Home > Blog > Video: Prototyp eines I-Buddie Android Netbook

Video: Prototyp eines I-Buddie Android Netbook

By
23 Apr, 2009 10:35 am

27 Comments

Jetzt kommen sie also doch, die Android Netbooks. In diesem Video seht ihr Android auf einem I-Buddie Netbook mit Intel Atom N270, also der zur Zeit gaengigen Hardware. Die ganze Nummer erinnert mich dann doch eher an ein G1 mit 10.2 inch Display ;)

Update: Der gute Mann hat noch ein Video mit einer kleinen Slideshow nachgelegt, die es nach dem Break frisch fuer euch serviert gibt.

  • http://www.kurcafe.de/ saperalot

    warum der gute das video gemacht bleibt wohl auf ewig ein rätsel, ausser errors mir sorry ist da nicht viel. das glaube ich wird so schnell noch nichts. oder doch:-) wieviele wohl dran arbeiten?

  • http://www.kurcafe.de saperalot

    warum der gute das video gemacht bleibt wohl auf ewig ein rätsel, ausser errors mir sorry ist da nicht viel. das glaube ich wird so schnell noch nichts. oder doch:-) wieviele wohl dran arbeiten?

  • Mitch93053

    Also das aufm Desktop sind doch gewöhnliche Shortcuts oder?
    Die Obere Leiste, die aussieht wie ein Gnome Pannel soll wohl zum Taskwechsel bzw. zur WLan, Batterie Anzeige usw. geeignet sein und diese Sidebar wird dann wohl die Anlaufstation für Programme und Systemeinstellungen sein.
    Am Ende des Videos sieht man auch noch wie auf einen zweiten Desktop gewechselt wird wenn ich mich nicht irre.
    Booten tuts auch fix – ich finds interessant, auch wenns im Endeffekt nix neues is.

  • Mitch93053

    Also das aufm Desktop sind doch gewöhnliche Shortcuts oder?
    Die Obere Leiste, die aussieht wie ein Gnome Pannel soll wohl zum Taskwechsel bzw. zur WLan, Batterie Anzeige usw. geeignet sein und diese Sidebar wird dann wohl die Anlaufstation für Programme und Systemeinstellungen sein.
    Am Ende des Videos sieht man auch noch wie auf einen zweiten Desktop gewechselt wird wenn ich mich nicht irre.
    Booten tuts auch fix – ich finds interessant, auch wenns im Endeffekt nix neues is.

  • Pingback: Video: Android su mini Notebook | Android Up

  • animatio

    warum auch nicht …. läuft ja allesauf diesen dingern, die angeblich keine vollwertigen computer sind. nur – zwischen ein bisschen rumspielen und “out of the box” wie mittlerweile bei etwa der ubuntu familie liegen ja dann doch welten. halt ein linux mehr, gelle

  • animatio

    warum auch nicht …. läuft ja allesauf diesen dingern, die angeblich keine vollwertigen computer sind. nur – zwischen ein bisschen rumspielen und “out of the box” wie mittlerweile bei etwa der ubuntu familie liegen ja dann doch welten. halt ein linux mehr, gelle

  • Pingback: I-Buddie Netbook läuft mit Android « Itticker.com

  • dualer

    was ist denn das für ne displayauflösung? der grafiktreiber haut ja schon mal nicht ganz hin…

    ist wohl mal wieder nur ein install-versuch… mehr nicht!

    bevor das nicht im laden steht glaub ich nicht dass googles OS auf Netbooks kommt ;)

  • dualer

    was ist denn das für ne displayauflösung? der grafiktreiber haut ja schon mal nicht ganz hin…

    ist wohl mal wieder nur ein install-versuch… mehr nicht!

    bevor das nicht im laden steht glaub ich nicht dass googles OS auf Netbooks kommt ;)

  • Pingback: Un prototipo di Netbook basato su Android « pollycoke :)

  • Pingback: i-Buddie : enfin un netbook sous Android ! | MobileHub : le blog des smartnautes

  • Pingback: I-Buddie mit Android OS | EeeBlog.ch

  • Pingback: Skytone Alpha-680: La primera netbook basada en Android y procesador ARM : Blogografia

  • Pingback: Enttäuschend: iBuddie Android-Netbook | TechFieber | Hot Gadget Blog. Smart Tech News.

  • Pingback: Skytone bringt erstes Google Android Netbook | Netbooknews.de - das Netbook Blog

  • Pingback: Skytone Alpha-680 Android-Netbook kostet nur 100 Dollar | TechFieber | Hot Gadget Blog. Smart Tech News.

  • tpmjg

    Die Frage ist doch, welche Erwartung man an das Gesamtsystem stellt:

    Android ist nicht dafür designed, das “bessere Windows” zu sein, sondern auf einem breiten Geräte-Spektrum mit deutlich geringeren Hardware-Anforderungen Funktionalität auf aktuellstem Niveau unter einer modernen Oberfläche anzubieten.

    Es kann z.B. extrem effizient, strom- und speichersparend mit Hintergrund-Diensten umgehen und bietet neben dem Filesystem von Grund auf eine Datenbank, mit der alle Applikationen Daten und Zustände mit minimalem Aufwand persistieren können. Sofern die Applikationen dieses Modell sauber umsetzen, macht es nichts, wenn Funktionen, die gerade nicht benutzt werden, wegen Stromausfall (Akku leer), Speichermangel oder eines gerade angenommenen Gesprächs schlafen gelegt oder vorübergehend ganz rausgeschmissen werden.

    Für die inzwischen begehrten “Location based services” gibt es sauber definierte und von der Hardware abstrahierte APIs für Positionsbestimmung und Karten, für Lage- und Beschleunigungs-Sensor etc. Für 2D und 3D Grafik bringt es von vornherein eine ordentliche Schnittstelle mit. Das Userinterface ist so ausgelegt, dass es sowohl auf kleinen Handydisplays als auch auf Netbook oder sogar Workstation-Displays gut nutzbar ist.

    Applikationen können auch untereinander mit minimalem Aufwand über standardisierte Schnittstellen Daten (z.B. Adressen, Kalender etc.) und Dienste bereitstellen, Ereignisse triggern und darauf reagieren. Auch serverseitige Dienste für Calender, Adressen, Mail, P2P Messaging etc. sind schon voll integriert und über standardisierte APIs nutzbar.

    Entwickler können mit den ausgezeichneten SDKs sofort eigene Applikationen schreiben und auf dem Android Marketplace bereitstellen. Alle Applikationen laufen dabei grundsätzlich erst mal gleichberechtigt, über die “responsiveness” entscheidet notfalls das Betriebssystem auf Basis transparenter Kriterien und nicht darüber, von welcher Firma die Software stammt… Auch hinsichtlich der Hintergrundprozesse gibt es keine Restriktionen, wie sie derzeit in schwer nachvollziehbarer Form z.B. auf dem iPhone existieren.

    Im Ergebnis ermöglicht dies Dienste und Applikationen auf einer Plattform, die nur noch ein Bruchteil der sonst üblichen Hardware benötigt. Statt eines Atom-Prozessors genügt also schon ein noch deutlich stromsparender ARM Prozessor. Statt 1 GB RAM tun es in den meisten Fällen auch schon 256 MB u.s.w.

    Ist erst mal ein ausreichend großes Softwareangebot da, werden damit dann Netbooks möglich, die mindestens den gleichen Nutzen und das gleiche Erlebnis wie die heutigen Atom-Netbooks bieten, aber nur noch die Hälfte kosten und wiegen – oder bei gleichem Gewicht ein Vielfaches der heute üblichen Laufzeiten bieten. Damit also zum echten Massenartikel auch in Ländern werden, wo bisherige Netbooks finanziell außer Reichweite für den Großteil der Bevölkerung sind. Schaut man sich mal an, wie rasant das Angebot auf dem Android Market Place wächst, könnte es aufgrund des viel besser auf Mobilität und Cloud Computing angepassten Konzeptes nur noch eine Frage der Zeit sein, wann es größere Markanteile bekommt, als die heutigen XP Netbooks. Auch Windows 7 dürfte es in dieser Geräteklasse schwer haben, sich dagegen zu behaupten.

    Der Eindruck, dass es also “im Endeffekt nichts neues ist”, mag vielleicht aufgrund der momentan noch recht unbeholfen wirkenden ersten Demos auf Standard-Hardware entstehen. Warten wir aber mal noch ein paar Monate ab, wenn dann Geräte mit GPS, Lagesensor und Touchscreen ganz neue Nutzungsmöglichkeiten und Laufzeiten im Bereich mehrer Tage für vielleicht unter 200 EUR bieten. Auch das ist im Endeffekt nichts ganz neues, denn heutige Highend Handies bieten das ja auch schon seit einiger Zeit – allerdings nicht für den Preis und nicht in einer Bauform, die auch für das Schreiben längerer Texte oder Office-Applikationen tauglich ist.

  • tpmjg

    Die Frage ist doch, welche Erwartung man an das Gesamtsystem stellt:

    Android ist nicht dafür designed, das “bessere Windows” zu sein, sondern auf einem breiten Geräte-Spektrum mit deutlich geringeren Hardware-Anforderungen Funktionalität auf aktuellstem Niveau unter einer modernen Oberfläche anzubieten.

    Es kann z.B. extrem effizient, strom- und speichersparend mit Hintergrund-Diensten umgehen und bietet neben dem Filesystem von Grund auf eine Datenbank, mit der alle Applikationen Daten und Zustände mit minimalem Aufwand persistieren können. Sofern die Applikationen dieses Modell sauber umsetzen, macht es nichts, wenn Funktionen, die gerade nicht benutzt werden, wegen Stromausfall (Akku leer), Speichermangel oder eines gerade angenommenen Gesprächs schlafen gelegt oder vorübergehend ganz rausgeschmissen werden.

    Für die inzwischen begehrten “Location based services” gibt es sauber definierte und von der Hardware abstrahierte APIs für Positionsbestimmung und Karten, für Lage- und Beschleunigungs-Sensor etc. Für 2D und 3D Grafik bringt es von vornherein eine ordentliche Schnittstelle mit. Das Userinterface ist so ausgelegt, dass es sowohl auf kleinen Handydisplays als auch auf Netbook oder sogar Workstation-Displays gut nutzbar ist.

    Applikationen können auch untereinander mit minimalem Aufwand über standardisierte Schnittstellen Daten (z.B. Adressen, Kalender etc.) und Dienste bereitstellen, Ereignisse triggern und darauf reagieren. Auch serverseitige Dienste für Calender, Adressen, Mail, P2P Messaging etc. sind schon voll integriert und über standardisierte APIs nutzbar.

    Entwickler können mit den ausgezeichneten SDKs sofort eigene Applikationen schreiben und auf dem Android Marketplace bereitstellen. Alle Applikationen laufen dabei grundsätzlich erst mal gleichberechtigt, über die “responsiveness” entscheidet notfalls das Betriebssystem auf Basis transparenter Kriterien und nicht darüber, von welcher Firma die Software stammt… Auch hinsichtlich der Hintergrundprozesse gibt es keine Restriktionen, wie sie derzeit in schwer nachvollziehbarer Form z.B. auf dem iPhone existieren.

    Im Ergebnis ermöglicht dies Dienste und Applikationen auf einer Plattform, die nur noch ein Bruchteil der sonst üblichen Hardware benötigt. Statt eines Atom-Prozessors genügt also schon ein noch deutlich stromsparender ARM Prozessor. Statt 1 GB RAM tun es in den meisten Fällen auch schon 256 MB u.s.w.

    Ist erst mal ein ausreichend großes Softwareangebot da, werden damit dann Netbooks möglich, die mindestens den gleichen Nutzen und das gleiche Erlebnis wie die heutigen Atom-Netbooks bieten, aber nur noch die Hälfte kosten und wiegen – oder bei gleichem Gewicht ein Vielfaches der heute üblichen Laufzeiten bieten. Damit also zum echten Massenartikel auch in Ländern werden, wo bisherige Netbooks finanziell außer Reichweite für den Großteil der Bevölkerung sind. Schaut man sich mal an, wie rasant das Angebot auf dem Android Market Place wächst, könnte es aufgrund des viel besser auf Mobilität und Cloud Computing angepassten Konzeptes nur noch eine Frage der Zeit sein, wann es größere Markanteile bekommt, als die heutigen XP Netbooks. Auch Windows 7 dürfte es in dieser Geräteklasse schwer haben, sich dagegen zu behaupten.

    Der Eindruck, dass es also “im Endeffekt nichts neues ist”, mag vielleicht aufgrund der momentan noch recht unbeholfen wirkenden ersten Demos auf Standard-Hardware entstehen. Warten wir aber mal noch ein paar Monate ab, wenn dann Geräte mit GPS, Lagesensor und Touchscreen ganz neue Nutzungsmöglichkeiten und Laufzeiten im Bereich mehrer Tage für vielleicht unter 200 EUR bieten. Auch das ist im Endeffekt nichts ganz neues, denn heutige Highend Handies bieten das ja auch schon seit einiger Zeit – allerdings nicht für den Preis und nicht in einer Bauform, die auch für das Schreiben längerer Texte oder Office-Applikationen tauglich ist.

  • Pingback: Tecnología All-In-One Blogs » Blog Archive » Skytone Alpha-680: La primera netbook basada en Android y procesador ARM

  • Pingback: Video: Bootrace Android vs Ubuntu NR vs Fedora | Netbooknews.de - das Netbook Blog

  • Pingback: Skytone Alpha-680: 100-Dollar-Android-Netbook kostet nun doch 250-Dollar | TechFieber | Hot Gadget Blog. Smart Tech News.

  • Pingback: Mini-Computer: Dell soll an Android-Netbooks arbeiten | TechFieber | Hot Gadget Blog. Smart Tech News.

  • Pingback: Android-Invasion: HTC und T-Mobile arbeiten ebenfalls an Android-Netbooks | TechFieber | Hot Gadget Blog. Smart Tech News.

  • Pingback: HTC and T-Mobile to develop Android netbook - Android invasion into the chronicles of Computex | TechFever Network | The Hot Tech News and Gadget Network

  • Pingback: T-Mobile: Noch mehr Android-Handys und Android-Gadgets | TechFieber | Hot Gadget Blog. Smart Tech News.

  • Pingback: Google Android makes an appearance on another Atom-powered netbook – Video - Liliputing