, resp die frau zu bringen.

  • Anonymous

    Wenn ich hier die ganzen Video von den tab’s anschaue sehe ich nur studien wie man eine Tastatur ans tab bringt wie innovativ. Ein tab ist zum konsumieren nicht zum produzieren da also wird eine Tastatur in den wenigsten Fällen gebraucht. Haben die Hersteller nix in der hinterhand als die Tastaturen?

  • Yu

    Naja, die eierlegende Wollmichsau gibts ja eh schon: Windows 7. Kann alles. Gegenüber Linux hat es den Vorteil der direkten Kompatibilität mit (ausreichend aktuellen) kommerziellen Spielen (und Blu-Ray?), zeigt aber eben auch die Nachteile des Ansatzes auf (z.B. mangelde Stromspareigenschaften, u.a. weil zu “alles Können” auch viel Abwärtskompatibilität nötig ist). Ist halt nicht für die Bedienung mit Fingenr ausgelegt – auf so einem Gerät (Cursortasten dazugenommen) würde es aber ausnahmweise innerhalb der Tablets mal Sinn machen: Web Surfen und Videos mit den Fingern, eventuell auch kurzes Schreiben, bedienen dafür nicht tauglicher Software per Tastatur/Touchpad. Kann man auf kommerzielle Spiele verzichten, b.z.w. schafft einen entsprechenden “AppStore” für Content, wäre jedes Desktoplinux geeigneter als Android. Btw, Ubuntu bringt einen Cloud-Sync-Dienst und einen MP3-Shop glaube ich sogar mit – würde mans ausbauen, hätte man einen direkten Windows-/MacOS-Konkurrenten allerdings mit mehr Flexibilität da Open Source (wobei Android ja demonstriert hat, dass das die Gefahr von nervigem Branding birgt).

  • Anonymous

    Pffuh als präsentationsmäßig können die noch einiges von His Steveness lernen.
    Aber sehr interessante Sachen haben die da vorgestellt, bin sehr gespannt auf die ersten Tests.

    Regards

  • Pingback: Tablet-Neuigkeiten auf der CES 2011 | Tablet Blog