HPs Nicht-Netbook mit AMDs Nicht-Netbook-CPU Neo ist da

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By Roland
08 Apr, 2009 11:57 am

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hp-pavilion-dv2-tilted-backHPs “Nicht-ganz-Netbook” Pavilion dv2 ist ab sofort zu haben. Das Besondere: Das Gerät kommt mit dem neuen AMD Neo-Prozessor auf den Markt, der als die Antwort des zweitgrößten CPU-Herstellers auf den Intel Atom gilt. Damit die Kunden das dv2 mit seinem 12-Zoll-Display und recht hohen Preis nicht mit ähnlich ausgerüsteten Netbooks wie dem Samsung NC20 oder Dell Inspiron Mini 12 vergleichen, beharrt HP übrigens darauf, dass es sicht NICHT um ein Netbook handelt.

Trotz seines geringen Gewichts, des im Vergleich zu “richtigen” Notebooks noch annehmbaren Preises und dem fehlenden optischen Laufwerk sieht Hewlett-Packard das dv2 nicht als Netbook. Die Amerikaner wollen das Gerät doch allen erstes als Vertreter einer neuen Klasse zwischen Netbooks und kleinen Notebooks positioniert wissen. Es ist von einem “Notebook, das ultra-portabel gemacht wurde” die Rede. Was davon zu halten ist, muss jeder selbst wissen.

HP Pavilion dv2

Anlässlich der offiziellen Markteinführung fällt auch das NDA auf die Veröffentlichung von Testberichten, so dass diverse US-Kollegen bereits ihre ersten Erfahrungen mit dem Gerät schildern können. Um mal PC Magazine zu zitieren: “Das HP Pavilion dv2 ist eine leistungsfähigere und lautere Version des Del Inspiron Mini 12 und ist auf den sparsamen Shopper ausgerichtet”.

Das klingt nach einem recht lauten Lüfter, der manchem Netbook-Nutzer, der eher weniger Lärm gewöhnt sein dürfte, negativ auffallen dürfte. PCWorld spricht zudem von einer reibungslosen HD-Videowiedergabe und einem den HP Mini Netbooks entsprechenden Keyboard. LaptopMag meldet unterdessen deutlich bessere Ergebnisse beim Grafik-Benchmark als man es von Netbooks gewohnt ist. Der Leistungsvorsprung gegenüber Intels Atom soll eher gering ausfallen. Dafür ist die Akkulaufzeit trotz recht großem Akku mit rund 2,5 Akku wohl eher bescheiden. Cnet wagt zusätzlich einen Vergleich mit dem Dell Inspiron Mini 12.

HP dv2, www.netbooknews.de

Hier die Spezifikationen:

* AMD Athlon Neo processor (MV-40)
* 12.1 inch 1280 x 800 LED BrightView Widescreen Display
* 4GB DDR2 memory
* ATI Mobility Radeon HD 3410 graphics (or integrated)
* Ethernet and 802.11 a/b/g/n Wi-Fi
* SuperMulti 8x DVD+-/R/RW with DL support
* 320GB 5400 RPM SATA HDD
* 6 cell lithium ion battery
* 3 USB ports
* HDMI output
* Altec Lansing with SRS Premium Sound

Das HP Pavilion dv2 kann ab sofort zu Preisen ab 599 Euro erworben werden. Das Basismodell kommt allerdings ohne Zusatzgrafik und nur mit 4-Zellen-Akku und 160-GB-HDD daher. Für 699 Euro gibt es außer der Radeon HD 3410 noch einen HDMI-Port, 6-Zellen-Akku und 320-GB-HDD.

[Quellen: NetbookTech, Liliputing, Golem]


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  1. ot.ti says:

    Äh… Ich zitiere:

    “Dafür ist die Akkulaufzeit trotz recht großem Akku mit rund 2,5 Akku wohl eher bescheiden.”

    Da stimmt ja wohl was nich^^

  2. animatio says:

    yup – the class of no-no’s is born … erst vayo p und nu das

  3. LarsVegas says:

    Warum muss man das nicht hier so betonen. Das sieht doch nen Blinder das es mit 12 Zoll kein Netbook ist da muss man das nicht so überbetonen.

  4. linux on your desk says:

    mich würde interessieren was aus dem angekündigtem externen blu ray laufwerk geworden ist und ob die entsprechende wiedergabe klappt. denn es reicht nicht eine entsprechende grafikkarte. auch der prozessor muß schnell genug sein.

  5. Koolshen says:

    Ja schade, man hätte aus dem Neo mehr machen können. Einerseits durch einen effektiveren Chipsatz (M780G), der den Grafikchip überflüssig gemacht hätte. Andererseits durch eine verbesserte Leistungsaufnahme durch Chipsatzgrafik und besserer Multiplikatorwahl (“Speedstepping”).

    Nicht zuletzt ist aber auch HP unklug bei der Preisgestaltung vorgegangen. Für runde 500 Euro, dafür ruhig auch mit Netbookausstattung mit Windows XP (der Neo ist nach Microsoft-Vorgaben ein Netbookprozessor!) wäre das Teil ein ganz vernünftiges Angebot und wirklich quasi konkurenzlos zum jetzigen Zeitpunkt geworden.

  6. Koolshen says:

    @ linux on your desk

    Doch, in dem Fall reicht die Grafik, da diese fast vollkommen allein die Hardwaredecodierung übernimmt. Die CPU ist dann dementsprechend zweitrangig.

    Das externe Bluray-LW soll es nur in den USA geben, hier gibt es gerade mal ein DVD-Multi LW irgendwann. Allerdings halte ich so ein Bluray-LW für ein 12″-Gerät mit 1280×800 Pixeln nicht für ganz so sinnvoll. Klar, man könnte das NB am Fernseher anschließen, aber ein Bluray-Player dürfte mittlerweile gleich teuer und einfacher zu handhaben sein als ein externes LW oder?

  7. signorRossi says:

    HP hat hja eine Macke mit den Preisen. Auch wenn das Nicht-Netbook bald nach Markeinführung billliger sein wird, ich hab grad bei Cyberport geschaut und da gibt es ein Modell von HP mit Core Duo, Laufwerk, 2 Akkus, GeForce 9300M, 1,9 kg, 320GByte, Festplatte, 13,3″ Bildschirm fuer 750€. Wer will da den 12″ Neo Scheiß denn noch haben fuer 600 bzw. 700€?

  8. Georg Sauer says:

    Ohne Vista mit Onbord GPU, HDMI und Großem Akku zusammen und dadurch Längerer Akkulaufzeit wäre es beinahe ideal aber so scheitert es vor allem an der Kurzen Akkulaufzeit, Schade.

  9. Kronos says:

    Wegen den 12″ würde ich es schon noch als Netbook durchgehen lassen, aber gut darüber kann man ewig streiten.

    AMD hat den Neo nunmal gegen die Netbooks plaziert bzw. “Netbooks können gar nix, mit unserem Neo wird alles besser. Der kann dann was, und Preise werden ähnlich bleiben”
    Ja der neo kann eins wirklich gut : Strom verbrauchen !
    Das ist ein ganz normales 12″ Book von dennen es schon so einige gibt mit vergleichbarer Leistung und ebenso bescheidenen Akkulaufzeiten http://geizhals.at/deutschland/?cat=nb12&sort=p
    nur um einiges günstiger ;) 150 € Aufpreis dafür dass es neu ist. find ich etwas happig

    Die Test bestätigen also die befürchtungen die die TDP Summe von 25 Watt (?) schon hervorgerufen haben.

    Bin ja mal gespannt wie lang die Intel CULVs durch halten – als was für einen grottigen Chipsatz Intel denen wieder zur Seite stellt, der Core Solo mit 1,3 und 5.5W TDP klingt schon verdammt lecker
    Dann gäbs endlich das was ich mit schon vor den Netbooks gewünscht hab :
    12″ Book mit Core Solo 1,x GHz und guter Akkulaufzeit und das hoffentlich recht günstig.
    Naja mal sehen wohin die Entwiclung geht, mein nächstes wird auf jedenfall ein größeres Display als 10″ haben, 12,1″ is aber dann wiedrum die Obergrenze

  10. JensVonZobel says:

    Geht es nur mir so, wenn ich mich über Specs von Notebooks aufrege in denen die Maße fehlen?

    Ich beschäftige mich seit der Jahreswende intensiv mit den technischen Daten kleinerer Note- und Netbooks und behaupte deswegen, dass man noch lange nicht von der Bildschirmdiagonale auf die tatsächliche Breite des Geräts schließen kann. Und das ist mir als zukünftiger Subnotebookbesitzer eine der allerwichtigsten Angaben.

  11. Netbook Beobachter says:

    Ein Gerät das sich nur von Abgrenzungen definiert (kein Netbook, kein teures gerät..) ist mir ja schon von vornherein unsympatisch. Aber die geringe Laufzeit von gerade mal 2,5 Akku ziehen einem die Schuhe aus :D . Erst groß “ultraportabel” rausposaunen und dann so was. nene, das geht aber besser!

  12. Britney says:

    War gerade im MediMax. Die haben nur die Luxusversion der drei HP DV2 Modelle(Version 1070).
    Für 799 Euro gibt es außer der Radeon HD 3410 noch einen HDMI-Port, 6-Zellen-Akku und 500-GB-HDD und jetzt kommts …. TAaaaDAAAAAAAA…. einen Simkartenslot ….. der nicht geht.

    LOL? !

    HP meinte am Telefon zum MediMax Berater das sie selber nicht wissen was sie da verkaufen.
    Der Simkartenslot samt zu sehender Konntakte ist aber angeblich TOT!

    Hmm…. Ich weiss ehrlich niht was ich davon halten soll.
    Ich weiss aber das mir das DV2 optisch sehr gut gefällt.

  13. Britney says:

    Fehler!?

    * 4GB DDR2 memory ????

    Ich hab nur 2 gesehen bei HP

  14. Britney says:

    Hat ein Freund von mir. Ist für den Preis echt der Hammer. Plus 2 Akku und Fernbedienung. Persönlich aber zu dick, zu schwer, schlecht zu lesende Tasten (Hintergrungbeleuchtung der Tasten wurde für Deutschland entfernt!!! PFUi !!!) und eben nicht genau das was ich gerade mein Eigen nennen möchte. Ansonsten schickes Teil für den Preis.

  15. Snomcom says:

    Die Jungs von notebookjournal.de hatten das dv2 bereits im Test. Sieht ganz gut aus gegenüber den Standard-Netbooks.

    Link: http://www.notebookjournal.de/tests/hp-pavilion-dv2-808

  16. Kronos says:

    Snomcom solnag einen die Akkulaufzeit nicht interssiert was wohl das Hauptargument für ein Netbook ist (neben dem Preis) ist das HP nicht schlecht.

    Aber es ist auf jedenfall zu teuer.

    http://www.computerbase.de/news/hardware/komplettsysteme/notebooks/2009/april/erste_tests_amd-subnotebooks_hp/
    schau dir mal den vergleich unter der News an.
    Das Ding ist viel zu teuer.

    Und mit Netbook hat es einfach gaaaaaaaaar nix zu tun. Einfach nur ein 12″ Book mit einem neuem Namen für den AMD prozessor, und deshalb wird n riesen Wind drum rum gemacht.
    Die CPU is ja nix neues, wenn man den Namen mal weg lässt …

  17. Georg Sauer says:

    Die c’t hatte auch schon ein Vorserienmodell im Test. Wenn ich mir dort die Testtabelle anschaue störe mich der Preis, Windows Vista und die Akkulaufzeit von 3,5h (Leerlauf bei einer Displayheiligkeit von 100 cd/m²) ansonsten wäre es eine interessante Netbook alternative, Würde man Windows (Vista) sowie die Dezentralisierte GPU weglassen und das Geld lieber in einen Größeren Akku investieren wäre der Preis auch ok aber so? Was brauche ich die GPU und mit Onbord GPU gibt es das gerät nur mit kleinerem Akku, ein noch größerer Akku ist nicht liverbar, auch Vista finde ich auf dem Gerät nicht sinnvoll.

  18. barbossa says:

    wird gekauft! I love HP!

  1. Testbericht: HP Pavillon dv2 | Netbooknews.de - das Netbook Blog

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