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Gastkommentar: Quo vadis, Energie / Teil 2

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01 May, 2009 11:16 am

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arch1

Stöbern zwischen den Chips

Der Sportkommentator Marcel Reif hat einmal auf die Frage nach der grössten Problematik seiner Aufgabe sinngemäß geäussert, daß, “wenn man ein Fussballspiel für 3 Millionen Zuschauer kommentiert,  man dem Anspruch der 1,5 Millionen selbsternannten Bundestrainer ebenso gerecht werden muss, wie dem eines Laien”.

Sehr ähnlich geht es unserem Gastkommentator “Milchmädchen  Carsten“, der sich daran gemacht hat, uns allgemein verständlich den Weg der Atome durch den Computer zu erläutern.

Wer also nach seinen letzten Ausführungen zu Wirkungsgraden von Netzteilen und Bauteilen noch nicht das Interesse verloren hat, weil es ihm/ihr zu technisch oder nicht technisch genug war, sollte sich auch diesen zweiten Teil nicht entgehen lassen, in welchem er uns nun ins Innere des Rechners entführt.

Ich für meinen Teil habe jedenfalls mal wieder etwas dazu gelernt und das ist ja an einem arbeitsfreien Tag auch nicht das Schlechteste.

Quo vadis, Energie? – zweiter Teil: Stöbern zwischen den Chips

Hallo zusammen, weiter geht’s mit unserer Exkursion über die Leiterbahnen, der Verlustleistung auf der Spur. Ich möchte mich an dieser Stelle noch für Euer positives Feedback auf meinen letzten Beitrag bedanken, wenn bei nur einem Leser etwas hängen geblieben ist, reicht mir das um weiter zu machen. Da mir bewusst ist, dass Gespräche über Elektronik nich grade der Partyrenner sind, werde ich versuchen, das ganze nicht zu theoretisch abzuhandeln. Deswegen bitte ich die Experten unter Euch um Verständnis, wenn ich einige Sachverhalte eher grob umreiße. Die gute Nachricht vorweg: es wird diesmal keine Milchmädchenrechnung geben! Was zum Mitreden beim nächsten Stammtisch der anonymen Ökos ;-) (ob -nomen oder -logen, ist egal, das ganze Thema hat nun mal wirtschaftliche und ökologische Aspekte) ist auch dabei. Wer mehr über die Bedeutung von Milchmädchenrechnungen in der Wissenschaft erfahren will , dem lege ich diesen Text ans Herz: http://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Problem.

Nachdem wir uns letzte Woche im Netzteil mit den Standardbauteilen der Elektronik befaßt, und ihr Verhalten unter nichtidealen Bedingungen untersucht haben, gehen wir nun zwangsläufig einen Schritt weiter, denn ein Computer ist halt in seinem elektrischen Verhalten nur mit einigen zusätzlichen Gedanken erfassbar. Während ein Netzteil “irgendwie” aus 50 Hz-Wechselstrom (AC) Gleichstrom (DC) erzeugt, ist ein Rechner ein Verbraucher mit sehr hohen Arbeitsfrequenzen, und unterliegt somit einigen besonderen Gesetzen der Hochfrequenztechnik.

Es geht heute um Plattformdesign, deswegen hier schon mal eine Übersicht dessen , was man so unter einer „Plattform“ versteht:

CPU, Northbridge, Southbridge, und das ganze Gebamsel
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Gehen wir jedoch erstmal kurz hinter unseren Akku, hier sitzen die ersten Spannungswandler: aus der Akkuspannung müssen ja die Betriebsspannungen der einzelnen Bauteile gewonnen werden, also werden munter einige Spannungsregler auf der Platine verteilt, die aus zum Beispiel 14,4 Volt 5 Volt für den USB-Port zaubern. Wie im Netzteil geht so was auch nicht verlustfrei, wieder entscheiden die Bauteilqualität und die Leistungsbandbreite, die zur Verfügung stehen muß, über den Wirkungsgrad der Spannungswandler. Extremes Beispiel ist die 5 V-Schiene eines PC-Netzteils, die durchaus mal 25- 30 Ampere bereitstellt, wenn ein sparsamer Rechner dran hängt, aber vielleicht nur 5 Ampere liefern muß… deswegen: Augen auf beim Netzteilkauf.

Ein anderes Extrembeispiel: die Spannungsregler für den Prozessor müssen (nicht bei Atom-Netbooks) heftige Anforderungen erfüllen: bei einem 100 Watt-Prozessor müssen die Dinger einen Stromanstieg von 100 Ampere pro Mikrosekunde (der Fachmann spricht hier von der slew rate) gewährleisten können. Sonst gibt’s kein Intel-Zertifikat.Wie bei Italienischen Nobelflitzern gilt: Beschleunigung kostet. Da werden Transistoren ohne Rücksicht auf Verluste aufgerissen, Elkos durchgepumpt und Leiterbahnen erhitzt, damit die Kiste nicht abschmiert. Im Netbook geht’s etwas humaner zu, 2 Watt Leistung lassen selbst billigste Komponenten im wahrsten Sinne des Wortes kalt.

Was ebenfalls Leistung zieht, sind viele Schnittstellen, auch im Stand-by. Größenordnung: ca. ein viertel Watt pro Port.So fragt der Rechner z.B. zyklisch jeden USB-Port: “Hängt was dran?” “Nein!” “Hängt jetzt was dran?” “Himmelherrgott, NEIN!” “Hängt jetzt was dran?” “Verdammtnochmal jetzt platzt mir aber… oh, ein Wechseldatenträger. Melde gehorsamst: Wechseldatenträger erkannt… oh, er ist wieder weg.” “Hängt was dran?” “AAAAAARRRGH!” Moderne Rechner verfügen glücklicherweise über reichlich Power-Management-Funktionen, um unbenutzte Komponenten abzuschalten, aber es geht ja immer weiter, und der bessere ist der Feind des Guten….

So, jetzt ist aber Schluß mir der verdammten Gleichspannung, sonst sind hier gleich nicht nur meine Füße eingeschlafen, los geht’s mit der Hochfrequenztechnik! Dazu möchte (muß?) ich an dieser Stelle einige Vorüberlegungen treffen.

Ein Schaltungselement, das ich persönlich für das wichtigste und häufigste in der Elektrotechnik überhaupt halte, ist der sogenannte R-C-Tiefpaß: wie der Name schon sagt, lässt er niedrige Frequenzen passieren und dämpft hohe.

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netbook

In der Abbildung sieht man einen Kondensator C, der über einen Widerstand R mit einem (Wechsel)strom geladen wird, hinter dem Kondensator hängt eine Last, die das Lade- und Entladeverhalten des Kondensators “erlebt”, sprich die Ausgangsspannung Ua. Da ein Kondensator nun mal eine Kapazität darstellt, konnen wir ihn uns erstmal wie einen Akku vorstellen: der Vorwiderstand sorgt für den Strom, je größer der Strom, desto schneller erreicht der Kondensator seine maximale Kapazität, die durch die Ladespannung limitiert ist. Immer schön den Akku im Hinterkopf behalten! Ist der Akku leer, macht der Puter nix, die Spannung ist zu niedrig. Ist der Akku voll, kann er den Rechner für eine bestimmte Zeit mit Strom versorgen.


weiter gehts auf der nächsten Seite

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  • langer-hans

    Wirklich klasse!
    Ich hab zwar sonst keine große Ahnung von dem Bereich, aber trotzdem lese ich deine Beiträge im Bezug auf Energieverbrauch sehr gerne! Die sind halt gut geschrieben und ich finde die Zusammenhänge kommen dabei sehrgut durch!

    Weiter so!!

    MfG

  • langer-hans

    Wirklich klasse!
    Ich hab zwar sonst keine große Ahnung von dem Bereich, aber trotzdem lese ich deine Beiträge im Bezug auf Energieverbrauch sehr gerne! Die sind halt gut geschrieben und ich finde die Zusammenhänge kommen dabei sehrgut durch!

    Weiter so!!

    MfG

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Um eines vorweg zu nehmen, SO einen Bullshit habe ich seit langem nicht mehr gelesen.

    Näheres:
    Mit großer Skepsis beendete ich beim letzten Mal die Lektüre des doch recht allgemein gehaltenen Blablas und nahm die angekündigte Drohung des Verfassers, das ein zweiter Teil folgen werde, gar nicht so recht wahr. Doch hatte er Wort gehalten und setzte sein Celebraldiarrhoe fort.

    Anscheinend muss das Milchmädchen diesmal so derbe auf die Kacke gehauen haben, dass sich sogar der einstellende Autor Matze mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Zitat eines Fußballkommentators quasi moralapostelnd-schützend davor stellt, so nach der Art es gebe immer mehrere mögliche Meinungen etc, bloß haben wir hier ein Problem, die Technik steht soweit faktisch fest, da gibt es keine Auslegungsmöglichkeiten. Und das ist jetzt nicht als Angriff auf Dich gedacht, Matze, eher eine Anmerkung, dass Du gewisse inhaltliche Ungereimtheiten schon vermutet hast ;-)

    Es fängt schon damit an womit das Milchmädchen aufgehört hat, das Geseiere darüber es nicht zuuu technisch oder theoretisch machen zu wollen, nun ja was dann noch übrigbleibt, hätte man auch twittern können, allzu viel ist es nicht und technisch gesehen davon noch die Hälfte falsch. Weniger Blabla, mehr Fakten und nicht noch irgendwelche sinnentleerten Ausschweifungen über das Fermi-Problem.

    Es ist schon lustig zu lesen wie er absatzweise im Gröbsten einen Bruchteil der USB-Controller-Kommunikation zu beschreiben versucht, das hat aber mit dem von ihm selbst gewählten Thema „Plattform“ in etwa soviel zu tun wie [-baut euch einen unpassenden Autovergleich ein!-]

    Nicht zuletzt der merkwürdige Übergang zum spezielleren R-C-Tiefpass, lässt einem schon wieder das Frühstück von gestern hochkommen. Und überhaupt, sich nur an einer kleinen Behelfsschaltung aufzuhalten und auszuführen, weil man anscheinend meint etwas darüber zu wissen (und sonst nix kennt?!) plus absoluter Falschaussagen (mit Unwissenheit prahlen):
    Seit wann werden Widerstände geladen?
    Oder der Blödsinn mit R-C-Tiefpassen beim Akkuladen?
    In Netzteilen stecken wenn überhaupt L-C-Glieder und dann i.d.R. nur als Netzfilter
    Seit wann werden Akkus mit Wechselspannung geladen???
    Woher diese unpassenden Karussell-/Skateboard-Vergleiche?
    Achsenbeschriftung und fehlende Einheiten im *schau-her-ich-hab-da-mal-was mit Paint-gemalt*-Diagramm

    Signal- und Netztechnik werden in einen Kübel gekippt und Milchmädchen fischt sich raus was es gerade braucht und was sich „cool“ anhört.

    Warum sollte Elektroniker Farbe im Gesicht haben? Außer vielleicht Blutrot, weil man am liebsten den Verursacher dieses geistigen Armutszeugnis am nächsten Hochspannungsmast aufgeknüpft wissen will.
    Die Faustformel und die daraus geschlussfolgerten „Annahmen“ entbehren jeglicher Grundlage.

    Viele grundsätzliche Fakten- und Denkfehler hätte das Milchmädchen allein schon beim Lesen des Absatzes „Anwendung“ im entsprechenden Wiki-Artikel über Tiefpässe vermeiden können.

    Übrigens wird von BWLern gerne immer auf solche nicht-themen-bezogenen Sachen wie z.B. das Fermi-Problem verwiesen um eben abzulenken; sie haben nichts in der Hand (und Kopp), machen viel Blabla um nichts und wollen euch doch was verkaufen, es lebe der Schein. Mich würde es nicht wundern, wenn das Milchmädchen am 1. Semester der Wirtschaftsinformatik teilnnimmt, die meinen diesbezüglich dann auch immer nach 2 Wochen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

    Wie schont erwähnt, es war dem Autor wichtiger sich in einem Nachschlagewerk mit dem Fermi-Problem zu beschäftigen, statt mit den Dingen über die er einen Artikel verfasste, das lässt einige Rückschlüsse zu.

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    Um eines vorweg zu nehmen, SO einen Bullshit habe ich seit langem nicht mehr gelesen.

    Näheres:
    Mit großer Skepsis beendete ich beim letzten Mal die Lektüre des doch recht allgemein gehaltenen Blablas und nahm die angekündigte Drohung des Verfassers, das ein zweiter Teil folgen werde, gar nicht so recht wahr. Doch hatte er Wort gehalten und setzte sein Celebraldiarrhoe fort.

    Anscheinend muss das Milchmädchen diesmal so derbe auf die Kacke gehauen haben, dass sich sogar der einstellende Autor Matze mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Zitat eines Fußballkommentators quasi moralapostelnd-schützend davor stellt, so nach der Art es gebe immer mehrere mögliche Meinungen etc, bloß haben wir hier ein Problem, die Technik steht soweit faktisch fest, da gibt es keine Auslegungsmöglichkeiten. Und das ist jetzt nicht als Angriff auf Dich gedacht, Matze, eher eine Anmerkung, dass Du gewisse inhaltliche Ungereimtheiten schon vermutet hast ;-)

    Es fängt schon damit an womit das Milchmädchen aufgehört hat, das Geseiere darüber es nicht zuuu technisch oder theoretisch machen zu wollen, nun ja was dann noch übrigbleibt, hätte man auch twittern können, allzu viel ist es nicht und technisch gesehen davon noch die Hälfte falsch. Weniger Blabla, mehr Fakten und nicht noch irgendwelche sinnentleerten Ausschweifungen über das Fermi-Problem.

    Es ist schon lustig zu lesen wie er absatzweise im Gröbsten einen Bruchteil der USB-Controller-Kommunikation zu beschreiben versucht, das hat aber mit dem von ihm selbst gewählten Thema „Plattform“ in etwa soviel zu tun wie [-baut euch einen unpassenden Autovergleich ein!-]

    Nicht zuletzt der merkwürdige Übergang zum spezielleren R-C-Tiefpass, lässt einem schon wieder das Frühstück von gestern hochkommen. Und überhaupt, sich nur an einer kleinen Behelfsschaltung aufzuhalten und auszuführen, weil man anscheinend meint etwas darüber zu wissen (und sonst nix kennt?!) plus absoluter Falschaussagen (mit Unwissenheit prahlen):
    Seit wann werden Widerstände geladen?
    Oder der Blödsinn mit R-C-Tiefpassen beim Akkuladen?
    In Netzteilen stecken wenn überhaupt L-C-Glieder und dann i.d.R. nur als Netzfilter
    Seit wann werden Akkus mit Wechselspannung geladen???
    Woher diese unpassenden Karussell-/Skateboard-Vergleiche?
    Achsenbeschriftung und fehlende Einheiten im *schau-her-ich-hab-da-mal-was mit Paint-gemalt*-Diagramm

    Signal- und Netztechnik werden in einen Kübel gekippt und Milchmädchen fischt sich raus was es gerade braucht und was sich „cool“ anhört.

    Warum sollte Elektroniker Farbe im Gesicht haben? Außer vielleicht Blutrot, weil man am liebsten den Verursacher dieses geistigen Armutszeugnis am nächsten Hochspannungsmast aufgeknüpft wissen will.
    Die Faustformel und die daraus geschlussfolgerten „Annahmen“ entbehren jeglicher Grundlage.

    Viele grundsätzliche Fakten- und Denkfehler hätte das Milchmädchen allein schon beim Lesen des Absatzes „Anwendung“ im entsprechenden Wiki-Artikel über Tiefpässe vermeiden können.

    Übrigens wird von BWLern gerne immer auf solche nicht-themen-bezogenen Sachen wie z.B. das Fermi-Problem verwiesen um eben abzulenken; sie haben nichts in der Hand (und Kopp), machen viel Blabla um nichts und wollen euch doch was verkaufen, es lebe der Schein. Mich würde es nicht wundern, wenn das Milchmädchen am 1. Semester der Wirtschaftsinformatik teilnnimmt, die meinen diesbezüglich dann auch immer nach 2 Wochen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

    Wie schont erwähnt, es war dem Autor wichtiger sich in einem Nachschlagewerk mit dem Fermi-Problem zu beschäftigen, statt mit den Dingen über die er einen Artikel verfasste, das lässt einige Rückschlüsse zu.

  • pajama

    @gebelhard:
    so pauschal und polemisch wie dein Beitrag: Sei ruhig, du Freak!

  • pajama

    @gebelhard:
    so pauschal und polemisch wie dein Beitrag: Sei ruhig, du Freak!

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    @pajama: Argumente waren gestern wohl ausverkauft und an der Tanke heute auch keine mehr bekommen? Oder haben Trolle keinen Feiertag?

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    @pajama: Argumente waren gestern wohl ausverkauft und an der Tanke heute auch keine mehr bekommen? Oder haben Trolle keinen Feiertag?

  • simselmann

    @gebelhard, du bist mein neuer persönlicher Held. Ich bau dir grad nen Tempel aus meinem alten Zweitrechner und werde dir täglich ne Diskette opfern …

  • simselmann

    @gebelhard, du bist mein neuer persönlicher Held. Ich bau dir grad nen Tempel aus meinem alten Zweitrechner und werde dir täglich ne Diskette opfern …

  • Madonna

    peace!

  • Madonna

    peace!

  • Paul

    @gebelhard, du bist mein neuer persönlicher Held. Ich bau dir grad nen Tempel aus meinem alten Zweitrechner und werde dir täglich ne Diskette opfern …

    bin dabei ;-)

  • Paul

    @gebelhard, du bist mein neuer persönlicher Held. Ich bau dir grad nen Tempel aus meinem alten Zweitrechner und werde dir täglich ne Diskette opfern …

    bin dabei ;-)

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    @simselmann&&Paul: Ja, ihr mögt das vielleicht witzig finden und eure magnetischen Datenträger ehren mich zutiefst, aber ich reagiere bei solchen selbsternannten “Exbärden” ein wenig allergisch, denn es sind Typen wie ihr, die sich von so einem Quacksalber einlullen lassen und der eigentliche Fachmann im Geschäft/in der Werkstatt, z,B. Informationselektroniker, oder technischer Informatiker, darf sich dann mit euch Pseudo-experten (“… ich habs ja so irgendwo im Indernett gelesen”) rumärgern.
    Nicht mehr, nicht weniger.

  • http://freenet-homepage.de/msznet/verschluesselung/rot13_rot5.htm gebelhard

    @simselmann&&Paul: Ja, ihr mögt das vielleicht witzig finden und eure magnetischen Datenträger ehren mich zutiefst, aber ich reagiere bei solchen selbsternannten “Exbärden” ein wenig allergisch, denn es sind Typen wie ihr, die sich von so einem Quacksalber einlullen lassen und der eigentliche Fachmann im Geschäft/in der Werkstatt, z,B. Informationselektroniker, oder technischer Informatiker, darf sich dann mit euch Pseudo-experten (“… ich habs ja so irgendwo im Indernett gelesen”) rumärgern.
    Nicht mehr, nicht weniger.

  • Karsten

    danke gebelhard, bin zwar noch lange nicht fertig mit dem e-technik studium aber soviel hanebüchenen mist hab ich auch lange nicht mehr ertragen.

  • Karsten

    danke gebelhard, bin zwar noch lange nicht fertig mit dem e-technik studium aber soviel hanebüchenen mist hab ich auch lange nicht mehr ertragen.