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Netbook Charts von PC Welt

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18 Mar, 2009 4:26 pm

7 Comments

2. Netbook/UMPC Meet and GreetAuf der Webseite der PC Welt ist eine Zusammenfassung über Netbooks zu finden, die hauptsächlich eine Rangliste darstellt, welche aber etwas zweifelhaft ist, bzw an der man sieht, daß die Auswahl eines geeigneten Systems immer noch eine sehr individuelle Angelegenheit ist, auch wenn es natürlich objektive Kriterien wie Akkulaufzeit oder Displayhelligkeit gibt.

Nach einer Einführung zu aktuellen Netbook-Themen widmet sich der Redakteur den einzelnen Modellen, die er dann in seine Rangliste einteilt. Auch bei PC Welt kommt der Samsung NC10 auf den ersten Platz, auch wenn der grosse Bruder NC20 einige besonders erwähnte Features mitbringt.

Der Autor Thomas Rau sieht hier im Wesentlichen drei grobe Entwicklungen auf uns zukommen: grössere Displays, HD Fähigkeiten und den Einstieg weiterer Prozessor-Hersteller wie VIA oder AMD. Dass aber ausgerechnet  AMD steif und fest behauptet, nicht im Netbookmarkt konkurrieren zu wollen, scheint dem Autor wohl entgangen zu sein.

nb100-hero (1)

Etwas überraschend ist auch das am Anfang des Artikels wegen seines eingebauten UMTS Modems gelobte Toshiba NB100-12N ganz an`s Ende der Einteilung gelandet, die aber auch wegen des sehr schlechten achten Platz für das Lenovo Ideapad S10 etwas zweifelhaft ist. Aber wie ich schon schrieb: die Auswahl eines Netbooks ist eben eine sehr persönliche Sache.

  • http://delta12.wordpress.com/ Delta-12

    Und kein HP Gerät dabei, wobei diese gerade in Punkto Tastatur und Design punkten können?

  • http://delta12.wordpress.com/ Delta-12

    Und kein HP Gerät dabei, wobei diese gerade in Punkto Tastatur und Design punkten können?

  • http://delta12.wordpress.com Delta-12

    Und kein HP Gerät dabei, wobei diese gerade in Punkto Tastatur und Design punkten können?

  • patrick83

    matze du hast den text wohl falsch verstanden

    amd will im günstigen subnotebookmarkt mitmischen und nicht das netbook segment aufwirbeln

    die yukon chips beziehen sich auf amd-neo cpus die aber mit 15 watt tdp weiter über netbooks liegen

    mfg

  • patrick83

    matze du hast den text wohl falsch verstanden

    amd will im günstigen subnotebookmarkt mitmischen und nicht das netbook segment aufwirbeln

    die yukon chips beziehen sich auf amd-neo cpus die aber mit 15 watt tdp weiter über netbooks liegen

    mfg

  • Juelz

    Hab den Artikel auch gelesen und die Wertung nicht verstanden. Hab dem Autor auch mal ne E-Mail geschrieben. Leider hab ich meinen Text nicht mehr. Nur noch die Antwort.

    Sehr geehrter Herr ****,

    vielen Dank für Ihren Leserbrief.

    Zu Ihren Kritikpunkten:
    Das Wind U100 und das Medion Akoya E1210 sind in der Tat baugleich. Wie
    wir aber im Test deutlich hervorheben, haben wir die Luxury Edition des
    MSI Wind U100 getestet, die über einen 6-Zellen-Akku verfügt, während das
    E1210 nur mit einem 3-Zellen-Akku ausgestattet ist: Daher gibt es
    deutliche Unterschiede bei Gewicht und Akkulaufzeit. Außerdem mögen die
    beiden Geräte baugleich sein – es ist aber definitv kein identisches Panel
    eingesetzt, womit sich auch die Testergebnisse bei der Displaymessung
    deutlich unterscheiden.

    Die Problematik der Vergleichbarkeit verschiedener Displaygrößen ist
    offensichtlich: Wo man den Trennungsstrich zwischen einem Netbook und
    einem Subnotebook zieht, ist dabei umstritten. Wir haben uns dafür
    entschieden, auch das Samsung NC20 mit 12-Zoll-Display in diesen Vergleich
    aufzunehmen, weil es
    1. von Samsung als Netbook verkauft wird und sich
    2. außer in der Displaygröße – d.h. beispielsweise bei Rechenleistung und
    Ausstattung – nicht von den bisherigen Netbooks unterscheidet, allerdings
    sehr deutlich von aktuellen Subnotebooks. Insofern spielt das NC20
    weiterhin in der Smart-Klasse (auch wenn es sozusagen eine größere
    Windschutzscheibe hat) und ist keinesfalls ein 5er-BMW, da es eben keine
    Merkmale einer höherwertigen Notebook-Klasse mitbringt.

    Außerdem bewerten wir beim Display nicht die Diagonale, sondern nur die
    Bildqualität, d.h. wir richten uns nach Messwerten wie Helligkeit,
    Kontrast, Ergonomie: Daher kann ein 8,9-Zoll-Display eine genauso gute
    Wertung erreichen wie ein 12-Zoll-Display. Dass größere Displays bestimmte
    Vorteile, aber auch Nachteile haben, ist im Test aufgeführt: spricht aber
    nicht gegen die grundsätzliche Vergleichbarkeit. Bei den Subnotebooks gibt
    es in unserem Testfeld beispielsweise Geräte mit 10-Zoll- bis zu
    14-Zoll-Display: Da sie aber alle für den mobilen Einsatz gedacht sind und
    unter zwei Kilogramm wiegen, sprechen sie dieselbe Zielgruppe an. Daher
    macht ein Verlgeichstest hier ebenso Sinn wie bei Netbooks.

    Die Stabilität des Gehäuses und die Verarbeitung ist ein Testkriterium,
    das wir neben Mobilität, Rechenleistung, Ausstattung, Displayqualität,
    Tastatur, etc. bewerten: Es geht daher nur zu einem bestimmten Prozentsatz
    in das Endergebnis ein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Rau
    Ressortleiter
    Hardware PC-WELT

  • Juelz

    Hab den Artikel auch gelesen und die Wertung nicht verstanden. Hab dem Autor auch mal ne E-Mail geschrieben. Leider hab ich meinen Text nicht mehr. Nur noch die Antwort.

    Sehr geehrter Herr ****,

    vielen Dank für Ihren Leserbrief.

    Zu Ihren Kritikpunkten:
    Das Wind U100 und das Medion Akoya E1210 sind in der Tat baugleich. Wie
    wir aber im Test deutlich hervorheben, haben wir die Luxury Edition des
    MSI Wind U100 getestet, die über einen 6-Zellen-Akku verfügt, während das
    E1210 nur mit einem 3-Zellen-Akku ausgestattet ist: Daher gibt es
    deutliche Unterschiede bei Gewicht und Akkulaufzeit. Außerdem mögen die
    beiden Geräte baugleich sein – es ist aber definitv kein identisches Panel
    eingesetzt, womit sich auch die Testergebnisse bei der Displaymessung
    deutlich unterscheiden.

    Die Problematik der Vergleichbarkeit verschiedener Displaygrößen ist
    offensichtlich: Wo man den Trennungsstrich zwischen einem Netbook und
    einem Subnotebook zieht, ist dabei umstritten. Wir haben uns dafür
    entschieden, auch das Samsung NC20 mit 12-Zoll-Display in diesen Vergleich
    aufzunehmen, weil es
    1. von Samsung als Netbook verkauft wird und sich
    2. außer in der Displaygröße – d.h. beispielsweise bei Rechenleistung und
    Ausstattung – nicht von den bisherigen Netbooks unterscheidet, allerdings
    sehr deutlich von aktuellen Subnotebooks. Insofern spielt das NC20
    weiterhin in der Smart-Klasse (auch wenn es sozusagen eine größere
    Windschutzscheibe hat) und ist keinesfalls ein 5er-BMW, da es eben keine
    Merkmale einer höherwertigen Notebook-Klasse mitbringt.

    Außerdem bewerten wir beim Display nicht die Diagonale, sondern nur die
    Bildqualität, d.h. wir richten uns nach Messwerten wie Helligkeit,
    Kontrast, Ergonomie: Daher kann ein 8,9-Zoll-Display eine genauso gute
    Wertung erreichen wie ein 12-Zoll-Display. Dass größere Displays bestimmte
    Vorteile, aber auch Nachteile haben, ist im Test aufgeführt: spricht aber
    nicht gegen die grundsätzliche Vergleichbarkeit. Bei den Subnotebooks gibt
    es in unserem Testfeld beispielsweise Geräte mit 10-Zoll- bis zu
    14-Zoll-Display: Da sie aber alle für den mobilen Einsatz gedacht sind und
    unter zwei Kilogramm wiegen, sprechen sie dieselbe Zielgruppe an. Daher
    macht ein Verlgeichstest hier ebenso Sinn wie bei Netbooks.

    Die Stabilität des Gehäuses und die Verarbeitung ist ein Testkriterium,
    das wir neben Mobilität, Rechenleistung, Ausstattung, Displayqualität,
    Tastatur, etc. bewerten: Es geht daher nur zu einem bestimmten Prozentsatz
    in das Endergebnis ein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Rau
    Ressortleiter
    Hardware PC-WELT